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Ausgangspunkt: Sadnighaus   Endpunkt: Fraganter Schutzhaus
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Sadnighaus, Fraganter Schutzhaus
Dauer: 4 h 03 min  Strecke: 7.42 km  +530 m  -593 m


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Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
Annahmen für die Gehzeitenberechnung (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen):
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Wegbeschreibung

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1. Wegabschnitt: Sadnighaus - Abzweig: Auernigalm

Teilabschnitt: Sadnighaus - Abzweig: Astener Moos   (10 min, 0.37 km, +7.9 m, -37.9 m)
Vom Sadnighaus den Weg über die Wiese nach Osten gehen, bis man auf den Güterweg stößt. Dann diesem Richtung Nordosten folgen (Weg 151). Nach ca. 100 m erreicht man vor dem Astenmoor die Abzweigung des Weges 150 zur Sadnigscharte. Zum Schobertörl weiter dem Weg 151 folgen.

WegweiserWegweisung am Abzweig: Astener Moos
Hier zweigt der Weg 157 Richtung Südosten zur Sadnigscharte ab. Der Weg 151 Richtung Nordosten führt vor bei am Astener Moos zum Schobertörl, nach Südwesten nach kurzer Strecke zum Sadnighaus.

Teilabschnitt: Abzweig: Astener Moos - Abzweig: Auernigalm   (18 min, 1.02 km, +18.1 m, -10.1 m)
Dem Güterweg auf der Nordwestseite des Astner Moos Richtung Nordosten folgen, bis man die Auernigalm erreicht.

poiSehenswürdigkeit: Astner Moos
Das Astner Moos im hinteren Astental ist eines der schönsten Feuchtgebiete Bereich des Nationalparks Hohe Tauern in Kärnten und liegt auf ca. 1800 m Seehöhe. Ein Themenweg umrundet das Niedermoor mit seiner vielfältigen und seltenen Pflanzen- und Tierwelt. Aufgestaut durch einen nacheiszeitlichen Bergsturz, ist über die Jahrtausende ein Bergsee verlandet.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2018-06-13 14:51:08 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor

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Beim Petersbrünnl - Sadnighaus Blick auf das Astner Moos

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung     
Markierung:   
 151
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Wegbetreuung:  Sektion Grosskirchheim-Heiligenblut
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.39 km +26 m -48 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 27 [min] 0 [h] 29 [min]

2. Wegabschnitt: Abzweig: Auernigalm - Abzweig: Schobertörl

Teilabschnitt: Abzweig: Auernigalm - Abzweig: Lindleralm   (11 min, 0.23 km, +45 m, -0 m)
Die Kehren des Güterwegs abkürzend führt der Weg 151 Richtung Nordosten steil aufwärts über Almwiesen. Bei der 2. Querung des Güterwegs, kommt man nach Norden zur Kröllalm, nach Südosten dem Güterweg folgend zur Lindleralm und weiter zum Weg 150 (Sadnighaus/Sadnigscharte). Der Weg 151 führt weiter Richtung Nordosten hinauf zum Schobertörl.

WegweiserWegweisung am Abzweig: Lindleralm
Der Weg 151 führt, bergauf, Richtung Nordosten zum Schobertörl, bergab und nach Südwesten zur Auernigalm und weiter zum Sadnighaus. Der Weg 149 führt Richtung Südosten zur Lindleralm und weiter zum Weg zwische Sadnigscharte und Sadnighaus (Astental, Weg 150).

Teilabschnitt: Abzweig: Lindleralm - Abzweig: Kröllalm   (42 min, 0.73 km, +185 m, -0 m)
Weiter dem Weg 151 bergauf Richtung Osten folgen, bis man bei der Burgstalleralm zur Abzweigung zur Kröllalm kommt.

WegweiserWegweisung am Abzweig: Kröllalm
Nach Osten, bergauf führt der Weg 151 zum Schobertörl, nach Südwesten, bergab zur Auernigalm und weiter zum Sadnighaus. Nach Norden zweigt ein Steig zur Kröllalm ab.

Teilabschnitt: Abzweig: Kröllalm - Abzweig: Schobertörl   (1 h 07 min, 1.64 km, +270.9 m, -0.9 m)
Von der Abzweigung zur Kröllalm, bei der Burgstalleralm, geht es in nordöstlicher Richtung, erst deutlich, später moderat ansteigend, auf dem Weg 151 zum Schobertörl hinauf. Der Weg verläuft über offenes Wiesengelände, südlich des Burgstallerbachs.

WegweiserWegweisung am Abzweig: Schobertörl
Von hier nach Westen führt der Weg 151 ins Astental und zum Sadnighaus. Nach Südosten, bergab, führt der Weg 147 zum Fraganter Schutzhaus. Nach Norden, weiter dem Weg 147 folgend, geht es zum Weißseehaus und der Duisburger Hütte. Nach Süden, bergauf, führt der Weg 163 zur Magernischarte und zur Magernikspitze.

Autor(en): Joachim Benz, Ernst RiegelLetzte Änderung: 2018-06-13 15:06:27 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor

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Astental erster Blick ins Astental

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 151
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Wegbetreuung:  Sektion Grosskirchheim-Heiligenblut
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 2.6 km +500.9 m -0.9 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 00 [min] 1 [h] 21 [min]

3. Wegabschnitt: Abzweig: Schobertörl - Fraganter Schutzhaus

    (Sadnig Höhenweg)

Teilabschnitt: Abzweig: Schobertörl - Abzweig: Eggerhütte   (1 h 14 min, 2.41 km, +1.5 m, -464.5 m)
Vom Schobertörl geht es in südöstlicher Richtung über Rasenhängen bergab. Etwa auf halber Strecke passiert man die Kofler Almhütte (links des Weges). Rechts zieht sich eine grobblockigen Moräne bergab, die weiter unten passiert wird. Weiter geht es bergab durch eine Lärchen-Erlenstufe. Schließlich gelangen wir zwischen dicht überwucherten Blöcken direkt am Bach zur Abzweigung: Eggerhütte, wo der Güterweg zum Fraganter Schutzhaus beginnt.

WegweiserWegweisung am Abzweig: Eggerhütte
Der Steig 147, Richtung Nordwesten, bergauf, führt zum Schobertörl, nach Südosten (Güterweg) zum Fraganter Schutzhaus. Über den Bach und dann unmarkiert führt ein Steig in nördlicher Richtung, steil bergauf, zur Garnitzerscharte.

Teilabschnitt: Abzweig: Eggerhütte - Abzweig: Schobertörl/Sadnigscharte   (18 min, 0.87 km, +2.2 m, -68.2 m)
Von hier dem Güterweg (147) bergab in südöstlicher Richtung folgen. Nach etwa 100 m passiert man die links liegenden Eggerhütten. Dann weiter dem Weg knapp 800 m folgen bis man die Abzweigung 147/146 erreicht.

WegweiserWegweisung am Abzweig: Schobertörl/Sadnigscharte
Der Weg 147 führt in nördlicher Richtung zu den Eggerhütten und weiter zum Schobertörl, in südöstlicher Richtung erreicht man nach 150 m das Fraganter Schutzhaus. Der Weg 145 in westlicher Richtung führt zur Sadnigscharte bzw. zum kleinen Sadnig.

Teilabschnitt: Abzweig: Schobertörl/Sadnigscharte - Fraganter Schutzhaus   (3 min, 0.15 km, +0 m, -12 m)
Dem Güterweg (147) in südöstlicher Richtung folgen. Nach etwa 150 m erreicht man das Fraganter Schutzhaus.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2018-06-13 14:20:09 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor

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Schobertörl unterhalb (östlich) des Schobertörls Bachquerung Bachquerung Koflerhütte Blick hinunter in die Großfragant Bergbach verfallene Alm Abzweigung: Eggerhütte Eggerhütte Oberhalb der Abzweigung 147/146, im Hintergrund das Fraganter Schutzhaus nach dem Almgebäude (Bildmitte) teilen sich der Weg 146 (Sadnigscharte) und 147 (Schobertörl) Blick nach Westen Fraganter Schutzhaus

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung     
Markierung:   
 147/146
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Wegbetreuung:  Sektion Klagenfurt
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 3.43 km +3.6 m -544.6 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 35 [min] 2 [h] 17 [min]

Gesamtübersicht:

Fototour  
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 7.42 km +530 m -593 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  4 [h] 03 [min] 4 [h] 07 [min]

Erreichbarkeit des Ausgangspunkts: mögliche Fortsetzungen am Endpunkt:

Orte entlang des Weges: 

  die Informationen in den grau hinterlegten Feldern sind in den GPS Tracks als Wegpunkte (virtuelle Wegweiser) enthalten.
VerkehrAlpen-PanoramenHöheDistanz

Sadnighaus   webcamParkplatz1880 [m] 0.00 km
Kontakt: Tel: +43 (0)4825 20050 (Hütte), Tel: +43 (0)676 9492770 (Mobil), email: sadnighaus@aon.at
Abzweig: Astener Moos1850 [m]0.37 km
Hier zweigt der Weg 157 Richtung Südosten zur Sadnigscharte ab. Der Weg 151 Richtung Nordosten führt vor bei am Astener Moos zum Schobertörl, nach Südwesten nach kurzer Strecke zum Sadnighaus.
POIAstner Moos Astner MoosPanorama1848 [m]
Das Astner Moos im hinteren Astental ist eines der schönsten Feuchtgebiete Bereich des Nationalparks Hohe Tauern in Kärnten und liegt auf ca. 1800 m Seehöhe. Ein Themenweg umrundet das Niedermoor mit seiner vielfältigen und seltenen Pflanzen- und Tierwelt. Aufgestaut durch einen nacheiszeitlichen Bergsturz, ist über die Jahrtausende ein Bergsee verlandet.
Abzweig: Auernigalm1858 [m]1.39 km
Abzweig: Lindleralm1903 [m]1.62 km
Der Weg 151 führt, bergauf, Richtung Nordosten zum Schobertörl, bergab und nach Südwesten zur Auernigalm und weiter zum Sadnighaus. Der Weg 149 führt Richtung Südosten zur Lindleralm und weiter zum Weg zwische Sadnigscharte und Sadnighaus (Astental, Weg 150).
Abzweig: Kröllalm2088 [m]2.35 km
Nach Osten, bergauf führt der Weg 151 zum Schobertörl, nach Südwesten, bergab zur Auernigalm und weiter zum Sadnighaus. Nach Norden zweigt ein Steig zur Kröllalm ab.
Abzweig: Schobertörl Schobertörl youtube2358 [m]3.99 km
Von hier nach Westen führt der Weg 151 ins Astental und zum Sadnighaus. Nach Südosten, bergab, führt der Weg 147 zum Fraganter Schutzhaus. Nach Norden, weiter dem Weg 147 folgend, geht es zum Weißseehaus und der Duisburger Hütte. Nach Süden, bergauf, führt der Weg 163 zur Magernischarte und zur Magernikspitze.
Abzweig: Eggerhütte Eggerhütte1895 [m]6.40 km
Der Steig 147, Richtung Nordwesten, bergauf, führt zum Schobertörl, nach Südosten (Güterweg) zum Fraganter Schutzhaus. Über den Bach und dann unmarkiert führt ein Steig in nördlicher Richtung, steil bergauf, zur Garnitzerscharte.
Abzweig: Schobertörl/Sadnigscharte Schobertörl/Sadnigscharte1829 [m]7.27 km
Der Weg 147 führt in nördlicher Richtung zu den Eggerhütten und weiter zum Schobertörl, in südöstlicher Richtung erreicht man nach 150 m das Fraganter Schutzhaus. Der Weg 145 in westlicher Richtung führt zur Sadnigscharte bzw. zum kleinen Sadnig.
Fraganter Schutzhaus   Fraganter SchutzhausPanorama1817 [m]7.42 km
Kontakt: Tel: +43 4785 396, Tel: +43 676 9563 490 (mobil), email: info@fraganter-schutzhaus.at

Verkehrsinformationen

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PKW  Richtung umkehren  von nach Sadnighaus
öffentlicher Verkehr  Richtung umkehren  von nach Sadnighaus

Wandertaxi: Heiligenblut - Astental

Haltestellen: Sadnighaus
Fahrplan und Betriebszeiten:
20. Juni 2016 bis 11.September 2016 täglich von 7:00 bis 17:00 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten normaler Taxibetrieb.
 
Alle Informationen zum Nationalpark Wandertaxi und alle Bestellungen direkt beim Betreiber.
Anmeldung mindestens 2 Stunden vorher bzw. bei Frühfahrten (zwischen 07:00 und 09:00 Uhr) am Vortag bis spätestens 20:00 Uhr. Die Wartezeit auf das Nationalpark Wandertaxi kann in Ausnahmefällen bis zu max. 1 Stunde dauern, wenn auf weitere Fahrgäste gewartet wird.


HelpdeskSie haben ein Problem oder eine Fehlinformation gefunden.

KFZ-Thorer Taxi: Stall - Winklern - Mörtschach -Asten -Sadnighaus

Haltestellen: Sadnighaus
Fahrplan und Betriebszeiten:
email Anfrage: office@kfz-thorer.at


HelpdeskSie haben ein Problem oder eine Fehlinformation gefunden.

Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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Youtube Video  Bergtour durch die Goldberg Gruppe im Hohen Sonnblick Gebiet der Hohe Tauern   (Quelle: SingSangSongDong)
Youtube Video  Schobertoerl, Astental   (Quelle: Peter Herenkovics)

Karten und GPS-Tracks

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Download GPS Tracks:   Erklärung kml Keyhole Markup Language Google Earth/Maps gpx GPS Exchange Format
Detail-Informationen zu den GPS tracks (bitte anklicken)
 
Virtuelle Tour in Google Earth laden:   help google-earth (Achtung: BETA Version)
GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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