Ausgangspunkt: Camping Zirknitzer
Via: Goldzechkopf
Endpunkt: Parkplatz: Lenzanger
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Camping Zirknitzer
Dauer: 15 h 22 min  Strecke: 25.21 km  +2409 m  -1888 m


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Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
Annahmen für die Gehzeitenberechnung (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen):
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Wegbeschreibung

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1. Wegabschnitt: Camping Zirknitzer - Abzweig: L20/Apriach


Vom Campingplatz Zirknitzer Richtung Süden ca. 300 m der Großglockner Bundesstraße folgen. Dann links abbiegen und der Ortsstraße, die nach Großkircheim führt, folgen. Nach ca. weiteren 500 m erreicht man die Abzweigung der Straße L20, die nach Apriach führt.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-05-12 10:55:06 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
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(keine Markierung)
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Wegbetreuung: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.88 km +0.1 m -30.1 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 15 [min] 0 [h] 17 [min]

2. Wegabschnitt: Abzweig: L20/Apriach - Abzweig: AAT/Zirknitz

    (Alpe Adria Trail)
In der Kehre der Straße L20, einem Weg, der oberhalb der Straße verläuft, in südöstlicher Richtung folgen. Am Ende dieses Wegabschnitts trifft dieser Weg wieder auf die Straße L20. Dieser bergab ca. 150m folgen bis man auf die Straße trifft, die von Großkirchheim in nordwestlicher Richtung auf die Bundesstraße nach Heiligenblut führt.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-05-12 09:19:47 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Blick auf Großkirchheim im Mölltal

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 
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Wegbetreuung: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.91 km +131.1 m -2.8 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 33 [min] 0 [h] 24 [min]

3. Wegabschnitt: Abzweig: AAT/Zirknitz - Abzweig: L20


Dieser Wegabschnitt kürzt nur eine Kehre der Straße L20 ab.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-05-12 09:08:45 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 
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Wegbetreuung: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.05 km +24.1 m -0 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 05 [min] 0 [h] 03 [min]

4. Wegabschnitt: Abzweig: L20 - Parkplatz: Großes Zirknitztal


Teilabschnitt: Abzweig: L20 - Abzweig: Fußweg n. Döllach   (1 h 38 min, 3.86 km, +308.5 m, -20.5 m)
Von der Straße L20, die Großkirchheim und Apriach verbindet, führt die Straße (Richtung Zirknitz) in südöstlicher Richtung über offenes Wiesengelände nach Zirknitz (lockere Ansammlung einiger Bergbauernhöfen). Nach Zirknitz dann weiter Richtung Nordosten weiter über offenes Wiesengelände bergauf mit schönen Ausblicken ins Mölltal und auf die im Westen liegende Schobergruppe. Im letzten Abschnitt führt die Straße durch Bergwald bis man schließlich die Abzweigung des Fußwegs nach Döllach erreicht.

Teilabschnitt: Abzweig: Fußweg n. Döllach - Abzweig: KELAG Werksstraße   (1 h 08 min, 2.79 km, +203.8 m, -2.7 m)
Vom Abzweig des Fußwegs nach Döllach zunächst mit geringer Steigung der Straße durch einen Talboden folgen. Im letzten Drittel dann steiler in einigen Serpentinen bergauf bis die Abzweigung der KELAG Werksstraße ins kleine Zirknitztal erreicht wird.

Teilabschnitt: Abzweig: KELAG Werksstraße - Abzweig: Rupitschkaser   (11 min, 0.33 km, +42.9 m, -0 m)
Der Straße bergauf nach Norden folgen. Nach ca. 300m erreicht man den Abzweig des Wegs 158 (Richtung: Färberkaser, Kegelesee).

Teilabschnitt: Abzweig: Rupitschkaser - Parkplatz: Großes Zirknitztal   (9 min, 0.38 km, +27 m, -0.3 m)
Der Straße nach Norden folgen, nach knapp 400 m erreicht man den Parkplatz: Großes Zirknitztal.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-05-11 18:52:24 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Abzweig: L20/Straße nach Zirknitz Zirknitz Zirknitz Blick auf Zirknitz Wasserfall Neunbrunnen am Südhang des Zirknitztals Abzweig des Fußweg Richtung Döllach Straße Richtung Nordosten, rechts Große Zirknitz Marterl am Weg kleiner Schober neben der Straße Abzweig: Kelag Werkstraße ins kleine Zirknitztal Blick nach Norden (großes Zirknitztal) Blick hinunter in Zirknitztal Richtung Mölltal Am Rupitschkaser, Abzweig des Wegs 158 Parkplatz: Großes Zirknitztal Blick nach Süden Wegweiser am Parkplatz Übersichtstafel am Parkplatz, Blick Richtung Norden Goldgräberweg/Zirknitztal

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 
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Wegbetreuung: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 7.36 km +582.1 m -23.5 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  3 [h] 06 [min] 2 [h] 28 [min]

5. Wegabschnitt: Parkplatz: Großes Zirknitztal - Abzweig: Schrallkaser

    (Tauerngoldweg - Grosses Zirknitztal)
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 157
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Wegbetreuung: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.31 km +40 m -0 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 10 [min] 0 [h] 07 [min]

6. Wegabschnitt: Abzweig: Schrallkaser - Abzweig: Goldberg/Sonnblick


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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 157
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Wegbetreuung:  Sektion Grosskirchheim-Heiligenblut
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
oberer Teil
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 5.74 km +1226.3 m -23.6 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  4 [h] 51 [min] 3 [h] 17 [min]

7. Wegabschnitt: Abzweig: Goldberg/Sonnblick - Abzweig: Goldbergspitze


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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung      SAC-HTS: n/a
Markierung:   
 157
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Wegbetreuung: 
Zustand des Weges:  Der Spurverlauf kann sich je nach Schnee- und Eislage ändern!
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.5 km +61.6 m -30.1 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 20 [min] 0 [h] 17 [min]

8. Wegabschnitt: Abzweig: Goldbergspitze - Randkluft/Kleinfleißkees

    (Klagenfurter Jubiläumsweg)
Teilabschnitt: Abzweig: Goldbergspitze - Abzweig: 102/102B/154   (25 min, 0.87 km, +11.4 m, -133.1 m)
Dann in nordwestlicher Richtung nicht allzu steil den Abstieg über den Gletscher fortsetzten.

Hinweis: Der Gletscher ist keineswegs spaltenfrei, deshalb sollte man sich weit genug von der Spaltenzone nahe der Pilatusscharte (2905 m) fernhalten.

Teilabschnitt: Abzweig: 102/102B/154 - Randkluft/Kleinfleißkees   (25 min, 0.46 km, +101.5 m, -7.9 m)
In einem Bogen Richtung Nordwesten das, mit doch einigen Spalten durchzogene Kleinfleißkees queren. Als Orientierung hilft die exponierte Südwand des Goldzechkopfs.

Autor(en): Ernst Riegel, Chiemgauer @ Hikr.org, Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-08-12 06:52:20 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor

Sicherheitshinweis: Gletscherspalten
GletscherspaltenGletscherspalten bilden sich, wo die Fließgeschwindigkeit des Gletschers ungleichmäßig ist – an Kanten, Kuppen, Kurven, am Rand und an der Zunge. Wellige, steile Gletscherzonen bilden leichter Spalten als gleichmäßige Flachstücke.

Auf blanken Gletschern sieht man apere Spalten und kann ihnen ausweichen. Gefährlich sind die Spalten, die verschneit sind: Die Tragfähigkeit dieser Schneebrücken ändert sich mit der Schneedicke und der Temperatur. Wo man im Spätwinter mit Ski bedenkenlos über meterdicke Schneedecken fährt, kann im Spätsommer, vor allem an heißen Tagen und am Nachmittag, ein heikler Tanz drohen. Neuschnee, vor allem mit Wind verwehter, kann schwache Spaltenbrücken tückisch verdecken. Bei schlechter Sicht durch Dunkelheit, Nebel oder Schneefall ist es schwierig, Spalten rechtzeitig zu erkennen und ihnen auszuweichen; dann ist ein Seil sehr zu empfehlen, besonders wenn man den Gletscher nicht kennt.

Goldene Regeln für den Gletscher: Spaltenzonen durch Spurwahl umgehen, soweit möglich und sinnvoll. Wenn Spaltensturzgefahr nicht sicher ausgeschlossen werden kann: Seil ran! Seil zwischen den Seilschaftsmitgliedern immer straff halten. Spuranlage möglichst mit gleichmäßiger Neigung und ohne enge Serpentinen für gleichmäßigen Geh-Rhythmus. Müssen erkennbare Spalten überschritten werden: rechtwinklig überqueren, sondieren, Seil straff halten, evtl. Schlappseil für Sprung lassen. Wird es zu steil oder zu hart: Sichern! Da bei einem Spaltensturz maximal Kräfte vom doppelten bis dreifachen Körpergewicht auftreten, reicht ein Halbseil am Gletscher leicht; muss man im Felsgelände sichern, sollte es doppelt genommen werden.

Quelle: ALPIN 7/2005


weitere Informationen:
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größere Spalten, aber gut zu erkennen größere Spalten gute Brücke aufs Eis (und der Viergruppe hinterher)

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung      SAC-HTS: WS
Markierung:   
 
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Wegbetreuung:  Sektion Klagenfurt
Zustand des Weges:  Der Spurverlauf kann sich je nach Schnee- und Eislage ändern!
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.33 km +112.9 m -141.1 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 50 [min] 0 [h] 52 [min]

9. Wegabschnitt: Randkluft/Kleinfleißkees - Abzweig: nördliche Goldzechscharte

    (Klagenfurter Jubiläumsweg)
Nachdem man das Eis Kleinfleißkees verläßt, geht es noch ein Stück über den schuttbedeckten Gletscher. All zu lange sollte man sich in diesem Gelände allerdings nicht aufhalten, denn immer wieder rutschen, teilweise riesige, Felsbrocken da runter. Der Aufstieg durch die sehr exponierte Südwand zum Goldzechkopf ist mit Krampen und einem senkrechten Stahlseil versichert. Das letzte Stück zum Gipfel, mit Sicherungen, ist dann wieder deutlich einfacher. Der Abstieg vom Goldzechkopf in einfacher, stellenweise gesicherter, Blockkletterei. Der dann folgenden Zacken wird südseitig umgangen. Der letzte Teil des Abstiegs in die Goldzechscharte und der Aufstieg zur nördlichen Goldzechscharte verläuft weiter am Grat. An der nördlichen Goldzechscharte trifft der Erfurter Weg (vom Rauriser Tal) auf den Klagenfurter Jubiläumsweg.

In diesem Wegabschnitt befindet sich:
Versicherte Passage/Klettersteig: B (nach Hüsler und Schall)

Autor(en): Chiemgauer @ Hikr.orgLetzte Änderung: 2017-08-11 13:26:46 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Schutthalde unterhalb der Südwand zum Goldzechkopf Südwand von unten Südwand: gut gesichert, aber sehr steil geht es runter Blick nach Südosten: Hoher Sonnblick mit Kleinfleißkees Blick nach Nordwesten: Hocharn Aufstieg zum Goldzechkopf, noch gemütlich hier wird südseitig umgangen Blick hinunter zum Zirmsee

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 102
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Wegbetreuung:  Sektion Klagenfurt
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.41 km +183.9 m -220.4 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 13 [min] 1 [h] 16 [min]

10. Wegabschnitt: Abzweig: nördliche Goldzechscharte - Abzweig: Wasserfallweg

    (Erfurter Weg)
Von der nördlichen Goldzechscharte auf dem Weg 123 (Erfurter Weg) Richtung Nordosten absteigen. Im oberen Teil sind wenige kleine Firnfelder bzw. Reste des Hocharnkees zu queren, deren Steilheit aber nicht erwähnenswert sind. Lediglich eine Randkluft ist etwas problematisch, aber dank Drahtseil auch gut machbar. Dann geht es überwiegend gemütlich, zuerst noch Block später Gras, zu einer Steilstufe hinab. Nur ab und zu werden die Hände benötigt (I), wenn kleine Absätze zu überwinden sind. Die Steilstufe ist leicht exponiert und drahtseilversichert (T3). Dann weiter bergab bis man die Abzweigung nach Kolm Saigurn (Brücke rechts/Wasserfallweg) erreicht.

In diesem Wegabschnitt befindet sich:
Versicherte Passage/Klettersteig: A (nach Hüsler und Schall)

Autor(en): Chiemgauer @ Hikr.orgLetzte Änderung: 2017-08-10 12:40:18 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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letzte Querung zur Goldzechscharte rechts geht es hoch und dann rüber zur Goldzechscharte Nach der Steilstufe eher gemütliches Gelände See am Ende des Pilatuskees gleich zu Beginn durch diese Steilstufe

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung     SAC: T3
Markierung:   
 123
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Wegbetreuung:  Sektion Rauris
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 4.48 km +22.3 m -1195.3 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  3 [h] 01 [min] 4 [h] 34 [min]

11. Wegabschnitt: Abzweig: Wasserfallweg - Abzweig: Erfurter Weg

    (Erfurter Weg)
Von der Abzweigung dem Erfurter Weg (123) Richtung Nordosten folgen. Zunächst geht es durch Erlengebüsche, später über offenes Almgelände. Schließlich überquert der Weg die Hüttwinkelache und man triff auf den Kiesweg zwischen Kolm Saigurn und dem Parkplatz: Lenzanger.

Autor(en): Chiemgauer @ Hikr.org, Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-08-10 11:52:46 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 123
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Wegbetreuung:  Sektion Rauris
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.36 km +13.6 m -181.3 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 37 [min] 0 [h] 49 [min]

12. Wegabschnitt: Abzweig: Erfurter Weg - Parkplatz: Lenzanger

    (Knappensteig)
Dem Fahrweg nach Norden folgen. Zunächst führt der Weg parallel zur Hüttwinkelache und biegt dann in nordöstlicher Richtung in den Wald (nach etwa der Hälfte der Wegstrecke). Schliesslich kommt man zum Parkplatz: Lenzanger.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2015-12-09 12:47:59 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Goldzechkopf vom Parkplatz aus am Parkplatz Lenzanger: Hoher Sonnblick und seine Nordwand

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 122
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Wegbetreuung:  Naturfreunde Rauris
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.88 km +11 m -40 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 16 [min] 0 [h] 18 [min]

Gesamtübersicht:

Fototour  
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 25.21 km +2409 m -1888 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  15 [h] 22 [min] 14 [h] 48 [min]

Erreichbarkeit des Ausgangspunkts: mögliche Fortsetzungen am Endpunkt:

Orte entlang des Weges: 

  die Informationen in den grau hinterlegten Feldern sind in den GPS Tracks als Wegpunkte (virtuelle Wegweiser) enthalten.
VerkehrAlpen-PanoramenHöheKoordinaten

Camping Zirknitzer  1040 [m]46.9786 N, 12.8856 E
Kontakt(Hüttenwirt): Helga und Christa Zirknitzer , Tel: +43 - 664 49 29 624, email: camping.zirknitzer@utanet.at
Abzweig: L20/Apriach1010 [m]46.9747 N, 12.8943 E
Die Straße L20 führt bergauf,Nordnordwesten nach Apriach, nach Südosten ins Ortszentrum von Döllach. Die Straße, die Nordwesten ohne Anstieg führt zur Bundesstraße nach Heiligenblut (zum Campingplatz Zirknitzer)
Abzweig: AAT/Zirknitz1138 [m]46.9816 N, 12.8896 E
Abzweig: L20 L201162 [m]46.9818 N, 12.89 E
Hier zweigt die Straße nach Zirknitz von der L20 ab, die Döllach/Großkirchhheim und Apriach verbindet.
Abzweig: Fußweg n. Döllach Fußweg n. Döllach1450 [m]46.9857 N, 12.9242 E
Hier zweigt der Fußweg nach Döllach südlicher Richtung ab. Die Straße bergauf führt zum Parkplatz: Großes Zirknitztal, bergab nach Zirknitz und weiter nach Döllach/Großkirchheim
Abzweig: KELAG Werksstraße KELAG Werksstraße1652 [m]46.9995 N, 12.9459 E
In der Kurve zweigt die KELAG Werksstraße nach Südosten ins kleine Zirknitztal (Kegelesee, Großsee) ab (gesperrt für den öffentlichen Verkehr).Der Straße nach Norden (bergauf) folgend kommt man zum Parkplatz: Großes Zirknitztal, nach Süden, bergab, führt die Straße nach Zirknitz und weiter nach Döllach/Großkirchheim.
Abzweig: Rupitschkaser Rupitschkaser1694 [m]47.0022 N, 12.9449 E
Hier zweigt der Weg 158 nach Südwesten ab (Richtung: Färberkaser, Kegelesee, Großsee und kleine Zirknitzscharte). Nach Norden, der Straße entlang erreicht man den Parkplatz: Großes Zirknitztal, nach Süden den Abzweig: KELAG Werksstraße ins kleine Zirknitztal.
Parkplatz: Großes Zirknitztal Parkplatz: Großes Zirknitztal1715 [m]47.0056 N, 12.9445 E
Vom Parkplatz nach Norden führt der Tauerngold Weg Großes Zirknitztal. Nach Süden führt die Straße zum Abzweig Rupitschkaser, wo der Weg 158 Richtung Kegelsee und Großsee abzweigt.
Abzweig: Schrallkaser1755 [m]47.0076 N, 12.9437 E
Abzweig: Goldberg/Sonnblick2958 [m]47.0479 N, 12.9538 E
Nach Nordnordwesten Aufstieg zur Goldbergspitze, nach Norden über den Gletscher zum Hohen Sonnblick. Bergab führt der Weg 157 in Zirknitztal.
Abzweig: Goldbergspitze2987 [m]47.0521 N, 12.955 E
Abzweig: 102/102B/1542865 [m]47.0558 N, 12.9474 E
Randkluft/Kleinfleißkees Randkluft/Kleinfleißkees2959 [m]47.0582 N, 12.9446 E
Goldzechkopf/Südwand Goldzechkopf/Südwand3003 [m]47.0585 N, 12.9445 E
Versicherte Passagen/Klettersteig: B (nach Hüsler und Schall)
exponierte Südwand des Goldzechkopfs, mit Krampen und senkrechtem Seil versichert.
Goldzechkopf Goldzechkopf3042 [m]47.0593 N, 12.9429 E
Abzweig: nördliche Goldzechscharte youtube2922 [m]47.0676 N, 12.9409 E
Hier kreuzen sich der Erfurterweg (123) in nordöstlicher-südlicherwestlicher Richtung und der Tauernhöhenweg (102) von südöstlicher in nordwestlicher Richtung.
Erfurter Weg/Steilstufe2100 [m]47.0689 N, 12.9643 E
Versicherte Passagen/Klettersteig: A (nach Hüsler und Schall)
Steilstufe, stellenweise leicht exponiert und drahtseilversichert (T3).
Abzweig: Wasserfallweg1749 [m]47.0685 N, 12.971 E
Hier zweigt der Wasserfallweg Richtung Südosten (über die Brücke) nach Kolm Saigurn ab. Der Erfurterweg (123) führt bergauf, Richtung Westen zur nördlichen Goldzechscharte, bergab nach Osten zum Güterweg zwischen Parkplatz: Lenzanger und Kolm-Saigurn.
Abzweig: Erfurter Weg1581 [m]47.0757 N, 12.9809 E
Hier zweigt nach Westen der Erfurter Weg (123) ab. Nach Kolm-Saigurn dem Fahrweg nach Süden folgen, nach Norden geht es zum Parkplatz: Lenzanger.
Parkplatz: Lenzanger1552 [m]47.0815 N, 12.9847 E
Der Parkplatz ist gebührenpflichtig. Hier endet die Mautstraße von Buchleben/Bodenhaus (Stand 2015: 9 Euro). Nach Süden geht die Fahrstraße (Knappensteig) nach Kolm-Saigurn. Nach Norden auf der Westseite der Mautstraße der Gehweg nach Bodenhaus. Nach Südosten geht der Naturlehrweg Rauriser Urwald.

Verkehrsinformationen

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PKW  Richtung umkehren  von nach Parkplatz: Lenzanger
öffentlicher Verkehr  Richtung umkehren  von nach Parkplatz: Lenzanger

Wandertaxi: Heiligenblut - Parkplatz: Zirknitztal

Haltestellen: Parkplatz: Großes Zirknitztal
Fahrplan und Betriebszeiten:
20. Juni 2016 bis 11.September 2016 täglich von 7:00 bis 17:00 Uhr. Ausserhalb dieser Zeiten normaler Taxibetrieb.
 
Alle Informationen zum Nationalpark Wandertaxi und alle Bestellungen direkt beim Betreiber.
Anmeldung mindestens 2 Stunden vorher bzw. bei Frühfahrten (zwischen 07:00 und 09:00 Uhr) am Vortag bis spätestens 20:00 Uhr. Die Wartezeit auf das Nationalpark Wandertaxi kann in Ausnahmefällen bis zu max. 1 Stunde dauern, wenn auf weitere Fahrgäste gewartet wird.


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SVV Linie 640: Zell am See - Bruck - Taxenbach - Rauris - Wörth - Bucheben - Kolm Saigurn

Haltestellen: Parkplatz: Lenzanger
Verkehrsbeschränkung:
Die Haltestellen Parkplatz Lenzanger und Kolm Saigurn werden nur vom 25.06.2016 bis 02.10.2016 angefahren.
Fahrplan und Betriebszeiten:


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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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   youtube  Goldzechscharte - Übergang Kleinfleißtal - Raurisertal nach Kolm Saigurn  (Quelle: SingSangSongDong)

Karten und GPS-Tracks

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Download GPS Tracks:   Erklärung kml Keyhole Markup Language Google Earth/Maps gpx GPS Exchange Format
Detail-Informationen zu den GPS tracks (bitte anklicken)
 
Virtuelle Tour in Google Earth laden:   help google-earth (Achtung: BETA Version)
GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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