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Ausgangspunkt: Celler Hütte   Endpunkt: Mallnitzer Scharte/Säuleck
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Celler Hütte
Dauer: 7 h 01 min  Strecke: 8.73 km  +1235 m  -879 m


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Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

1. Wegabschnitt: Celler Hütte - Abzweig: Mallnitzer Scharte/Säuleck

 (Celler Weg, Detmolder Grat/Steig)
ÜbersichtCeller HütteCeller HütteBlick vom Celler Weg Richtung HochalmspitzeWeg nahe der Celler Hütte, schmaler, alpiner Pfadder Weg verläuft parallel zum oberen SeebachtalBlick nach NordwestenQuerung eines BlockfeldesQuerung eines BlockfeldsBlick Richtung Celler HütteHinweistafelWeg Richtung SüdostenBlick Richtung Lassacher Winkelscharte und Hochalmspitzam Wegpunkt: 2333oberhalb des WegpunktesBachquerungBlick auf das WinkelkeesAbstieg von der MittelmoräneAufstieg über den Kamm der MittelmoräneBlick hinunterBlick auf den Gletscheroberes Ende der MittelmoränePassage zum Bergrettungs BiwakQuerung vom Biwak zum oberen Ende der MittelmoräneBergrettungs Biwakoberhalb des Bergrettungs BiwakLassacher WinkelscharteAufstieg vom Bergrettungs BiwakAufstieg vom Bergrettungs Biwakunterhalb des EinstiegsAufstieg im unteren Teil der Winkelschartederzeit beschädigter Einstieg in die Lassacher WinkelscharteBlick nach unten zum Einstiegversicherter AufstiegBlick nach untenBlick in den Talschluß des SeebachtalsVersicherung im oberen TeilVersicherung im oberen Teil der Winkelscharteversicherter Steig im oberen TeilBlick hinunter in die Lassacher WinkelscharteEinstieg in die Lassacher Winkelscharte (Abstieg zur Celler Hütte)Blick zur GussenbauerspitzeSchlüsselstelleBlick hinunter in das Gößkar
Diese Etappe führt nach Mallnitzer Scharte/Säuleck [2596 m]:
Zunächst geht es von der Celler Hütte an der nordöstlichen Flanke des Seebachtals durch leicht ansteigendes Gelände. Nach Querung des Bachlaufs und einer kleinen Rinne geht es steiler aufwärts zum Kamm der Mittelmoräne. Nach einer Rechtskehre führt der deutlich sichtbare Pfad weiter aufwärts entlang des Kamms der Mittelmoräne. Am höchsten Punkt der Mittelmoräne dreht der Weg wieder nach rechts und quert noch einmal ein Geröllfeld. Vom Bergrettungsbiwak geht es zunächst, leicht ansteigend, über Geröll und kleinere Gletscherreste in südöstlicher Richtung zu dem deutlich markierten Einstieg in die Lassacher Winkelscharte. Im oberen Teil dann auf einem seilversicherten Steig zum Ausstieg der Lassacher Winkelscharte, wo man dann auf den Detmolder Steig [Weg-Nr. Für den Durchstieg durch die Lassacher Winkelscharte sind Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich, Klettersteigset ist auf jeden Fall empfehlenswert. Dem Detmolder Steig Richtung Südwesten durch Blockgelände folgen, bis man die Abzweigung zur Gießener Hütte erreicht. Weiter geht es Richtung Gussenbauerspitze, dessen Gipfel südwestlich passiert wird, man kann aber auch den Gipfel besteigen. Von dort weiter bis zum Abzweig, wo der Weg 535 zum Gipfel des Säulecks führt und der Weg 534, bergab, zur Grazer Scharte. Bergab über grobes Blockwerk absteigen bis man zur Abzweig Grazer Scharte kommt. Von der Grazer Scharte führt dieser Wegabschnitt in südlicher Richtung entlang der westlichen Flanke der Großen Gößspitze abwärts bis er unterhalb der Mallnitzer Scharte auf den Weg 533 [Arthur von Schmid Haus - Gießener Hütte] trifft.
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Mittelschwerer Bergweg  Schwerer Bergweg
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 2 versicherte Passage/Klettersteig: B (nach Hüsler und Schall)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 8.73 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1235 m,  -879 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  7 [h] 01 [min];
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anhängiges Ticket: (seit: 2019-06-30) Seilschaden (Bruch) im Einstiegsbereich der Lassacher Winkelscharte
Seilschaden (Bruch) im Einstiegsbereich der Lassacher Winkelscharte.
2019-10-04: Die Seilsicherung im unteren Bereich ist wieder instand gesetzt. Ende Juli hat sich ein Felssturz im oberen Bereich ereignet. Dadurch sind im oberen Bereich Haken verbogen und Seile etwas lose. Zur Erleichterung des Durchstiegs werden bei geeignetem Wetter noch Tritteisen eingebaut. Diese Arbeiten können jedoch erst 2020 durchgeführt werden. Eine Begehung dieser Stelle ist trotzdem mit entsprechender Vorsicht möglich.
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Gesamtübersicht:

Fototour  
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Orte entlang des Weges:

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Hintergrundinformationen

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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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