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Ausgangspunkt: Obervellach/Seilbahnplatz   Endpunkt: Parkplatz: Jamnigalm
Via: Burg Groppenstein, Rastplatz: Großer Stein, Rabischschlucht/Aussichtspunkt
Einkehrmöglichkeit: Gute Quelle
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Dauer: 8 h 03 min  Strecke: 15.89 km  +1400 m  -424 m


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Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
Annahmen für die Gehzeitenberechnung (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen):
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Wegbeschreibung

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1. Wegabschnitt: Obervellach/Seilbahnplatz - Abzweig: Obervellach/Mautturm

Vom Seilbahnplatz nach Nordwesten gehen. An der 3. Kreuzung links gehen. Danach links in den Römerweg abbiegen. Dem Römerweg Richtung Nordwesten, z.T. über offenes Gelände, folgen und am Ende der Straße rechts abbiegen. Nach kurzer Strecke erreicht man den Mautturm.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2016-02-06 12:58:56 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
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(Ortsgebiet)
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Wegbetreuung: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.47 km +43.3 m -44.3 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 30 [min] 0 [h] 30 [min]

2. Wegabschnitt: Abzweig: Obervellach/Mautturm - Abzweig: zur Wolliggen

    (Groppensteinschlucht)

Teilabschnitt: Abzweig: Obervellach/Mautturm - Abzweig: Burg Groppenstein   (6 min, 0.2 km, +21.8 m, -1.8 m)
Vom Mautturm führt der Weg auf der östlichen Seite des Mallnitzbachs bis zur Brücke zur Burg Groppenstein. Am Anfang des Weges passiert man die Skulptur „Das 5-sinnige weise Haupt“, die den Wanderer einlädt, den Weg mit allen Sinnen zu genießen.

Schon während des Mittelalters wurde das Seitental nach Mallnitz für den Saumverkehr über den Korntauern zur Versorgung des Gasteiner Bergbaureviers ausgebaut. Die ehemalige landesfürstliche Mautstation bestand aus einem einstöckigen quadratischen Turm. Er war seit der zweiten Hälfte des 13. Jahrhundert bis in die erste Hälfte des 16. Jahrhundert in Betrieb.

Bitte beachten:

Öffnungszeiten: Die Groppensteinschlucht  ist von Mitte Mai - Mitte Oktober geöffnet. Die aktuellen Öffnungszeiten finden Sie auf der Homepage der Groppensteinschlucht (siehe Abschnitt: Andere Tourenbeschreibungen und Videos) Bei Schlechtwetter (Regen) ist die Schlucht geschlossen.

Eintritt:
Erwachsene €6,00, Kinder (6-15 Jahren) €3,00
Gruppen/Erw.(ab 20 Pers.) €5,00, Gruppe/Kinder €2,00
Kärnten Card und Nationalpark Kärnten Card gültig.

Teilabschnitt: Abzweig: Burg Groppenstein - Abzweig: zur Wolliggen   (1 h 05 min, 1.56 km, +232.6 m, -41.6 m)
Nach kurzer Wegstrecke gelangt man zum Raufenfall mit glasklaren Kolken - vom Wasser geschaffene Vertiefungen im Gestein. Am Groppensteinfall (50 Meter) demonstriert Mutter Natur ihre geballte Kraft und Schönheit. Eine aufwändige Holz- und Stahlkonstruktion - 2011 errichtet, direkt an steilen Felswänden montiert, ermöglicht einen angenehmen Aufstieg mit Tiefblick auf den Mallnitzbach. Atemberaubend und spektakulär - der Zechnerfall (40 Meter) mit Aussichtsplattform. Am Ende dieses Wegabschnittes gelangt man zum Ratplatz "Großer Stein". Nun in Serpentinen ein kurzer Aufstieg Richtung Westen, bis man den Weg erreicht, der die Straße zum Almgasthof Himmelbauer und die Lassacher Sonnseite verbindet.

Autor(en): Siegfried Morhenne, Joachim BenzLetzte Änderung: 2016-02-05 14:36:29 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor

Sicherheitshinweis: Wasserschwall
WasserschwallWegen möglichen Wasserschwalles ist das Betreten des Bachbettes gefährlich!
Baden verboten!
Durch das betriebsbedingte Öffnen von Wassersperren oder Staumauern bei Wasserkraftwerken kommt es zu einer plötzlichen, u.U. erheblichen Zunahme der Wasserführung in dem darunterliegenden Fließgewässer. Das wird als Wasserschwall bezeichnet.
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Mautturm am Eingang der Groppensteinschlucht Übersichtstafel am Eingang Das '5-sinnige weise Haupt' Burg Groppenstein (im Hintergrund die Groppensteinschlucht) Raufenfall Kolke Groppensteinfall Steiganlage Steiganlage Steiganlage Zechnerfall mit Aussichtsplattform

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Wegbetreuung:  Gemeinde Obervellach
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.76 km +254.4 m -43.4 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 11 [min] 0 [h] 54 [min]

3. Wegabschnitt: Abzweig: zur Wolliggen - Gute Quelle

    (Groppensteinschlucht)

Teilabschnitt: Abzweig: zur Wolliggen - Abzweig: Lassacher Sonnseite   (49 min, 1.38 km, +142.9 m, -73.9 m)
Dem Weg Richtung Lassach in nördlicher Richtung folgen. Nach etwa 2/3 des Weges kommt man auf offenes Wiesengelände. Weiter in selber Richtung bis man zwischen 2 Gehöften zum Rogelbach kommt. Diesen dann überqueren, dann erreicht man die Abzweigung: Lassach Sonnseite.

Teilabschnitt: Abzweig: Lassacher Sonnseite - Gute Quelle   (7 min, 0.24 km, +12.3 m, -14.3 m)
Richtung Osten, leicht absteigend, dem Weg bis zur Brücke über den Mallnitzbach folgen. Auf der anderen Seite befindet sich der Gasthof "zur guten Quelle".

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2016-02-06 16:46:00 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Zwischen Groppenstein- und Rabischschlucht (Blick nach Norden, links der Auernig) Gasthof

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Wegbetreuung: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.62 km +155.2 m -88.2 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 55 [min] 0 [h] 50 [min]

4. Wegabschnitt: Gute Quelle - Abzweig: Rabischschlucht/Süd

Teilabschnitt: Gute Quelle - Abzweig: Lassach/Schattseite   (20 min, 0.78 km, +48.7 m, -20.7 m)
Beim Gasthaus "Zur guten Quelle" die Bundesstraße zwischen Mallnitz und Obervellach überqueren und dann Richtung Norden dem Weg (östlich des Mallnitzbaches) folgen, bis man die Abzweigung: Lassach/Schattseite erreicht.

Teilabschnitt: Abzweig: Lassach/Schattseite - Abzweig: Rabischschlucht/Süd   (11 min, 0.41 km, +31.9 m, -2.9 m)
An der Abzweigung nach Lassach weiter Richtung Norden dem Weg, leicht ansteigend, folgen. Links liegt das Wasserkraftwerk Lassach der ÖBB. Weiter dem Weg folgen bis man die Brücke über den Dösenbach überquert.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2016-02-05 13:18:12 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Weg zwischen Abzweig:Lassach Schattseite und Dösenbach (Blick nach Norden)

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Wegbetreuung: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.19 km +80.6 m -23.6 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 30 [min] 0 [h] 26 [min]

5. Wegabschnitt: Abzweig: Rabischschlucht/Süd - Abzweig: Rabischschlucht

    (Dösentalrunde, Alpe Adria Trail)

Von der Fahrstraße nach Westen, entlang des Dösenbach. Nach kurzer Strecke dann ansteigend auf der Ostseite des Mallnitzbachs. Nach ca. 2/3 der Strecke erreicht man eine kleine Aussichtsplattform. Dann weiter bergauf bis man zwischen einem Stauwehr und einem kleinen Trafohäuschen zur Straße ins Dösental gelangt. An dem Stauwehr befindet sich auch die Wasserfassung für das Kraftwerk Lassach.

Die Rabischschlucht durchschneidet den Schuttkegel des Auernig Bergsturzes.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2016-02-06 13:19:09 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor

Sicherheitshinweis: Wasserschwall
WasserschwallWegen möglichen Wasserschwalles ist das Betreten des Bachbettes gefährlich!
Baden verboten!
Durch das betriebsbedingte Öffnen von Wassersperren oder Staumauern bei Wasserkraftwerken kommt es zu einer plötzlichen, u.U. erheblichen Zunahme der Wasserführung in dem darunterliegenden Fließgewässer. Das wird als Wasserschwall bezeichnet.
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Wegweisung am Südende am südlichen Ende der Rabischschlucht Weg durch den Wald Serpentinen hinunter zum Mallnitzbach Wegmarkierung Einblick in mehrere Kaskaden der Weg Blick hinunter in die Rabischschlucht Wasserfall Blick in einen Wasserfall tosender Mallnitzbach Eingang zur Rabischschlucht

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Wegbetreuung: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.32 km +180.1 m -41.1 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 52 [min] 0 [h] 41 [min]

6. Wegabschnitt: Abzweig: Rabischschlucht - Mallnitz-Obervellach Bahnhof

Teilabschnitt: Abzweig: Rabischschlucht - Abzweig: Weinstraße   (5 min, 0.28 km, +1.9 m, -1.9 m)
Der Asphaltstrasse Richtung Norden (Mallnitz) folgen, bis man zur Abzweigung Weinstraße kommt. Diese führt Richtung Osten unter den Bahngleisen hindurch. Geradeaus weiter kommt man zum Bahnhof Mallnitz-Obervellach.

Teilabschnitt: Abzweig: Weinstraße - Mallnitz-Obervellach Bahnhof   (11 min, 0.62 km, +14.2 m, -4.2 m)
Von der Abzweigung der Weinstraße geradaus (nach Norden) gehen. Die Straße führt zwischen den Gebäuden und der Gleisanlage zu der Anfahrt für die Bahnverladung. Dann weiter entlang der Bundesstraße bis zum Bahnhofsgebäude gehen.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2015-12-02 17:36:08 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Infotafel am Eingang der Rabischschlucht Siegelbrunn Wegweiser am Bahnhof Markierung des Rupertiweg 10 am Bahnhof (Autoverladung Richtung Böckstein)

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Wegbetreuung: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.9 km +16.1 m -6.1 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 15 [min] 0 [h] 15 [min]

7. Wegabschnitt: Mallnitz-Obervellach Bahnhof - Abzweig: Hengstenbergweg/Campingplatz

Teilabschnitt: Mallnitz-Obervellach Bahnhof - Abzweig: Bachpromenade   (2 min, 0.12 km, +1.2 m, -4.2 m)
Vom Bahnhof der Bundesstraße in Richtung Westen bis zum Mallnitzbach folgen.

Teilabschnitt: Abzweig: Bachpromenade - Abzweig: in der Kurve   (1 min, 0.05 km, +1 m, -0 m)
Der Bundesstraße nach Westen folgen. Den Mallnitzbach überqueren und weiter bis die Straße eine Kurve nach Norden macht.

Teilabschnitt: Abzweig: in der Kurve - Abzweig: Zufahrt Häusleralm   (2 min, 0.11 km, +2.1 m, -0.1 m)
Der Straße nach Süden folgen, bis die Straße zum Campingplatz rechts abgeht.

Teilabschnitt: Abzweig: Zufahrt Häusleralm - ehem. Camping Mallnitz   (2 min, 0.07 km, +4.3 m, -1.3 m)
Der Straße Richtung Westen folgen. Nach wenigen Metern erreicht man den Campingplatz (links).

Teilabschnitt: ehem. Camping Mallnitz - Abzweig: Hengstenbergweg/Campingplatz   (8 min, 0.29 km, +26.3 m, -2.3 m)
Vom Campingplatz in westlicher Richtung der Straße bis zum Waldrand folgen. Dort rechts (Norden) den Feldweg entlang des Waldrands gehen bis man den Hengstenbergweg erreicht.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2015-12-02 19:48:57 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Bahnhof Mallnitz/Obervellach Am Campingplatz, Blick nach Mallnitz und den Tauernhauptkamm Am Ende des Sportplatzes, Weg geht hier entlang des Waldrands ein Stück nach Norden

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung     
Markierung:   
 keine 
(Ortsgebiet von Mallnitz)
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Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.64 km +34.9 m -7.9 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 15 [min] 0 [h] 13 [min]

8. Wegabschnitt: Abzweig: Hengstenbergweg/Campingplatz - Abzweig: BIOS/Rückseite

    (Hengstenbergweg)

Teilabschnitt: Abzweig: Hengstenbergweg/Campingplatz - Abzweig: Sportplatz   (16 min, 0.6 km, +33.6 m, -31.6 m)
Der Weg verläuft z.T im Wald oder am Waldrand nach Norden. Am Ende dieses Abschnitts passiert man westlich einen Fußballplatz. Dort kann man nach Osten in das Zentrum von Mallnitz gehen. Weiter nach Nordern führt der Weg zum BIOS.

Teilabschnitt: Abzweig: Sportplatz - Abzweig: zur Häusleralm   (2 min, 0.14 km, +0 m, -3 m)
Der Weg führt am Waldrand nach Norden bis man zur Abzweigung zum Magarethen Pavillion und zur Häusleralm (Weg 139) kommt.

Teilabschnitt: Abzweig: zur Häusleralm - Abzweig: BIOS/Rückseite   (8 min, 0.31 km, +17.2 m, -6.2 m)
Dem Weg Richtung Norden folgen, zunächst am Waldrand und dann durch den Wald. Kurz nach der Abzweigung befindet sich eine Gedenktafel für Edmund von Mojsisovics . An der Rückseite des BIOS entweder nach Osten zur Westerfrölkestraße oder geradeaus weiter auf dem Weg 110 nach Gutenbrunn, Jamnigalm und Hagener Hütte.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2015-05-07 14:28:15 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Am Abzweig zum Magarethen Pavillion und zur Häusleralm Gedenktafel für Edmund von Mojsisovics

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
  
(Henstenbergweg)
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Wegbetreuung:  Gemeinde Mallnitz
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.05 km +50.8 m -40.8 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 26 [min] 0 [h] 25 [min]

9. Wegabschnitt: Abzweig: BIOS/Rückseite - Abzweig: Weg:110/Stocker Hütte

Teilabschnitt: Abzweig: BIOS/Rückseite - Abzweig: Gutenbrunn Süd   (29 min, 1.09 km, +59.8 m, -54.8 m)
Von der Rückseite des Nationalparkzentrum BIOS Richtung Westen dem Weg 110 folgen, bis man zur Brücke über den Tauernbach kommt, die zum Gasthof Gutenbrunn führt. Dieser Wegabschnitt verläuft zum Teil im Wald, z.T. am Waldrand. Zur Stocker Hütte oder der Jamnigalm geradeaus weiter dem Weg folgen.

Teilabschnitt: Abzweig: Gutenbrunn Süd - Abzweig: Gutenbrunn Nord   (3 min, 0.16 km, +4 m, -0 m)
Dem Weg 110 weiter in westlicher Richtung folgen.

Teilabschnitt: Abzweig: Gutenbrunn Nord - Abzweig: Tauerntalstraße   (18 min, 0.91 km, +34 m, -7 m)
Weiter Richtung Nordwesten über offenes Wiesengelände dem Weg 110 folgen, bis rechter Hand eine Brücke über den Tauernbach zur Tauerntalstraße führt. Zur Stocker Hütte oder zur Jamnigalm weiter dem Weg Richtung Nordwesten folgen.

Teilabschnitt: Abzweig: Tauerntalstraße - Abzweig: Weg:110/Stocker Hütte   (19 min, 0.9 km, +45 m, -8 m)
Der Weg verläuft, nur mäßig ansteigend, südwestlich des Tauernbachs über offenes Wiesengelände. Bei der Baummarkierung nicht nach Westen Richtung Jamnigalm abbiegen, da dieser Weg nicht mehr gepflegt wird.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2015-07-24 11:28:39 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 110
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Wegbetreuung:  Nationalpark Hohe Tauern
Sektion Mallnitz
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
bedingt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 3.06 km +142.8 m -69.8 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 08 [min] 1 [h] 05 [min]

10. Wegabschnitt: Abzweig: Weg:110/Stocker Hütte - Abzweig: Lusen/Stockerhütte

Nachdem der Weg aus dem Wiesengelände in den Wald geht, auf der Höhe der Brücke zur Stocker Hütte (Richtung Osten) biegt der Weg nach Westen, weiter durch den Wald (Grabenwald) ab, etwa parallel zum Tauernbach. Nach ca. 100m den Forstweg rechts verlassen und dem Pfad folgen. Kurz nach dem Waldrand muss ein kleiner Bach gequert werden. Dann geht es in offenem Gelände weiter. Im weiteren Verlauf kommt man direkt an den Tauernbach. Auf der gegenüberliegenden Uferwand sind einige Gletschertöpfe zu sehen. Der Weg steigt nun etwas stärker, überquert einen Lawinenschuttkegel und einen kleinen Bach. Danach fogt der Weg ein stückweit einer alten Trasse einer Römerstraße. Im letzten Abschnitt geht es wieder über Wiesengelände, bis man letztlich den Fahrweg vom Parkplatz: Jamnigalm zur Jamnigalm und zur Hagener Hütte erreicht. Bitte beachten: Am Beginn dieses Wegabschnitts neue Streckenführung!

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2015-07-23 14:48:01 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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am Abzweig zur Stocker Hütte hier zweigt der Pfad bergauf von der Forststraße ab Pfad durch den Grabenwald am oberen Ende des Grabenwalds Gletschertöpfe am Tauernbach Lawinenschuttkegel Querung eines Bachs am Rand des Lawinenschuttkegels Trasse einer alten Römerstraße Blick ins Tauerntal Blick hinauf zur Jamnigalm Abzweig: Lusen/Stocker Hütte am Fahrweg zur Jamnigalm

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 110
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Wegbetreuung:  Nationalpark Hohe Tauern
Sektion Mallnitz
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 2.61 km +439 m -23 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 51 [min] 1 [h] 19 [min]

11. Wegabschnitt: Abzweig: Lusen/Stockerhütte - Parkplatz: Jamnigalm

An der Abzweigung: Lusen/Stockerhütte in nordöstlicher Richtung weiter auf dem Fahrweg bleiben. Nach 270 m erreicht man den Parkplatz am Ende der Tauertalstraße. Hier befindet sich auch die Haltestelle des Wanderbusses.

Die Tauerntalstraße ist ab Stocker Hütte mautpflichtig (Stand 2015: 4 Euro).

Autor(en): Hermann Unterrainer, Joachim BenzLetzte Änderung: 2015-07-23 10:42:01 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Fahrweg zur Jamnigalm Wegweiser am Parkplatz Parkplatz und Bushaltestelle unterhalb der Jamnig Hütte Das Ende der Tauerntalstraße

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 136/110
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Wegbetreuung:  Sektion Mallnitz
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.27 km +3.2 m -36.2 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 07 [min] 0 [h] 09 [min]

Gesamtübersicht:

Fototour  
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 15.89 km +1400 m -424 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  8 [h] 03 [min] 6 [h] 51 [min]

Erreichbarkeit des Ausgangspunkts: mögliche Fortsetzungen am Endpunkt:
  • Wandertaxi: Mallnitz - Parkplatz: Jamnigalm (Richtung: Stocker Hütte)

Orte entlang des Weges: 

  die Informationen in den grau hinterlegten Feldern sind in den GPS Tracks als Wegpunkte (virtuelle Wegweiser) enthalten.
VerkehrAlpen-PanoramenHöheDistanz

Start-EndpunktObervellach/Seilbahnplatz webcamParkplatz698 [m] 0.00 km
Bushaltestelle. Der Name rührt von der Seilbahn, die früher von hier zum Bahnhof an der alten Bahnstrecke führte.
Abzweig: Obervellach/Mautturm Obervellach/MautturmParkplatz697 [m]1.47 km
Der Mautturm ist eine ehemalige Mautstation des Säumerverkehrs. Hier befindet sich der Eingang (Kasse) zur Groppensteinschlucht.
Abzweig: Burg Groppenstein717 [m]1.67 km
Hier führt eine Brücke in Richtung Westen über den Mallnitzbach.
POIBurg Groppenstein Burg Groppenstein video751 [m]
Die Burg Groppenstein ist eine Felsenburg auf einem nach drei Seiten abfallenden Felsen oberhalb der Ortschaft Raufen (nordwestlich von Obervellach). Sie ist im Privatbesitz.
POIRastplatz: Großer Stein874 [m]
Rastplatz
Abzweig: zur Wolliggen908 [m]3.23 km
Richtung Norden führt der Weg nach Lassach, Richtung Südwesten führt der Weg nach kurzer Strecke zu der Straße zwischen Almgasthof Himmelbauer und Semslach. Richtung Osten führt ein Steig in Serpentinen hinunter zum Rastplatz "Großer Stein" und zur Groppensteinschlucht.
Abzweig: Lassacher Sonnseite977 [m]4.61 km
Der Weg nach Norden führt nach Lassach/Sonnseite. Der Weg nach Westen, später nach Süden führt zur Groppensteinschlucht. Auf dem Weg nach Osten kommt man zum Gasthof "Zur guten Quelle".
Start-EndpunktGute Quelle Gute QuelleParkplatz975 [m]4.85 km
Richtung Groppensteinschlucht die Brücke über den Mallnitzbach überqueren. Und dann in südwestlicher Richtung. Richtung Rabsischschlucht die Bundesstraße überqueren und dann in nördlicher Richtung auf der östlichen Seite des Mallnitzbachs gehen.
Abzweig: Lassach/Schattseite1003 [m]5.63 km
Der Weg nach Norden führt zum südlichen Eingang der Rabischschlucht, der Weg nach Süden zum Gasthof "zur guten Quelle". Die Straße über den Mallnitzbach nach Westen nach Lassach/Schattseite.
Abzweig: Rabischschlucht/Süd Rabischschlucht/Süd1032 [m]6.04 km
Nach Süden führt der Weg nach Lassach und Obervellach. Nach der Brücke über den Dösenbach nach Westen in die Rabischschlucht und weiter nach Mallnitz; nach Nordosten, steil bergauf nach Dösen und weiter nach Mallnitz.
POIRabischschlucht/Aussichtspunkt Rabischschlucht/Aussichtspunkt1150 [m]
Aussicht auf einen Wasserfall in der Rabischschlucht
Abzweig: Rabischschlucht Rabischschlucht1171 [m]7.36 km
Nach Nordwesten führt die Dösentalstraße nach Mallnitz, nach Südosten, bergauf nach Siegelbrunn, zum Arthur von Schmid Haus und zur Wolliger Hütte. Nach Westen über die Brücke über den Mallnitz zur Bundesstraße. Nach Süden geht es in die Rabischschlucht.
Abzweig: Weinstraße1171 [m]7.64 km
Nach Norden führt die Straße zum Bahnhof, nach Süden zur Rabischschlucht und weiter ins Dösental.Die Weinstraße führt in östlicher Richtung unter der Bahn auf die Ostseite der Bahnstrecke.
Start-EndpunktMallnitz-Obervellach Bahnhof  Talort Mallnitz Mallnitz-Obervellach BahnhofParkplatz1181 [m]8.26 km
Bahnhof Mallnitz/Obervellach, Bushaltestelle, Wandertaxi
Abzweig: Bachpromenade1178 [m]8.38 km
Hier zweigt die Bachpromenade entlang des Mallnitzbachs Richtung Norden ab (östlich der Brücke über den Mallnitzbach)
Abzweig: in der Kurve1179 [m]8.43 km
Abzweig: Zufahrt Häusleralm1181 [m]8.54 km
Nach Westen geht es zum Campingplatz und weiter zum Hengstenbergweg. Nach Süden nach Rabbisch und nach Norden zur Straße L8 und weiter zum Zentrum von Mallnitz oder zum Bahnhof.
ehem. Camping Mallnitz ehem. Camping Mallnitz1184 [m]8.61 km
Camping Platz Mallnitz. Richtung Westen zum Hengstenbergweg, Richtung Osten zum Bahnhof oder zum Zentrum.
Abzweig: Hengstenbergweg/Campingplatz Hengstenbergweg/Campingplatz1208 [m]8.90 km
Bergauf, nach Südwesten führt der Weg zur Häusleralm (über die ehemalige Skipiste) oder zur Watzingeralm. Nach Norden führt der Hengstenbergweg zum BIOS, Richtung Süden nach Rabbisch.
Abzweig: Sportplatz1210 [m]9.50 km
Richtung Süden führt der Hengstenbergweg nach Rabisch, nach Noden zum BIOS. Der Weg nach Osten, nördlich des Fußballplatzes führt ins Zentrum von Mallnitz.
Abzweig: zur Häusleralm zur Häusleralm1207 [m]9.64 km
Nach Norden führt der Hengstenbergweg entlang des Waldrands zum BIOS. Nach Süden zum Campingplatz und weiter nach Rabisch. Bergauf, nach Westen führt der Weg 139 zum Maragrethen Pavillion und weiter zu Häusleralm.
Abzweig: BIOS/Rückseite1218 [m]9.95 km
Abzweig: Gutenbrunn Süd1223 [m]11.04 km
Von Mallnitz kommend zweigt hier ein Weg Richtung Nordost zum Alpengasthof Gutenbrunn ab (auch Haltestele des Wanderbus). Von der Jamnigalm/Stocker Hütte kommend geradeaus (Richtung Süden) nach Mallnitz gehen.
Gutenbrunn GutenbrunnParkplatz1225 [m]
Abzweig: Gutenbrunn Nord1227 [m]11.20 km
Von Norden kommend links abzweigen zum Alpengasthof Gutenbrunn. Geradeaus gehen um nach Mallnitz/BIOS zu kommen. Von Süden kommend geradeaus weiter Richtung Stocker Hütte oder Jamnigalm.
Abzweig: Tauerntalstraße1254 [m]12.11 km
Hier zweigt vom Weg 110 nach Osten ein kurzer Weg ab, der zur Tauerntalstraße führt. Den Mallnitzbach über die Brücke queren. Nach Norden führt der Weg 110 zur Stocher Hütte und weiter zur Jamnigalm. Nach Süden nach Gutenbrunn und weiter nach Mallnitz.
Abzweig: Weg:110/Stocker Hütte1291 [m]13.01 km
Hier von Mallnitz oder Gutenbrunn kommend nach rechts zur Stocker Hütte abzweigen. An der Stocker Hütte/Tauerntalstraße ist eine Haltestelle des Wanderbus und ein Parkplatz. Talaufwärts, zunächst durch den Wald, führt der Weg zur Jamnigalm und weiter zur Hagener Hütte oder Feldseescharte. Von der Jamnigalm kommend hier rechts abbiegen um weiter nach Gutenbrunn oder Mallnitz zu gehen, links zur Stockerhütte.
Stocker Hütte Stocker Hütte videoParkplatz1290 [m]
Abzweig: Lusen/Stockerhütte Lusen/Stockerhütte1707 [m]15.62 km
Den Fahrweg aufwärts geht es zur Jamnigalm, abwärts zum Parkplatz: Jamnigalm. Nach Südosten zweigt der Weg 110 Richtung Stocker Hütte und weiter nach Mallnitz ab.
Parkplatz: Jamnigalm Parkplatz: JamnigalmParkplatz1674 [m]15.89 km

Hintergrundinformationen

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Geographie & Ökologie:

1 Die Mallnitzer Talstufe und die Groppenstein- und Rabischschlucht

Um vom Mölltal bei Obervellach ins Hochtal von Mallnitz zu gelangen, muss man einen Höhenunterschied von etwa 500 m überwinden. Diese eiszeitlich geprägte Talstufe (Hängetal) entstand durch die unterschiedliche Mächtigkeit und Tiefenerosion der Gletscherströme des Möll- und Mallnitztales.

Nach dem Gletscherrückzug führte der erhöhte Schmelzwasserabfluss rasch zum tiefen, V-förmigen Einschneiden des Mallnitzbaches und letztlich zur Bildung der Rabisch- und Groppensteinerschlucht. Diese durchschneiden die geologischen Einheiten des Tauernfensters und der Schieferhülle und werden von eindrucksvollen Wasserfällen, Kolken und Felsformationen begleitet. Auf Höhe der Ortschaft Lassach sind die beiden Schluchten durch eine ausgedehnte Verebnungsfläche mit jungen Bergsturzmassen des Auernig (2.130 m) unterbrochen. Am Ausgang der Schluchten breitet sich ein mächtiger Schwemmkegel bis zum südlichen Rand des Mölltales aus. [...]

Quelle: Info-Tafel am Eingang der Groppensteinschlucht

1.1 Geologie der Hohen Tauern heuteopen/close

1.2 Bergsturz vom Auernigopen/close

1.3 Kolk/Gletschertopf/Gletschermühleopen/close

2 Wasserkraftwerke Obervellach/Lassach

Kraftwerk Obervellach

Das Laufkraftwerk Obervellach wurde im Jahre 1929 in Betrieb genommen. Seit der Elektrifizierung der Tauernbahn-Alpentransversale von Schwarzach/St.Veit nach Spittal/Drau im Jahr 1935 werden unter anderem die beiden Steilrampen mit jeweils 700 Höhenmeter bei 83 km Gesamtlänge mit Strom versorgt.
Es entnimmt das Wasser dem Mallnitzbach unterhalb der Einmündung des Dösenbachs in 1003 m Höhe und leitet es durch einen Freispiegelstollen zu dem zirka 500 m westlich der ehemaligen Station Obervellach in 992 m Sohlenhöhe gelegenen Wasserschloss. Eine offen verlegte Druckrohrleitung führt das Wasser dann dem am Rand der Talsohle des Mölltals in 677 m Höhe gelegenen Krafthaus in Reiflach (1 km nordwestlich von der Ortschaft Obervellach) zu. Das ausgenutzte Gefälle beträgt 320 m, das Einzugsgebiet 112 km2 mit einem ausnutzbaren Jahresabfluss von 91 Millionen Kubikmeter.
KW Obervellach II
Bildquelle: ÖBB Infra: Themenblatt KW Obervellach II

Kraftwerk Lassach

Das Laufkraftwerk Lassach wurde 1905 im Zuge der Baustelleneinrichtung für den Eisenbahn-Tauerntunnel errichtet. Es liegt zwischen Obervellach und Mallnitz am Mallnitzbach. Nach der Tunnelfertigstellung versorgte das Kraftwerk-Lassach sowohl die Bahnhöfe und Eisenbahnanlagen mit 50 Hz-Drehstrom, als auch die damals entstehenden Ortsnetze. Bis zur Elektrifizierung der dampflokbetriebenen Tauernbahn im Jahr 1935 versorgte das Kraftwerk Lassach die elektrisch betriebenen Entlüftungsventilatoren des Dösen- und des Tauerntunnel.

Kraftwerk Obervellach II

Die Kraftwerke Lassach und Obervellach nähern sich heute dem Ende ihrer technischen Lebensdauer. Durch einen Neubau nach dem Stand der Technik sollen sich die Wirtschaftlichkeit als auch die ökologische Gesamtsituation der Anlagen deutlich verbessern. Geplant ist die alten Anlagen zurück zu bauen. Die Wasserfassung findet am Mallnitz-, Dösen- und Kapoingbach statt (siehe: Themenblatt KW Obervellach II).

Weitere Artikel zu diesem Thema:

3 Kolk/Gletschertopf/Gletschermühle

Ein Kolk (auch Strudelloch oder, in Festgestein, Strudeltopf genannt) ist eine Erosionserscheinung in einem Flussbett in Form einer Vertiefung in der Fließgewässersohle oder der Uferwand. Auslöser können Unregelmäßigkeiten in der Festigkeit des Untergrundes sein oder Fließhindernisse wie Baumwurzeln oder Steine in Sand- und Schotterbetten. Kolke entstehen auch in Festgestein durch die Fluvialdynamik des Wasserlaufs. Mitgeführter Sand und Gesteinsbruchstücke schleifen die Gewässersohle ab, wodurch der Fluss das Gestein erodiert. Durch Strudel und Wasserwalzen bilden sich trichter- oder kesselförmige Vertiefungen. Die auskolkende Tätigkeit des fließenden Wassers heißt Evorsion, die Initialform eines Kolks Strudelnische.

Kolke bilden sich auch im Brandungsbereich an Kliffküsten, sowie durch – teils unter hohem Druck fließendes – Schmelzwasser unter Gletschern (siehe Gletschertopf). [...]

Kolkschema
Schema einer Auskolkung in einer Gewässersohle
zitiert aus: Kolk (abgerufen am: 2016-02-03)      Quellenangabe
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Title:
Kolk
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[...] Gletschertöpfe bilden sich durch Schmelzwasser, das durch die Gletscherspalten und insbesondere Gletschermühlen zum Gletscherbett hin abfließt. Dieses Schmelzwasser vereinigt sich zu Strömen und bildet an gewissen Stellen Wirbel. In diesen Wirbeln herrschen Fließgeschwindigkeiten von bis zu 200 km/h und hoher Druck. Die Haupterosionsarbeit mit Aushöhlen des Felsbettes leisten dabei der mitgeführte Sand und die Kiespartikel. Die Theorie, dass ein im Wasser drehender Findling den Gletschertopf wie ein Mühlestein aus dem Felsen fräst, gilt als veraltet. Primär handelt es sich um den Auftreffpunkt einer Gletschermühle, oder lokale Wirbel im Basisstrom des subglazialen Wassers.[...]
zitiert aus: Gletschertopf (abgerufen am: 2016-02-03)      Quellenangabe
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Gletschertopf
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Gletschermühlen sind spiralwandige Hohlformen im Eis, die von an der Gletscheroberfläche oder in Spalten abfließendem Schmelzwasser geschaffen worden sind. Das Schmelzwasser versetzt Gesteinstrümmer verschiedener Korngrößen in kreisförmige Bewegung. Sie erweitern und vertiefen die Gletschermühle und werden dabei selbst rundgeschliffen. [...] Die Bezeichnung Mühle wurde von dem mahlenden, meist rotierenden Abfluss des Schmelzwassers abgeleitet. [...]
zitiert aus: Gletschermühle (abgerufen am: 2016-02-03)      Quellenangabe
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Gletschermühle
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Verkehrsinformationen

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PKW  Richtung umkehren  von nach Obervellach/Seilbahnplatz
PKW  Richtung umkehren  von nach Parkplatz: Jamnigalm
öffentlicher Verkehr  Richtung umkehren  von nach Obervellach/Seilbahnplatz
öffentlicher Verkehr  Richtung umkehren  von nach Parkplatz: Jamnigalm

Kärntenbus 5114 Obervellach - Mallnitz

Haltestellen: Obervellach/Seilbahnplatz, Gute Quelle, Mallnitz-Obervellach Bahnhof
Verkehrsbeschränkung:
Die Haltestelle Ankogelbahn Talstation wird nur im Zeitraum vom 11. Juli bis 10. September 2016 angefahren.
Fahrplan und Betriebszeiten:


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Kärnten Linie 5108: Spittal/Drau - Obervellach - Winklern im Mölltal

Haltestellen: Obervellach/Seilbahnplatz
Fahrplan und Betriebszeiten:


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Wandertaxi: Obervellach - Flattach - Parkplatz: Rollbahn

Haltestellen: Obervellach/Seilbahnplatz
Fahrplan und Betriebszeiten:
20. Juni 2016 bis 11.September 2016 täglich von 7:00 bis 17:00 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten normaler Taxibetrieb.
Alle Informationen zum Nationalpark Wandertaxi und alle Bestellungen direkt beim Betreiber.
Anmeldung mindestens 2 Stunden vorher bzw. bei Frühfahrten (zwischen 07:00 und 09:00 Uhr) am Vortag bis spätestens 20:00 Uhr. Die Wartezeit auf das Nationalpark Wandertaxi kann in Ausnahmefällen bis zu max. 1 Stunde dauern, wenn auf weitere Fahrgäste gewartet wird.


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Wandertaxi: Obervellach - Mölltaler Gletscherbahn

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20. Juni 2016 bis 11.September 2016 täglich von 7:00 bis 17:00 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten normaler Taxibetrieb.
 
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Wandertaxi: Mallnitz - Obervellach

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Wandertaxi: Obervellach - Himmelbauer

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Alle Informationen zum Nationalpark Wandertaxi und alle Bestellungen direkt beim Betreiber.
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Wandertaxi: Mallnitz - Dösental

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Wandertaxi Mallnitz - Ankogelbahn

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Wandertaxi: Mallnitz - Parkplatz: Jamnigalm

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ÖBB/Postbus

oebb-scottyvon:   
 

 

 

 

Autoschleuse Tauernbahn

Haltestellen: Mallnitz-Obervellach Bahnhof
Fahrplan und Betriebszeiten:
  • Abfahrt in Mallnitz-Obervellach Richtung Norden (stündlich zur Minute 50): erster Zug um 05:50 Uhr, letzter Zug um 22:50 Uhr
  • Abfahrt in Böckstein Richtung Süden (stündlich zur Minute 20): erster Zug um 06:20 Uhr, letzter Zug um 23:20 Uhr
Hinweis: Verladebeginn jeweils 15 Minuten vor Abfahrt des Zuges, Verladeende jeweils 5 Minuten vor Abfahrt des Zuges.


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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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Youtube Video  Groppensteinschlucht Obervellach - Mölltal Kärnten 2014  (Quelle: emlokbr01)
   video  Die Stockerhütte
   video  Burg Groppenstein

Karten und GPS-Tracks

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Download GPS Tracks:   Erklärung kml Keyhole Markup Language Google Earth/Maps gpx GPS Exchange Format
Detail-Informationen zu den GPS tracks (bitte anklicken)
 
Virtuelle Tour in Google Earth laden:   help google-earth (Achtung: BETA Version)
GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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