Wanderung

Zusammenfassung

  [Kategorie: Bergtour]
Aufstieg von der Mittelstation der Ankogelbahn auf der alten Römerstraße über den Korntauern (Weg 517) bis man auf den Göttinger Weg (Weg 502) trifft. Von dort dann vorbei am kleinen Tauern See nach Westen bis zur Mindener Hütte.
Im Abschnitt zwischen Abzweig: Korntauern und Mindener Hütte muss ein kurzes versichertes Wegstück passiert werden.

Ausgangspunkt: Ankogelbahn: Mittelstation
Via: Kleiner Tauernsee
Endpunkt: Mindener Hütte
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Mindener Hütte
Bergtour -- Dauer: 3 h 35 min  Strecke: 6.34 km  +705 m  -166 m

mögliche Alternativen oder Fortsetzungen:
Alternative: Ankogelbahn: Bergstation ► Mindener Hütte Bergtour -- Dauer: 3 h 37 min  Strecke: 7.25 km  +397 m  -602 mWegbeschreibung

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Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
Annahmen für die Gehzeitenberechnung (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen):
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Wegbeschreibung

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1. Wegabschnitt: Ankogelbahn: Mittelstation - Abzweig: 517/518


Von der Mittelstation der Ankogelbahn bzw. dem Alpengasthof Hochalmblick zunächst bergauf auf dem Fahrweg bzw. der Skipiste. Nach ca. 100m biegt der Pfad nach Nordwesten ab. Diesem folgen bis man zum Abzweig: 517/518 kommt. Der Weg 517, bergauf nach Nordwesten führt zum Göttinger Weg und weiter entweder zum Korntauern oder zur Mindener und Hagener Hütte. Der Weg 518, ebenfalls bergauf Richtung Nordnordost führt, vorbei an der alten Hannoverhütte zum Hannoverhaus und zur Bergstation der Ankogelseilbahn.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2014-10-11 09:36:01 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Alpengasthof Hochalmblick Mittelstation und Alpengasthof Hochalmblick Blick ins Seebachtal (von der Mittelstation), Bildmitte Lassacher Winkelscharte Übersicht Blick zur Bergstation, rechts am oberen Bildrand die alte Hannoverhütte Wegweiser oberhalb der Mittelstation Wegweiser oberhalb der Mittelstation Am Abzweig: 517/518

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 518/517
KundenserviceSchäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
Wegbetreuung:  Sektion Hannover
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.22 km +69 m -0 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 15 [min] 0 [h] 09 [min]

2. Wegabschnitt: Abzweig: 517/518 - Abzweig: Göttinger Weg/Kulturwanderweg


Nach wenigen Metern oberhalb der Mittelstation der Ankogelbahn biegt der Weg 517 Richtung Nordwesten vom Fahrweg ab. Es geht im offenen Gelände aufwärst, später durch Latschen- und Geröllfelder. Wieder auf offenem Mattengelände erreicht man die Trasse der alten Römerstraße. Dieser in großen Serpentinen folgen bis man auf den Göttinger Weg (502) stößt.

Diese Römerstraße ist ein alter römischer Handelweg, der von Böckstein nach Mallnitz über die Korntauern führt. Tipp: Führer "Kulturwanderweg Römerstraßen“, erhältlich im BIOS Nationalparkzentrum Mallnitz.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2014-10-12 07:53:17 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Am Abzweig: 517/518 Aufstieg nach dem Abzweig: 517/518 die Römerstraße auf den Spuren einer alten Römerstraße kurz vor dem Abzweig: Göttinger Weg/Kulturwanderweg

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 517
KundenserviceSchäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
Wegbetreuung:  Nationalpark Hohe Tauern
Sektion Mallnitz
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
teilweise
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 2.11 km +327.2 m -3.2 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 22 [min] 0 [h] 57 [min]
anhängiges Ticket: (seit: 2016-08-06) Markierungen
Markierungen ausgelassen. Sind zu weit auseinander!Latschen ausschneiden.

3. Wegabschnitt: Abzweig: Göttinger Weg/Kulturwanderweg - Mindener Hütte

    (Göttinger Weg)
Teilabschnitt: Abzweig: Göttinger Weg/Kulturwanderweg - Abzweig: Göttinger Weg/Korntauern   (21 min, 0.63 km, +59.3 m, -33.1 m)
Vom Abzweig: Kulturwanderweg weiter nach Westen auf dem Weg 502 bleiben. Der Weg folgt einer alten Römerstraße, deren Verlauf noch deutlich zu erkennen ist. Nach kurzer Wegstrecke erreicht man den kleinen Tauernsee. Dort die Abfluss des Sees queren und weiter dem Weg folgen bis man zum Abzweig: Korntauern gelangt. Dort zweigt der Weg 516 nach Norden und bergauf zum Korntauern und weiter nach Böckstein ab. Zur Mindener Hütte auf dem Weg 502 bleiben.

Teilabschnitt: Abzweig: Göttinger Weg/Korntauern - Mindener Hütte   (1 h 36 min, 3.38 km, +249.6 m, -130.1 m)
Zur Mindener Hütte geht es südwestwärts auf dem Weg 502. Am Ende eines fast geraden Aufstiegs nach dem Abzweig: Göttinger Weg/Korntauern passiert man eine kurze exponierte Stelle. Hier insbesondere bei Regen oder Eis auf sicheren Tritt achten.  Im weiteren Verlauf muss dann ein Geröllfeld passiert werden, bei dem mit Steinschlag gerechnet werden muss. Diese Passage sollte deshalb zügig passiert werden. Im Frühsommer ist hier ein Schneefeld, das Trittsicherheit und angepasste Ausrüstung erfordert. Daran schließt sich ein ca. 50 m langes, exponiertes Wegstück an, das mit einem Seil versichert ist. Danach werden noch einige Blockfelder überquert, auch hier ist auf Steinschlag zu achten. Der letzte Abschnitt bis zur Mindener Hütte ist unproblematisch.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2016-01-06 14:52:10 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor

Sicherheitshinweis: Steinschlag/Blockschlag
Steinschlag/BlockschlagRichtiges Verhalten in Steinschlag gefährdeten Bereichen:
Steinschlag gefährdete Zonen sind steile Rinnen oder unter Felswänden. Wo schon viele heruntergefallene Steine liegen, sollte man vorsichtig sein! Aktuelle Steinschlaggefahr erkennt man auch durch helle (weiße) Spuren an den Felsen.
  • Nicht unnötig lange unterhalb von steilen Felswänden aufhalten, insbesondere von solchen, vor denen frisch abgebrochenes Gesteinsmaterial liegt und/oder Baumstämme mit Steinschlagspuren zu sehen sind.
  • Rasch und ohne selber Steine loszutreten durch Steinschlag gefährdetes Gebiet gehen. Keinesfalls in diesem Bereichen eine Rast machen.
  • Niemals als Gruppe derartige Bereiche passieren, immer einzeln nacheinander.
  • Konzentrieren Sie sich auf das Sehen UND das Hören! Steinschlag hört man oft schon von weitem. Wenn man ihn sieht, wird’s meist schon gefährlich.
  • Bei Steinschlag, rasch hinter einem Baum oder unter einem Felsvorsprung in Deckung gehen. Kopf mit Helm oder notfalls mit dem Rucksack schützen.
  • Wird Steinschlag bemerkt, ruft man schnell und laut "Stein", und nicht "Achtung" oder "Vorsicht".
Die Ursachen für Steinschlag liegen in langfristiger Materialentfestigung und Verwitterung an den Trennflächen. Gefördert wird die Ablösung u.a. durch Frosteinwirkung, Temperaturausdehnung und Wurzelsprengung. Die Gefahr von Steinschlag steigt besonders nach Regenfällen, Frostwechsel und starken Temperaturschwankungen, z.B. zwischen Tag und Nacht.
Durch die Klimaerwärmung und das damit verbundene Abschmelzen von Permafrost nimmt Steinschlag in den betroffenen Zonen enorm zu.
weitere Informationen:
Sicherheitshinweis: Altschneefelder/Firnfelder
Altschneefelder/FirnfelderAchtung bei Altschneefeldern: was oft als harmloser Ausrutscher beginnt, endet häufig in einem Absturz mit tödlicher Folge. Leider ist dies ein recht häufiges Unfallmuster bei Bergwanderungen bzw. Bergtouren im Frühjahr. Wege oberhalb der Waldgrenze können vor allem nordseitig noch lange bis in den Sommer abschnittsweise von Schneefeldern zugedeckt sein und stellen eine – auch von erfahrenen Berggehern - oft unterschätzte Gefahr da.
 
Verhalten der Situation anpassen

Im Idealfall sollte ein Schneefeld umgangen werden, wenn nicht daneben ein unwegsames oder gar absturzgefährdetes Gelände lauert. Im Zweifelsfall muss eine Tour abgebrochen oder umgedreht werden. Vor allem wenn die entsprechende Ausrüstung oder Erfahrung über das Queren von Schneefeldern fehlt. Zum sicheren Queren sollten mindestens die oberen zehn Zentimeter der Schneedecke aufgeweicht sein, damit man auch wirklich Tritte in den Schnee hacken kann. Wirklich bergtaugliches, nämlich festes Schuhwerk mit einer ordentlichen Profilsohle ist dafür natürlich eine absolute Voraussetzung. Merkt man jedoch bereits bei den ersten Schritten, dass diese nicht wirklich sicher sind, sollte man sofort abbrechen und umdrehen.
Wanderstöcke können in solchen Situationen ein oft eher trügerisches Gefühl von Sicherheit vortäuschen - viel besser sind hingegen die im Fachhandel angebotenen Grödel bzw. Spikes oder gar Leichtsteigeisen aus Aluminium, welche das Abrutschen im harten Sommerfirn unterbinden sollen. Wirklich sicher unterwegs auf harten Altschneefeldern ist man eigentlich nur mit Steigeisen und (Leicht-)Pickel, welche man beim Bergwandern im Normalfall eher nicht dabei hat. Deshalb ist es besonders wichtig bei der Tourenplanung auch die Exposition zu berücksichtigen: wechselt die geplante Route beispielsweise von der sonnigen, harmlosen Südseite auf Nord, so kann ein einfacher Wanderweg schnell durch hartgefrorenen Altschnee zu einer bergsteigerisch wirklich anspruchsvollen Flanke werden.

Richtig agieren im Notfall

Generell sollte man vor dem Queren eines jeden Schneefeldes – auch wenn es noch so lächerlich erscheinen mag - Handschuhe anziehen, denn die Kristallstruktur des Altschnees bzw. Sommerfirns ist sehr scharfkantig und führt sehr schnell zu schmerzhaften Verletzungen an den Händen, die ein weiteres Reagieren oft unmöglich machen und gerade das ist überlebensentscheidend. Entscheidend ist es, unmittelbar nach dem Ausrutschen gleich in Bauchlage und in eine Art Liegestützstellung zu kommen, denn nur so kann man effektiv abbremsen, bevor die Geschwindigkeit zu groß wird. Tests haben eindrücklich gezeigt, dass man auf einem harten, 40 Grad steilen Firnfeld bereits nach ein paar Metern annähernd dieselbe Geschwindigkeit wie im freien Fall erreicht und solche Stürze lassen sich eigentlich nicht mehr aufhalten.

Quelle: Österreichisches Kuratorium für alpine Sicherheit

weitere Informationen:
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der kleine Tauernsee der kleine Tauernsee Blick auf den Tauernhauptkamm (nach Norden) Querung des Abflusses des kleinen Tauernsees exponierte Passage (Sicht vom kleinen Tauernsee) Im Frühsommer muss ein steiles Schneefeld passiert werden im Hochsommer muss ein Geröllfeld passiert werden <i>Steinschlaggefahr</i> etwa 50 m sind mit einem Seil gesichert Blockfeld Passage eines Geröllfelds Blick nach Osten (im Hintergrund die Hochalmspitze) Blick nach Osten (im Hintergrund der Ankogel) Blick nach Osten(links Ankogel, rechts Hochalmspitze)  Blick nach Westen (links Liesgelspitze) Blick nach Süden (Mallnitz) Blick von der Mindener Hütte Richtung Osten (links Ankogel, rechts Hochalmspitz) Blick auf die Mindener Hütte an der Mindener Hütte, Blick nach Norden (Gamskarlspitze) sonnige Rast an der Mindener Hütte die Wegbetreuer Hermann und Joachim an der Mindener Hütte Herman Unterrainer, unser heutiger Hüttenwart, der 2013 sein 25-jähriges <i>Dientsjubiläum</i> feierte

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 502
KundenserviceSchäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
Wegbetreuung:  Sektion Göttingen
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 4.01 km +308.8 m -163.3 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 58 [min] 1 [h] 47 [min]

Gesamtübersicht:

Fototour  
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 6.34 km +705 m -166 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  3 [h] 35 [min] 2 [h] 55 [min]

Erreichbarkeit des Ausgangspunkts: mögliche Fortsetzungen am Endpunkt:

Orte entlang des Weges: 

  die Informationen in den grau hinterlegten Feldern sind in den GPS Tracks als Wegpunkte (virtuelle Wegweiser) enthalten.
VerkehrAlpen-PanoramenHöheKoordinaten

Ankogelbahn: Mittelstation Ankogelbahn: Mittelstation1918 [m]47.0279 N, 13.1951 E
An der Mittelstation der Ankogelbahn führt der Fahrweg (517) talwärsts zur Talstation. Der Weg hat mehrere Abkürzungen durch den Wald. Wenige Meter oberhalb der Mittelstation zweigt der Weg 517 in nordwestlicher Richtung vom Fahrweg ab und führt zum Göttinger Weg - weiter über den Korntauern nach Böckstein oder dem Weg 502 nach Westen folgend Richtung Mindener Hütte. Dem Fahrweg weiter bergauf folgend führt der Weg 518 zum Hannoverhaus und zur Bergstation.
Abzweig: 517/5181966 [m]47.0293 N, 13.1952 E
Bergauf, nach Nordnordost führt der Weg 518 hinauf zur alten Hannoverhütte und weiter zum Hannoverhaus. Nach Westen ebenfalls bergauf für der Weg 517 zum Göttinger Weg. Bergab erreicht man kurzer Strecke die Mittelstation der Ankogelseilbahn.
Abzweig: Göttinger Weg/Kulturwanderweg2290 [m]47.0383 N, 13.1856 E
Hier zweigt der Kulturwanderweg (517) talwärts, in Richtung Südost ab. Richtung Westen geht es auf dem Weg 502 vorbei am kleinen Tauernsee zum Abzweig: Korntauern und weiter entweder Richtung Böckstein oder Mindener Hütte. Richtung Osten ebenfalls auf dem Weg 502 erreicht man das Hannoverhaus und die Bergstation der Ankogelseilbahn.
Kleiner Tauernsee Kleiner Tauernsee2305 [m]47.0396 N, 13.1822 E
Abzweig: Göttinger Weg/Korntauern2316 [m]47.0385 N, 13.1803 E
Hier zweigt der Weg 516 nach Norden in Richtung Korntauern, Böckstein ab. Richtung Südwesten geht es auf dem Weg 502 zur Mindener Hütte. Richtung Osten ebenfalls auf dem Weg 502 erreicht man das Hannoverhaus und die Bergstation der Ankogelseilbahn.
exponierte Passage exponierte Passage2340 [m]47.0374 N, 13.1797 E
exponierte Passage, bei Regen oder Eis auf sicheren Tritt achten.
Göttinger Weg: Steinschlag/Schneefeld Göttinger Weg: Steinschlag/Schneefeld2328 [m]47.0314 N, 13.1769 E
Im Wegabschnitt Mindener Hütte - Abzweig: Korntauern muss ein ca. 50 m breites Schotterfeld mit erhöhter Steinschlaggefahr überquert werden. Dieser Abschnitt sollte aufmerksam, aber zügig passiert werden. Gruppen sollten jeweils einzeln den Gefahrenbereich queren. Im Frühjahr und Frühsommer ist hier ein ca. 30 - 50 m breites, steiles Schneefeld. Bei durchschnittlicher Witterung ist das Schneefeld meist bis Mitte/Ende Juli abgeschmolzen. Anforderung: Trittsicherheit. angemessene Ausrüstung: Bergschuhe, ev. Steinschlaghelm, bei Schneefeld ev. Steigeisen.
Göttinger Weg: Seilsicherung Göttinger Weg: Seilsicherung2309 [m]47.0312 N, 13.1771 E
Hier ist ein ca. 15 m langer, exponierter Abschnitt mit einem festmontierten Seil gesichert. Es handelt sich dabei nicht um einen Klettersteig, sondern um eine zusätzliche Sicherung zum Festhalten.
Zustand: Seil wurde 2017 erneuert.
Mindener Hütte   Mindener Hütte videoPanorama2433 [m]47.0236 N, 13.1552 E
Kontakt(Hüttenwart): Hermann Unterrainer, Tel: +43 664 1549840, email: mindener@a1.net

Verkehrsinformationen

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öffentlicher Verkehr  Richtung umkehren  von nach Ankogelbahn: Mittelstation

Ankogel Seilbahn

Haltestellen: Ankogelbahn: Mittelstation
Verkehrsbeschränkung:
Bei Schlechtwetter ist die Bahn geschlossen.
Fahrplan und Betriebszeiten:
Sommer 2017:  25. Juni 2017 bis 24. September 2017
Winter 2016/17: 17. Dezember 2016 – 02. April 2017
kein Ruhetag!
Fahrzeiten: 08.30 – 16.30


HelpdeskSie haben ein Problem oder eine Fehlinformation gefunden.

Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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   video  Blick von der Mindener Hütte

Karten und GPS-Tracks

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Download GPS Tracks:   Erklärung kml Keyhole Markup Language Google Earth/Maps gpx GPS Exchange Format
Detail-Informationen zu den GPS tracks (bitte anklicken)
 
Virtuelle Tour in Google Earth laden:   help google-earth (Achtung: BETA Version)
GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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