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Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Auf der gewünschten Route sind folgende Wegabschnitte derzeit gesperrt:

Es wurde eine Ausweichroute berechnet!

  Abzweig: Watzinger Alm ► Abzweig: zur Watzinger Alm (Grund: Windbruch)
  Abzweig: alte Skipiste ► Abzweig: Watzinger Alm (Grund: Windbruch)
  Abzweig: 139/142 ► Abzweig: alte Skipiste
  Häusleralm ► Abzweig: 139/142 (Grund: Windbruch)

1. Wegabschnitt: Stranigalm - Abzweig: Rabischschlucht

 (Dösentalrunde, Alpe Adria Trail)
Blick von der Terrasse ins MölltalStranigalmzur StranigalmBlick zur Stranigalm, am Waldrandan der Abzweigung: StranigalmBlick hinauf zur Stranigalmkurz vor der Abzweigung Obervellach/Kaponigkurz vor dem Abzweig: Kaponig/Obervellachauf halber Strecke dieses WegabschnittsBlick hinauf ins KaponigtalBlick ins MölltalAm Ende der StraßeBlick nach WestenAm Parkplatzalter Bahnhof ObervellachWegweisungWegweisung an der Dösentalstraße (Siegelbrunn)Siegelbrunn
Diese Etappe führt nach Mallnitz [1171 m]: Das Bergsteigerdorf Mallnitz (1191 m) liegt in Kärnten, in einem Seitental nördlich der Möll. Es ist eingebettet zwischen der Goldberg- und der Ankogelgruppe, die zum Nationalpark Hohe Tauern gehören. Die Gemeinde grenzt im Norden an das Bundesland Salzburg, bei Mallnitz liegt der südliche Eingang des Tauerntunnels der Tauernbahn. Mallnitz ist ein zentraler Ausgangspunkt für viele Bergtouren in den Hohen Tauern.
Von der Stranigalm zum Fahrweg gehen und diesem bergab nach Osten folgen. Nach Südwesten, bergab führt der Fahrweg nach Obervellach oder Kaponig. Von der Abzweigung: Stranigalm dem Fahrweg bergab, Richtung Südwesten folgen. Hier führt eine Brücke in südlicher Richtung über den Kaponigbach. Im weiteren Verlauf führt der Weg über offenes Gelände um einen Rücken herum. Nachdem der Weg dann kurz ein Waldstück durchquert, trifft man auf die Fahrstraße, die bergab zum ehemaligen Bahnhof Obervellach führt. Vom Güterweg in selber Richtung der Fahrstraße bergab folgen. Am Ende der Fahrstraße trifft man auf die Parkmöglichkeit am ehemaligen Bahnhof Obervellach. Das Bahnhofsgebäude befindet sich etwa 100m in östlicher Richtung. Vom Abzweig: altes Südportal durch den Wald in nordöstlicher Richtung aufsteigen, bis man in einer Kehre zumAbzweig:Quatschnigalm kommt. Der Weg führt bergauf Richtung Osten. Zunächst ist ein Kiesweg, nach kurzer Strecke beginnt die Asphaltstraße. Weiter Richtung Nordwesten, leicht ansteigend bis man beim Gasthof Siegelbrunn auf die Dösentalstraße stößt. Der Straße Richtung Westen bergab bis zur Brücke über den Mallnitzbach folgen.
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Fahrweg  Straße  Wanderweg  Einfacher Bergweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 9.16 km; kum. Auf-/Abstieg:  +238 m,  -559 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  3 [h] 25 [min];
Wegbetreuung:
Sektion Mölltal
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2. Wegabschnitt: Abzweig: Rabischschlucht - Abzweig: Hengstenbergweg/Campingplatz

Infotafel am Eingang der RabischschluchtWegweiser am BahnhofMarkierung des Rupertiweg 10am Bahnhof (Autoverladung Richtung Böckstein)Bahnhof Mallnitz/ObervellachAm ehemaligen Campingplatz, Blick nach Mallnitz und den TauernhauptkammAm Ende des Sportplatzes, Weg geht hier entlang des Waldrands ein Stück nach Norden
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Ortsgebiet von Mallnitz
Strecke: 1.55 km; kum. Auf-/Abstieg:  +48 m,  -11 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 30 [min];
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3. Wegabschnitt: Abzweig: Hengstenbergweg/Campingplatz - Lonzaköpfl - Böseckhütte

 (Westerfrölkeweg)
Blick nach Osten ins Dösental, im Hintergrund Säuleck und Mallnitz ScharteBlick nach Nordosten ins Seebachtal, im Hintergrund der AnkogelAusblick Richtung OstenRichtung Osten ins Dösentalvor der Häusleralmdie Gaststube der Häusleralmauf der Terrasse der Häusleralm, Zeit für eine Rastoberhalb der Häusleralm mit Blick hinunter nach MallnitzBlick nach Nordosten ins Seebachtal, rechte Bildhälfte der Ankogelnach Norden, links Hindenburghöhe, Lisgelespitze und im Hintergrund die Göttinger Spitzen und die GamskarlspitzeAusblick auf den TauernhauptkammBlick ins Seebachtal, im Hintergrund der AnkogelBlick nach Norden, Blick ins Tauerntal, Bildmitte Mallnitzer Tauern und Hagener Hüttebuntes Muster im Schottergesteinder Aufstieg zum Lonzaköpfl an der BaumgrenzeBlick nach Südosten zur Lassacher Höhe und weiter ins MölltalBlick nach Osten ins Dösental, im Hintergrund Hochalmspitze (rechts) und Säuleck (links)Blick nach Norden auf den TauernhauptkammLonzaköpfl rechts im Hintergrunddie letzten Meter zum GipfelBlick hinunter nach MallnitzBlick zum Gipfeldas Gipfelkreuzam Gipfeldas Lonzaköpfl<em>Seilstelle 1</em> zwischen Lonza und Törlkopf<em>Seilstelle 1</em> zwischen Lonza und Törlkopf<em>Seilstelle 1</em> zwischen Lonza und Törlkopf<em>Seilstelle 2</em> zwischen Lonza und Törlkopf<em>Seilstelle 2</em>, oberes Ende<em>Seilstelle 2</em>, oberes Ende, Blick Richtung Lonza<em>Seilstelle 3</em><em>Seilstelle 3</em>, Blick Richtung Westen<em>Seilstelle 3</em>, Blick Richtung Westen<em>Seilstelle 3</em>, oberer Bereich<em>Seilstelle 3</em>, Blick Richtung Osten<em>Seilstelle 4</em>, Blick von unten<em>Seilstelle 4</em>, Blick Richtung Südwesten<em>Seilstelle 4</em>,  Blick nach unten<em>Seilstelle 5</em>, am unteren Einstieg<em>Seilstelle 5</em>, am unteren Einstieg<em>Seilstelle 5</em>, exponierte Stelle<em>Seilstelle 5</em>, Blick Richtung Südwesten<em>Seilstelle 5</em>, Blick Richtung OstenEdelweiß am WegAufstieg durch den Felsam Törlkopfam Törlkopfder Gratweg Richtung LonzaköpflBlick hinunter ins Wolliken (Wollnitzeralm)Blick nach Süden, TörlkopfBlick nach Osten ins Tauerntal, nach Mallnitz und das SeebachtalBlick nach Westen ins Fraganter TalBlick Richtung Krippenhöhe<em>Seilstelle 6</em>, südöstlich von der Krippenhöhe<em>Seilstelle 7</em>, nordwestlich von der KrippenhöheBlick nach Norden, in der Bildmitte die Böseckhüttedie Böseck HütteBlick auf die Böseck von oben, rechts der Westerfrölkeweg zur LonzaBlick nach Osten
Diese Etappe führt über den Lonzaköpfl [2319 m] zur Böseckhütte [2592 m]: Die Böseckhütte der DAV Sektion Mülheim/Ruhr ist eine Selbstversorger Hütte (Kategorie I). Sie ist ein exponierter Stützpunkt am Westerfrölkeweg von der Feldseescharte zum Lonzaköpfl.
Dem Forstweg steil aufwärts in mehreren Serpentinen in westlicher Richtung folgen. Alternative: Anstatt zur Watzinger Alm abzubiegen, kann man auch der alten Skipiste folgen und gelangt nach mehreren Serpentinen zur Häusler Alm. Der Skipiste Richtung Süden bergauf folgen. Nach 2 Kurven erreicht man eine offene Almfläche und die Häusleralm. Der Weg ist einfach und auch bei schlechtem Wetter begehbar. Von der Häusleralm geht es Richtung Westen über die Almfläche, vorbei an der alten Bergstation eines Skilifts. Dann führt der Weg durch Erlen- und Latschenfelder aufwärts bis man an eine steil nach Norden abfallende Kante gelangt. Weiter geht es aufwärts, nun im offenen Gelände, Richtung Südwesten, bis man nach einigen Serpentinen zu dem Rücken kommt, der sich vom Lonzaköpfl nach Südosten herunter zieht. Vom dem Abzweig zur Häusleralm führt der Weg unproblematisch auf dem Rücken, der sich vom Lonzaköpfl hinunter zur Lassacherhöhe zieht. Der Weg verläuft durch alpine Matten und nach etwa 400m ist der Gipfel des Lonzaköpfl erreicht. Der Weg von Lonzaköpfl bis zur Mauternitzscharte ist für bergerfahrene und trittsichere Wanderer im Wesentlichen problemlos und landschaftlich reizvoll.Vom Lonzaköpfl geht es zum Törlkopf mit leichter Kletterei, die aber mit Stahlseilen gut versichert ist. Von der Mauternitzscharte führt der Weg nochmals ansteigend, aber unproblematisch weiter nach Norden zur Böseckhütte.
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Fahrweg  nicht gewarteter Steig  Mittelschwerer Bergweg  Schwerer Bergweg
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 7 versicherte Passage/Klettersteig: A (nach Hüsler und Schall)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 9.03 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1692 m,  -308 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  7 [h] 24 [min];
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  Wegbeschreibung on/off

Gesamtübersicht:

Fototour  
  Wegbeschreibung on/off

Orte entlang des Weges:

  section on/off

Verkehrsinformationen

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  section on/off

Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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