[Kategorie: Bergtour]

Ausgangspunkt: Mindener Hütte   Endpunkt: Böckstein Bahnhof
Via: Korntauern, Großer Tauernsee, Tauern Bründl
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Mindener Hütte
Talort(e): Mallnitz, Bad Gastein
Bergtour -- Dauer: 7 h 13 min  Strecke: 12.69 km  +518 m  -1774 m


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Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

1. Wegabschnitt: Mindener Hütte - Korntauern - Großer Tauernsee - Tauern Bründl - Böckstein Bahnhof

 (Göttinger Weg, Mindener Weg/Korntauernweg, Radeckalmweg, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)
Herman Unterrainer, unser heutiger Hüttenwart, der 2013 sein 25-jähriges <i>Dientsjubiläum</i> feiertedie Wegbetreuer Hermann und Joachim an der Mindener Hüttesonnige Rast an der Mindener Hüttean der Mindener Hütte, Blick nach Norden (Gamskarlspitze)Blick auf die Mindener HütteBlick von der Mindener Hütte Richtung Osten (links Ankogel, rechts Hochalmspitz)Blick nach Süden (Mallnitz) Blick nach Westen (links Liesgelspitze)Blick nach Osten(links Ankogel, rechts Hochalmspitze)Blick nach Osten (im Hintergrund der Ankogel)Blick nach Osten (im Hintergrund die Hochalmspitze)Passage eines GeröllfeldsBlockfeldetwa 50 m sind mit einem Seil gesichertim Hochsommer muss ein Geröllfeld passiert werden <i>Steinschlaggefahr</i>Im Frühsommer muss ein steiles Schneefeld passiert werdenexponierte Passage (Sicht vom kleinen Tauernsee)Abzweig Korntauern (Blick auf Korntauern)Blick auf den kleinen Tauernseealtes Gedenkkreuz am Korntauern (Urspung und Bedeutung unbekannt)KorntauernRast am KorntauernAbstieg vom Korntauern in den WolkenIm Blockgelände unterhalb des KorntauernBlick hinauf zum TauernhauptkammBlick nach Nordender große TauernseeBlick hinunter auf eine Geländestufeein kleines Moor in einer GeländestufeReste eine Stützmauer der RömerstrasseBlick hinauf zum Korntauernein alpines MoorBach durch das Moorein alpines Moorim Vordergrund Reste der Römerstraße, im Hintergrund der Übergang <em>Korntauern</em>Römerstraße oberhalb der BaumgrenzeBlick nach Norden, an der BaumgrenzeAbstieg in den lichten BergwaldBlick auf den HölltorgratBlick nach Nordwestenlichter Lärchenwaldder Weg schlängelt sich durch den LärchenwaldSerpentinen durch den WaldGebirgsbach am Wegkleine Brücke über einen GebirgsbachWeg durch den Bergwald<em>Marterl</em> am Pfadan der Grenze zwischen Berghochwald und lichtem LärchenwaldBergpfad im WaldSteinschlagbereichFelswand aus der der Steinschlag kommtSteinschlagrinneSpuren des Steinschlags im WaldGeröll auf dem WegFelstücke und zerschlagene BaumresteSteinschlag über den WegFelsbrocken am WegWeg im Wald entlang des Anlaufbachsalte und neue Markierung des WegesSteg über den Anlaufbach, im Hintergrund der RadeckalmwegInfotafel am Abzweig: Radeckalmweg/KorntauernwegAbzweig: Radeckalmweg/Korntauernder Radeckalmweg talwärtskleine Anstauung des AnlaufbachsBrücke über den AnlaufbachRadeckalmweg auf der Südseite des AnlaufbachsRadeckalmweg im Hochwald unweit der BahnverladungHaus Marienstein unweit der Bahnverladung Böcksteindie ersten Häuser vor der Bahnstationan der Autoverladung in Böcksteindas alte Tunnelportal der TauernschleuseBlick vom Bahnhof Böckstein ins Anlauftal
Diese Etappe führt nach Böckstein Bahnhof [1177 m]: Bahnhof und Verladestation der ÖBB Tauernschleuse.
Von der Mindener Hütte geht es auf dem Göttinger Weg (Tauernhöhenweg) ostwärts. Zunächst ist der Weg leicht abfallend und unproblematisch. Immer wieder eröffnen sich schöne Ausblicke nach Osten auf den Ankogel und die Hochalmspitze. Dann werden einige Blockfelder passiert, wo auf Steinschlag zu achten ist. Im weiteren Verlauf erreicht man ein exponiertes Wegstück, das mit einem Seil versichert ist. Daran schließt sich ein Geröllfeld an, bei dem wieder mit Steinschlag gerechnet werden muss. Im Frühsommer ist hier ein Schneefeld, das Trittsicherheit und angepasste Ausrüstung erfordert. Kurz vor dem Abzweig: Göttinger Weg/Korntauern muss, absteigend, noch eine weitere kurze, exponierte Stelle passiert werden. Am Abzweig:Korntauern geht der Weg 516 steil aber unproblematisch bergauf. Der Weg geht in Serpentinen bergauf und folgt einer alter Römerstraße. Bei schönem Wetter bieten sich hier beeindruckende Ausblicke sowohl nach Süden, als auch nach Norden. Zunächst geht es durch Blockgelände Richtung Süden steil bergab. Im weiteren Verlauf geht es zwischen Felsblöcken und kleineren alpinen Rasenflächen etwas weniger steil weiter bergab. Nach der Durchquerung dieser Moorfläche führt der Weg weiter auf der noch gut erkennbaren Trasse, der alten Römerstraße über den Korntauern. In Serpentinen führt der Weg durch lichte Lärchenbestände weiter bergab, bis der Wald immer dichter wird. Nach Westen, bergab führt der Radeckweg nach Böckstein, nach Osten leicht ansteigend geht er zur Radeckalm.Eine sehr abwechslungsreiche Tour durch verschiedene alpine Vegetationszonen, leider ist am Ende ein nicht ungefährlicher Wegabschnitt. Vom Abzweig: Korntauern führt ein, für den Verkehr gesperrter Fahrweg, Richtung Westen nach Böckstein. Nach kurzer Strecke kommt man an einer kleinen Anstauung des Anlaufbachs vorbei. Weiter am Parkplatz: Anlauftal vorbei ist es nur noch eine kurze Strecke bis man die Autoverladestation Böckstein erreicht.
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Mittelschwerer Bergweg  Fahrweg
Bitte beachten Sie die Sicherheitshinweise in der Wegbeschreibung
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 12.69 km; kum. Auf-/Abstieg:  +518 m,  -1774 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  7 [h] 13 [min];
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Gesamtübersicht:

Fototour  
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Orte entlang des Weges:

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Verkehrsinformationen

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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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