Wanderung

Zusammenfassung

  [Kategorie: Mehrtagestour]
Aufstieg vom Kolm Saigurn (oder Parkplatz: Lenzanger) über den Erfurter Weg zur nördlichen Goldzechscharte. Von dort Gipfelanstieg zum Hocharn, dem höchsten Gipfel der Goldberggruppe. Vom Hocharn über den Goldzechkopf und das Kleinfleißkees zum Hohen Sonnblick. Dort befindet sich das Zittelhaus, mit Möglichkeit zum Übernachten, und das meteorologische Observatorium der ZAMG. Weiter geht dann der Abstieg zur Rojacher Hütte und dann zurück zum Ausgangspunkt Kolm-Saigurn.
Anspruchsvolle alpine Hochtour mit Gletscherpassagen.

Ausgangspunkt: Kolm Saigurn
Via: Hocharn, Hoher Sonnblick/Zittelhaus
Endpunkt: Kolm Saigurn
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Kolm Saigurn, Zittelhaus, Kolm Saigurn
Mehrtagestour -- Dauer: 14 h 58 min  Strecke: 19.02 km  +2361 m  -2311 m


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Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
Annahmen für die Gehzeitenberechnung (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen):
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Wegbeschreibung

Top

1. Wegabschnitt: Kolm Saigurn - Abzweig: Wasserfallweg


Vom Naturfreundehaus Kolm-Saigurn in westlicher Richtung zur Hängebrücke über den Tauernklamm- oder Scheidbach. Danach durch Erlengebüsche und Wiesen in nordwestlicher Richtung gehen, bis der Weg auf das ausgedehnte Bachbett des Lacheggbach stößt. Von dort dann auf der südöstlichen Seite dem Weg bachaufwärts folgen. Beim Wasserfall das Bachbett über ein stabiles Brett überqueren und dann über eine Brücke über den Lacheggbach. Dort trifft man auf den Erfurter Weg (123).

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-08-10 14:56:53 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
  
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Wegbetreuung: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.56 km +196.1 m -45.1 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 57 [min] 0 [h] 45 [min]

2. Wegabschnitt: Abzweig: Wasserfallweg - Abzweig: nördliche Goldzechscharte

    (Erfurter Weg)
Weiter geht es nun in Serpentinen bergauf. Gleich zu Beginn mit das Schwierigste im Aufstieg, die erste/einzige Steilstufe. Stellenweise leicht exponiert und drahtseilversichert (T3) geht durch diese, bis sich das Gelände neigt. Ab jetzt geht es überwiegend gemütlich, zuerst noch Gras später Block, zur nördlichen Goldzechscharte hoch. Nur ab und zu werden die Hände benötigt (I), wenn kleine Absätze zu überwinden sind. Im oberen Teil sind wenige kleine Firnfelder bzw. Reste des Hocharnkees zu queren, deren Steilheit aber nicht erwähnenswert sind. Lediglich eine Randkluft ist etwas problematisch, aber dank Drahtseil auch gut machbar.

In diesem Wegabschnitt befindet sich:
Versicherte Passage/Klettersteig: A (nach Hüsler und Schall)

Autor(en): Chiemgauer @ Hikr.orgLetzte Änderung: 2017-08-10 12:40:18 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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gleich zu Beginn durch diese Steilstufe See am Ende des Pilatuskees Nach der Steilstufe eher gemütliches Gelände rechts geht es hoch und dann rüber zur Goldzechscharte letzte Querung zur Goldzechscharte

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung     SAC: T3
Markierung:   
 123
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Wegbetreuung:  Sektion Rauris
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 4.48 km +1195.3 m -22.3 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  4 [h] 34 [min] 3 [h] 01 [min]

3. Abstecher: Abzweig: nördliche Goldzechscharte - Hocharn

    (Klagenfurter Jubiläumsweg)
Von der nördlichen Goldzechscharte geht es über den einfachen Grat hoch zum Hocharn. Ein Steilaufschwung, durch den der markierte Steig führt (T5, Stelle II), kann rechts problemlos umgangen werden, was aber bei mehr Schnee etwas schwieriger sein könnte. Danach gemütlich weiter zum Gipfel. Bis hierher bei guten Verhältnissen überwiegend T2, mit wenigen kurzen T3 Stellen.

Am höchsten Gipfel der Goldberggruppe bietet sich bei gutem Wetter ein beeindruckender Rundblick.

... und dann den selben Weg zurück!

Autor(en): Chiemgauer @ Hikr.orgLetzte Änderung: 2017-08-11 10:55:09 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Der Gipfelaufbau des Hocharn von Süden aus gesehen dieser Aufschwung (T5/II) kann einfach rechts umgangen werden ... und dann gemütlich hoch zum Hocharn Rundblick am Gipfel: Großglockner bis Hoher Tenn Rundblick am Gipfel: Richtung Südwesten (links unten Zirmsee; rechts und Großfleißtal) Rundblick am Gipfel: Richtung Süden Goldzechkopf Hoher Sonnblick mit Zittelhaus und Observatorium Ankogel und Hochalmspitze Schareck und Mölltaler Sommerskigebiet Blick Richtung Nordosten Blick Richtung Nordwesten reichlich Platz für zwei Gipfelkreuze

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung     SAC: T2/3 (T5)
Markierung:   
 102
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Wegbetreuung:  Sektion Klagenfurt
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 2.56 km +348.2 m -348.2 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 11 [min] 2 [h] 11 [min]

4. Wegabschnitt: Abzweig: nördliche Goldzechscharte - Randkluft/Kleinfleißkees

    (Klagenfurter Jubiläumsweg)
Weiter Richtung Hohen Sonnblick geht es von der nördlichen Goldzechscharte bergab in die Goldzechscharte und dann bergauf, immer am Grat weiter in Richtung Goldzechkopf. Nur der letzte Zacken vor dem Schlussanstieg wird südseitig umgangen. Zum Goldzechkopf hoch dann in einfacher, stellenweise gesicherter, Blockkletterei. Auf der anderen Seite runter wird es dann schon deutlich anspruchsvoller. Das erste Stück noch am Grat führen Sicherungen in die sehr exponierte Südwand, mit senkrechtem Seil und Krampen. Unten kommt dann auf das hier schuttbedeckte Kleinfleißkees. All zu lange sollte man sich in diesem Gelände allerdings nicht aufhalten, denn immer wieder rutschen, teilweise riesige, Felsbrocken da runter. Unten muss man dann noch etwas nach einem geeigneten Übergang vom Schutt aufs Eis suchen.

In diesem Wegabschnitt befindet sich:
Versicherte Passage/Klettersteig: B (nach Hüsler und Schall)

Autor(en): Chiemgauer @ Hikr.orgLetzte Änderung: 2017-08-11 13:26:46 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Blick hinunter zum Zirmsee hier wird südseitig umgangen Aufstieg zum Goldzechkopf, noch gemütlich Blick nach Nordwesten: Hocharn Blick nach Südosten: Hoher Sonnblick mit Kleinfleißkees Südwand: gut gesichert, aber sehr steil geht es runter Südwand von unten Schutthalde unterhalb der Südwand zum Goldzechkopf

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 102
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Wegbetreuung:  Sektion Klagenfurt
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.41 km +220.4 m -183.9 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 16 [min] 1 [h] 13 [min]

5. Wegabschnitt: Randkluft/Kleinfleißkees - Hoher Sonnblick/Zittelhaus

    (Klagenfurter Jubiläumsweg)
Teilabschnitt: Randkluft/Kleinfleißkees - Abzweig: 102/102B/154   (18 min, 0.46 km, +7.9 m, -101.5 m)
Nun geht es in einem Bogen nach Südosten über das, mit doch einigen Spalten durchzogene Kleinfleißkees. Im Sommer trifft man dann unterhalb der Pilatusscharte auf die Spuren des Wegs 102B/154, die vom Alten Pocher heraufführen.

Teilabschnitt: Abzweig: 102/102B/154 - Abzweig: Goldbergspitze   (35 min, 0.87 km, +133.1 m, -11.4 m)
Der Aufstieg auf dem Kleinfleißkees setzt sich in östlicher Richtung fort.

Hinweis: Der Gletscher ist keineswegs spaltenfrei, deshalb sollte man sich weit genug von der Spaltenzone nahe der Pilatusscharte (2905 m) fernhalten.

Teilabschnitt: Abzweig: Goldbergspitze - Hoher Sonnblick/Zittelhaus   (29 min, 0.6 km, +120.5 m, -0.4 m)
Der Aufstieg auf dem Kleinfleißkees setzt sich in nordöstlicher Richtung fort. Nachdem man unterhalb des Gipfels angekommen ist, den Gipfelaufbau südseitig umrunden, bis wir den Gletscher verlassen und auf erodiertem Gestein die letzten Meter zum Zittelhaus bewältigen. Wenn man die Felsen des Gipfelaufbaus mit dem Zittelhaus (3102 m) und der meteorologischen Station erreicht hat, weiß man, was man getan hat.

Eine Nacht hier oben ist Pflicht. Die Rundumsicht und der Sonnenauf- und untergang sind ein Erlebnis. Wenn möglich, sollte eine Führung durch die meteorologische Station (gegen eine Spende an den Wetterwart) gemacht werden.

Autor(en): Chiemgauer @ Hikr.org, Joachim Benz, Ernst RiegelLetzte Änderung: 2017-08-12 06:52:20 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor

Sicherheitshinweis: Gletscherspalten
GletscherspaltenGletscherspalten bilden sich, wo die Fließgeschwindigkeit des Gletschers ungleichmäßig ist – an Kanten, Kuppen, Kurven, am Rand und an der Zunge. Wellige, steile Gletscherzonen bilden leichter Spalten als gleichmäßige Flachstücke.

Auf blanken Gletschern sieht man apere Spalten und kann ihnen ausweichen. Gefährlich sind die Spalten, die verschneit sind: Die Tragfähigkeit dieser Schneebrücken ändert sich mit der Schneedicke und der Temperatur. Wo man im Spätwinter mit Ski bedenkenlos über meterdicke Schneedecken fährt, kann im Spätsommer, vor allem an heißen Tagen und am Nachmittag, ein heikler Tanz drohen. Neuschnee, vor allem mit Wind verwehter, kann schwache Spaltenbrücken tückisch verdecken. Bei schlechter Sicht durch Dunkelheit, Nebel oder Schneefall ist es schwierig, Spalten rechtzeitig zu erkennen und ihnen auszuweichen; dann ist ein Seil sehr zu empfehlen, besonders wenn man den Gletscher nicht kennt.

Goldene Regeln für den Gletscher: Spaltenzonen durch Spurwahl umgehen, soweit möglich und sinnvoll. Wenn Spaltensturzgefahr nicht sicher ausgeschlossen werden kann: Seil ran! Seil zwischen den Seilschaftsmitgliedern immer straff halten. Spuranlage möglichst mit gleichmäßiger Neigung und ohne enge Serpentinen für gleichmäßigen Geh-Rhythmus. Müssen erkennbare Spalten überschritten werden: rechtwinklig überqueren, sondieren, Seil straff halten, evtl. Schlappseil für Sprung lassen. Wird es zu steil oder zu hart: Sichern! Da bei einem Spaltensturz maximal Kräfte vom doppelten bis dreifachen Körpergewicht auftreten, reicht ein Halbseil am Gletscher leicht; muss man im Felsgelände sichern, sollte es doppelt genommen werden.

Quelle: ALPIN 7/2005


weitere Informationen:
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gute Brücke aufs Eis (und der Viergruppe hinterher) größere Spalten größere Spalten, aber gut zu erkennen Auf dem Kleinfleißkees kurz vor dem Gipfel Der Gipfel des Hohen Sonnblick mit Zittelhaus und Observatorium Blick auf's Kleinfleißkees Blick auf den Großglockner Selbst ins Zillertal sieht man noch; Daberspitze, Rötspitze und hoher Eichham Hochgall Blick auf den Übergang zum Hocharn Sonnenaufgang über der Ostschulter Besichtigung der Wetterstation Hoher Sonnblick Nordwand Tiefblick

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung      SAC-HTS: WS
Markierung:   
 
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Wegbetreuung:  Sektion Klagenfurt
Zustand des Weges:  Der Spurverlauf kann sich je nach Schnee- und Eislage ändern!
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.93 km +261.5 m -113.2 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 21 [min] 1 [h] 09 [min]

6. Wegabschnitt: Hoher Sonnblick/Zittelhaus - Rojacher Hütte


Der Abstieg vom Zittelhaus/Hohen Sonnblick beginnt mit der Querung zur östlichen Schulter, von der aus man dem, durch Krampen entschärften, Blockgrat (Südostgrat), zum Teil ausgesetzt, zur Rojacher Hütte folgt. Schmaler stark exponierter T5/I Grat, der dann in T4 Gelände übergeht und durchgehend volle Konzentration verlangt.

Gute Steigeisengeher können auch über das Goldbergkees absteigen und später zum Grat queren, aber Achtung, beim Übergang auf den Grat ist eine steile Hartfirnrinne zu queren, was zu einem heiklen Unterfangen werden kann.

In diesem Wegabschnitt befindet sich:
Kletterstelle: I (nach UIAA)

Autor(en): Ernst Riegel, Chiemgauer @ Hikr.orgLetzte Änderung: 2017-08-11 20:07:36 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Sonnenaufgang am Hohen Sonnblick Hoher Sonnblick, Blick auf den Großglockner die obersten Meter im Südostgrat das ist nicht ohne steiler Gletscherabstieg heikle Querung am Sonnblickgrat Tiefblick Im Blockwerk des Sonnblick Ostgrates ... sogar eine kurze Leiter Blick hinauf in den Südostgrat Blick auf den Sonnblickgrat Rojacher Hütte

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung     SAC: T5
Markierung:   
 122
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Wegbetreuung:  Sektion Rauris
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.35 km +33 m -382 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 02 [min] 1 [h] 30 [min]

7. Wegabschnitt: Rojacher Hütte - Kolm Saigurn


Teilabschnitt: Rojacher Hütte - Abzweig: 102/122   (24 min, 0.58 km, +5.7 m, -151.7 m)
Dem Weg 102 folgend geht der Abstieg, zunächst in nordöstlicher und dann südöstlicher Richtung, über Blockwerk und Schutt. Schliesslich kommt man an die Abzweigung des Wegs 122, der nach Kolm-Saigurn führt. Weiter dem Weg 102 folgend kommt man zur Fraganter Scharte.

Teilabschnitt: Abzweig: 102/122 - Schutzhaus Neubau   (1 h 27 min, 2.61 km, +53 m, -457 m)
Von hier führt der Weg 122 Richtung Nordosten in weiten Serpentinen, bergab durch überwiegend Wandergelände. Während des Abstiegs kommt man an Ruinen des ehemaligen Goldbergbaus im Rauriser Tal vorbei. Schließlich erreicht man Schutzhaus Neubau, eine Hütte der Naturfreunde.

Teilabschnitt: Schutzhaus Neubau - Kolm Saigurn   (1 h 42 min, 2.54 km, +48 m, -608 m)
Vom Schutzhaus Neubau Richtung Norden über die Melcherböden absteigen (Weg 122). Später passiert man den Barbarawasserfall und kommt schließlich zum Naturfreunde Haus Kolm Saigurn.

Autor(en): Joachim Benz, Chiemgauer @ Hikr.orgLetzte Änderung: 2017-08-12 09:31:37 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Blick hinauf zu der <em>winzigen</em> Rojacher Hütte Blick ins Tal gut erhaltene Ruine des Goldbergbaus Ruine des Goldbergs Barbarawasserfall

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung     
Markierung:   
 122
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Wegbetreuung:  Sektion Rauris
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 5.73 km +106.7 m -1216.7 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  3 [h] 34 [min] 5 [h] 01 [min]

Gesamtübersicht:

Fototour  
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 19.02 km +2361 m -2311 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  14 [h] 58 [min] 14 [h] 54 [min]

Erreichbarkeit des Ausgangspunkts: mögliche Fortsetzungen am Endpunkt:

Orte entlang des Weges: 

  die Informationen in den grau hinterlegten Feldern sind in den GPS Tracks als Wegpunkte (virtuelle Wegweiser) enthalten.
VerkehrAlpen-PanoramenHöheKoordinaten

Kolm Saigurn   webcam youtube1598 [m]47.0677 N, 12.984 E
Kontakt(Hüttenwirt): Hermann Maislinger, Tel: +43 (0) 6544 8103, Tel: +43 (0) 6544 20038, email: sonnblickbasis@naturfreunde.at
Abzweig: Wasserfallweg1749 [m]47.0685 N, 12.971 E
Hier zweigt der Wasserfallweg Richtung Südosten (über die Brücke) nach Kolm Saigurn ab. Der Erfurterweg (123) führt bergauf, Richtung Westen zur nördlichen Goldzechscharte, bergab nach Osten zum Güterweg zwischen Parkplatz: Lenzanger und Kolm-Saigurn.
Erfurter Weg/Steilstufe2100 [m]47.0689 N, 12.9643 E
Versicherte Passagen/Klettersteig: A (nach Hüsler und Schall)
Steilstufe, stellenweise leicht exponiert und drahtseilversichert (T3).
Abzweig: nördliche Goldzechscharte youtube2922 [m]47.0676 N, 12.9409 E
Hier kreuzen sich der Erfurterweg (123) in nordöstlicher-südlicherwestlicher Richtung und der Tauernhöhenweg (102) von südöstlicher in nordwestlicher Richtung.
Hocharn Hocharn youtubePanorama3254 [m]47.0761 N, 12.9375 E
Abzweig: nördliche Goldzechscharte youtube2922 [m]47.0676 N, 12.9409 E
Hier kreuzen sich der Erfurterweg (123) in nordöstlicher-südlicherwestlicher Richtung und der Tauernhöhenweg (102) von südöstlicher in nordwestlicher Richtung.
Goldzechkopf Goldzechkopf3042 [m]47.0593 N, 12.9429 E
Goldzechkopf/Südwand Goldzechkopf/Südwand3003 [m]47.0585 N, 12.9445 E
Versicherte Passagen/Klettersteig: B (nach Hüsler und Schall)
exponierte Südwand des Goldzechkopfs, mit Krampen und senkrechtem Seil versichert.
Randkluft/Kleinfleißkees Randkluft/Kleinfleißkees2959 [m]47.0582 N, 12.9446 E
Abzweig: 102/102B/1542865 [m]47.0558 N, 12.9474 E
Abzweig: Goldbergspitze2987 [m]47.0521 N, 12.955 E
Hoher Sonnblick/Zittelhaus   Hoher Sonnblick/Zittelhaus webcamPanorama3106 [m]47.054 N, 12.9576 E
Kontakt(Hüttenwirt): Andreas Haugsberger, Hermi Schmiderer, Tel: +43 (0) 6544 6412 (Hütte), Tel: +43 (0)664 1413070 (mobile), email: h.schmiderer@gmx.at
Hoher Sonnblick Südostgrat Hoher Sonnblick Südostgrat2950 [m]47.0518 N, 12.9635 E
Kletterstelle: I (nach UIAA)
Schmaler stark exponierter T5/I Grat, mit Krampen versichert.
Rojacher Hütte   Rojacher Hütte2718 [m]47.0481 N, 12.9689 E
Kontakt(Hüttenwirt): Patrick Meixner & Manuela Lehrner , Tel: +43 (0)650 55 79 259 (Patrick), Tel: +43 (0)676 95 88 581 (Manuela), email: info@rojacherhuette.com
Abzweig: 102/1222572 [m]47.0494 N, 12.9729 E
Von Nordosten kommend trifft hier der Weg 122 vom Schutzhaus Neubau auf den Tauernhöhenweg (102), der nach Norden/Nordwest zur Rojacher Hütte und nach Südosten zur Niederen Scharte und weiter zur Fraganter Scharte führt.
Schutzhaus Neubau   Schutzhaus NeubauPanorama2175 [m]47.0561 N, 12.9879 E
Kontakt(Hüttenwirt): Anita Maier, Tel: +43 (0)6544 8181 (Hütte), Tel: +43 (0)664 9462937 (mobil), email: schutzhaus-neubau@sbg.at
Schutzhaus Neubau ist ein Naturfreunde Haus. Der Weg 122 nach Südwesten führt zur Rojacher Hütte und weiter zum Zittelhaus/Sonnblick. Der Weg 112 nach Norden zum Naturfreundehaus Kolm-Saigurn. Der Weg 119 nach Südosten zur Fraganter Scharte und weiter zur Duisburger Hütte.Der Weg 119 nach Nordosten führt zum Rauris Urwald und weiter zum Parkplatz: Lenzanger. Kontaktdaten: +43 (0)6544 8181 (Hütte)
Kolm Saigurn   webcam youtube1598 [m]47.0677 N, 12.984 E
Kontakt(Hüttenwirt): Hermann Maislinger, Tel: +43 (0) 6544 8103, Tel: +43 (0) 6544 20038, email: sonnblickbasis@naturfreunde.at

Verkehrsinformationen

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öffentlicher Verkehr  Richtung umkehren  von nach Kolm Saigurn

SVV Linie 640: Zell am See - Bruck - Taxenbach - Rauris - Wörth - Bucheben - Kolm Saigurn

Haltestellen: Kolm Saigurn, Kolm Saigurn
Verkehrsbeschränkung:
Die Haltestellen Parkplatz Lenzanger und Kolm Saigurn werden nur vom 25.06.2016 bis 02.10.2016 angefahren.
Fahrplan und Betriebszeiten:


HelpdeskSie haben ein Problem oder eine Fehlinformation gefunden.

Andere Tourenbeschreibungen und Videos

Top
   youtube  Kolm Saigurn im Nationalpark Hohe Tauern in Österreich  (Quelle: Bernd Müller)
   youtube  Vom Hohen Sonnblick zur Ignaz Rojacherhütte mit Blick zum Goldbergkees  (Quelle: SingSangSongDong)
   youtube  Goldzechscharte - Übergang Kleinfleißtal - Raurisertal nach Kolm Saigurn  (Quelle: SingSangSongDong)
   youtube  hocharn   (Quelle: Vladimir Habjan)

Karten und GPS-Tracks

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Download GPS Tracks:   Erklärung kml Keyhole Markup Language Google Earth/Maps gpx GPS Exchange Format
Detail-Informationen zu den GPS tracks (bitte anklicken)
 
Virtuelle Tour in Google Earth laden:   help google-earth (Achtung: BETA Version)
GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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