Ausgangspunkt: Innerfragant Mölltaler Gletscherbahn
Via: Schwarzsee, Saustellscharte, Ochsentrieb, Astner Moos
Endpunkt: Sadnighaus
Einkehrmöglichkeit: Mölltaler Gletscherbahn Mittelstation, Weißseehaus
Hütten/Berggasthöfe: Sadnighaus
Dauer: 12 h 15 min  Strecke: 19.07 km  +2016 m  -1374 m

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Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
Annahmen für die Gehzeitenberechnung (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen):
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Wegbeschreibung

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1. Wegabschnitt: Innerfragant Mölltaler Gletscherbahn - Mölltaler Gletscherbahn Mittelstation

    (Richard Helfer Weg)
Der Weg 145 geht zunächst vom Parkplatz der Mölltaler Gletscherbahn auf dem, für den Verkehr gesperrten Fahrweg Richtung Hochwurtenspeicher. In der 2. Serpentine zweigt der Pfad Richtung Nordosten von der Straße ab. Weiter geht es durch den Bergwald. Immer wieder trifft man auf den Fahrweg und folgt diesem ein Stück weit. Nach etwa der Hälfte des Weges bis zum Wurtenspeicher verläuft der Weg dann parallel zum Wurtenbach (auf der westlichen Seite) bis man zum Wurtenspeicher gelangt. Nun weiter zunächst entlang des westlichen Ufer des Wurtenspeicher. Später geht es an der westlichen Hangseite hinauf. Dabei durchquert man den immer lichter werdenden Bergwald, Alpenrosen- und Latschenfelder. Über der Baugrenze erreicht man dann den kleinen Mernigsee. Weiter geht es bergauf bis man letztlich die Mittelstation der Mölltaler Gletscherbahn erreicht.

Hinweis: Im oberen Drittel des Wegabschnitts ist der Hang auf 20m Länge "abgesessen", kann aber etwa 15m oberhalb problemlos auf deutlich sichtbaren Pfadspuren umgangen werden.

Author(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-08-05 14:10:38 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Start im Bergwald im Zesswald Blick auf den Myliusfall Blick auf den Astromfall Wald und Wasser entlang dem Wurtenbach. entlang am Ufer des Wurtensees am Wurtensee im Herbst am Wurtensee alpine Blumenwiese unterhalb der Baumgrenze Blick hinunter auf den Wurtensee an der Baumgrenze im Reich der Alpenrosen Bachquerung am Mernigsee der Mernigsee Blick ins Fraganter Tal Mernigsee mit Blick auf den Radlkopf der Stübelsee unweit der Mittelstation Mittelstation der Gletscherbahn (links die Goldgräber Hütte)

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:    
Markierung:   
 145
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Wegbetreuung:  Sektion Duisburg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 6.41 km +1140 m -141 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  4 [h] 59 [min] 3 [h] 41 [min]

2. Wegabschnitt: Mölltaler Gletscherbahn Mittelstation - Schwarzsee

    (Sadnig Höhenweg)
Teilabschnitt: Mölltaler Gletscherbahn Mittelstation - Weißseehaus   (38 min, 1.16 km, +137 m, -4 m)
In südlicher Richtung der Asphaltstraße folgen. Der Aufstieg verläuft in mehreren Kehren bis sich die Straße nach Norden wendet. Dann kommt man nach kurzer Strecke zum Weißseehaus und der Abzweigung zum Weg 147. Der Weg ist einfach und kann auch bei schlechtem Wetter gegangen werden.

Teilabschnitt: Weißseehaus - Schwarzsee   (13 min, 0.6 km, +4 m, -45.1 m)
Beim Wegweiser unterhalb des Weißseehauses dem Weg Nr. 147 in südlicher Richtung zur Saustellscharte (Sadnig Höhenweg) folgen. Auf der Werksstraße leicht fallend nach Süden, bis zum folgenden Wegweiser. Dort rechts von der Werkstraße abbiegen.

Author(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-07-09 09:50:11 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Mittelstation Straße Richtung Süden Blick hinunter zur Mittelstation Blick Richtung Osten (Bildmitte: Feldseescharte) Beim Aufstieg zum Weißseehaus kurz unterhalb des Weißseehauses, Blick nach Süden Weißseehaus Abzweig zum Sadnighöhenweg am Weißseehaus Blick nach Norden, Weißsee und im Hintergrund die Staumauer des Hochwurtenspeicher und Alteck Güterweg Richtung Schwarzsee

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:    
Markierung:   
 keine/147
(Asphaltstraße)
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Wegbetreuung:  Sektion Duisburg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.76 km +141 m -49.1 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 50 [min] 0 [h] 43 [min]

3. Wegabschnitt: Schwarzsee - Abzweig: Schobertörl

    (Sadnig Höhenweg)
Teilabschnitt: Schwarzsee - Abzweig: 147/Ochsnerhütte   (1 h 40 min, 2.68 km, +266.4 m, -203.7 m)
Beim Wegweiser (kurz vor dem Schwarzsee) rechts steil aufwärts in einen kleinen Sattel und bergab zum Schwarzsee. Am Westufer entlang, dann nach Süden etwas steiler, dann wieder flach an einem weiteren kleinen See vorbei. Kurz vor der Saustellscharte in einigen Kehren am steilen Hang aufwärts, danach führt der Weg durch grobes Blockgewirr in die nahe Scharte. Südlich der Scharte etwa 160 Höhenmeter über steile Südosthänge bergab. Oberhalb des gut sichtbaren Ochsnerhütte auf dem stellenweise abgerutschten Steig um eine Geländekante herum zu den flachen Hängen der Bogenitzen und einem Wegweiser.

Teilabschnitt: Abzweig: 147/Ochsnerhütte - Abzweig: Sandfeldkopf   (42 min, 1.56 km, +100.6 m, -59.6 m)
Man folgt weiter dem Sadnig Höhenweg (Weg 147) in westlicher Richtung auf einem Wiesenpfad, der durch rote Holzpflöcke markiert ist. Fast immer auf einer Höhe von 2.400 m bleibend, erreicht man den Abzweig zum Sandfeldkopf.

Teilabschnitt: Abzweig: Sandfeldkopf - Abzweig: Schobertörl   (1 h 58 min, 2.64 km, +278 m, -353 m)
Der Weg führt nach Süden unterhalb der steilen Ostwand des Rotwandeck. Die 250 m Aufstieg zum Ochsentrieb (2.651 m) sollte man entlang der Rotwandeckostwand zügig bewältigen. Unter der Ochsentriebscharte herrscht erhöhte Steinschlaggefahr. Hier sollte man Abstand voneinander halten, ein Helm ist ebenfalls zu empfehlen. Vom Ochsentrieb steigt man entspannt nach Süden zum Schobertörl (2.355 m) ab.

Author(en): Joachim Benz, Ernst RiegelLetzte Änderung: 2017-07-09 09:58:37 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor

Sicherheitshinweis: Steinschlag/Blockschlag
Steinschlag/BlockschlagRichtiges Verhalten in Steinschlag gefährdeten Bereichen:
Steinschlag gefährdete Zonen sind steile Rinnen oder unter Felswänden. Wo schon viele heruntergefallene Steine liegen, sollte man vorsichtig sein! Aktuelle Steinschlaggefahr erkennt man auch durch helle (weiße) Spuren an den Felsen.
  • Nicht unnötig lange unterhalb von steilen Felswänden aufhalten, insbesondere von solchen, vor denen frisch abgebrochenes Gesteinsmaterial liegt und/oder Baumstämme mit Steinschlagspuren zu sehen sind.
  • Rasch und ohne selber Steine loszutreten durch Steinschlag gefährdetes Gebiet gehen. Keinesfalls in diesem Bereichen eine Rast machen.
  • Niemals als Gruppe derartige Bereiche passieren, immer einzeln nacheinander.
  • Konzentrieren Sie sich auf das Sehen UND das Hören! Steinschlag hört man oft schon von weitem. Wenn man ihn sieht, wird’s meist schon gefährlich.
  • Bei Steinschlag, rasch hinter einem Baum oder unter einem Felsvorsprung in Deckung gehen. Kopf mit Helm oder notfalls mit dem Rucksack schützen.
  • Wird Steinschlag bemerkt, ruft man schnell und laut "Stein", und nicht "Achtung" oder "Vorsicht".
Die Ursachen für Steinschlag liegen in langfristiger Materialentfestigung und Verwitterung an den Trennflächen. Gefördert wird die Ablösung u.a. durch Frosteinwirkung, Temperaturausdehnung und Wurzelsprengung. Die Gefahr von Steinschlag steigt besonders nach Regenfällen, Frostwechsel und starken Temperaturschwankungen, z.B. zwischen Tag und Nacht.
Durch die Klimaerwärmung und das damit verbundene Abschmelzen von Permafrost nimmt Steinschlag in den betroffenen Zonen enorm zu.
weitere Informationen:
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Schwarzsee gegen Tauernhauptkamm Saustellscharte Grasland Kleinfragant Aufstieg zum Ochsentrieb zum Ochsentrieb - Steinschlaggefahr Am Schobertörl

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:    
Markierung:   
 147
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Wegbetreuung:  Sektion Duisburg
Sektion Klagenfurt
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 6.88 km +645 m -616.3 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  4 [h] 21 [min] 4 [h] 18 [min]

4. Wegabschnitt: Abzweig: Schobertörl - Sadnighaus


Vom Schobertörl steigt man auf dem AV-Weg 151 westwärts ab, erst gemächlich, dann steil abwärts zur Auernigalm (1.857 m). Danach geht es fast eben, in südwestlicher Richtung, entlang des Astner Moos, bis man schließlich das Sadnighaus (1.876 m) erreicht.

Author(en): Ernst Riegel, Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-08-02 12:35:14 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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erster Blick ins Astental Astental Beim Petersbrünnl - Sadnighaus

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:    
Markierung:   
 151
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Wegbetreuung:  Sektion Grosskirchheim-Heiligenblut
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 4.02 km +90 m -568 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 03 [min] 2 [h] 40 [min]

Gesamtübersicht:

Fototour  
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 19.07 km +2016 m -1374 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  12 [h] 15 [min] 11 [h] 24 [min]

Erreichbarkeit des Ausgangspunkts: mögliche Fortsetzungen am Endpunkt:
  • Mölltaler Gletscherbahnen (Richtung: Mölltaler Gletscherbahn Mittelstation)

Orte entlang des Weges: 

  die Informationen in den grau hinterlegten Feldern sind in den GPS Tracks als Wegpunkte (virtuelle Wegweiser) enthalten.
VerkehrHöheKoordinaten

Innerfragant Mölltaler Gletscherbahn1230 [m]46.9807 N, 13.0511 E
Mölltaler Gletscherbahn Mittelstation Mölltaler Gletscherbahn Mittelstation2237 [m]47.0161 N, 13.0156 E
Der Straße nach Süden folgend kommt man zum Weißseehaus. Einige Meter der Straße folgen, führt der Weg 145 steil aufwärts zur Duisburger Hütte. Nördlich um das Gebäude der Mittelstation und dann südlich, bergab führt der Richard Helfer Weg (145) zur Talstation der Mölltaler Gletscherbahn.
Goldgräberhütte/Stübelesee Goldgräberhütte/Stübelesee2233 [m]47.0179 N, 13.0162 E
Die Goldgräberhütte liegt nur wenige Meter östlich der Mittelstation der Mölltaler Gletscherbahn. Jausensation am Stübelesee. Öffnungszeiten: Ende Juni bis Ende September.
Weißseehaus Weißseehaus2370 [m]47.0114 N, 13.0147 E
Der Straße nach Norden (147) folgend kommt man zum Hochwurtenspeicher und weiter zur Duisburger Hütte oder Fraganter Scharte, nach Süden zur Mittelstation der Mölltaler Gletscherbahn. Nach Südwesten dem Weg (Sadnighöhenweg, 147) zum Schwarzsee und weiter zum Schobertörl.
Schwarzsee Schwarzsee2329 [m]47.0066 N, 13.0169 E
Beim dem Wegweiser (kurz vor dem Schwarzsee) rechts steil aufwärts in einen kleinen Sattel und bergab zum Schwarzsee und weiter zur Saustellscharte. Nach Norden dem Güterweg folgend kommt zum Weißseehaus.
Saustellscharte Saustellscharte2560 [m]46.995 N, 13.0174 E
Abzweig: 147/Ochsnerhütte2392 [m]46.9886 N, 13.0126 E
Abzweig: Sandfeldkopf2433 [m]46.9827 N, 12.9989 E
Ochsentrieb Ochsentrieb2624 [m]46.978 N, 12.9995 E
Steinschlag Steinschlag2600 [m]46.9796 N, 12.9985 E
Unter der Ochsentriebscharte herrscht erhöhte Steinschlaggefahr. Hier sollte man Abstand voneinander halten, ein Helm ist ebenfalls zu empfehlen.
Abzweig: Schobertörl Schobertörl youtube2358 [m]46.9652 N, 12.9976 E
Astner MoosPanorama1850 [m]46.9572 N, 12.9712 E
Das Astner Moos im hinteren Astental ist eines der schönsten Feuchtgebiete Bereich des Nationalparks Hohe Tauern in Kärnten und liegt auf ca. 1800 m Seehöhe. Ein Themenweg umrundet das Niedermoor mit seiner vielfältigen und seltenen Pflanzen- und Tierwelt. Aufgestaut durch einen nacheiszeitlichen Bergsturz, ist über die Jahrtausende ein Bergsee verlandet.
Sadnighaus   webcam1880 [m]46.9551 N, 12.9612 E
Kontakt(Hüttenwirt): Margit Pobitzer, Tel: +43 (0)4825 20050 (Hütte), Tel: +43 (0)676 9492770 (Mobil), email: sadnighaus@aon.at

Verkehrsinformationen

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PKW  Richtung umkehren  von nach Innerfragant Mölltaler Gletscherbahn
PKW  Richtung umkehren  von nach Sadnighaus
öffentlicher Verkehr  Richtung umkehren  von nach Innerfragant Mölltaler Gletscherbahn
öffentlicher Verkehr  Richtung umkehren  von nach Sadnighaus

Wandertaxi: Obervellach - Mölltaler Gletscherbahn

Haltestellen: Innerfragant Mölltaler Gletscherbahn
Fahrplan und Betriebszeiten:
20. Juni 2016 bis 11.September 2016 täglich von 7:00 bis 17:00 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten normaler Taxibetrieb.
 
Alle Informationen zum Nationalpark Wandertaxi und alle Bestellungen direkt beim Betreiber.
Anmeldung mindestens 2 Stunden vorher bzw. bei Frühfahrten (zwischen 07:00 und 09:00 Uhr) am Vortag bis spätestens 20:00 Uhr. Die Wartezeit auf das Nationalpark Wandertaxi kann in Ausnahmefällen bis zu max. 1 Stunde dauern, wenn auf weitere Fahrgäste gewartet wird.


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KFZ-Thorer Taxi: Stall - Außerfragant - Keindorf - Mölltaler Gletscherbahn

Haltestellen: Innerfragant Mölltaler Gletscherbahn
Fahrplan und Betriebszeiten:
Auf Bestellung: telefonisch oder email Anfrage: office@kfz-thorer.at


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Mölltaler Gletscherbahnen

Haltestellen: Innerfragant Mölltaler Gletscherbahn, Mölltaler Gletscherbahn Mittelstation
Fahrplan und Betriebszeiten:

Betriebszeiten:
15. Juni 2017 bis 13. Mai 2018 täglich von 8:00 bis 16:00 Uhr
ab Skibetrieb im Herbst 2017 täglich von 8:30 bis 16:30 Uhr



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Wandertaxi: Heiligenblut - Astental

Haltestellen: Sadnighaus
Fahrplan und Betriebszeiten:
20. Juni 2016 bis 11.September 2016 täglich von 7:00 bis 17:00 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten normaler Taxibetrieb.
 
Alle Informationen zum Nationalpark Wandertaxi und alle Bestellungen direkt beim Betreiber.
Anmeldung mindestens 2 Stunden vorher bzw. bei Frühfahrten (zwischen 07:00 und 09:00 Uhr) am Vortag bis spätestens 20:00 Uhr. Die Wartezeit auf das Nationalpark Wandertaxi kann in Ausnahmefällen bis zu max. 1 Stunde dauern, wenn auf weitere Fahrgäste gewartet wird.


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KFZ-Thorer Taxi: Stall - Winklern - Mörtschach -Asten -Sadnighaus

Haltestellen: Sadnighaus
Fahrplan und Betriebszeiten:
email Anfrage: office@kfz-thorer.at


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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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   youtube  Bergtour durch die Goldberg Gruppe im Hohen Sonnblick Gebiet der Hohe Tauern   (Quelle: SingSangSongDong)
   youtube  Rainalm am Schober - Astental - nähe Ochsentrieb unterhalb Rotwandeck 2715m  (Quelle: SingSangSongDong)
   youtube  Schobertoerl, Astental   (Quelle: Peter Herenkovics)

Karten und GPS-Tracks

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Download GPS Tracks:   help kml Keyhole Markup Language Google Earth/Maps gpx GPS Exchange Format
Detail-Informationen zu den GPS tracks (bitte anklicken)
 
NEU: Virtuelle Tour in Google Earth laden:   help google-earth (Achtung: BETA Version)
GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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