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Ausgangspunkt: Ali-Lanti Biwak   Endpunkt: Sticklerhütte
Via: Kleinelendscharte, Weinschnabel
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Ali-Lanti-Biwak, Sticklerhütte
Dauer: 10 h 44 min  Strecke: 17.91 km  +1190 m  -2100 m


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Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

1. Wegabschnitt: Ali-Lanti Biwak - Kleinelendscharte - Weinschnabel - Murursprung - Sticklerhütte

 (Osnabrücker Weg, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)
Ali-Lanti BiwakBlick vom Ali-Lanti Biwak zur KleinelendscharteAli-Lanti BiwakAli-Lanti Biwak von der Kleinelendscharte aus gesehenBlick Richtung Südosten, Bildmitte Ali-Lanti Biwak, oben Keeskogel, r. KölnbreinspeicherWegweisung zum Ali-Lanti BiwakKleinelendscharte, WegweisungBlick nach Süden von der Kleinelendscharte, Bildmitte: KölnbreinspeicherWegweisung an der KleinelendscharteBlockgelände unterhalb der KleinelendscharteBlick nach Süden, Bildmitte: Schwarzhorn, rechts HochalmspitzeBlick hinunter zum KölnbreinspeicherBlick ins KleinelendtalAbstieg zum KölnbreinspeicherBlick hinauf zur KleinelendscharteSteig durch BlockgeländeSteig durch alpine Matten, Blick nach SüdenBlick hinunter zur KleinelendhütteBlick nach Westen ins KleinelendtalBlick hinunter zur Kleinelendhütteletzter, steilerer Abstieg zur Kleinelendhüttebei der KleinelendhütteKleinelenhütte von Süden gesehenKleinelendbach, Sicht nach NordenKölnbreinspeicherKleinelendbachBlick in das KleinelendtalBlick von der Marchkarscharte ins Schöder- und GroßarltalBlick hinunter zum Kölnbreinspeicher, im Hintergrund der AnkogelGipfel des WeinschnabelBlick zur HochalmspitzeBlick hinunter zum Kölnbreinspeicher, im Hintergrund der Ankogel (rechts), Hochalmspitze (links)Blick auf den Aufstieg zum Weinschnabel vom Kölnbeinspeicher??Blick auf die Ankogelgruppe??Blick auf den oberen und unteren SchwarzseeBlick zur Schmalzscharte, im Vordergrund der obere Schwarzseeam oberen SchwarzseeAbstieg zum unteren SchwarzseeBlick auf den unteren Schwarzseeversicherte Kletterstelle zwischen oberem u. unterem Schwarzseeversicherte Kletterstelle zwischen oberem u. unterem Schwarzseeversicherte Kletterstelle zwischen oberem u. unterem SchwarzseeBlick auf den unteren Schwarzsee, rechts Kletterstellebeim Aufstieg zur Schmalzscharteunterhalb der SchmalzscharteBlick von der Schmalzscharte (2444 m) zum WeinschnabelMurursprungBlick in die Schmalzgrube, Richtung SüdwestenWegweisung an der Abzweigung: 724/711Weg entlang der Mur Richtung SticklerhütteBlick Richtung Südwesten/SchmalzgrubeBlick Richtung WestenEngstellePassage eines SchuttkegelsPreiselbeerenEisenhut und WacholderHiasbaueralmQuerung der MurGüterwegBlick zur SticklerhütteSticklerhütte
Foto ©: Hanna Benz   Lizenz: Alle Rechte vorbehalten
Vom Ali-Lanti Biwak etwa 100m in südwestlicher Richtung zur Kleinelendscharte absteigen.Von der Kleinelendscharte zunächst in südöstlicher Richtung durch Blockgelände, zum Teil ist hier die Benutzung der Hände hilfreich. Im letzten Abschnitt dann steil hinunter zur Kleinelendhütte , wo man auf einen Fahrweg trifft.Eine weitere Tourenbeschreibung und Fotogalerie finden sie unter: Von der Keinelendhütte, einer Jägerhütte, den Güterweg auf der östlichen Seite, leicht bergab Richtung Osten/Südosten folgen. Nach kurzer Strecke stößt man, bei der Brücke über den Kleinelendbach, auf den Weg, der von der Staumauer des Kölnbreinspeichers zur Osnabrücker Hütte führt.Von der Brücke über den Kleinelendbach geht es nach Osten auf dem Weg 502 weiter auf dem Fahrweg Richtung Staumauer des Kölnbreinspeicher. Nach Norden zweigt hier der Weg 502 Richtung Weinschnabel beziehungsweise der Weg 512 Richtung Hüttschlag ab. Richtung Staumauer und Malta Sporthotel hält man sich geradeaus Richtung Osten.Auf dem Weg 502/512 Richtung Nordosten steil aufsteigen bis man den Abzweig: 502/512 erreicht. Dort führt der Weg 502 Richtung Nordosten zum Weinschnabel, der Weg 512 Richtung Norden zur Arlscharte.Dem Weg 502, Richtung Nordosten, bergauf folgen.Der Weg 502 verläuft zunächst, steil bergauf, Richtung Nordosten. Von dort Richtung Osten, weiter aufsteigend zum Weinschnabel. Schließlich erreicht man den Gipfel des Weinschnabel , mit einen beeindruckenden Rundblick.Vom Weinschnabel Richtung Nordosten, absteigend über Blöcke und grobes Gestein erreicht man nach kurzer Strecke den Abzweig: 502/546. Der Weg 546 führt zur Kattowitzer Hütte und der Weg 502 Richtung Norden zum Albert Biwak.Dem Weg 502 zunächst, bergab, in nordwestlicher Richtung folgen. Hier genießen wir von der kleinen, steinern Aussichtskanzel noch einmal das wunderbare Panorama der Hafnergruppe mit den tiefblauen Schwarzseen.Kurz nach der Schmalzscharte führt der Weg Richtung Westen zum Albert Biwak, der Weg 711 Richtung Norden führt zur Sticklerhütte.Von der Abzweigung zum Albert Biwak und zum Murtörl Richtung Norden bergab das Blockgelände queren, bis man die Stufe in den Talschluß des Schmalzgraben erreicht. Weiter geht es dann mäßig fallend, bis man den Murursprung erreicht.Vom Murursprung dem Weg 711, bergab, weiter in Richtung Nordosten folgen. Nach der Querung eines kleinen Bachs gelangt man dann zur Abzweigung: 724/711.Dem Weg 711 Richtung Nordosten folgen. Diesem weiter Richtung Südosten folgen, die Mur über eine kleine Brücke überqueren und dann nach einer kleinen Anhöhe sieht man die Sticklerhütte.
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
     
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 1 versicherte Passage/Klettersteig: A (nach Hüsler und Schall)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 17.91 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1190 m,  -2100 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  10 [h] 44 [min];
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Gesamtübersicht:

Fototour  
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Orte entlang des Weges:

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Verkehrsinformationen

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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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