[Kategorie: ]

Ausgangspunkt: Fraganter Schutzhaus   Endpunkt: Camping Zirknitzer
Via: Ochsentrieb, Saustellscharte, Schwarzsee, Kleinzirknitzscharte, Großsee
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Fraganter Schutzhaus, Weißseehaus, Camping Zirknitzer
Dauer: 17 h 19 min  Strecke: 32.42 km  +2047 m  -2824 m


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Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

1. Wegabschnitt: Fraganter Schutzhaus - Ochsentrieb - Saustellscharte - Schwarzsee - Weißseehaus

 (Sadnig Höhenweg)
Fraganter SchutzhausBlick nach Westennach dem Almgebäude (Bildmitte) teilen sich der Weg 146 (Sadnigscharte) und 147 (Schobertörl)Oberhalb der Abzweigung 147/146, im Hintergrund das Fraganter SchutzhausEggerhütteAbzweigung: Eggerhütteverfallene AlmBergbachBlick hinunter in die GroßfragantKoflerhütteBachquerungBachquerungunterhalb (östlich) des SchobertörlsSchobertörlAm Schobertörlzum Ochsentrieb - SteinschlaggefahrAufstieg zum OchsentriebGrasland KleinfragantSaustellscharteSchwarzsee gegen TauernhauptkammGüterweg Richtung SchwarzseeBlick nach Norden, Weißsee und im Hintergrund die Staumauer des Hochwurtenspeicher und AlteckAbzweig zum Sadnighöhenweg am Weißseehaus
Foto ©: Ronald Plenter   Lizenz: Alle Rechte vorbehalten  Bildquelle Bildquelle
Diese Etappe führt zum Weißseehaus [2370 m]:
Vom Fraganter Schutzhaus dem Güterweg Richtung Nordwesten folgen. Nach etwa 150 m erreicht man die Abzweigung 147/145. Von hier weiter dem Güterweg in nordwestlicher Richtung, leicht bergauf, folgen. Nach knapp 800 m passiert man die, links des Weges liegenden, Eggerhütten. Nach weiteren 100 m erreicht man die Abzweigung: Eggerhütte. Nun führt der Steig 147 steiler bergauf, zunächst zwischen dicht überwucherten Blöcken und dann durch eine Lärchen-Erlenstufe. Weiter geht es bergauf über eine grobblockigen Stirnmoräne, bis man etwa auf halber Strecke die Kofler-Almhütte passiert. Von dort über Rasenhänge bergauf in westlicher Richtung bis schließlich das Schobertörl errreicht wird. Vom Schobertörl Richtung Norden zum Ochsentrieb aufsteigen. Die 250 m Abstieg vom Ochsentrieb sollte man entlang der Rotwandeckostwand zügig bewältigen. Schliesslich weiter nach Norden gehen bis man zum Abzweig zum Sandfeldkopf kommt. Der Sadnig Höhenweg geht, fast immer auf einer Höhe von 2.400 m bleibend, in östlicher Richtung. Der Wiesenpfad ist mit roten Holzpflöcken markiert. Schließlich gelangt man zur Abzweigung zur Ochsnerhütte. Dann nördlich der Scharte, weiter in nördlicher Richtung über grobes Blockgewirr absteigen, dann weiter den steilen Hang abwärts durch mehrere Kehren. Im weiteren Verlauf etwas flacher an einem kleinen See vorbei, dann etwas steiler bergab und schließlich erreicht man den Schwarzsee. Dem Güterweg Richtung Norden folgen. Nach kurzer Strecke trifft man beim Weißseehaus auf die Werksstraße von der Mittelstation der Mölltaler Gletscherbahn zum Hochwurtenspeicher.
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Fahrweg  Mittelschwerer Bergweg  Schwerer Bergweg
Bitte beachten Sie die Sicherheitshinweise in der Wegbeschreibung
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 10.91 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1206 m,  -653 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  6 [h] 51 [min];
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2. Wegabschnitt: Weißseehaus - Kleinzirknitzscharte - Großsee - Camping Zirknitzer

 (Alpe Adria Trail)
Weißsee, im Hintergrund das WeißseehausStraße Richtung WeißseehausStaumauer des HochwurtenspeichersBlick hinunter zur MittelstationBlick nach NordenBlick nach Süden, rechts Weißsee und das WeißseehausBrücke über den Abfluß des Hochwurtenspeichersam Abzweig: HochwurtenspeicherHochwurtenspeicherHochwurtenspeicher, im Hintergrund das AlteckBlick zur Rojacherspitze und zum AlteckFahrweg entlang des HochwurtenspeichersAbzweig: Fahrweg zur Duisburger HütteTalschluß des WurtenBlick zur StaumauerBlumen am Rand des WegesFahrweg Richtung Nordenalpine VegetationBlick nach SüdenFahrweg hinunter zum Hochwurtenspeicherkurz vor der Liftstation KühlspiesAbzweig: 102/158 an der Liftstation Kühlspiesam Abzweig: 102/158Talstation des KühlspiesliftsWegverlauf (rechts im Bild)Wegverlauf von Süden gesehenAm Rupitschkaser, Abzweig des Wegs 158Blick hinunter in Zirknitztal Richtung MölltalBlick nach Norden (großes Zirknitztal)Abzweig: Kelag Werkstraße ins kleine Zirknitztalkleiner Schober neben der StraßeMarterl am WegStraße Richtung Nordosten, rechts Große ZirknitzAbzweig des Fußweg Richtung DöllachWasserfall Neunbrunnen am Südhang des ZirknitztalsBlick auf ZirknitzZirknitzZirknitzAbzweig: L20/Straße nach ZirknitzBlick auf Großkirchheim im Mölltal
Diese Etappe führt nach Camping Zirknitzer [1040 m]:
Dem Fahrweg in nordwestlicher Richtung am Ostufer des Weißsees folgen. Kurz nach der Brücke zweigt der Weg 102/147 nach Westen zur Duisburger Hütte ab. Weiter Richtung Norden führt der Weg 102 zur Fraganter Scharte. Dieser Wegabschnitt verläuft in nordwestlicher Richtung entlang des Hochwurtenspeichers. Der Fahrweg ist unproblematisch, der Anstieg gering. Dann führt der Fahrweg leicht ansteigend zur Talstation Klühspies (Skilift). Von der Talstation führt die Skipiste/der Fahrweg, bergauf Richtung Zirknitzscharte. Der Weg führt durch Schottergelände. Leider ist hier die Landschaft sehr durch den Skitourismus gezeichnet. Der Straße etwa 300m nach Süden folgen. In der Kehre zweigt die KELAG Werksstraße ins kleine Zirknitztal ab. Die Straße führt bergab, zunächst in einigen Serpentinen und dann flacher durch einen Talboden etwas flacher zum Abzweig des Fußwegs nach Döllach. Die Straße führt zunächst bergab durch Bergwald und dann über offenes Wiesengelände mit schönen Ausblicken ins Mölltal und die im Westen liegende Schobergruppe. Nachdem man Zirknitz passiert hat, führt die Straße Richtung Nordwesten, bis man schließlich die Straße L20 erreicht, die Großkirchheim mit Apriach verbindet. Dieser Wegabschnitt kürzt nur eine Kehre der Straße L20 ab. Zunächst der Straße L20 nach Apriach folgen. Nach etwa 150m verläufz dann der Weg oberhalb der Straße. Am Ende dieses Wegabschnitts trifft man in einer Kehre wieder auf die Straße L20. Zunächst etwa 500 der Ortsstraße in nordwestlicher Richtung folgen, bis man auf die Großglockner Bundesstraße stößt. Dann etwa weitere 300m der Bundesstraße nach Heiligenblut folgen, bis man den Campingplatz Zirknitzer erreicht.
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Fahrweg  Mittelschwerer Bergweg  Straße  Wanderweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 21.51 km; kum. Auf-/Abstieg:  +841 m,  -2171 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  10 [h] 28 [min];
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Gesamtübersicht:

Fototour  
  Wegbeschreibung on/off

Orte entlang des Weges:

  section on/off

Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
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Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

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Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
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