Ausgangspunkt: Hannoverhaus
Via: Säuleck
Endpunkt: Arthur von Schmid Haus
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Hannoverhaus, Celler Hütte, Arthur von Schmid Haus
Talort(e): Mallnitz
Bergtour -- Dauer: 12 h 27 min  Strecke: 17.77 km  +1775 m  -2059 m


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Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
Annahmen für die Gehzeitenberechnung (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen):
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Wegbeschreibung

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1. Wegabschnitt: Hannoverhaus - Abzweig: Goslarer Weg/Celler Weg

    (Goslarer Weg)
Teilabschnitt: Hannoverhaus - Abzweig: Hannoverhaus/Skipiste   (16 min, 0.31 km, +63.4 m, -9.4 m)
Vom Hannoverhaus nach Norden entlang der Skipiste bis zur Kehre aufsteigen. Dort zweigt der Weg 502 nach Osten ab und führt zur Osnabrücker Hütte und zum Aufstieg auf den Ankogel.

Teilabschnitt: Abzweig: Hannoverhaus/Skipiste - Abzweig: Goslarer Weg/Arnoldhöhe   (14 min, 0.59 km, +13.7 m, -50.7 m)
Von der Kehre der Skipiste Richtung Osten, leicht absteigend ein Geröllfeld passieren.

Teilabschnitt: Abzweig: Goslarer Weg/Arnoldhöhe - Abzweig: Goslarer Weg/Ankogel   (17 min, 0.51 km, +40.9 m, -36.9 m)
Weiter dem Weg 502 nach Osten folgen. Der Weg verläuft z.T. über Blockfelder, z.T. alpine Matten, mit geringen Anstiegen und Abstiegen. Am Ende dieses Abschnitte führt der Weg 520, aufsteigend, Richtung Nordosten zum Ankogel. Der Weg 502, weiter nach Osten führt zur Osnabrücker Hütte.

Teilabschnitt: Abzweig: Goslarer Weg/Ankogel - Abzweig: Goslarer Weg/Celler Weg   (1 h 19 min, 1.94 km, +166.4 m, -254.4 m)
Dem Weg 502 weiter zunächst in östlicher, dann in südöstlicher Richtung folgen, bis man die Kleinhapscharte erreicht. Kurz nach dem Abzweig erreicht man einen Abstieg in ein Graben, der bei Regen und Eis etwas knifflig ist. Weiter führt dieser Abschnitt absteigend über Block- und Geröllfelder. Es müssen einige Rinnen durchquert werden. Bei klarem Wetter hat man hier schöne Ausblicke auf die Hochalmspitze, hinunter nach Mallnitz oder zum Ankogel. Der Übergang an der Kleinhapscharte kann bei Vereisung oder Schneeauflage kritisch sein. Hier befindet sich eine Seilversicherung (Anforderungen: Trittsicherheit, Schwindelfreiheit). Nach der Kleinhapscharte geht es weiter nach Osten, leicht ansteigend bis zum Abzweig: Celler Weg. In diesem Abschnitt müssen kleiner, aber unproblematische Schneefelder überquert werden, die sich bis in den Sommer hinein halten.
Zwischen Kleinhapscharte und Abzweig: Celler Weg ist kein Mobilfunkempfang möglich.

In diesem Wegabschnitt befindet sich:
Versicherte Passage/Klettersteig: A (nach Hüsler und Schall)

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2016-01-05 14:58:07 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Anstieg über die Skipiste Goslarer Weg Blick hinunter zum Hannoverhaus an der Kehre der Skipiste (Blick nach Süden) Weg zwischen Skipiste und Abzweig:Goslarer Weg/Arnoldhöhe Blick nach Südosten (Hochalmspitze in Wolken, rechts Säuleck) Weg nach Osten Wegweisung am Abzweig Goslarer Weg/Arnoldhöhe rechts der Weg zur Arnoldhöhe,links zur Bergstation (Blick nach Westen) Blick zum Hannoverhaus (Bildmitte: Hannoverhütte) Blick nach Mallnitz Blick nach Osten mit Hochalmspitze (links) und Säuleck (rechts) Blick nach Osten Blick nach  Westen (links Hannoverhaus, rechts Bergstation) Blick nach Osten Abzweig: Goslarer Weg/Ankogel Passage über ein Blockfeld der Weg nach Osten, rechte Bildmitte: Kleinhapscharte kniffliger Abstieg in einen Graben Blick ins Seebachtal und nach Mallnitz Blick nach Westen, Bildmitte das Hannoverhaus Blick nach Südosten, rechts im Hintergrund das Säulecks und darunter der Törriegel Beginn der Kleinhapscharte (westlich) Seilversicherung an der Kleinhapscharte Kleinhapscharte zwischen Kleinhapscharte und Abzweig: Celler Weg Blick auf die Kleinhapscharte (von Osten) kleines Schneefeld am Abzweig: Celler Weg zum Hannoverhaus und Celler Hütte für Fußgänger, zur Osnabrücker Hütte für Handgänger

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 502
KundenserviceSchäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
Wegbetreuung:  Sektion Goslar
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 3.35 km +284.4 m -351.4 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 07 [min] 2 [h] 12 [min]

2. Wegabschnitt: Abzweig: Goslarer Weg/Celler Weg - Celler Hütte

    (Celler Weg)
Teilabschnitt: Abzweig: Goslarer Weg/Celler Weg - Abzweig: Schwussner Hütte (Nord)   (36 min, 1.06 km, +38.1 m, -158.1 m)
Vom Abzweig: Celler Weg am Tauernhöhenweg führt der Celler Weg in südöstlicher Richtung z.T. über altes Blockgelände, z.T. über alpine Matten. Dieser Abschnitt ist insgesamt absteigend. Schließlich erreicht man die Abzweigung, an der der Weg 528 von der Großelendscharte (bergwärts) zur Schwussner Hütte (talwärts) kreuzt.

Teilabschnitt: Abzweig: Schwussner Hütte (Nord) - Abzweig: Schwussner Hütte (Süd)   (23 min, 0.57 km, +34 m, -95 m)
Der Celler Weg führt in südlicher Richtung durch das Bleschischg Kar bis man schließlich zur südlichen Abzweigung ins Tal (Schwussner Hütte) kommt.

Teilabschnitt: Abzweig: Schwussner Hütte (Süd) - Celler Hütte   (1 h 04 min, 1.83 km, +122.6 m, -200.6 m)
Der Weg geht in Richtung Südost unterhalb des Törlriegel zum Törlkopf (im Frühjahr Schneerinnen). Von dort in südöstlicher Richtung zunächst absteigend, unterhalb des Schafkars und durch den Schöbern zur Celler Hütte.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2016-01-04 20:05:02 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Abzweig: Goslarer/Celler Weg Impression entlang des Wegs Blick hinauf Richtung  Großelendscharte Blick Richtung Törlriegel (Süden) über alpine Matten z.T. alte Blockfelder, dazwischen alpine Rasen ein kleiner Bach Steinmandl als Wegmarkierung Abzweig: Celler Weg/Weg 528 Schneefeld vor dem südlichen Abzweig zur Schwussner Hütte Anstieg zum Törlkopf Blick ins Bleschischg-Kar, im Hintergrund die Großelenscharte Rast am Törlkopf Rostrote Alpenrose (Rhododendron ferugineum) südlich des Törlkopfs über Blöcke (südlich des Törlkopfs) Rast unterhalb des Schafkars Berg-Hauswurz (Sempervivum montanum) Schafe an der Salzlecke unterhalb der Celler Hütte Celler Hütte

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 519
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Wegbetreuung:  Sektion Celle
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 3.46 km +194.7 m -453.7 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 02 [min] 2 [h] 23 [min]

3. Wegabschnitt: Celler Hütte - Bergrettung Biwak

    (Celler Weg)
Zunächst geht es von der Celler Hütte an der nordöstlichen Flanke des Seebachtals durch leicht ansteigendes Gelände. Der Pfad überquert mehrere Blockfelder, z.T. bergauf, z.T. bergab. Hinter einem 2. Hinweisschild passiert man (links) einen dunklen, grasfreien, großen Felsen. Dort dreht der Weg vor der Felswand nach rechts (Südosten) (Wegpunkt: 2333). Nach der Passage eines Block- und Geröllfelds erreicht man einen mehrrinnigen Gletscherbach. Nun öffnet sich der Blick auf das Winkelkees. Nach Querung des Bachlaufs und einer kleinen Rinne geht es steiler aufwärts zum Kamm der Mittelmoräne. Nach einer Rechtskehre führt der deutlich sichtbare Pfad weiter aufwärts entlang des Kamms der Mittelmoräne (Richtung Osten). Am höchsten Punkt der Mittelmoräne dreht der Weg wieder nach rechts (Süden) und quert noch einmal ein Geröllfeld. Schließlich erreicht man das Bergrettungs Biwak.

Autor(en): Ulrich Lepin, Joachim BenzLetzte Änderung: 2016-10-02 07:59:18 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Übersicht Celler Hütte Celler Hütte Blick vom Celler Weg Richtung Hochalmspitze Weg nahe der Celler Hütte, schmaler, alpiner Pfad der Weg verläuft parallel zum oberen Seebachtal Blick nach Nordwesten Querung eines Blockfeldes Querung eines Blockfelds Blick Richtung Celler Hütte Hinweistafel Weg Richtung Südosten Blick Richtung Lassacher Winkelscharte und Hochalmspitz am Wegpunkt: 2333 oberhalb des Wegpunktes Bachquerung Blick auf das Winkelkees Abstieg von der Mittelmoräne Aufstieg über den Kamm der Mittelmoräne Blick hinunter Blick auf den Gletscher oberes Ende der Mittelmoräne Passage zum Bergrettungs Biwak Querung vom Biwak zum oberen Ende der Mittelmoräne Bergrettungs Biwak oberhalb des Bergrettungs Biwak

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 519
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Wegbetreuung:  Sektion Celle
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
teilweise
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 3.8 km +558.2 m -201.2 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 47 [min] 2 [h] 18 [min]

4. Wegabschnitt: Bergrettung Biwak - Abzweig: Ausstieg Winkelscharte

    (Celler Weg)
Vom Bergrettungsbiwak geht es zunächst, leicht ansteigend, über Geröll und kleinere Gletscherreste in südöstlicher Richtung zu dem deutlich markierten Einstieg in die Lassacher Winkelscharte. Im Spätsommer sind hier u.U. Steigeisen für die Querung der Gletscherreste zu empfehlen. Nun vom Einstieg fast senkrecht durch den, mit Krampen und Stahlseil, versicherten Klettersteig aufsteigen. Nach dem Durchstieg der Wand geht es in einer Rinne weiter steil aufwärts (Krampen und Seilversicherung). Im oberen Teil dann auf einem seilversicherten Steig zum Ausstieg der Lassacher Winkelscharte, wo man dann auf den Detmolder Steig (Weg-Nr. 535) trifft.

Für den Durchstieg durch die Lassacher Winkelscharte sind Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich, Klettersteigset ist auf jeden Fall empfehlenswert. Der Klettersteig wurde 2011 vollständig neu angelegt.

In diesem Wegabschnitt befindet sich:
Versicherte Passage/Klettersteig: B (nach Hüsler und Schall)

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-09-05 11:25:08 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Lassacher Winkelscharte Aufstieg vom Bergrettungs Biwak Aufstieg vom Bergrettungs Biwak unterhalb des Einstiegs Aufstieg im unteren Teil der Winkelscharte Blick nach unten zum Einstieg versicherter Aufstieg Blick nach unten Blick in den Talschluß des Seebachtals Versicherung im oberen Teil Versicherung im oberen Teil der Winkelscharte versicherter Steig im oberen Teil Blick hinunter in die Lassacher Winkelscharte

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung     SAC: T5
Markierung:   
 519
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Wegbetreuung:  Sektion Celle
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.87 km +288.9 m -32.9 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 08 [min] 0 [h] 47 [min]

5. Wegabschnitt: Abzweig: Ausstieg Winkelscharte - Abzweig: Säuleck

    (Detmolder Grat/Steig)
Teilabschnitt: Abzweig: Ausstieg Winkelscharte - Abzweig: Detmolder Steig/Gießener Hütte   (20 min, 0.48 km, +51.2 m, -44.9 m)
Dem Detmolder Steig Richtung Südwesten durch Blockgelände folgen, bis man die Abzweigung zur Gießener Hütte erreicht.

Teilabschnitt: Abzweig: Detmolder Steig/Gießener Hütte - Abzweig: Säuleck   (1 h 39 min, 2.13 km, +324.5 m, -151.1 m)
Dem Detmolder Steig (535) Richtung Südwesten entlang des Grates folgen. Bis zur Schneewinkelspitze führt der Steig durch grobes Blockwerk ohne klettertechnische Schwierigkeiten. Weiter geht es Richtung Gussenbauerspitze, dessen Gipfel südwestlich passiert wird, man kann aber auch den Gipfel besteigen. Danach führt der Steig, oft seilversichert, zur Schlüsselstelle diese Wegabschnitts, eine steil eingeschnittene, enge Scharte. Von dort weiter bis zum Abzweig, wo der Weg 535 zum Gipfel des Säulecks führt und der Weg 534, bergab, zur Grazer Scharte.

In diesem Wegabschnitt befindet sich:
Versicherte Passage/Klettersteig: B (nach Hüsler und Schall)

Autor(en): Joachim Benz, Beate LippertLetzte Änderung: 2017-07-29 04:44:28 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Einstieg in die Lassacher Winkelscharte (Abstieg zur Celler Hütte) Blick zur Gussenbauerspitze Schlüsselstelle Blick hinunter in das Gößkar

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 535
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Wegbetreuung:  Sektion Lippe Detmold
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 2.61 km +375.8 m -196 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 59 [min] 1 [h] 45 [min]

6. Abstecher: Abzweig: Säuleck - Säuleck

    (Detmolder Grat/Steig)
Von der Abzweigung Richtung Nordwesten bis zu Gipfel des Säuleck aufsteigen. Das Gipfelkreuz steht etwas westlich unterhalb des höchsten Punktes. Vom Gipfel des Säulecks bietet sich eine wunderbarer Rundumblick auf alle großen Gipfel, besonders der Blick hinüber zur Hochalmspitze ist beindruckend. Aber auch Ankogel, Hoher Sonnblick, Schareck im Norden sowie die Gipfel der Kreuzeckgruppe, Schobergruppe, Lienzer Dolomiten prägen bei guter Sicht das Panorama.

... und dann den selben Weg zurück!

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-07-21 16:16:59 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 535
KundenserviceSchäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
Wegbetreuung:  Sektion Lippe Detmold
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.34 km +56.3 m -56.3 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 20 [min] 0 [h] 20 [min]

7. Wegabschnitt: Abzweig: Säuleck - Arthur von Schmid Haus


Teilabschnitt: Abzweig: Säuleck - Abzweig: Grazer Scharte   (36 min, 0.75 km, +0.4 m, -255.3 m)
Bergab über grobes Blockwerk absteigen (534) bis man zur Abzweig Grazer Scharte kommt.

Teilabschnitt: Abzweig: Grazer Scharte - Abzweig: Klettersteig Säuleck   (25 min, 0.84 km, +0 m, -153.2 m)
Nun dem Weg 534 Richtung Nordwesten folgen, bis man die Abzweigung zum Säuleck Klettesteig erreicht. Der Weg verläuft nördlich, oberhalb des Dösener Sees.

Teilabschnitt: Abzweig: Klettersteig Säuleck - Arthur von Schmid Haus   (1 h 00 min, 1.75 km, +15.9 m, -358.9 m)
Vom Abzweig Säuleck Klettersteig dem Weg 534 Richtung Südwesten, bergab folgen, bis man schließlich das Arthur von Schmid Haus erreicht.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-07-21 16:48:38 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 534
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Wegbetreuung:  Sektion Graz-St. G.V.
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 3.34 km +16.3 m -767.5 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 01 [min] 3 [h] 01 [min]

Gesamtübersicht:

Fototour  
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 17.77 km +1775 m -2059 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  12 [h] 27 [min] 12 [h] 49 [min]

Erreichbarkeit des Ausgangspunkts: mögliche Fortsetzungen am Endpunkt:

Orte entlang des Weges: 

  die Informationen in den grau hinterlegten Feldern sind in den GPS Tracks als Wegpunkte (virtuelle Wegweiser) enthalten.
VerkehrAlpen-PanoramenHöheKoordinaten

Hannoverhaus   Hannoverhaus webcam video2565 [m]47.0406 N, 13.2155 E
Kontakt(Hüttenwirt): Neue(r) Hüttenwirt(in) gesucht!
Ankogelbahn: Bergstation Ankogelbahn: Bergstation2636 [m]47.0427 N, 13.2156 E
Die Bergstation der Ankogelseilbahn befindet ca. 60m oberhalb des Hannoverhauses (Wegstrecke ca. 250m). Erste Bergfahrt 8:30, letzte Talfahrt 16:30
Zustand: Betriebszeit Sommer 2017: 25. Juni 2017 – 24. September 2017,täglich von 8:30 - 16:30 Uhr. Bei Schlechtwetter kein Betrieb.
Abzweig: Hannoverhaus/Skipiste Hannoverhaus/Skipiste2620 [m]47.043 N, 13.2167 E
Die Skipiste bergauf folgend kommt zur Bergstation der Ankogelbahn, bergab zum Hannoverhaus. Nach Osten führt der Goslarer Weg (502) zur Osnabrücker Hütte.
Abzweig: Goslarer Weg/Arnoldhöhe Goslarer Weg/Arnoldhöhe2583 [m]47.0428 N, 13.2239 E
Hier zweigt in nordwestlicher Richtung ein Weg zur Arnoldhöhe vom Tauernhöhenweg ab. Der Tauernhöhenweg (502) in Richtung Westen führt zum Hannoverhaus und Bergstation der Ankogelbahn, in östlicher Richtung geht es zur Großelendscharte und zur Osnabrücker Hütte.
Abzweig: Goslarer Weg/Ankogel Goslarer Weg/Ankogel2587 [m]47.0427 N, 13.2299 E
Hier zweigt der Weg 520 vom Goslarer Weg (502) in Richtung Norden zum Ankogel ab. Der Weg 502 nach Westen führt zum Hannoverhaus und der Bergstation der Ankogelbahn. Nach Osten führt der Weg zunächst zum Abzweig: Cellerhütte und weiter über die Großelendscharte zur Osnabrücker Hütte.
Abstieg in einen Graben Abstieg in einen Graben2560 [m]47.0423 N, 13.2339 E
Bei Regen und Eis ein bisschen kniffliger Abstieg in einen Graben.
Kleinhap Kleinhap2528 [m]47.0405 N, 13.2433 E
Versicherte Passagen/Klettersteig: A (nach Hüsler und Schall)
Der Übergang an der Kleinhapscharte kann bei Vereisung oder Schneeauflage kritisch sein. Hier befindet sich eine Seilversicherung. Anforderungen: Trittsicherheit, Schwindelfreiheit.
Abzweig: Goslarer Weg/Celler Weg Goslarer Weg/Celler WegPanorama2499 [m]47.0396 N, 13.2506 E
Nach Westen führt der Weg 502 zum Hannoverhaus und der Bergstation der Ankogelbahn. Nach Osten, ebenfalls der Weg 502, kommt man zunächst zur Großelendscharte und dort weiter zur Osnabrücker Hütte. Der Weg 519 (Celler Weg) geht nach Süden und führt zur Celler Hütte und weiter über die Lassacher Winkelscharte zur Gießener Hütte.
Abzweig: Schwussner Hütte (Nord) Schwussner Hütte (Nord)2379 [m]47.0329 N, 13.2563 E
Hier stößt die nördliche Gabel des Weges 528 auf den Celler Weg (Weg Nr. 519). Auf dem Weg 519 Richtung Süden geht es zur Celler Hütte. Auf selbigem Weg nach Norden gelangt man auf den Weg 502, der das Hannoverhaus und die Osnabrücker Hütte verbindet. Bergab führt der Weg 528 zur Schwussner Hütte.
Abzweig: Schwussner Hütte (Süd)2318 [m]47.0286 N, 13.2568 E
Nach Nordwesten, bergab führt der Weg zur Schwussner Hütte, nach Norden zum Goslarer Weg, nach Süden zur Celler Hütte.
Celler Hütte   Celler Hütte2240 [m]47.0194 N, 13.2689 E
Kontakt(Hüttenwart): Otto Gruber, Tel: +436507300159, email: huetten@alpenverein-celle.de
Wegpunkt: 23332333 [m]47.0154 N, 13.2947 E
Aufstieg: Hier dreht der Weg bei einer Felswand nach rechts (Südosten) und quert in der Folge einen Gletscherbach. Abstieg: Hier dreht der Weg nach Westen, weiterer Abstieg zur Celler Hütte.
Bergrettung Biwak Bergrettung Biwak2597 [m]47.0106 N, 13.3057 E
Notbiwak der Bergrettung
Klettersteig/Lassacher Winkelscharte Klettersteig/Lassacher Winkelscharte2728 [m]47.0079 N, 13.3108 E
Versicherte Passagen/Klettersteig: B (nach Hüsler und Schall)
Versicherter, z.T. fast senkrechter Auf-/Abstieg durch die Lassacher Winkelscharte.
Abzweig: Ausstieg Winkelscharte Ausstieg Winkelscharte2853 [m]47.0069 N, 13.3126 E
Nach Norden führt der Weg 519 durch die Lassacher Winkelscharte hinunter zur Celler Hütte. Der Weg 535 nach Nordosten zur Abzweigung zur Gießener Hütte und weiter zur Hochalmspitze, nach Süden zum Säuleck.
Abzweig: Detmolder Steig/Gießener Hütte2859 [m]47.0053 N, 13.3077 E
Hier zweigt ein Steig, bergab, in Richtung Süden zur Gießener Hütte ab. Nach Osten führt der Detmolder Steig (535) zur Hochalmspitze, nach Westen zum Säuleck.
Schlüsselstelle westlich der Gussenbauerspitze Schlüsselstelle westlich der Gussenbauerspitze2944 [m]46.9982 N, 13.2922 E
Versicherte Passagen/Klettersteig: B (nach Hüsler und Schall)
Eine steil eingeschnittene, enge Scharte. Danach führt der Steig, oft seilversichert Richtung Gussenbauerspitze.
Abzweig: Säuleck3032 [m]46.9963 N, 13.2886 E
Der Weg 534 führt bergab zur Grazer Scharte. Der Weg 535 führt nach Westen auf den Gipfel des Säuleck, nach Nordosten über den Detmolder Grat zur Hochalmspitze.
Säuleck SäuleckPanorama3086 [m]46.9969 N, 13.2873 E
Abzweig: Säuleck3032 [m]46.9963 N, 13.2886 E
Der Weg 534 führt bergab zur Grazer Scharte. Der Weg 535 führt nach Westen auf den Gipfel des Säuleck, nach Nordosten über den Detmolder Grat zur Hochalmspitze.
Abzweig: Grazer Scharte2777 [m]46.9915 N, 13.2894 E
Der Weg 534 führt nach Westen nördlich des Dösener See zum Arthur von Schmid Haus. Der Weg 534 bergauf führt zum Detmolder Grat und zum Säuleck (Normalaufstieg). Der Weg 533, bergab führt zur Mallnitzer Scharte.
Abzweig: Klettersteig Säuleck Klettersteig Säuleck2624 [m]46.9937 N, 13.2797 E
Hier zweigt nach Norden der Klettersteig zum Säuleck ab. Normalanstieg weiter auf dem Weg 534 zur Grazer Scharte. Nach Westen führt der Weg 534, bergab, zum Arthur von Schmid Haus.
Arthur von Schmid Haus   Arthur von Schmid HausPanorama2281 [m]46.9892 N, 13.2672 E
Kontakt(Hüttenwirt): Wolfi Schupfer, Tel: +43 (0)664 6405534, email: wolfi@tauern-mountainguide.eu

Hintergrundinformationen

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Geographie & Ökologie:

1 Mittelmoräne

Als Mittelmoränen bezeichnet man in der Geologie Moränen, die beim Zusammenfluss zweier Gletscher entstehen oder entstanden sind. Dabei vereinigen sich die jeweiligen Seitenmoränen zu einer Mittelmoräne.

Weitere Artikel zu diesem Thema:

Verkehrsinformationen

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Ankogel Seilbahn

Haltestellen: Ankogelbahn: Bergstation
Verkehrsbeschränkung:
Bei Schlechtwetter ist die Bahn geschlossen.
Fahrplan und Betriebszeiten:
Sommer 2017:  25. Juni 2017 bis 24. September 2017
Winter 2016/17: 17. Dezember 2016 – 02. April 2017
kein Ruhetag!
Fahrzeiten: 08.30 – 16.30


HelpdeskSie haben ein Problem oder eine Fehlinformation gefunden.

Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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   youtube  Säuleck Klettersteig  (Quelle: Buzz Lightyear)
   video  Hannoverhütte, Hannoverhaus und Mausoleum im Sommer

Karten und GPS-Tracks

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Download GPS Tracks:   Erklärung kml Keyhole Markup Language Google Earth/Maps gpx GPS Exchange Format
Detail-Informationen zu den GPS tracks (bitte anklicken)
 
Virtuelle Tour in Google Earth laden:   help google-earth (Achtung: BETA Version)
GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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