Wanderung

Zusammenfassung

  [Kategorie: Bergtour]
Die Hochtour im Nationalpark Hohe Tauern führt uns durch das Schödertal auf die Arlscharte, weiter auf der Kärntner Seite auf den Weinschnabel, zum höchsten Punkt dieser Tour, auf 2.754 m. Vom Gipfel geht es hinunter zu den beiden Schwarzseen, die wie zwei tiefblaue Edelsteine in der grauen Steinwelt der Hafner-Gruppe leuchten. Über die Schmalzscharte geht es im oberen Bereich der Schmalzgrube zum Murtörl. Das Murtörl - Grenze zwischen Lungau und Pongau - verlassen wir in Richtung Kreealmen, die zur Einkehr einladen. Das letzte Stück über den Stockhamberg lässt uns noch einmal die Länge unserer heutigen Tour spüren, aber in Kürze haben wir die Weinschnabel-Runde geschafft und wir sind wieder am Ausgangspunkt.
Autor: Sepp Kendler,ÖAV Sektion Großarl-Hüttschlag
eventuell auch als 2-Tages Tour

Ausgangspunkt: Hüttschlag/Stockham
Via: Schödersee, Arlscharte, Weinschnabel, Murtörl
Endpunkt: Hüttschlag/Stockham
Einkehrmöglichkeit: Hüttschlag/Stockham
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Albert Biwak, Kreealm-Kreehütte, Naturcamping Stockham
Talort(e): Hüttschlag
Bergtour -- Dauer: 15 h 56 min  Strecke: 25.25 km  +2302 m  -2302 m


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Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
Annahmen für die Gehzeitenberechnung (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen):
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Wegbeschreibung

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1. Wegabschnitt: Hüttschlag/Stockham - Abzweig: Kreealmen


Teilabschnitt: Hüttschlag/Stockham - Naturcamping Stockham   (4 min, 0.17 km, +8.1 m, -3.1 m)
Vom Parkplatz dem Fahrweg Richtung Osten folgen bis man das Stockhamgut mit dem Campinplatz erreicht.

Teilabschnitt: Naturcamping Stockham - Abzweig: Kreealmen   (5 min, 0.22 km, +6.9 m, -4.9 m)
Vom Campingplatz dem Fahrweg in südlicher Richtung folgen bis der Kreealmbach überquert wird. Nach der Brücke zweigt der Weg 724 Richtung Murtörl nach Osten ab. Nach Süden führt der Weg 512 zum Ötzlsee und weiter zur Arlscharte.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-08-21 12:49:05 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Parkplatz: Hüttschlag/Talschluß Richtung Naturcamping Stockham Weg zum Campingplatz Blick nach Süden ins Schödertal Stockhamgut/Naturcamping Blick zum Stockhamgut (Richtung Norden) Brücke über den Kreealmbach, dahinter die Abzweigung zu den Kreealmen

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 512/724,51
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Wegbetreuung:  Sektion Großarl-Hüttschlag
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.39 km +15 m -8 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 08 [min] 0 [h] 08 [min]

2. Wegabschnitt: Abzweig: Kreealmen - Abzweig: Querung Großarler Ache


Teilabschnitt: Abzweig: Kreealmen - Ötzlsee   (26 min, 1.54 km, +22.4 m, -13.4 m)
Der Fahrweg führt weiter Richtung Süden, am östlichen Rand des Talbodens; im nördlichen Teil durch Almwirtschaft genutzt, weiter südlich dann ein versumpftes Becken. Bis zum sogenannten „Seegut“ war früher ein See, der 1796 noch erwähnt wird, heute aber verlandet ist. Seltene Pflanzen haben hier ihren Standort, etwa der Sonnentau, der Fieberklee oder Knabenkräuter aus der Familie der Orchideen. Wandert man noch weiter in den Talschluss hinein, dann kommt man zunächst zu einem Wildgehege und dann zum Ötzlsee. Hier beginnt auch der schönste Bereich des Talschlusses, der Wanderer und Radfahrer zu einer ausgiebigen Pause einlädt. Kinder können im glasklaren Bach spielen, Wanderer auf den Bänken rund um die Natur-Kneippanlage rasten oder ihre Schuhe ausziehen und die Füße im kalten Wasser erfrischen. Der Ötzlsee selbst ändert je nach Witterung und Wasserzufluss seine Form und Größe. Manchmal, wenn der Weg vom eiskalten Wasser überspült ist, ist der Ötzlsee auf dem „normalen“ Weg kaum zu erreichen. Fischer freuen sich hier im Talschluss übrigens über einen hervorragenden Bestand an heimischen Bachforellen, Äschen und Saiblingen.

Der Weg zum Ötzlsee ist einfach, ohne große Steigungen und kann selbst mit Kinderwagen begangen werden.

Teilabschnitt: Ötzlsee - Abzweig: Querung Großarler Ache   (9 min, 0.43 km, +23.3 m, -0.3 m)
Vom Ötzlsee weiter dem Fahrweg (512) folgen. Der Weg führt über offenes Wiesengelände und wendet sich dann Richtung Südosten. Schließlich erreicht man eine kleine Brücke über die Großarler Ache. Dort den Fahrweg Richtung Süden verlassen und dem Weg 512 bergauf folgen.

Quelle(n): Talschluss Hüttschlag (Salzburg ORF.at);  Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-08-23 11:24:57 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Auf dem Weg zum Ötzlsee

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 512
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Wegbetreuung:  Sektion Großarl-Hüttschlag
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.97 km +45.7 m -13.7 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 35 [min] 0 [h] 33 [min]

3. Wegabschnitt: Abzweig: Querung Großarler Ache - Abzweig: 502/512 Nord


Teilabschnitt: Abzweig: Querung Großarler Ache - Schödersee   (1 h 42 min, 3.23 km, +363.4 m, -16.4 m)
Nun geht es, etwas steiler, immer entlang des Baches hinein in das Schödertal. Der Weg ist oftmals rutschig und nass, gutes Schuhwerk ist unbedingt erforderlich. Nach einiger Zeit verschwindet allerdings der Bach plötzlich, da er hier unterirdisch weiterfließt. Kurz bevor man zum Schödersee kommt, ist auf der linken Seite eine alte, kleine Jagdhütte. Der Schödersee ist ein sogenannter periodischer See (der einzige im Nationalpark Hohe Tauern), er füllt sich nur während der Schneeschmelze und nach besonders heftigen Regengüssen. Während den Schönwetterperioden im Sommer trocknet er meist vollständig aus, da er einen unterirdischen Ablauf besitzt.

Auf dem ganzen Weg vom Talwirt bis zum Schödersee sind rund 50 Schautafeln verteilt, welche verschiedene Informationen über die Geschichte, Pflanzen und andere Bereiche aufzeigen. Dieser Elementar-Naturlehrpfad ist besonders bei Kindern beliebt.

Teilabschnitt: Schödersee - Arlscharte   (3 h 34 min, 4.04 km, +873.3 m, -51.3 m)
Eine Steilstufe durch den Kolmgraben bringt uns zu einer Jagdhütte. Urwüchsige Landschaft prägt hier das zum Nationalpark Hohe Tauern gehörende Gebiet. Noch einmal ist ein kurzes steiles Stück zu überwinden und wir erreichen das Dürnbachkar mit den Dürnbachlacken (oder Kolmseen). Kurz vor der Arlscharte wandern wir noch am blaugrünen Pfringer- (oder Arlsee) vorbei, dann haben wir die Scharte erreicht. Eine wunderbarer Ausblick auf die Hafner- und Hochalmspitzgruppe tut sich auf, unter uns der Kölnbreinspeicher mit seiner Staumauer im hinteren Maltatal.
Eventuell kann man von hier einen kurzen, aber lohnswerten Abstecher zur Arlhöhe unternehmen.

Teilabschnitt: Arlscharte - Abzweig: 502/512 Nord   (28 min, 0.61 km, +1.8 m, -194.8 m)
Von der Arlscharte steigen wir ein kurzes Stück auf der Kärntner Seite ab und erreichen die Abzweigung, die zum Zentralalpen- oder Tauernhöhenweg Nr. 502 und weiter zum Weinschnabel führt. Bergab führt der Weg 512 zum Kölnbreinspeicher.

Autor(en): Joachim Benz, Sepp KendlerLetzte Änderung: 2017-08-23 10:09:41 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Brücke über die Großarler Ache Weg zwischen Großarler Ache und Schödersee Am Schödersee Blick hinauf Aufstieg Richtung  Arlscharte Am oberen Ende des Schödersees Aufstieg durch den Kolmbachgraben der Kolmbach Blick hinunter Aufstieg zur Arlscharte die kleine Jagdhütte Aufstieg durch das Schödertal Kolmbach Blick hinunter ins Tal unten liegt die kleine Jagdhütte Dürnbachkar mit den beiden Dürnbachlacken oder Kolmseen Pfringer- oder Arlsee, im Hintergrund die Arlscharte 2.252m Arlsee, Blick Richtung Norden Arlsee Blick auf den Kölnbreinspeicher Aussicht nach Südosten, unten der Kölnbreinspeicher unterhalb der Arlscharte Blick nach Westen Blick hinunter zum Kölnbreinspeicher; u. Bildmitte Gedenkstätte

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 512
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Wegbetreuung:  Sektion Pongau
Sektion Gmünd
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 7.88 km +1238.5 m -262.5 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  5 [h] 45 [min] 4 [h] 29 [min]

4. Wegabschnitt: Abzweig: 502/512 Nord - Abzweig: 502/546


Teilabschnitt: Abzweig: 502/512 Nord - Abzweig: 502/512 Ost   (7 min, 0.15 km, +26.1 m, -9.1 m)
Dem Weg Richtung Osten, leicht aufsteigend, folgen. Nach kurzer Strecke trifft man auf den Weg 502, der vom Kölnbreinspeicher herauf kommt. Der Weg 502 (Tauernhöhenweg) Richtung Osten führt zum Weinschnabel.

Teilabschnitt: Abzweig: 502/512 Ost - Weinschnabel   (2 h 41 min, 3.08 km, +682.3 m, -5.3 m)
Der Weg 502 verläuft zunächst, steil bergauf, Richtung Nordosten. Bei der Marchkarscharte eröffnet sich der Blick ins Schöder- und Großarltaltal. Von dort Richtung Osten, weiter aufsteigend zum Weinschnabel. Das letzte Stück vor dem Weinschnabel kann noch schneebedeckt (Altschneefelder) und daher ein wenig heikel sein, die Wegfindung ist daher nicht immer einfach, hier ist Bergerfahrung notwendig. Schließlich erreicht man den Gipfel des Weinschnabel (2754m), mit einen beeindruckenden Rundblick (Kölnbreinspeicher, Ankogel, Hochalmspitze, Hafner u.a.).

Teilabschnitt: Weinschnabel - Abzweig: 502/546   (17 min, 0.34 km, +0.3 m, -121.4 m)
Vom Weinschnabel Richtung Nordosten, absteigend über Blöcke und grobes Gestein erreicht man nach kurzer Strecke den Abzweig: 502/546. Der Weg 546 führt zur Kattowitzer Hütte und der Weg 502 Richtung Norden zum Albert Biwak.

Autor(en): Joachim Benz, Sepp KendlerLetzte Änderung: 2017-08-22 19:01:30 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Blick von der Marchkarscharte ins Schöder- und Großarltal Blick hinunter zum Kölnbreinspeicher, im Hintergrund der Ankogel Gipfel des Weinschnabel Blick zur Hochalmspitze Blick hinunter zum Kölnbreinspeicher, im Hintergrund der Ankogel (rechts), Hochalmspitze (links) Blick auf den Aufstieg zum Weinschnabel vom Kölnbeinspeicher ?? Blick auf die Ankogelgruppe ?? Blick auf den oberen und unteren Schwarzsee

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 502
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Wegbetreuung:  Sektion Kattowitz (Sitz Salzg)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 3.57 km +708.8 m -135.8 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  3 [h] 05 [min] 2 [h] 20 [min]

5. Wegabschnitt: Abzweig: 502/546 - Albert Biwak


Teilabschnitt: Abzweig: 502/546 - Abzweig: 502/711   (1 h 34 min, 2.45 km, +147.3 m, -373.3 m)
Dem Weg 502 zunächst, bergab, in nordwestlicher Richtung folgen. Nach einem kurzen Abstieg folgt der Anstieg zur Muritzenscharte und zum oberen Schwarzsee, zum Teil über große Steinplatten, ist aber nicht schwierig. Zwischen dem oberen und unteren Schwarzsee ist ein kurzes Stück mit einem Drahtseil und Stahlbügeln versichert (Abstieg), hier ist Trittsicherheit gefragt. Ein kurzes Steilstück führt uns anschließend auf die Schmalzscharte, 2444m. Hier genießen wir von der kleinen, steinern Aussichtskanzel noch einmal das wunderbare Panorama der Hafnergruppe mit den tiefblauen Schwarzseen.

Kurz nach der Schmalzscharte führt der Weg Richtung Westen zum Albert Biwak, der Weg 711 Richtung Norden führt zur Sticklerhütte.

In diesem Wegabschnitt befindet sich:
Versicherte Passage/Klettersteig: A (nach Hüsler und Schall)

Teilabschnitt: Abzweig: 502/711 - Albert Biwak   (6 min, 0.07 km, +25.7 m, -4.7 m)
Kurz nach/vor der Schmalzscharte nach Westen abbiegen (der Weg 711 führt zur Sticklerhütte). Nach kurzer Strecke erreicht man das Albert Biwak.

Autor(en): Sepp Kendler, Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-08-23 19:01:29 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Blick zur Schmalzscharte, im Vordergrund der obere Schwarzsee am oberen Schwarzsee Abstieg zum unteren Schwarzsee Blick auf den unteren Schwarzsee versicherte Kletterstelle zwischen oberem u. unterem Schwarzsee versicherte Kletterstelle zwischen oberem u. unterem Schwarzsee versicherte Kletterstelle zwischen oberem u. unterem Schwarzsee Blick auf den unteren Schwarzsee, rechts Kletterstelle beim Aufstieg zur Schmalzscharte unterhalb der Schmalzscharte Blick von der Schmalzscharte (2444 m) zum Weinschnabel Blick auf das Albert Biwak Rast am Albert Biwak

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung     
Markierung:   
 502
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Wegbetreuung:  Sektion Graz-St. G.V.
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 2.52 km +173 m -378 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 40 [min] 1 [h] 56 [min]

6. Wegabschnitt: Albert Biwak - Murtörl


Vom Albert Biwak führt der Weg 702 im oberen Bereich der Schmalzgrube Richtung Murtörl weiter. Zunächst nach Westen durch Blockgelände, später wendet sich der Weg Richtung Norden. Je tiefer man kommt nimmt schüttere, alpine Vegetation zu.  Kurz vor dem Murtörl steigt der Weg nochmals an und passiert östlich, unterhalb das Murecks (2402m). Ein Pfad zweigt hier nach Südwesten zum Gipfel ab. Dann wieder bergab über alpine Rasen bis schließlich  das Murtörl (2260m) erreicht ist.

Autor(en): Sepp Kendler, Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-08-08 18:39:46 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Blick nach Nordwesten Impression am Weg (<em>Steinbrech</em>) ?? ?? kurz vor dem Murtörl Am Murtörl

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 702
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Wegbetreuung:  Sektion Graz-St. G.V.
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 3.31 km +109.2 m -271.2 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 25 [min] 1 [h] 38 [min]

7. Wegabschnitt: Murtörl - Abzweig: Kreealmen


Teilabschnitt: Murtörl - Kreealm-Kreehütte   (1 h 58 min, 3.19 km, +3.5 m, -786.5 m)
Vom Murtörl geht es in nordwestlicher Richtung bergab (Weg 724), unterhalb der Murwand vorbei, durch das Kreekar zu den beiden Almen, der Bichl- und Kreehütte. An der Baumgrenze überquert man den Kreealmbach, der zur Großarler Ache und zur Salzach entwässert. Dann erreicht man bald die beiden Kreealmen, die zu einer zünftige Almjause einladen. Die hauseigenen Produkte auf beiden Hütten schmecken hervorragend.

Teilabschnitt: Kreealm-Kreehütte - Abzweig: Kreealmen   (1 h 08 min, 2.03 km, +0.1 m, -431.1 m)
Von den Kreealmen Richtung Osten dem Weg 724,51 mäßig bergab folgen, bis man zu einer kleinen Kapelle kommt. Von dort, deutlich steiler bergab dem Weg folgen (oder etwas länger, aber weniger steil entlang der Forststraße). Schließlich stößt man auf den Fahrweg zwischen Parkplatz: Hüttschlag/Stockham und dem Ötzlsee (vor der Brücke über den Kreealmbach). Auf dem Weg von den Kreealmen lohnt sich auf jeden Fall ein kurzer Abstecher zum Kreealmwasserfall, der über eine ca. 100 m hohe Felswand ins Tal stürzt.

Autor(en): Sepp Kendler, Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-08-20 08:14:00 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Am Murtörl Blick hinauf zum Murtörl Abstieg zu den Kreealmen Rast an der Kreealm-Bichlhütte glückliches Schweinderl Kapelle am Weg Aufstieg zu den Kreealmen, links der Wasserfall Wegweiser am Abzweig zu den Kreealmen

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 724,51
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Wegbetreuung:  Sektion Großarl-Hüttschlag
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
teilweise
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 5.22 km +3.6 m -1217.6 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  3 [h] 06 [min] 4 [h] 42 [min]

8. Wegabschnitt: Abzweig: Kreealmen - Hüttschlag/Stockham


Teilabschnitt: Abzweig: Kreealmen - Naturcamping Stockham   (5 min, 0.22 km, +4.9 m, -6.9 m)
An der Abzweigung Kreealmen den Kreealmbach überqueren und dem Fahrweg in Richtung Norden folgen bis nach ca. 200m den Campingplatz erreicht wird.

Teilabschnitt: Naturcamping Stockham - Hüttschlag/Stockham   (4 min, 0.17 km, +3.1 m, -8.1 m)
Dem Fahrweg Richtung Westen folgen bis man den Parkplatz: Hüttschlag/Talschluß erreicht.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-08-21 12:49:05 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Brücke über den Kreealmbach, dahinter die Abzweigung zu den Kreealmen Blick zum Stockhamgut (Richtung Norden) Stockhamgut/Naturcamping Blick nach Süden ins Schödertal Weg zum Campingplatz Richtung Naturcamping Stockham Parkplatz: Hüttschlag/Talschluß

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 512/724,51
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Wegbetreuung:  Sektion Großarl-Hüttschlag
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.39 km +8 m -15 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 08 [min] 0 [h] 08 [min]

Gesamtübersicht:

Fototour  
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 25.25 km +2302 m -2302 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  15 [h] 56 [min] 15 [h] 59 [min]

Erreichbarkeit des Ausgangspunkts: mögliche Fortsetzungen am Endpunkt:
  • SVV Linie 540: St.Johann - Großarl - Hüttschlag - Stockham (Richtung: Hüttschlag)
  • SVV Linie 540: St.Johann - Großarl - Hüttschlag - Stockham (Richtung: Hüttschlag)

Orte entlang des Weges: 

  die Informationen in den grau hinterlegten Feldern sind in den GPS Tracks als Wegpunkte (virtuelle Wegweiser) enthalten.
VerkehrAlpen-PanoramenHöheKoordinaten

Hüttschlag/Stockham webcam youtube1045 [m]47.1478 N, 13.2874 E
Hier befindet sich ein Parkplatz und die Haltestelle des Busses SVV 540.Im Talmuseum kann man die Ausstellung „Auf der Alm - zwischen Himmel und Erde“ bestaunen oder im Bauernladenstüberl, das etwas oberhalb liegt, oder beim Talwirt einkehren.
Naturcamping Stockham   Naturcamping Stockham1050 [m]47.1477 N, 13.2895 E
Kontakt(Hüttenwirt): Emma und Rupert Huttegger, Tel: +43-(0)6417-257, email: info@stockham-camping.com
Abzweig: Kreealmen Kreealmen1052 [m]47.1459 N, 13.2903 E
Unmittelbar südlich der Brücke über den Kreealmbach zweigt der Weg 724,51 Richtung Osten zu den Kreealmen ab. Der Fahrweg nach Süden führt zum Ötzlsee und weiter zur Arlscharte. Nach Norden zum Naturcamping Stockham und weiter zum Talwirt, dem Parkplatz und der Bushaltestelle.
Ötzlsee1061 [m]47.1329 N, 13.2909 E
Abzweig: Querung Großarler Ache Querung Großarler Ache1084 [m]47.1299 N, 13.2932 E
Schödersee Schödersee1431 [m]47.1138 N, 13.3201 E
Arlscharte Arlscharte2253 [m]47.0909 N, 13.323 E
Abzweig: 502/512 Nord2060 [m]47.089 N, 13.3263 E
Nach Osten führt der Weg (502) zum Weinschnabel. Der Weg 512 bergab (Richtung Süden) geht es zum Kölnbreinspeicher, bergauf (Richtung Norden) zur Arlscharte und weiter nach Hüttschlag.
Abzweig: 502/512 Ost2077 [m]47.0895 N, 13.3279 E
Bergab, nach Südwesten führt der Weg 502 hinunter zur Gedenkstätte am Kölnbreinspeicher, nach Osten zum Weinschnabel. Der Pfad nach Westen führt nach kurzer Strecke zum Weg 512 (Kölnbreinspeicher - Hüttschlag über Arlscharte).
Weinschnabel WeinschnabelPanorama2754 [m]47.0972 N, 13.3549 E
Abzweig: 502/5462633 [m]47.0996 N, 13.357 E
Von Süden (Kattowitzer Hütte) kommend verzweigt sich der Weg (Nr. 546) hier. Weiter Richtung Norden (Weg 502) geht es zum Albert Biwak und weiter zur Stickler Hütte. Nach Westen (Weg 502) führt der Weg über den weinschnabel zum Kölnbreinspeicher.
Kletterstelle Schwarzsee Kletterstelle Schwarzsee2347 [m]47.109 N, 13.3525 E
Versicherte Passagen/Klettersteig: A (nach Hüsler und Schall)
Zwischen dem oberen und unteren Schwarzsee ist ein kurzes Stück mit einem Drahtseil und Stahlbügeln versichert, hier ist Trittsicherheit gefragt.
Abzweig: 502/7112407 [m]47.1159 N, 13.3525 E
Nach Westen führt der Weg 502 zum Albert Biwak und weiter zum Murtörl, nach Süden zur Schmalzscharte und weiter zum Kölnbreinspeicher. Der Weg 711 führt nach Norden zur Sticklerhütte
Albert Biwak   Albert Biwak2428 [m]47.1158 N, 13.3519 E
Kontakt(Hüttenwart): Christian Aigner, Tel: +43 676 7551533 (Biwakwart), Tel: +43 6479 349 (Sticklerhütte)
Selbstversorger Hütte, ganzjährig geöffnet. 6 Matratzenlager. OeAV Alpenverein Edelweiss, Wien.
Murtörl Murtörl2266 [m]47.1354 N, 13.336 E
Kreealm-Bichlhütte Kreealm-Bichlhütte1514 [m]47.1465 N, 13.3088 E
Kontakt: Josef Ebner, Oberbichl, A-5611 Großarl, Bichlweg 1, Tel. +43 (0)664/53 71 654, email: ebner.oberbichlhof@aon.at
Die Bichlhütte (Jausenstation) ist die obere der beiden Kreealmen.
Kreealm-Kreehütte  1483 [m]47.147 N, 13.3074 E
Abzweig: Kreealmen Kreealmen1052 [m]47.1459 N, 13.2903 E
Unmittelbar südlich der Brücke über den Kreealmbach zweigt der Weg 724,51 Richtung Osten zu den Kreealmen ab. Der Fahrweg nach Süden führt zum Ötzlsee und weiter zur Arlscharte. Nach Norden zum Naturcamping Stockham und weiter zum Talwirt, dem Parkplatz und der Bushaltestelle.
Naturcamping Stockham   Naturcamping Stockham1050 [m]47.1477 N, 13.2895 E
Kontakt(Hüttenwirt): Emma und Rupert Huttegger, Tel: +43-(0)6417-257, email: info@stockham-camping.com
Hüttschlag/Stockham webcam youtube1045 [m]47.1478 N, 13.2874 E
Hier befindet sich ein Parkplatz und die Haltestelle des Busses SVV 540.Im Talmuseum kann man die Ausstellung „Auf der Alm - zwischen Himmel und Erde“ bestaunen oder im Bauernladenstüberl, das etwas oberhalb liegt, oder beim Talwirt einkehren.

Hintergrundinformationen

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Geographie & Ökologie:

1 Periodische Gewässer

Periodische Gewässer sind Gewässer, die zeitweise austrocknen. Sie entstehen dadurch, dass der Abfluß über längere Zeit größer ist als der Zufluß. Ein Grund dafür kann bei Seen sein, dass sie einen unterirdischen Abfluß haben, der deutlich unterhalb des 'Überlaufpegels' oder sogar am Boden des Sees liegt. Sie füllen sich nach der Schneeschmelze, nach Überschwemmungen, heftigen Gewittern und lang anhaltenden Regenfällen (Zufluß größer als Abfluß), verlieren ihr Wasser aber dann wieder. Derartige Gewässer haben eine natürliche Rückhalte- oder Speicherfunktion bei Starkregenereignissen. Je nach Volumen des Seebeckens kommt dieser Retention eine wichtige Bedeutung für den Wasserhaushalt einer Region zu. Organismen, die in solche Gewässer (z.B. Tümpel) leben, können die trockene Periode mit Hilfe von Dauerstadien oder in der Trockenstarre überleben.
Gerade im Hinblick auf den Klimawandel kommt der Retention im Zusammenhang mit der prognostizierten Zunahme von Starkregenereignissen eine besondere Bedeutung zu.
1.1 Retention (Wasserwirtschaft)open/close

Verkehrsinformationen

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PKW  Richtung umkehren  von nach Hüttschlag/Stockham
öffentlicher Verkehr  Richtung umkehren  von nach Hüttschlag/Stockham

SVV Linie 540: St.Johann - Großarl - Hüttschlag - Stockham

Haltestellen: Hüttschlag/Stockham, Hüttschlag/Stockham
Fahrplan und Betriebszeiten:


HelpdeskSie haben ein Problem oder eine Fehlinformation gefunden.

Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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   youtube  Schmalzscharte - Wandern Salzburg - hiking Austria Alps - Slideshow 16:9 & Instrumental Music   (Quelle: natur2000)
   youtube  Restaurant Talwirt in Hüttschlag - Gasthaus und Museum im Nationalpark Hohe Tauern  (Quelle: FirmenABC)
   youtube  Tour zur Arlscharte/Kolmseen 2015  (Quelle: Andi)
   youtube  Arlhöhe, 2326 m, okt. 2011   (Quelle: Boris Bruderman)

Karten und GPS-Tracks

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Download GPS Tracks:   Erklärung kml Keyhole Markup Language Google Earth/Maps gpx GPS Exchange Format
Detail-Informationen zu den GPS tracks (bitte anklicken)
 
Virtuelle Tour in Google Earth laden:   help google-earth (Achtung: BETA Version)
GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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