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Ausgangspunkt: Innerfragant Mölltaler Gletscherbahn   Endpunkt: Fraganter Schutzhaus
Via: Schwarzsee, Saustellscharte, Ochsentrieb
Einkehrmöglichkeit: Mölltaler Gletscherbahn Mittelstation
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Weißseehaus, Fraganter Schutzhaus
Dauer: 11 h 50 min  Strecke: 18.56 km  +1939 m  -1352 m


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Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

1. Wegabschnitt: Innerfragant Mölltaler Gletscherbahn - Weißseehaus

 (Richard Helfer Weg)
Start im Bergwaldim ZesswaldBlick auf den MyliusfallBlick auf den AstromfallWald und Wasserentlang dem Wurtenbach.entlang am Ufer des Wurtenseesam Wurtensee im Herbstam Wurtenseealpine Blumenwiese unterhalb der Baumgrenzean der Baumgrenzeim Reich der AlpenrosenBachquerung am Mernigseeder MernigseeBlick ins Fraganter TalMernigsee mit Blick auf den Radlkopfder Stübelsee unweit der MittelstationMittelstation der Gletscherbahn (links die Goldgräber Hütte)MittelstationStraße Richtung SüdenBlick hinunter zur MittelstationBlick Richtung Osten (Bildmitte: Feldseescharte)Beim Aufstieg zum Weißseehauskurz unterhalb des Weißseehauses, Blick nach SüdenWeißseehaus
Diese Etappe führt zum Weißseehaus [2370 m]:
Der Weg 145 geht zunächst vom Parkplatz der Mölltaler Gletscherbahn auf dem, für den Verkehr gesperrten Fahrweg Richtung Hochwurtenspeicher. Nach etwa der Hälfte des Weges bis zum Wurtenspeicher verläuft der Weg dann parallel zum Wurtenbach bis man zum Wurtenspeicher gelangt. Weiter geht es bergauf bis man letztlich die Mittelstation der Mölltaler Gletscherbahn erreicht.Hinweis: Im oberen Drittel des Wegabschnitts ist der Hang auf 20m Länge abgesessen, kann aber etwa 15m oberhalb problemlos auf deutlich sichtbaren Pfadspuren umgangen werden. Dann kommt man nach kurzer Strecke zum Weißseehaus und der Abzweigung zum Weg 147. Der Weg ist einfach und kann auch bei schlechtem Wetter gegangen werden.
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Mittelschwerer Bergweg  Fahrweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 7.65 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1286 m,  -146 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  5 [h] 40 [min];
Wegbetreuung:
Sektion Duisburg
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2. Wegabschnitt: Weißseehaus - Schwarzsee - Saustellscharte - Ochsentrieb - Fraganter Schutzhaus

 (Sadnig Höhenweg)
Abzweig zum Sadnighöhenweg am WeißseehausBlick nach Norden, Weißsee und im Hintergrund die Staumauer des Hochwurtenspeicher und AlteckGüterweg Richtung SchwarzseeSchwarzsee gegen TauernhauptkammSaustellscharteGrasland KleinfragantAufstieg zum Ochsentriebzum Ochsentrieb - SteinschlaggefahrAm SchobertörlSchobertörlunterhalb (östlich) des SchobertörlsBachquerungBachquerungKoflerhütteBlick hinunter in die GroßfragantBergbachverfallene AlmAbzweigung: EggerhütteEggerhütteOberhalb der Abzweigung 147/146, im Hintergrund das Fraganter Schutzhausnach dem Almgebäude (Bildmitte) teilen sich der Weg 146 (Sadnigscharte) und 147 (Schobertörl)Blick nach WestenFraganter Schutzhaus
Diese Etappe führt zum Fraganter Schutzhaus [1817 m]: Das Fraganter Schutzhaus ist eine grosse, moderne und bewirtschaftete Hütte in der Großfragant, welches im Winter ein beliebtes Skitourengebiet ist. Im Sommer bieten die umliegenden Berge viele Möglichkeiten des Berg- und Familienwanderns. Darüber hinaus ist das Gebiet bekannt für seine botanische Vielfalt.
Beim Wegweiser unterhalb des Weißseehauses dem Weg Nr. Auf der Werksstraße leicht fallend nach Süden, bis zum folgenden Wegweiser. Beim Wegweiser rechts steil aufwärts in einen kleinen Sattel und bergab zum Schwarzsee. Kurz vor der Saustellscharte in einigen Kehren am steilen Hang aufwärts, danach führt der Weg durch grobes Blockgewirr in die nahe Scharte. Man folgt weiter dem Sadnig Höhenweg in westlicher Richtung auf einem Wiesenpfad, der durch rote Holzpflöcke markiert ist. Fast immer auf einer Höhe von 2.400 m bleibend, erreicht man den Abzweig zum Sandfeldkopf. Der Weg führt nach Süden unterhalb der steilen Ostwand des Rotwandeck. Die 250 m Aufstieg zum Ochsentrieb sollte man entlang der Rotwandeckostwand zügig bewältigen. Vom Ochsentrieb steigt man entspannt nach Süden zum Schobertörl ab. Vom Schobertörl geht es in südöstlicher Richtung über Rasenhängen bergab. Rechts zieht sich eine grobblockigen Moräne bergab, die weiter unten passiert wird. Weiter geht es bergab durch eine Lärchen-Erlenstufe. Von hier dem Güterweg bergab in südöstlicher Richtung folgen. Nach etwa 100 m passiert man die links liegenden Eggerhütten. Dann weiter dem Weg knapp 800 m folgen bis man die Abzweigung 147/146 erreicht. Dem Güterweg in südöstlicher Richtung folgen. Nach etwa 150 m erreicht man das Fraganter Schutzhaus.
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Fahrweg  Mittelschwerer Bergweg  Schwerer Bergweg
Bitte beachten Sie die Sicherheitshinweise in der Wegbeschreibung
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 10.91 km; kum. Auf-/Abstieg:  +653 m,  -1206 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  6 [h] 09 [min];
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Gesamtübersicht:

Fototour  
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Orte entlang des Weges:

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Verkehrsinformationen

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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
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Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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