Ausgangspunkt: Mindener Hütte
Via: Korntauern, Großer Tauernsee, Tauern Bründl
Endpunkt: Böckstein Bahnhof
Hütten/Berggasthöfe: Mindener Hütte
Dauer: 7 h 13 min  Strecke: 12.68 km  +504 m  -1785 m

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Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
Annahmen für die Gehzeitenberechnung (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen):
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Wegbeschreibung

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1. Wegabschnitt: Mindener Hütte - Abzweig: Göttinger Weg/Korntauern

    (Göttinger Weg)
Von der Mindener Hütte geht es auf dem Weg 502 ostwärts Richtung Abzweig: Korntauern. Zunächst ist der Weg leicht abfallend und unproblematisch. Dann werden einige Blockfelder passiert, hier ist auf Steinschlag zu achten. Im weiteren Verlauf erreicht man ein ca. 50 m langes, exponiertes Wegstück, das mit einem Seil versichert ist. Daran schließt sich ein Geröllfeld an, bei dem mit Steinschlag gerechnet werden muss. Im Frühsommer ist hier ein Schneefeld, das Trittsicherheit und angepasste Ausrüstung erfordert. Kurz vor dem Abzweig: Göttinger Weg/Korntauern muss, absteigend, eine kurze, exponierte Stelle passiert werden. Insbesondere bei Regen oder Eis hier auf sicheren Tritt achten. Weiter geht es dann wieder unproblematisch zum Abzweig: Göttinger Weg/Korntauern.

Letzte Änderung: 2016-01-06 14:52:10 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor

Sicherheitshinweis: Steinschlag/Blockschlag
Steinschlag/BlockschlagRichtiges Verhalten in Steinschlag gefährdeten Bereichen:
Steinschlag gefährdete Zonen sind steile Rinnen oder unter Felswänden. Wo schon viele heruntergefallene Steine liegen, sollte man vorsichtig sein! Aktuelle Steinschlaggefahr erkennt man auch durch helle (weiße) Spuren an den Felsen.
  • Nicht unnötig lange unterhalb von steilen Felswänden aufhalten, insbesondere von solchen, vor denen frisch abgebrochenes Gesteinsmaterial liegt und/oder Baumstämme mit Steinschlagspuren zu sehen sind.
  • Rasch und ohne selber Steine loszutreten durch Steinschlag gefährdetes Gebiet gehen. Keinesfalls in diesem Bereichen eine Rast machen.
  • Niemals als Gruppe derartige Bereiche passieren, immer einzeln nacheinander.
  • Konzentrieren Sie sich auf das Sehen UND das Hören! Steinschlag hört man oft schon von weitem. Wenn man ihn sieht, wird’s meist schon gefährlich.
  • Bei Steinschlag, rasch hinter einem Baum oder unter einem Felsvorsprung in Deckung gehen. Kopf mit Helm oder notfalls mit dem Rucksack schützen.
  • Wird Steinschlag bemerkt, ruft man schnell und laut "Stein", und nicht "Achtung" oder "Vorsicht".
Die Ursachen für Steinschlag liegen in langfristiger Materialentfestigung und Verwitterung an den Trennflächen. Gefördert wird die Ablösung u.a. durch Frosteinwirkung, Temperaturausdehnung und Wurzelsprengung. Die Gefahr von Steinschlag steigt besonders nach Regenfällen, Frostwechsel und starken Temperaturschwankungen, z.B. zwischen Tag und Nacht.
Durch die Klimaerwärmung und das damit verbundene Abschmelzen von Permafrost nimmt Steinschlag in den betroffenen Zonen enorm zu.
weitere Informationen:
Sicherheitshinweis: Altschneefelder/Firnfelder
Altschneefelder/FirnfelderAchtung bei Altschneefeldern: was oft als harmloser Ausrutscher beginnt, endet häufig in einem Absturz mit tödlicher Folge. Leider ist dies ein recht häufiges Unfallmuster bei Bergwanderungen bzw. Bergtouren im Frühjahr. Wege oberhalb der Waldgrenze können vor allem nordseitig noch lange bis in den Sommer abschnittsweise von Schneefeldern zugedeckt sein und stellen eine – auch von erfahrenen Berggehern - oft unterschätzte Gefahr da.
 
Verhalten der Situation anpassen

Im Idealfall sollte ein Schneefeld umgangen werden, wenn nicht daneben ein unwegsames oder gar absturzgefährdetes Gelände lauert. Im Zweifelsfall muss eine Tour abgebrochen oder umgedreht werden. Vor allem wenn die entsprechende Ausrüstung oder Erfahrung über das Queren von Schneefeldern fehlt. Zum sicheren Queren sollten mindestens die oberen zehn Zentimeter der Schneedecke aufgeweicht sein, damit man auch wirklich Tritte in den Schnee hacken kann. Wirklich bergtaugliches, nämlich festes Schuhwerk mit einer ordentlichen Profilsohle ist dafür natürlich eine absolute Voraussetzung. Merkt man jedoch bereits bei den ersten Schritten, dass diese nicht wirklich sicher sind, sollte man sofort abbrechen und umdrehen.
Wanderstöcke können in solchen Situationen ein oft eher trügerisches Gefühl von Sicherheit vortäuschen - viel besser sind hingegen die im Fachhandel angebotenen Grödel bzw. Spikes oder gar Leichtsteigeisen aus Aluminium, welche das Abrutschen im harten Sommerfirn unterbinden sollen. Wirklich sicher unterwegs auf harten Altschneefeldern ist man eigentlich nur mit Steigeisen und (Leicht-)Pickel, welche man beim Bergwandern im Normalfall eher nicht dabei hat. Deshalb ist es besonders wichtig bei der Tourenplanung auch die Exposition zu berücksichtigen: wechselt die geplante Route beispielsweise von der sonnigen, harmlosen Südseite auf Nord, so kann ein einfacher Wanderweg schnell durch hartgefrorenen Altschnee zu einer bergsteigerisch wirklich anspruchsvollen Flanke werden.

Richtig agieren im Notfall

Generell sollte man vor dem Queren eines jeden Schneefeldes – auch wenn es noch so lächerlich erscheinen mag - Handschuhe anziehen, denn die Kristallstruktur des Altschnees bzw. Sommerfirns ist sehr scharfkantig und führt sehr schnell zu schmerzhaften Verletzungen an den Händen, die ein weiteres Reagieren oft unmöglich machen und gerade das ist überlebensentscheidend. Entscheidend ist es, unmittelbar nach dem Ausrutschen gleich in Bauchlage und in eine Art Liegestützstellung zu kommen, denn nur so kann man effektiv abbremsen, bevor die Geschwindigkeit zu groß wird. Tests haben eindrücklich gezeigt, dass man auf einem harten, 40 Grad steilen Firnfeld bereits nach ein paar Metern annähernd dieselbe Geschwindigkeit wie im freien Fall erreicht und solche Stürze lassen sich eigentlich nicht mehr aufhalten.

Quelle: Österreichisches Kuratorium für alpine Sicherheit

weitere Informationen:
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Herman Unterrainer, unser heutiger Hüttenwart, der 2013 sein 25-jähriges <i>Dientsjubiläum</i> feierte die Wegbetreuer Hermann und Joachim an der Mindener Hütte sonnige Rast an der Mindener Hütte an der Mindener Hütte, Blick nach Norden (Gamskarlspitze) Blick auf die Mindener Hütte Blick von der Mindener Hütte Richtung Osten (links Ankogel, rechts Hochalmspitz) Blick nach Süden (Mallnitz)  Blick nach Westen (links Liesgelspitze) Blick nach Osten(links Ankogel, rechts Hochalmspitze) Blick nach Osten (im Hintergrund der Ankogel) Blick nach Osten (im Hintergrund die Hochalmspitze) Passage eines Geröllfelds Blockfeld etwa 50 m sind mit einem Seil gesichert im Hochsommer muss ein Geröllfeld passiert werden <i>Steinschlaggefahr</i> Im Frühsommer muss ein steiles Schneefeld passiert werden exponierte Passage (Sicht vom kleinen Tauernsee)

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:    
Markierung:   
 502
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Wegbetreuung:  Sektion Göttingen
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
teilweise
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 3.38 km +130.1 m -249.6 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 28 [min] 1 [h] 36 [min]

2. Wegabschnitt: Abzweig: Göttinger Weg/Korntauern - Korntauern


Mindener Weg

Am Abzweig:Korntauern geht der Weg 516 steil aber unproblematisch bergauf (Richtung Norden). Der Weg geht in Serpentinen bergauf und folgt einer alter Römerstraße. Beim Aufstieg liegt unterhalb und östlich des Weges der kleine Tauernsee. Schließlich erreicht man den Korntauern, ein Übergang des Tauernhauptkamms. Bei schönem Wetter bieten sich hier beeindruckende Ausblicke sowohl nach Süden, als auch nach Norden.

Author(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2014-09-24 20:48:56 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Abzweig Korntauern (Blick auf Korntauern) Blick auf den kleinen Tauernsee altes Gedenkkreuz am Korntauern (Urspung und Bedeutung unbekannt) Korntauern

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:    
Markierung:   
 516
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Wegbetreuung:  Sektion Minden/Westfalen
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
teilweise
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.78 km +139 m -25 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 37 [min] 0 [h] 28 [min]

3. Wegabschnitt: Korntauern - Abzweig: Radeckalmweg/Korntauern


Mindener Weg/Korntauernweg

Zunächst geht es durch Blockgelände Richtung Süden steil bergab. Im weiteren Verlauf geht es zwischen Felsblöcken und kleineren alpinen Rasenflächen etwas weniger steil weiter bergab. Östlich des Weges, in einer Mulde liegt der große Tauernsee. Von hier ist schon eine relativ ebene Stufe zu sehen, eine Moorfläche, die von einem Wasserlauf durchquert wird. Nach der Durchquerung dieser Moorfläche führt der Weg weiter auf  der noch gut erkennbaren Trasse, der alten Römerstraße über den Korntauern. Nun geht die Vegetation in ausgedehnte Latschenfelder über. In Serpentinen führt der Weg durch lichte Lärchenbestände weiter bergab, bis der Wald immer dichter wird. Vorbei am Tauern Bründl, geht es nun steil im Wald bergab. Bevor man zum Anlaufbach kommt quert der Weg unter einer Felswand. Achtung: Hier besteht akute Steinschlaggefahr. Deshalb sollte man diese Passage mit großer Aufmerksamkeit und zügig passieren. Danach kommt man dann zum Anlaufbach, dem man ein kurzes Stück folgt, bis man ihn schließlich auf einem Steg überquert und auf den Radeckalmweg kommt. Nach Westen, bergab führt der Radeckweg (ein Fahrweg) nach Böckstein, nach Osten leicht ansteigend geht er zur Radeckalm.

Eine sehr abwechslungsreiche Tour durch verschiedene alpine Vegetationszonen, leider ist am Ende ein nicht ungefährlicher Wegabschnitt (Steinschlag).

Biotope in der Region Korntauern

Author(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2014-09-24 21:40:53 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor

Sicherheitshinweis: Steinschlag/Blockschlag
Steinschlag/BlockschlagRichtiges Verhalten in Steinschlag gefährdeten Bereichen:
Steinschlag gefährdete Zonen sind steile Rinnen oder unter Felswänden. Wo schon viele heruntergefallene Steine liegen, sollte man vorsichtig sein! Aktuelle Steinschlaggefahr erkennt man auch durch helle (weiße) Spuren an den Felsen.
  • Nicht unnötig lange unterhalb von steilen Felswänden aufhalten, insbesondere von solchen, vor denen frisch abgebrochenes Gesteinsmaterial liegt und/oder Baumstämme mit Steinschlagspuren zu sehen sind.
  • Rasch und ohne selber Steine loszutreten durch Steinschlag gefährdetes Gebiet gehen. Keinesfalls in diesem Bereichen eine Rast machen.
  • Niemals als Gruppe derartige Bereiche passieren, immer einzeln nacheinander.
  • Konzentrieren Sie sich auf das Sehen UND das Hören! Steinschlag hört man oft schon von weitem. Wenn man ihn sieht, wird’s meist schon gefährlich.
  • Bei Steinschlag, rasch hinter einem Baum oder unter einem Felsvorsprung in Deckung gehen. Kopf mit Helm oder notfalls mit dem Rucksack schützen.
  • Wird Steinschlag bemerkt, ruft man schnell und laut "Stein", und nicht "Achtung" oder "Vorsicht".
Die Ursachen für Steinschlag liegen in langfristiger Materialentfestigung und Verwitterung an den Trennflächen. Gefördert wird die Ablösung u.a. durch Frosteinwirkung, Temperaturausdehnung und Wurzelsprengung. Die Gefahr von Steinschlag steigt besonders nach Regenfällen, Frostwechsel und starken Temperaturschwankungen, z.B. zwischen Tag und Nacht.
Durch die Klimaerwärmung und das damit verbundene Abschmelzen von Permafrost nimmt Steinschlag in den betroffenen Zonen enorm zu.
weitere Informationen:
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Rast am Korntauern Abstieg vom Korntauern in den Wolken Im Blockgelände unterhalb des Korntauern Blick hinauf zum Tauernhauptkamm Blick nach Norden der große Tauernsee Blick hinunter auf eine Geländestufe ein kleines Moor in einer Geländestufe Reste eine Stützmauer der Römerstrasse Blick hinauf zum Korntauern ein alpines Moor Bach durch das Moor ein alpines Moor im Vordergrund Reste der Römerstraße, im Hintergrund der Übergang <em>Korntauern</em> Römerstraße oberhalb der Baumgrenze Blick nach Norden, an der Baumgrenze Abstieg in den lichten Bergwald Blick auf den Hölltorgrat Blick nach Nordwesten lichter Lärchenwald der Weg schlängelt sich durch den Lärchenwald Serpentinen durch den Wald Gebirgsbach am Weg kleine Brücke über einen Gebirgsbach Weg durch den Bergwald <em>Marterl</em> am Pfad an der Grenze zwischen Berghochwald und lichtem Lärchenwald Bergpfad im Wald Steinschlagbereich Felswand aus der der Steinschlag kommt Steinschlagrinne Spuren des Steinschlags im Wald Geröll auf dem Weg Felstücke und zerschlagene Baumreste Steinschlag über den Weg Felsbrocken am Weg Weg im Wald entlang des Anlaufbachs alte und neue Markierung des Weges Steg über den Anlaufbach, im Hintergrund der Radeckalmweg Infotafel am Abzweig: Radeckalmweg/Korntauernweg

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:    
Markierung:   
 516
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Wegbetreuung:  Sektion Badgastein
Sektion Minden/Westfalen
(der obere Teil DAV Sektion Minden/Westfalen, ab der Waldgrenze OEAV Sektion Bad Gastein)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
teilweise
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 5.31 km +197 m -1287 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  3 [h] 57 [min] 5 [h] 24 [min]

4. Wegabschnitt: Abzweig: Radeckalmweg/Korntauern - Böckstein Bahnhof


Radeckalmweg

Vom Abzweig: Korntauern führt ein, für den Verkehr gesperrter Fahrweg, Richtung Westen nach Böckstein. Zunächst verläuft der Weg, mit geringem Gefälle, nördlich des Anlaufbachs. Nach kurzer Strecke kommt man an einer kleinen Anstauung des Anlaufbachs vorbei. Dort geht es über eine Brücke auf die Südseite des Bachs. Weiter geht es leicht abwärts. Im weiteren Verlauf kommt man am derzeit geschlossenen Haus Marienstein vorbei. Weiter am Parkplatz: Anlauftal vorbei ist es nur noch eine kurze Strecke bis man die Autoverladestation (Bahnhof) Böckstein erreicht.

Author(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2014-09-25 16:46:58 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Abzweig: Radeckalmweg/Korntauern der Radeckalmweg talwärts kleine Anstauung des Anlaufbachs Brücke über den Anlaufbach Radeckalmweg auf der Südseite des Anlaufbachs Radeckalmweg im Hochwald unweit der Bahnverladung Haus Marienstein unweit der Bahnverladung Böckstein die ersten Häuser vor der Bahnstation an der Autoverladung in Böckstein das alte Tunnelportal der Tauernschleuse Blick vom Bahnhof Böckstein ins Anlauftal

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:    
Markierung:   
 
(keine Markierung)
KundenserviceSchäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
Wegbetreuung: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
teilweise
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 3.21 km +38 m -223 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 09 [min] 1 [h] 22 [min]

Gesamtübersicht:

Fototour  
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 12.68 km +504 m -1785 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  7 [h] 13 [min] 8 [h] 52 [min]

Erreichbarkeit des Ausgangspunkts: mögliche Fortsetzungen am Endpunkt:

Orte entlang des Weges: 

  die Informationen in den grau hinterlegten Feldern sind in den GPS Tracks als Wegpunkte (virtuelle Wegweiser) enthalten.
VerkehrHöheKoordinaten

Mindener Hütte   Mindener Hütte videoPanorama2433 [m]47.0236 N, 13.1552 E
Kontakt(Hüttenwart): Hermann Unterrainer, Tel: +43 664 1549840, email: mindener@a1.net
Göttinger Weg: Seilsicherung Göttinger Weg: Seilsicherung2309 [m]47.0312 N, 13.1771 E
Hier ist ein ca. 15 m langer, exponierter Abschnitt mit einem festmontierten Seil gesichert. Es handelt sich dabei nicht um einen Klettersteig, sondern um eine zusätzliche Sicherung zum Festhalten.
Zustand: 2013: Seil erneuert, 2015: keine Mängel
Göttinger Weg: Steinschlag/Schneefeld Göttinger Weg: Steinschlag/Schneefeld2328 [m]47.0314 N, 13.1769 E
Im Wegabschnitt Mindener Hütte - Abzweig: Korntauern muss ein ca. 50 m breites Schotterfeld mit erhöhter Steinschlaggefahr überquert werden. Dieser Abschnitt sollte aufmerksam, aber zügig passiert werden. Gruppen sollten jeweils einzeln den Gefahrenbereich queren. Im Frühjahr und Frühsommer ist hier ein ca. 30 - 50 m breites, steiles Schneefeld. Bei durchschnittlicher Witterung ist das Schneefeld meist bis Mitte/Ende Juli abgeschmolzen. Anforderung: Trittsicherheit. angemessene Ausrüstung: Bergschuhe, ev. Steinschlaghelm, bei Schneefeld ev. Steigeisen.
exponierte Passage exponierte Passage2340 [m]47.0374 N, 13.1797 E
exponierte Passage, bei Regen oder Eis auf sicheren Tritt achten.
Abzweig: Göttinger Weg/Korntauern2316 [m]47.0385 N, 13.1803 E
Hier zweigt der Weg 516 nach Norden in Richtung Korntauern, Böckstein ab. Richtung Südwesten geht es auf dem Weg 502 zur Mindener Hütte. Richtung Osten ebenfalls auf dem Weg 502 erreicht man das Hannoverhaus und die Bergstation der Ankogelseilbahn.
Korntauern Korntauern2448 [m]47.0419 N, 13.1789 E
Großer Tauernsee Großer Tauernsee2183 [m]47.0471 N, 13.1764 E
Einen kalkarmer, natürlichen Hochgebirgssee nördlich, unterhalb des Übergangs Korntauern. Der Große Tauernsee liegt im Bereich einer von Schutt und Rasen dominierten Geländemulde, ist annähernd oval und wird von Schmelzwasser gespeist.
Tauern Bründl Tauern Bründl1695 [m]47.0623 N, 13.1635 E
516: Steinschlag 516: Steinschlag1531 [m]47.0662 N, 13.1625 E
Im unteren Bereich des Weges, unterhalb des Tauernbründl muss mit massivem Steinschlag aus einer Felswand oberhalb des Weges gerechnet werden. Dieser Abschnitt sollte sehr aufmerksam, aber zügig passiert werden. Gruppen sollten jeweils einzeln den Gefahrenbereich queren. Der Wegabschnitt ist aufgrund der bereits abgegangenen, großen Felsbruchstücke und Gerölls sowie umgeworfener Bäume etwas mühsam zu passieren.
Abzweig: Radeckalmweg/Korntauern Radeckalmweg/Korntauern1359 [m]47.0678 N, 13.1642 E
An einer Info-Tafel und einem Steg über den Anlaufbach zweigt der Weg 516 nach Norden zum Korntauern und weiter nach Mallnitz ab. In östlicher Richtung führt der Fahrweg leicht bergauf zur Radeckalm. Bergab, nach Westen geht es nach Böckstein.
Parkplatz: Anlauftal Parkplatz: Anlauftal1198 [m]47.0762 N, 13.1373 E
Hier beginnt der Radeckalmweg Richtung Südosten ins Anlauftal. Der Parkplatz befindet sich ein kurzes Stück oberhalb der Bahnverladung der Tauernschleuse.
Böckstein Bahnhof Böckstein Bahnhof1177 [m]47.0808 N, 13.1308 E
Bahnhof und Verladestation der ÖBB Tauernschleuse. In südöstlicher Richtung führt ein Fahrweg ins Anlauftal. Nach ca. 3km zweigt der Weg 516 in südlicher Richtung zum Korntauern und weiter nach Mallnitz ab.

Verkehrsinformationen

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PKW  Richtung umkehren  von nach Böckstein Bahnhof
öffentlicher Verkehr  Richtung umkehren  von nach Böckstein Bahnhof

Übergang: Böckstein Bahnhof - Böckstein Ortsmitte

pedestrianÜbergang zwischen Böckstein Bahnhof und Böckstein Ortsmitte
Fußweg ca. 1.5 km, Gehzeit ca. 30 Min.
Tourenbeschreibung anzeigen

Autoschleuse Tauernbahn

Haltestellen: Böckstein Bahnhof
Fahrplan und Betriebszeiten:
  • Abfahrt in Mallnitz-Obervellach Richtung Norden (stündlich zur Minute 50): erster Zug um 05:50 Uhr, letzter Zug um 22:50 Uhr
  • Abfahrt in Böckstein Richtung Süden (stündlich zur Minute 20): erster Zug um 06:20 Uhr, letzter Zug um 23:20 Uhr
Hinweis: Verladebeginn jeweils 15 Minuten vor Abfahrt des Zuges, Verladeende jeweils 5 Minuten vor Abfahrt des Zuges.


HelpdeskSie haben ein Problem oder eine Fehlinformation gefunden.

Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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   youtube  Wandeling / Wanderung Korntauer   (Quelle: Landhaus Angerhof Gasteinertal)
   video  Versorgungsflug für die Mindener Hütte

Karten und GPS-Tracks

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Download GPS Tracks:   help kml Keyhole Markup Language Google Earth/Maps gpx GPS Exchange Format
Detail-Informationen zu den GPS tracks (bitte anklicken)
 
NEU: Virtuelle Tour in Google Earth laden:   help google-earth (Achtung: BETA Version)
GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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