Wanderung

Zusammenfassung

  [Kategorie: Mehrtagestour]
Vom Alten Pocher zum Zirmsee aufsteigen. Von dort über das Kleinfleißkees zum Zittelhaus auf dem Hohen Sonnblick. Der Abstieg vom Hohen Sonnblick führt über den Ostgrat zur Rojacher Hütte. Weiter geht es Richtung Südosten zur Niederen Scharte und dann hinunter zum Hochwurtenspeicher. Von dort erreicht man nach kurzer Zeit die Duisburger Hütte.
Hochalpine 2-Tagestour mit Gletscherpassagen.
Mögliche Fortsetzung: zur Hagener Hütte oder Abstieg ins Mölltal über den Richard Helfer Weg.

Ausgangspunkt: Goldgräberdorf/Alter Pocher
Via: Hoher Sonnblick/Zittelhaus
Endpunkt: Duisburger Hütte
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Alter Pocher, Zittelhaus, Rojacher Hütte, Duisburger Hütte
Talort(e): Heiligenblut, Flattach
Mehrtagestour -- Dauer: 11 h 38 min  Strecke: 15.61 km  +2086 m  -1303 m


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Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
Annahmen für die Gehzeitenberechnung (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen):
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Wegbeschreibung

Top

1. Wegabschnitt: Goldgräberdorf/Alter Pocher - Abzweig: 159/154


Von hier, westlich des Kleinfleißbachs, durch das üppig grüne Kleinfleißtal folgen wir dem Weg 159 bergauf. Bei dem Steinmandl führt ein schmaler Pfad nach Osten zu dem Weg 154 (Abkürzung). Nach etwa einer Stunde trifft der Weg 159 auf den Fahrweg. Diesem etwa 300m nach Westen, bergauf folgen. Dann wieder auf dem Steig Richtung Norden weiter gehen, bis man wieder auf den Fahrweg trifft. Dort befindet sich ein Wegweiser. Der Weg 159 führt weiter zum Zirmsee, der Weg 154 direkt zum Hohen Sonnblick/Zittelhaus.

Autor(en): Ernst Riegel, Joachim BenzLetzte Änderung: 2016-07-14 09:05:27 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Alter Pocher im Kleinfließtal Wegweisung beim Alten Pocher Blick hinauf Richtung Zirmsee Weg durch Wiesengelände oberhalb des Alten Pocher Querung des Kleinfleißbachs Weg durch das <em>Grünerlen-Krummholz</em> altes Blockgelände Keleinfleißbach Blick hinunter ins Kleinfleißtal Blick nach Nordosten Wegverlauf von Osten aus gesehen Wasserfall kurzer Abschnitt auf der Fahrstraße Hier zweigt der Pfad bergauf wieder von der Straße ab (kleiner rotweißer Stab) Blick in das kleine Fließtal

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 159
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Wegbetreuung:  Sektion Rauris
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 2.86 km +603.3 m -84.3 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 33 [min] 1 [h] 52 [min]

2. Wegabschnitt: Abzweig: 159/154 - Zirmsee


Vom Abzweig 159/154 zunächst nach Norden den Weg 159 bergauf folgen. Im späteren Verlauf wendet sich der Weg nach Osten. Schließlich erreicht man auf einem kleinen Rücken oberhalb des Zirmsees eine Wegverzweigung, noch Osten führt der Weg 102B zum Hohen Sonnblick/Zittelhaus. Ein anderer Steig führt zunächst etwas hinunter zum Zirmsee und weiter zum Hocharn oder zum Erfurter Weg, der ins Rauriser Tal führt.

Der malerischen Zirmsee ist ein idealer Ort für eine erste größere Rast.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2016-07-14 09:30:50 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Zirmsee

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 159
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Wegbetreuung:  Sektion Rauris
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.06 km +230.9 m -17.9 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 56 [min] 0 [h] 39 [min]

3. Wegabschnitt: Zirmsee - Randkluft/Kleinfleißkees(Südwest)


Weiter leitet uns der Weg um das Hörnl (nördlich) herum zu den riesigen Trümmerfeldern, die das zurückgehende Eis des Kleinfleißkees in den letzten Jahrzehnten frei gegeben hat. Hier heißt es, die Markierung gewissenhaft zu verfolgen, zu leicht verliert man diese in dem unübersichtlichen Blockwerk. Bei schlechter Sicht ist von einer Begehung dringend abzuraten. Man ist froh, wenn man diese Zone hinter sich hat und den Firn des Kleinfleißkees betreten kann.

Autor(en): Ernst RiegelLetzte Änderung: 2017-08-11 16:03:17 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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im Schutt des Fleißkees Blick auf die Goldbergspitze Blick auf den Hohen Sonnblick Rast am Gletscher

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung     TV: schlecht
Markierung:   
 102B
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Wegbetreuung:  Sektion Rauris
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.56 km +267.8 m -79.1 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 15 [min] 1 [h] 00 [min]

4. Wegabschnitt: Randkluft/Kleinfleißkees(Südwest) - Hoher Sonnblick/Zittelhaus


Teilabschnitt: Randkluft/Kleinfleißkees(Südwest) - Abzweig: 102/102B/154   (28 min, 0.66 km, +114.6 m, -0 m)
Es gibt mehrere Möglichkeiten auf den Gletscher zu gelangen. Aufgrund der ständigen Veränderung muss das hier situationsbedingt entschieden werden. Meist findet man aber eine gute Spur vor.

Hinweis: Der Gletscher ist keineswegs spaltenfrei. In den letzten Jahren haben sich einige tragische Spaltenstürze ereignet. Deshalb sind Aufmerksamkeit, alpine Erfahrung und geeignet Ausrüstung ein Muss.

Teilabschnitt: Abzweig: 102/102B/154 - Abzweig: Goldbergspitze   (35 min, 0.87 km, +133.1 m, -11.4 m)
Der Aufstieg auf dem Kleinfleißkees setzt sich in östlicher Richtung fort.

Hinweis: Der Gletscher ist keineswegs spaltenfrei, deshalb sollte man sich weit genug von der Spaltenzone nahe der Pilatusscharte (2905 m) fernhalten.

Teilabschnitt: Abzweig: Goldbergspitze - Hoher Sonnblick/Zittelhaus   (29 min, 0.6 km, +120.5 m, -0.4 m)
Der Aufstieg auf dem Kleinfleißkees setzt sich in nordöstlicher Richtung fort. Nachdem man unterhalb des Gipfels angekommen ist, den Gipfelaufbau südseitig umrunden, bis wir den Gletscher verlassen und auf erodiertem Gestein die letzten Meter zum Zittelhaus bewältigen. Wenn man die Felsen des Gipfelaufbaus mit dem Zittelhaus (3102 m) und der meteorologischen Station erreicht hat, weiß man, was man getan hat.

Eine Nacht hier oben ist Pflicht. Die Rundumsicht und der Sonnenauf- und untergang sind ein Erlebnis. Wenn möglich, sollte eine Führung durch die meteorologische Station (gegen eine Spende an den Wetterwart) gemacht werden.

Autor(en): Ernst Riegel, Joachim Benz, Chiemgauer @ Hikr.orgLetzte Änderung: 2017-08-11 19:02:04 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor

Sicherheitshinweis: Gletscherspalten
GletscherspaltenGletscherspalten bilden sich, wo die Fließgeschwindigkeit des Gletschers ungleichmäßig ist – an Kanten, Kuppen, Kurven, am Rand und an der Zunge. Wellige, steile Gletscherzonen bilden leichter Spalten als gleichmäßige Flachstücke.

Auf blanken Gletschern sieht man apere Spalten und kann ihnen ausweichen. Gefährlich sind die Spalten, die verschneit sind: Die Tragfähigkeit dieser Schneebrücken ändert sich mit der Schneedicke und der Temperatur. Wo man im Spätwinter mit Ski bedenkenlos über meterdicke Schneedecken fährt, kann im Spätsommer, vor allem an heißen Tagen und am Nachmittag, ein heikler Tanz drohen. Neuschnee, vor allem mit Wind verwehter, kann schwache Spaltenbrücken tückisch verdecken. Bei schlechter Sicht durch Dunkelheit, Nebel oder Schneefall ist es schwierig, Spalten rechtzeitig zu erkennen und ihnen auszuweichen; dann ist ein Seil sehr zu empfehlen, besonders wenn man den Gletscher nicht kennt.

Goldene Regeln für den Gletscher: Spaltenzonen durch Spurwahl umgehen, soweit möglich und sinnvoll. Wenn Spaltensturzgefahr nicht sicher ausgeschlossen werden kann: Seil ran! Seil zwischen den Seilschaftsmitgliedern immer straff halten. Spuranlage möglichst mit gleichmäßiger Neigung und ohne enge Serpentinen für gleichmäßigen Geh-Rhythmus. Müssen erkennbare Spalten überschritten werden: rechtwinklig überqueren, sondieren, Seil straff halten, evtl. Schlappseil für Sprung lassen. Wird es zu steil oder zu hart: Sichern! Da bei einem Spaltensturz maximal Kräfte vom doppelten bis dreifachen Körpergewicht auftreten, reicht ein Halbseil am Gletscher leicht; muss man im Felsgelände sichern, sollte es doppelt genommen werden.

Quelle: ALPIN 7/2005


weitere Informationen:
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Auf dem kleinen Fleißkees größere Spalten, aber gut zu erkennen Auf dem Kleinfleißkees kurz vor dem Gipfel Der Gipfel des Hohen Sonnblick mit Zittelhaus und Observatorium Blick auf's Kleinfleißkees Blick auf den Großglockner Selbst ins Zillertal sieht man noch; Daberspitze, Rötspitze und hoher Eichham Hochgall Blick auf den Übergang zum Hocharn Sonnenaufgang über der Ostschulter Besichtigung der Wetterstation Hoher Sonnblick Nordwand Tiefblick

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung      SAC-HTS: WS
Markierung:   
 
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Wegbetreuung: 
Zustand des Weges:  Der Spurverlauf kann sich je nach Schnee- und Eislage ändern!
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 2.13 km +368.3 m -11.7 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 31 [min] 1 [h] 03 [min]

5. Wegabschnitt: Hoher Sonnblick/Zittelhaus - Rojacher Hütte


Der Abstieg vom Zittelhaus/Hohen Sonnblick beginnt mit der Querung zur östlichen Schulter, von der aus man dem, durch Krampen entschärften, Blockgrat (Südostgrat), zum Teil ausgesetzt, zur Rojacher Hütte folgt. Schmaler stark exponierter T5/I Grat, der dann in T4 Gelände übergeht und durchgehend volle Konzentration verlangt.

Gute Steigeisengeher können auch über das Goldbergkees absteigen und später zum Grat queren, aber Achtung, beim Übergang auf den Grat ist eine steile Hartfirnrinne zu queren, was zu einem heiklen Unterfangen werden kann.

In diesem Wegabschnitt befindet sich:
Kletterstelle: I (nach UIAA)

Autor(en): Ernst Riegel, Chiemgauer @ Hikr.orgLetzte Änderung: 2017-08-11 20:07:36 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Sonnenaufgang am Hohen Sonnblick Hoher Sonnblick, Blick auf den Großglockner die obersten Meter im Südostgrat das ist nicht ohne steiler Gletscherabstieg heikle Querung am Sonnblickgrat Tiefblick Im Blockwerk des Sonnblick Ostgrates ... sogar eine kurze Leiter Blick hinauf in den Südostgrat Blick auf den Sonnblickgrat Rojacher Hütte

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung     SAC: T5
Markierung:   
 122
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Wegbetreuung:  Sektion Rauris
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.35 km +33 m -382 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 02 [min] 1 [h] 30 [min]

6. Wegabschnitt: Rojacher Hütte - Abzweig: 102/122


Dem Weg 102 folgend geht der Abstieg, zunächst in nordöstlicher und dann südöstlicher Richtung, über Blockwerk und Schutt. Schliesslich kommt man an die Abzweigung des Wegs 122, der nach Kolm-Saigurn führt. Weiter dem Weg 102 folgend kommt man zur Fraganter Scharte.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2015-12-09 20:18:51 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Blick hinauf zu der <em>winzigen</em> Rojacher Hütte

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 122
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Wegbetreuung: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.58 km +5.7 m -151.7 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 23 [min] 0 [h] 35 [min]

7. Wegabschnitt: Abzweig: 102/122 - Abzweig: Goldbergkees/Hüttwinkelache


Den Weg 102 in südöstlicher Richtung absteigen. Nach etwa 100m kann man zwischen der einfacheren, östlichen Variante oder der Passage über das Goldbergkees wählen.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-07-19 08:51:57 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 102
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Wegbetreuung: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.12 km +4 m -8.7 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 02 [min] 0 [h] 03 [min]

8. Wegabschnitt: Abzweig: Goldbergkees/Hüttwinkelache - Abzweig: Rauriser Tal/Goldbergkees


Zunächst in östlicher Richtung bergab, den noch markierte Spuren folgen. Den Fluss am Fuß des Goldbergkees (Hüttwinkelache) queren und dann weglos westlich des Gletschersees weitergehen bis man schließlich wieder auf deutliche und im oberen Teil markierte Spuren trifft. Diesen bergauf folgen bis man wieder auf den Hauptweg trifft.

Anmerkung: Der ursprüngliche Wegverlauf des Tauerhöhenweges tangential über die Gletscher Richtung Niedere Scharte bzw. Fraganter Scharte ist im Sommer wegen völliger Ausaperung der Gletscher und erheblicher Steinschlaggefahr nicht zu empfehlen.

Quelle(n): Vom Ankogel zum Hohen Sonnblick - über den Tauernhöhenweg (his at hikr.org);  Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-07-19 08:21:00 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung     TV: schlecht
Markierung:   
 
(Markierung leider grau übermalt!!)
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Wegbetreuung: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.28 km +179.5 m -213.2 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 11 [min] 1 [h] 14 [min]

9. Wegabschnitt: Abzweig: Rauriser Tal/Goldbergkees - Abzweig: 158/118


Teilabschnitt: Abzweig: Rauriser Tal/Goldbergkees - Abzweig: Niedere Scharte   (45 min, 0.96 km, +176.5 m, -13.8 m)
Dem Weg 102 zunächst, bergauf, in südöstlicher Richtung folgen. Im weiteren Verlauf wendet sich der Weg nach Süden. Schließlich erreicht man die Niedere Scharte.

Teilabschnitt: Abzweig: Niedere Scharte - Abzweig: 158/118   (15 min, 0.28 km, +0 m, -108.4 m)
Von der Niederen Scharte Richtung Süden (118), steil durch eine Schotterrinne absteigen, bis man zu dem Fahrweg/Skipiste (158) zwischen Kleinzirknitzscharte und Talstation des Kühlspieslifts trifft.
Falls dieser Abstieg als zu steil empfunden wird, kann man alternativ von der Niederen Scharte zur Fraganter Scharte gehen und dort in den Hochwurten absteigen.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-07-19 10:30:49 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 102/118
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Wegbetreuung:  Sektion Duisburg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.24 km +176.5 m -122.2 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 00 [min] 0 [h] 55 [min]

10. Wegabschnitt: Abzweig: 158/118 - Abzweig: 102/158


Bergab, in südöstlicher Richtung dem Werksweg/Skipiste bergab folgen. Kurz nachdem man die Talstation des Klühspieslifts passiert hat erreicht man den Abzweig: 102/158.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-07-18 17:38:16 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Wegverlauf von Süden gesehen Wegverlauf (rechts im Bild) Talstation des Kühlspieslifts am Abzweig: 102/158

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 158/118
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Wegbetreuung:  Sektion Duisburg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.64 km +7.7 m -114.9 m
Gehzeit: (nach Beschilderung) 
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 20 [min] 0 [h] 28 [min]

11. Wegabschnitt: Abzweig: 102/158 - Abzweig: Duisburger Hütte/Fahrweg


Von der Abzweigung an der Skiliftstation nach Osten den Bach überqueren, dann dem Fahrweg in südlicher Richtung folgen. Der Fahrweg verläuft parallel zum östlichen Ufer des Hochwurtenspeichers. Zunächst mit stärkerem Gefälle, im 2. Abschnitt deutlich flacher. Schließlich kommt man zu der Abzweigung des Weges, der über die Skipiste zur Duisburger Hütte führt.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2016-06-10 09:11:56 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Abzweig: 102/158 an der Liftstation Kühlspies kurz vor der Liftstation Kühlspies Fahrweg hinunter zum Hochwurtenspeicher Blick nach Süden alpine Vegetation Fahrweg Richtung Norden Blumen am Rand des Weges Blick zur Staumauer Talschluß des Wurten Abzweig: Fahrweg zur Duisburger Hütte

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 102
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Wegbetreuung:  Sektion Duisburg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.55 km +58.6 m -116.6 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 40 [min] 0 [h] 44 [min]

12. Wegabschnitt: Abzweig: Duisburger Hütte/Fahrweg - Duisburger Hütte


Teilabschnitt: Abzweig: Duisburger Hütte/Fahrweg - Abzweig: Fahrweg Eisseehaus   (24 min, 0.75 km, +91.6 m, -0.2 m)
Dem Fahrweg Richtung Osten, bergauf folgen. Nach einigen Kurven trifft der Fahrweg auf die Skipiste. Dann bergauf, Richtung Nordwesten der Skipiste folgen.

Teilabschnitt: Abzweig: Fahrweg Eisseehaus - Abzweig: DH/102   (13 min, 0.41 km, +45.8 m, -0 m)
Von der Kurve, in der der Fahrweg zum Eisseehaus in nördlicher Richtung abzweigt, dem Fahrweg zur Duisburger Hütte in südöstlicher Richtung, bergauf folgen.

Teilabschnitt: Abzweig: DH/102 - Duisburger Hütte   (3 min, 0.08 km, +12.8 m, -0 m)
Die letzten Meter bis zur Duisburger Hütte, leicht bergauf dem Fahrweg folgen.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-07-10 18:36:36 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Duisburger Hütte

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 
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Wegbetreuung: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.24 km +150.2 m -0.2 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 40 [min] 0 [h] 29 [min]

Gesamtübersicht:

Fototour  
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 15.61 km +2086 m -1303 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  11 [h] 38 [min] 10 [h] 37 [min]

Erreichbarkeit des Ausgangspunkts: mögliche Fortsetzungen am Endpunkt:

Orte entlang des Weges: 

  die Informationen in den grau hinterlegten Feldern sind in den GPS Tracks als Wegpunkte (virtuelle Wegweiser) enthalten.
VerkehrAlpen-PanoramenHöheKoordinaten

Goldgräberdorf/Alter Pocher   Goldgräberdorf/Alter Pocher video1822 [m]47.0454 N, 12.9044 E
Kontakt(Hüttenwirt): Alpengasthof “Alter Pocher“, Tel: +43 (0)664 5021970
Der idyllische Almgasthof 'Alter Pocher' liegt direkt beim Goldgräberdorf in Heiligenblut. In der Nähe der Grossglockner Hochalpenstrasse, mitten im Wandergebiet der Hohen Tauern auf 1.807 m Seehöhe und ist mit dem Auto, Wanderbus, Mountainbike oder Motorrad mautfrei direkt erreichbar. Hier geht der Weg 159 in nördöstlicher Richtung bergauf durch das kleine Fließtal Richtung Zirmsee und weiter zum Sonnblick und dem Zittelhaus.
Abzweig: Steinmandl2123 [m]47.0493 N, 12.9203 E
Hier führt ein schmaller Pfad nach Osten direkt zum Weg 154 (Abkürzung).
Abzweig: 159/1542341 [m]47.0541 N, 12.9162 E
Nach Osten führt der Weg 154 zum Hohen Sonnblick. Bergab nach Süden (159) zum Alten Pocher und bergauf zum Zirmsee und weiter zum Erfurter Weg (123) oder über die Alternative 102B zum Sonnblick.
Zirmsee Zirmsee2554 [m]47.0567 N, 12.925 E
Der Zirmsee (Zirbensee) war ursprünglich ein natürliche Bergsee, wurde durch Aufstau aber stark vergrößert. Hier verzeigt der Weg. Zunächst entlang dem Ufer des Zirmsees und dann in nordöstlicher Richtung kommt man zum Erfurter Weg. In östlicher Richtung führt der Weg 102B bergauf über einen Bergrücken zum Kleinfließkees und zum Hohen Sonnblick/Zittelhaus.
Randkluft/Kleinfleißkees(Südwest) Randkluft/Kleinfleißkees(Südwest)2750 [m]47.054 N, 12.94 E
Abzweig: 102/102B/1542865 [m]47.0558 N, 12.9474 E
Abzweig: Goldbergspitze2987 [m]47.0521 N, 12.955 E
Hoher Sonnblick/Zittelhaus   Hoher Sonnblick/Zittelhaus webcamPanorama3106 [m]47.054 N, 12.9576 E
Kontakt(Hüttenwirt): Andreas Haugsberger, Hermi Schmiderer, Tel: +43 (0) 6544 6412 (Hütte), Tel: +43 (0)664 1413070 (mobile), email: h.schmiderer@gmx.at
Hoher Sonnblick Südostgrat Hoher Sonnblick Südostgrat2950 [m]47.0518 N, 12.9635 E
Kletterstelle: I (nach UIAA)
Schmaler stark exponierter T5/I Grat, mit Krampen versichert.
Rojacher Hütte   Rojacher Hütte2718 [m]47.0481 N, 12.9689 E
Kontakt(Hüttenwirt): Patrick Meixner & Manuela Lehrner , Tel: +43 (0)650 55 79 259 (Patrick), Tel: +43 (0)676 95 88 581 (Manuela), email: info@rojacherhuette.com
Abzweig: 102/1222572 [m]47.0494 N, 12.9729 E
Von Nordosten kommend trifft hier der Weg 122 vom Schutzhaus Neubau auf den Tauernhöhenweg (102), der nach Norden/Nordwest zur Rojacher Hütte und nach Südosten zur Niederen Scharte und weiter zur Fraganter Scharte führt.
Abzweig: Goldbergkees/Hüttwinkelache2567 [m]47.0487 N, 12.9736 E
Mit der nördlichen Variante kann die schwierige Querung des Goldbergkees umgangen werden.
Abzweig: Rauriser Tal/Goldbergkees2533 [m]47.0426 N, 12.9837 E
Hier zweigt ein nicht markierter Weg bergab, nach Norden ab. Eine Alternative zur schwierigen Querung des Goldbergkees.
Abzweig: Niedere Scharte2696 [m]47.0377 N, 12.9912 E
Hier trifft der Weg 118 auf den Tauernhöhenweg 102. Der Weg 102 führt nach Osten zur Fraganter Scharte, nach Norden zur Rojacher Hütte und weiter zum Hohen Sonnblick. Nach Westen führt ein Steig auf das Alteck.
Abzweig: 158/1182587 [m]47.0356 N, 12.9916 E
Nach Westen führt der Weg 158 weiter zur Kleinzirknitzscharte und zum Großsee. Nach Osten zum Abzweig 102/158 und von dort weiter zur Duisburger Hütte oder Fraganter Scharte. Bergauf, nach Norden führt der Weg 118 zur Niederen Scharte.
Abzweig: 102/158 102/1582480 [m]47.034 N, 12.9986 E
Hier zeigt der Weg 158 zur Kleinzirknitzscharte und Niederen Scharte nach Westen ab. Der Weg 102 Richtung Norden bergauf führt zur Fraganter Scharte, nach Süden bergab zur Hochwurtenspeicher und zur Duisburger Hütte.
Abzweig: Duisburger Hütte/Fahrweg Duisburger Hütte/Fahrweg2422 [m]47.0219 N, 13.007 E
Hier zweigt der Fahrweg zur Duisburger Hütte, bergauf in südöstlicher Richtung, vom Fahrweg Liftstation Kühlspies - Hochwurtenspeicher ab.
Abzweig: Fahrweg Eisseehaus2513 [m]47.0251 N, 13.0078 E
Nach Norden führt der Fahrweg zum Eisseehaus, nach Südosten, bergauf zur Duisburger Hütte und in der Kurve bergab nach Süden zum Hochwurtenspeicher.
Abzweig: DH/1022559 [m]47.0236 N, 13.0122 E
Der Fahrweg bergauf führt zur Duisburger Hütte, bergab zum Hochwurtenspeicher. Der Weg 102/147 führt bergab zur Mittelstation der Mölltaler Gletscherbahn.
Duisburger Hütte   Duisburger Hütte webcam video youtubePanorama2572 [m]47.0241 N, 13.0117 E
Kontakt(Hüttenwirt): Christine und Franz Strasser, Tel: +43 (0) 6644453353, email: duisburger.huette@gmail.com

Verkehrsinformationen

Top
PKW  Richtung umkehren  von nach Goldgräberdorf/Alter Pocher
öffentlicher Verkehr  Richtung umkehren  von nach Goldgräberdorf/Alter Pocher

Wandertaxi: Heiligenblut - Alter Pocher

Haltestellen: Goldgräberdorf/Alter Pocher
Fahrplan und Betriebszeiten:
20. Juni 2016 bis 11.September 2016 täglich von 7:00 bis 17:00 Uhr. Ausserhalb dieser Zeiten normaler Taxibetrieb.
 
Alle Informationen zum Nationalpark Wandertaxi und alle Bestellungen direkt beim Betreiber.
Anmeldung mindestens 2 Stunden vorher bzw. bei Frühfahrten (zwischen 07:00 und 09:00 Uhr) am Vortag bis spätestens 20:00 Uhr. Die Wartezeit auf das Nationalpark Wandertaxi kann in Ausnahmefällen bis zu max. 1 Stunde dauern, wenn auf weitere Fahrgäste gewartet wird.


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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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   youtube  DAV Duisburger Hütte in den Hohen Tauern  (Quelle: wolfgolfmodellflug)
   youtube  Zimsee26072013  (Quelle: Rachel Schroer)
   youtube  Vom Hohen Sonnblick zur Ignaz Rojacherhütte mit Blick zum Goldbergkees  (Quelle: SingSangSongDong)
   video  Alter Pocher/Goldgräberdorf
   video  Duisburger Hütte im Sommer

Karten und GPS-Tracks

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Download GPS Tracks:   Erklärung kml Keyhole Markup Language Google Earth/Maps gpx GPS Exchange Format
Detail-Informationen zu den GPS tracks (bitte anklicken)
 
Virtuelle Tour in Google Earth laden:   help google-earth (Achtung: BETA Version)
GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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