Wanderung

Zusammenfassung

  [Kategorie: Bergtour]
Von der Celler Hütte dem Weg 519, bergauf, Richtung Südosten bis zum Bergrettungs Biwak am Talende des Seebachtals folgen. Dann folgt der Aufstieg durch den, 2011 neu sanierten, Klettersteig durch die Lassacher Winkelscharte. Beim Ausstieg trifft man auf den Detmolder Steig (535), der seit 1913 von der Sektion Lippe-Detmold betreut wird.
Nach Nordosten führt der steile Grat – nur teilweise versichert – hinauf zur Königin der Hohen Tauern der Hochalmspitze in 3360 m Höhe. Herrliche Rundblicke auf die umliegenden Gipfel belohnen den Bergsteiger.
Abstiege von der Hochalmspitze sind sowohl zur Gießener Hütte als auch zum Arthur von Schmid Haus möglich. Eine Variante im Abstieg wäre steil runter über den Rudolstätter Weg zur Gießener Hütte.
Alpine Ausrüstung und Erfahrung sind für diese Touren natürlich selbstverständlich.

Ausgangspunkt: Celler Hütte
Endpunkt: Hochalmspitze
Hütten/Berggasthöfe: Celler Hütte
Bergtour -- Dauer: 6 h 01 min  Strecke: 6.52 km  +1388 m  -268 m


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Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
Annahmen für die Gehzeitenberechnung (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen):
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Wegbeschreibung

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1. Wegabschnitt: Celler Hütte - Bergrettung Biwak

    (Celler Weg)
Zunächst geht es von der Celler Hütte an der nordöstlichen Flanke des Seebachtals durch leicht ansteigendes Gelände. Der Pfad überquert mehrere Blockfelder, z.T. bergauf, z.T. bergab. Hinter einem 2. Hinweisschild passiert man (links) einen dunklen, grasfreien, großen Felsen. Dort dreht der Weg vor der Felswand nach rechts (Südosten) (Wegpunkt: 2333). Nach der Passage eines Block- und Geröllfelds erreicht man einen mehrrinnigen Gletscherbach. Nun öffnet sich der Blick auf das Winkelkees. Nach Querung des Bachlaufs und einer kleinen Rinne geht es steiler aufwärts zum Kamm der Mittelmoräne. Nach einer Rechtskehre führt der deutlich sichtbare Pfad weiter aufwärts entlang des Kamms der Mittelmoräne (Richtung Osten). Am höchsten Punkt der Mittelmoräne dreht der Weg wieder nach rechts (Süden) und quert noch einmal ein Geröllfeld. Schließlich erreicht man das Bergrettungs Biwak.

Author(en): Ulrich Lepin, Joachim BenzLetzte Änderung: 2016-10-02 07:59:18 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Übersicht Celler Hütte Celler Hütte Blick vom Celler Weg Richtung Hochalmspitze Weg nahe der Celler Hütte, schmaler, alpiner Pfad der Weg verläuft parallel zum oberen Seebachtal Blick nach Nordwesten Querung eines Blockfeldes Querung eines Blockfelds Blick Richtung Celler Hütte Hinweistafel Weg Richtung Südosten Blick Richtung Lassacher Winkelscharte und Hochalmspitz am Wegpunkt: 2333 oberhalb des Wegpunktes Bachquerung Blick auf das Winkelkees Abstieg von der Mittelmoräne Aufstieg über den Kamm der Mittelmoräne Blick hinunter Blick auf den Gletscher oberes Ende der Mittelmoräne Passage zum Bergrettungs Biwak Querung vom Biwak zum oberen Ende der Mittelmoräne Bergrettungs Biwak oberhalb des Bergrettungs Biwak

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:    
Markierung:   
 519
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Wegbetreuung:  Sektion Celle
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
teilweise
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 3.8 km +558.2 m -201.2 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 47 [min] 2 [h] 18 [min]

2. Wegabschnitt: Bergrettung Biwak - Abzweig: Ausstieg Winkelscharte

    (Celler Weg)
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Lassacher Winkelscharte

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:    
Markierung:   
 519
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Wegbetreuung:  Sektion Celle
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.95 km +293.3 m -37.3 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 10 [min] 0 [h] 50 [min]

3. Wegabschnitt: Abzweig: Ausstieg Winkelscharte - Abzweig: Schwarzenburger Weg


Weiter dem Weg 535 nach Nordosten folgen. Nach ca. 100m erreicht man die Abzweigung des Schwarzenburger Wegs, der zur Gießener Hütte führt.

Achtung: Gegenüber der Abzweigs: Schwarzerburger Weg nicht in die Lassacher Winkelscharte einsteigen, der Einstieg ist etwa 100m weiter südwestlich verlegt!

Author(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-07-21 21:17:40 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Blick nach Südosten Blick nach Süden Blick in die Lassacher Winkelscharte (Seebachtal). Alter Einstieg, nicht mehr benutzen. Abzweig: Schwarzenburger Weg (Richtung Gießener Hütte)

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:    
Markierung:   
 535
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Wegbetreuung:  Sektion Lippe Detmold
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.1 km +9.7 m -2.7 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 03 [min] 0 [h] 02 [min]

4. Wegabschnitt: Abzweig: Schwarzenburger Weg - Hochalmspitze

    (Detmolder Grat/Steig)
Beim östlichsten Abschnitt des Detmolder Grats von der Abzweigung: Schwarzburger Weg bis zu Hochalmspitze handlet es sich um einen hochalpinen, mittelschweren Klettersteig, der mit C und 1+ bewertet ist. Neben der Beherrschung der reinen Klettersteigschwierigkeiten sind auch das zügige, sichere Bewegen im felsigen Gelände bis zu diesen Schwierigkeitsgraden und das Begehen von Schneefeldern gefordert!

Zunächst erfolgt der Aufstieg zur Winkelspitze mit leichter Blockkletterei. Da die Versicherungen bis kurz nach der Abkletterstelle unter der Winkelspitze verlängert wurden, muss man den Trippkees nicht mehr betreten. Der weitere Aufstieg zum Gipfel der Hochalmspitze ist mit Stahlseilen versichert und sehr schön, wenn auch anstrengend! Belohnt wird der Aufstieg mit einem grandiosen Rundumblick vom Gipfel der "Tauernkönigin".

Empfohlene Ausrüstung: Helm, Seil und ev. Klettersteigset, bei Überschreitung der Hochalmspitze Steigeisen, Eisgerät.

2014 ereignete sich ca. 100 m unter dem Gipfel ein Bergsturz. Die Versicherungen am Detmolder Grat sind inzwischen vollständig restauriert und in ausgezeichnetem Zustand! (Stand: 2016)

Weitere Informationen inklusive Topo finden Sie unter:
Detmolder - Grat

In diesem Wegabschnitt befindet sich:
Versicherte Passage/Klettersteig: B,C (nach Hüsler und Schall)
Kletterstelle: I+ (nach UIAA)

Author(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-07-22 08:53:45 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Winkelspitze/-scharte, im Westen das Säuleck Aufstieg zur Winkelspitze ?? in der Winkelscharte in der Winkelscharte Richtung Hochalmspitze oberhalb des Trippkees oberhalb des Trippkees oberhalb des Trippkees nach der Winkelscharte, im Hintergrund die Hochalmspitze am Südostgrat Südostgrat Südostgrat vor dem Gipfel, Blick nach Westen unterhalb des Gipfels der Hochalmspitze Gipfelkreuz

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:    
Markierung:   
 535
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Wegbetreuung:  Sektion Lippe Detmold
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.67 km +527.1 m -27.1 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 00 [min] 1 [h] 20 [min]

Gesamtübersicht:

Fototour  
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 6.52 km +1388 m -268 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  6 [h] 01 [min] 4 [h] 32 [min]

Erreichbarkeit des Ausgangspunkts: mögliche Fortsetzungen am Endpunkt:

Orte entlang des Weges: 

  die Informationen in den grau hinterlegten Feldern sind in den GPS Tracks als Wegpunkte (virtuelle Wegweiser) enthalten.
VerkehrHöheKoordinaten

Celler Hütte   Celler Hütte2240 [m]47.0194 N, 13.2689 E
Kontakt(Hüttenwart): Otto Gruber, Tel: +436507300159, email: huetten@alpenverein-celle.de
Wegpunkt: 23332333 [m]47.0154 N, 13.2947 E
Aufstieg: Hier dreht der Weg bei einer Felswand nach rechts (Südosten) und quert in der Folge einen Gletscherbach. Abstieg: Hier dreht der Weg nach Westen, weiterer Abstieg zur Celler Hütte.
Bergrettung Biwak Bergrettung Biwak2597 [m]47.0106 N, 13.3057 E
Notbiwak der Bergrettung
Abzweig: Ausstieg Winkelscharte Ausstieg Winkelscharte2853 [m]47.0069 N, 13.3126 E
Nach Norden führt der Weg 519 durch die Lassacher Winkelscharte hinunter zur Celler Hütte. Der Weg 535 nach Nordosten zur Abzweigung zur Gießener Hütte und weiter zur Hochalmspitze, nach Süden zum Säuleck.
Abzweig: Schwarzenburger Weg Schwarzenburger WegPanorama2860 [m]47.0075 N, 13.3133 E
Hier trifft der Schwarzenburger Weg (519), der zur Gießener Hütte führt auf den Detmolder Steig (535).Der Detmolder Steig führt nach Nordosten zur Hochalmspitze, nach Südwesten zum (neuen) Einstieg in die Lassacher Winkelscharte und weiter zum Säuleck.
Hochalmspitze/SüdwestgratPanorama3194 [m]47.0138 N, 13.3174 E
Versicherte Passagen/Klettersteig: B,C (nach Hüsler und Schall)
Kletterstelle: I+ (nach UIAA)
Hochalmspitze HochalmspitzePanorama3360 [m]47.0154 N, 13.3204 E

Hintergrundinformationen

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Geographie & Ökologie:

1 Mittelmoräne

Als Mittelmoränen bezeichnet man in der Geologie Moränen, die beim Zusammenfluss zweier Gletscher entstehen oder entstanden sind. Dabei vereinigen sich die jeweiligen Seitenmoränen zu einer Mittelmoräne.

Weitere Artikel zu diesem Thema:

Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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   youtube  Aufstieg auf die Hochalmspitze über den Schwarzburger Weg und Detmolder Steig  (Quelle: Austrian Mountain News, www.austrianmountainnews.at)

Karten und GPS-Tracks

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Download GPS Tracks:   help kml Keyhole Markup Language Google Earth/Maps gpx GPS Exchange Format
Detail-Informationen zu den GPS tracks (bitte anklicken)
 
NEU: Virtuelle Tour in Google Earth laden:   help google-earth (Achtung: BETA Version)
GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
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Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
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Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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