Ausgangspunkt: Sadnighaus
Via: Ochsentrieb, Saustellscharte, Schwarzsee
Endpunkt: Rojacher Hütte
Einkehrmöglichkeit: Weißseehaus
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Sadnighaus, Rojacher Hütte
Dauer: 11 h 57 min  Strecke: 18.67 km  +2047 m  -1209 m


Inhaltsverzeichnis:übersetzen

Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
Annahmen für die Gehzeitenberechnung (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen):
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Wegbeschreibung

Top

1. Wegabschnitt: Sadnighaus - Abzweig: Schobertörl


Vom Sadnighaus geht es in nordöstlicher Richtung auf dem AV Weg 151 zunächst entlang des Astner Moos, bis man zur Auernigalm kommt. Von dort geht es zunächst steil aufwärts, später wieder etwas flacher bis man schließlich das Schobertörl erreicht.

Autor(en): Ernst Riegel, Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-08-02 12:35:14 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
mit Google übersetzen

Beim Petersbrünnl - Sadnighaus Astental erster Blick ins Astental

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 151
KundenserviceSchäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
Wegbetreuung:  Sektion Grosskirchheim-Heiligenblut
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 4.02 km +568 m -90 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 40 [min] 2 [h] 03 [min]

2. Wegabschnitt: Abzweig: Schobertörl - Schwarzsee

    (Sadnig Höhenweg)
Teilabschnitt: Abzweig: Schobertörl - Abzweig: Sandfeldkopf   (2 h 04 min, 2.64 km, +353 m, -278 m)
Vom Schobertörl Richtung Norden zum Ochsentrieb aufsteigen. Die 250 m Abstieg vom Ochsentrieb (2.651 m) sollte man entlang der Rotwandeckostwand zügig bewältigen. Unter der Ochsentriebscharte herrscht erhöhte Steinschlaggefahr. Hier sollte man Abstand voneinander halten, ein Helm ist ebenfalls zu empfehlen. Schliesslich weiter nach Norden gehen bis man zum Abzweig zum Sandfeldkopf kommt.

Teilabschnitt: Abzweig: Sandfeldkopf - Abzweig: 147/Ochsnerhütte   (39 min, 1.56 km, +59.6 m, -100.6 m)
Der Sadnig Höhenweg (Weg Nr. 147) geht, fast immer auf einer Höhe von 2.400 m bleibend, in östlicher Richtung. Der Wiesenpfad ist mit roten Holzpflöcken markiert. Schließlich gelangt man zur Abzweigung zur (privaten) Ochsnerhütte.

Teilabschnitt: Abzweig: 147/Ochsnerhütte - Schwarzsee   (1 h 35 min, 2.68 km, +203.7 m, -266.4 m)
Zunächst nach Norden etwa 160 Höhenmeter zur Saustellscharte aufsteigen. Dann nördlich der Scharte, weiter in nördlicher Richtung über grobes Blockgewirr absteigen, dann weiter den steilen Hang abwärts durch mehrere Kehren. Im weiteren Verlauf etwas flacher an einem kleinen See vorbei, dann etwas steiler bergab und schließlich erreicht man den Schwarzsee. An diesem an der westlichen Seite vorbei, bis man eine Werkstraße erreicht.

Autor(en): Ernst Riegel, Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-07-09 09:58:37 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor

Sicherheitshinweis: Steinschlag/Blockschlag
Steinschlag/BlockschlagRichtiges Verhalten in Steinschlag gefährdeten Bereichen:
Steinschlag gefährdete Zonen sind steile Rinnen oder unter Felswänden. Wo schon viele heruntergefallene Steine liegen, sollte man vorsichtig sein! Aktuelle Steinschlaggefahr erkennt man auch durch helle (weiße) Spuren an den Felsen.
  • Nicht unnötig lange unterhalb von steilen Felswänden aufhalten, insbesondere von solchen, vor denen frisch abgebrochenes Gesteinsmaterial liegt und/oder Baumstämme mit Steinschlagspuren zu sehen sind.
  • Rasch und ohne selber Steine loszutreten durch Steinschlag gefährdetes Gebiet gehen. Keinesfalls in diesem Bereichen eine Rast machen.
  • Niemals als Gruppe derartige Bereiche passieren, immer einzeln nacheinander.
  • Konzentrieren Sie sich auf das Sehen UND das Hören! Steinschlag hört man oft schon von weitem. Wenn man ihn sieht, wird’s meist schon gefährlich.
  • Bei Steinschlag, rasch hinter einem Baum oder unter einem Felsvorsprung in Deckung gehen. Kopf mit Helm oder notfalls mit dem Rucksack schützen.
  • Wird Steinschlag bemerkt, ruft man schnell und laut "Stein", und nicht "Achtung" oder "Vorsicht".
Die Ursachen für Steinschlag liegen in langfristiger Materialentfestigung und Verwitterung an den Trennflächen. Gefördert wird die Ablösung u.a. durch Frosteinwirkung, Temperaturausdehnung und Wurzelsprengung. Die Gefahr von Steinschlag steigt besonders nach Regenfällen, Frostwechsel und starken Temperaturschwankungen, z.B. zwischen Tag und Nacht.
Durch die Klimaerwärmung und das damit verbundene Abschmelzen von Permafrost nimmt Steinschlag in den betroffenen Zonen enorm zu.
weitere Informationen:
mit Google übersetzen

Am Schobertörl zum Ochsentrieb - Steinschlaggefahr Aufstieg zum Ochsentrieb Grasland Kleinfragant Saustellscharte Schwarzsee gegen Tauernhauptkamm

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 147
KundenserviceSchäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
Wegbetreuung:  Sektion Klagenfurt
Sektion Duisburg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 6.88 km +616.3 m -645 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  4 [h] 18 [min] 4 [h] 21 [min]

3. Wegabschnitt: Schwarzsee - Abzweig: 102/158

    (Sadnig Höhenweg)
Teilabschnitt: Schwarzsee - Weißseehaus   (15 min, 0.6 km, +45.1 m, -4 m)
Dem Güterweg Richtung Norden folgen. Nach kurzer Strecke trifft man beim Weißseehaus auf die Werksstraße von der Mittelstation der Mölltaler Gletscherbahn zum Hochwurtenspeicher.

Teilabschnitt: Weißseehaus - Abzweig: Hochwurtenspeicher   (34 min, 1.44 km, +79.1 m, -26.1 m)
Dem Fahrweg (Weg 147) in nordwestlicher Richtung am Ostufer des Weißsees folgen. Schliesslich gelangt man zur Staumauer des Hochwurtenspeichers. Dort in Serpentinen aufsteigen, bis man das Ostufer des Hochwurtenspeichers erreicht. Nach kurzer Strecke quert man eine kleine Brücke. Kurz nach der Brücke zweigt der Weg 102/147 nach Westen zur Duisburger Hütte ab. Weiter Richtung Norden führt der Weg 102 zur Fraganter Scharte.

Teilabschnitt: Abzweig: Hochwurtenspeicher - Abzweig: Duisburger Hütte/Fahrweg   (7 min, 0.32 km, +11 m, -12 m)
Dieser Wegabschnitt verläuft in nordwestlicher Richtung entlang des Hochwurtenspeichers. Der Fahrweg ist unproblematisch, der Anstieg gering.

Teilabschnitt: Abzweig: Duisburger Hütte/Fahrweg - Abzweig: 102/158   (45 min, 1.55 km, +116.6 m, -58.6 m)
Der Weg 102 geht zunächst in nördlicher Richtung, parallel zum östlichen Ufer des Hochwurtenspeichers. In diesem Abschnitt nur mit mäßigem Anstieg. Dann führt der Weg etwas stärker ansteigend bis zur Skiliftstation. Auf der Höhe der Skiliftstation nach Westen den Abfluß des Wurtenkees überqueren. Unmittelbar nach der Querung des Bachs zweigt der Weg 102 zur Fraganter Scharte  nach Norden ab, der Weg 158 zur Kleinzirknitzscharte und Niederen Scharte führt oberhalb der Skiliftstation nach Westen.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-07-09 09:50:11 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
mit Google übersetzen

Güterweg Richtung Schwarzsee Blick nach Norden, Weißsee und im Hintergrund die Staumauer des Hochwurtenspeicher und Alteck Abzweig zum Sadnighöhenweg am Weißseehaus Weißsee, im Hintergrund das Weißseehaus Straße Richtung Weißseehaus Staumauer des Hochwurtenspeichers Blick hinunter zur Mittelstation Blick nach Norden Blick nach Süden, rechts Weißsee und das Weißseehaus Brücke über den Abfluß des Hochwurtenspeichers am Abzweig: Hochwurtenspeicher Hochwurtenspeicher Hochwurtenspeicher, im Hintergrund das Alteck Blick zur Rojacherspitze und zum Alteck Fahrweg entlang des Hochwurtenspeichers Abzweig: Fahrweg zur Duisburger Hütte Talschluß des Wurten Blick zur Staumauer Blumen am Rand des Weges Fahrweg Richtung Norden alpine Vegetation Blick nach Süden Fahrweg hinunter zum Hochwurtenspeicher kurz vor der Liftstation Kühlspies Abzweig: 102/158 an der Liftstation Kühlspies

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 147/102
KundenserviceSchäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
Wegbetreuung:  Sektion Duisburg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 3.91 km +251.8 m -100.8 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 40 [min] 1 [h] 29 [min]

4. Wegabschnitt: Abzweig: 102/158 - Abzweig: Niedere Scharte


Teilabschnitt: Abzweig: 102/158 - Abzweig: 158/118   (29 min, 0.64 km, +114.9 m, -7.7 m)
Vom Abzweig: 102/158 nördlich der Talstation des Klühspieslifts in nordwestlicher Richtung dem Werksweg/Skipiste bergauf folgen. Selbst im Hochsommer müssen in diesem Wegabschnitt manchmal Altschneefelder gequert werden, die aber meist gut gespurt sind. Schließlich erreicht man in einer weiten Kurve den Abzweig: 158/118.

Teilabschnitt: Abzweig: 158/118 - Abzweig: Niedere Scharte   (24 min, 0.28 km, +108.4 m, -0 m)
Der Markierung 118 Richtung Norden folgen und steil über losen Schotter hinauf zur Niederen Scharte aufsteigen.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-07-18 17:56:50 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
mit Google übersetzen

am Abzweig: 102/158 Talstation des Kühlspieslifts Wegverlauf (rechts im Bild) Wegverlauf von Süden gesehen

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung     
Markierung:   
 158/118
KundenserviceSchäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
Wegbetreuung:  Sektion Duisburg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.92 km +223.3 m -7.7 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 52 [min] 0 [h] 35 [min]

5. Wegabschnitt: Abzweig: Niedere Scharte - Abzweig: Rauriser Tal/Goldbergkees


Dem Weg 102, leicht absteigend, zunächst in nördlicher Richtung folgen. Im weiteren Verlauf wendet sich der Weg nach Nordwesten.

Am Ende dieses Wegabschnitts entweder die einfachere nördliche Variante oder die Passage über das Goldbergkees wählen.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-07-19 10:30:49 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
mit Google übersetzen

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 102
KundenserviceSchäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
Wegbetreuung: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.96 km +13.8 m -176.5 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 32 [min] 0 [h] 45 [min]

6. Wegabschnitt: Abzweig: Rauriser Tal/Goldbergkees - Abzweig: Goldbergkees/Hüttwinkelache


Zunächst in nordwestlicher Richtung den markierten Spuren bergab folgen. Dann verliert sich der Weg und man nimmt am besten die direkte Linie zu dem Gletschersee der Hüttwinkelache. Den See westlich, weglos passieren und den Fluss queren. Nach der Querung wieder bergauf, wo dann auch wieder sichtbare Markierungen zurück zum Hauptweg führen.

Anmerkung: Der ursprüngliche Wegverlauf des Tauerhöhenweges tangential über die Gletscher Richtung Rojacher Hütte ist im Sommer wegen völliger Ausaperung der Gletscher und erheblicher Steinschlaggefahr nicht zu empfehlen.

Quelle(n): Vom Ankogel zum Hohen Sonnblick - über den Tauernhöhenweg (his at hikr.org);  Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-07-19 08:21:00 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
mit Google übersetzen

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung     TV: schlecht
Markierung:   
 
(Markierung leider grau übermalt!!)
KundenserviceSchäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
Wegbetreuung: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.28 km +213.2 m -179.5 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 14 [min] 1 [h] 11 [min]

7. Wegabschnitt: Abzweig: Goldbergkees/Hüttwinkelache - Abzweig: 102/122


In nordwestlicher Richtung, bergauf dem Weg 102 folgen, bis man nach kurzer Strecke auf den Weg 122 stößt, der bergauf zur Rojacher Hütte und bergab zum Schutzhaus Neubau führt.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-07-19 08:51:57 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
mit Google übersetzen

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 102
KundenserviceSchäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
Wegbetreuung: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.12 km +8.7 m -4 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 03 [min] 0 [h] 02 [min]

8. Wegabschnitt: Abzweig: 102/122 - Rojacher Hütte


Dem Weg 102 folgend gelangen wir, zunächst in nordwestlicher und dann südwestlicher Richtung, über Blockwerk und Schutt zur Rojacher Hütte 2718 m. Die kleine Hütte liegt auf dem Südostgrat des Hohen Sonnblick.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2015-12-09 20:18:51 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
mit Google übersetzen

Blick hinauf zu der <em>winzigen</em> Rojacher Hütte

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 122
KundenserviceSchäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
Wegbetreuung: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.58 km +151.7 m -5.7 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 35 [min] 0 [h] 23 [min]

Gesamtübersicht:

Fototour  
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 18.67 km +2047 m -1209 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  11 [h] 57 [min] 10 [h] 53 [min]

Erreichbarkeit des Ausgangspunkts: mögliche Fortsetzungen am Endpunkt:

Orte entlang des Weges: 

  die Informationen in den grau hinterlegten Feldern sind in den GPS Tracks als Wegpunkte (virtuelle Wegweiser) enthalten.
VerkehrAlpen-PanoramenHöheKoordinaten

Sadnighaus   webcam1880 [m]46.9551 N, 12.9612 E
Kontakt(Hüttenwirt): Margit Pobitzer, Tel: +43 (0)4825 20050 (Hütte), Tel: +43 (0)676 9492770 (Mobil), email: sadnighaus@aon.at
Astner MoosPanorama1850 [m]46.9572 N, 12.9712 E
Das Astner Moos im hinteren Astental ist eines der schönsten Feuchtgebiete Bereich des Nationalparks Hohe Tauern in Kärnten und liegt auf ca. 1800 m Seehöhe. Ein Themenweg umrundet das Niedermoor mit seiner vielfältigen und seltenen Pflanzen- und Tierwelt. Aufgestaut durch einen nacheiszeitlichen Bergsturz, ist über die Jahrtausende ein Bergsee verlandet.
Abzweig: Schobertörl Schobertörl youtube2358 [m]46.9652 N, 12.9976 E
Steinschlag Steinschlag2600 [m]46.9796 N, 12.9985 E
Unter der Ochsentriebscharte herrscht erhöhte Steinschlaggefahr. Hier sollte man Abstand voneinander halten, ein Helm ist ebenfalls zu empfehlen.
Ochsentrieb Ochsentrieb2624 [m]46.978 N, 12.9995 E
Abzweig: Sandfeldkopf2433 [m]46.9827 N, 12.9989 E
Abzweig: 147/Ochsnerhütte2392 [m]46.9886 N, 13.0126 E
Saustellscharte Saustellscharte2560 [m]46.995 N, 13.0174 E
Schwarzsee Schwarzsee2329 [m]47.0066 N, 13.0169 E
Beim dem Wegweiser (kurz vor dem Schwarzsee) rechts steil aufwärts in einen kleinen Sattel und bergab zum Schwarzsee und weiter zur Saustellscharte. Nach Norden dem Güterweg folgend kommt zum Weißseehaus.
Weißseehaus Weißseehaus2370 [m]47.0114 N, 13.0147 E
Der Straße nach Norden (147) folgend kommt man zum Hochwurtenspeicher und weiter zur Duisburger Hütte oder Fraganter Scharte, nach Süden zur Mittelstation der Mölltaler Gletscherbahn. Nach Südwesten dem Weg (Sadnighöhenweg, 147) zum Schwarzsee und weiter zum Schobertörl.
Abzweig: Hochwurtenspeicher Hochwurtenspeicher2423 [m]47.0199 N, 13.0094 E
Abzweig: Duisburger Hütte/Fahrweg Duisburger Hütte/Fahrweg2422 [m]47.0219 N, 13.007 E
Hier zweigt der Fahrweg zur Duisburger Hütte, bergauf in südöstlicher Richtung, vom Fahrweg Liftstation Kühlspies - Hochwurtenspeicher ab.
Abzweig: 102/158 102/1582480 [m]47.034 N, 12.9986 E
Hier zeigt der Weg 158 zur Kleinzirknitzscharte und Niederen Scharte nach Westen ab. Der Weg 102 Richtung Norden bergauf führt zur Fraganter Scharte, nach Süden bergab zur Hochwurtenspeicher und zur Duisburger Hütte.
Abzweig: 158/1182587 [m]47.0356 N, 12.9916 E
Nach Westen führt der Weg 158 weiter zur Kleinzirknitzscharte und zum Großsee. Nach Osten zum Abzweig 102/158 und von dort weiter zur Duisburger Hütte oder Fraganter Scharte. Bergauf, nach Norden führt der Weg 118 zur Niederen Scharte.
Abzweig: Niedere Scharte2696 [m]47.0377 N, 12.9912 E
Hier trifft der Weg 118 auf den Tauernhöhenweg 102. Der Weg 102 führt nach Osten zur Fraganter Scharte, nach Norden zur Rojacher Hütte und weiter zum Hohen Sonnblick. Nach Westen führt ein Steig auf das Alteck.
Abzweig: Rauriser Tal/Goldbergkees2533 [m]47.0426 N, 12.9837 E
Hier zweigt ein nicht markierter Weg bergab, nach Norden ab. Eine Alternative zur schwierigen Querung des Goldbergkees.
Abzweig: Goldbergkees/Hüttwinkelache2567 [m]47.0487 N, 12.9736 E
Mit der nördlichen Variante kann die schwierige Querung des Goldbergkees umgangen werden.
Abzweig: 102/1222572 [m]47.0494 N, 12.9729 E
Von Nordosten kommend trifft hier der Weg 122 vom Schutzhaus Neubau auf den Tauernhöhenweg (102), der nach Norden/Nordwest zur Rojacher Hütte und nach Südosten zur Niederen Scharte und weiter zur Fraganter Scharte führt.
Rojacher Hütte   Rojacher Hütte2718 [m]47.0481 N, 12.9689 E
Kontakt(Hüttenwirt): Patrick Meixner & Manuela Lehrner , Tel: +43 (0)650 55 79 259 (Patrick), Tel: +43 (0)676 95 88 581 (Manuela), email: info@rojacherhuette.com

Verkehrsinformationen

Top
PKW  Richtung umkehren  von nach Sadnighaus
öffentlicher Verkehr  Richtung umkehren  von nach Sadnighaus

Wandertaxi: Heiligenblut - Astental

Haltestellen: Sadnighaus
Fahrplan und Betriebszeiten:
20. Juni 2016 bis 11.September 2016 täglich von 7:00 bis 17:00 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten normaler Taxibetrieb.
 
Alle Informationen zum Nationalpark Wandertaxi und alle Bestellungen direkt beim Betreiber.
Anmeldung mindestens 2 Stunden vorher bzw. bei Frühfahrten (zwischen 07:00 und 09:00 Uhr) am Vortag bis spätestens 20:00 Uhr. Die Wartezeit auf das Nationalpark Wandertaxi kann in Ausnahmefällen bis zu max. 1 Stunde dauern, wenn auf weitere Fahrgäste gewartet wird.


HelpdeskSie haben ein Problem oder eine Fehlinformation gefunden.

KFZ-Thorer Taxi: Stall - Winklern - Mörtschach -Asten -Sadnighaus

Haltestellen: Sadnighaus
Fahrplan und Betriebszeiten:
email Anfrage: office@kfz-thorer.at


HelpdeskSie haben ein Problem oder eine Fehlinformation gefunden.

Andere Tourenbeschreibungen und Videos

Top
   youtube  Bergtour durch die Goldberg Gruppe im Hohen Sonnblick Gebiet der Hohe Tauern   (Quelle: SingSangSongDong)
   youtube  Rainalm am Schober - Astental - nähe Ochsentrieb unterhalb Rotwandeck 2715m  (Quelle: SingSangSongDong)
   youtube  Schobertoerl, Astental   (Quelle: Peter Herenkovics)

Karten und GPS-Tracks

Top
Download GPS Tracks:   Erklärung kml Keyhole Markup Language Google Earth/Maps gpx GPS Exchange Format
Detail-Informationen zu den GPS tracks (bitte anklicken)
 
Virtuelle Tour in Google Earth laden:   help google-earth (Achtung: BETA Version)
GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

close
go_to_top