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Ausgangspunkt: Celler Hütte   Endpunkt: Obervellach/Seilbahnplatz
Via: Ochsenhütte, Stappitzer See, Rabischschlucht/Aussichtspunkt, Rastplatz: Großer Stein, Burg Groppenstein, Burg Groppenstein
Einkehrmöglichkeit: Schwussner Hütte, Gute Quelle
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Celler Hütte
Dauer: 10 h 44 min  Strecke: 22.68 km  +731 m  -2273 m


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Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

1. Wegabschnitt: Celler Hütte - Ochsenhütte - Stappitzer See - Abzweig: Stappitz

 (Celler Weg, Talrunde Seebachtal)
Celler HütteBlick auf die Gussenbauer Spitze und den Detmolder GratBlick zur Celler Spitze von der Celler Hütte ausunterhalb der Celler HütteSchafe an der SalzleckeBerg-Hauswurz (Sempervivum montanum)Rast unterhalb des Schafkarsüber Blöcke (südlich des Törlkopfs)südlich des TörlkopfsRostrote Alpenrose (Rhododendron ferugineum)Rast am TörlkopfTörriegelBlick ins Bleschischg-Kar, im Hintergrund die GroßelenscharteAnstieg zum TörlkopfSchneefeld vor dem südlichen Abzweig zur Schwussner HütteBlick hinunter ins SeebachtalAbzweigung Richtung SeebachtalWeggabelung Elendscharte/Celler HütteBlick auf den Celler Weg/TörlriegelWeg durch alpine RasenBlick ins Seebachtaloberhalb der Baumgrenzealpine Blumenwiesean der Baumgrenze/Blick ins SeebachtalAlpenfloraAlpenfloralichter Lärchenwald an der BaumgrenzeVegetation an der BaumgrenzeWeg im BergwaldOchsenhütteRast an der OchsenhütteBlick hinauf zur OchsenhütteWeg im WaldWeg im BergwaldAbstieg in den GrabenBach im GrabenQuerung des BachsQuerung des BachsWeg an der Westseite des GrabensBlick ins SeebachtalBlick hinunter auf die Forststraße im SeebachtalBlick ins obere SeebachtalWasserfall aus dem GrabenAufstieg über einen Schuttkegel in den GrabenWegweisung an der ForststraßeSchwussner HütteFahrweg zur Schwussner Hütte, Blich Richtung WestenFahrweg zwischen Schwussner Hütte und Stappitzersee, Blick Richtung OstenFahrweg zwischen Schwussner Hütte und Stappitzersee, Blick Richtung WestenAm Abzweig Stappitzer See/NaturlehrpfadStappitzer See, Blick ins SeebachtalBlick zur Talstation und zur Köfele Alm (rechts)Abzweig: AuernigbodenBlick nach NordenBlick nach Mallnitz (rechts Lonza)kleiner StegBlick Richtung NordenBlick Richtung NordwestenRichtung Mallnitz...die ersten Häuser von Mallnitzkurz vor Mallnitz (unten die Straße ins Seebachtal)Eisenbahnunterführung (hinter der Bahn)hinter der BahnlinieAbzweig: Stappitz
Von der Celler Hütte geht der Weg über den Schöbern und unterhalb des Schafkars in Richtung Nordwesten, dann aufsteigend zum Törlkopf. Letztlich erreicht man die südliche Abzweigung zur Schwussner Hütte.Der Weg führt bergab zunächst in nördlicher und dann in westlicher Richtung über Blockgelände.Von der Weggabelung Elendscharte/Cellerhütte geht es abwärts bis zur Baumgrenze. Weiter geht es zunächst in südwestlicher Richtung dem Bach entlang und dann in vielen Serpentinen über einen Schuttkegel hinunter bis man den Fahrweg erreicht. Dem Fahrweg folgend erreicht man nach kurzer Strecke die Schwussner Hütte.Dem Fahrweg in südwestlicher Richtung folgen. Der Weg ist unproblematisch und kann auch bei weniger gutem Wetter begangen werden.Der Fahrweg quert zunächst den Trombach. Schließlich kommt man zum Stappitzer See.Der Fahrweg führt Richtung Südwesten entlang des westlichen Ufers des Stappitzer Sees zum Talende der Skipiste.Von dem Talende der Skipiste die Brücke über den Seebach queren und dann leicht bergauf, Richtung Südwesten dem Fahrweg zur Talstation der Ankogelbahn folgen.An der Weggabelung unterhalb der Köfele Alm, den linken, leicht bergauf führenden Weg nehmen. Von dort etwa 100m in südwestlicher Richtung gehen, bis der Weg 521 links abbiegt. Richtung Mallnitz geradeaus weiter.Vom Abzweig: Auernigboden geht es zunächst leicht ansteigend über eine Kuppe. Dann führt der Weg, meist über Wiesengelände, abwärts, bis man die Straße ins Seebachtal erreicht. Der Weg führt weiter östlich, entlang der Bahnlinie.
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
     
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 13.46 km; kum. Auf-/Abstieg:  +459 m,  -1510 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  6 [h] 46 [min];
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2. Wegabschnitt: Abzweig: Stappitz - Abzweig: Rabischschlucht

Weinstraße (Richtung Norden)Infotafel am Eingang der Rabischschlucht
Der Straße nach Süden bis zum Abzweig Auernig folgen.Der Straße nach Süden bis zum Abzweig Dösental folgen.Auf der Weinstraße nach Süden gehen. Dieser führt nach Noden zum Bahnhof, nach Süden zur Rabischschlucht und Dösen.Der Asphaltstraße Richtung Süden weiter folgen bis man zum Eingang der Rabischschlucht kommt.
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Ortsgebiet von Mallnitz
Strecke: 1.86 km; kum. Auf-/Abstieg:  +32 m,  -50 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 34 [min];
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3. Wegabschnitt: Abzweig: Rabischschlucht - Rabischschlucht/Aussichtspunkt - Rastplatz: Großer Stein - Burg Groppenstein - Obervellach/Seilbahnplatz

 (Dösentalrunde, Groppensteinschlucht, Alpe Adria Trail)
Eingang zur Rabischschluchttosender MallnitzbachBlick in einen WasserfallWasserfallBlick hinunter in die Rabischschluchtder WegEinblick in mehrere KaskadenWegmarkierungSerpentinen hinunter zum MallnitzbachWeg durch den Waldam südlichen Ende der RabischschluchtWegweisung am SüdendeWeg zwischen Abzweig:Lassach Schattseite und Dösenbach (Blick nach Norden)Gasthof "zur guten Quelle"Zwischen Groppenstein- und Rabischschlucht (Blick nach Norden, links der Auernig)Zechnerfall mit AussichtsplattformSteiganlageSteiganlageSteiganlageGroppensteinfallKolkeRaufenfallBurg Groppenstein (im Hintergrund die Groppensteinschlucht)Das '5-sinnige weise Haupt'Übersichtstafel am EingangMautturm am Eingang der Groppensteinschlucht
Der Weg verläuft auf der östlichen Seite des Mallnitzbach. Die Rabischschlucht durchschneidet den Schuttkegel des Auernig Bergsturzes.Nach der Brücke über den Dösenbach dem Weg Richtung Süden folgen. Nach kurzer Strecke erreicht man die Straße, die Richtung Westen nach Lassach führt.Weiter dem Weg auf der östlichen Seite des Mallnitzbachs folgen , bis man die Bundesstraße zwischen Mallnitz und Obervellach erreicht. Auf der anderen Seite liegt das Gastaus Zur guten Quelle.Vom Gasthof zur guten Quelle in westlicher Richtung den Mallnitzbach über die Brücke überqueren. Wenige Meter nach der Brücke gabelt sich der Weg. Beide Weg führen zur Groppensteinschlucht. Geradeaus stößt man nach dem Rogelbach zwischen den beiden Gehöften auf den von Lassach kommenden Weg. Oder die rechte Weggabel gehen, leicht ansteigend, bis zur Abzweigung: Lassach Sonnseite.In südlicher Richtung gehen. Nach etwa 1/3 der Wegstrecke verläuft der Weg dann im Wald. Diesem dann folgen bis zum deutlich markierten Einstieg in die Groppensteinschlucht.Ein kurzer Abstieg in Serpentinen Richtung Osten führt zum Rastplatz Großer Stein. Hier beginnt der eigentliche Weg durch die Groppensteinschlucht. Weiter geht es abwärts bis man schließlich die Brücke zur Burg Groppenstein erreicht.Bitte beachten:Öffnungszeiten: Die Groppensteinschlucht  Die aktuellen Öffnungszeiten finden Sie auf der Homepage der Groppensteinschlucht Bei Schlechtwetter ist die Schlucht geschlossen.Eintritt:Erwachsene €6,00, Kinder [6-15 Jahren] €3,00Gruppen/Erw. €5,00, Gruppe/Kinder €2,00Kärnten Card und Nationalpark Kärnten Card gültig.Von der Brücke zur Burg Groppenstein führt der Weg auf der östlichen Seite des Mallnitzbaches zum historischen Mautturm. Kurz vor dem Mautturm passiert man die Skulptur „Das 5-sinnige weise Haupt“, die den Wanderer einlädt, den Weg mit allen Sinnen zu genießen.Schon während des Mittelalters wurde das Seitental nach Mallnitz für den Saumverkehr über den Korntauern zur Versorgung des Gasteiner Bergbaureviers ausgebaut. Jahrhundert in Betrieb.Zunächst der Straße nach Südosten folgen. Dieser Straße/Weg immer nach Südosten, zum Teil über offenes Gelände, folgen bis die Bundesstraße zwischen Mallnitz und Obervellach überquert wird. An der nächsten Kreuzung rechts und dann der Straße bis zum Seilbahnplatz folgen.
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
     
Bitte beachten Sie die Sicherheitshinweise in der Wegbeschreibung
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 7.36 km; kum. Auf-/Abstieg:  +241 m,  -714 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  3 [h] 23 [min];
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Gesamtübersicht:

Fototour  
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Orte entlang des Weges:

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Hintergrundinformationen

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Verkehrsinformationen

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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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