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Ausgangspunkt: Innerfragant   Endpunkt: Rangersdorfer Hütte
Via: Sadnigscharte, Sadnig
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Rangersdorfer Hütte
Dauer: 17 h 15 min  Strecke: 31.58 km  +2694 m  -1928 m


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Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

1. Wegabschnitt: Innerfragant - Sadnigscharte - Sadnig - Rangersdorfer Hütte

 (Alpe Adria Trail)
SadnigscharteBlick nach Süden zum Sadnig, unten SadnigscharteUnterhalb des Gipfel des Sadnigam Gipfel des SadnigBlick Richtung Sadnigscharte (Richtung Norden)Blick nach SüdwestenBlick nach SüdwestenRast am GipfelBlick nach Westen (unten der Aicheneggsee), im Hintergrund der GroßglocknerBlick nach SüdenBlick Richtung Norden, im Hintergrund die <em>Maggernigspitz</em>Wegweisung am Abzweig:  Mörtschach/StallAm Grat zwischen <em>Sadnig</em> und <em> kleinem Sadnig</em>Blick hinauf zum SadnigBlick hinauf zum Sadnigneugierige SchafeBlick nach SüdenQuerung des Golmitzenbachs, Blick nach SüdenMarterlKleine Hütte und Brunnen
Foto ©: Gerhard Rauter   Lizenz: Alle Rechte vorbehalten
Diese Etappe führt nach Rangersdorfer Hütte [1836 m]:
Von der Straße nach Westen gehen und den Bach überqueren. Nach einem Gebäude den Bach queren und dann in Serpentinen durch den lichter werdenden Wald bergauf steigen. Kurz nach dem man den Bach erneut quert, erreicht man einen Fahrweg. Dann teilt sich der Weg, weiter nach Westen geht es zur Fraganter Hütte, nach Süden dem Fahrweg folgend führt der Alpe-Adria Trail zum Rollbahnweg. Nun Richtung Westen, bergauf über freies Gelände folgen. Dann in gleicher Richtung durch lichten Bergwald aufsteigen, bis man schließlich wieder auf den Fahrweg trifft. Diesem dann noch ein kurzes Stück in gleicher Richtung folgen, bis man schließlich die Abzweigung: Rollbahnweg/Almenweg erreicht. Dem Güterweg zunächst nach Westen folgen. Unmittelbar nach der Abzweigung: Rollbahnweg/Almenweg wendet sich der Weg in einer Kehre nach Süden und danach erreicht man die Abzweigung: Holler Stöckl. Von der Sadnigscharte zunächst über leichte Aufschwünge, durchsteigt man in südlicher Richtung ein Blockfeld, welches Trittsicherheit erfordert. Weiter immer der sehr guten Markierung folgend, hinauf zum Vorsadnig und schließlich in leichter Kletterei zum aussichtsreichen Gipfel des Sadnig , der der Namensgeber für die gesamte Bergruppe ist. Vom Sadnig nach Südosten vom Gipfel absteigen und südlich des Grates zwischen Sadnig und kleinem Sadnig dem Steig folgen, bis man den Abzweig: Mörtschach/Stall erreicht. Am Ende diese Wegabschnitts quert ein Steig den Golmitzenbach und führt auf dessen westlicher Seite zum Güterweg zwischen Staller Tor und Ochsnerhütte. Ein weiterer Steig, weiter Richtung Süden, führt steiler direkt zu diesem Güterweg. Den Golmitzenbach überqueren und dann auf seiner westlichen Seite Richtung Süden auf dem Steig absteigen. Nach kurzer Strecke passiert man ein Marterl und gelang dann zu einer kleinen Hütte und einem Brunnen, die zur Rast einladen. Weiter geht es zunächst in selber Richtung bergab, Dann dreht der Weg Richt Südwesten und schließlich trifft man auf den Güterweg zwischen Staller Tor und Ochsnerhütte.
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Einfacher Bergweg  Fahrweg  Mittelschwerer Bergweg  nicht gewarteter Steig  Wanderweg  Straße
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 1 Kletterstelle: I (nach UIAA)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 31.58 km; kum. Auf-/Abstieg:  +2694 m,  -1928 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  17 [h] 15 [min];
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Gesamtübersicht:

Fototour  
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Orte entlang des Weges:

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Verkehrsinformationen

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GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

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  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
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  • Info  Wegeinformationen
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