[Kategorie: Mehrtagestour]zur Etappenübersicht

Ausgangspunkt: Mallnitz/Dorfplatz   Endpunkt: Mallnitz/Dorfplatz
Via: Venezianer Säge, Säuleck, Feldseekopf, Astromscharte, Kammscharte, östliche Oschenikscharte, Böseck, Lonzaköpfl, Margarethen Pavillon
Einkehrmöglichkeit: Häusleralm
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Arthur von Schmid Haus, Celler Hütte, Hannoverhaus, Mindener Hütte, Hagener Hütte, Dr.-Rudolf-Weißgerber-Biwak, Böseckhütte
Talort(e): Mallnitz
Mehrtagestour -- Dauer: 40 h 40 min  Strecke: 63.28 km  +5933 m  -5921 m


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Annahmen für die Gehzeitenberechnung (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen):
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Wegbeschreibung

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1. Wegabschnitt: Mallnitz/Dorfplatz - Abzweig: Weinstraße/Dösental

Teilabschnitt: Mallnitz/Dorfplatz - Abzweig: Stappitz   (7 min, 0.4 km, +11 m, -2 m)
Vom Dorfplatz in östlicher Richtung bis zu einer Kurve gehen (unmittelbar nach der Überquerung des Seebachs). Dort weiter geradeaus halten und durch die Bahnunterführung gehen.

Teilabschnitt: Abzweig: Stappitz - Abzweig: Weinstraße/Auernig   (8 min, 0.43 km, +6.6 m, -15.6 m)
Der Straße nach Süden bis zum Abzweig Auernig (Weg 522) folgen.

Teilabschnitt: Abzweig: Weinstraße/Auernig - Abzweig: Weinstraße/Dösental   (17 min, 0.81 km, +23.1 m, -30.1 m)
Der Straße nach Süden bis zum Abzweig Dösental (Weg 510) folgen.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2015-12-02 18:54:17 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 
(Ortsgebiet von Mallnitz)
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Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.64 km +40.7 m -47.7 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 33 [min] 0 [h] 33 [min]

2. Wegabschnitt: Abzweig: Weinstraße/Dösental - Parkplatz: Dösental

    (Rupertiweg/E10)

Teilabschnitt: Abzweig: Weinstraße/Dösental - Abzweig: Am Leitner   (21 min, 0.46 km, +82.9 m, -6.9 m)
Zunächst am Waldrand und dann über offenes Wiesengelände zum Gehöft Leitner aufsteigen.

Teilabschnitt: Abzweig: Am Leitner - Abzweig: Wolligerhütte   (9 min, 0.16 km, +40 m, -0 m)
Dem Weg 510 Richtung Osten durch den Wald, leicht ansteigend, folgen, bis man zum Abzweig zur Wolliger Hütte kommt.

Teilabschnitt: Abzweig: Wolligerhütte - Abzweig: Schöne Aussicht   (21 min, 0.55 km, +76.7 m, -5.7 m)
Vom Abzweig zur Wolliger Hütte weiter in östlicher Richtung im Wald leicht aufsteigen. Nach kurzer Strecke erreicht man den Waldrand. Das Gehöft auf der Südseite passieren. Und dann die Wiese weiter in südöstlicher Richtung zum Gehöft Egger überqueren (nicht den Fahrweg in südlicher Richtung nehmen).

Teilabschnitt: Abzweig: Schöne Aussicht - Parkplatz: Dösental   (39 min, 1.48 km, +106.2 m, -26.2 m)
Vom Gehöft Egger in östlicher Richtung bis man auf die Straße kommt. Dort bergauf, vorbei am Wirtshaus Säuleck gehen. Weiter der Straße folgen bis Abzweig zum Parkplatz Dösental.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2015-12-01 12:43:09 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Wegweiser an der Straße hinter der Bahn durch den Wald und ein Gatter der Weg Richtung Mallnitz/Straße Am Leitner Am Leitner Am Leitner Abzweig: Rupertiweg/Naturfreundeweg, Wolligerhütte Waldweg im Wald Wiesenweg Roßkopf Schöne Aussicht

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 510/E10
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Wegbetreuung:  Sektion Mallnitz
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 2.65 km +305.8 m -38.8 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 30 [min] 1 [h] 09 [min]

3. Wegabschnitt: Parkplatz: Dösental - Arthur von Schmid Haus

    (Blockgletscherweg Dösental, Rupertiweg/E10)

Den Ausgangspunkt (Parkplatz: Dösental) erreicht man entweder mit dem PKW, dem Taxi oder dem Wanderbus. Vom Parkplatz Richtung Nordosten bis zur Brücke über den Dösenbach gehen. Dort den Dösenbach queren und dann weiter in gleicher Richtung auf der südlichen Seite des Dösenbachs diesem folgen. Nach ca. 300 m erreicht man die Venezianer Säge (zwischen Weg und Bach). Nach weiteren 400 m erreicht man die Egger Hütte. Von hier geht es zunächst auf dem Schotterweg, nur mäßig ansteigend, bis zur Konradlacke und der privaten Konradhütte. Nach der Konradhütte geht es dann in etwas steilerem Gelände über die Baumgrenze in den wieder flacheren Lackenboden. Das letzte Stück des Aufstiegs zum Arthur Schmid Haus ist wieder etwas steiler. Hier passiert man ein kleines Kraftwerk, das das Arthur von Schmid Haus mit Strom versorgt. Der Weg insgesamt ist unproblematisch.

Das Arthur von Schmid Haus liegt direkt am Dösener See. Von der Hütte hat man bei gutem Wetter einen beeindruckenden Blick auf das Säuleck, die Gr. Gösspitze und auf die Mallnitz Scharte, über die es weiter zur Gießener Hütte geht (ca. 3-4 Std.).

Eine weitere, anspruchsvollere Möglichkeit ist nördlich am Dösener See vorbei in die Grazerscharte und dann über den Detmoldergrat zur Hochalmspitze. Hier besteht die Möglichkeit in der Lassacher Winklscharte zur Gießener Hütte oder zur Celler Hütte abzusteigen.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2016-01-16 15:17:22 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Venezianer Säge die Konradlacke die Konradlacke Blick von oben auf die Konradhütte und die Konradlacke Lackenboden und Dösnerhütte kleines Kraftwerk unterhalb des Arthur von Schmid Haus Aufstieg kurz vor dem Arthur von Schmid Haus Arthur von Schmid Haus Dösener See am Arthur von Schmid Haus Blick auf die Mallnitzerscharte in Richtung Gießener Hütte Blick auf das Säuleck (links) und die Große Gösspitze (rechts), am rechten Bildrand ist die Mallnitzer Scharte

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 510/E10
(zwischen Konradhütte und Arthur von Schmid Haus)
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Wegbetreuung:  Sektion Mallnitz
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
teilweise
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 6.41 km +932.6 m -102.6 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  4 [h] 15 [min] 3 [h] 10 [min]

4. Wegabschnitt: Arthur von Schmid Haus - Abzweig: Säuleck

Teilabschnitt: Arthur von Schmid Haus - Abzweig: Klettersteig Säuleck   (1 h 27 min, 1.75 km, +358.9 m, -15.9 m)
Der Weg (534) führt vom Arthur von Schmid Haus oberhalb des Nordufers des Dösener Sees durch die sogenannten Seewände. Der Weg windet sich anfangs sehr steil Richtung Nordosten über die Grashänge empor. Dann oberhalb der Seewände etwas flacher weiter, bis man zu dem Abzweig zum Säuleck Klettersteig kommt. Der Säuleck Klettersteig ist ein anspruchsvoller (D/E), direkter Aufstieg zum Säuleck. Für den Normalanstieg dem Weg 534 weiter bis zur Grazer Scharte folgen.

Teilabschnitt: Abzweig: Klettersteig Säuleck - Abzweig: Grazer Scharte   (37 min, 0.84 km, +153.2 m, -0 m)
Dem Weg 534 nun Richtung Südosten folgen, bis man die Grazer Scharte erreicht. Dort kommt der Weg 533 bergauf vom Dösener See bzw. der Mallnitzer Scharte.

Teilabschnitt: Abzweig: Grazer Scharte - Abzweig: Säuleck   (56 min, 0.75 km, +255.3 m, -0.4 m)
Richtung Norden, bergauf führt der Steig (534) über grobes Blockwerk zu einem beschilderten Abzweig, wo man auf den Detmoldersteig (535) trifft. Von hier sind es nur noch eine kurze Strecke zum Gipfel des Säuleck (Richtung Westen).

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-07-21 16:48:38 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 534
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Wegbetreuung:  Sektion Graz-St. G.V.
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 3.34 km +767.5 m -16.3 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  3 [h] 01 [min] 2 [h] 01 [min]

5. Abstecher: Abzweig: Säuleck - Säuleck

    (Detmolder Grat/Steig)

Von der Abzweigung Richtung Nordwesten bis zu Gipfel des Säuleck aufsteigen. Das Gipfelkreuz steht etwas westlich unterhalb des höchsten Punktes. Vom Gipfel des Säulecks bietet sich eine wunderbarer Rundumblick auf alle großen Gipfel, besonders der Blick hinüber zur Hochalmspitze ist beindruckend. Aber auch Ankogel, Hoher Sonnblick, Schareck im Norden sowie die Gipfel der Kreuzeckgruppe, Schobergruppe, Lienzer Dolomiten prägen bei guter Sicht das Panorama.

... und dann den selben Weg zurück!

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-07-21 16:16:59 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 535
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Wegbetreuung:  Sektion Lippe Detmold
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.34 km +56.3 m -56.3 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 20 [min] 0 [h] 20 [min]

6. Wegabschnitt: Abzweig: Säuleck - Abzweig: Ausstieg Winkelscharte

    (Detmolder Grat/Steig)

Teilabschnitt: Abzweig: Säuleck - Abzweig: Detmolder Steig/Gießener Hütte   (1 h 26 min, 2.13 km, +151.1 m, -324.5 m)
Dem Detmolder Steig (535) Richtung Nordosten entlang des Grates folgen. Bereits nach kurzer Strecke dieses Teilstücks passiert man die Schlüsselstelle des 1. Teilstückes: eine steil eingeschnittene, enge Scharte. Danach führt der Steig, oft seilversichert, knapp unterhalb des Gipfels der Gussenbauerspitze vorbei. Dabei besteht auch die Möglichkeit, den Gipfel zu betreten. Weiter zur Schneewinkelspitze wird der Grat einfacher, ab der Schneewinkelspitze führt der Steig durch grobes Blockwerk ohne klettertechnische Schwierigkeiten. Schließlich erreicht man einen Abzweig, an dem ein Steig in südöstlicher Richtung hinunter zur Gießener Hütte führt.

In diesem Wegabschnitt befindet sich:
Versicherte Passage/Klettersteig: B (nach Hüsler und Schall)

Teilabschnitt: Abzweig: Detmolder Steig/Gießener Hütte - Abzweig: Ausstieg Winkelscharte   (19 min, 0.48 km, +44.9 m, -51.2 m)
Dem Detmolder Steig weiter Richtung Nordosten durch Blockgelände folgen, bis man den Einstieg zur Lassacher Winkelscharte, die hinunter zur Celler Hütte führt, erreicht.

Autor(en): Joachim Benz, Beate LippertLetzte Änderung: 2017-07-29 04:44:28 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Blick hinunter in das Gößkar Schlüsselstelle Blick zur Gussenbauerspitze Einstieg in die Lassacher Winkelscharte (Abstieg zur Celler Hütte)

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 535
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Wegbetreuung:  Sektion Lippe Detmold
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 2.61 km +196 m -375.8 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 45 [min] 1 [h] 59 [min]

7. Wegabschnitt: Abzweig: Ausstieg Winkelscharte - Bergrettung Biwak

    (Celler Weg)

Vom deutlich markierten Einstieg in die Lassacher Winkelscharte führt zunächst ein steiler, seilversicherter Steig nach unten. Weiter geht es steil über Fels bergab durch eine Rinne, hier dann mit Krampen und einem Stahlseil versichert. Schließlich erreicht man einen fast senkrechten Abstieg durch eine Felswand, der ebenfalls mit Krampen und einem Stahlseil versichert ist. Nach dem Abstieg durch die Felswand, dann leicht absteigend über kleiner Gletscherreste und Geröll in nordwestlicher Richtung zum Bergrettungsbiwak. Im Spätsommer sind hier u.U. Steigeisen für die Querung der Gletscherreste zu empfehlen.

Für den Durchstieg durch die Lassacher Winkelscharte sind Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich, Klettersteigset ist auf jeden Fall empfehlenswert. Der Klettersteig wurde 2011 vollständig neu angelegt.

In diesem Wegabschnitt befindet sich:
Versicherte Passage/Klettersteig: B (nach Hüsler und Schall)

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-09-05 11:25:08 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Blick hinunter in die Lassacher Winkelscharte versicherter Steig im oberen Teil Versicherung im oberen Teil der Winkelscharte Versicherung im oberen Teil Blick in den Talschluß des Seebachtals Blick nach unten versicherter Aufstieg Blick nach unten zum Einstieg Aufstieg im unteren Teil der Winkelscharte unterhalb des Einstiegs Aufstieg vom Bergrettungs Biwak Aufstieg vom Bergrettungs Biwak Lassacher Winkelscharte

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung     SAC: T5
Markierung:   
 519
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Wegbetreuung:  Sektion Celle
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.87 km +32.9 m -288.9 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 47 [min] 1 [h] 08 [min]

8. Wegabschnitt: Bergrettung Biwak - Celler Hütte

    (Celler Weg)

Vom Bergrettungs Biwak Richtung Nordnordwesten ein Geröllfeld queren, bis man an den höchsten Punkt der Mittelmoräne erreicht. Dort dem deutlich sichtbaren Pfad entlang des Kammd der Moräne bergab nach Westen folgen. Ziemlich am Ende der Moräne macht der Pfad eine Linkskehre und führt dann Richtung Nordwesten die Flanke steil abwärts. Dann den Gletscherbach queren. Danach, unter der Felswand, dreht der Weg Richtung Westen (Wegpunkt: 2333). Von dort dem Pfad z.T. bergauf, z.T. bergab weiter folgen. Dabei müssen einige Blockfelder gequert werden. Schließlich erreicht man die Celler Hütte.

Autor(en): Ulrich Lepin, Joachim BenzLetzte Änderung: 2016-10-02 07:59:18 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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oberhalb des Bergrettungs Biwak Bergrettungs Biwak Querung vom Biwak zum oberen Ende der Mittelmoräne Passage zum Bergrettungs Biwak oberes Ende der Mittelmoräne Blick auf den Gletscher Blick hinunter Aufstieg über den Kamm der Mittelmoräne Abstieg von der Mittelmoräne Blick auf das Winkelkees Bachquerung oberhalb des Wegpunktes am Wegpunkt: 2333 Blick Richtung Lassacher Winkelscharte und Hochalmspitz Weg Richtung Südosten Hinweistafel Blick Richtung Celler Hütte Querung eines Blockfelds Querung eines Blockfeldes Blick nach Nordwesten der Weg verläuft parallel zum oberen Seebachtal Weg nahe der Celler Hütte, schmaler, alpiner Pfad Blick vom Celler Weg Richtung Hochalmspitze Celler Hütte Celler Hütte Übersicht

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 519
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Wegbetreuung:  Sektion Celle
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
teilweise
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 3.8 km +201.2 m -558.2 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 18 [min] 2 [h] 47 [min]

9. Wegabschnitt: Celler Hütte - Abzweig: Goslarer Weg/Celler Weg

    (Celler Weg)

Teilabschnitt: Celler Hütte - Abzweig: Schwussner Hütte (Süd)   (1 h 10 min, 1.83 km, +200.6 m, -122.6 m)
Von der Celler Hütte geht der Weg über den Schöbern und unterhalb des Schafkars in Richtung Nordwesten, dann aufsteigend zum Törlkopf. Von dort weiter in nördlicher Richtung in das Bleschischg Kar (im Frühjahr Schneerinnen). Letztlich erreicht man die südliche Abzweigung zur Schwussner Hütte.

Teilabschnitt: Abzweig: Schwussner Hütte (Süd) - Abzweig: Schwussner Hütte (Nord)   (28 min, 0.57 km, +95 m, -34 m)
Der Celler Weg führt in nördlicher Richtung, leicht ansteigend durch das Bleschischg Kar bis man schließlich zur Kreuzung mit dem Weg 528 gelangt, der bergab zur Schwussner Hütte und bergauf zur Großelendscharte führt. In nördlicher Richtung führt der Celler Weg weiter zum Tauernhöhenweg (Abschnitt: Goslarer Weg).

Teilabschnitt: Abzweig: Schwussner Hütte (Nord) - Abzweig: Goslarer Weg/Celler Weg   (45 min, 1.06 km, +158.1 m, -38.1 m)
Von dem Abzweig, an der der Weg 528 den Celler Weg kreuzt, führt diesr in nordwestlicher Richtung z.T über altes Blockgelände, z.T. über alpine Matten.  Dieser Abschnitt ist insgesamt ansteigend. Schließlich trifft man auf den Goslarer Weg, der Nach Westen zum Hannoverhaus und der Bergstation der Ankogelbahn, nach Osten über die Großelendscharte zur Osnabrücker Hütte führt.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2016-01-04 20:05:02 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Celler Hütte unterhalb der Celler Hütte Schafe an der Salzlecke Berg-Hauswurz (Sempervivum montanum) Rast unterhalb des Schafkars über Blöcke (südlich des Törlkopfs) südlich des Törlkopfs Rostrote Alpenrose (Rhododendron ferugineum) Rast am Törlkopf Blick ins Bleschischg-Kar, im Hintergrund die Großelenscharte Anstieg zum Törlkopf Schneefeld vor dem südlichen Abzweig zur Schwussner Hütte Abzweig: Celler Weg/Weg 528 Steinmandl als Wegmarkierung ein kleiner Bach z.T. alte Blockfelder, dazwischen alpine Rasen über alpine Matten Blick Richtung Törlriegel (Süden) Blick hinauf Richtung  Großelendscharte Impression entlang des Wegs Abzweig: Goslarer/Celler Weg

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 519
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Wegbetreuung:  Sektion Celle
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
unbekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 3.46 km +453.7 m -194.7 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 23 [min] 2 [h] 02 [min]

10. Wegabschnitt: Abzweig: Goslarer Weg/Celler Weg - Hannoverhaus

    (Goslarer Weg, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)

Teilabschnitt: Abzweig: Goslarer Weg/Celler Weg - Abzweig: Goslarer Weg/Ankogel   (1 h 26 min, 1.94 km, +254.4 m, -166.4 m)
Vom Abzweig: Celler Weg weiter dem Weg 502 nach Westen, absteigend, bis zur Kleinhapscharte folgen. In diesem Abschnitt müssen kleiner, aber unproblematische Schneefelder überquert werden, die sich bis in den Sommer hinein halten. Der Übergang an der Kleinhapscharte kann bei Vereisung oder Schneeauflage kritisch sein. Hier befindet sich eine Seilversicherung (Anforderungen: Trittsicherheit, Schwindelfreiheit). Nach der Kleinhapscharte zunächst Richtung Nordwesten und dann nach Westen dem Weg weiter folgen, bis man den Abzweig: Ankogel erreicht. Dieser Abschnitt führt leicht ansteigend über Block- und Geröllfelder. Es müssen einige Rinnen durchquert werden. Kurz vor dem Abzweig ist ein Aufstieg aus einem Graben, der bei Regen und Eis Vorsicht erfordert. Bei klarem Wetter hat man hier schöne Ausblicke auf die Hochalmspitze, hinunter nach Mallnitz oder zum Ankogel.
Zwischen Abzweig: Celler Weg und Kleinhapscharte ist kein Mobilfunkempfamg möglich.

In diesem Wegabschnitt befindet sich:
Versicherte Passage/Klettersteig: A (nach Hüsler und Schall)

Teilabschnitt: Abzweig: Goslarer Weg/Ankogel - Abzweig: Goslarer Weg/Arnoldhöhe   (17 min, 0.51 km, +36.9 m, -40.9 m)
Weiter dem Weg 502 nach Westen folgen, bis man zu einer Weggabelung kommt. Der Weg verläuft z.T. über Blockfelder, z.T. alpine Matten, mit geringen Anstiegen und Abstiegen. An der Weggabelung führt der Weg 502 zur Bergstation der Ankogelbahn oder zum Hannoverhaus. Der Weg Richtung Nordwesten, ansteigend führt zur Arnoldhöhe.

Teilabschnitt: Abzweig: Goslarer Weg/Arnoldhöhe - Abzweig: Hannoverhaus/Skipiste   (17 min, 0.59 km, +50.7 m, -13.7 m)
Hier Richtung Westen leicht ansteigend, dem Weg 502 folgen, bis man die Kehre der Skipiste zwischen Bergstation und Hannoverhaus erreicht.

Teilabschnitt: Abzweig: Hannoverhaus/Skipiste - Hannoverhaus   (12 min, 0.31 km, +9.4 m, -63.4 m)
Von der Kehre der Skipiste, dieser bergab folgend erreicht man das Hannoverhaus.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2016-01-05 14:58:07 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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zum Hannoverhaus und Celler Hütte für Fußgänger, zur Osnabrücker Hütte für Handgänger am Abzweig: Celler Weg kleines Schneefeld Blick auf die Kleinhapscharte (von Osten) zwischen Kleinhapscharte und Abzweig: Celler Weg Kleinhapscharte Seilversicherung an der Kleinhapscharte Beginn der Kleinhapscharte (westlich) Blick nach Südosten, rechts im Hintergrund das Säulecks und darunter der Törriegel Blick nach Westen, Bildmitte das Hannoverhaus Blick ins Seebachtal und nach Mallnitz kniffliger Abstieg in einen Graben der Weg nach Osten, rechte Bildmitte: Kleinhapscharte Passage über ein Blockfeld Abzweig: Goslarer Weg/Ankogel Blick nach Osten Blick nach  Westen (links Hannoverhaus, rechts Bergstation) Blick nach Osten Blick nach Osten mit Hochalmspitze (links) und Säuleck (rechts) Blick nach Mallnitz Blick zum Hannoverhaus (Bildmitte: Hannoverhütte) rechts der Weg zur Arnoldhöhe,links zur Bergstation (Blick nach Westen) Wegweisung am Abzweig Goslarer Weg/Arnoldhöhe Weg nach Osten Blick nach Südosten (Hochalmspitze in Wolken, rechts Säuleck) Weg zwischen Skipiste und Abzweig:Goslarer Weg/Arnoldhöhe an der Kehre der Skipiste (Blick nach Süden) Blick hinunter zum Hannoverhaus Goslarer Weg Anstieg über die Skipiste

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 502
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Wegbetreuung:  Sektion Goslar
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 3.35 km +351.4 m -284.4 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 12 [min] 2 [h] 07 [min]

11. Wegabschnitt: Hannoverhaus - Abzweig: Elschesattel

An der Südseite des Hannoverhauses geht der Weg (502/518) auf dem Grat bergab nach Süden. Nach ca. 100m erreicht man den Elschesattel, an dem der Göttinger Weg (502) Richtung Westen zur Mindener Hütte und weiter zur Hagener Hütte abzweigt, geradeaus weiter nach Süden und bergab (Weg 518) geht es zur alten Hannoverhütte und weiter zur Mittelstation der Ankogelbahn.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2014-10-09 08:04:56 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Blick vom Hannoverhaus hinauf zur Bergstation und der Arnoldhöhe Blick zur alten Hannoverhütte, Weg zum Elschsattel Weg auf dem Grat Blick nach Süden, in der Bildmitte der Abzweig: Elschesattel Abzweig: Elschesattel

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 518/502
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Wegbetreuung:  Sektion Hannover
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.09 km +1.3 m -18.8 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 03 [min] 0 [h] 04 [min]

12. Wegabschnitt: Abzweig: Elschesattel - Mindener Hütte

    (Göttinger Weg, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)

Teilabschnitt: Abzweig: Elschesattel - Abzweig: Göttinger Weg/Kulturwanderweg   (1 h 20 min, 2.86 km, +75 m, -332.4 m)
Am Abzweig: Elschesattel nach Westen den Weg 502 (Göttinger Weg) nehmen. Der erste markante Punkt ist das Luggetörl, von dem man bei klarem Wetter eine gute Sicht nach Mallnitz und weiter nach Süden hat. Weiter geht es nach Westen bis man den Abzweig: Kulturwanderweg, der hinunter zur Mittelstation der Ankogelbahn führt, erreicht. Zur Mindener Hütte oder über den Korntauern nach Böckstein dem Weg 502 weiter nach Westen folgen.

Teilabschnitt: Abzweig: Göttinger Weg/Kulturwanderweg - Abzweig: Göttinger Weg/Korntauern   (21 min, 0.63 km, +59.3 m, -33.1 m)
Vom Abzweig: Kulturwanderweg weiter nach Westen auf dem Weg 502 bleiben. Der Weg folgt einer alten Römerstraße, deren Verlauf noch deutlich zu erkennen ist. Nach kurzer Wegstrecke erreicht man den kleinen Tauernsee. Dort die Abfluss des Sees queren und weiter dem Weg folgen bis man zum Abzweig: Korntauern gelangt. Dort zweigt der Weg 516 nach Norden und bergauf zum Korntauern und weiter nach Böckstein ab. Zur Mindener Hütte auf dem Weg 502 bleiben.

Teilabschnitt: Abzweig: Göttinger Weg/Korntauern - Mindener Hütte   (1 h 36 min, 3.38 km, +249.6 m, -130.1 m)
Zur Mindener Hütte geht es südwestwärts auf dem Weg 502. Am Ende eines fast geraden Aufstiegs nach dem Abzweig: Göttinger Weg/Korntauern passiert man eine kurze exponierte Stelle. Hier insbesondere bei Regen oder Eis auf sicheren Tritt achten.  Im weiteren Verlauf muss dann ein Geröllfeld passiert werden, bei dem mit Steinschlag gerechnet werden muss. Diese Passage sollte deshalb zügig passiert werden. Im Frühsommer ist hier ein Schneefeld, das Trittsicherheit und angepasste Ausrüstung erfordert. Daran schließt sich ein ca. 50 m langes, exponiertes Wegstück an, das mit einem Seil versichert ist. Danach werden noch einige Blockfelder überquert, auch hier ist auf Steinschlag zu achten. Der letzte Abschnitt bis zur Mindener Hütte ist unproblematisch.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2016-01-06 14:52:10 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor

Sicherheitshinweis: Steinschlag/Blockschlag
Steinschlag/BlockschlagRichtiges Verhalten in Steinschlag gefährdeten Bereichen:
Steinschlag gefährdete Zonen sind steile Rinnen oder unter Felswänden. Wo schon viele heruntergefallene Steine liegen, sollte man vorsichtig sein! Aktuelle Steinschlaggefahr erkennt man auch durch helle (weiße) Spuren an den Felsen.
  • Nicht unnötig lange unterhalb von steilen Felswänden aufhalten, insbesondere von solchen, vor denen frisch abgebrochenes Gesteinsmaterial liegt und/oder Baumstämme mit Steinschlagspuren zu sehen sind.
  • Rasch und ohne selber Steine loszutreten durch Steinschlag gefährdetes Gebiet gehen. Keinesfalls in diesem Bereichen eine Rast machen.
  • Niemals als Gruppe derartige Bereiche passieren, immer einzeln nacheinander.
  • Konzentrieren Sie sich auf das Sehen UND das Hören! Steinschlag hört man oft schon von weitem. Wenn man ihn sieht, wird’s meist schon gefährlich.
  • Bei Steinschlag, rasch hinter einem Baum oder unter einem Felsvorsprung in Deckung gehen. Kopf mit Helm oder notfalls mit dem Rucksack schützen.
  • Wird Steinschlag bemerkt, ruft man schnell und laut "Stein", und nicht "Achtung" oder "Vorsicht".
Die Ursachen für Steinschlag liegen in langfristiger Materialentfestigung und Verwitterung an den Trennflächen. Gefördert wird die Ablösung u.a. durch Frosteinwirkung, Temperaturausdehnung und Wurzelsprengung. Die Gefahr von Steinschlag steigt besonders nach Regenfällen, Frostwechsel und starken Temperaturschwankungen, z.B. zwischen Tag und Nacht.
Durch die Klimaerwärmung und das damit verbundene Abschmelzen von Permafrost nimmt Steinschlag in den betroffenen Zonen enorm zu.
weitere Informationen:
Sicherheitshinweis: Altschneefelder/Firnfelder
Altschneefelder/FirnfelderAchtung bei Altschneefeldern: was oft als harmloser Ausrutscher beginnt, endet häufig in einem Absturz mit tödlicher Folge. Leider ist dies ein recht häufiges Unfallmuster bei Bergwanderungen bzw. Bergtouren im Frühjahr. Wege oberhalb der Waldgrenze können vor allem nordseitig noch lange bis in den Sommer abschnittsweise von Schneefeldern zugedeckt sein und stellen eine – auch von erfahrenen Berggehern - oft unterschätzte Gefahr da.
 
Verhalten der Situation anpassen

Im Idealfall sollte ein Schneefeld umgangen werden, wenn nicht daneben ein unwegsames oder gar absturzgefährdetes Gelände lauert. Im Zweifelsfall muss eine Tour abgebrochen oder umgedreht werden. Vor allem wenn die entsprechende Ausrüstung oder Erfahrung über das Queren von Schneefeldern fehlt. Zum sicheren Queren sollten mindestens die oberen zehn Zentimeter der Schneedecke aufgeweicht sein, damit man auch wirklich Tritte in den Schnee hacken kann. Wirklich bergtaugliches, nämlich festes Schuhwerk mit einer ordentlichen Profilsohle ist dafür natürlich eine absolute Voraussetzung. Merkt man jedoch bereits bei den ersten Schritten, dass diese nicht wirklich sicher sind, sollte man sofort abbrechen und umdrehen.
Wanderstöcke können in solchen Situationen ein oft eher trügerisches Gefühl von Sicherheit vortäuschen - viel besser sind hingegen die im Fachhandel angebotenen Grödel bzw. Spikes oder gar Leichtsteigeisen aus Aluminium, welche das Abrutschen im harten Sommerfirn unterbinden sollen. Wirklich sicher unterwegs auf harten Altschneefeldern ist man eigentlich nur mit Steigeisen und (Leicht-)Pickel, welche man beim Bergwandern im Normalfall eher nicht dabei hat. Deshalb ist es besonders wichtig bei der Tourenplanung auch die Exposition zu berücksichtigen: wechselt die geplante Route beispielsweise von der sonnigen, harmlosen Südseite auf Nord, so kann ein einfacher Wanderweg schnell durch hartgefrorenen Altschnee zu einer bergsteigerisch wirklich anspruchsvollen Flanke werden.

Richtig agieren im Notfall

Generell sollte man vor dem Queren eines jeden Schneefeldes – auch wenn es noch so lächerlich erscheinen mag - Handschuhe anziehen, denn die Kristallstruktur des Altschnees bzw. Sommerfirns ist sehr scharfkantig und führt sehr schnell zu schmerzhaften Verletzungen an den Händen, die ein weiteres Reagieren oft unmöglich machen und gerade das ist überlebensentscheidend. Entscheidend ist es, unmittelbar nach dem Ausrutschen gleich in Bauchlage und in eine Art Liegestützstellung zu kommen, denn nur so kann man effektiv abbremsen, bevor die Geschwindigkeit zu groß wird. Tests haben eindrücklich gezeigt, dass man auf einem harten, 40 Grad steilen Firnfeld bereits nach ein paar Metern annähernd dieselbe Geschwindigkeit wie im freien Fall erreicht und solche Stürze lassen sich eigentlich nicht mehr aufhalten.

Quelle: Österreichisches Kuratorium für alpine Sicherheit

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Blick vom Elschesattel Richtung Luggetörl/Korntauern ... und so kann das im Frühsommer ausschauen Aussicht vom Luggetörl nach Mallnitz Blick Richtung Korntauern der kleine Tauernsee der kleine Tauernsee Blick auf den Tauernhauptkamm (nach Norden) Querung des Abflusses des kleinen Tauernsees exponierte Passage (Sicht vom kleinen Tauernsee) Im Frühsommer muss ein steiles Schneefeld passiert werden im Hochsommer muss ein Geröllfeld passiert werden <i>Steinschlaggefahr</i> etwa 50 m sind mit einem Seil gesichert Blockfeld Passage eines Geröllfelds Blick nach Osten (im Hintergrund die Hochalmspitze) Blick nach Osten (im Hintergrund der Ankogel) Blick nach Osten(links Ankogel, rechts Hochalmspitze)  Blick nach Westen (links Liesgelspitze) Blick nach Süden (Mallnitz) Blick von der Mindener Hütte Richtung Osten (links Ankogel, rechts Hochalmspitz) Blick auf die Mindener Hütte an der Mindener Hütte, Blick nach Norden (Gamskarlspitze) sonnige Rast an der Mindener Hütte die Wegbetreuer Hermann und Joachim an der Mindener Hütte Herman Unterrainer, unser heutiger Hüttenwart, der 2013 sein 25-jähriges <i>Dientsjubiläum</i> feierte

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 502
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Wegbetreuung:  Sektion Göttingen
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
teilweise
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 6.87 km +383.8 m -495.7 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  3 [h] 18 [min] 3 [h] 27 [min]

13. Wegabschnitt: Mindener Hütte - Woisgenscharte

    (Göttinger Weg, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)

Der Weg geht weitgehend ohne größere Ab- und Aufstiege von der Mindener Hütte bis unterhalb der Woisgenscharte in nordwestlicher Richtung. Dort geht es dann weiter in südwestlicher Richtung zur Hagener Hütte. Bis auf eine kleine Stelle in einem Graben mit lockerem Gestein ist dieser Wegabschnitt unproblematisch.

Autor(en): Hermann UnterrainerLetzte Änderung: 2015-05-05 08:35:44 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Am Abzweig: Mindener Jubiläumsweg in der Nähe der Mindener Hütte Richtung Woisgenscharte von der Mindener Hütte Richtung Woisgenscharte und Hagener Hütte Markierung des Wegs über ein kleines Blockfeld Querung eines Geröllfeldes ... mit Restschneefelder Steilstelle Blick  von der Woisgenscharte Richtung Mindener Hütte vor der Woisgenscharte unterhalb der Woisgenscharte von der Mindener Hütte kommend wechselt hier der Weg die Richtung von Nordwest auf Südwest Blick auf die Woisgenscharte

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 102
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Wegbetreuung:  Sektion Göttingen
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 2.39 km +140 m -189 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 12 [min] 1 [h] 16 [min]

14. Wegabschnitt: Woisgenscharte - Hagener Hütte

    (Hagener Weg, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)

Teilabschnitt: Woisgenscharte - Abzweig: 110/502   (2 h 53 min, 4.85 km, +421.3 m, -386.3 m)
Von der Woisgenscharte Richtung Süden zur Schlüsselstelle unter der Romatenspitze , wo im Frühsommer noch ein sehr steiles Schneefeld ist.Hier haben sich leider schon einige, z.T. schwere Bergunfälle ereignet. Der Weg ändert hier kartographisch bedingt seine Nummer auf 102 . Dann leicht ansteigend zum Bockriegel zu einer Tafel, die den Abzweig Richtung Romatenspitze markiert. Von dort führt der Weg wieder nach Westen unproblematisch durch die Laserzen und Lanes über die sogenannten Tauernmähder zur Hagenerhütte.

Bitte beachten: Leider ist in diesem Bereich die Wegnummerierung nicht durchgängig. Auch in manchen Karten wird z.T. 102 und in anderen 502 verwendet.

Teilabschnitt: Abzweig: 110/502 - Hagener Hütte   (6 min, 0.16 km, +23.3 m, -0.3 m)
Von hier sind es nur noch wenige Meter zur Hagener Hütte.

Autor(en): Hermann Unterrainer, Joachim BenzLetzte Änderung: 2016-08-20 11:29:48 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor

Sicherheitshinweis: Altschneefelder/Firnfelder
Altschneefelder/FirnfelderAchtung bei Altschneefeldern: was oft als harmloser Ausrutscher beginnt, endet häufig in einem Absturz mit tödlicher Folge. Leider ist dies ein recht häufiges Unfallmuster bei Bergwanderungen bzw. Bergtouren im Frühjahr. Wege oberhalb der Waldgrenze können vor allem nordseitig noch lange bis in den Sommer abschnittsweise von Schneefeldern zugedeckt sein und stellen eine – auch von erfahrenen Berggehern - oft unterschätzte Gefahr da.
 
Verhalten der Situation anpassen

Im Idealfall sollte ein Schneefeld umgangen werden, wenn nicht daneben ein unwegsames oder gar absturzgefährdetes Gelände lauert. Im Zweifelsfall muss eine Tour abgebrochen oder umgedreht werden. Vor allem wenn die entsprechende Ausrüstung oder Erfahrung über das Queren von Schneefeldern fehlt. Zum sicheren Queren sollten mindestens die oberen zehn Zentimeter der Schneedecke aufgeweicht sein, damit man auch wirklich Tritte in den Schnee hacken kann. Wirklich bergtaugliches, nämlich festes Schuhwerk mit einer ordentlichen Profilsohle ist dafür natürlich eine absolute Voraussetzung. Merkt man jedoch bereits bei den ersten Schritten, dass diese nicht wirklich sicher sind, sollte man sofort abbrechen und umdrehen.
Wanderstöcke können in solchen Situationen ein oft eher trügerisches Gefühl von Sicherheit vortäuschen - viel besser sind hingegen die im Fachhandel angebotenen Grödel bzw. Spikes oder gar Leichtsteigeisen aus Aluminium, welche das Abrutschen im harten Sommerfirn unterbinden sollen. Wirklich sicher unterwegs auf harten Altschneefeldern ist man eigentlich nur mit Steigeisen und (Leicht-)Pickel, welche man beim Bergwandern im Normalfall eher nicht dabei hat. Deshalb ist es besonders wichtig bei der Tourenplanung auch die Exposition zu berücksichtigen: wechselt die geplante Route beispielsweise von der sonnigen, harmlosen Südseite auf Nord, so kann ein einfacher Wanderweg schnell durch hartgefrorenen Altschnee zu einer bergsteigerisch wirklich anspruchsvollen Flanke werden.

Richtig agieren im Notfall

Generell sollte man vor dem Queren eines jeden Schneefeldes – auch wenn es noch so lächerlich erscheinen mag - Handschuhe anziehen, denn die Kristallstruktur des Altschnees bzw. Sommerfirns ist sehr scharfkantig und führt sehr schnell zu schmerzhaften Verletzungen an den Händen, die ein weiteres Reagieren oft unmöglich machen und gerade das ist überlebensentscheidend. Entscheidend ist es, unmittelbar nach dem Ausrutschen gleich in Bauchlage und in eine Art Liegestützstellung zu kommen, denn nur so kann man effektiv abbremsen, bevor die Geschwindigkeit zu groß wird. Tests haben eindrücklich gezeigt, dass man auf einem harten, 40 Grad steilen Firnfeld bereits nach ein paar Metern annähernd dieselbe Geschwindigkeit wie im freien Fall erreicht und solche Stürze lassen sich eigentlich nicht mehr aufhalten.

Quelle: Österreichisches Kuratorium für alpine Sicherheit

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Passage durch eine Geröllrinne nahe der Woisgenscharte Vor dem Schneefeld im Frühsommer (von der Woisgenscharte kommend) Die Schlüsselstelle, im Frühsommer mit Schneefeld Blick auf die Schlüsselstelle vom Weg von der Mindener Hütte zur Woisgenscharte (von Osten) Lage der Schlüsselstelle südlich der der Schlüsselstelle Blick in den Woisgengraben und auf die Paßhuberalm Nach Süden, unten die Woisgen Öde und der Woisgengraben Blick nach Osten zur Mindener Hütte, im Hintergrund die Hochalmspitze Nach Norden, Richtung Woisgenscharte Vor dem Bockriegel, im Hintergrund das Böseck Abzweig zur Romatenspitze  Blick nach Westen, Böseck und Oschenikscharte im Hintergrund Blick nach Nordosten Richtung Woisgenscharte, im Hintergrund die Göttingerspitzen und re. Gamskarspitze Blick ins Tauerntal, Mauternitzscharte und links Lonza im Hintergrund Blick ins Tauerntal, Winterruhezone Feldwand im Vordergrund mit Jamigalm, Böseck im Hintergrund Der Weg Richtung Westen zur Hagener Hütte, im Hintergrund Geisslspitze links die Feldseescharte Der Wegverlauf Richtung Nordwesten, Ulschartl Ebeneck der Greilkopf im Hintergrund Nach Westen Richtung <i>Mallnitzer Tauern</i> und Hagener Hütte Blick hinunter ins Tauerntal, Im Vordergrund die Peterbaueralm (Schitourengebiet Ri. Romatenspitze ) über eine steile Bergwiese (Richtung Nordwesten) Der Wegverlauf Richtung Osten, Blick zurück zum Bockriegel Blick vom Hagener Weg nach Süden Passage eines Geröllfelds weiter nach Westen Der Wegverlauf Richtung Osten, zwischen Ebeneck und Greilkopf Blick ins Tauerntal, unter der Weg von der Jamnigalm zur Hagener Hütte der Tauernhöhenweg Richtung <i>Mallnitzer Tauern</i> Hagenerhütte, links unten das Tauernhaus

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung     
Markierung:   
 102/502/110/113
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Wegbetreuung:  Sektion Hagen
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 5.01 km +444.6 m -386.6 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 59 [min] 2 [h] 55 [min]

15. Wegabschnitt: Hagener Hütte - Dr.-Rudolf-Weißgerber-Biwak

    (Hagener Weg, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)

Teilabschnitt: Hagener Hütte - Abzweig: Feldseescharte   (2 h 09 min, 3.58 km, +396 m, -134 m)
Von der Hagener Hütte führt der Weg 102 in südwestlicher Richtung ohne großes Auf und Ab durch die Ostflanke des Geißlkopfes. Einige sandige Rinnen erfordern ebenso erhöhte Aufmerksamkeit wie die Umgehung einer Felskante erhöhte Aufmerksamkeit. Schließlich erreicht man die Feldseescharte mit dem Dr. Rudolf Weßgerber Biwak.

Teilabschnitt: Abzweig: Feldseescharte - Dr.-Rudolf-Weißgerber-Biwak   (11 min, 0.17 km, +37.7 m, -16.7 m)
Vom Abzweig: Feldseescharte nach Südwesten weiter dem Weg 102 folgen. Nach weniger als 200 m erreicht man das Dr.-Rudolf-Weißgerber-Biwak.

Autor(en): Ernst Riegel, Joachim BenzLetzte Änderung: 2016-02-24 08:18:28 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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an der Hagener Hütte auf dem Weg von der Feldseescharte zur Hagener Hütte nur noch 5 Minuten zur Hagener Hütte Blick vom Geißkopf ins Tauerntal (Jammnigalm) Blick von der Feldseescharte auf die Hochalmspitze Feldseescharte

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 102
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Wegbetreuung:  Sektion Hagen
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 3.75 km +433.7 m -150.7 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 19 [min] 1 [h] 58 [min]

16. Wegabschnitt: Dr.-Rudolf-Weißgerber-Biwak - Lonzaköpfl

    (Westerfrölkeweg)

Teilabschnitt: Dr.-Rudolf-Weißgerber-Biwak - Feldseekopf   (39 min, 0.7 km, +160.4 m, -8.4 m)
Von der Feldseescharte dem Weg 102 (Tauernhöhenweg) nach Südwesten Richtung Duisburger Hütte folgen. Nach kurzer Stecke erreicht man das Weißgerber Biwak. Hier zweigt der Weg 102 Richtung Nordwesten zur Duisburger Hütte ab. Zum Feldseekopf weiter Richtung Süden auf dem Weg 143. Der Aufstieg verläuft auf dem Grat zwischen Feldsee im Westen und dem Tauerntal im Osten. Nach weniger als 700 m Wegstrecke hat man den Gipfel des Feldseekopfs erreicht.

Teilabschnitt: Feldseekopf - Abzweig: Oscheniksee   (2 h 08 min, 3.49 km, +159 m, -575 m)
Vom Feldseekopf bieten sich beeindruckende Ausblicke nach Osten ins Tauerntal bis hin zur Hochalmspitze und nach Westen Ausblicke auf den Feldsee und weiter auf den Wurtenspeicher. Vom Gipfel führt der Weg absteigend zunächst nach Südosten und dann weiter nach Osten in die Astrom Scharte. Danach folgt der Abstieg in das Astrom Kar. Ab einer Höhe von ca. 2.500 m abwärts geht es durch Geröllfelder, dort ist der Weg mangels Markierungen teilweise schwer zu finden. Im unteren Teil wendet sich der Weg nach Osten und geht durch die Kammscharte (= westliche Oschenigscharte). Von der Kammscharte dann absteigen zu dem Versorgungsweg des Oscheniksees (westlich, oberhalb des Oscheniksee).

Hier kann die Tour, falls notwendig abgebrochen werden. Über die Versorgungsstraße, kann man unproblematisch nach Innerfrangant absteigen.

Teilabschnitt: Abzweig: Oscheniksee - Böseckhütte   (2 h 53 min, 3.15 km, +522.2 m, -381.2 m)
Von dem Versorgungsweg des Oscheniksees geht der Weg bergauf und verläuft dann im Geröll in südlicher Richtung (zur östlichen Oschenikscharte) oberhalb des Oschenik- und Bösecksees. Dieser Abschnitt ist zwar gut begehbar, der Wegverlauf jedoch schwer erkennbar.

Ab der östlichen Oschenikscharte verläuft der Weg an der östlichen Flanke des Bösecks. Aufgrund von Hangrutschungen ist der Wegverlauf hier nicht mehr erkennbar. Der Weg ist hier abgesessen und in schlechtem Zustand. Trittsichere Bergwanderer haben trotzdem wenige Probleme. In diesem Bereich muss auch mit Steinschlag gerechnet werden.

Dieser Teil des Westerfrölkewegs ist der Schwierigste.

Teilabschnitt: Böseckhütte - Lonzaköpfl   (2 h 35 min, 4.01 km, +283.8 m, -557.1 m)
Von der Böseckhütte geht es zunächst mit kurzen, mit Stahlseilen versicherten, Kletterstellen nach Süden. Immer wieder hat man beeindruckende Ausblicke nach Osten und nach Westen. Von der Mauternitzscharte (2.343m) über die Krippenhöhe (2.480m) bis zum Törlkopf (2.517m) ist der Wegverlauf unproblematisch. Weiter geht es dann abwärts zum Lonzaköpfl (2.318m). Auf diesem letzten Wegabschnitt befinden sich wieder leichte Kletterstellen, die aber ebenfalls mit Stahlseilen versichert sind.

Trittsicherheit ist Vorraussetzung für diesen Wegabschnitt.

Autor(en): Joachim Benz, Peter AngermannLetzte Änderung: 2015-07-19 15:54:58 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Feldseescharte Wegweiser das Weißgerber Biwak, hier zweigt der Weg zur Duisburger Hütte nach Noden ab Blick hinunter auf den Feldseespeicher der Feldseekopf Feldseekopf und im Hintergrund der Vordere Geißlkof Blick nach Westen auf den Wurtenspeicher die Astromscharte im Astromkar die Kammscharte, Sicht aus dem oberen Astromkar Aufstieg aus dem Astromkar zur Astromscharte Blick Richtung Astromscharte Passage unterhalb einer Felswand im Astromkar Passage unterhalb einer Felswand im Astromkar Blick zur Kammscharte (im Astromkar) Blick auf den Oscheniksee (Nordseite), im Hintergrund die Schwanspitz oberhalb des Oscheniksee, Blick nach Süden Bösecksee und dahinter der Oscheniksee alte Wegweisertafel an der östlichen Oschenikscharte östliche Flanke des Bösecks in der östlichen Flanke des Bösecks in der östlichen Flanke des Bösecks Blick von der Böseckhütte Richtung östliche Oscheniksarte Böseck vom Süden nahe der Böseckhütte, Blick nach Norden ins Tauerntal Blick auf die Böseckhütte von Norden, im Hintergrund der Weg zur Lonza unterhalb des Kamms An der Böseckhütte Richtung Oscheniksee und weiter zur Feldseescharte Blick nach Osten Blick auf die Böseck von oben, rechts der Westerfrölkeweg zur Lonza die Böseck Hütte Blick nach Norden, in der Bildmitte die Böseckhütte seilversicherte Passage bei der Krippenhöhe Blick nach Westen ins Fraganter Tal Blick nach Osten ins Tauerntal, nach Mallnitz und das Seebachtal Blick nach Süden, Törlkopf Blick hinunter ins Wolliken (Wollnitzeralm) der Gratweg Richtung Lonzaköpfl am Törlkopf am Törlkopf Aufstieg durch den Fels Edelweiß am Weg Seilversicherung (zwischen Lonza und Törlkopf) Seilversicherung auf dem Weg vom Lonzaköpfl zur Böseckhütte seilversicherte Passage zwischen Lonzaköpfl und Törlkopf seilversicherte Passage zwischen Lonzaköpfl und Törlkopf seilversicherte Passage zwischen Lonzaköpfl und Törlkopf

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 143
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Wegbetreuung:  Sektion Mallnitz
Sektion Mülheim an der Ruhr e.V.
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 11.35 km +1125.4 m -1521.7 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  8 [h] 17 [min] 8 [h] 48 [min]

17. Wegabschnitt: Lonzaköpfl - Abzweig: zur Häusleralm

Teilabschnitt: Lonzaköpfl - Abzweig: Häusler/Mallnitz   (12 min, 0.37 km, +1.7 m, -73.9 m)
Vom Gipfel des Lonzaköpfl zieht sich der Weg auf dem Rücken, der sich vom Gipfel zur Lassacher Höhe hinunter zieht, unproblematisch durch alpine Matten. Der Weg bietet beeindruckende Ausblicke nach Süden ins Mölltal bis zu den Lienzer Dolomiten. Nach ca. 400m erreicht man die Abzweigung zur Häusleralm und weiter nach Mallnitz.

Teilabschnitt: Abzweig: Häusler/Mallnitz - Häusleralm   (1 h 02 min, 1.67 km, +12.3 m, -387.3 m)
Hier noch Nordosten abbiegen und in einigen Serpentinen in offenen Gelände (Richtung Nordosten) auf dem Pfad absteigen. Schließlich erreicht man die Baumgrenze. Von hier zieht sich der Weg, weiter absteigend, durch Erlen- und Latschengebüsch hinunter bis man die offene Almfläche oberhalb der Häusleralm erreicht. Vorbei an der alten Bergstation eines Skilifts sind es nur noch wenige Meter zur Häusleralm, die zu einer Rast einlädt.

Teilabschnitt: Häusleralm - Abzweig: 139/142   (28 min, 0.77 km, +5.9 m, -167.9 m)
Von der Häusleralm führt der Weg Richtung Nordosten zunächst durch offenen Bergwald. Im weiten Verlauf geht der Weg in den Bergwald. Der Steig führt über viele Serpentinen bergab, bis man den Abzweig 139/142 erreicht. Hier führt der Weg 142 Richtung Süden zur Watzinger Alm. Weiter bergab geht es nach Mallnitz (BIOS).

Teilabschnitt: Abzweig: 139/142 - Abzweig: Skipiste   (15 min, 0.34 km, +5.2 m, -90.2 m)
Durch den Wald in nordöstlicher Richtung absteigen bis man zur Kurve der Skipiste gelangt.

Teilabschnitt: Abzweig: Skipiste - Abzweig: zum Margarethen Pavillon   (44 min, 0.97 km, +9.9 m, -286.9 m)
Bergab führt der Weg 139 durch Bergwald nach Mallnitz. Nach etwa der Hälfte der Strecke erreicht man im Wald eine Abzweigung. Hier führt ein Weg nach Süden zur Watzinger Alm. Weiter bergab geht es nach Mallnitz. Kurz vor der Abzweigung zum Margarethen Pavillon ist ein steileres Stück mit einem Stahlseil versichert.

Teilabschnitt: Abzweig: zum Margarethen Pavillon - Abzweig: zur Häusleralm   (30 min, 0.71 km, +22.4 m, -163.4 m)
Steil abwärts in mehreren Serpentinen führt der Weg durch den Bergwald. Schließlich erreicht man am Waldrand den Hengstenbergweg.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2016-01-07 16:14:06 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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das Lonzaköpfl am Gipfel das Gipfelkreuz Blick zum Gipfel Blick hinunter nach Mallnitz die letzten Meter zum Gipfel Lonzaköpfl rechts im Hintergrund Blick nach Norden auf den Tauernhauptkamm Blick nach Osten ins Dösental, im Hintergrund Hochalmspitze (rechts) und Säuleck (links) Blick nach Südosten zur Lassacher Höhe und weiter ins Mölltal der Aufstieg zum Lonzaköpfl an der Baumgrenze buntes Muster im Schottergestein Blick nach Norden, Blick ins Tauerntal, Bildmitte Mallnitzer Tauern und Hagener Hütte Blick ins Seebachtal, im Hintergrund der Ankogel Ausblick auf den Tauernhauptkamm nach Norden, links Hindenburghöhe, Lisgelespitze und im Hintergrund die Göttinger Spitzen und die Gamskarlspitze Blick nach Nordosten ins Seebachtal, rechte Bildhälfte der Ankogel oberhalb der Häusleralm mit Blick hinunter nach Mallnitz auf der Terrasse der Häusleralm, Zeit für eine Rast die Gaststube der Häusleralm vor der Häusleralm die Häusleralm Morgenstimmung bei der Häusleralm unterhalb der Häusleralm am Waldrand unter der Häusleralm lichter werdender Bergwald Weg übereine Waldlichtung am Abzweig 139/142 Abzweig 139/142 am Abzweig 139/142 an der Skipiste Abzweig zur Watzingeralm (im Wald) Blick ins Tauerntal Aufstieg durch den Wald Seilversicherung Aufstieg durch den Wald (mit Seilversicherung) Abzweig zum Magarethen Pavillon

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 139
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Wegbetreuung:  Sektion Mallnitz
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 4.83 km +57.4 m -1169.6 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  3 [h] 09 [min] 4 [h] 38 [min]

18. Wegabschnitt: Abzweig: zur Häusleralm - Abzweig: Sportplatz

    (Hengstenbergweg)

Der Weg führt am Waldrand nach Süden, bis man zum Fußballplatz kommt. Vor dem Fußballplatz führt ein Weg nach Osten ins Zentrum von Mallnitz. Weiter nach Süden führt der Weg zum Campingplatz und nach Rabisch.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2015-05-07 14:28:15 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
  
(Hengstenbergweg)
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Wegbetreuung:  Gemeinde Mallnitz
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.14 km +3 m -0 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 02 [min] 0 [h] 02 [min]

19. Wegabschnitt: Abzweig: Sportplatz - Mallnitz/Dorfplatz

Teilabschnitt: Abzweig: Sportplatz - Mallnitz/Ort   (7 min, 0.32 km, +3.4 m, -22.4 m)
Nördlich des Fußballplatzes den Weg in östlicher Richtung bis zum Parkplatz gehen. Dann der Straße, vorbei am Friedhof, folgen bis man auf die Hauptstraße (L8) trifft.

Teilabschnitt: Mallnitz/Ort - Mallnitz/Dorfplatz   (1 min, 0.06 km, +2.5 m, -2.5 m)
Vom Cafe Treff der Hauptstraße nach Norden folgen. Nachdem die Straße den Tauernbach überquert erreicht man den Dorfplatz

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2016-01-07 16:45:21 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Dorfstraße, Blick nach Süden Wegweiser an der Brücke über den Tauernach Dorftsraße, Blick nach Norden

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung     
(Ortsgebiet von Mallnitz)
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Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.38 km +5.9 m -24.9 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 08 [min] 0 [h] 09 [min]

Gesamtübersicht:

Fototour  
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 63.28 km +5933 m -5921 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  40 [h] 40 [min] 40 [h] 41 [min]

Erreichbarkeit des Ausgangspunkts: mögliche Fortsetzungen am Endpunkt:

Orte entlang des Weges: 

  die Informationen in den grau hinterlegten Feldern sind in den GPS Tracks als Wegpunkte (virtuelle Wegweiser) enthalten.
VerkehrAlpen-PanoramenHöheDistanz

Start-EndpunktMallnitz/Dorfplatz  Talort Mallnitz Mallnitz/Dorfplatz webcam1191 [m] 0.00 km
Abzweig: Stappitz Stappitz1200 [m]0.40 km
Nach Süden führt die Weinstraße entlang der Bahnlinie zum Bahnhof. Nach Norden führt ein Weg (Talrunde Seebachtal) zur Talstation der Ankogelbahn. Durch die Unterführung kommt man ins Ortszentrum.
Abzweig: Weinstraße/Auernig1191 [m]0.83 km
Nach Osten, bergauf zweigt hier der Weg 522 zum Auernig ab.
Abzweig: Weinstraße/Dösental Weinstraße/Dösental1184 [m]1.64 km
Hier zweigt der Weg 510 Richtung Südosten zur Wolliger Hütte und zum Dösental ab.
Abzweig: Am Leitner Am Leitner1260 [m]2.10 km
Der Weg über die Wiese, bergab führt zur Weinstraße/Mallnitz (Richtung Nodwesten). Der Weg Richtung Osten durch den Wald (510) führt zum Abzweig Wolliger Hütte und weiter zur Schönen Aussicht, Parkplatz Dösental. Der Fahrweg bergab führt zum Gasthof Siegelbrunn und bergauf zum Auernigboden.
Abzweig: Wolligerhütte Wolligerhütte1300 [m]2.26 km
Hier zweigt Richtung Nordosten der Weg zur Wolliger Hütte ab. Nach Nordwesten, bergab führt der Weg 510 nach Mallnitz, nach Osten zur Schönen Aussicht und zum Parkplatz Dösental.
Abzweig: Schöne Aussicht Schöne Aussicht1371 [m]2.81 km
Der Weg 510 Richtung Nordwesten führt nach Mallnitz, nach Osten zum Parkplatz: Dösental. Der Weg 523 nach Norden führt zur Wolliger Hütte.
Start-EndpunktParkplatz: Dösental1451 [m]4.29 km
POIVenezianer Säge Venezianer Säge1484 [m]
Altes Sägewerk
Arthur von Schmid Haus   Arthur von Schmid HausPanorama2281 [m]10.70 km
Kontakt(Hüttenwirt): Wolfi Schupfer, Tel: +43 (0)664 6405534, email: wolfi@tauern-mountainguide.eu
Abzweig: Klettersteig Säuleck Klettersteig Säuleck2624 [m]12.45 km
Hier zweigt nach Norden der Klettersteig zum Säuleck ab. Normalanstieg weiter auf dem Weg 534 zur Grazer Scharte. Nach Westen führt der Weg 534, bergab, zum Arthur von Schmid Haus.
Abzweig: Grazer Scharte2777 [m]13.29 km
Der Weg 534 führt nach Westen nördlich des Dösener See zum Arthur von Schmid Haus. Der Weg 534 bergauf führt zum Detmolder Grat und zum Säuleck (Normalaufstieg). Der Weg 533, bergab führt zur Mallnitzer Scharte.
Abzweig: Säuleck3032 [m]14.04 km
Der Weg 534 führt bergab zur Grazer Scharte. Der Weg 535 führt nach Westen auf den Gipfel des Säuleck, nach Nordosten über den Detmolder Grat zur Hochalmspitze.
GipfelSäuleck SäuleckPanorama3086 [m]14.21 km
Abzweig: Säuleck3032 [m]14.38 km
Der Weg 534 führt bergab zur Grazer Scharte. Der Weg 535 führt nach Westen auf den Gipfel des Säuleck, nach Nordosten über den Detmolder Grat zur Hochalmspitze.
Schlüsselstelle westlich der Gussenbauerspitze Schlüsselstelle westlich der Gussenbauerspitze2944 [m]
Versicherte Passagen/Klettersteig: B (nach Hüsler und Schall)
Eine steil eingeschnittene, enge Scharte. Danach führt der Steig, oft seilversichert Richtung Gussenbauerspitze.
Abzweig: Detmolder Steig/Gießener Hütte2859 [m]16.51 km
Hier zweigt ein Steig, bergab, in Richtung Süden zur Gießener Hütte ab. Nach Osten führt der Detmolder Steig (535) zur Hochalmspitze, nach Westen zum Säuleck.
Abzweig: Ausstieg Winkelscharte Ausstieg Winkelscharte2853 [m]16.99 km
Nach Norden führt der Weg 519 durch die Lassacher Winkelscharte hinunter zur Celler Hütte. Der Weg 535 nach Nordosten zur Abzweigung zur Gießener Hütte und weiter zur Hochalmspitze, nach Süden zum Säuleck.
Klettersteig/Lassacher Winkelscharte Klettersteig/Lassacher Winkelscharte2728 [m]
Versicherte Passagen/Klettersteig: B (nach Hüsler und Schall)
Versicherter, z.T. fast senkrechter Auf-/Abstieg durch die Lassacher Winkelscharte.
Bergrettung Biwak Bergrettung Biwak2597 [m]17.86 km
Notbiwak der Bergrettung
Wegpunkt: 23332333 [m]
Aufstieg: Hier dreht der Weg bei einer Felswand nach rechts (Südosten) und quert in der Folge einen Gletscherbach. Abstieg: Hier dreht der Weg nach Westen, weiterer Abstieg zur Celler Hütte.
Celler Hütte   Celler Hütte2240 [m]21.66 km
Kontakt(Hüttenwart): Otto Gruber, Tel: +436507300159, email: huetten@alpenverein-celle.de
Abzweig: Schwussner Hütte (Süd)2318 [m]23.49 km
Nach Nordwesten, bergab führt der Weg zur Schwussner Hütte, nach Norden zum Goslarer Weg, nach Süden zur Celler Hütte.
Abzweig: Schwussner Hütte (Nord) Schwussner Hütte (Nord)2379 [m]24.06 km
Hier stößt die nördliche Gabel des Weges 528 auf den Celler Weg (Weg Nr. 519). Auf dem Weg 519 Richtung Süden geht es zur Celler Hütte. Auf selbigem Weg nach Norden gelangt man auf den Weg 502, der das Hannoverhaus und die Osnabrücker Hütte verbindet. Bergab führt der Weg 528 zur Schwussner Hütte.
Abzweig: Goslarer Weg/Celler Weg Goslarer Weg/Celler WegPanorama2499 [m]25.12 km
Nach Westen führt der Weg 502 zum Hannoverhaus und der Bergstation der Ankogelbahn. Nach Osten, ebenfalls der Weg 502, kommt man zunächst zur Großelendscharte und dort weiter zur Osnabrücker Hütte. Der Weg 519 (Celler Weg) geht nach Süden und führt zur Celler Hütte und weiter über die Lassacher Winkelscharte zur Gießener Hütte.
Kleinhap Kleinhap2528 [m]
Versicherte Passagen/Klettersteig: A (nach Hüsler und Schall)
Der Übergang an der Kleinhapscharte kann bei Vereisung oder Schneeauflage kritisch sein. Hier befindet sich eine Seilversicherung. Anforderungen: Trittsicherheit, Schwindelfreiheit.
Abstieg in einen Graben Abstieg in einen Graben2560 [m]
Bei Regen und Eis ein bisschen kniffliger Abstieg in einen Graben.
Abzweig: Goslarer Weg/Ankogel Goslarer Weg/Ankogel2587 [m]27.06 km
Hier zweigt der Weg 520 vom Goslarer Weg (502) in Richtung Norden zum Ankogel ab. Der Weg 502 nach Westen führt zum Hannoverhaus und der Bergstation der Ankogelbahn. Nach Osten führt der Weg zunächst zum Abzweig: Cellerhütte und weiter über die Großelendscharte zur Osnabrücker Hütte.
Abzweig: Goslarer Weg/Arnoldhöhe Goslarer Weg/Arnoldhöhe2583 [m]27.57 km
Hier zweigt in nordwestlicher Richtung ein Weg zur Arnoldhöhe vom Tauernhöhenweg ab. Der Tauernhöhenweg (502) in Richtung Westen führt zum Hannoverhaus und Bergstation der Ankogelbahn, in östlicher Richtung geht es zur Großelendscharte und zur Osnabrücker Hütte.
Abzweig: Hannoverhaus/Skipiste Hannoverhaus/Skipiste2620 [m]28.16 km
Die Skipiste bergauf folgend kommt zur Bergstation der Ankogelbahn, bergab zum Hannoverhaus. Nach Osten führt der Goslarer Weg (502) zur Osnabrücker Hütte.
Hannoverhaus   Hannoverhaus webcam video2565 [m]28.47 km
Kontakt(Hüttenwirt): Elisabeth und Christopher König, Tel: +43 (0)664 84 59 403, Tel: +43 (0)660 57 17 902, email: hannoverhaus@gmx.net
Abzweig: Elschesattel Elschesattel2546 [m]28.56 km
Bergauf führt der Weg (502/518) zum Hannoverhaus und zur Bergstation der Ankogelseilbahn (Richtung Norden). Bergab entlang des Grates, in Richtung Süden geht der Weg 518 zunächst bis zur alten Hannoverhütte und dann westlich des Grates zur Mittelstation der Ankogelseilbahn. Nach Westen auf dem Weg 502 (Göttinger Weg) kommt man zur Mindener Hütte und weiter zur Hagener Hütte bzw. über den Korntauern nach Böckstein.
Start-EndpunktAnkogelbahn: Bergstation Ankogelbahn: Bergstation2636 [m]
Die Bergstation der Ankogelseilbahn befindet ca. 60m oberhalb des Hannoverhauses (Wegstrecke ca. 250m). Erste Bergfahrt 8:30, letzte Talfahrt 16:30
Zustand: Betriebszeit Sommer 2017: 25. Juni 2017 – 24. September 2017,täglich von 8:30 - 16:30 Uhr. Bei Schlechtwetter kein Betrieb.
POILuggetörl Luggetörl2381 [m]
Hier überquert der Göttinger Weg einen bergab ziehenden Kamm. Sehr schöne Aussicht nach Süden und Mallnitz
Abzweig: Göttinger Weg/Kulturwanderweg2290 [m]31.42 km
Hier zweigt der Kulturwanderweg (517) talwärts, in Richtung Südost ab. Richtung Westen geht es auf dem Weg 502 vorbei am kleinen Tauernsee zum Abzweig: Korntauern und weiter entweder Richtung Böckstein oder Mindener Hütte. Richtung Osten ebenfalls auf dem Weg 502 erreicht man das Hannoverhaus und die Bergstation der Ankogelseilbahn.
POIKleiner Tauernsee Kleiner Tauernsee2305 [m]
Abzweig: Göttinger Weg/Korntauern2316 [m]32.05 km
Hier zweigt der Weg 516 nach Norden in Richtung Korntauern, Böckstein ab. Richtung Südwesten geht es auf dem Weg 502 zur Mindener Hütte. Richtung Osten ebenfalls auf dem Weg 502 erreicht man das Hannoverhaus und die Bergstation der Ankogelseilbahn.
exponierte Passage exponierte Passage2340 [m]
exponierte Passage, bei Regen oder Eis auf sicheren Tritt achten.
Göttinger Weg: Steinschlag/Schneefeld Göttinger Weg: Steinschlag/Schneefeld2328 [m]
Im Wegabschnitt Mindener Hütte - Abzweig: Korntauern muss ein ca. 50 m breites Schotterfeld mit erhöhter Steinschlaggefahr überquert werden. Dieser Abschnitt sollte aufmerksam, aber zügig passiert werden. Gruppen sollten jeweils einzeln den Gefahrenbereich queren. Im Frühjahr und Frühsommer ist hier ein ca. 30 - 50 m breites, steiles Schneefeld. Bei durchschnittlicher Witterung ist das Schneefeld meist bis Mitte/Ende Juli abgeschmolzen. Anforderung: Trittsicherheit. angemessene Ausrüstung: Bergschuhe, ev. Steinschlaghelm, bei Schneefeld ev. Steigeisen.
Göttinger Weg: Seilsicherung Göttinger Weg: Seilsicherung2309 [m]
Hier ist ein ca. 15 m langer, exponierter Abschnitt mit einem festmontierten Seil gesichert. Es handelt sich dabei nicht um einen Klettersteig, sondern um eine zusätzliche Sicherung zum Festhalten.
Zustand: Seil wurde 2017 erneuert.
Mindener Hütte   Mindener Hütte videoPanorama2433 [m]35.43 km
Kontakt(Hüttenwart): Hermann Unterrainer, Tel: +43 664 1549840, email: mindener@a1.net
POIWoisgenscharte Woisgenscharte2388 [m]37.82 km
Unterhalb der Woisgenscharte ändert der Weg seine Richtung. Zur Hagener Hütte in südwestlicher Richtung, zur Mindener Hütte Richtung Südosten.
Hagener Weg: Schneefeld Hagener Weg: Schneefeld2398 [m]
Hier befindet sich bis in den Frühsommer ein sehr steiles Schneefeld, bei dem es leider immer wieder zu z.T. schweren Unfällen kommt. Anforderungen: Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Ausrüstung: Stöcke, eventuell (Leicht-)Steigeisen Im weiteren zeitlichen Verlauf, wenn das Schneefeld abgeschmolzen ist, ist diese Stelle unproblematisch.
Abzweig: Hagenerweg/Romatenspitze Hagenerweg/Romatenspitze2405 [m]
Hier zweigt vom Hagener Weg der Steig zur Romatenspitze ab.
Abzweig: 110/502 110/5022425 [m]42.67 km
Richtung Osten führt der Weg 102 (Tauernhöhenweg) zur Mindener Hütte. Der Weg 110 Richtung Süden, bergab, führt zur Jamnigalm und weiter nach Mallnitz. Zunächst Richtung Westen und dann nach Norden erreicht man nach wenigen Metern die Hagener Hütte. Ein unmarkierter Pfad, nördlich, oberhalb des Weges 102 führt zum Greilkopf.
Hagener Hütte   Hagener Hütte video2446 [m]42.83 km
Kontakt(Hüttenwirt): Johann Aschbacher, Tel: +43 664 4036697
An der Hagener Hütte passiert von Norden nach Süden der Rupertiweg (Markierung 110, E10). Nach Norden geht es nach Sportgastein/Naßfels, nach Süden führt der Weg ins Tauerntal zur Jamnigalm und weiter nach Mallnitz. Von Westen nach Osten passiert der Tauernhöhenweg (Markierung 102). Richtung Westen geht es zur Feldseescharte und weiter zur Duisburger Hütte und nach Osten (an der Hütte südöstliche Richtung) zur Mindener Hütte und weiter zum Hannoverhaus.
Abzweig: Feldseescharte Feldseescharte2691 [m]46.41 km
Hier kommt der Tauernhöhenweg (Nr. 102) von der Duisburger Hütte (Richtung Nordwesten) zur Hagener Hütte (Nordosten). Nach Süden, absteigend führt der Weg 136 hinunter ins Tauertal und der Jamnigalm. Von der Duisburger Hütte kommend hat man vorher das Weißgerber Biwak passiert, wo auch der Weg 143 nach Süden zum Feldseekopf abzweigt.
Dr.-Rudolf-Weißgerber-Biwak   Dr.-Rudolf-Weißgerber-Biwak2712 [m]46.58 km
Das Dr.-Rudolf-Weißgerber-Biwak verfügt über keine Einrichtung und ist deshalb nur als Notunterkunft geeignet. Nach Nordwesten führt der Weg 102 zur Duisburger Hütte, nach Nordosten zur Hagener Hütte. Der Weg 143 führt nach Süden zum Feldseekopf und dann weiter zur Böseckhütte (Alpiner Steig).
GipfelFeldseekopf Feldseekopf2864 [m]47.28 km
POIAstromscharte Astromscharte2596 [m]
POIKammscharte Kammscharte2562 [m]
Abzweig: Oscheniksee Oscheniksee2451 [m]50.77 km
Der Westerfrölkeweg (143) führt hier Richtung Westen durch die Kammscharte und Astromscharte zum Feldseekopf, nach Osten (oberhalb des Oscheniksees) zur Böseckhütte. Nach Süden führt der Versorgungsfahrweg talwärts nach Innerfragant.
POIöstliche Oschenikscharte2653 [m]
POIBöseck2834 [m]
Böseckhütte   Böseckhütte2592 [m]53.92 km
Kontakt(Hüttenwart): Dr. Holger Klink, email: holger.klink@alpenverein-muelheim.de
GipfelLonzaköpfl Lonzaköpfl2319 [m]57.93 km
Abzweig: Häusler/Mallnitz2247 [m]58.30 km
Vom Lonzaköpfl kommend zweigt hier nach Osten der 139 zur Häusler Alm ab. Weiter nach Süden, bergab führt der Weg 139 Richtung Steinernes Mandl und weiter zum Dolomitenblick.
Häusleralm Häusleralm youtube1872 [m]59.97 km
bewirtschaftete Alm (zeitweise) im ehemaligen Skigebiet von Mallnitz. Auch geeignet für Skitouren.
Abzweig: 139/142 139/1421710 [m]60.74 km
Bergab führt der Weg 139 nach Mallnitz, bergauf zur Häusleralm. Nach Süden dem Fahrweg folgend kommt man zur Wazingeralm. Nach kurzer Strecke wir hier die Skipiste überquert.
Abzweig: Skipiste Skipiste1625 [m]61.08 km
Hier führt der Weg 139 bergab nach Mallnitz, bergauf zur Häusleralm (im Wald). Alternativ kann man auch über die Skipiste zur Häusleralm aufsteigen oder nach Mallnitz (Campingplatz) absteigen.
Abzweig: zum Margarethen Pavillon zum Margarethen Pavillon1348 [m]62.05 km
Bergauf führt der Weg 139 zur Häusleralm, bergab nach Mallnitz. Nach Norden führt ein Pfad zum Margarethen Pavillon (knapp 300m).
POIMargarethen Pavillon Margarethen Pavillon video1291 [m]
Schöner Aussichtspunkt über Mallnitz und ins Seebachtal.
Abzweig: zur Häusleralm zur Häusleralm1207 [m]62.76 km
Nach Norden führt der Hengstenbergweg entlang des Waldrands zum BIOS. Nach Süden zum Campingplatz und weiter nach Rabisch. Bergauf, nach Westen führt der Weg 139 zum Maragrethen Pavillion und weiter zu Häusleralm.
Abzweig: Sportplatz1210 [m]62.90 km
Richtung Süden führt der Hengstenbergweg nach Rabisch, nach Noden zum BIOS. Der Weg nach Osten, nördlich des Fußballplatzes führt ins Zentrum von Mallnitz.
Start-EndpunktMallnitz/Ort  Talort Mallnitz1191 [m]63.22 km
Vom Dorfplatz kommend, zum Mallnitzbach links abbiegen. Einen kurzes Stück weiter südlich (nach dem Sportgeschäft) nach rechts zum Friedhof und Hengstenbergweg. Geradeaus weiter kommt man zum Gemeindeamt und Touristenbüro.
Start-EndpunktMallnitz/Dorfplatz  Talort Mallnitz Mallnitz/Dorfplatz webcam1191 [m]63.28 km

Hintergrundinformationen

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Kultur & Geschichte:

1 Dösental

Vor langer Zeit, so wird erzählt, tauschten die Dösner Bauern 2000 ha Grund im Seebachtal ein, um nicht verhungern zu müssen. Kalte Sommer verhinderten, dass ihr Korn in 1.500m Seehöhe reif wurde. Deshalb wurde mit den Lassacher Bauern, die 500m tiefer ihre Höfe bewirtschaften, dieses Tauschgeschäft vollzogen – Korn gegen Grund und Boden. Die Sonnseitige Lage der äußeren Dösen ließ Ackerbau bis 1.600m zu. Bis 1968 wurden Gerste, Roggen, Hafer, Weizen und Hanf angebaut. Die Hochalmen der inneren Dösen werden beweidet, die steilen Hänge, die für das Weidevieh zu gefährlich waren, gemäht. Das Heu lagerte man vor Ort in kleinen Heuhütten oder als „Tristen“ im Freien. Erst im Winter wurde die Heuernte bei entsprechender Schneelage ins Tal befördert (Heuziehen). Heute gibt es keine Äcker mehr in Mallnitz. Die Bergmähder verwalden und nur die Hofflächen der Dösener Bauern liefern die Heuvorräte für die Winterfütterung ihres Viehs. Die Hochalmen sind zwar noch beweidet, es gibt jedoch weder Hirten noch Sennerinnen zur Betreuung der Tiere. Die Dösen ist also ein Paradebeispiel für den Wandel der alpinen Landwirtschaft.
zitiert aus: Dösental (abgerufen am: 2016-01-20)      Quellenangabe
close
Title:
Dösental
URL:
Autor(en):
Familie Sauper
wiki code:
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  | title = Dösental
  | url = http://saupper.at/wp/umgebung/dosental/
  | author = Familie Sauper
  | location = Mallnitz
  | access-date = 2016-01-20
}}

2 Die Venezianer Säge im Dösental


Venezianer Säge im Dösental Gatterwagen mit Baumstamm Sägegatter und Gatterwagen Antrieb des Gatters Vorschub für den Gatterwagen

Die Venezianersäge befindet sich im Dösental, ein kurzes Stück östlich des Parkplatzes, an dem gleichnamigen Bach. Dieses historische Sägewerk ist eine Gattersäge (mit einem Sägeblatt), die durch ein unterschlächtiges Wasserrad angetrieben wird.
Siehe hierzu auch die Abschnitte 'Sägetechnik' und 'Wasserräder/-mühlen'.
2.1 Wasserräder/-mühlen (Hintergrundinformation)open/close

2.2 Sägetechnik (Hintergrundinformation)open/close

Geographie & Ökologie:

1 Das Dösental

[...] Was wir heute hier sehen, ist die Bergwelt wie sie uns die Eiszeiten (von vor ca. 1,5 Millionen bis vor etwa 11000 Jahren) und die Eingriffe des Menschen, z.B. durch die früher fast vollständige Entwaldung, hinterlassen haben. Als das bis zu 2000 m mächtige Gletschereis, das zur Versteilung der Bergflanken geführt hatte, abschmolz, wodurch der Gegendruck gegen die Bergflanken nachließ, kam es auch hier, wie vielerorts in den Alpen, am Eingang zum Tal zu einem gewaltigen Bergsturz. 100 Millionen Tonnen Gestein vom Auernig (2161 m) glitten und stürzten in die Tiefe und veränderten die Tal-Topographie für immer. Die Kämme, die das Tal begrenzen, wurden durch das Eis zu Graten geschärft, und markante Gipfel wie das Säuleck (3086 m) entstanden. Die nacheiszeitliche Entwicklung, bei der die Gletscherflüsse ausgedehnte Schwemmfächer entstehen ließen und damit allmählich das heutige Tal-Netz der Alpen modellierten, kann man z.B. sehr gut im Mallnitzer Seebachtal studieren, wo man am Stappitzer See auf etwa 160 m starker Aufschüttung steht. Im Dösental nehmen Fels und Schutt fast 50 % der Fläche ein. Diese stürzen in Form von Steinschlag die Hänge hinab, wobei in der Landschaft gut auszumachende Murenrinnen und Murenkegel, letztere meistens längst bewaldet oder sonst begrünt, entstanden. Oft erkennt man darauf liegend jüngere Murenablagerungen.[...]
zitiert aus: Das Dösental – Mallnitzer Juwel im Nationalpark Hohe Tauern. Eine 2 Tage-Wanderung (abgerufen am: 2016-01-28)      Quellenangabe
close
Title:
Das Dösental – Mallnitzer Juwel im Nationalpark Hohe Tauern. Eine 2 Tage-Wanderung
URL:
Autor(en):
W. Oster
Herausgeber:
DAV Sektion Hagen
wiki code:
{{cite web
  | title = Das Dösental – Mallnitzer Juwel im Nationalpark Hohe Tauern. Eine 2 Tage-Wanderung
  | url = /misc/documents/Das_Dösental.pdf
  | author = W. Oster
  | publisher = DAV Sektion Hagen
  | access-date = 2016-01-28
}}

Weitere Artikel zu diesem Thema:

2 Mittelmoräne

Als Mittelmoränen bezeichnet man in der Geologie Moränen, die beim Zusammenfluss zweier Gletscher entstehen oder entstanden sind. Dabei vereinigen sich die jeweiligen Seitenmoränen zu einer Mittelmoräne.

Weitere Artikel zu diesem Thema:

Verkehrsinformationen

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Wandertaxi: Mallnitz - Dösental

Haltestellen: Parkplatz: Dösental, Mallnitz/Ort
Fahrplan und Betriebszeiten:
20. Juni 2016 bis 11.September 2016 täglich von 7:00 bis 17:00 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten normaler Taxibetrieb.
 
Alle Informationen zum Nationalpark Wandertaxi und alle Bestellungen direkt beim Betreiber.
Anmeldung mindestens 2 Stunden vorher bzw. bei Frühfahrten (zwischen 07:00 und 09:00 Uhr) am Vortag bis spätestens 20:00 Uhr. Die Wartezeit auf das Nationalpark Wandertaxi kann in Ausnahmefällen bis zu max. 1 Stunde dauern, wenn auf weitere Fahrgäste gewartet wird.


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Ankogel Seilbahn

Haltestellen: Ankogelbahn: Bergstation
Verkehrsbeschränkung:
Bei Schlechtwetter ist die Bahn geschlossen.
Fahrplan und Betriebszeiten:
Sommer 2017:  25. Juni 2017 bis 24. September 2017
Winter 2016/17: 17. Dezember 2016 – 02. April 2017
kein Ruhetag!
Fahrzeiten: 08.30 – 16.30


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Kärntenbus 5114 Obervellach - Mallnitz

Haltestellen: Mallnitz/Ort
Verkehrsbeschränkung:
Die Haltestelle Ankogelbahn Talstation wird nur im Zeitraum vom 11. Juli bis 10. September 2016 angefahren.
Fahrplan und Betriebszeiten:


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Wandertaxi: Mallnitz - Obervellach

Haltestellen: Mallnitz/Ort
Fahrplan und Betriebszeiten:
20. Juni 2016 bis 11.September 2016 täglich von 7:00 bis 17:00 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten normaler Taxibetrieb.
 
Alle Informationen zum Nationalpark Wandertaxi und alle Bestellungen direkt beim Betreiber.
Anmeldung mindestens 2 Stunden vorher bzw. bei Frühfahrten (zwischen 07:00 und 09:00 Uhr) am Vortag bis spätestens 20:00 Uhr. Die Wartezeit auf das Nationalpark Wandertaxi kann in Ausnahmefällen bis zu max. 1 Stunde dauern, wenn auf weitere Fahrgäste gewartet wird.


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Wandertaxi Mallnitz - Ankogelbahn

Haltestellen: Mallnitz/Ort
Fahrplan und Betriebszeiten:
20. Juni 2016 bis 11.September 2016 täglich von 7:00 bis 17:00 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten normaler Taxibetrieb.
 
Alle Informationen zum Nationalpark Wandertaxi und alle Bestellungen direkt beim Betreiber.
Anmeldung mindestens 2 Stunden vorher bzw. bei Frühfahrten (zwischen 07:00 und 09:00 Uhr) am Vortag bis spätestens 20:00 Uhr. Die Wartezeit auf das Nationalpark Wandertaxi kann in Ausnahmefällen bis zu max. 1 Stunde dauern, wenn auf weitere Fahrgäste gewartet wird.


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Wandertaxi: Mallnitz - Parkplatz: Jamnigalm

Haltestellen: Mallnitz/Ort
Fahrplan und Betriebszeiten:
20. Juni 2016 bis 11.September 2016 täglich von 7:00 bis 17:00 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten normaler Taxibetrieb.
 
Alle Informationen zum Nationalpark Wandertaxi und alle Bestellungen direkt beim Betreiber.
Anmeldung mindestens 2 Stunden vorher bzw. bei Frühfahrten (zwischen 07:00 und 09:00 Uhr) am Vortag bis spätestens 20:00 Uhr. Die Wartezeit auf das Nationalpark Wandertaxi kann in Ausnahmefällen bis zu max. 1 Stunde dauern, wenn auf weitere Fahrgäste gewartet wird.


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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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   Youtube Video  Hohe Tauern Mallnitz Dösener Tal Arthur von Schmid Haus   (Quelle: www.wunderschoene-wanderungen.de)
   Youtube Video  Säuleck Klettersteig  (Quelle: Buzz Lightyear)
   Youtube Video  Skitour: Mallnitz - Häusleralm  (Quelle: alpinschnee)
   video  Blick vom Margarethen Pavillon
   video  Hannoverhütte, Hannoverhaus und Mausoleum im Sommer
   video  Hagenerhütte am Übergang nach Salzburg
   video  Blick von der Mindener Hütte

Karten und GPS-Tracks

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Download GPS Tracks:   Erklärung kml Keyhole Markup Language Google Earth/Maps gpx GPS Exchange Format
Detail-Informationen zu den GPS tracks (bitte anklicken)
 
Virtuelle Tour in Google Earth laden:   help google-earth (Achtung: BETA Version)
GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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