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Ausgangspunkt: Naturcamping Stockham   Endpunkt: Sticklerhütte
Via: Murtörl
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Naturcamping Stockham, Sticklerhütte
Dauer: 6 h 41 min  Strecke: 9.8 km  +1254 m  -551 m


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Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

1. Wegabschnitt: Naturcamping Stockham - Kreealm-Kreehütte

Blick zum Stockhamgut (Richtung Norden)Brücke über den Kreealmbach, dahinter die Abzweigung zu den KreealmenWegweiser am Abzweig zu den KreealmenAufstieg zu den Kreealmen, links der WasserfallKapelle am Weg
Diese Etappe führt zur Kreealm-Kreehütte [1483 m]:
Vom Campingplatz dem Fahrweg in südlicher Richtung folgen bis der Kreealmbach überquert wird. Nach der Brücke zweigt der Weg 724 Richtung Murtörl nach Osten ab. Nach Süden führt der Weg 512 zum Ötzlsee und weiter zur Arlscharte. Gleich am Anfang vom Weg zu den Kreealmen lohnt sich auf jeden Fall ein kurzer Abstecher zum Kreealmwasserfall, der über eine etwa 100 m hohe Felswand ins Tal stürzt.
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Fahrweg  Mittelschwerer Bergweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 2.25 km; kum. Auf-/Abstieg:  +438 m,  -5 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 46 [min];
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2. Wegabschnitt: Kreealm-Kreehütte - Murtörl - Sticklerhütte

glückliches SchweinderlRast an der Kreealm-BichlhütteAbstieg zu den KreealmenBlick hinauf zum MurtörlAm Murtörlam Murtörl, Blick Richtung Ostenunweit des Murtörls, Blick Richtung Osten zur SticklerhütteBlick Richtung Osten, das WeißeckBlick hinauf zum Murtörldas <em>Mureck</em> unweit, südlich des MurtörlsBlick hinunter ins MurtalWegverlaufWegverlaufWegverlaufBlick hinauf Richtung Murtörloberhalb des Wegs 711Blick Richtung Schmalzscharte, kurz oberhalb der Abzweigung: 724/711Wegweisung an der Abzweigung: 724/711Weg entlang der Mur Richtung SticklerhütteBlick Richtung Südwesten/SchmalzgrubeBlick Richtung WestenEngstellePassage eines SchuttkegelsPreiselbeerenEisenhut und WacholderHiasbaueralmQuerung der MurGüterwegBlick zur SticklerhütteSticklerhütte
Foto ©: Sepp Kendler, ÖAV Großarl-Hüttschlag
Diese Etappe führt zur Sticklerhütte [1753 m]: Die Sticklerhütte ist eine Schutzhütte der OEAV Sektion Graz und liegt auf einer Höhe von 1750 m im hintersten Murtal, dem Murwinkel, in den Radstädter Tauern. Die Hütte liegt an der Grenze zum Nationalpark Hohe Tauern.
Von den Kreealmen geht es Richtung Südosten bergauf. Weiter geht es in offenem Gelände bergauf, durch das Kreekar und unterhalb der Murwand vorbei, bis man schließlich das Murtörl erreicht. Der Weg 724 führt bergab, Richtung Osten in das obere Murtal, im oberen Teil über offenes Wiesengelände und im unteren Teil zunehmend durch lockere, subalpine Strauchvegetation. Im oberen Teil ist der Weg gut begehbar, im unteren Teil leider zum Teil stark erodiert, mit tief ausgewaschenen Rinnen und staunassen, versumpften Passagen. Schließlich trifft man im Murtal auf den Weg 711, der von der Sticklerhütte entlang der Mur zur Schmalzscharte führt. Auf der nördlichen Seite der Mur geht es leicht bergab, wobei man einige Schuttkegel, die aus der nördlichen Talflanke herunter ziehen, überqueren muss. Diesem weiter Richtung Südosten folgen, die Mur über eine kleine Brücke überqueren und dann nach einer kleinen Anhöhe sieht man die Sticklerhütte.
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Mittelschwerer Bergweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 7.55 km; kum. Auf-/Abstieg:  +816 m,  -546 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  4 [h] 55 [min];
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Gesamtübersicht:

Fototour  
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Orte entlang des Weges:

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Verkehrsinformationen

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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
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Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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