Ausgangspunkt: Ali-Lanti-Biwak
Via: Arlscharte, Schödersee, Ötzlsee
Endpunkt: Kreealm-Kreehütte
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Ali-Lanti-Biwak, Kreealm-Kreehütte
Dauer: 10 h 23 min  Strecke: 18.13 km  +1012 m  -2167 m


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Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
Annahmen für die Gehzeitenberechnung (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen):
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Wegbeschreibung

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1. Wegabschnitt: Ali-Lanti-Biwak - Abzweig: Kleinelendscharte


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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 511
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Wegbetreuung: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.16 km +18 m -19.8 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 07 [min] 0 [h] 07 [min]

2. Wegabschnitt: Abzweig: Kleinelendscharte - Abzweig: Kleinelend Hütte


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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 511
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Wegbetreuung: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 3.17 km +5.8 m -681.8 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 47 [min] 2 [h] 40 [min]

3. Wegabschnitt: Abzweig: Kleinelend Hütte - Abzweig: Kleinelendbach


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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 539
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Wegbetreuung: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.74 km +6.1 m -69.4 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 16 [min] 0 [h] 20 [min]

4. Wegabschnitt: Abzweig: Kleinelendbach - Abzweig: Gedenkstätte/Kölnbreinspeicher

    (Osnabrücker Weg)
Von der Brücke über den Kleinelendbach geht es nach Osten auf dem Weg 502 weiter auf dem Fahrweg Richtung Staumauer des Kölnbreinspeicher (Richtung Osten). Die Strecke ist einfach zu gehen und ohne große Höhenunterschiede. Nach weniger als 2 km erreicht man die Gedenkstätte für die, beim Bau des Stausees verunglückten Arbeiter. Nach Norden zweigt hier der Weg 502 Richtung Weinschnabel bzw. der Weg 512 Richtung Hüttschlag ab. Richtung Staumauer und Malta Sporthotel hält man sich geradeaus Richtung Osten.

Letzte Änderung: 2014-07-15 21:13:42 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Kleinelendbach Blick in das Kleinelendtal

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 502
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Wegbetreuung:  Sektion Osnabrück
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.71 km +135 m -112 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 55 [min] 0 [h] 54 [min]

5. Wegabschnitt: Abzweig: Gedenkstätte/Kölnbreinspeicher - Abzweig: Querung Großarler Ache


Teilabschnitt: Abzweig: Gedenkstätte/Kölnbreinspeicher - Abzweig: 502/512   (24 min, 0.37 km, +106 m, -0 m)
Auf dem Weg 502/512 Richtung Nordosten steil aufsteigen bis man den Abzweig: 502/512 erreicht. Dort führt der Weg 502 Richtung Nordosten zum Weinschnabel, der Weg 512 Richtung Norden zur Arlscharte.

Teilabschnitt: Abzweig: 502/512 - Abzweig: 502/512 Nord   (7 min, 0.1 km, +33.4 m, -0 m)
Weiter dem Weg 512 bergauf folgen. Nach kurzer Strecke erreicht man die obere, nördliche Abzweigung zum Zentralalpen- oder Tauernhöhenwegs (502) (Richtung Weinschnabel).

Teilabschnitt: Abzweig: 502/512 Nord - Arlscharte   (44 min, 0.61 km, +194.8 m, -1.8 m)
Von der Abzweigung führt der Weg 512 bergauf und wir erreichen nach kurzer Strecke die Arlscharte. Eine wunderbarer Ausblick auf die Hafner- und Hochalmspitzgruppe, aber auch ins Großarltal tut sich auf. Eventuell kann man von hier einen kurzen, aber lohnswerten Abstecher zur Arlhöhe unternehmen.

Teilabschnitt: Arlscharte - Schödersee   (2 h 29 min, 4.04 km, +51.3 m, -873.3 m)
Von der Arlscharte führt der Abstieg (in nördlicher Richtung) hinunter zum blaugrünen Pfringer- (od. Arlsee). Weiter geht es bergab in das Dürnbachkar mit den Dürnbachlacken (oder Kolmseen). Danach folgt ein kurzes Steilstück, weiter geht es durch die urwüchsige Landschaft. Nach dem Abstieg durch den Kolmgraben (Steilstufe) passiert man eine Jagdhütte und gelangt schließlich zum Schödersee. Der Schödersee ist ein sogenannter periodischer See (der einzige im Nationalpark Hohe Tauern), er füllt sich nur während der Schneeschmelze und nach besonders heftigen Regengüssen. Während den Schönwetterperioden im Sommer trocknet er meist vollständig aus, da er einen unterirdischen Ablauf besitzt.

Teilabschnitt: Schödersee - Abzweig: Querung Großarler Ache   (1 h 17 min, 3.23 km, +16.4 m, -363.4 m)
Vom Schödersee geht es nun in nördlicher, später nordwestlicher Richtung bergab. Kurz nach dem Schödersee passiert man eine alte, kleine Jagdhütte. Der Weg ist oftmals rutschig und nass, gutes Schuhwerk ist unbedingt erforderlich. Schließlich erreicht man eine kleine Brücke, die über die Großarler Ache führt und nach dieser Brücke trifft man auf einen Fahrweg, der leicht bergab zum Ötzlsee und weiter zum Parkplatz: Hüttschlag/Stockham führt.

Auf dem ganzen Weg bis zum Talwirt sind rund 50 Schautafeln verteilt, welche verschiedene Informationen über die Geschichte, Pflanzen und andere Bereiche aufzeigen. Dieser Elementar-Naturlehrpfad ist besonders bei Kindern beliebt.

Autor(en): Joachim Benz, Sepp KendlerLetzte Änderung: 2017-08-23 10:09:41 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Blick hinunter zum Kölnbreinspeicher; u. Bildmitte Gedenkstätte Blick nach Westen unterhalb der Arlscharte Aussicht nach Südosten, unten der Kölnbreinspeicher Blick auf den Kölnbreinspeicher Arlsee Arlsee, Blick Richtung Norden Pfringer- oder Arlsee, im Hintergrund die Arlscharte 2.252m Dürnbachkar mit den beiden Dürnbachlacken oder Kolmseen unten liegt die kleine Jagdhütte Blick hinunter ins Tal Kolmbach Aufstieg durch das Schödertal die kleine Jagdhütte Aufstieg zur Arlscharte Blick hinunter der Kolmbach Aufstieg durch den Kolmbachgraben Am oberen Ende des Schödersees Aufstieg Richtung  Arlscharte Blick hinauf Am Schödersee Weg zwischen Großarler Ache und Schödersee Brücke über die Großarler Ache

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 502/512
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Wegbetreuung:  Sektion Kattowitz (Sitz Salzg)
Sektion Gmünd
Sektion Pongau
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 8.35 km +401.9 m -1238.5 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  5 [h] 01 [min] 6 [h] 05 [min]

6. Wegabschnitt: Abzweig: Querung Großarler Ache - Abzweig: Kreealmen


Teilabschnitt: Abzweig: Querung Großarler Ache - Ötzlsee   (8 min, 0.43 km, +0.3 m, -23.3 m)
Nach der Querung der Großarler Ache trifft man auf einen Fahrweg, diesem in nordwestlicher Richtung, meist über offenes Wiesengelände, folgen. Im weiteren Verlauf wendet sich der Weg Richtung Norden. Dann trifft man auf einen kleinen Stichweg zum Ufer des Ötzlsees. Der Ötzlsee ändert je nach Witterung und Wasserzufluss seine Form und Größe.

Teilabschnitt: Ötzlsee - Abzweig: Kreealmen   (26 min, 1.54 km, +13.4 m, -22.4 m)
Vom Ötzlsee führt der Fahrweg Richtung Norden, am östlichen Rand des Talbodens; im südlichen Teil ein versumpftes Becken, im nördlichen Teil durch Almwirtschaft genutzt. Bis zum sogenannten „Seegut“ war früher ein See, der 1796 noch erwähnt wird, heute aber verlandet ist. Seltene Pflanzen haben hier ihren Standort, etwa der Sonnentau, der Fieberklee oder Knabenkräuter aus der Familie der Orchideen. Schließlich erreicht, bevor der Kreealmbach die Abzweigung zu den Keealmen.

Der Weg vom Ötzlsee ist einfach, ohne große Steigungen/Gefälle und kann selbst mit Kinderwagen begangen werden.

Quelle(n): Talschluss Hüttschlag (Salzburg ORF.at);  Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-08-23 11:24:57 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Auf dem Weg zum Ötzlsee

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 512
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Wegbetreuung:  Sektion Großarl-Hüttschlag
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.97 km +13.7 m -45.7 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 33 [min] 0 [h] 35 [min]

7. Wegabschnitt: Abzweig: Kreealmen - Kreealm-Kreehütte


Von der Abzweigung am Kreealmbach erst ein steiler Anstieg (Richtung Osten, Weg Nr. 724,51) in Serpentinen bis zu einer kleinen Kapelle (etwas länger, aber weniger steil entlang der Forststraße). Ab hier gleichbleibend sanfter Anstieg zu den beiden Kreealmen (Kreehütte, 1.483 m und Bichlhütte, 1.570 m), die zu einer zünftige Almjause einladen. Die hauseigenen Produkte auf beiden Hütten schmecken hervorragend. Gleich am Anfang vom Weg zu den Kreealmen lohnt sich auf jeden Fall ein kurzer Abstecher zum Kreealmwasserfall, der über eine ca. 100 m hohe Felswand ins Tal stürzt.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-08-20 08:14:00 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Wegweiser am Abzweig zu den Kreealmen Aufstieg zu den Kreealmen, links der Wasserfall Kapelle am Weg

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 724,51
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Wegbetreuung:  Sektion Großarl-Hüttschlag
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
teilweise
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 2.03 km +431.1 m -0.1 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 41 [min] 1 [h] 08 [min]

Gesamtübersicht:

Fototour  
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 18.13 km +1012 m -2167 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  10 [h] 23 [min] 11 [h] 51 [min]

Erreichbarkeit des Ausgangspunkts: mögliche Fortsetzungen am Endpunkt:

    Orte entlang des Weges: 

      die Informationen in den grau hinterlegten Feldern sind in den GPS Tracks als Wegpunkte (virtuelle Wegweiser) enthalten.
    VerkehrAlpen-PanoramenHöheKoordinaten

    Ali-Lanti-Biwak  Panorama2663 [m]47.0939 N, 13.2723 E
    Kontakt(Hüttenwart): Fritz Feichter, Tel: +43 (0)676 8682 4016, Tel: +43 (0)676-82544551, email: av_badgastein@gmx.at
    Abzweig: Kleinelendscharte2662 [m]47.0931 N, 13.2717 E
    Abzweig: Kleinelend Hütte1985 [m]47.082 N, 13.2987 E
    Abzweig: Kleinelendbach1922 [m]47.0802 N, 13.3069 E
    Richtung Norden zweigt der Weg 539 in das Kleinelendtal ab. Richtung Osten der Weg 502 Richtung Staumauer des Kölnbreinspeichers. Richtung Westen führt der Weg 502 zur Osnabrücker Hütte.
    Abzweig: Gedenkstätte/Kölnbreinspeicher Gedenkstätte/Kölnbreinspeicher1921 [m]47.0863 N, 13.3256 E
    Hier zweigt der Weg 502 Richtung Norden (bergauf) zum Weinschnabel bzw. der Weg 512 Richtung Hüttschlag (über die Arlscharte) ab. Richtung Westen führt der Weg 502 zur Osnabrücker Hütte. Richtung Osten führt der Weg 537 zur Staumauer des Kölnbreinspeichers. Südlich des Weges befindet sich auf einer kleinen Halbinsel eine Gedenkstätte für die beim Bau des Speichersees verstorbenen Arbeiter.
    Abzweig: 502/5122027 [m]47.0886 N, 13.3266 E
    Hier zweigt der Weg 502 nach Osten zum Weinschnabel ab, nach Süden bergab zur Gedenkstätte am Kölnbreinspeicher. Der Weg 512 führt bergauf nach Norden über die Arlscharte nach Hüttschlag.
    Abzweig: 502/512 Nord2060 [m]47.089 N, 13.3263 E
    Nach Osten führt der Weg (502) zum Weinschnabel. Der Weg 512 bergab (Richtung Süden) geht es zum Kölnbreinspeicher, bergauf (Richtung Norden) zur Arlscharte und weiter nach Hüttschlag.
    Arlscharte Arlscharte2253 [m]47.0909 N, 13.323 E
    Schödersee Schödersee1431 [m]47.1138 N, 13.3201 E
    Abzweig: Querung Großarler Ache Querung Großarler Ache1084 [m]47.1299 N, 13.2932 E
    Ötzlsee1061 [m]47.1329 N, 13.2909 E
    Abzweig: Kreealmen Kreealmen1052 [m]47.1459 N, 13.2903 E
    Unmittelbar südlich der Brücke über den Kreealmbach zweigt der Weg 724,51 Richtung Osten zu den Kreealmen ab. Der Fahrweg nach Süden führt zum Ötzlsee und weiter zur Arlscharte. Nach Norden zum Naturcamping Stockham und weiter zum Talwirt, dem Parkplatz und der Bushaltestelle.
    Kreealm-Kreehütte  1483 [m]47.147 N, 13.3074 E

    Hintergrundinformationen

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    Geographie & Ökologie:

    1 Periodische Gewässer

    Periodische Gewässer sind Gewässer, die zeitweise austrocknen. Sie entstehen dadurch, dass der Abfluß über längere Zeit größer ist als der Zufluß. Ein Grund dafür kann bei Seen sein, dass sie einen unterirdischen Abfluß haben, der deutlich unterhalb des 'Überlaufpegels' oder sogar am Boden des Sees liegt. Sie füllen sich nach der Schneeschmelze, nach Überschwemmungen, heftigen Gewittern und lang anhaltenden Regenfällen (Zufluß größer als Abfluß), verlieren ihr Wasser aber dann wieder. Derartige Gewässer haben eine natürliche Rückhalte- oder Speicherfunktion bei Starkregenereignissen. Je nach Volumen des Seebeckens kommt dieser Retention eine wichtige Bedeutung für den Wasserhaushalt einer Region zu. Organismen, die in solche Gewässer (z.B. Tümpel) leben, können die trockene Periode mit Hilfe von Dauerstadien oder in der Trockenstarre überleben.
    Gerade im Hinblick auf den Klimawandel kommt der Retention im Zusammenhang mit der prognostizierten Zunahme von Starkregenereignissen eine besondere Bedeutung zu.
    1.1 Retention (Wasserwirtschaft)open/close

    Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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       youtube  Hohe Tauern Maltatal Kölnbreinspeicher Osnabrücker Hütte  (Quelle: www.wunderschoene-wanderungen.de)
       youtube  zur Osnabrücker Hütte  (Quelle: Oberkrainermusikant)
       youtube  Tour zur Arlscharte/Kolmseen 2015  (Quelle: Andi)
       youtube  Arlhöhe, 2326 m, okt. 2011   (Quelle: Boris Bruderman)

    Karten und GPS-Tracks

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    Download GPS Tracks:   Erklärung kml Keyhole Markup Language Google Earth/Maps gpx GPS Exchange Format
    Detail-Informationen zu den GPS tracks (bitte anklicken)
     
    Virtuelle Tour in Google Earth laden:   help google-earth (Achtung: BETA Version)
    GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
     
    Art der Ermittlung
    GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
    Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
    Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
     
    Basis der (Nach)bearbeitung
    Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
     
    Prüfung
    Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

    Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
    Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
    GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
    Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

    Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

    Voraussetzung:
    Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

    Was ist zu tun:

    help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

    Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


    Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
    • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
    • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
    • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
    • Biwak  Biwak
    • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
    • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
    • Info  Wegeinformationen
    2. Spalte (Bezeichnung)
    Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
    Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
    Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
    Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
    Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
    Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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