Ausgangspunkt: Celler Hütte
Via: Großelendscharte
Endpunkt: Osnabrücker Hütte
Hütten/Berggasthöfe: Celler Hütte, Osnabrücker Hütte
Dauer: 5 h 01 min  Strecke: 7.8 km  +650 m  -868 m

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Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
Annahmen für die Gehzeitenberechnung (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen):
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Wegbeschreibung

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1. Wegabschnitt: Celler Hütte - Abzweig: Schwussner Hütte (Nord)

    (Celler Weg)
Teilabschnitt: Celler Hütte - Abzweig: Schwussner Hütte (Süd)   (1 h 10 min, 1.83 km, +200.6 m, -122.6 m)
Von der Celler Hütte geht der Weg über den Schöbern und unterhalb des Schafkars in Richtung Nordwesten, dann aufsteigend zum Törlkopf. Von dort weiter in nördlicher Richtung in das Bleschischg Kar (im Frühjahr Schneerinnen). Letztlich erreicht man die südliche Abzweigung zur Schwussner Hütte.

Teilabschnitt: Abzweig: Schwussner Hütte (Süd) - Abzweig: Schwussner Hütte (Nord)   (28 min, 0.57 km, +95 m, -34 m)
Der Celler Weg führt in nördlicher Richtung, leicht ansteigend durch das Bleschischg Kar bis man schließlich zur Kreuzung mit dem Weg 528 gelangt, der bergab zur Schwussner Hütte und bergauf zur Großelendscharte führt. In nördlicher Richtung führt der Celler Weg weiter zum Tauernhöhenweg (Abschnitt: Goslarer Weg).

Author(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2016-01-04 20:05:02 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Celler Hütte unterhalb der Celler Hütte Schafe an der Salzlecke Berg-Hauswurz (Sempervivum montanum) Rast unterhalb des Schafkars über Blöcke (südlich des Törlkopfs) südlich des Törlkopfs Rostrote Alpenrose (Rhododendron ferugineum) Rast am Törlkopf Blick ins Bleschischg-Kar, im Hintergrund die Großelenscharte Anstieg zum Törlkopf Schneefeld vor dem südlichen Abzweig zur Schwussner Hütte

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:    
Markierung:   
 519
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Wegbetreuung:  Sektion Celle
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
unbekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 2.4 km +295.6 m -156.6 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 38 [min] 1 [h] 27 [min]

2. Wegabschnitt: Abzweig: Schwussner Hütte (Nord) - Abzweig: 502/528


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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:    
Markierung:   
 528
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Wegbetreuung: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.36 km +275.1 m -15.1 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 08 [min] 0 [h] 47 [min]

3. Wegabschnitt: Abzweig: 502/528 - Großelendscharte

    (Goslarer Weg)
Von dem kleinen Bergsee, den man nördlich passiert weiter aufsteigend zur Großelendscharte. Dort überschreitet man den Tauernhauptkamm.

Author(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2015-09-06 15:55:45 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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kleiner Bergsee unterhalb der Großelendscharte (Südseite) Rast auf der Südseite der Großelendscharte Blick hinunter auf einen kleinen Bergsee an der Großelendscharte

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:    
Markierung:   
 502
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Wegbetreuung:  Sektion Goslar
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.34 km +49 m -14 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 14 [min] 0 [h] 11 [min]

4. Wegabschnitt: Großelendscharte - Osnabrücker Hütte

    (Osnabrücker Weg)
Teilabschnitt: Großelendscharte - Abzweig: Fallboden   (1 h 08 min, 2.19 km, +19 m, -372 m)
Von der Großelendscharte führt der Weg zunächst in nördliche Richtung und dann in südöstlicher Richtung, zunehmend steiler in einen Talkessel. Dieser Talkessel ist durch einen, inzwischen abgeschmolzenen Gletscher entstanden. Nordöstlich des Weges liegt der Pleßnitzsee, an dessen Rand unter dem Schotter noch einige, kleine Resteisfelder zu sehen sind. Nach Nordwesten hat man einen beeindruckenden Blick Richtung Ankogel. Der Weg führt am am südlichen Rand dieses Talkessels durch Blockgelände. Hier auf die Markierung achten. Nachdem man den östlichen Rand dieses Talkessels erreicht hat, geht es steil in den Fallboden hinunter. Danach führt der Weg am nördlichen Rand des Fallboden, nur mäßig fallend durch den Fallboden. Im flachen Kessel des Fallbodens befinden sich viele kleine Wiesen- und Hochmoorflächen.

Auf älteren Karten ist unterhalb der Großelendscharte noch ein Gletscher eingezeichnet, der ist inzwischen aber abgeschmolzen.

Teilabschnitt: Abzweig: Fallboden - Osnabrücker Hütte   (52 min, 1.51 km, +11 m, -310 m)
Am Ende des Fallbodens geht es in südöstliche Richtung, in Serpentinen steil hinunter. Der Weg verläuft östlich des Wasserfalls des Fallbachs und ist in kürzeren Abschnitten mit einer Kette versichert. Nach dem steileren Abstieg führt dann der Weg, weiterhin östlich des Fallbach, mäßig absteigend zur Osnabrücker Hütte. Kurz vor der Hütte quert der Weg den Fallbach.

Author(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2014-07-29 08:35:39 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Blick zur Großelendscharte Blick Richtung Ankogel der Pleßnitzsee Blick über den Fallboden ins Tal spärlicher Bewuchs und Flechten auf dem Gletschergeschiebe über eine alte Endmoräne Anstieg aus dem Fallboden Alpen-Wollgras am Fallbach Fallbach Alpen-Wollgras Blick Richtung Großelendscharte der Fallbach im Fallboden Blick nach Süden Richtung Großelendkees Blick hinunter zur Osnabrücker Hütte Blick in Richtung Wasserfall des Fallbachs

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:    
Markierung:   
 502
KundenserviceSchäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
Wegbetreuung:  Sektion Osnabrück
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 3.7 km +30 m -682 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 00 [min] 2 [h] 51 [min]

Gesamtübersicht:

Fototour  
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 7.8 km +650 m -868 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  5 [h] 01 [min] 5 [h] 17 [min]

Erreichbarkeit des Ausgangspunkts: mögliche Fortsetzungen am Endpunkt:

Orte entlang des Weges: 

  die Informationen in den grau hinterlegten Feldern sind in den GPS Tracks als Wegpunkte (virtuelle Wegweiser) enthalten.
VerkehrHöheKoordinaten

Celler Hütte   Celler Hütte2240 [m]47.0194 N, 13.2689 E
Kontakt(Hüttenwart): Otto Gruber, Tel: +436507300159, email: huetten@alpenverein-celle.de
Abzweig: Schwussner Hütte (Süd)2318 [m]47.0286 N, 13.2568 E
Nach Nordwesten, bergab führt der Weg zur Schwussner Hütte, nach Norden zum Goslarer Weg, nach Süden zur Celler Hütte.
Abzweig: Schwussner Hütte (Nord) Schwussner Hütte (Nord)2379 [m]47.0329 N, 13.2563 E
Hier stößt die nördliche Gabel des Weges 528 auf den Celler Weg (Weg Nr. 519). Auf dem Weg 519 Richtung Süden geht es zur Celler Hütte. Auf selbigem Weg nach Norden gelangt man auf den Weg 502, der das Hannoverhaus und die Osnabrücker Hütte verbindet. Bergab führt der Weg 528 zur Schwussner Hütte.
Abzweig: 502/5282639 [m]47.042 N, 13.2565 E
Richtung Süden zweigt der Weg 528 Richtung Schwussner Hütte/Celler Hütte ab. Der Weg 502 bergauf führt zur Großelendscharte. Berg Richtung Südwesten kommt man zum Abzweig: Celler Weg und weiter zum Hannoverhaus.
Großelendscharte2674 [m]47.0439 N, 13.257 E
Abzweig: Fallboden2328 [m]47.0471 N, 13.2767 E
Nach Norden führt der Weg 539 zum oberen und unteren Schwarzhornsee und weiter ins Kleinelendtal. Nach Osten, bergab führt der Weg 502 zur Osnabrücker Hütte und bergauf nach Westen zur Großelendscharte und weiter zum Hannoverhaus.
Osnabrücker Hütte   Osnabrücker Hütte2032 [m]47.0497 N, 13.2908 E
Kontakt(Hüttenwirt): Anneliese Fleißner, Tel: +43 (0)650 4461202 (Hütte)

Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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Karten und GPS-Tracks

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Download GPS Tracks:   help kml Keyhole Markup Language Google Earth/Maps gpx GPS Exchange Format
Detail-Informationen zu den GPS tracks (bitte anklicken)
 
NEU: Virtuelle Tour in Google Earth laden:   help google-earth (Achtung: BETA Version)
GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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