Ausgangspunkt: Kreealm-Kreehütte
Via: Ötzlsee, Schödersee, Arlscharte
Endpunkt: Osnabrücker Hütte
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Kreealm-Kreehütte, Osnabrücker Hütte
Dauer: 10 h 02 min  Strecke: 18.11 km  +1542 m  -1017 m


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Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
Annahmen für die Gehzeitenberechnung (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen):
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Wegbeschreibung

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1. Wegabschnitt: Kreealm-Kreehütte - Abzweig: Kreealmen


Von den Kreealmen Richtung Osten dem Weg 724,51 mäßig bergab folgen, bis man zu einer kleinen Kapelle kommt. Von dort, deutlich steiler bergab dem Weg folgen (oder etwas länger, aber weniger steil entlang der Forststraße). Schließlich stößt man auf den Fahrweg zwischen Parkplatz: Hüttschlag/Stockham und dem Ötzlsee (vor der Brücke über den Kreealmbach). Auf dem Weg von den Kreealmen lohnt sich auf jeden Fall ein kurzer Abstecher zum Kreealmwasserfall, der über eine ca. 100 m hohe Felswand ins Tal stürzt.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-08-20 08:14:00 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Kapelle am Weg Aufstieg zu den Kreealmen, links der Wasserfall Wegweiser am Abzweig zu den Kreealmen

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 724,51
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Wegbetreuung:  Sektion Großarl-Hüttschlag
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
teilweise
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 2.03 km +0.1 m -431.1 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 08 [min] 1 [h] 41 [min]

2. Wegabschnitt: Abzweig: Kreealmen - Abzweig: Querung Großarler Ache


Teilabschnitt: Abzweig: Kreealmen - Ötzlsee   (26 min, 1.54 km, +22.4 m, -13.4 m)
Der Fahrweg führt weiter Richtung Süden, am östlichen Rand des Talbodens; im nördlichen Teil durch Almwirtschaft genutzt, weiter südlich dann ein versumpftes Becken. Bis zum sogenannten „Seegut“ war früher ein See, der 1796 noch erwähnt wird, heute aber verlandet ist. Seltene Pflanzen haben hier ihren Standort, etwa der Sonnentau, der Fieberklee oder Knabenkräuter aus der Familie der Orchideen. Wandert man noch weiter in den Talschluss hinein, dann kommt man zunächst zu einem Wildgehege und dann zum Ötzlsee. Hier beginnt auch der schönste Bereich des Talschlusses, der Wanderer und Radfahrer zu einer ausgiebigen Pause einlädt. Kinder können im glasklaren Bach spielen, Wanderer auf den Bänken rund um die Natur-Kneippanlage rasten oder ihre Schuhe ausziehen und die Füße im kalten Wasser erfrischen. Der Ötzlsee selbst ändert je nach Witterung und Wasserzufluss seine Form und Größe. Manchmal, wenn der Weg vom eiskalten Wasser überspült ist, ist der Ötzlsee auf dem „normalen“ Weg kaum zu erreichen. Fischer freuen sich hier im Talschluss übrigens über einen hervorragenden Bestand an heimischen Bachforellen, Äschen und Saiblingen.

Der Weg zum Ötzlsee ist einfach, ohne große Steigungen und kann selbst mit Kinderwagen begangen werden.

Teilabschnitt: Ötzlsee - Abzweig: Querung Großarler Ache   (9 min, 0.43 km, +23.3 m, -0.3 m)
Vom Ötzlsee weiter dem Fahrweg (512) folgen. Der Weg führt über offenes Wiesengelände und wendet sich dann Richtung Südosten. Schließlich erreicht man eine kleine Brücke über die Großarler Ache. Dort den Fahrweg Richtung Süden verlassen und dem Weg 512 bergauf folgen.

Quelle(n): Talschluss Hüttschlag (Salzburg ORF.at);  Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-08-23 11:24:57 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Auf dem Weg zum Ötzlsee

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 512
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Wegbetreuung:  Sektion Großarl-Hüttschlag
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.97 km +45.7 m -13.7 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 35 [min] 0 [h] 33 [min]

3. Wegabschnitt: Abzweig: Querung Großarler Ache - Abzweig: Gedenkstätte/Kölnbreinspeicher


Teilabschnitt: Abzweig: Querung Großarler Ache - Schödersee   (1 h 42 min, 3.23 km, +363.4 m, -16.4 m)
Nun geht es, etwas steiler, immer entlang des Baches hinein in das Schödertal. Der Weg ist oftmals rutschig und nass, gutes Schuhwerk ist unbedingt erforderlich. Nach einiger Zeit verschwindet allerdings der Bach plötzlich, da er hier unterirdisch weiterfließt. Kurz bevor man zum Schödersee kommt, ist auf der linken Seite eine alte, kleine Jagdhütte. Der Schödersee ist ein sogenannter periodischer See (der einzige im Nationalpark Hohe Tauern), er füllt sich nur während der Schneeschmelze und nach besonders heftigen Regengüssen. Während den Schönwetterperioden im Sommer trocknet er meist vollständig aus, da er einen unterirdischen Ablauf besitzt.

Auf dem ganzen Weg vom Talwirt bis zum Schödersee sind rund 50 Schautafeln verteilt, welche verschiedene Informationen über die Geschichte, Pflanzen und andere Bereiche aufzeigen. Dieser Elementar-Naturlehrpfad ist besonders bei Kindern beliebt.

Teilabschnitt: Schödersee - Arlscharte   (3 h 34 min, 4.04 km, +873.3 m, -51.3 m)
Eine Steilstufe durch den Kolmgraben bringt uns zu einer Jagdhütte. Urwüchsige Landschaft prägt hier das zum Nationalpark Hohe Tauern gehörende Gebiet. Noch einmal ist ein kurzes steiles Stück zu überwinden und wir erreichen das Dürnbachkar mit den Dürnbachlacken (oder Kolmseen). Kurz vor der Arlscharte wandern wir noch am blaugrünen Pfringer- (oder Arlsee) vorbei, dann haben wir die Scharte erreicht. Eine wunderbarer Ausblick auf die Hafner- und Hochalmspitzgruppe tut sich auf, unter uns der Kölnbreinspeicher mit seiner Staumauer im hinteren Maltatal.
Eventuell kann man von hier einen kurzen, aber lohnswerten Abstecher zur Arlhöhe unternehmen.

Teilabschnitt: Arlscharte - Abzweig: 502/512 Nord   (28 min, 0.61 km, +1.8 m, -194.8 m)
Von der Arlscharte steigen wir ein kurzes Stück auf der Kärntner Seite ab und erreichen die Abzweigung, die zum Zentralalpen- oder Tauernhöhenweg Nr. 502 und weiter zum Weinschnabel führt. Bergab führt der Weg 512 zum Kölnbreinspeicher.

Teilabschnitt: Abzweig: 502/512 Nord - Abzweig: 502/512   (5 min, 0.1 km, +0 m, -33.4 m)
Weiter auf dem Weg 512 (Richtung Süden) absteigen. Nach kurzer Strecke trifft man auf die untere (südliche) Abzweigung des Zentralalpen- oder Tauernhöhenwegs (502).

Teilabschnitt: Abzweig: 502/512 - Abzweig: Gedenkstätte/Kölnbreinspeicher   (15 min, 0.37 km, +0 m, -106 m)
Auf dem Weg 502/512 steil bergab, Richtung Südwesten, zum Arlboden absteigen. Dort trifft man auf den Fahrweg zwischen der Staumauer des Kölnbreinspeicher und der Osnabrücker Hütte. Gegenüber liegt die Gedenkstätte für die verstorbenen Arbeiter beim Bau des Kölnbreinsspeichers.

Autor(en): Joachim Benz, Sepp KendlerLetzte Änderung: 2017-08-23 10:09:41 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Brücke über die Großarler Ache Weg zwischen Großarler Ache und Schödersee Am Schödersee Blick hinauf Aufstieg Richtung  Arlscharte Am oberen Ende des Schödersees Aufstieg durch den Kolmbachgraben der Kolmbach Blick hinunter Aufstieg zur Arlscharte die kleine Jagdhütte Aufstieg durch das Schödertal Kolmbach Blick hinunter ins Tal unten liegt die kleine Jagdhütte Dürnbachkar mit den beiden Dürnbachlacken oder Kolmseen Pfringer- oder Arlsee, im Hintergrund die Arlscharte 2.252m Arlsee, Blick Richtung Norden Arlsee Blick auf den Kölnbreinspeicher Aussicht nach Südosten, unten der Kölnbreinspeicher unterhalb der Arlscharte Blick nach Westen Blick hinunter zum Kölnbreinspeicher; u. Bildmitte Gedenkstätte

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 512/502
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Wegbetreuung:  Sektion Pongau
Sektion Gmünd
Sektion Kattowitz (Sitz Salzg)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 8.35 km +1238.5 m -401.9 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  6 [h] 05 [min] 5 [h] 01 [min]

4. Wegabschnitt: Abzweig: Gedenkstätte/Kölnbreinspeicher - Osnabrücker Hütte

    (Osnabrücker Weg)
Teilabschnitt: Abzweig: Gedenkstätte/Kölnbreinspeicher - Abzweig: Kleinelendbach   (54 min, 1.71 km, +112 m, -135 m)
Von der Gedenkstätte geht es oberhalb des Nordufers des Kölnbreinspeicher Richtung Westen auf dem Fahrweg. Die Strecke ist einfach zu gehen und ohne große Höhenunterschiede. Nach weniger als 2 km erreicht man die Brücke über den Kleinelendbach. Vor der Brücke zweigt der Weg 539 nach Norden in das Kleinelendtal ab. Richtung Osnabrücker Hütte auf dem Weg 502 Richtung Westen bleiben.

Teilabschnitt: Abzweig: Kleinelendbach - Osnabrücker Hütte   (1 h 19 min, 4.05 km, +145.2 m, -35.2 m)
Von der Brücke über den Kleinelendbach geht es Richtung Westen auf dem Fahrweg. Zunächst ohne große Höhenunterschiede, erst in der 2. Hälfte steigt es dann zur Osnabrücker Hütte steiler an. Als Abkürzung kann man den Fahrweg rechst verlassen und auf einem Pfad direkt zur Hütte aufsteigen.

Letzte Änderung: 2014-07-15 21:14:43 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Blick in das Kleinelendtal Kleinelendbach Am Ende des Stausees Osnabrücker Hütte Osnabrücker Hütte Blick von der Osnabrücker Hütte auf das Großelendkees Blick von der Osnabrückerhütte hinunter zum Kölnbreinspeicher

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 502
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Wegbetreuung:  Sektion Osnabrück
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 5.76 km +257.2 m -170.2 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 13 [min] 2 [h] 08 [min]

Gesamtübersicht:

Fototour  
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 18.11 km +1542 m -1017 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  10 [h] 02 [min] 9 [h] 25 [min]

Erreichbarkeit des Ausgangspunkts: mögliche Fortsetzungen am Endpunkt:

Orte entlang des Weges: 

  die Informationen in den grau hinterlegten Feldern sind in den GPS Tracks als Wegpunkte (virtuelle Wegweiser) enthalten.
VerkehrAlpen-PanoramenHöheKoordinaten

Kreealm-Kreehütte  1483 [m]47.147 N, 13.3074 E
Kontakt(Hüttenwirt): Martin und Doris Aichhorn, Tel: +43 (0)6417 260, Tel: +43 (0)664 1290458, email: info@bauernladenstueberl.com
Abzweig: Kreealmen Kreealmen1052 [m]47.1459 N, 13.2903 E
Unmittelbar südlich der Brücke über den Kreealmbach zweigt der Weg 724,51 Richtung Osten zu den Kreealmen ab. Der Fahrweg nach Süden führt zum Ötzlsee und weiter zur Arlscharte. Nach Norden zum Naturcamping Stockham und weiter zum Talwirt, dem Parkplatz und der Bushaltestelle.
Ötzlsee1061 [m]47.1329 N, 13.2909 E
Abzweig: Querung Großarler Ache Querung Großarler Ache1084 [m]47.1299 N, 13.2932 E
Schödersee Schödersee1431 [m]47.1138 N, 13.3201 E
Arlscharte Arlscharte2253 [m]47.0909 N, 13.323 E
Abzweig: 502/512 Nord2060 [m]47.089 N, 13.3263 E
Nach Osten führt der Weg (502) zum Weinschnabel. Der Weg 512 bergab (Richtung Süden) geht es zum Kölnbreinspeicher, bergauf (Richtung Norden) zur Arlscharte und weiter nach Hüttschlag.
Abzweig: 502/5122027 [m]47.0886 N, 13.3266 E
Hier zweigt der Weg 502 nach Osten zum Weinschnabel ab, nach Süden bergab zur Gedenkstätte am Kölnbreinspeicher. Der Weg 512 führt bergauf nach Norden über die Arlscharte nach Hüttschlag.
Abzweig: Gedenkstätte/Kölnbreinspeicher Gedenkstätte/Kölnbreinspeicher1921 [m]47.0863 N, 13.3256 E
Hier zweigt der Weg 502 Richtung Norden (bergauf) zum Weinschnabel bzw. der Weg 512 Richtung Hüttschlag (über die Arlscharte) ab. Richtung Westen führt der Weg 502 zur Osnabrücker Hütte. Richtung Osten führt der Weg 537 zur Staumauer des Kölnbreinspeichers. Südlich des Weges befindet sich auf einer kleinen Halbinsel eine Gedenkstätte für die beim Bau des Speichersees verstorbenen Arbeiter.
Abzweig: Kleinelendbach1922 [m]47.0802 N, 13.3069 E
Richtung Norden zweigt der Weg 539 in das Kleinelendtal ab. Richtung Osten der Weg 502 Richtung Staumauer des Kölnbreinspeichers. Richtung Westen führt der Weg 502 zur Osnabrücker Hütte.
Osnabrücker Hütte   Osnabrücker Hütte2032 [m]47.0497 N, 13.2908 E
Kontakt(Hüttenwirt): Anneliese Fleißner, Tel: +43 (0)650 4461202 (Hütte)

Hintergrundinformationen

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Geographie & Ökologie:

1 Periodische Gewässer

Periodische Gewässer sind Gewässer, die zeitweise austrocknen. Sie entstehen dadurch, dass der Abfluß über längere Zeit größer ist als der Zufluß. Ein Grund dafür kann bei Seen sein, dass sie einen unterirdischen Abfluß haben, der deutlich unterhalb des 'Überlaufpegels' oder sogar am Boden des Sees liegt. Sie füllen sich nach der Schneeschmelze, nach Überschwemmungen, heftigen Gewittern und lang anhaltenden Regenfällen (Zufluß größer als Abfluß), verlieren ihr Wasser aber dann wieder. Derartige Gewässer haben eine natürliche Rückhalte- oder Speicherfunktion bei Starkregenereignissen. Je nach Volumen des Seebeckens kommt dieser Retention eine wichtige Bedeutung für den Wasserhaushalt einer Region zu. Organismen, die in solche Gewässer (z.B. Tümpel) leben, können die trockene Periode mit Hilfe von Dauerstadien oder in der Trockenstarre überleben.
Gerade im Hinblick auf den Klimawandel kommt der Retention im Zusammenhang mit der prognostizierten Zunahme von Starkregenereignissen eine besondere Bedeutung zu.
1.1 Retention (Wasserwirtschaft)open/close

Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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   youtube  Hohe Tauern Maltatal Kölnbreinspeicher Osnabrücker Hütte  (Quelle: www.wunderschoene-wanderungen.de)
   youtube  zur Osnabrücker Hütte  (Quelle: Oberkrainermusikant)
   youtube  Tour zur Arlscharte/Kolmseen 2015  (Quelle: Andi)
   youtube  Arlhöhe, 2326 m, okt. 2011   (Quelle: Boris Bruderman)

Karten und GPS-Tracks

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Download GPS Tracks:   Erklärung kml Keyhole Markup Language Google Earth/Maps gpx GPS Exchange Format
Detail-Informationen zu den GPS tracks (bitte anklicken)
 
Virtuelle Tour in Google Earth laden:   help google-earth (Achtung: BETA Version)
GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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