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Ausgangspunkt: Obervellach/Seilbahnplatz   Endpunkt: Dr.-Rudolf-Weißgerber-Biwak
Via: Burg Groppenstein, Rastplatz: Großer Stein, Rabischschlucht/Aussichtspunkt, Gletschertöpfe am Tauernbach
Einkehrmöglichkeit: Jamnigalm, Gute Quelle
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Dr.-Rudolf-Weißgerber-Biwak
Dauer: 21 h 14 min  Strecke: 35.11 km  +3688 m  -1674 m


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Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Auf der gewünschten Route sind folgende Wegabschnitte derzeit gesperrt:

Es wurde eine Ausweichroute berechnet!

  Abzweig: Hengstenbergweg/Campingplatz ► Abzweig: Sportplatz
  Abzweig: zur Häusleralm ► Abzweig: Sportplatz
  Abzweig: BIOS/Rückseite ► Abzweig: zur Häusleralm
  Abzweig: Hengstenbergweg/Campingplatz ► Abzweig: alte Skipiste/Watzingeralm (Grund: Waldarbeiten und Holztransport)

1. Wegabschnitt: Obervellach/Seilbahnplatz - Burg Groppenstein - Rastplatz: Großer Stein - Rabischschlucht/Aussichtspunkt - Abzweig: Rabischschlucht

 (Groppensteinschlucht, Dösentalrunde, Alpe Adria Trail)
Mautturm am Eingang der GroppensteinschluchtÜbersichtstafel am EingangDas '5-sinnige weise Haupt'Burg Groppenstein (im Hintergrund die Groppensteinschlucht)RaufenfallKolkeGroppensteinfallSteiganlageSteiganlageSteiganlageZechnerfall mit AussichtsplattformZwischen Groppenstein- und Rabischschlucht (Blick nach Norden, links der Auernig)Gasthof "zur guten Quelle"Weg zwischen Abzweig:Lassach Schattseite und Dösenbach (Blick nach Norden)Wegweisung am Südendeam südlichen Ende der RabischschluchtWeg durch den WaldSerpentinen hinunter zum MallnitzbachWegmarkierungEinblick in mehrere Kaskadender WegBlick hinunter in die RabischschluchtWasserfallBlick in einen Wasserfalltosender MallnitzbachEingang zur Rabischschlucht
Diese Etappe führt nach Mallnitz [1171 m]: Das Bergsteigerdorf Mallnitz (1191 m) liegt in Kärnten, in einem Seitental nördlich der Möll. Es ist eingebettet zwischen der Goldberg- und der Ankogelgruppe, die zum Nationalpark Hohe Tauern gehören. Die Gemeinde grenzt im Norden an das Bundesland Salzburg, bei Mallnitz liegt der südliche Eingang des Tauerntunnels der Tauernbahn. Mallnitz ist ein zentraler Ausgangspunkt für viele Bergtouren in den Hohen Tauern.
Dem Römerweg Richtung Nordwesten, zum Teil über offenes Gelände, folgen und am Ende der Straße rechts abbiegen. Vom Mautturm führt der Weg auf der östlichen Seite des Mallnitzbachs bis zur Brücke zur Burg Groppenstein. Am Anfang des Weges passiert man die Skulptur „Das 5-sinnige weise Haupt“, die den Wanderer einlädt, den Weg mit allen Sinnen zu genießen.Schon während des Mittelalters wurde das Seitental nach Mallnitz für den Saumverkehr über den Korntauern zur Versorgung des Gasteiner Bergbaureviers ausgebaut. Nach kurzer Wegstrecke gelangt man zum Raufenfall mit glasklaren Kolken - vom Wasser geschaffene Vertiefungen im Gestein. Eine aufwändige Holz- und Stahlkonstruktion - 2011 errichtet, direkt an steilen Felswänden montiert, ermöglicht einen angenehmen Aufstieg mit Tiefblick auf den Mallnitzbach. Dem Weg Richtung Lassach in nördlicher Richtung folgen. Weiter in selber Richtung bis man zwischen 2 Gehöften zum Rogelbach kommt. Richtung Osten, leicht absteigend, dem Weg bis zur Brücke über den Mallnitzbach folgen. Auf der anderen Seite befindet sich der Gasthof "zur guten Quelle". Beim Gasthaus "Zur guten Quelle" die Bundesstraße zwischen Mallnitz und Obervellach überqueren und dann Richtung Norden dem Weg folgen, bis man die Abzweigung: Lassach/Schattseite erreicht. An der Abzweigung nach Lassach weiter Richtung Norden dem Weg, leicht ansteigend, folgen. Links liegt das Wasserkraftwerk Lassach der ÖBB. Weiter dem Weg folgen bis man die Brücke über den Dösenbach überquert. Dann weiter bergauf bis man zwischen einem Stauwehr und einem kleinen Trafohäuschen zur Straße ins Dösental gelangt. An dem Stauwehr befindet sich auch die Wasserfassung für das Kraftwerk Lassach.
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Wanderweg  Mittelschwerer Bergweg  Einfacher Bergweg
Bitte beachten Sie die Sicherheitshinweise in der Wegbeschreibung
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 7.36 km; kum. Auf-/Abstieg:  +714 m,  -241 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  3 [h] 59 [min];
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2. Wegabschnitt: Abzweig: Rabischschlucht - Abzweig: Zufahrt Häusleralm

Infotafel am Eingang der RabischschluchtWegweiser am BahnhofMarkierung des Rupertiweg 10am Bahnhof (Autoverladung Richtung Böckstein)Bahnhof Mallnitz/Obervellach
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Ortsgebiet von Mallnitz
Strecke: 1.18 km; kum. Auf-/Abstieg:  +20 m,  -10 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 20 [min];
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3. Wegabschnitt: Abzweig: Zufahrt Häusleralm - ehem. Camping Mallnitz

Diese Etappe führt nach ehem. Camping Mallnitz [1184 m]:
Der Straße Richtung Westen folgen. Nach wenigen Metern erreicht man den Campingplatz.
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Wanderweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 0.07 km; kum. Auf-/Abstieg:  +4 m,  -1 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 01 [min];
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4. Abstecher: ehem. Camping Mallnitz - ehem. Camping Mallnitz

Am Campingplatz, Blick nach Mallnitz und den TauernhauptkammAm Ende des Sportplatzes, Weg geht hier entlang des Waldrands ein Stück nach Norden
Diese Etappe führt nach Hengstenbergweg/Campingplatz [1208 m]:
Vom Campingplatz in westlicher Richtung der Straße bis zum Waldrand folgen. Dort rechts den Feldweg entlang des Waldrands gehen bis man den Hengstenbergweg erreicht. In südlicher Richtung den kleinen Feldweg nehmen, der entlang des Waldrandes verläuft. Nach kurzer Wegstrecke kommt man zu einer Straße. Dort in östlicher Richtung wenige Meter bis zum Campingplatz gehen.
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Wanderweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 0.58 km; kum. Auf-/Abstieg:  +29 m,  -29 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 14 [min];
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5. Wegabschnitt: ehem. Camping Mallnitz - Abzweig: Zufahrt Häusleralm

Diese Etappe führt nach Mallnitz [1181 m]: Das Bergsteigerdorf Mallnitz (1191 m) liegt in Kärnten, in einem Seitental nördlich der Möll. Es ist eingebettet zwischen der Goldberg- und der Ankogelgruppe, die zum Nationalpark Hohe Tauern gehören. Die Gemeinde grenzt im Norden an das Bundesland Salzburg, bei Mallnitz liegt der südliche Eingang des Tauerntunnels der Tauernbahn. Mallnitz ist ein zentraler Ausgangspunkt für viele Bergtouren in den Hohen Tauern.
Vom Campingplatz der Straße Richtung Osten bis zum Ende der Straße folgen. Dort führt die Straße nach Norden nach Mallnitz oder zum Bahnhof. Nach Süden führt der Alpe Adria Trail nach Rabisch.
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Wanderweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 0.07 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1 m,  -4 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 01 [min];
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6. Abstecher: Abzweig: Zufahrt Häusleralm - Christkönigkirche - Abzweig: Zufahrt Häusleralm

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Ortsgebiet von Mallnitz
Strecke: 2.5 km; kum. Auf-/Abstieg:  +41 m,  -41 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 46 [min];
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7. Abstecher: Abzweig: Zufahrt Häusleralm - Margarethen Pavillon - Abzweig: Zufahrt Häusleralm

 (Hengstenbergweg, Alpe Adria Trail)
Abzweig: Am ThalerhofAbzweig: zur Watzinger Almauf der AlmAlpenflora am WaldrandBlick auf Mallnitz und ins Seebachtalan der SkipisteAbzweig zur Watzingeralm (im Wald)Blick ins TauerntalAufstieg durch den WaldSeilversicherungAufstieg durch den Wald (mit Seilversicherung)Abzweig zum Magarethen Pavillon
Diese Etappe führt zur zur Häusleralm [1207 m]:
Von der Abzweigung: Zufahrt zur Häusleralm der Straße nach Süden folgen. Nach wenigen Metern beginnt ein Feldweg, der in selber Richtung fast eben über Wiesen zum Thalerhof führt. Nach dem Thalerhof in selber Richtung weitergehen bis man etwa nach halber Strecke zwischen Thalerhof und Hotel Oswald die Abzweigung: Am Thalerhof trifft. Zunächst führt der Weg bergauf nach Nordwesten. Dann oberhalb des Thalerhofs weitergehen bis zur Abzweigung zur Watzinger Alm/Häusleralm. Geradeaus weiter führt der Hengstenbergweg nach Mallnitz. Von der Watzinger Alm nach Westen dem Steig folgen. Nach einigen Metern quert man den Lonzabach. Dort geht der Weg dann nördlich des Lonzabachs bergauf. Schließlich quert der Weg die alte Häusleralm-Skipiste. Bergab führt der Weg 139 durch Bergwald nach Mallnitz. Kurz vor der Abzweigung zum Margarethen Pavillon ist ein steileres Stück mit einem Stahlseil versichert. Steil abwärts in mehreren Serpentinen führt der Weg durch den Bergwald. Schließlich erreicht man am Waldrand den Hengstenbergweg. In mehreren Serpentinen führt der Weg steil aufwärts durch den Bergwald. Am Ende dieses Wegabschnittes erreicht man die Abzweigung zum Margarethen Pavillon. Weiter bergauf geht es zur Häusleralm. Der Weg 139 zieht sich in vielen Serpentinen steil aufwärts durch den Bergwald. Nach etwa der Hälfte der Strecke gelangt man zu einer Abzweigung im Wald, nach Süden geht es zur Watzinger Alm, weiter bergauf zur Häusleralm. Nach der Querung der Skipiste nach Südosten gehen. Hier nach Süden, bergab, parallel zurm Lonzabach absteigen, bis man zur Querung des Lonzabachs gelangt. Oberhalb des Thalerhofs weiter nach Süden gehen. Im weiteren Verlauf macht der Weg einen Bogen nach Osten und trifft auf die Straße zwischen Hotel Oswald und Thalerhof. Von der Abzweigung: Am Thalerhof nach Norden bis zum Thalerhof gehen. Vom Thalerhof führt dann ein Feldweg nach Norden, fast eben, über Wiesen nach Mallnitz. Kurz vor der Abzweigung: Zufahrt Häusleralm bei den ersten Gebäuden beginnt eine Straße.
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Wanderweg  Einfacher Bergweg  Mittelschwerer Bergweg  nicht gewarteter Steig
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 11.18 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1212 m,  -1212 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  8 [h] 06 [min];
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8. Wegabschnitt: Abzweig: Zufahrt Häusleralm - Christkönigkirche - Tauernbad/Mallnitz - Mallnitz/BIOS - Abzweig: BIOS/Rückseite

Christkönig KircheDorfstraße, Blick nach SüdenWegweiser an der Brücke über den TauernachDorftsraße, Blick nach NordenDorfplatzNationalparkzentrum BIOSTauernbad
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Ortsgebiet von Mallnitz
Strecke: 1.46 km; kum. Auf-/Abstieg:  +32 m,  -10 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 26 [min];
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9. Wegabschnitt: Abzweig: BIOS/Rückseite - Gletschertöpfe am Tauernbach - Dr.-Rudolf-Weißgerber-Biwak

 (Hagener Weg, Rupertiweg/E10, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)
am Abzweig zur Stocker Hüttehier zweigt der Pfad bergauf von der Forststraße abPfad durch den Grabenwaldam oberen Ende des GrabenwaldsGletschertöpfe am TauernbachLawinenschuttkegelQuerung eines Bachs am Rand des LawinenschuttkegelsTrasse einer alten RömerstraßeBlick ins TauerntalBlick hinauf zur JamnigalmAbzweig: Lusen/Stocker Hütte am Fahrweg zur JamnigalmAbzweig: Stocker Hütte/LusenFahrweg zur JamnigalmJamnigalmWegweiser an der JamnigalmTalboden der Jamnigalmim Talboden der JamnigalmBachquerungBlick hinauf zur Seefeldscharteblühendes GrasSpiegelungalpine VegetationBlick zur Hagener HütteBlick ins Tauerntal (nach Südosten)Querung eines alten BlockfeldsBlick Richtung BöseckBlick hinab in den Talgrund der JamnigalmBlick hinauf in die Feldseeschartean der Feldseescharte (Blick nach Osten)Wegweiser an der Feldseescharte
Diese Etappe führt zum Dr.-Rudolf-Weißgerber-Biwak [2712 m]: Das Dr. Rudolf Weißgerber Biwak an der Feldseescharte ist leer, es verfügt über keine Matratzen und eignet sich nur als Notunterkunft. Es befindet sich an dem Abschnitt des Tauernhöhenweges zwischen Hagener und Duisburger Hütte.
Von der Rückseite des Nationalparkzentrum BIOS Richtung Westen dem Weg 110 folgen, bis man zur Brücke über den Tauernbach kommt, die zum Gasthof Gutenbrunn führt. Zur Stocker Hütte oder der Jamnigalm geradeaus weiter dem Weg über Wiesengelände folgen. An der Abzweigung zur Stocker Hütte westlich des Tauernbachs dem Wanderweg, erst durch Bergwald und dann durch offenes Gelände, weiter folgen. Auf der rechten Seite befinden sich am Tauernbach Gletschermühlen. Nachdem es nun, nach der Querung eines Lawinenschuttkegels, etwas steiler bergauf geht, trifft man auf den Güterweg zur Jamnigalm. Von hier ist es dann nicht mehr weit zur Jamnnigalm, die auf einer Geländestufe oberhalb des Tauerntals thront. Oberhalb der Jamnigalm ein kurzes Stück Richtung Südwesten und dann Richtung Westen den Almboden durchqueren. Von hier hat man bei schönem Wetter einen herrlichen Blick auf den Feldseekopf, die gleichnamige Scharte mit dem Weißgerber Biwak, den Geißelkopf und weiter bis Hagener Hütte. Weiter aufwärts durch alpine Strauchvegetation auf gut markierten Weg. Unweit der Feldseescharte liegt das Dr. Weißergber Biwak (Notbiwak), einer aussichtsreicher Rastplatz für diese Etappe. Hier führt der Westerfrölke nach Süden, der Tauernhöhenweg nach Nordwesten.
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Wanderweg  Fahrweg  Mittelschwerer Bergweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 10.71 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1636 m,  -127 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  7 [h] 17 [min];
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anhängiges Ticket: (seit: 2016-08-12) Falsche Zeitangabe von der Jamnigalm bis zur Duisburger Hütte
Die Zeitangaben vom Parkplatz Jamnigalm und von der Jamnigalm zur Duisburger Hütte sind im Schilderoriginal zu kurz angegeben. Dieser Zustand war schon vor Jahren aufgefallen. Daraufhin wurden die Angaben durch überkleben korrigiert. Die Vermutung ist, dass die Überklebung nicht mehr vorhanden ist, weil das Foto zum Wegabschnitt Jamnigalm - Feldseescharte 4 1/4 h aufweist. Richtig wäre 5 h 45 min, wie das übermittelte Foto von 2013 zeigt. Achtung, auch die Angabe vom Parkplatz aus (6 h) ist zu überprüfen.
  Wegbeschreibung on/off

Gesamtübersicht:

Fototour  
  Wegbeschreibung on/off

Orte entlang des Weges:

  section on/off

Hintergrundinformationen

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  section on/off

Verkehrsinformationen

Top
  section on/off

Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
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Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
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