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Ausgangspunkt: Stall/Ort   Endpunkt: Parkplatz: Rollbahn
Via: Staller Tor, Sadnig, Sadnigscharte
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Dauer: 12 h 40 min  Strecke: 22.45 km  +2090 m  -1179 m


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Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

1. Wegabschnitt: Abzweig: Stall/Ort - Staller Tor - Sadnig - Sadnigscharte - Dr. Widder-Jugendherberge

Pfarrkirche in StallGüterwegAlmhütteGüterweg Richtung <em>Staller Tor</em>Blick nach SüdenBlick nach SüdenAlmweidenStaller TorWegweisung am Staller TorBlick nach Südenneugierige SchafeBlick hinauf zum SadnigBlick hinauf zum SadnigAm Grat zwischen <em>Sadnig</em> und <em> kleinem Sadnig</em>Wegweisung am Abzweig:  Mörtschach/StallBlick Richtung Norden, im Hintergrund die <em>Maggernigspitz</em>Blick nach SüdenBlick nach Westen (unten der Aicheneggsee), im Hintergrund der GroßglocknerRast am GipfelBlick nach SüdwestenBlick nach SüdwestenBlick Richtung Sadnigscharte (Richtung Norden)am Gipfel des SadnigUnterhalb des Gipfel des SadnigBlick nach Süden zum Sadnig, unten SadnigscharteSadnigscharte
Foto ©: Ronald Plenter   Lizenz: Alle Rechte vorbehalten  Bildquelle Bildquelle
Der Straße bergauf, nach Norden folgen. Bei der Kirche der Straße nach Westen folgen. Nach knapp 200 m rechts die Abkürzung durch den Wald nehmen, die im weiteren Verlauf wieder auf die Straße trifft. Dann der Straße weiter bergauf folgen. Zunächst führt der Weg bergauf, Richtung Nordwesten, entlag einer Baumreihe über Wiesen. Im weiteren Verlauf kommt man dann in den Wald. Weiter in selber Richtung quert man mehrmals die Straße. Dem Weg 154 bergauf, Richtung Nordwesten folgen bis man schließlich das Staller Tor erreicht. Der Weg verläuft zunächst durch lichten Baumbestand, bald aber über offenes Wiesengelände. Dabei kreuzt man einige Male den Güterweg.Alternativ kann man dem Güterweg folgen, der in Serpentinen flacher verläuft, aber etwas länger ist. Nun leicht bergab dem Weg 156 Richtung Nordwesten folgen. Nach kurzer Strecke trifft man, wieder auf dem Güterweg auf die Abzweigung zu den Törlböden. Links führt der Weg nach Mörtschach, rechts Richtung Sadnig. Dem Güterweg zunächst nach Norden, dann nach Nordwesten und im letzten Abschnitt wieder nach Norden folgen, bis man einen Bach überquert. Nach dem Bach zweigt rechts ein Steig zum Sadnig ab oder man folgt dem Güterweg weiter bis zur Abzweigung oberhalb der Seppenbauernhütte. Dort führt auch ein Steig zum Sadnig. Nun auf dem Steig weiter Richtung Norden aufsteigen. Der Steig führt größtenteils über alpine Matten, auf denen Schafe weiden. Schließlich erreicht man den Grat zwischen Sadnig und kleinem Sadnig. Vom Abzeig: Mörtschach/Stall dem Steig 150, südlich des Grates zwischen Sadnig und kleinem Sadnig nach Nordwesten folgen. Nach einem kurzen Bogen nach Süden erreicht man mit einem letzten Aufstieg nach Norden den Gipfel des Sadnigs. Vom Gipfel des Sadnig in nördlicher Richtung zunächst mit leichter Kletterei absteigen und dann weiter zum Vorsadnig. Von dort dann weiter nach Norden über ein längeres Blockfeld, das Trittsicherheit erfordert, in die Sadnigscharte absteigen. Von der Abzweigung Holler Stöckl den Güterweg nach Süden folgen. Nach weniger als 150 m erreicht man die Dr. Widder Jugendherberge, die wenige Meter östlich des Weges liegt.
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Straße  Mittelschwerer Bergweg  Fahrweg  nicht gewarteter Steig
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 1 Kletterstelle: I (nach UIAA)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 18.38 km; kum. Auf-/Abstieg:  +2053 m,  -1112 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  11 [h] 30 [min];
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2. Wegabschnitt: Dr. Widder-Jugendherberge - Parkplatz: Rollbahn

 (Rollbahnweg)
Gündl Brücke in der Nähe der Dr. Widder JugendherbergeWeg durch den BergwaldWeg durch den lichten BergwaldRespekt für WeideviehBlick in die GroßfragantBlick in die GroßfragantWeg durch einen Tunnel der ehemaligen PferdebahnWeg durch einen Tunnel der ehemailgen PferdebahnBlick nach WestenWeg durch den BergwaldWeg durch den BergwaldWeg durch den BergwaldBeginn des RollbahnwegsParkplatz: Rollbahnweg
Foto ©: Ronald Plenter   Lizenz: Alle Rechte vorbehalten  Bildquelle Bildquelle
Diese Etappe führt nach Parkplatz: Rollbahn [1747 m]:
Südlich von der Dr. Widder Jugendenherberge einen Bach überqueren und dann in östlicher Richtung dem Rollbahnweg folgen. Brücken über steile Gräben und Tunnels der damaligen Pferdeeisenbahn sind Höhepunkte dieses Weges. Nördlich vom Fahrweg, im Wald dem Rollbahnweg folgen. Der Weg verläuft ohne wesentliche Steigungen und Gefälle. Am Parkplatz: Rollbahn endet dieser Wegabschnitt.
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Einfacher Bergweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 4.07 km; kum. Auf-/Abstieg:  +37 m,  -67 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 10 [min];
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Gesamtübersicht:

Fototour  
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Orte entlang des Weges:

  section on/off

Verkehrsinformationen

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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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