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Ausgangspunkt: Gasthof Gutenbrunn   Endpunkt: Osnabrücker Hütte
Via: Stappitzer See, Ochsenhütte, Großelendscharte
Einkehrmöglichkeit: Schwussner Hütte, Raineralm
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Gasthof Gutenbrunn, Osnabrücker Hütte
Dauer: 10 h 43 min  Strecke: 18.16 km  +1758 m  -944 m


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Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

1. Wegabschnitt: Gasthof Gutenbrunn - Abzweig: Ebelingweg

 (Wittener Weg)
Gasthof Gutenbrunnhier führt der Weg aufwärts zum Abzweig Talrunde TauerntalAbzweig Talrunde Tauerntal
Diese Etappe führt nach Mallnitz [1195 m]: Das Bergsteigerdorf Mallnitz (1191 m) liegt in Kärnten, in einem Seitental nördlich der Möll. Es ist eingebettet zwischen der Goldberg- und der Ankogelgruppe, die zum Nationalpark Hohe Tauern gehören. Die Gemeinde grenzt im Norden an das Bundesland Salzburg, bei Mallnitz liegt der südliche Eingang des Tauerntunnels der Tauernbahn. Mallnitz ist ein zentraler Ausgangspunkt für viele Bergtouren in den Hohen Tauern.
Östlich des Gasthofs Gutenbrunn über die Wiese in nordöstlicher Richtung aufsteigen, bis man auf den Weg Talrunde Tauerntal trifft, der von Mallnitz zur Stockerhütte führt. Nördlich der Tauertalstraße am Hangfuß dem Weg am Waldrand Richtung Osten folgen, bis man auf eine Straße stößt.
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Wanderweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 1.28 km; kum. Auf-/Abstieg:  +44 m,  -67 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 30 [min];
Wegbetreuung:
Sektion Witten
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2. Wegabschnitt: Abzweig: Ebelingweg - Wegpunkt: 1202

Bei der Abzweigung: Ebeling Weg, Blick nach Norden
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Ortsgebiet von Mallnitz
Strecke: 0.47 km; kum. Auf-/Abstieg:  +10 m,  -3 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 08 [min];
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3. Wegabschnitt: Wegpunkt: 1202 - Stappitzer See - Ochsenhütte - Großelendscharte - Osnabrücker Hütte

 (Talrunde Seebachtal, Goslarer Weg, Osnabrücker Weg, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)
hier beginnt der PfadPfad in den WaldBeschilderungdas Tunnelportal von Südendas Südportal der Tauernschleuße... durch den Wald... durch den WaldBlick auf den AnkogelAbzweig an der Straße ins SeebachtalWegweisung "Rainerhütte"Blick ins Seebachtalkleiner Bach bei der Raineralmkleiner Bach bei der RaineralmRaineralmAnkogelseilbahnStappitzer See, Blick ins SeebachtalAm Abzweig Stappitzer See/NaturlehrpfadFahrweg zwischen Schwussner Hütte und Stappitzersee, Blick Richtung WestenFahrweg zwischen Schwussner Hütte und Stappitzersee, Blick Richtung OstenFahrweg zur Schwussner Hütte, Blich Richtung WestenSchwussner HütteWegweisung an der ForststraßeAufstieg über einen Schuttkegel in den GrabenWasserfall aus dem GrabenBlick ins obere SeebachtalBlick hinunter auf die Forststraße im SeebachtalBlick ins SeebachtalWeg an der Westseite des GrabensQuerung des BachsQuerung des BachsBach im GrabenAbstieg in den GrabenWeg im BergwaldWeg im WaldBlick hinauf zur OchsenhütteRast an der OchsenhütteOchsenhütteWeg im BergwaldVegetation an der Baumgrenzelichter Lärchenwald an der BaumgrenzeAlpenfloraAlpenfloraan der Baumgrenze/Blick ins Seebachtalalpine Blumenwieseoberhalb der BaumgrenzeBlick ins SeebachtalWeg durch alpine RasenBlick auf den Celler Weg/TörlriegelWeggabelung Elendscharte/Celler HütteBlick ins SeebachtalWeggabelung Elendscharte/Celler Hüttekleiner Bergsee unterhalb der Großelendscharte (Südseite)Rast auf der Südseite der GroßelendscharteBlick hinunter auf einen kleinen Bergseean der Großelendschartean der Großelendscharte, Blick Richtung SüdwestenGroßelendscharteunterhalb der GroßelendscharteBlick zur GroßelendscharteBlick Richtung Ankogelder PleßnitzseeBlick über den Fallboden ins Tal spärlicher Bewuchs und Flechten auf dem Gletschergeschiebeüber eine alte EndmoräneAnstieg aus dem FallbodenAlpen-Wollgras am FallbachFallbachAlpen-WollgrasBlick Richtung Großelendscharteder Fallbach im FallbodenWasserfall des FallbachsBlick nach Süden Richtung GroßelendkeesBlick hinunter zur Osnabrücker HütteBlick in Richtung Wasserfall des Fallbachs
Foto ©: Hanna Benz   Lizenz: Alle Rechte vorbehalten
Diese Etappe führt zur Osnabrücker Hütte [2032 m]: Die zünftige, gemütliche Berghütte liegt am Tauernhöhenweg oberhalb des Kölnbreinspeicher.
Nun dem Weg Talrunde Seebachtal Richtung Norden folgen. Weiter dem Weg folgen bis man schließlich auf die Straße ins Seebachtal triff. Nach wenigen Metern zweigt der Weg dann rechts von Straße ab und führt über den Seebach und dann leicht ansteigend zur Raineralm. Von der Raineralm dem Weg weiter in Richtung Nordosten folgen. Nach kurzer Strecke sieht man die Talstation der Ankogelseilbahn und erreicht die Weggabelung an der Köfele Alm. Östlich der Talstation der Ankogelbahn dem Fahrweg Richtung Nordosten folgen. Vorbei an dem Gasthof Alpenrose erreicht man eine Brücke über den Seebach. Vom Talende der Skipiste Richtung Nordosten dem Fahrweg folgen. Nun geht es weiter bis am nördlichen Ende des Stappitzer See, der Naturlehrpfad Richtung Süden abzweigt. Vom Stappitzer See führt der Fahrweg mit leichter Steigung Richtung Nordosten. Kurz danach zweigt ein kurzer Verbindungsweg nach Südosten zu dem Naturlehrweg, der auf der südöstlichen Seite des Seebachtals verläuft, ab. Dem Fahrweg in nordöstlicher Richtung folgen. Der Weg ist unproblematisch und kann auch bei weniger gutem Wetter begangen werden. Zunächst geht es von der Schwussner Hütte auf dem Fahrweg bis zu einer Furt. Kurz vor der Furt zweigt der Weg 528 in nordöstlicher Richtung ab. Zunächst geht es in vielen Serpentinen einen Schuttkegel bergauf in einen Graben. Richtung Südosten geht es zur Celler Hütte, Richtung Nordosten zur Großelendscharte und zur Osnabrücker Hütte oder über den Celler Weg und den Tauernhöhenweg zum Hannoverhaus. Am Abzweig: Elendscharte/Celler Hütte in nordöstlicher Richtung dem Weg Nr. Der Weg führt durch offenes Gelände, teilweise hochstehende alpine Wiese und alte Blockfelder. Nun geht es durch Fels und Geröll hinauf zur Großelendscharte, der Übergang vom Seebachtal ins Maltatal. Von der Großelendscharte steigt man nun über Geroll hinunter in einen Kessel, in dem der Pleßnitzsee liegt. Über den Pleßnitzsee geht der Blick hinauf zum Ankogel. Nun folgt ein weiterer Abstieg in den Fallboden, eine eher ebene Fläche mit spärlicher, alpiner Feuchtvegetation. Am Ende des Fallbodens, führt der Weg über eine weitere Geländestufe nördlich des Wasserfalls des Fallbachs hinunter zur Osnabrücker Hütte. Auf der Höhe des Wasserfalls befindet sich eine kurze versicherte Passage.
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Einfacher Bergweg  Fahrweg  Mittelschwerer Bergweg
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 1 versicherte Passage/Klettersteig: A (nach Hüsler und Schall)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 16.41 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1704 m,  -874 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  10 [h] 04 [min];
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Gesamtübersicht:

Fototour  
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Orte entlang des Weges:

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Hintergrundinformationen

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Verkehrsinformationen

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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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