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Ausgangspunkt: Celler Hütte   Endpunkt: Stranigalm
Via: Moosboden
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Celler Hütte, Stranigalm
Dauer: 13 h 14 min  Strecke: 19.14 km  +1693 m  -2441 m


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Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
Annahmen für die Gehzeitenberechnung (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen):
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Wegbeschreibung

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1. Wegabschnitt: Celler Hütte - Bergrettung Biwak

    (Celler Weg)

  Wegbeschreibung on/off

Übersicht Celler Hütte Celler Hütte Blick vom Celler Weg Richtung Hochalmspitze Weg nahe der Celler Hütte, schmaler, alpiner Pfad der Weg verläuft parallel zum oberen Seebachtal Blick nach Nordwesten Querung eines Blockfeldes Querung eines Blockfelds Blick Richtung Celler Hütte Hinweistafel Weg Richtung Südosten Blick Richtung Lassacher Winkelscharte und Hochalmspitz am Wegpunkt: 2333 oberhalb des Wegpunktes Bachquerung Blick auf das Winkelkees Abstieg von der Mittelmoräne Aufstieg über den Kamm der Mittelmoräne Blick hinunter Blick auf den Gletscher oberes Ende der Mittelmoräne Passage zum Bergrettungs Biwak Querung vom Biwak zum oberen Ende der Mittelmoräne Bergrettungs Biwak oberhalb des Bergrettungs Biwak

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung     Markierung:
519
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 3.8 km;kum. Auf-/Abstieg:  +558.2 m,  -201.2 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 47 [min];Mobilfunkempfang: teilweise
Wegbetreuung: Sektion Celle

2. Wegabschnitt: Bergrettung Biwak - Abzweig: Ausstieg Winkelscharte

    (Celler Weg)

  Wegbeschreibung on/off

Lassacher Winkelscharte Aufstieg vom Bergrettungs Biwak Aufstieg vom Bergrettungs Biwak unterhalb des Einstiegs Aufstieg im unteren Teil der Winkelscharte Blick nach unten zum Einstieg versicherter Aufstieg Blick nach unten Blick in den Talschluß des Seebachtals Versicherung im oberen Teil Versicherung im oberen Teil der Winkelscharte versicherter Steig im oberen Teil Blick hinunter in die Lassacher Winkelscharte

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung   
SAC: T5  
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • eine versicherte Passage/Klettersteig: B
Markierung:
519
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 0.87 km;kum. Auf-/Abstieg:  +288.9 m,  -32.9 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 08 [min];Mobilfunkempfang: nein
Wegbetreuung: Sektion Celle

3. Wegabschnitt: Abzweig: Ausstieg Winkelscharte - Abzweig: Säuleck

    (Detmolder Grat/Steig)

  Wegbeschreibung on/off

Einstieg in die Lassacher Winkelscharte (Abstieg zur Celler Hütte) Blick zur Gussenbauerspitze Schlüsselstelle Blick hinunter in das Gößkar

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung   
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • eine versicherte Passage/Klettersteig: B
Markierung:
535
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 2.61 km;kum. Auf-/Abstieg:  +375.8 m,  -196 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 59 [min];Mobilfunkempfang: nein
Wegbetreuung: Sektion Lippe Detmold

4. Wegabschnitt: Abzweig: Säuleck - Abzweig: Grazer Scharte

  Wegbeschreibung on/off

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung   
Markierung:
534
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 0.75 km;kum. Auf-/Abstieg:  +0.4 m,  -255.3 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 36 [min];Mobilfunkempfang: nein
Wegbetreuung: Sektion Graz-St. G.V.

5. Wegabschnitt: Abzweig: Grazer Scharte - Abzweig: Mallnitzer Scharte/Säuleck

  Wegbeschreibung on/off

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung     Markierung:
533 A
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 0.66 km;kum. Auf-/Abstieg:  +0 m,  -193 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 27 [min];Mobilfunkempfang: nicht bekannt
Wegbetreuung: 

6. Wegabschnitt: Abzweig: Mallnitzer Scharte/Säuleck - Abzweig: Kaponigtörl/Reißeck HW

    (Blockgletscherweg Dösental, Rupertiweg/E10)

  Wegbeschreibung on/off

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung     Markierung:
533
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 1.48 km;kum. Auf-/Abstieg:  +0.7 m,  -300.7 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 48 [min];Mobilfunkempfang: nicht bekannt
Wegbetreuung: 

7. Wegabschnitt: Abzweig: Kaponigtörl/Reißeck HW - Abzweig: 510/510

  Wegbeschreibung on/off

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung     Markierung:
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 0.78 km;kum. Auf-/Abstieg:  +212 m,  -8 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 49 [min];Mobilfunkempfang: nicht bekannt
Wegbetreuung: 

8. Wegabschnitt: Abzweig: 510/510 - Abzweig: Seeschartl

    (Reißeck Höhenweg, Rupertiweg/E10)

  Wegbeschreibung on/off

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung     Markierung:
510
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 0.5 km;kum. Auf-/Abstieg:  +162.9 m,  -25.9 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 39 [min];Mobilfunkempfang: nicht bekannt
Wegbetreuung: 

9. Wegabschnitt: Abzweig: Seeschartl - Moosboden

  Wegbeschreibung on/off

Wegweisung am Seeschartl die Ochladinlacke unterhalb des Seeschartl Blick hinauf zum Seeschartl oberhalb der Waldgrenze Blick ins Kaponigtal nach Westen Blick hinunter zum Moosboden

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung     Markierung:
579a
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 3.1 km;kum. Auf-/Abstieg:  +65.9 m,  -743.9 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 07 [min];Mobilfunkempfang: unterer Teil
Wegbetreuung: Sektion Mölltal

10. Wegabschnitt: Moosboden - Abzweig: Stranigalm

  Wegbeschreibung on/off

Wegweisung am Moosboden Moosboden Blick zu den Paffenberger Nocken (Richtung Osten) Moosboden mit Jägerhütte Moosboden, Blick Richtung Westen Moosboden Blick von Westen in den Talschluß des Kaponigtals Steg über den Bach Blick auf einen Wasserfall Kaponigbach Bodenhütte Bodenhütte Kaponigbach Flechten Kühe am Weg zur Bodenhütte Bachverbauung am Kaponigbach Wegweiser an der Abzweigung: Stranigalm

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung        Markierung:
579
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 4.28 km;kum. Auf-/Abstieg:  +8.1 m,  -470.1 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 41 [min];Mobilfunkempfang: 
Wegbetreuung: Sektion Mölltal

11. Wegabschnitt: Abzweig: Stranigalm - Stranigalm

  Wegbeschreibung on/off

Blick zur Stranigalm, am Waldrand zur Stranigalm Stranigalm Blick von der Terrasse ins Mölltal

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung     Markierung:
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 0.31 km;kum. Auf-/Abstieg:  +20.1 m,  -14.1 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 08 [min];Mobilfunkempfang: ja
Wegbetreuung: 

Gesamtübersicht:

Fototour  
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 19.14 km +1693 m -2441 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  13 [h] 14 [min] 14 [h] 09 [min]

Erreichbarkeit des Ausgangspunkts: mögliche Fortsetzungen am Endpunkt:

Orte entlang des Weges: 

  die Informationen in den grau hinterlegten Feldern sind in den GPS Tracks als Wegpunkte (virtuelle Wegweiser) enthalten.
VerkehrAlpen-PanoramenHöheDistanz

Celler Hütte   Celler Hütte2240 m 0.00 km
Kontakt: Tel: +436507300159, email: huetten@alpenverein-celle.de
Wegpunkt: 23332333 m
Aufstieg: Hier dreht der Weg bei einer Felswand nach rechts (Südosten) und quert in der Folge einen Gletscherbach. Abstieg: Hier dreht der Weg nach Westen, weiterer Abstieg zur Celler Hütte.
Bergrettung Biwak Bergrettung Biwak2597 m3.80 km
Notbiwak der Bergrettung
Klettersteig/Lassacher Winkelscharte Klettersteig/Lassacher Winkelscharte2728 m
Versicherte Passagen/Klettersteig: B (nach Hüsler und Schall)
Versicherter, z.T. fast senkrechter Auf-/Abstieg durch die Lassacher Winkelscharte.
Abzweig: Ausstieg Winkelscharte Ausstieg Winkelscharte2853 m4.67 km
Nach Norden führt der Weg 519 durch die Lassacher Winkelscharte hinunter zur Celler Hütte. Der Weg 535 nach Nordosten zur Abzweigung zur Gießener Hütte und weiter zur Hochalmspitze, nach Süden zum Säuleck.
Abzweig: Detmolder Steig/Gießener Hütte2859 m5.15 km
Hier zweigt ein Steig, bergab, in Richtung Süden zur Gießener Hütte ab. Nach Osten führt der Detmolder Steig (535) zur Hochalmspitze, nach Westen zum Säuleck.
Schlüsselstelle westlich der Gussenbauerspitze Schlüsselstelle westlich der Gussenbauerspitze2944 m
Versicherte Passagen/Klettersteig: B (nach Hüsler und Schall)
Eine steil eingeschnittene, enge Scharte. Danach führt der Steig, oft seilversichert Richtung Gussenbauerspitze.
Abzweig: Säuleck3032 m7.28 km
Der Weg 534 führt bergab zur Grazer Scharte. Der Weg 535 führt nach Westen auf den Gipfel des Säuleck, nach Nordosten über den Detmolder Grat zur Hochalmspitze.
Abzweig: Grazer Scharte2777 m8.03 km
Der Weg 534 führt nach Westen nördlich des Dösener See zum Arthur von Schmid Haus. Der Weg 534 bergauf führt zum Detmolder Grat und zum Säuleck (Normalaufstieg). Der Weg 533, bergab führt zur Mallnitzer Scharte.
Abzweig: Mallnitzer Scharte/Säuleck2596 m8.69 km
Abzweig: Kaponigtörl/Reißeck HW2296 m10.17 km
Abzweig: 510/5102489 m10.95 km
Abzweig: Seeschartl2626 m11.45 km
Nach einem kurzen Wegstück nach Südwesten (ca.50m), dann nach Nordwesten durch die Rinne zum Arthur-von-Schmid Haus (510). Nach Nordosten (Weg 510) führt der Weg zum Kaponigbiwak. Nach Südosten, bergab führt der Steig 579 zum Mossboden im Kaponigtal.
POIMoosboden Moosboden1948 m14.55 km
Kleines Moor am Talschluß des Kaponigtals. Um das Moor führt ein kleiner Rundweg. Nach Norden, bergauf führt ein Steig hinauf zum Seeschartl.Nach Südwesten führt der Weg 579 bergab, entlang des Kaponigbachs, zur Bodenhütte und weiter zur Stranigalm.
Bodenhütte Bodenhütte1650 m16.63 km
Schafler- und Bodenhütte
Abzweig: Stranigalm Stranigalm1486 m18.83 km
Nach Westen führt der Weg zur Stranigalm und weiter zum Zagutnig. Bergab nach Südwesten führt der Güterweg nach Obervellach oder zum alten Bahnhof Obervellach. Bergauf geht es Richtung Nordosten zum Moosboden.
Stranigalm   Stranigalm1492 m19.14 km
Kontakt: Tel: +43 (0)6769438222, Tel: +43 (0)6505711115 (Hüttentelefon), email: info@stranigalm.at
Öffnungszeiten: Ab ca. Mitte Juni geöffnet

Hintergrundinformationen

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Geographie & Ökologie:

1 Mittelmoräne

Als Mittelmoränen bezeichnet man in der Geologie Moränen, die beim Zusammenfluss zweier Gletscher entstehen oder entstanden sind. Dabei vereinigen sich die jeweiligen Seitenmoränen zu einer Mittelmoräne.

Weitere Artikel zu diesem Thema:

2 Blockgletscher

Blockgletscher sind lappen- bis zungenförmige Eis- und Schuttgemische, die sich lavastromartig langsam hang- oder talabwärts bewegen. Sie gelten als typisches Landschaftselement des alpinen Permafrosts. Im Gegensatz zu Gletschern im eigentlichen Sinne sind Blockgletscher keine oberflächlichen Eiskörper.Durch die oberflächliche Schuttablagerung sind sie nicht leicht zu erkennen.

Je nach Aktivitätsgrad unterscheidet man drei Blockgletschertypen:

  • Aktive Blockgletscher sind Massenbewegungen, die wie reine Eisgletscher lavastrom- oder murartig kriechen bis fließen. Sie bewegen sich typischerweise mit 0,10 bis 1 m/Jahr.
  • Inaktive Blockgletscher bewegen sich nicht mehr, enthalten aber immer noch gefrorenes Material.
  • Fossile Blockgletscher sind eisfreie Schuttablagerungen, da das Eis durch einen längeren Aufenthalt in Nicht-Permafrostgebieten ausgeschmolzen ist.

Weitere Artikel zu diesem Thema:

2.1 Permafrostopen/close

Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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Karten und GPS-Tracks

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Download GPS Tracks:   Erklärung kml Keyhole Markup Language Google Earth/Maps gpx GPS Exchange Format
Detail-Informationen zu den GPS tracks (bitte anklicken)
 
Virtuelle Tour in Google Earth laden:   help google-earth (Achtung: BETA Version)
GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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