Zusammenfassung

  [Kategorie: Mehrtagestour]
Der Mallnitz Circuit ist eine hochalpine Umwanderung von Mallnitz. Es ist eine Mehrtagestour, ein Hütte von Hütte Trekking, in 5 oder 6 Etappen. Diese Tour erfordert gute Kondition und hochalpine Erfahrung, die den Bergwanderer zwar herausfodert, aber dafür mit vielen Eindrücken der Ankogel Region belohnt.
Folgende Etappen bieten sich an:
  1. Etappe: Mallnitz - Häusleralm- Böseckhütte [Strecke: 9.36 km ↑+1752 m ↓-350 m]
    Böseckhütte (Selbstversorgerhütte)
  2. Etappe: Böseckhütte - Hagener Hütte (über den Westerfrölkeweg) [Strecke: 11.09 km ↑+1115 m ↓-1275 m]
    Hagener Hütte
  3. Etappe: Hagener Hütte - Mindener Hütte - Hannoverhaus [Strecke: 14.36 km ↑+1090 m ↓-970 m]
    Mindener Hütte (Selbstversorgerhütte), Hannoverhaus
Von hier sind zwei Alternativen denkbar: Dieser Tourenvorschlag lässt sich selbstverständlich vielfältig verändern oder mit Gipfelbesteigungen, wie dem Vorderen Geißlkopf, der Gamskarlspitze, dem Ankogel oder der Hochalmspitze kombinieren. Benutzen Sie dazu unseren interaktiven Tourenplaner.

Ausgangspunkt: Mallnitz/Dorfplatz
Via: Lonzaköpfl, Feldseekopf, Säuleck, Venezianer Säge
Endpunkt: Parkplatz: Dösental
Einkehrmöglichkeit: Häusleralm
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Böseckhütte, Dr.-Rudolf-Weißgerber-Biwak, Hagener Hütte, Mindener Hütte, Hannoverhaus, Celler Hütte, Arthur von Schmid Haus
Talort(e): Mallnitz
Mehrtagestour -- Dauer: 38 h 57 min  Strecke: 58.99 km  +5834 m  -5587 m


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Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
Annahmen für die Gehzeitenberechnung (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen):
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Wegbeschreibung

Top

1. Wegabschnitt: Mallnitz/Dorfplatz - Abzweig: Sportplatz


Teilabschnitt: Mallnitz/Dorfplatz - Mallnitz/Ort   (1 min, 0.06 km, +2.5 m, -2.5 m)
Vom Dorfplatz nach Süden der Hauptstraße folgen. Die Straße überquert den Tauernbach. Rechts befindet sich das Cafe Treff.

Teilabschnitt: Mallnitz/Ort - Abzweig: Sportplatz   (8 min, 0.32 km, +22.4 m, -3.4 m)
Von der Hauptstraße (L8) nach Südwesten abbiegen. Am Friedhof vorbei erreicht man einen Parkplatz. Dort in südlicher Richtung bis zum Fußballplatz gehen. Dann den Weg in westlicher Richtung, bis man am Waldrand den Hengstenbergweg erreicht.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2016-01-07 16:45:21 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Dorftsraße, Blick nach Norden Wegweiser an der Brücke über den Tauernach Dorfstraße, Blick nach Süden

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung     
Markierung:   
 keine
(Ortsgebiet)
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Wegbetreuung: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.38 km +24.9 m -5.9 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 09 [min] 0 [h] 08 [min]

2. Wegabschnitt: Abzweig: Sportplatz - Abzweig: zur Häusleralm

    (Hengstenbergweg)
Der Weg führt am Waldrand nach Norden bis man zur Abzweigung zum Magarethen Pavillion und zur Häusleralm (Weg 139) kommt.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2015-05-07 14:28:15 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
  
(Hengstenbergweg)
KundenserviceSchäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
Wegbetreuung:  Gemeinde Mallnitz
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.14 km +0 m -3 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 02 [min] 0 [h] 02 [min]

3. Wegabschnitt: Abzweig: zur Häusleralm - Lonzaköpfl


Teilabschnitt: Abzweig: zur Häusleralm - Abzweig: zum Margarethen Pavillon   (41 min, 0.71 km, +163.4 m, -22.4 m)
In mehreren Serpentinen führt der Weg steil aufwärts durch den Bergwald. Am Ende dieses Wegabschnittes erreicht man die Abzweigung zum Margarethen Pavillon. Weiter bergauf geht es zur Häusleralm.

Teilabschnitt: Abzweig: zum Margarethen Pavillon - Abzweig: Skipiste   (1 h 05 min, 0.97 km, +286.9 m, -9.9 m)
Der Weg 139 zieht sich in vielen Serpentinen steil aufwärts durch den Bergwald. Im ersten Teil ist ein kurzes Stück mit einem Stahlseil versichert. Nach etwa der Hälfte der Strecke gelangt man zu einer Abzweigung im Wald, nach Süden geht es zur Watzinger Alm, weiter bergauf zur Häusleralm. Schließlich kommt man zu einer Kurve der ehemaligen Skipiste.

Teilabschnitt: Abzweig: Skipiste - Abzweig: 139/142   (21 min, 0.34 km, +90.2 m, -5.2 m)
Weiter durch den Bergwald aufsteigen bis man einen Forstweg erreicht. Dieser führt nach Süden zur Watzinger Alm. Zur Häusleralm weiter nach Westen durch den Wald aufsteigen.

Teilabschnitt: Abzweig: 139/142 - Häusleralm   (40 min, 0.77 km, +167.9 m, -5.9 m)
Vom Abzweig: 139/142 geht der Steig in vielen Serpentinen durch den Bergwald aufwärts. Im späteren Verlauf wird der Wald offener, bis man schließlich unterhalb der Häusleralm auf offenes Almgelände kommt.

Teilabschnitt: Häusleralm - Abzweig: Häusler/Mallnitz   (1 h 31 min, 1.67 km, +387.3 m, -12.3 m)
Von der Häusleralm geht es Richtung Westen über die Almfläche, vorbei an der alten Bergstation eines Skilifts. Dann führt der Weg durch Erlen- und Latschenfelder aufwärts bis man an eine steil nach Norden abfallende Kante gelangt. Von hier hat man einen herrlichen Ausblick nach Norden auf den Tauernhauptkamm von der Feldseescharte im Westen bis zum Ankogel im Osten. Weiter geht es aufwärts, nun im offenen Gelände, Richtung Südwesten, bis man nach einigen Serpentinen zu dem Rücken kommt, der sich vom Lonzaköpfl nach Südosten herunter zieht. Hier kann man bei klarem Wetter den Ausblick nach Süden ins Mölltal und nach Osten mit Hochalmspitze und dem Säuleck genießen. Hier stößt man auf den Weg, der nach Norden zum Lonzaköpfl hinauf  geht und nach Süden zum Steinernen Mandl und weiter zur Lassacher Höhe.

Teilabschnitt: Abzweig: Häusler/Mallnitz - Lonzaköpfl   (18 min, 0.37 km, +73.9 m, -1.7 m)
Vom dem Abzweig zur Häusleralm führt der Weg unproblematisch auf dem Rücken, der sich vom Lonzaköpfl hinunter zur Lassacherhöhe zieht. Der Weg verläuft durch alpine Matten und nach ca. 400m ist der Gipfel des Lonzaköpfl erreicht.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2016-01-07 16:14:06 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Abzweig zum Magarethen Pavillon Aufstieg durch den Wald (mit Seilversicherung) Seilversicherung Aufstieg durch den Wald Blick ins Tauerntal Abzweig zur Watzingeralm (im Wald) an der Skipiste am Abzweig 139/142 Abzweig 139/142 am Abzweig 139/142 Weg übereine Waldlichtung lichter werdender Bergwald unter der Häusleralm am Waldrand unterhalb der Häusleralm Morgenstimmung bei der Häusleralm die Häusleralm vor der Häusleralm die Gaststube der Häusleralm auf der Terrasse der Häusleralm, Zeit für eine Rast oberhalb der Häusleralm mit Blick hinunter nach Mallnitz Blick nach Nordosten ins Seebachtal, rechte Bildhälfte der Ankogel nach Norden, links Hindenburghöhe, Lisgelespitze und im Hintergrund die Göttinger Spitzen und die Gamskarlspitze Ausblick auf den Tauernhauptkamm Blick ins Seebachtal, im Hintergrund der Ankogel Blick nach Norden, Blick ins Tauerntal, Bildmitte Mallnitzer Tauern und Hagener Hütte buntes Muster im Schottergestein der Aufstieg zum Lonzaköpfl an der Baumgrenze Blick nach Südosten zur Lassacher Höhe und weiter ins Mölltal Blick nach Osten ins Dösental, im Hintergrund Hochalmspitze (rechts) und Säuleck (links) Blick nach Norden auf den Tauernhauptkamm Lonzaköpfl rechts im Hintergrund die letzten Meter zum Gipfel Blick hinunter nach Mallnitz Blick zum Gipfel das Gipfelkreuz am Gipfel das Lonzaköpfl

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 139
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Wegbetreuung:  Sektion Mallnitz
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 4.83 km +1169.6 m -57.4 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  4 [h] 38 [min] 3 [h] 09 [min]

4. Wegabschnitt: Lonzaköpfl - Dr.-Rudolf-Weißgerber-Biwak

    (Westerfrölkeweg)
Teilabschnitt: Lonzaköpfl - Böseckhütte   (2 h 57 min, 4.01 km, +557.1 m, -283.8 m)
Der Weg von Lonzaköpfl bis zur Böseckhütte ist für bergerfahrene und trittsichere Wanderer im Wesentlichen problemlos und landschaftlich reizvoll.

Vom Lonzaköpfl (2.318m) geht es zum Törlkopf (2.517m) mit leichter Kletterei, die aber mit Stahlseilen gut versichert ist. Weiter führt der Steig umproblematisch zur Krippenhöhe (2.480m) und weiter zur Mauternitzscharte (2.343m). Immer wieder hat man beeindruckende Ausblicke nach Osten und nach Westen. Im letzten Abschnitt des Weges geht es mit leichten, ebenfalls versicherten Kletterstellen weiter Richtung Norden zur Böseckhütte.

Trittsicherheit ist Vorraussetzung für diesen Wegabschnitt.

Teilabschnitt: Böseckhütte - Abzweig: Oscheniksee   (2 h 43 min, 3.15 km, +381.2 m, -522.2 m)
Von der Böseckhütte verläuft der Weg an der Ostflanke des Bösecks in nördlicher Richtung bis zur östlichen Oschenigscharte – Distanz ca. 900 m Luftlinie. In diesem Wegabschnitt ist der Weg stark abgesessen und in schlechtem Zustand, rutschendes Geröllgebiet. Aufgrund von Hangrutschungen ist der Wegverlauf nicht mehr erkennbar. Trittsichere Bergwanderer haben trotzdem wenige Probleme. Etwa 30 m in westlicher Richtung von der Böseckhütte ist in gerader Linie in der Scharte das Wegschild Oschenikscharte mit freiem Auge gut erkennbar und dient in dieser Richtung als Anhaltspunkt im Gelände. In diesem Bereich muss auch mit Steinschlag gerechnet werden.

Ab der Oschenigscharte ist der Wegverlauf teilweise auch schlecht erkennbar. Er verläuft in westlicher Richtung oberhalb des Böseck- und des Oscheniksees. Am westlichen Rand des Oscheniksees, vor dem Anstieg in die Kammscharte(westliche Oschenikscharte) erreicht man den Versorgungsweg des Oscheniksees. Hier kann die Tour, falls notwendig abgebrochen werden. Über die Versorgungsstraße, kann man unproblematisch nach Innerfrangant absteigen.

Dieser Teil des Westerfrölkewegs ist der Schwierigste.

Teilabschnitt: Abzweig: Oscheniksee - Feldseekopf   (2 h 41 min, 3.49 km, +575 m, -159 m)
Zunächst vom Versorgungsweg des Oscheniksees Richtung Westen zur Kammscharte aufsteigen. Von der Kammscharte (= westliche Oschenigscharte) bis zum oberen Astrom Kar führt der Weg bergauf über Geröllfelder und ist, mangels Markierungen, teilweise schwer zu finden. Ab einer Höhe von ca. 2.500 m im oberen Astrom Kar vorbei an der Astrom-Scharte bis zum Feldseekopf ist der Weg wieder problemlos begehbar. Von der Astrom-Scharte führt der Weg zunächst nach Westen und im weiteren Verlauf nach Norden aufsteigend zum Feldseekopf. Auf dem Weg bieten sich beeindruckende Aussichten nach Osten ins Tauerntal bis hin zur Hochalmspitze. Nach Westen Ausblicke auf den Feldsee und weiter auf den Wurtenspeicher.

Teilabschnitt: Feldseekopf - Dr.-Rudolf-Weißgerber-Biwak   (26 min, 0.7 km, +8.4 m, -160.4 m)
Vom Feldseekopf auf dem Grat zwischen Feldsee im Westen und dem Tauerntal im Osten absteigen bis man das Weißgerber Biwak erreicht. Hier trifft man auf den Weg 102 (Tauernhöhenweg), der von Nordwesten von der Duisburger Hütte kommt und nach Nordosten zur Hagener Hütte führt. Dem Weg 102 Richtung Hagener Hütte folgen. Nach kurzer Strecke erreicht man die Feldseescharte. Hier kann man entweder über den Weg 136 zur Jamnigalm absteigen oder weiter auf dem Weg 102 zur Hagener Hütte gehen.

Autor(en): Peter Angermann, Joachim BenzLetzte Änderung: 2015-07-19 15:54:58 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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seilversicherte Passage zwischen Lonzaköpfl und Törlkopf seilversicherte Passage zwischen Lonzaköpfl und Törlkopf seilversicherte Passage zwischen Lonzaköpfl und Törlkopf Seilversicherung auf dem Weg vom Lonzaköpfl zur Böseckhütte Seilversicherung (zwischen Lonza und Törlkopf) Edelweiß am Weg Aufstieg durch den Fels am Törlkopf am Törlkopf der Gratweg Richtung Lonzaköpfl Blick hinunter ins Wolliken (Wollnitzeralm) Blick nach Süden, Törlkopf Blick nach Osten ins Tauerntal, nach Mallnitz und das Seebachtal Blick nach Westen ins Fraganter Tal seilversicherte Passage bei der Krippenhöhe Blick nach Norden, in der Bildmitte die Böseckhütte die Böseck Hütte Blick auf die Böseck von oben, rechts der Westerfrölkeweg zur Lonza Blick nach Osten An der Böseckhütte Richtung Oscheniksee und weiter zur Feldseescharte Blick auf die Böseckhütte von Norden, im Hintergrund der Weg zur Lonza unterhalb des Kamms nahe der Böseckhütte, Blick nach Norden ins Tauerntal Böseck vom Süden Blick von der Böseckhütte Richtung östliche Oscheniksarte in der östlichen Flanke des Bösecks in der östlichen Flanke des Bösecks östliche Flanke des Bösecks alte Wegweisertafel an der östlichen Oschenikscharte Bösecksee und dahinter der Oscheniksee oberhalb des Oscheniksee, Blick nach Süden Blick auf den Oscheniksee (Nordseite), im Hintergrund die Schwanspitz Blick zur Kammscharte (im Astromkar) Passage unterhalb einer Felswand im Astromkar Passage unterhalb einer Felswand im Astromkar Blick Richtung Astromscharte Aufstieg aus dem Astromkar zur Astromscharte die Kammscharte, Sicht aus dem oberen Astromkar im Astromkar die Astromscharte Blick nach Westen auf den Wurtenspeicher Feldseekopf und im Hintergrund der Vordere Geißlkof der Feldseekopf Blick hinunter auf den Feldseespeicher das Weißgerber Biwak, hier zweigt der Weg zur Duisburger Hütte nach Noden ab Wegweiser Feldseescharte

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 143
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Wegbetreuung:  Sektion Mülheim an der Ruhr e.V.
Sektion Mallnitz
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 11.35 km +1521.7 m -1125.4 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  8 [h] 48 [min] 8 [h] 17 [min]

5. Wegabschnitt: Dr.-Rudolf-Weißgerber-Biwak - Hagener Hütte

    (Hagener Weg)
Teilabschnitt: Dr.-Rudolf-Weißgerber-Biwak - Abzweig: Feldseescharte   (9 min, 0.17 km, +16.7 m, -37.7 m)
Vom Dr.-Rudolf-Weißgerber-Biwak dem Weg 102 in Richtung Nordosten folgen. Nach weniger als 200 m erreicht man den Abzweig: Feldseescharte.

Teilabschnitt: Abzweig: Feldseescharte - Hagener Hütte   (1 h 48 min, 3.58 km, +134 m, -396 m)
Von der Feldseescharte führt der Weg 102 (Hagener Weg) in nordöstlicher Richtung, absteigend bis auf Höhe 2450 m, dabei erfordern einige sandige Rinnen ebenso erhöhte Aufmerksamkeit wie auch die Umgehung einer Felskante. Von einer Überschreitung des Vorderen Geißllkopfes ab Feldseescharte wird wegen des schlechten Zustandes der Route dringend abgeraten. Ohne großes Auf und Ab leitet der Steig durch die Ostflanke des Geißlkopfes zur bereits sichtbaren Hagener Hütte.

Autor(en): Joachim Benz, Ernst RiegelLetzte Änderung: 2016-02-24 08:18:28 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Feldseescharte Blick von der Feldseescharte auf die Hochalmspitze Blick vom Geißkopf ins Tauerntal (Jammnigalm) nur noch 5 Minuten zur Hagener Hütte auf dem Weg von der Feldseescharte zur Hagener Hütte an der Hagener Hütte

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 102
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Wegbetreuung:  Sektion Hagen
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 3.75 km +150.7 m -433.7 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 58 [min] 2 [h] 19 [min]

6. Wegabschnitt: Hagener Hütte - Woisgenscharte

    (Hagener Weg)
Teilabschnitt: Hagener Hütte - Abzweig: 110/502   (4 min, 0.16 km, +0.3 m, -23.3 m)
Von der Hagener Hütte Richtung Süden absteigen. Nach wenigen Metern erreicht man die Abzweigung Richtung Mindener Hütte (Tauernhöhenweg), weiter Richtung Süden führt der Weg hinunter zur Jamnigalm.

Teilabschnitt: Abzweig: 110/502 - Woisgenscharte   (2 h 50 min, 4.85 km, +386.3 m, -421.3 m)
Von der Hagener Hütte führt der Weg unproblematisch Richtung Osten durch die Laserzen und Lanes (sogenannte Tauernmähder). Am Blockriegel an einer Tafel, die den Abzweig Richtung Romatenspitze markiert, ändert der Weg die Richtung nach Nordosten. Kurz vor der Woisgenscharte muss eine Schlüsselstelle passiert werden, wo im Frühsommer noch ein sehr steiles Schneefeld ist. Hier haben sich leider schon einige, z.T. schwere Bergunfälle ereignet. Im weiteren Verlauf ändert der Weg wieder die Richtung nach Südosten. Hier geht es weiter zur Mindener Hütte.

Bitte beachten: Leider ist in diesem Bereich die Wegnummerierung nicht durchgängig. Auch in manchen Karten wird z.T. 102 und in anderen 502 verwendet.

Autor(en): Joachim Benz, Hermann UnterrainerLetzte Änderung: 2016-08-20 11:29:48 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor

Sicherheitshinweis: Altschneefelder/Firnfelder
Altschneefelder/FirnfelderAchtung bei Altschneefeldern: was oft als harmloser Ausrutscher beginnt, endet häufig in einem Absturz mit tödlicher Folge. Leider ist dies ein recht häufiges Unfallmuster bei Bergwanderungen bzw. Bergtouren im Frühjahr. Wege oberhalb der Waldgrenze können vor allem nordseitig noch lange bis in den Sommer abschnittsweise von Schneefeldern zugedeckt sein und stellen eine – auch von erfahrenen Berggehern - oft unterschätzte Gefahr da.
 
Verhalten der Situation anpassen

Im Idealfall sollte ein Schneefeld umgangen werden, wenn nicht daneben ein unwegsames oder gar absturzgefährdetes Gelände lauert. Im Zweifelsfall muss eine Tour abgebrochen oder umgedreht werden. Vor allem wenn die entsprechende Ausrüstung oder Erfahrung über das Queren von Schneefeldern fehlt. Zum sicheren Queren sollten mindestens die oberen zehn Zentimeter der Schneedecke aufgeweicht sein, damit man auch wirklich Tritte in den Schnee hacken kann. Wirklich bergtaugliches, nämlich festes Schuhwerk mit einer ordentlichen Profilsohle ist dafür natürlich eine absolute Voraussetzung. Merkt man jedoch bereits bei den ersten Schritten, dass diese nicht wirklich sicher sind, sollte man sofort abbrechen und umdrehen.
Wanderstöcke können in solchen Situationen ein oft eher trügerisches Gefühl von Sicherheit vortäuschen - viel besser sind hingegen die im Fachhandel angebotenen Grödel bzw. Spikes oder gar Leichtsteigeisen aus Aluminium, welche das Abrutschen im harten Sommerfirn unterbinden sollen. Wirklich sicher unterwegs auf harten Altschneefeldern ist man eigentlich nur mit Steigeisen und (Leicht-)Pickel, welche man beim Bergwandern im Normalfall eher nicht dabei hat. Deshalb ist es besonders wichtig bei der Tourenplanung auch die Exposition zu berücksichtigen: wechselt die geplante Route beispielsweise von der sonnigen, harmlosen Südseite auf Nord, so kann ein einfacher Wanderweg schnell durch hartgefrorenen Altschnee zu einer bergsteigerisch wirklich anspruchsvollen Flanke werden.

Richtig agieren im Notfall

Generell sollte man vor dem Queren eines jeden Schneefeldes – auch wenn es noch so lächerlich erscheinen mag - Handschuhe anziehen, denn die Kristallstruktur des Altschnees bzw. Sommerfirns ist sehr scharfkantig und führt sehr schnell zu schmerzhaften Verletzungen an den Händen, die ein weiteres Reagieren oft unmöglich machen und gerade das ist überlebensentscheidend. Entscheidend ist es, unmittelbar nach dem Ausrutschen gleich in Bauchlage und in eine Art Liegestützstellung zu kommen, denn nur so kann man effektiv abbremsen, bevor die Geschwindigkeit zu groß wird. Tests haben eindrücklich gezeigt, dass man auf einem harten, 40 Grad steilen Firnfeld bereits nach ein paar Metern annähernd dieselbe Geschwindigkeit wie im freien Fall erreicht und solche Stürze lassen sich eigentlich nicht mehr aufhalten.

Quelle: Österreichisches Kuratorium für alpine Sicherheit

weitere Informationen:
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Hagenerhütte, links unten das Tauernhaus der Tauernhöhenweg Richtung <i>Mallnitzer Tauern</i> Blick ins Tauerntal, unter der Weg von der Jamnigalm zur Hagener Hütte Der Wegverlauf Richtung Osten, zwischen Ebeneck und Greilkopf weiter nach Westen Passage eines Geröllfelds Blick vom Hagener Weg nach Süden Der Wegverlauf Richtung Osten, Blick zurück zum Bockriegel über eine steile Bergwiese (Richtung Nordwesten) Blick hinunter ins Tauerntal, Im Vordergrund die Peterbaueralm (Schitourengebiet Ri. Romatenspitze ) Nach Westen Richtung <i>Mallnitzer Tauern</i> und Hagener Hütte Der Wegverlauf Richtung Nordwesten, Ulschartl Ebeneck der Greilkopf im Hintergrund Der Weg Richtung Westen zur Hagener Hütte, im Hintergrund Geisslspitze links die Feldseescharte Blick ins Tauerntal, Winterruhezone Feldwand im Vordergrund mit Jamigalm, Böseck im Hintergrund Blick ins Tauerntal, Mauternitzscharte und links Lonza im Hintergrund Blick nach Nordosten Richtung Woisgenscharte, im Hintergrund die Göttingerspitzen und re. Gamskarspitze  Blick nach Westen, Böseck und Oschenikscharte im Hintergrund Abzweig zur Romatenspitze Vor dem Bockriegel, im Hintergrund das Böseck Nach Norden, Richtung Woisgenscharte Blick nach Osten zur Mindener Hütte, im Hintergrund die Hochalmspitze Nach Süden, unten die Woisgen Öde und der Woisgengraben Blick in den Woisgengraben und auf die Paßhuberalm südlich der der Schlüsselstelle Lage der Schlüsselstelle Blick auf die Schlüsselstelle vom Weg von der Mindener Hütte zur Woisgenscharte (von Osten) Die Schlüsselstelle, im Frühsommer mit Schneefeld Vor dem Schneefeld im Frühsommer (von der Woisgenscharte kommend) Passage durch eine Geröllrinne nahe der Woisgenscharte

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung     
Markierung:   
 110/113/102/502
KundenserviceSchäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
Wegbetreuung:  Sektion Hagen
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 5.01 km +386.6 m -444.6 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 55 [min] 2 [h] 59 [min]

7. Wegabschnitt: Woisgenscharte - Mindener Hütte

    (Göttinger Weg)
Von der Hagener Hütte kommend macht der Weg unterhalb der Woisgenscharte eine Kurve (von nordöstlicher Richtung auf südöstliche Richtung). Von dort geht es ohne größere Ab- und Aufstiege zur Mindener Hütte. Bis auf eine kleine Stelle in einem Graben mit lockerem Gestein ist dieser Wegabschnitt unproblematisch.

Autor(en): Hermann UnterrainerLetzte Änderung: 2015-05-05 08:35:44 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Blick auf die Woisgenscharte von der Mindener Hütte kommend wechselt hier der Weg die Richtung von Nordwest auf Südwest unterhalb der Woisgenscharte vor der Woisgenscharte Blick  von der Woisgenscharte Richtung Mindener Hütte Steilstelle ... mit Restschneefelder Querung eines Geröllfeldes über ein kleines Blockfeld von der Mindener Hütte Richtung Woisgenscharte und Hagener Hütte Markierung des Wegs Richtung Woisgenscharte Am Abzweig: Mindener Jubiläumsweg in der Nähe der Mindener Hütte

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 102
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Wegbetreuung:  Sektion Göttingen
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 2.39 km +189 m -140 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 16 [min] 1 [h] 12 [min]

8. Wegabschnitt: Mindener Hütte - Abzweig: Elschesattel

    (Göttinger Weg)
Teilabschnitt: Mindener Hütte - Abzweig: Göttinger Weg/Korntauern   (1 h 28 min, 3.38 km, +130.1 m, -249.6 m)
Von der Mindener Hütte geht es auf dem Weg 502 ostwärts Richtung Abzweig: Korntauern. Zunächst ist der Weg leicht abfallend und unproblematisch. Dann werden einige Blockfelder passiert, hier ist auf Steinschlag zu achten. Im weiteren Verlauf erreicht man ein ca. 50 m langes, exponiertes Wegstück, das mit einem Seil versichert ist. Daran schließt sich ein Geröllfeld an, bei dem mit Steinschlag gerechnet werden muss. Im Frühsommer ist hier ein Schneefeld, das Trittsicherheit und angepasste Ausrüstung erfordert. Kurz vor dem Abzweig: Göttinger Weg/Korntauern muss, absteigend, eine kurze, exponierte Stelle passiert werden. Insbesondere bei Regen oder Eis hier auf sicheren Tritt achten. Weiter geht es dann wieder unproblematisch zum Abzweig: Göttinger Weg/Korntauern.

Teilabschnitt: Abzweig: Göttinger Weg/Korntauern - Abzweig: Göttinger Weg/Kulturwanderweg   (19 min, 0.63 km, +33.1 m, -59.3 m)
Vom Abzweig: Korntauern in in östlicher Richtung auf dem Weg 502 bleiben. Nach kurzer Wegstrecke erreicht man den kleinen Tauernsee. Im weiteren Verlauf erreicht man dann den Abzweig: Kulturwanderweg. Der Weg 517 führt hinunter zur Mittelstation der Ankogelbahn. Zum Hannoverhaus in östlicher Richtung auf dem Weg 502 bleiben.

Dieser Wegabschnitt folgt einer alten Römerstraße, deren Verlauf noch deutlich zu erkennen ist.

Teilabschnitt: Abzweig: Göttinger Weg/Kulturwanderweg - Abzweig: Elschesattel   (1 h 40 min, 2.86 km, +332.4 m, -75 m)
Vom Abzweig: Kulturwanderweg geht es auf dem Weg 502 Richtung Osten.  Im weiteren Verlauf erreicht man das Luggetörl, von dem man bei klarem Wetter eine gute Sicht nach Mallnitz und weiter nach Süden hat. Von dort weiter in östlicher Richtung zum Abzweig: Elschesattel. Von hier bergauf, nach Norden erreicht man nach kurzer Strecke das Hannoverhaus. Bergab und nach Süden führt der Weg 518, vorbei an der alten Hannoverhütte, zur Mittelstation der Ankogelbahn.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2016-01-06 14:52:10 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor

Sicherheitshinweis: Steinschlag/Blockschlag
Steinschlag/BlockschlagRichtiges Verhalten in Steinschlag gefährdeten Bereichen:
Steinschlag gefährdete Zonen sind steile Rinnen oder unter Felswänden. Wo schon viele heruntergefallene Steine liegen, sollte man vorsichtig sein! Aktuelle Steinschlaggefahr erkennt man auch durch helle (weiße) Spuren an den Felsen.
  • Nicht unnötig lange unterhalb von steilen Felswänden aufhalten, insbesondere von solchen, vor denen frisch abgebrochenes Gesteinsmaterial liegt und/oder Baumstämme mit Steinschlagspuren zu sehen sind.
  • Rasch und ohne selber Steine loszutreten durch Steinschlag gefährdetes Gebiet gehen. Keinesfalls in diesem Bereichen eine Rast machen.
  • Niemals als Gruppe derartige Bereiche passieren, immer einzeln nacheinander.
  • Konzentrieren Sie sich auf das Sehen UND das Hören! Steinschlag hört man oft schon von weitem. Wenn man ihn sieht, wird’s meist schon gefährlich.
  • Bei Steinschlag, rasch hinter einem Baum oder unter einem Felsvorsprung in Deckung gehen. Kopf mit Helm oder notfalls mit dem Rucksack schützen.
  • Wird Steinschlag bemerkt, ruft man schnell und laut "Stein", und nicht "Achtung" oder "Vorsicht".
Die Ursachen für Steinschlag liegen in langfristiger Materialentfestigung und Verwitterung an den Trennflächen. Gefördert wird die Ablösung u.a. durch Frosteinwirkung, Temperaturausdehnung und Wurzelsprengung. Die Gefahr von Steinschlag steigt besonders nach Regenfällen, Frostwechsel und starken Temperaturschwankungen, z.B. zwischen Tag und Nacht.
Durch die Klimaerwärmung und das damit verbundene Abschmelzen von Permafrost nimmt Steinschlag in den betroffenen Zonen enorm zu.
weitere Informationen:
Sicherheitshinweis: Altschneefelder/Firnfelder
Altschneefelder/FirnfelderAchtung bei Altschneefeldern: was oft als harmloser Ausrutscher beginnt, endet häufig in einem Absturz mit tödlicher Folge. Leider ist dies ein recht häufiges Unfallmuster bei Bergwanderungen bzw. Bergtouren im Frühjahr. Wege oberhalb der Waldgrenze können vor allem nordseitig noch lange bis in den Sommer abschnittsweise von Schneefeldern zugedeckt sein und stellen eine – auch von erfahrenen Berggehern - oft unterschätzte Gefahr da.
 
Verhalten der Situation anpassen

Im Idealfall sollte ein Schneefeld umgangen werden, wenn nicht daneben ein unwegsames oder gar absturzgefährdetes Gelände lauert. Im Zweifelsfall muss eine Tour abgebrochen oder umgedreht werden. Vor allem wenn die entsprechende Ausrüstung oder Erfahrung über das Queren von Schneefeldern fehlt. Zum sicheren Queren sollten mindestens die oberen zehn Zentimeter der Schneedecke aufgeweicht sein, damit man auch wirklich Tritte in den Schnee hacken kann. Wirklich bergtaugliches, nämlich festes Schuhwerk mit einer ordentlichen Profilsohle ist dafür natürlich eine absolute Voraussetzung. Merkt man jedoch bereits bei den ersten Schritten, dass diese nicht wirklich sicher sind, sollte man sofort abbrechen und umdrehen.
Wanderstöcke können in solchen Situationen ein oft eher trügerisches Gefühl von Sicherheit vortäuschen - viel besser sind hingegen die im Fachhandel angebotenen Grödel bzw. Spikes oder gar Leichtsteigeisen aus Aluminium, welche das Abrutschen im harten Sommerfirn unterbinden sollen. Wirklich sicher unterwegs auf harten Altschneefeldern ist man eigentlich nur mit Steigeisen und (Leicht-)Pickel, welche man beim Bergwandern im Normalfall eher nicht dabei hat. Deshalb ist es besonders wichtig bei der Tourenplanung auch die Exposition zu berücksichtigen: wechselt die geplante Route beispielsweise von der sonnigen, harmlosen Südseite auf Nord, so kann ein einfacher Wanderweg schnell durch hartgefrorenen Altschnee zu einer bergsteigerisch wirklich anspruchsvollen Flanke werden.

Richtig agieren im Notfall

Generell sollte man vor dem Queren eines jeden Schneefeldes – auch wenn es noch so lächerlich erscheinen mag - Handschuhe anziehen, denn die Kristallstruktur des Altschnees bzw. Sommerfirns ist sehr scharfkantig und führt sehr schnell zu schmerzhaften Verletzungen an den Händen, die ein weiteres Reagieren oft unmöglich machen und gerade das ist überlebensentscheidend. Entscheidend ist es, unmittelbar nach dem Ausrutschen gleich in Bauchlage und in eine Art Liegestützstellung zu kommen, denn nur so kann man effektiv abbremsen, bevor die Geschwindigkeit zu groß wird. Tests haben eindrücklich gezeigt, dass man auf einem harten, 40 Grad steilen Firnfeld bereits nach ein paar Metern annähernd dieselbe Geschwindigkeit wie im freien Fall erreicht und solche Stürze lassen sich eigentlich nicht mehr aufhalten.

Quelle: Österreichisches Kuratorium für alpine Sicherheit

weitere Informationen:
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Herman Unterrainer, unser heutiger Hüttenwart, der 2013 sein 25-jähriges <i>Dientsjubiläum</i> feierte die Wegbetreuer Hermann und Joachim an der Mindener Hütte sonnige Rast an der Mindener Hütte an der Mindener Hütte, Blick nach Norden (Gamskarlspitze) Blick auf die Mindener Hütte Blick von der Mindener Hütte Richtung Osten (links Ankogel, rechts Hochalmspitz) Blick nach Süden (Mallnitz)  Blick nach Westen (links Liesgelspitze) Blick nach Osten(links Ankogel, rechts Hochalmspitze) Blick nach Osten (im Hintergrund der Ankogel) Blick nach Osten (im Hintergrund die Hochalmspitze) Passage eines Geröllfelds Blockfeld etwa 50 m sind mit einem Seil gesichert im Hochsommer muss ein Geröllfeld passiert werden <i>Steinschlaggefahr</i> Im Frühsommer muss ein steiles Schneefeld passiert werden exponierte Passage (Sicht vom kleinen Tauernsee) Querung des Abflusses des kleinen Tauernsees Blick auf den Tauernhauptkamm (nach Norden) der kleine Tauernsee der kleine Tauernsee Blick Richtung Korntauern Aussicht vom Luggetörl nach Mallnitz ... und so kann das im Frühsommer ausschauen Blick vom Elschesattel Richtung Luggetörl/Korntauern

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 502
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Wegbetreuung:  Sektion Göttingen
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
teilweise
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 6.87 km +495.7 m -383.8 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  3 [h] 27 [min] 3 [h] 18 [min]

9. Wegabschnitt: Abzweig: Elschesattel - Hannoverhaus


Vom Elschesattel sind es noch ca. 100m Richtung Norden und bergauf zum Hannoverhaus.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2014-10-09 08:04:56 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Abzweig: Elschesattel Blick nach Süden, in der Bildmitte der Abzweig: Elschesattel Weg auf dem Grat Blick zur alten Hannoverhütte, Weg zum Elschsattel Blick vom Hannoverhaus hinauf zur Bergstation und der Arnoldhöhe

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 518/502
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Wegbetreuung:  Sektion Hannover
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.09 km +18.8 m -1.3 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 04 [min] 0 [h] 03 [min]

10. Wegabschnitt: Hannoverhaus - Abzweig: Goslarer Weg/Celler Weg

    (Goslarer Weg)
Teilabschnitt: Hannoverhaus - Abzweig: Hannoverhaus/Skipiste   (16 min, 0.31 km, +63.4 m, -9.4 m)
Vom Hannoverhaus nach Norden entlang der Skipiste bis zur Kehre aufsteigen. Dort zweigt der Weg 502 nach Osten ab und führt zur Osnabrücker Hütte und zum Aufstieg auf den Ankogel.

Teilabschnitt: Abzweig: Hannoverhaus/Skipiste - Abzweig: Goslarer Weg/Arnoldhöhe   (14 min, 0.59 km, +13.7 m, -50.7 m)
Von der Kehre der Skipiste Richtung Osten, leicht absteigend ein Geröllfeld passieren.

Teilabschnitt: Abzweig: Goslarer Weg/Arnoldhöhe - Abzweig: Goslarer Weg/Ankogel   (17 min, 0.51 km, +40.9 m, -36.9 m)
Weiter dem Weg 502 nach Osten folgen. Der Weg verläuft z.T. über Blockfelder, z.T. alpine Matten, mit geringen Anstiegen und Abstiegen. Am Ende dieses Abschnitte führt der Weg 520, aufsteigend, Richtung Nordosten zum Ankogel. Der Weg 502, weiter nach Osten führt zur Osnabrücker Hütte.

Teilabschnitt: Abzweig: Goslarer Weg/Ankogel - Abzweig: Goslarer Weg/Celler Weg   (1 h 19 min, 1.94 km, +166.4 m, -254.4 m)
Dem Weg 502 weiter zunächst in östlicher, dann in südöstlicher Richtung folgen, bis man die Kleinhapscharte erreicht. Kurz nach dem Abzweig erreicht man einen Abstieg in ein Graben, der bei Regen und Eis etwas knifflig ist. Weiter führt dieser Abschnitt absteigend über Block- und Geröllfelder. Es müssen einige Rinnen durchquert werden. Bei klarem Wetter hat man hier schöne Ausblicke auf die Hochalmspitze, hinunter nach Mallnitz oder zum Ankogel. Der Übergang an der Kleinhapscharte kann bei Vereisung oder Schneeauflage kritisch sein. Hier befindet sich eine Seilversicherung (Anforderungen: Trittsicherheit, Schwindelfreiheit). Nach der Kleinhapscharte geht es weiter nach Osten, leicht ansteigend bis zum Abzweig: Celler Weg. In diesem Abschnitt müssen kleiner, aber unproblematische Schneefelder überquert werden, die sich bis in den Sommer hinein halten.
Zwischen Kleinhapscharte und Abzweig: Celler Weg ist kein Mobilfunkempfang möglich.

In diesem Wegabschnitt befindet sich:
Versicherte Passage/Klettersteig: A (nach Hüsler und Schall)

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2016-01-05 14:58:07 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Anstieg über die Skipiste Goslarer Weg Blick hinunter zum Hannoverhaus an der Kehre der Skipiste (Blick nach Süden) Weg zwischen Skipiste und Abzweig:Goslarer Weg/Arnoldhöhe Blick nach Südosten (Hochalmspitze in Wolken, rechts Säuleck) Weg nach Osten Wegweisung am Abzweig Goslarer Weg/Arnoldhöhe rechts der Weg zur Arnoldhöhe,links zur Bergstation (Blick nach Westen) Blick zum Hannoverhaus (Bildmitte: Hannoverhütte) Blick nach Mallnitz Blick nach Osten mit Hochalmspitze (links) und Säuleck (rechts) Blick nach Osten Blick nach  Westen (links Hannoverhaus, rechts Bergstation) Blick nach Osten Abzweig: Goslarer Weg/Ankogel Passage über ein Blockfeld der Weg nach Osten, rechte Bildmitte: Kleinhapscharte kniffliger Abstieg in einen Graben Blick ins Seebachtal und nach Mallnitz Blick nach Westen, Bildmitte das Hannoverhaus Blick nach Südosten, rechts im Hintergrund das Säulecks und darunter der Törriegel Beginn der Kleinhapscharte (westlich) Seilversicherung an der Kleinhapscharte Kleinhapscharte zwischen Kleinhapscharte und Abzweig: Celler Weg Blick auf die Kleinhapscharte (von Osten) kleines Schneefeld am Abzweig: Celler Weg zum Hannoverhaus und Celler Hütte für Fußgänger, zur Osnabrücker Hütte für Handgänger

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 502
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Wegbetreuung:  Sektion Goslar
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 3.35 km +284.4 m -351.4 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 07 [min] 2 [h] 12 [min]

11. Wegabschnitt: Abzweig: Goslarer Weg/Celler Weg - Celler Hütte

    (Celler Weg)
Teilabschnitt: Abzweig: Goslarer Weg/Celler Weg - Abzweig: Schwussner Hütte (Nord)   (36 min, 1.06 km, +38.1 m, -158.1 m)
Vom Abzweig: Celler Weg am Tauernhöhenweg führt der Celler Weg in südöstlicher Richtung z.T. über altes Blockgelände, z.T. über alpine Matten. Dieser Abschnitt ist insgesamt absteigend. Schließlich erreicht man die Abzweigung, an der der Weg 528 von der Großelendscharte (bergwärts) zur Schwussner Hütte (talwärts) kreuzt.

Teilabschnitt: Abzweig: Schwussner Hütte (Nord) - Abzweig: Schwussner Hütte (Süd)   (23 min, 0.57 km, +34 m, -95 m)
Der Celler Weg führt in südlicher Richtung durch das Bleschischg Kar bis man schließlich zur südlichen Abzweigung ins Tal (Schwussner Hütte) kommt.

Teilabschnitt: Abzweig: Schwussner Hütte (Süd) - Celler Hütte   (1 h 04 min, 1.83 km, +122.6 m, -200.6 m)
Der Weg geht in Richtung Südost unterhalb des Törlriegel zum Törlkopf (im Frühjahr Schneerinnen). Von dort in südöstlicher Richtung zunächst absteigend, unterhalb des Schafkars und durch den Schöbern zur Celler Hütte.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2016-01-04 20:05:02 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Abzweig: Goslarer/Celler Weg Impression entlang des Wegs Blick hinauf Richtung  Großelendscharte Blick Richtung Törlriegel (Süden) über alpine Matten z.T. alte Blockfelder, dazwischen alpine Rasen ein kleiner Bach Steinmandl als Wegmarkierung Abzweig: Celler Weg/Weg 528 Schneefeld vor dem südlichen Abzweig zur Schwussner Hütte Anstieg zum Törlkopf Blick ins Bleschischg-Kar, im Hintergrund die Großelenscharte Rast am Törlkopf Rostrote Alpenrose (Rhododendron ferugineum) südlich des Törlkopfs über Blöcke (südlich des Törlkopfs) Rast unterhalb des Schafkars Berg-Hauswurz (Sempervivum montanum) Schafe an der Salzlecke unterhalb der Celler Hütte Celler Hütte

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 519
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Wegbetreuung:  Sektion Celle
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 3.46 km +194.7 m -453.7 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 02 [min] 2 [h] 23 [min]

12. Wegabschnitt: Celler Hütte - Bergrettung Biwak

    (Celler Weg)
Zunächst geht es von der Celler Hütte an der nordöstlichen Flanke des Seebachtals durch leicht ansteigendes Gelände. Der Pfad überquert mehrere Blockfelder, z.T. bergauf, z.T. bergab. Hinter einem 2. Hinweisschild passiert man (links) einen dunklen, grasfreien, großen Felsen. Dort dreht der Weg vor der Felswand nach rechts (Südosten) (Wegpunkt: 2333). Nach der Passage eines Block- und Geröllfelds erreicht man einen mehrrinnigen Gletscherbach. Nun öffnet sich der Blick auf das Winkelkees. Nach Querung des Bachlaufs und einer kleinen Rinne geht es steiler aufwärts zum Kamm der Mittelmoräne. Nach einer Rechtskehre führt der deutlich sichtbare Pfad weiter aufwärts entlang des Kamms der Mittelmoräne (Richtung Osten). Am höchsten Punkt der Mittelmoräne dreht der Weg wieder nach rechts (Süden) und quert noch einmal ein Geröllfeld. Schließlich erreicht man das Bergrettungs Biwak.

Autor(en): Ulrich Lepin, Joachim BenzLetzte Änderung: 2016-10-02 07:59:18 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Übersicht Celler Hütte Celler Hütte Blick vom Celler Weg Richtung Hochalmspitze Weg nahe der Celler Hütte, schmaler, alpiner Pfad der Weg verläuft parallel zum oberen Seebachtal Blick nach Nordwesten Querung eines Blockfeldes Querung eines Blockfelds Blick Richtung Celler Hütte Hinweistafel Weg Richtung Südosten Blick Richtung Lassacher Winkelscharte und Hochalmspitz am Wegpunkt: 2333 oberhalb des Wegpunktes Bachquerung Blick auf das Winkelkees Abstieg von der Mittelmoräne Aufstieg über den Kamm der Mittelmoräne Blick hinunter Blick auf den Gletscher oberes Ende der Mittelmoräne Passage zum Bergrettungs Biwak Querung vom Biwak zum oberen Ende der Mittelmoräne Bergrettungs Biwak oberhalb des Bergrettungs Biwak

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 519
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Wegbetreuung:  Sektion Celle
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
teilweise
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 3.8 km +558.2 m -201.2 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 47 [min] 2 [h] 18 [min]

13. Wegabschnitt: Bergrettung Biwak - Abzweig: Ausstieg Winkelscharte

    (Celler Weg)
Vom Bergrettungsbiwak geht es zunächst, leicht ansteigend, über Geröll und kleinere Gletscherreste in südöstlicher Richtung zu dem deutlich markierten Einstieg in die Lassacher Winkelscharte. Im Spätsommer sind hier u.U. Steigeisen für die Querung der Gletscherreste zu empfehlen. Nun vom Einstieg fast senkrecht durch den, mit Krampen und Stahlseil, versicherten Klettersteig aufsteigen. Nach dem Durchstieg der Wand geht es in einer Rinne weiter steil aufwärts (Krampen und Seilversicherung). Im oberen Teil dann auf einem seilversicherten Steig zum Ausstieg der Lassacher Winkelscharte, wo man dann auf den Detmolder Steig (Weg-Nr. 535) trifft.

Für den Durchstieg durch die Lassacher Winkelscharte sind Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich, Klettersteigset ist auf jeden Fall empfehlenswert. Der Klettersteig wurde 2011 vollständig neu angelegt.

In diesem Wegabschnitt befindet sich:
Versicherte Passage/Klettersteig: B (nach Hüsler und Schall)

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-09-05 11:25:08 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Lassacher Winkelscharte Aufstieg vom Bergrettungs Biwak Aufstieg vom Bergrettungs Biwak unterhalb des Einstiegs Aufstieg im unteren Teil der Winkelscharte Blick nach unten zum Einstieg versicherter Aufstieg Blick nach unten Blick in den Talschluß des Seebachtals Versicherung im oberen Teil Versicherung im oberen Teil der Winkelscharte versicherter Steig im oberen Teil Blick hinunter in die Lassacher Winkelscharte

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung     SAC: T5
Markierung:   
 519
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Wegbetreuung:  Sektion Celle
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.87 km +288.9 m -32.9 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 08 [min] 0 [h] 47 [min]

14. Wegabschnitt: Abzweig: Ausstieg Winkelscharte - Abzweig: Säuleck

    (Detmolder Grat/Steig)
Teilabschnitt: Abzweig: Ausstieg Winkelscharte - Abzweig: Detmolder Steig/Gießener Hütte   (20 min, 0.48 km, +51.2 m, -44.9 m)
Dem Detmolder Steig Richtung Südwesten durch Blockgelände folgen, bis man die Abzweigung zur Gießener Hütte erreicht.

Teilabschnitt: Abzweig: Detmolder Steig/Gießener Hütte - Abzweig: Säuleck   (1 h 39 min, 2.13 km, +324.5 m, -151.1 m)
Dem Detmolder Steig (535) Richtung Südwesten entlang des Grates folgen. Bis zur Schneewinkelspitze führt der Steig durch grobes Blockwerk ohne klettertechnische Schwierigkeiten. Weiter geht es Richtung Gussenbauerspitze, dessen Gipfel südwestlich passiert wird, man kann aber auch den Gipfel besteigen. Danach führt der Steig, oft seilversichert, zur Schlüsselstelle diese Wegabschnitts, eine steil eingeschnittene, enge Scharte. Von dort weiter bis zum Abzweig, wo der Weg 535 zum Gipfel des Säulecks führt und der Weg 534, bergab, zur Grazer Scharte.

In diesem Wegabschnitt befindet sich:
Versicherte Passage/Klettersteig: B (nach Hüsler und Schall)

Autor(en): Joachim Benz, Beate LippertLetzte Änderung: 2017-07-29 04:44:28 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Einstieg in die Lassacher Winkelscharte (Abstieg zur Celler Hütte) Blick zur Gussenbauerspitze Schlüsselstelle Blick hinunter in das Gößkar

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 535
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Wegbetreuung:  Sektion Lippe Detmold
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 2.61 km +375.8 m -196 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 59 [min] 1 [h] 45 [min]

15. Abstecher: Abzweig: Säuleck - Säuleck

    (Detmolder Grat/Steig)
Von der Abzweigung Richtung Nordwesten bis zu Gipfel des Säuleck aufsteigen. Das Gipfelkreuz steht etwas westlich unterhalb des höchsten Punktes. Vom Gipfel des Säulecks bietet sich eine wunderbarer Rundumblick auf alle großen Gipfel, besonders der Blick hinüber zur Hochalmspitze ist beindruckend. Aber auch Ankogel, Hoher Sonnblick, Schareck im Norden sowie die Gipfel der Kreuzeckgruppe, Schobergruppe, Lienzer Dolomiten prägen bei guter Sicht das Panorama.

... und dann den selben Weg zurück!

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-07-21 16:16:59 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 535
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Wegbetreuung:  Sektion Lippe Detmold
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.34 km +56.3 m -56.3 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 20 [min] 0 [h] 20 [min]

16. Wegabschnitt: Abzweig: Säuleck - Arthur von Schmid Haus


Teilabschnitt: Abzweig: Säuleck - Abzweig: Grazer Scharte   (36 min, 0.75 km, +0.4 m, -255.3 m)
Bergab über grobes Blockwerk absteigen (534) bis man zur Abzweig Grazer Scharte kommt.

Teilabschnitt: Abzweig: Grazer Scharte - Abzweig: Klettersteig Säuleck   (25 min, 0.84 km, +0 m, -153.2 m)
Nun dem Weg 534 Richtung Nordwesten folgen, bis man die Abzweigung zum Säuleck Klettesteig erreicht. Der Weg verläuft nördlich, oberhalb des Dösener Sees.

Teilabschnitt: Abzweig: Klettersteig Säuleck - Arthur von Schmid Haus   (1 h 00 min, 1.75 km, +15.9 m, -358.9 m)
Vom Abzweig Säuleck Klettersteig dem Weg 534 Richtung Südwesten, bergab folgen, bis man schließlich das Arthur von Schmid Haus erreicht.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-07-21 16:48:38 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 534
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Wegbetreuung:  Sektion Graz-St. G.V.
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 3.34 km +16.3 m -767.5 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 01 [min] 3 [h] 01 [min]

17. Wegabschnitt: Arthur von Schmid Haus - Parkplatz: Dösental

    (Blockgletscherweg Dösental)
Vom Arthur von Schmid Haus Richtung Südwesten steil in den Lackenboden absteigen. Diesen dann in westlicher Richtung durchqueren. Dieser Wegabschnitt ist flacher. Dann folgt eine  weitere Geländestufe hinunter zur Konrad Lacke und der privaten Konrad Hütte. Von dort geht es, mäßig fallend auf der Schotterstraße bis zur Egger Hütte. Dort dann zum Dösenbach gehen und diesem am südlichen Ufer folgen. Nach ca. 400 m erreicht man die Venezianer Säge (zwischen Weg und Bach). Weiter dem Weg in Richtung Südwesten folgen, bis man kurz vor dem Parkplatz: Dösental den Dösenbach quert. Der Parkplatz: Dösental ist entweder mit dem Auto, dem Taxi oder dem Wanderbus erreichbar.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2016-01-16 15:17:22 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Blick auf das Säuleck (links) und die Große Gösspitze (rechts), am rechten Bildrand ist die Mallnitzer Scharte Blick auf die Mallnitzerscharte in Richtung Gießener Hütte Dösener See am Arthur von Schmid Haus Arthur von Schmid Haus Aufstieg kurz vor dem Arthur von Schmid Haus kleines Kraftwerk unterhalb des Arthur von Schmid Haus Lackenboden und Dösnerhütte Blick von oben auf die Konradhütte und die Konradlacke die Konradlacke die Konradlacke Venezianer Säge

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 510/E10
(zwischen Konradhütte und Arthur von Schmid Haus)
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Wegbetreuung:  Sektion Mallnitz
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
teilweise
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 6.41 km +102.6 m -932.6 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  3 [h] 10 [min] 4 [h] 15 [min]

Gesamtübersicht:

Fototour  
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 58.99 km +5834 m -5587 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  38 [h] 57 [min] 38 [h] 36 [min]

Erreichbarkeit des Ausgangspunkts: mögliche Fortsetzungen am Endpunkt:

Orte entlang des Weges: 

  die Informationen in den grau hinterlegten Feldern sind in den GPS Tracks als Wegpunkte (virtuelle Wegweiser) enthalten.
VerkehrAlpen-PanoramenHöheKoordinaten

Mallnitz/Dorfplatz Mallnitz/Dorfplatz webcam1191 [m]46.9892 N, 13.1691 E
Mallnitz/Ort1191 [m]46.9889 N, 13.1695 E
Vom Dorfplatz kommend, zum Mallnitzbach links abbiegen. Einen kurzes Stück weiter südlich (nach dem Sportgeschäft) nach rechts zum Friedhof und Hengstenbergweg. Geradeaus weiter kommt man zum Gemeindeamt und Touristenbüro.
Abzweig: Sportplatz1210 [m]46.9873 N, 13.1672 E
Richtung Süden führt der Hengstenbergweg nach Rabisch, nach Noden zum BIOS. Der Weg nach Osten, nördlich des Fußballplatzes führt ins Zentrum von Mallnitz.
Abzweig: zur Häusleralm zur Häusleralm1207 [m]46.9885 N, 13.1666 E
Nach Norden führt der Hengstenbergweg entlang des Waldrands zum BIOS. Nach Süden zum Campingplatz und weiter nach Rabisch. Bergauf, nach Westen führt der Weg 139 zum Maragrethen Pavillion und weiter zu Häusleralm.
Margarethen Pavillon Margarethen Pavillon video1291 [m]46.9891 N, 13.1648 E
Schöner Aussichtspunkt über Mallnitz und ins Seebachtal.
Abzweig: zum Margarethen Pavillon zum Margarethen Pavillon1348 [m]46.9879 N, 13.1648 E
Bergauf führt der Weg 139 zur Häusleralm, bergab nach Mallnitz. Nach Norden führt ein Pfad zum Margarethen Pavillon (knapp 300m).
Abzweig: Skipiste Skipiste1625 [m]46.9849 N, 13.1597 E
Hier führt der Weg 139 bergab nach Mallnitz, bergauf zur Häusleralm (im Wald). Alternativ kann man auch über die Skipiste zur Häusleralm aufsteigen oder nach Mallnitz (Campingplatz) absteigen.
Abzweig: 139/142 139/1421710 [m]46.984 N, 13.158 E
Bergab führt der Weg 139 nach Mallnitz, bergauf zur Häusleralm. Nach Süden dem Fahrweg folgend kommt man zur Wazingeralm. Nach kurzer Strecke wir hier die Skipiste überquert.
Häusleralm Häusleralm youtube1872 [m]46.9805 N, 13.155 E
bewirtschaftete Alm (zeitweise) im ehemaligen Skigebiet von Mallnitz. Auch geeignet für Skitouren.
Abzweig: Häusler/Mallnitz2247 [m]46.972 N, 13.1491 E
Vom Lonzaköpfl kommend zweigt hier nach Osten der 139 zur Häusler Alm ab. Weiter nach Süden, bergab führt der Weg 139 Richtung Steinernes Mandl und weiter zum Dolomitenblick.
Lonzaköpfl Lonzaköpfl2319 [m]46.9744 N, 13.146 E
Böseckhütte   Böseckhütte2592 [m]46.9861 N, 13.1096 E
Böseck2834 [m]46.9812 N, 13.1023 E
östliche Oschenikscharte2653 [m]46.9864 N, 13.0999 E
Abzweig: Oscheniksee Oscheniksee2451 [m]46.9868 N, 13.0818 E
Der Westerfrölkeweg (143) führt hier Richtung Westen durch die Kammscharte und Astromscharte zum Feldseekopf, nach Osten (oberhalb des Oscheniksees) zur Böseckhütte. Nach Süden führt der Versorgungsfahrweg talwärts nach Innerfragant.
Kammscharte Kammscharte2562 [m]46.9868 N, 13.0763 E
Astromscharte Astromscharte2596 [m]46.9982 N, 13.0756 E
Feldseekopf Feldseekopf2864 [m]47.0014 N, 13.0701 E
Dr.-Rudolf-Weißgerber-Biwak   Dr.-Rudolf-Weißgerber-Biwak2712 [m]47.0067 N, 13.0702 E
Das Dr.-Rudolf-Weißgerber-Biwak verfügt über keine Einrichtung und ist deshalb nur als Notunterkunft geeignet. Nach Nordwesten führt der Weg 102 zur Duisburger Hütte, nach Nordosten zur Hagener Hütte. Der Weg 143 führt nach Süden zum Feldseekopf und dann weiter zur Böseckhütte (Alpiner Steig).
Abzweig: Feldseescharte Feldseescharte2691 [m]47.0076 N, 13.0717 E
Hier kommt der Tauernhöhenweg (Nr. 102) von der Duisburger Hütte (Richtung Nordwesten) zur Hagener Hütte (Nordosten). Nach Süden, absteigend führt der Weg 136 hinunter ins Tauertal und der Jamnigalm. Von der Duisburger Hütte kommend hat man vorher das Weißgerber Biwak passiert, wo auch der Weg 143 nach Süden zum Feldseekopf abzweigt.
Hagener Hütte   Hagener Hütte video2446 [m]47.0275 N, 13.0897 E
Kontakt(Hüttenwirt): Johann Aschbacher, Tel: +43 664 4036697
An der Hagener Hütte passiert von Norden nach Süden der Rupertiweg (Markierung 110, E10). Nach Norden geht es nach Sportgastein/Naßfels, nach Süden führt der Weg ins Tauerntal zur Jamnigalm und weiter nach Mallnitz. Von Westen nach Osten passiert der Tauernhöhenweg (Markierung 102). Richtung Westen geht es zur Feldseescharte und weiter zur Duisburger Hütte und nach Osten (an der Hütte südöstliche Richtung) zur Mindener Hütte und weiter zum Hannoverhaus.
Abzweig: 110/502 110/5022425 [m]47.0269 N, 13.0909 E
Richtung Osten führt der Weg 102 (Tauernhöhenweg) zur Mindener Hütte. Der Weg 110 Richtung Süden, bergab, führt zur Jamnigalm und weiter nach Mallnitz. Zunächst Richtung Westen und dann nach Norden erreicht man nach wenigen Metern die Hagener Hütte. Ein unmarkierter Pfad, nördlich, oberhalb des Weges 102 führt zum Greilkopf.
Abzweig: Hagenerweg/Romatenspitze Hagenerweg/Romatenspitze2405 [m]47.0199 N, 13.1259 E
Hier zweigt vom Hagener Weg der Steig zur Romatenspitze ab.
Hagener Weg: Schneefeld Hagener Weg: Schneefeld2398 [m]47.0281 N, 13.1305 E
Hier befindet sich bis in den Frühsommer ein sehr steiles Schneefeld, bei dem es leider immer wieder zu z.T. schweren Unfällen kommt. Anforderungen: Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Ausrüstung: Stöcke, eventuell (Leicht-)Steigeisen Im weiteren zeitlichen Verlauf, wenn das Schneefeld abgeschmolzen ist, ist diese Stelle unproblematisch.
Woisgenscharte Woisgenscharte2388 [m]47.032 N, 13.1319 E
Unterhalb der Woisgenscharte ändert der Weg seine Richtung. Zur Hagener Hütte in südwestlicher Richtung, zur Mindener Hütte Richtung Südosten.
Mindener Hütte   Mindener Hütte videoPanorama2433 [m]47.0236 N, 13.1552 E
Kontakt(Hüttenwart): Hermann Unterrainer, Tel: +43 664 1549840, email: mindener@a1.net
Göttinger Weg: Seilsicherung Göttinger Weg: Seilsicherung2309 [m]47.0312 N, 13.1771 E
Hier ist ein ca. 15 m langer, exponierter Abschnitt mit einem festmontierten Seil gesichert. Es handelt sich dabei nicht um einen Klettersteig, sondern um eine zusätzliche Sicherung zum Festhalten.
Zustand: Seil wurde 2017 erneuert.
Göttinger Weg: Steinschlag/Schneefeld Göttinger Weg: Steinschlag/Schneefeld2328 [m]47.0314 N, 13.1769 E
Im Wegabschnitt Mindener Hütte - Abzweig: Korntauern muss ein ca. 50 m breites Schotterfeld mit erhöhter Steinschlaggefahr überquert werden. Dieser Abschnitt sollte aufmerksam, aber zügig passiert werden. Gruppen sollten jeweils einzeln den Gefahrenbereich queren. Im Frühjahr und Frühsommer ist hier ein ca. 30 - 50 m breites, steiles Schneefeld. Bei durchschnittlicher Witterung ist das Schneefeld meist bis Mitte/Ende Juli abgeschmolzen. Anforderung: Trittsicherheit. angemessene Ausrüstung: Bergschuhe, ev. Steinschlaghelm, bei Schneefeld ev. Steigeisen.
exponierte Passage exponierte Passage2340 [m]47.0374 N, 13.1797 E
exponierte Passage, bei Regen oder Eis auf sicheren Tritt achten.
Abzweig: Göttinger Weg/Korntauern2316 [m]47.0385 N, 13.1803 E
Hier zweigt der Weg 516 nach Norden in Richtung Korntauern, Böckstein ab. Richtung Südwesten geht es auf dem Weg 502 zur Mindener Hütte. Richtung Osten ebenfalls auf dem Weg 502 erreicht man das Hannoverhaus und die Bergstation der Ankogelseilbahn.
Kleiner Tauernsee Kleiner Tauernsee2305 [m]47.0396 N, 13.1822 E
Abzweig: Göttinger Weg/Kulturwanderweg2290 [m]47.0383 N, 13.1856 E
Hier zweigt der Kulturwanderweg (517) talwärts, in Richtung Südost ab. Richtung Westen geht es auf dem Weg 502 vorbei am kleinen Tauernsee zum Abzweig: Korntauern und weiter entweder Richtung Böckstein oder Mindener Hütte. Richtung Osten ebenfalls auf dem Weg 502 erreicht man das Hannoverhaus und die Bergstation der Ankogelseilbahn.
Luggetörl Luggetörl2381 [m]47.0373 N, 13.1956 E
Hier überquert der Göttinger Weg einen bergab ziehenden Kamm. Sehr schöne Aussicht nach Süden und Mallnitz
Abzweig: Elschesattel Elschesattel2546 [m]47.0398 N, 13.2152 E
Bergauf führt der Weg (502/518) zum Hannoverhaus und zur Bergstation der Ankogelseilbahn (Richtung Norden). Bergab entlang des Grates, in Richtung Süden geht der Weg 518 zunächst bis zur alten Hannoverhütte und dann westlich des Grates zur Mittelstation der Ankogelseilbahn. Nach Westen auf dem Weg 502 (Göttinger Weg) kommt man zur Mindener Hütte und weiter zur Hagener Hütte bzw. über den Korntauern nach Böckstein.
Hannoverhaus   Hannoverhaus webcam video2565 [m]47.0406 N, 13.2155 E
Kontakt(Hüttenwirt): Mateo Bachmabb und Veronika Tikvic, Tel: +43 (0)4784 21345, email: hannoverhaus@alpenverein-hannover.de
Ankogelbahn: Bergstation Ankogelbahn: Bergstation2636 [m]47.0427 N, 13.2156 E
Die Bergstation der Ankogelseilbahn befindet ca. 60m oberhalb des Hannoverhauses (Wegstrecke ca. 250m). Erste Bergfahrt 8:30, letzte Talfahrt 16:30
Zustand: Betriebszeit Sommer 2017: 25. Juni 2017 – 24. September 2017,täglich von 8:30 - 16:30 Uhr. Bei Schlechtwetter kein Betrieb.
Abzweig: Hannoverhaus/Skipiste Hannoverhaus/Skipiste2620 [m]47.043 N, 13.2167 E
Die Skipiste bergauf folgend kommt zur Bergstation der Ankogelbahn, bergab zum Hannoverhaus. Nach Osten führt der Goslarer Weg (502) zur Osnabrücker Hütte.
Abzweig: Goslarer Weg/Arnoldhöhe Goslarer Weg/Arnoldhöhe2583 [m]47.0428 N, 13.2239 E
Hier zweigt in nordwestlicher Richtung ein Weg zur Arnoldhöhe vom Tauernhöhenweg ab. Der Tauernhöhenweg (502) in Richtung Westen führt zum Hannoverhaus und Bergstation der Ankogelbahn, in östlicher Richtung geht es zur Großelendscharte und zur Osnabrücker Hütte.
Abzweig: Goslarer Weg/Ankogel Goslarer Weg/Ankogel2587 [m]47.0427 N, 13.2299 E
Hier zweigt der Weg 520 vom Goslarer Weg (502) in Richtung Norden zum Ankogel ab. Der Weg 502 nach Westen führt zum Hannoverhaus und der Bergstation der Ankogelbahn. Nach Osten führt der Weg zunächst zum Abzweig: Cellerhütte und weiter über die Großelendscharte zur Osnabrücker Hütte.
Abstieg in einen Graben Abstieg in einen Graben2560 [m]47.0423 N, 13.2339 E
Bei Regen und Eis ein bisschen kniffliger Abstieg in einen Graben.
Kleinhap Kleinhap2528 [m]47.0405 N, 13.2433 E
Versicherte Passagen/Klettersteig: A (nach Hüsler und Schall)
Der Übergang an der Kleinhapscharte kann bei Vereisung oder Schneeauflage kritisch sein. Hier befindet sich eine Seilversicherung. Anforderungen: Trittsicherheit, Schwindelfreiheit.
Abzweig: Goslarer Weg/Celler Weg Goslarer Weg/Celler WegPanorama2499 [m]47.0396 N, 13.2506 E
Nach Westen führt der Weg 502 zum Hannoverhaus und der Bergstation der Ankogelbahn. Nach Osten, ebenfalls der Weg 502, kommt man zunächst zur Großelendscharte und dort weiter zur Osnabrücker Hütte. Der Weg 519 (Celler Weg) geht nach Süden und führt zur Celler Hütte und weiter über die Lassacher Winkelscharte zur Gießener Hütte.
Abzweig: Schwussner Hütte (Nord) Schwussner Hütte (Nord)2379 [m]47.0329 N, 13.2563 E
Hier stößt die nördliche Gabel des Weges 528 auf den Celler Weg (Weg Nr. 519). Auf dem Weg 519 Richtung Süden geht es zur Celler Hütte. Auf selbigem Weg nach Norden gelangt man auf den Weg 502, der das Hannoverhaus und die Osnabrücker Hütte verbindet. Bergab führt der Weg 528 zur Schwussner Hütte.
Abzweig: Schwussner Hütte (Süd)2318 [m]47.0286 N, 13.2568 E
Nach Nordwesten, bergab führt der Weg zur Schwussner Hütte, nach Norden zum Goslarer Weg, nach Süden zur Celler Hütte.
Celler Hütte   Celler Hütte2240 [m]47.0194 N, 13.2689 E
Kontakt(Hüttenwart): Otto Gruber, Tel: +436507300159, email: huetten@alpenverein-celle.de
Wegpunkt: 23332333 [m]47.0154 N, 13.2947 E
Aufstieg: Hier dreht der Weg bei einer Felswand nach rechts (Südosten) und quert in der Folge einen Gletscherbach. Abstieg: Hier dreht der Weg nach Westen, weiterer Abstieg zur Celler Hütte.
Bergrettung Biwak Bergrettung Biwak2597 [m]47.0106 N, 13.3057 E
Notbiwak der Bergrettung
Klettersteig/Lassacher Winkelscharte Klettersteig/Lassacher Winkelscharte2728 [m]47.0079 N, 13.3108 E
Versicherte Passagen/Klettersteig: B (nach Hüsler und Schall)
Versicherter, z.T. fast senkrechter Auf-/Abstieg durch die Lassacher Winkelscharte.
Abzweig: Ausstieg Winkelscharte Ausstieg Winkelscharte2853 [m]47.0069 N, 13.3126 E
Nach Norden führt der Weg 519 durch die Lassacher Winkelscharte hinunter zur Celler Hütte. Der Weg 535 nach Nordosten zur Abzweigung zur Gießener Hütte und weiter zur Hochalmspitze, nach Süden zum Säuleck.
Abzweig: Detmolder Steig/Gießener Hütte2859 [m]47.0053 N, 13.3077 E
Hier zweigt ein Steig, bergab, in Richtung Süden zur Gießener Hütte ab. Nach Osten führt der Detmolder Steig (535) zur Hochalmspitze, nach Westen zum Säuleck.
Schlüsselstelle westlich der Gussenbauerspitze Schlüsselstelle westlich der Gussenbauerspitze2944 [m]46.9982 N, 13.2922 E
Versicherte Passagen/Klettersteig: B (nach Hüsler und Schall)
Eine steil eingeschnittene, enge Scharte. Danach führt der Steig, oft seilversichert Richtung Gussenbauerspitze.
Abzweig: Säuleck3032 [m]46.9963 N, 13.2886 E
Der Weg 534 führt bergab zur Grazer Scharte. Der Weg 535 führt nach Westen auf den Gipfel des Säuleck, nach Nordosten über den Detmolder Grat zur Hochalmspitze.
Säuleck SäuleckPanorama3086 [m]46.9969 N, 13.2873 E
Abzweig: Säuleck3032 [m]46.9963 N, 13.2886 E
Der Weg 534 führt bergab zur Grazer Scharte. Der Weg 535 führt nach Westen auf den Gipfel des Säuleck, nach Nordosten über den Detmolder Grat zur Hochalmspitze.
Abzweig: Grazer Scharte2777 [m]46.9915 N, 13.2894 E
Der Weg 534 führt nach Westen nördlich des Dösener See zum Arthur von Schmid Haus. Der Weg 534 bergauf führt zum Detmolder Grat und zum Säuleck (Normalaufstieg). Der Weg 533, bergab führt zur Mallnitzer Scharte.
Abzweig: Klettersteig Säuleck Klettersteig Säuleck2624 [m]46.9937 N, 13.2797 E
Hier zweigt nach Norden der Klettersteig zum Säuleck ab. Normalanstieg weiter auf dem Weg 534 zur Grazer Scharte. Nach Westen führt der Weg 534, bergab, zum Arthur von Schmid Haus.
Arthur von Schmid Haus   Arthur von Schmid HausPanorama2281 [m]46.9892 N, 13.2672 E
Kontakt(Hüttenwirt): Johann Fleissner-Rieger, Tel: +43 (0)664-1122827, email: arthurvonschmidhaus@gmx.at
Venezianer Säge Venezianer Säge1484 [m]46.9812 N, 13.2116 E
Altes Sägewerk
Parkplatz: Dösental1451 [m]46.9792 N, 13.2074 E

Hintergrundinformationen

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Kultur & Geschichte:

1 Dösental

Vor langer Zeit, so wird erzählt, tauschten die Dösner Bauern 2000 ha Grund im Seebachtal ein, um nicht verhungern zu müssen. Kalte Sommer verhinderten, dass ihr Korn in 1.500m Seehöhe reif wurde. Deshalb wurde mit den Lassacher Bauern, die 500m tiefer ihre Höfe bewirtschaften, dieses Tauschgeschäft vollzogen – Korn gegen Grund und Boden. Die Sonnseitige Lage der äußeren Dösen ließ Ackerbau bis 1.600m zu. Bis 1968 wurden Gerste, Roggen, Hafer, Weizen und Hanf angebaut. Die Hochalmen der inneren Dösen werden beweidet, die steilen Hänge, die für das Weidevieh zu gefährlich waren, gemäht. Das Heu lagerte man vor Ort in kleinen Heuhütten oder als „Tristen“ im Freien. Erst im Winter wurde die Heuernte bei entsprechender Schneelage ins Tal befördert (Heuziehen). Heute gibt es keine Äcker mehr in Mallnitz. Die Bergmähder verwalden und nur die Hofflächen der Dösener Bauern liefern die Heuvorräte für die Winterfütterung ihres Viehs. Die Hochalmen sind zwar noch beweidet, es gibt jedoch weder Hirten noch Sennerinnen zur Betreuung der Tiere. Die Dösen ist also ein Paradebeispiel für den Wandel der alpinen Landwirtschaft.
zitiert aus: Dösental (abgerufen am: 2016-01-20)  Quellenangabe

2 Die Venezianer Säge im Dösental


Venezianer Säge im Dösental Gatterwagen mit Baumstamm Sägegatter und Gatterwagen Antrieb des Gatters Vorschub für den Gatterwagen

Die Venezianersäge befindet sich im Dösental, ein kurzes Stück östlich des Parkplatzes, an dem gleichnamigen Bach. Dieses historische Sägewerk ist eine Gattersäge (mit einem Sägeblatt), die durch ein unterschlächtiges Wasserrad angetrieben wird.
Siehe hierzu auch die Abschnitte 'Sägetechnik' und 'Wasserräder/-mühlen'.
2.1 Wasserräder/-mühlen (Hintergrundinformation)open/close

2.2 Sägetechnik (Hintergrundinformation)open/close

Geographie & Ökologie:

1 Mittelmoräne

Als Mittelmoränen bezeichnet man in der Geologie Moränen, die beim Zusammenfluss zweier Gletscher entstehen oder entstanden sind. Dabei vereinigen sich die jeweiligen Seitenmoränen zu einer Mittelmoräne.

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2 Dösental

[...] Was wir heute hier sehen, ist die Bergwelt wie sie uns die Eiszeiten (von vor ca. 1,5 Millionen bis vor etwa 11000 Jahren) und die Eingriffe des Menschen, z.B. durch die früher fast vollständige Entwaldung, hinterlassen haben. Als das bis zu 2000 m mächtige Gletschereis, das zur Versteilung der Bergflanken geführt hatte, abschmolz, wodurch der Gegendruck gegen die Bergflanken nachließ, kam es auch hier, wie vielerorts in den Alpen, am Eingang zum Tal zu einem gewaltigen Bergsturz. 100 Millionen Tonnen Gestein vom Auernig (2161 m) glitten und stürzten in die Tiefe und veränderten die Tal-Topographie für immer. Die Kämme, die das Tal begrenzen, wurden durch das Eis zu Graten geschärft, und markante Gipfel wie das Säuleck (3086 m) entstanden. Die nacheiszeitliche Entwicklung, bei der die Gletscherflüsse ausgedehnte Schwemmfächer entstehen ließen und damit allmählich das heutige Tal-Netz der Alpen modellierten, kann man z.B. sehr gut im Mallnitzer Seebachtal studieren, wo man am Stappitzer See auf etwa 160 m starker Aufschüttung steht. Im Dösental nehmen Fels und Schutt fast 50 % der Fläche ein. Diese stürzen in Form von Steinschlag die Hänge hinab, wobei in der Landschaft gut auszumachende Murenrinnen und Murenkegel, letztere meistens längst bewaldet oder sonst begrünt, entstanden. Oft erkennt man darauf liegend jüngere Murenablagerungen.[...]
zitiert aus: Das Dösental – Mallnitzer Juwel im Nationalpark Hohe Tauern. Eine 2 Tage-Wanderung (abgerufen am: 2016-01-28)  Quellenangabe

Weitere Artikel zu diesem Thema:

Verkehrsinformationen

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PKW  Richtung umkehren  von nach Parkplatz: Dösental
öffentlicher Verkehr  Richtung umkehren  von nach Parkplatz: Dösental

Kärntenbus 5114 Obervellach - Mallnitz

Haltestellen: Mallnitz/Ort
Verkehrsbeschränkung:
Die Haltestelle Ankogelbahn Talstation wird nur im Zeitraum vom 11. Juli bis 10. September 2016 angefahren.
Fahrplan und Betriebszeiten:


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Wandertaxi: Mallnitz - Obervellach

Haltestellen: Mallnitz/Ort
Fahrplan und Betriebszeiten:
20. Juni 2016 bis 11.September 2016 täglich von 7:00 bis 17:00 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten normaler Taxibetrieb.
 
Alle Informationen zum Nationalpark Wandertaxi und alle Bestellungen direkt beim Betreiber.
Anmeldung mindestens 2 Stunden vorher bzw. bei Frühfahrten (zwischen 07:00 und 09:00 Uhr) am Vortag bis spätestens 20:00 Uhr. Die Wartezeit auf das Nationalpark Wandertaxi kann in Ausnahmefällen bis zu max. 1 Stunde dauern, wenn auf weitere Fahrgäste gewartet wird.


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Wandertaxi: Mallnitz - Dösental

Haltestellen: Mallnitz/Ort, Parkplatz: Dösental
Fahrplan und Betriebszeiten:
20. Juni 2016 bis 11.September 2016 täglich von 7:00 bis 17:00 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten normaler Taxibetrieb.
 
Alle Informationen zum Nationalpark Wandertaxi und alle Bestellungen direkt beim Betreiber.
Anmeldung mindestens 2 Stunden vorher bzw. bei Frühfahrten (zwischen 07:00 und 09:00 Uhr) am Vortag bis spätestens 20:00 Uhr. Die Wartezeit auf das Nationalpark Wandertaxi kann in Ausnahmefällen bis zu max. 1 Stunde dauern, wenn auf weitere Fahrgäste gewartet wird.


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Wandertaxi Mallnitz - Ankogelbahn

Haltestellen: Mallnitz/Ort
Fahrplan und Betriebszeiten:
20. Juni 2016 bis 11.September 2016 täglich von 7:00 bis 17:00 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten normaler Taxibetrieb.
 
Alle Informationen zum Nationalpark Wandertaxi und alle Bestellungen direkt beim Betreiber.
Anmeldung mindestens 2 Stunden vorher bzw. bei Frühfahrten (zwischen 07:00 und 09:00 Uhr) am Vortag bis spätestens 20:00 Uhr. Die Wartezeit auf das Nationalpark Wandertaxi kann in Ausnahmefällen bis zu max. 1 Stunde dauern, wenn auf weitere Fahrgäste gewartet wird.


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Wandertaxi: Mallnitz - Parkplatz: Jamnigalm

Haltestellen: Mallnitz/Ort
Fahrplan und Betriebszeiten:
20. Juni 2016 bis 11.September 2016 täglich von 7:00 bis 17:00 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten normaler Taxibetrieb.
 
Alle Informationen zum Nationalpark Wandertaxi und alle Bestellungen direkt beim Betreiber.
Anmeldung mindestens 2 Stunden vorher bzw. bei Frühfahrten (zwischen 07:00 und 09:00 Uhr) am Vortag bis spätestens 20:00 Uhr. Die Wartezeit auf das Nationalpark Wandertaxi kann in Ausnahmefällen bis zu max. 1 Stunde dauern, wenn auf weitere Fahrgäste gewartet wird.


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Ankogel Seilbahn

Haltestellen: Ankogelbahn: Bergstation
Verkehrsbeschränkung:
Bei Schlechtwetter ist die Bahn geschlossen.
Fahrplan und Betriebszeiten:
Sommer 2017:  25. Juni 2017 bis 24. September 2017
Winter 2016/17: 17. Dezember 2016 – 02. April 2017
kein Ruhetag!
Fahrzeiten: 08.30 – 16.30


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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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   youtube  Hohe Tauern Mallnitz Dösener Tal Arthur von Schmid Haus   (Quelle: www.wunderschoene-wanderungen.de)
   youtube  Säuleck Klettersteig  (Quelle: Buzz Lightyear)
   youtube  Skitour: Mallnitz - Häusleralm  (Quelle: alpinschnee)
   video  Blick vom Margarethen Pavillon
   video  Hannoverhütte, Hannoverhaus und Mausoleum im Sommer
   video  Hagenerhütte am Übergang nach Salzburg
   video  Blick von der Mindener Hütte

Karten und GPS-Tracks

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Download GPS Tracks:   Erklärung kml Keyhole Markup Language Google Earth/Maps gpx GPS Exchange Format
Detail-Informationen zu den GPS tracks (bitte anklicken)
 
Virtuelle Tour in Google Earth laden:   help google-earth (Achtung: BETA Version)
GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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