[Kategorie: ]

Ausgangspunkt: Naturcamping Stockham   Endpunkt: Tappenkarseehütte
Via: Murtörl
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Naturcamping Stockham, Tappenkarseehütte
Dauer: 8 h 47 min  Strecke: 13.25 km  +1592 m  -822 m


PDF erstellen  PDF erstellen
mit E-mail teilen  mit E-mail teilen
Tour umkehren  Tour umkehren
Übersetzen  Übersetzen
Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

1. Wegabschnitt: Naturcamping Stockham - Kreealm-Kreehütte

Blick zum Stockhamgut (Richtung Norden)Brücke über den Kreealmbach, dahinter die Abzweigung zu den KreealmenWegweiser am Abzweig zu den KreealmenAufstieg zu den Kreealmen, links der WasserfallKapelle am Weg
Diese Etappe führt zur Kreealm-Kreehütte [1483 m]:
Vom Campingplatz dem Fahrweg in südlicher Richtung folgen bis der Kreealmbach überquert wird. Nach der Brücke zweigt der Weg 724 Richtung Murtörl nach Osten ab. Nach Süden führt der Weg 512 zum Ötzlsee und weiter zur Arlscharte. Gleich am Anfang vom Weg zu den Kreealmen lohnt sich auf jeden Fall ein kurzer Abstecher zum Kreealmwasserfall, der über eine etwa 100 m hohe Felswand ins Tal stürzt.
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Fahrweg  Mittelschwerer Bergweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 2.25 km; kum. Auf-/Abstieg:  +438 m,  -5 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 46 [min];
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden  Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden

2. Wegabschnitt: Kreealm-Kreehütte - Murtörl - Nebelkarscharte - Haselstein - Tappenkarseehütte

 (Tauernhöhenweg)
glückliches SchweinderlRast an der Kreealm-BichlhütteAbstieg zu den KreealmenBlick hinauf zum MurtörlAm MurtörlMurtörlWegweisung am MurtörlBlick ins MurtalWegverlauf zur Nebelkarscharteunweit des MurtörlsBlick hinunter zum MurtörlBlick hinauf zur Nebelkarscharte (Bildmitte)Wegverlauf kurz unterhalb der NebelkarscharteBlick Richtung Murtal, Standort: NebelkarscharteAusblick an der Nebelkarscharte: Richtung SüdenAusblick an der Nebelkarscharte: Richtung WestenAusblick an der Nebelkarscharte: Richtung Westendas NebelkareckWegweisung an der Nebelkarschartedie letzten Meter zur ScharteAbstieg durch Rinne, Richtung NordenBlick hinauf zur NebelkarscharteBlick Richtung Norden, Standort: unteres Ende der RinneBlick hinauf durch die Rinne zur Scharteam unteren Ende der RinneBlick Richtung Südwesten, rechts im Hintergrund GroßglocknerBlick Richtung Westen, links im Hintergrund GroßglocknerBlick ins Großarler TalBlick Richtung Norden, rechts Haselstein und Schiereckunterhalb der Wasserfallscharte, Blick Richtung <em>Nebelkareck</em>Blick hinunter zur Abzweigung: Örgenhiasalm, neben den beiden Tümpelnim Wiesengrund unterhalb der <em>Wasserfallscharte</em>Wegweisung an der Abzweigung zur ÖrgenhiasalmWiesengrund unterhalb der WasserfallscharteBlick nach Nordenunweit der Abzweigung: Örgenhiasalm, oben Bildmitte die Nebelkarscharteunweit der Abzweigung: Örgenhiasalm, links Talschluss des <em>Hinteren Riedingtals</em>Blick ins <em>Hintere Riedingtal</em>Weg Richtung Süden, links oben NebelkarscharteBlick nach Norden, südliche Hangstufe im Hintergrundsüdliche Hangstufe, Blick von untensüdliche Hangstufenördliche Hangstufe, Blick von untennördliche HangstufeQuerung einer RinneBlick hinunter in das <em>Hintere Riedingtal</em>Wegverlauf Richtung NordenWegverlauf unterhalb der GlingspitzeBlick Richtung <em>Wasserfallscharte</em>Weg 702 Richtung Abzweigung Örgenhiasalmam Haselstein Richtung Nebelkarscharte (rechts im Bild)Rundblick am Haselstein: Richtung Osten, SchiereckRundblick am Haselstein: Richtung Süden, Nebelkarscharte und NebelkareckRundblick am Haselstein: Richtung Westen, GlingspitzeRundblick am Haselstein: Richtung Norden Blick hinunter zur Abzweigung zum KarteistörlAm Haselstein, Blick nach NordenWegweisung am HaselsteinWegweisung am HaselsteinBlick vom Haselstein zu der Abzweigung zum KarteistörlAbzweigung zum Karteistörl, im Hintergrund der HaselsteinBlick nach Nordendie GlingspitzeBlick hinunter zum Schusterboden und zum Tappenkarsee, links die TappenkarseehütteAufstieg zum HaselsteinAufstieg zum Haselstein, rechts die GlingspitzeSchusterbodenBlick hinunter zum TappenkarseeBlick Richtung Süden, rechts die GlingspitzeBlick Richtung Norden, im Hintergrund die TappenkarseehütteAufstieg Richtung HaselsteinAbzweig: Tauernhöhenweg - Wegweisung Richtung Süden/NordenAbzweig Tauernhöhenweg - Wegweisung Richtung OstenAm Abzweig: TauernhöhenwegBlick zur Tappenkarseehütte, Richtung NordwestenBlick nach Süden, Richtung HaselsteinDer Steg über die <em>Kleinarler Ache</em>An der Abzweigung vor dem Steg über die <em>Kleinarler Ache</em>im Talboden, Blick zum TappenkarseeAbstieg von der Tappenkarseehütte am frühen Morgen
Foto ©: Sepp Kendler, ÖAV Großarl-Hüttschlag
Diese Etappe führt zur Tappenkarseehütte [1820 m]: Von der Hütte, die 50m über dem See am Westhang des Karteistörl liegt, hat man einen herrlichen Ausblick auf die Bergwelt mit mehreren Gipfeln von über 2.400m und auf den landschaftlich wunderschönen Tappenkarsee, dem größten See der Niederen Tauern.
Von den Kreealmen geht es Richtung Südosten bergauf. Weiter geht es in offenem Gelände bergauf, durch das Kreekar und unterhalb der Murwand vorbei, bis man schließlich das Murtörl erreicht. Vom Murtörl führt der Weg 702 in einem Bogen unterhalb des Nebelkarecks, zunächst in nordöstlicher, dann in nodwestliche Richtung, bergauf. Der Steig verläuft über alpine Matten und schließlich erreicht man die Nebelkarscharte.Von der Scharte führt ein deutlich sichtbarer Steig entlang des Grats, Richtung Westen zum Gipfel des Nebelkarecks. Von der Nebelkarscharte führt der Steig 702 zunächst in Serpentinen, steil abwärts durch eine Rinne. Am unteren Ende der Rinne, dann nicht mehr so steil, geht es in einem Bogen, unterhalb der Wasserfallscharte, in nördlicher Richtung zur Abzweigung: Örgenhiasalm. Von der Abzweigung: Örgenhiasalm führt der Weg 702 in nördlicher Richtung zum Haselstein. Der Weg verläuft quer durch die steilen Osthänge der Glingspitze, leicht bergauf. Von der kleinen Felsnase hat man bei gutem Wetter einen beeindruckenden Rundblick nach Süden und Westen auf den Tauernhauptkamm sowie nach Norden hinaus auf die nördlichen Voralpen. Vom Haselstein den Weg 702 Richtung Norden nehmen. Nach einigen Metern Abstieg erreicht man die Abzweigung zum Karteistörl. Von der Abzweigung zum Kateistörl geht es, dem Weg 702 folgend, bergab Richtung Norden. Schließlich erreicht man auf einer kleinen, ebenen Fläche die Abzweigung: Schusterboden. Vom Schusterboden geht es an der östlichen der Kleinarler Ache, in nördlicher Richtung bergab. Der Weg führt über alpine Matten und niedrige Strauchvegetation. Schließlich erreicht man die Abzweigung Tauernhöhenweg.Nach Osten, bergauf, führt der Tauernhöhenweg zur Franz-Fischer Hütte, nach Norden, bergab, zur Tappenkarseehütte und zu Tappenkarseealm. Zunächst Richtung Norden, leicht bergab, gehen bis man den Talboden erreicht hat. Dann wendet sich der Weg nach Osten und überquert das breite Bachbett der Kleinarler Ache.  Weiter in nordwestlicher Richtung, bergauf, kommt zur Tappenkarseehütte. Vom Talboden der Kleinarler Ache nun in nordwestlicher Richtung zur Tappenkarseehütte aufsteigen. Auf etwa halber Strecke quert man noch einen kleinen Bach.
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Mittelschwerer Bergweg
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 1 versicherte Passage/Klettersteig: A (nach Hüsler und Schall)
  • 1 versicherte Passage/Klettersteig: A/B (nach Hüsler und Schall)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 11 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1154 m,  -817 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  7 [h] 01 [min];
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden  Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
  Wegbeschreibung on/off

Gesamtübersicht:

Fototour  
  Wegbeschreibung on/off

Orte entlang des Weges:

  section on/off

Andere Tourenbeschreibungen und Videos

Top
GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

close