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Ausgangspunkt: Sadnighaus   Endpunkt: Camping Zirknitzer
Via: Ochsentrieb, Saustellscharte, Schwarzsee, Kleinzirknitzscharte, Großsee
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Sadnighaus, Weißseehaus, Camping Zirknitzer
Dauer: 17 h 30 min  Strecke: 32.98 km  +2029 m  -2869 m


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Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

1. Wegabschnitt: Sadnighaus - Astner Moos - Ochsentrieb - Saustellscharte - Schwarzsee - Weißseehaus

 (Sadnig Höhenweg)
Beim Petersbrünnl - SadnighausBlick auf das Astner MoosAstentalerster Blick ins AstentalAm Schobertörlzum Ochsentrieb - SteinschlaggefahrAufstieg zum OchsentriebGrasland KleinfragantSaustellscharteSchwarzsee gegen TauernhauptkammGüterweg Richtung SchwarzseeBlick nach Norden, Weißsee und im Hintergrund die Staumauer des Hochwurtenspeicher und AlteckAbzweig zum Sadnighöhenweg am Weißseehaus
Foto ©: Enzo irnfried   Lizenz: CC BY-SA 3.0 AT  Bildquelle Bildquelle
Vom Sadnighaus den Weg über die Wiese nach Osten gehen, bis man auf den Güterweg stößt. Zum Schobertörl weiter dem Weg 151 folgen. Dem Güterweg auf der Nordwestseite des Astner Moos Richtung Nordosten folgen, bis man die Auernigalm erreicht. Die Kehren des Güterwegs abkürzend führt der Weg 151 Richtung Nordosten steil aufwärts über Almwiesen. Der Weg 151 führt weiter Richtung Nordosten hinauf zum Schobertörl. Weiter dem Weg 151 bergauf Richtung Osten folgen, bis man bei der Burgstalleralm zur Abzweigung zur Kröllalm kommt. Von der Abzweigung zur Kröllalm, bei der Burgstalleralm, geht es in nordöstlicher Richtung, erst deutlich, später moderat ansteigend, auf dem Weg 151 zum Schobertörl hinauf. Vom Schobertörl Richtung Norden zum Ochsentrieb aufsteigen. Die 250 m Abstieg vom Ochsentrieb sollte man entlang der Rotwandeckostwand zügig bewältigen. Schliesslich weiter nach Norden gehen bis man zum Abzweig zum Sandfeldkopf kommt. Der Sadnig Höhenweg geht, fast immer auf einer Höhe von 2.400 m bleibend, in östlicher Richtung. Dann nördlich der Scharte, weiter in nördlicher Richtung über grobes Blockgewirr absteigen, dann weiter den steilen Hang abwärts durch mehrere Kehren. Im weiteren Verlauf etwas flacher an einem kleinen See vorbei, dann etwas steiler bergab und schließlich erreicht man den Schwarzsee. Nach kurzer Strecke trifft man beim Weißseehaus auf die Werksstraße von der Mittelstation der Mölltaler Gletscherbahn zum Hochwurtenspeicher.
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
        
Bitte beachten Sie die Sicherheitshinweise in der Wegbeschreibung
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 11.47 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1188 m,  -698 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  7 [h] 02 [min];
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2. Wegabschnitt: Weißseehaus - Kleinzirknitzscharte - Großsee - Camping Zirknitzer

 (Alpe Adria Trail)
Weißsee, im Hintergrund das WeißseehausStraße Richtung WeißseehausStaumauer des HochwurtenspeichersBlick hinunter zur MittelstationBlick nach NordenBlick nach Süden, rechts Weißsee und das WeißseehausBrücke über den Abfluß des Hochwurtenspeichersam Abzweig: HochwurtenspeicherHochwurtenspeicherHochwurtenspeicher, im Hintergrund das AlteckBlick zur Rojacherspitze und zum AlteckFahrweg entlang des HochwurtenspeichersAbzweig: Fahrweg zur Duisburger HütteTalschluß des WurtenBlick zur StaumauerBlumen am Rand des WegesFahrweg Richtung Nordenalpine VegetationBlick nach SüdenFahrweg hinunter zum Hochwurtenspeicherkurz vor der Liftstation KühlspiesAbzweig: 102/158 an der Liftstation Kühlspiesam Abzweig: 102/158Talstation des KühlspiesliftsWegverlauf (rechts im Bild)Wegverlauf von Süden gesehenAm Rupitschkaser, Abzweig des Wegs 158Blick hinunter in Zirknitztal Richtung MölltalBlick nach Norden (großes Zirknitztal)Abzweig: Kelag Werkstraße ins kleine Zirknitztalkleiner Schober neben der StraßeMarterl am WegStraße Richtung Nordosten, rechts Große ZirknitzAbzweig des Fußweg Richtung DöllachWasserfall Neunbrunnen am Südhang des ZirknitztalsBlick auf ZirknitzZirknitzZirknitzAbzweig: L20/Straße nach ZirknitzBlick auf Großkirchheim im Mölltal
Dem Fahrweg in nordwestlicher Richtung am Ostufer des Weißsees folgen. Kurz nach der Brücke zweigt der Weg 102/147 nach Westen zur Duisburger Hütte ab. Weiter Richtung Norden führt der Weg 102 zur Fraganter Scharte. Dieser Wegabschnitt verläuft in nordwestlicher Richtung entlang des Hochwurtenspeichers. Der Weg 102 geht zunächst in nördlicher Richtung, parallel zum östlichen Ufer des Hochwurtenspeichers. nach Norden ab, der Weg 158 zur Kleinzirknitzscharte und Niederen Scharte führt oberhalb der Skiliftstation nach Westen. Vom Abzweig: 102/158 nördlich der Talstation des Klühspieslifts in nordwestlicher Richtung dem Werksweg/Skipiste bergauf folgen. Schließlich erreicht man in einer weiten Kurve den Abzweig: 158/118. In der Kehre zweigt die KELAG Werksstraße ins kleine Zirknitztal ab. Die Straße führt bergab, zunächst in einigen Serpentinen und dann flacher durch einen Talboden etwas flacher zum Abzweig des Fußwegs nach Döllach. Die Straße führt zunächst bergab durch Bergwald und dann über offenes Wiesengelände mit schönen Ausblicken ins Mölltal und die im Westen liegende Schobergruppe. Dieser Wegabschnitt kürzt nur eine Kehre der Straße L20 ab. Zunächst der Straße L20 nach Apriach folgen. Am Ende dieses Wegabschnitts trifft man in einer Kehre wieder auf die Straße L20. Zunächst etwa 500 der Ortsstraße in nordwestlicher Richtung folgen, bis man auf die Großglockner Bundesstraße stößt.
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
        
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 21.51 km; kum. Auf-/Abstieg:  +841 m,  -2171 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  10 [h] 28 [min];
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Gesamtübersicht:

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Orte entlang des Weges:

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Verkehrsinformationen

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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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