Wanderung

Zusammenfassung

  [Kategorie: Mehrtagestour]
Von der Duisburger Hütte Aufstieg zur Niederen Scharte. Von dort weiter Richtung Nordwesten zur Rojacher Hütte und dann über den Ostgrat zum Hohen Sonnblick/Zittelhaus. Abstieg über das Kleinfleißkees, vorbei am Zirmsee zum Alten Pocher und dem Goldgräberdorf. Hochalpine 2-Tagestour mit Gletscherpassagen.
Mögliche Fortsetzung: nach Heiligenblut

Ausgangspunkt: Duisburger Hütte
Via: Hoher Sonnblick/Zittelhaus
Endpunkt: Goldgräberdorf/Alter Pocher
Hütten/Berggasthöfe: Duisburger Hütte, Rojacher Hütte, Zittelhaus, Alter Pocher
Mehrtagestour -- Dauer: 10 h 37 min  Strecke: 15.61 km  +1303 m  -2086 m


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Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
Annahmen für die Gehzeitenberechnung (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen):
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Wegbeschreibung

Top

1. Wegabschnitt: Duisburger Hütte - Abzweig: Duisburger Hütte/Fahrweg


Teilabschnitt: Duisburger Hütte - Abzweig: DH/102   (2 min, 0.08 km, +0 m, -12.8 m)
Östlich der Hütte, leicht bergab, in südlicher Richtung dem Fahrweg folgen.

Teilabschnitt: Abzweig: DH/102 - Abzweig: Fahrweg Eisseehaus   (9 min, 0.41 km, +0 m, -45.8 m)
Ab dem Abzweig des Steigs hinunter zu Hochwurtenspeicher nun in nordwestlicher Richtung bergab dem Fahrweg folgen. Nach ein paar Meter verläuft der Fahrweg auf der Skipiste. In der ersten Kurve zweigt der Fahrweg zum Eisseehaus ab.

Teilabschnitt: Abzweig: Fahrweg Eisseehaus - Abzweig: Duisburger Hütte/Fahrweg   (18 min, 0.75 km, +0.2 m, -91.6 m)
Dem Fahrweg nun nach Südosten, bergab folgen. Nach ca. 300m verlässt der Fahrweg die Skipiste in Richtung Westen und trifft nach einigen Kurven auf den Fahrweg entlang des Hochwurtenspeichers.

Author(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-07-10 18:36:36 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Duisburger Hütte

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:    
Markierung:   
 
(keine Markierung)
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Wegbetreuung: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.24 km +0.2 m -150.2 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 29 [min] 0 [h] 40 [min]

2. Wegabschnitt: Abzweig: Duisburger Hütte/Fahrweg - Abzweig: 102/158


Der Weg 102 geht zunächst in nördlicher Richtung, parallel zum östlichen Ufer des Hochwurtenspeichers. In diesem Abschnitt nur mit mäßigem Anstieg. Dann führt der Weg etwas stärker ansteigend bis zur Skiliftstation. Auf der Höhe der Skiliftstation nach Westen den Abfluß des Wurtenkees überqueren. Unmittelbar nach der Querung des Bachs zweigt der Weg 102 zur Fraganter Scharte  nach Norden ab, der Weg 158 zur Kleinzirknitzscharte und Niederen Scharte führt oberhalb der Skiliftstation nach Westen.

Author(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2016-06-10 09:11:56 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Abzweig: Fahrweg zur Duisburger Hütte Talschluß des Wurten Blick zur Staumauer Blumen am Rand des Weges Fahrweg Richtung Norden alpine Vegetation Blick nach Süden Fahrweg hinunter zum Hochwurtenspeicher kurz vor der Liftstation Kühlspies Abzweig: 102/158 an der Liftstation Kühlspies

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:    
Markierung:   
 102
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Wegbetreuung:  Sektion Duisburg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.55 km +116.6 m -58.6 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 44 [min] 0 [h] 40 [min]

3. Wegabschnitt: Abzweig: 102/158 - Abzweig: Niedere Scharte


Teilabschnitt: Abzweig: 102/158 - Abzweig: 158/118   (29 min, 0.64 km, +114.9 m, -7.7 m)
Vom Abzweig: 102/158 nördlich der Talstation des Klühspieslifts in nordwestlicher Richtung dem Werksweg/Skipiste bergauf folgen. Selbst im Hochsommer müssen in diesem Wegabschnitt manchmal Altschneefelder gequert werden, die aber meist gut gespurt sind. Schließlich erreicht man in einer weiten Kurve den Abzweig: 158/118.

Teilabschnitt: Abzweig: 158/118 - Abzweig: Niedere Scharte   (24 min, 0.28 km, +108.4 m, -0 m)
Der Markierung 118 Richtung Norden folgen und steil über losen Schotter hinauf zur Niederen Scharte aufsteigen.

Author(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-07-18 17:56:50 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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am Abzweig: 102/158 Talstation des Kühlspieslifts Wegverlauf (rechts im Bild) Wegverlauf von Süden gesehen

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:       
Markierung:   
 158/118
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Wegbetreuung:  Sektion Duisburg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.92 km +223.3 m -7.7 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 52 [min] 0 [h] 35 [min]

4. Wegabschnitt: Abzweig: Niedere Scharte - Abzweig: Rauriser Tal/Goldbergkees


Dem Weg 102, leicht absteigend, zunächst in nördlicher Richtung folgen. Im weiteren Verlauf wendet sich der Weg nach Nordwesten.

Am Ende dieses Wegabschnitts entweder die einfachere nördliche Variante oder die Passage über das Goldbergkees wählen.

Author(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-07-19 10:30:49 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:    
Markierung:   
 102
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Wegbetreuung: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.96 km +13.8 m -176.5 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 32 [min] 0 [h] 45 [min]

5. Wegabschnitt: Abzweig: Rauriser Tal/Goldbergkees - Abzweig: Goldbergkees/Hüttwinkelache


Zunächst in nordwestlicher Richtung den markierten Spuren bergab folgen. Dann verliert sich der Weg und man nimmt am besten die direkte Linie zu dem Gletschersee der Hüttwinkelache. Den See westlich, weglos passieren und den Fluss queren. Nach der Querung wieder bergauf, wo dann auch wieder sichtbare Markierungen zurück zum Hauptweg führen.

Anmerkung: Der ursprüngliche Wegverlauf des Tauerhöhenweges tangential über die Gletscher Richtung Rojacher Hütte ist im Sommer wegen völliger Ausaperung der Gletscher und erheblicher Steinschlaggefahr nicht zu empfehlen.

Quelle(n): Vom Ankogel zum Hohen Sonnblick - über den Tauernhöhenweg (his at hikr.org);  Author(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-07-19 08:21:00 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:       TV: schlecht
Markierung:   
 
(Markierung leider grau übermalt!!)
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Wegbetreuung: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.28 km +213.2 m -179.5 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 14 [min] 1 [h] 11 [min]

6. Wegabschnitt: Abzweig: Goldbergkees/Hüttwinkelache - Abzweig: 102/122


In nordwestlicher Richtung, bergauf dem Weg 102 folgen, bis man nach kurzer Strecke auf den Weg 122 stößt, der bergauf zur Rojacher Hütte und bergab zum Schutzhaus Neubau führt.

Author(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-07-19 08:51:57 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:    
Markierung:   
 102
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Wegbetreuung: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.12 km +8.7 m -4 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 03 [min] 0 [h] 02 [min]

7. Wegabschnitt: Abzweig: 102/122 - Rojacher Hütte


Dem Weg 102 folgend gelangen wir, zunächst in nordwestlicher und dann südwestlicher Richtung, über Blockwerk und Schutt zur Rojacher Hütte 2718 m. Die kleine Hütte liegt auf dem Südostgrat des Hohen Sonnblick.

Author(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2015-12-09 20:18:51 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Blick hinauf zu der <em>winzigen</em> Rojacher Hütte

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:    
Markierung:   
 122
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Wegbetreuung: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.58 km +151.7 m -5.7 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 35 [min] 0 [h] 23 [min]

8. Wegabschnitt: Rojacher Hütte - Hoher Sonnblick/Zittelhaus


Über den, durch Krampen entschärften, Blockgrat (Südostgrat) geht es, zum Teil ausgesetzt, hinauf Richtung Gipfel des Hohen Sonnblicks. Zunächst T4 Gelände, dann aber schmaler stark exponierter T5/I Grat, der durchgehend volle Konzentration verlangt. Nach der Querung der östlichen Schulter erreicht man den Gipfel mit dem Zittelhaus und dem Observatorium.

Gute Steigeisengeher können den Grat queren. Beim Übergang auf den Grat ist eine steile Hartfirnrinne zu queren, was zu einem heiklen Unterfangen werden kann. Dann über über das Goldbergkees zum Gipfel aufsteigen.

In diesem Wegabschnitt befindet sich:
Kletterstelle: I (nach UIAA)

Author(en): Ernst Riegel, Chiemgauer @ Hikr.orgLetzte Änderung: 2017-08-11 20:07:36 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Rojacher Hütte Blick auf den Sonnblickgrat Blick hinauf in den Südostgrat ... sogar eine kurze Leiter Im Blockwerk des Sonnblick Ostgrates Tiefblick heikle Querung am Sonnblickgrat steiler Gletscherabstieg das ist nicht ohne die obersten Meter im Südostgrat Hoher Sonnblick, Blick auf den Großglockner Sonnenaufgang am Hohen Sonnblick

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:       SAC: T5
Markierung:   
 122
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Wegbetreuung:  Sektion Rauris
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.35 km +382 m -33 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 30 [min] 1 [h] 02 [min]

9. Wegabschnitt: Hoher Sonnblick/Zittelhaus - Randkluft/Kleinfleißkees(Südwest)


Teilabschnitt: Hoher Sonnblick/Zittelhaus - Abzweig: Goldbergspitze   (19 min, 0.6 km, +0.4 m, -120.5 m)
Zunächst geht der Abstieg in südlicher Richtung über das erodierte Gestein hinunter zum Kleinfleißkees. Dann in südwestlicher Richtung nicht allzu steil den Abstieg über den Gletscher fortsetzten.

Teilabschnitt: Abzweig: Goldbergspitze - Abzweig: 102/102B/154   (25 min, 0.87 km, +11.4 m, -133.1 m)
Dann in nordwestlicher Richtung nicht allzu steil den Abstieg über den Gletscher fortsetzten.

Hinweis: Der Gletscher ist keineswegs spaltenfrei, deshalb sollte man sich weit genug von der Spaltenzone nahe der Pilatusscharte (2905 m) fernhalten.

Teilabschnitt: Abzweig: 102/102B/154 - Randkluft/Kleinfleißkees(Südwest)   (19 min, 0.66 km, +0 m, -114.6 m)
Zunächst geht es weiter in südwestlicher Richtung, absteigend über den Firn des Kleinfleißkees.

Hinweis: Der Gletscher ist keineswegs spaltenfrei. In den letzten Jahren haben sich einige tragische Spaltenstürze ereignet. Deshalb sind Aufmerksamkeit, alpine Erfahrung und geeignet Ausrüstung ein Muss.

Author(en): Ernst Riegel, Chiemgauer @ Hikr.org, Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-08-11 19:02:04 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor

Sicherheitshinweis: Gletscherspalten
GletscherspaltenGletscherspalten bilden sich, wo die Fließgeschwindigkeit des Gletschers ungleichmäßig ist – an Kanten, Kuppen, Kurven, am Rand und an der Zunge. Wellige, steile Gletscherzonen bilden leichter Spalten als gleichmäßige Flachstücke.

Auf blanken Gletschern sieht man apere Spalten und kann ihnen ausweichen. Gefährlich sind die Spalten, die verschneit sind: Die Tragfähigkeit dieser Schneebrücken ändert sich mit der Schneedicke und der Temperatur. Wo man im Spätwinter mit Ski bedenkenlos über meterdicke Schneedecken fährt, kann im Spätsommer, vor allem an heißen Tagen und am Nachmittag, ein heikler Tanz drohen. Neuschnee, vor allem mit Wind verwehter, kann schwache Spaltenbrücken tückisch verdecken. Bei schlechter Sicht durch Dunkelheit, Nebel oder Schneefall ist es schwierig, Spalten rechtzeitig zu erkennen und ihnen auszuweichen; dann ist ein Seil sehr zu empfehlen, besonders wenn man den Gletscher nicht kennt.

Goldene Regeln für den Gletscher: Spaltenzonen durch Spurwahl umgehen, soweit möglich und sinnvoll. Wenn Spaltensturzgefahr nicht sicher ausgeschlossen werden kann: Seil ran! Seil zwischen den Seilschaftsmitgliedern immer straff halten. Spuranlage möglichst mit gleichmäßiger Neigung und ohne enge Serpentinen für gleichmäßigen Geh-Rhythmus. Müssen erkennbare Spalten überschritten werden: rechtwinklig überqueren, sondieren, Seil straff halten, evtl. Schlappseil für Sprung lassen. Wird es zu steil oder zu hart: Sichern! Da bei einem Spaltensturz maximal Kräfte vom doppelten bis dreifachen Körpergewicht auftreten, reicht ein Halbseil am Gletscher leicht; muss man im Felsgelände sichern, sollte es doppelt genommen werden.

Quelle: ALPIN 7/2005


weitere Informationen:
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Hoher Sonnblick Nordwand Tiefblick Besichtigung der Wetterstation Sonnenaufgang über der Ostschulter Blick auf den Übergang zum Hocharn Hochgall Selbst ins Zillertal sieht man noch; Daberspitze, Rötspitze und hoher Eichham Blick auf den Großglockner Blick auf's Kleinfleißkees Der Gipfel des Hohen Sonnblick mit Zittelhaus und Observatorium Auf dem Kleinfleißkees kurz vor dem Gipfel größere Spalten, aber gut zu erkennen Auf dem kleinen Fleißkees

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:        SAC-HTS: WS
Markierung:   
 
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Wegbetreuung: 
Zustand des Weges:  Der Spurverlauf kann sich je nach Schnee- und Eislage ändern!
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 2.13 km +11.7 m -368.3 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 03 [min] 1 [h] 31 [min]

10. Wegabschnitt: Randkluft/Kleinfleißkees(Südwest) - Zirmsee


Nachdem man den Gletscherrand erreicht hat, geht der Weg in ein unübersichtliches Blockgelände. Hier heißt es, die Markierung gewissenhaft zu verfolgen, zu leicht verliert man diese in dem unübersichtlichen Blockwerk. Bei schlechter Sicht ist von einer Begehung dringend abzuraten. Im weiteren Verlauf führt der Weg um das Hörndl (nördlich) herum und geht dann zum Zirmsee hinunter.

Author(en): Ernst RiegelLetzte Änderung: 2017-08-11 16:03:17 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Rast am Gletscher Blick auf den Hohen Sonnblick Blick auf die Goldbergspitze im Schutt des Fleißkees

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:       TV: schlecht
Markierung:   
 102B
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Wegbetreuung:  Sektion Rauris
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.56 km +79.1 m -267.8 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 00 [min] 1 [h] 15 [min]

11. Wegabschnitt: Zirmsee - Abzweig: 159/154


Vom malerischen Zirmsee geht es, dem Weg 159 folgend, zunächst nach Südwesten bergab. Nach etwa der Hälfte des Wegabschnitts wendet sich der Weg nach Süden bis er schließlich auf den Fahrweg trifft. Hier ist die Abzweigung 159/154.

Author(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2016-07-14 09:30:50 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Zirmsee

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:    
Markierung:   
 159
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Wegbetreuung:  Sektion Rauris
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.06 km +17.9 m -230.9 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 39 [min] 0 [h] 56 [min]

12. Wegabschnitt: Abzweig: 159/154 - Goldgräberdorf/Alter Pocher


An der Abzweigung 159/154 nicht dem Fahrweg folgen, sondern nach Süden über den Steig absteigen. Nach kurzer Strecke trifft der Steig wieder auf den Fahrweg. Diesem etwa 300m bergab nach Osten folgen. Dann wieder den Weg 159 nehmen und westlich des Kleinfleißbachs bis zum Gasthaus Alter Pocher absteigen.

Schließlich erreicht man das Gasthaus Alter Pocher. Hier besteht auch die Möglichkeit zur Übernachtung.
In unmittelbarer Nähe befindet sich das Freilichtmuseum Goldgräberdorf Heiligenblut. Hier wird die Geschichte des Tauerngoldbergbaues, des 16. Jahrhunderts gezeigt wird.

Author(en): Ernst Riegel, Joachim BenzLetzte Änderung: 2016-07-14 09:05:27 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Blick in das kleine Fließtal Hier zweigt der Pfad bergauf wieder von der Straße ab (kleiner rotweißer Stab) kurzer Abschnitt auf der Fahrstraße Wasserfall Wegverlauf von Osten aus gesehen Blick nach Nordosten Blick hinunter ins Kleinfleißtal Keleinfleißbach altes Blockgelände Weg durch das <em>Grünerlen-Krummholz</em> Querung des Kleinfleißbachs Weg durch Wiesengelände oberhalb des Alten Pocher Blick hinauf Richtung Zirmsee Wegweisung beim Alten Pocher Alter Pocher im Kleinfließtal

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:    
Markierung:   
 159
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Wegbetreuung:  Sektion Rauris
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 2.86 km +84.3 m -603.3 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 52 [min] 2 [h] 33 [min]

Gesamtübersicht:

Fototour  
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 15.61 km +1303 m -2086 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  10 [h] 37 [min] 11 [h] 38 [min]

Erreichbarkeit des Ausgangspunkts: mögliche Fortsetzungen am Endpunkt:

Orte entlang des Weges: 

  die Informationen in den grau hinterlegten Feldern sind in den GPS Tracks als Wegpunkte (virtuelle Wegweiser) enthalten.
VerkehrHöheKoordinaten

Duisburger Hütte   Duisburger Hütte webcam video youtubePanorama2572 [m]47.0241 N, 13.0117 E
Kontakt(Hüttenwirt): Christine und Franz Strasser, Tel: +43 (0) 6644453353, email: duisburger.huette@gmail.com
Abzweig: DH/1022559 [m]47.0236 N, 13.0122 E
Der Fahrweg bergauf führt zur Duisburger Hütte, bergab zum Hochwurtenspeicher. Der Weg 102/147 führt bergab zur Mittelstation der Mölltaler Gletscherbahn.
Abzweig: Fahrweg Eisseehaus2513 [m]47.0251 N, 13.0078 E
Nach Norden führt der Fahrweg zum Eisseehaus, nach Südosten, bergauf zur Duisburger Hütte und in der Kurve bergab nach Süden zum Hochwurtenspeicher.
Abzweig: Duisburger Hütte/Fahrweg Duisburger Hütte/Fahrweg2422 [m]47.0219 N, 13.007 E
Hier zweigt der Fahrweg zur Duisburger Hütte, bergauf in südöstlicher Richtung, vom Fahrweg Liftstation Kühlspies - Hochwurtenspeicher ab.
Abzweig: 102/158 102/1582480 [m]47.034 N, 12.9986 E
Hier zeigt der Weg 158 zur Kleinzirknitzscharte und Niederen Scharte nach Westen ab. Der Weg 102 Richtung Norden bergauf führt zur Fraganter Scharte, nach Süden bergab zur Hochwurtenspeicher und zur Duisburger Hütte.
Abzweig: 158/1182587 [m]47.0356 N, 12.9916 E
Nach Westen führt der Weg 158 weiter zur Kleinzirknitzscharte und zum Großsee. Nach Osten zum Abzweig 102/158 und von dort weiter zur Duisburger Hütte oder Fraganter Scharte. Bergauf, nach Norden führt der Weg 118 zur Niederen Scharte.
Abzweig: Niedere Scharte2696 [m]47.0377 N, 12.9912 E
Hier trifft der Weg 118 auf den Tauernhöhenweg 102. Der Weg 102 führt nach Osten zur Fraganter Scharte, nach Norden zur Rojacher Hütte und weiter zum Hohen Sonnblick. Nach Westen führt ein Steig auf das Alteck.
Abzweig: Rauriser Tal/Goldbergkees2533 [m]47.0426 N, 12.9837 E
Hier zweigt ein nicht markierter Weg bergab, nach Norden ab. Eine Alternative zur schwierigen Querung des Goldbergkees.
Abzweig: Goldbergkees/Hüttwinkelache2567 [m]47.0487 N, 12.9736 E
Mit der nördlichen Variante kann die schwierige Querung des Goldbergkees umgangen werden.
Abzweig: 102/1222572 [m]47.0494 N, 12.9729 E
Von Nordosten kommend trifft hier der Weg 122 vom Schutzhaus Neubau auf den Tauernhöhenweg (102), der nach Norden/Nordwest zur Rojacher Hütte und nach Südosten zur Niederen Scharte und weiter zur Fraganter Scharte führt.
Rojacher Hütte   Rojacher Hütte2718 [m]47.0481 N, 12.9689 E
Kontakt(Hüttenwirt): Patrick Meixner & Manuela Lehrner , Tel: +43 (0)650 55 79 259 (Patrick), Tel: +43 (0)676 95 88 581 (Manuela), email: info@rojacherhuette.com
Hoher Sonnblick Südostgrat Hoher Sonnblick Südostgrat2950 [m]47.0518 N, 12.9635 E
Kletterstelle: I (nach UIAA)
Schmaler stark exponierter T5/I Grat, mit Krampen versichert.
Hoher Sonnblick/Zittelhaus   Hoher Sonnblick/Zittelhaus webcamPanorama3106 [m]47.054 N, 12.9576 E
Kontakt(Hüttenwirt): Andreas Haugsberger, Hermi Schmiderer, Tel: +43 (0) 6544 6412 (Hütte), Tel: +43 (0)664 1413070 (mobile), email: h.schmiderer@gmx.at
Abzweig: Goldbergspitze2987 [m]47.0521 N, 12.955 E
Abzweig: 102/102B/1542865 [m]47.0558 N, 12.9474 E
Randkluft/Kleinfleißkees(Südwest) Randkluft/Kleinfleißkees(Südwest)2750 [m]47.054 N, 12.94 E
Zirmsee Zirmsee2554 [m]47.0567 N, 12.925 E
Der Zirmsee (Zirbensee) war ursprünglich ein natürliche Bergsee, wurde durch Aufstau aber stark vergrößert. Hier verzeigt der Weg. Zunächst entlang dem Ufer des Zirmsees und dann in nordöstlicher Richtung kommt man zum Erfurter Weg. In östlicher Richtung führt der Weg 102B bergauf über einen Bergrücken zum Kleinfließkees und zum Hohen Sonnblick/Zittelhaus.
Abzweig: 159/1542341 [m]47.0541 N, 12.9162 E
Nach Osten führt der Weg 154 zum Hohen Sonnblick. Bergab nach Süden (159) zum Alten Pocher und bergauf zum Zirmsee und weiter zum Erfurter Weg (123) oder über die Alternative 102B zum Sonnblick.
Abzweig: Steinmandl2123 [m]47.0493 N, 12.9203 E
Hier führt ein schmaller Pfad nach Osten direkt zum Weg 154 (Abkürzung).
Goldgräberdorf/Alter Pocher   Goldgräberdorf/Alter Pocher video1822 [m]47.0454 N, 12.9044 E
Der idyllische Almgasthof 'Alter Pocher' liegt direkt beim Goldgräberdorf in Heiligenblut. In der Nähe der Grossglockner Hochalpenstrasse, mitten im Wandergebiet der Hohen Tauern auf 1.807 m Seehöhe und ist mit dem Auto, Wanderbus, Mountainbike oder Motorrad mautfrei direkt erreichbar. Hier geht der Weg 159 in nördöstlicher Richtung bergauf durch das kleine Fließtal Richtung Zirmsee und weiter zum Sonnblick und dem Zittelhaus.

Verkehrsinformationen

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PKW  Richtung umkehren  von nach Goldgräberdorf/Alter Pocher
öffentlicher Verkehr  Richtung umkehren  von nach Goldgräberdorf/Alter Pocher

Wandertaxi: Heiligenblut - Alter Pocher

Haltestellen: Goldgräberdorf/Alter Pocher
Fahrplan und Betriebszeiten:
20. Juni 2016 bis 11.September 2016 täglich von 7:00 bis 17:00 Uhr. Ausserhalb dieser Zeiten normaler Taxibetrieb.
 
Alle Informationen zum Nationalpark Wandertaxi und alle Bestellungen direkt beim Betreiber.
Anmeldung mindestens 2 Stunden vorher bzw. bei Frühfahrten (zwischen 07:00 und 09:00 Uhr) am Vortag bis spätestens 20:00 Uhr. Die Wartezeit auf das Nationalpark Wandertaxi kann in Ausnahmefällen bis zu max. 1 Stunde dauern, wenn auf weitere Fahrgäste gewartet wird.


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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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   youtube  DAV Duisburger Hütte in den Hohen Tauern  (Quelle: wolfgolfmodellflug)
   youtube  Zimsee26072013  (Quelle: Rachel Schroer)
   youtube  Vom Hohen Sonnblick zur Ignaz Rojacherhütte mit Blick zum Goldbergkees  (Quelle: SingSangSongDong)
   video  Alter Pocher/Goldgräberdorf
   video  Duisburger Hütte im Sommer

Karten und GPS-Tracks

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Download GPS Tracks:   help kml Keyhole Markup Language Google Earth/Maps gpx GPS Exchange Format
Detail-Informationen zu den GPS tracks (bitte anklicken)
 
NEU: Virtuelle Tour in Google Earth laden:   help google-earth (Achtung: BETA Version)
GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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