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Ausgangspunkt: Alpencamping Raggaschlucht   Endpunkt: Parkplatz: Jamnigalm
Via: Stanerhütte, Margarethen Pavillon, Gletschertöpfe am Tauernbach
Einkehrmöglichkeit: Häusleralm
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Alpencamping Raggaschlucht
Dauer: 18 h 32 min  Strecke: 30.03 km  +2998 m  -2014 m


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Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Auf der gewünschten Route sind folgende Wegabschnitte derzeit gesperrt:

Es wurde eine Ausweichroute berechnet!

  Abzweig: 139/142 ► Abzweig: Skipiste (Grund: Waldarbeiten und Steinschlaggefahr. Mögliche Alternative über die ehemalige Skipiste.)
  Abzweig: 139/142 ► Abzweig: alte Skipiste
  Abzweig: BIOS/Rückseite ► Abzweig: zur Häusleralm
  Abzweig: zur Häusleralm ► Abzweig: Sportplatz
  Abzweig: Hengstenbergweg/Campingplatz ► Abzweig: alte Skipiste/Watzingeralm (Grund: Waldarbeiten und Holztransport)
  Abzweig: Hengstenbergweg/Campingplatz ► Abzweig: Sportplatz

1. Wegabschnitt: Alpencamping Raggaschlucht - Flattach, Raggaschlucht

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Straße
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 0.29 km; kum. Auf-/Abstieg:  +12 m,  -3 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 06 [min];
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2. Wegabschnitt: Flattach, Raggaschlucht - Abzweig: Flattach/Pfarrhof

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Ortsgebiet von Flattach
Strecke: 0.55 km; kum. Auf-/Abstieg:  +22 m,  -17 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 12 [min];
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3. Wegabschnitt: Abzweig: Flattach/Pfarrhof - Bschellnighütte - Stanerhütte - Margarethen Pavillon - Abzweig: Zufahrt Häusleralm

 (Hengstenbergweg, Alpe Adria Trail)
Beschilderung am AbzweigPilze am WaldrandBeschilderung oberhalb der BeschellnighütteAbstieg zur BeschellnighütteStanerhütteStaner HütteBlick nach Westen oberhalb  der StanerhütteWegweiser ein gutes Stück oberhalb der StanerhütteBlick nach WestenWeg über die AlmflächeWeg über die Almfläche (Staneralm)Überstieg über ein WeidezaunAm Übergang zwischen Bergwald und offener AlmflächeWeg durch den lichten BergwaldWeg durch den BergwaldWegweiser am Dolomitenblickam DolomitenblickWegweiser am Dolomitenblickkurz vor dem Dolomitenblickkurzer Austieg vor dem DolomitenblickBlick ins Mölltal (Richtung Osten)verfallener Heuschoberverfallener HeuschoberBlick hinauf Richtung Lassacher HöheBlick hinunter auf die Lassacher SonnseiteErosion am Wegoffene Passageoffene Passageoberhalb der Watzingeralmknorrige, alte BergkieferWeg durch den BergwaldWeg durch den BergwaldWegweiser am südlichen Ende der AlmflächeHäusleralmdie HäusleralmMorgenstimmung bei der Häusleralmunterhalb der Häusleralmam Waldrandunter der Häusleralmlichter werdender BergwaldWeg übereine Waldlichtungam Abzweig 139/142an der SkipisteAbzweig zur Watzingeralm (im Wald)Blick ins TauerntalAufstieg durch den WaldSeilversicherungAufstieg durch den Wald (mit Seilversicherung)Abzweig zum Magarethen PavillonBlick auf Mallnitz und ins SeebachtalAlpenflora am Waldrandauf der AlmAbzweig: zur Watzinger AlmAbzweig: Am Thalerhof
Diese Etappe führt nach Mallnitz [1181 m]: Das Bergsteigerdorf Mallnitz (1191 m) liegt in Kärnten, in einem Seitental nördlich der Möll. Es ist eingebettet zwischen der Goldberg- und der Ankogelgruppe, die zum Nationalpark Hohe Tauern gehören. Die Gemeinde grenzt im Norden an das Bundesland Salzburg, bei Mallnitz liegt der südliche Eingang des Tauerntunnels der Tauernbahn. Mallnitz ist ein zentraler Ausgangspunkt für viele Bergtouren in den Hohen Tauern.
Oberhalb der Flattacher Kirche geht es am Weg 2a kurz etwas steil nach Norden, anschliessend im Wald queren, zuletzt wieder etwas absteigend, zu einer kleinen Holzbrücke. Hier bis zu einem Haus gerade weiter [Nicht dem verlockenden Weg nach links folgen!], und links des Hauses geht es auf einem anfangs steilem Waldweg weiter aufwärts. Am Fahrweg führt der Weg nach Norden, aufwärts durch den Bergwald. Von dort ein kurzes Stück dem Fahrweg folgen. Dort erreicht man dann den Fahrweg zur Repetschnig Hütte, die links vom Bach liegt. Vom Fahrweg zur Repetschnig Hütte über die Wiese Richtung Norden aufsteigen bis man bei der Stanerhütte auf den Fahrweg trifft. Von der Stanerhütte, ansteigend, Richtung Norden bis man zu einem Wegweiser. Von hier führt der Weg 140 direkt zur Häusleralm, der Weg 139 führt Richtung Norden zum Lonzaköpfl. Vom Dolomitenblick führt der Weg 140, leicht absteigend in Richtung Nordost. Weiter geht wieder durch den Bergwald bis man den Bach der zur Watzinger Alm hinab fließt. Danach bei etwa gleicher Höhe wieder durch den Bergwald bis man auf die Almfläche bei der Häusleralm kommt. Von der Häusleralm führt der Weg Richtung Nordosten zunächst durch offenen Bergwald. Hier führt der Weg 142 Richtung Süden zur Watzinger Alm. Vom Abzweig: 139/142 geht der Steig in vielen Serpentinen durch den Bergwald aufwärts. Im späteren Verlauf wird der Wald offener, bis man schließlich unterhalb der Häusleralm auf offenes Almgelände kommt. Von der Häusleralm Richtung Südosten entlang des Waldes zur ehemaligen Skipiste gehen. Dieser dann bergab folgen bis man nach 2 Kurver den Weg 142 quert. Der Weg ist einfach und auch bei schlechtem Wetter begehbar. Bergab führt der Weg 139 durch Bergwald nach Mallnitz. Kurz vor der Abzweigung zum Margarethen Pavillon ist ein steileres Stück mit einem Stahlseil versichert. Steil abwärts in mehreren Serpentinen führt der Weg durch den Bergwald. Schließlich erreicht man am Waldrand den Hengstenbergweg. In mehreren Serpentinen führt der Weg steil aufwärts durch den Bergwald. Am Ende dieses Wegabschnittes erreicht man die Abzweigung zum Margarethen Pavillon. Weiter bergauf geht es zur Häusleralm. Der Weg 139 zieht sich in vielen Serpentinen steil aufwärts durch den Bergwald. Nach etwa der Hälfte der Strecke gelangt man zu einer Abzweigung im Wald, nach Süden geht es zur Watzinger Alm, weiter bergauf zur Häusleralm. Nach der Querung der Skipiste nach Südosten gehen. Hier nach Süden, bergab, parallel zurm Lonzabach absteigen, bis man zur Querung des Lonzabachs gelangt. Oberhalb des Thalerhofs weiter nach Süden gehen. Im weiteren Verlauf macht der Weg einen Bogen nach Osten und trifft auf die Straße zwischen Hotel Oswald und Thalerhof. Von der Abzweigung: Am Thalerhof nach Norden bis zum Thalerhof gehen. Vom Thalerhof führt dann ein Feldweg nach Norden, fast eben, über Wiesen nach Mallnitz. Kurz vor der Abzweigung: Zufahrt Häusleralm bei den ersten Gebäuden beginnt eine Straße.
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Einfacher Bergweg  Mittelschwerer Bergweg  nicht gewarteter Steig  Wanderweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 21.82 km; kum. Auf-/Abstieg:  +2371 m,  -1894 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  14 [h] 47 [min];
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anhängiges Ticket: (seit: 2019-07-01) Wegsperrung aufgrund von Waldarbeiten und Steinschlaggefahr
Wegsperrung aufgrund von Waldarbeiten und Steinschlaggefahr. Mögliche Alternative über die ehemalige Häuserleralm-Skipiste.
anhängiges Ticket: (seit: 2019-07-01) Wegsperrung aufgrund von Waldarbeiten und Steinschlaggefahr
Wegsperrung aufgrund von Waldarbeiten und Steinschlaggefahr. Mögliche Alternative über die ehemalige Häuserleralm-Skipiste.

4. Wegabschnitt: Abzweig: Zufahrt Häusleralm - Christkönigkirche - Tauernbad/Mallnitz - Mallnitz/BIOS - Abzweig: BIOS/Rückseite

Christkönig KircheDorfstraße, Blick nach SüdenWegweiser an der Brücke über den TauernachDorftsraße, Blick nach NordenDorfplatzNationalparkzentrum BIOSTauernbad
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Ortsgebiet von Mallnitz
Strecke: 1.46 km; kum. Auf-/Abstieg:  +32 m,  -10 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 26 [min];
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5. Wegabschnitt: Abzweig: BIOS/Rückseite - Gletschertöpfe am Tauernbach - Parkplatz: Jamnigalm

 (Rupertiweg/E10)
am Abzweig zur Stocker Hüttehier zweigt der Pfad bergauf von der Forststraße abPfad durch den Grabenwaldam oberen Ende des GrabenwaldsGletschertöpfe am TauernbachLawinenschuttkegelQuerung eines Bachs am Rand des LawinenschuttkegelsTrasse einer alten RömerstraßeBlick ins TauerntalBlick hinauf zur JamnigalmAbzweig: Lusen/Stocker Hütte am Fahrweg zur JamnigalmFahrweg zur JamnigalmWegweiser am ParkplatzParkplatz und Bushaltestelle unterhalb der Jamnig HütteDas Ende der Tauerntalstraße
Diese Etappe führt zur Parkplatz: Jamnigalm [1674 m]:
Von der Rückseite des Nationalparkzentrum BIOS Richtung Westen dem Weg 110 folgen, bis man zur Brücke über den Tauernbach kommt, die zum Gasthof Gutenbrunn führt. Zur Stocker Hütte oder der Jamnigalm geradeaus weiter dem Weg über Wiesengelände folgen. An der Abzweigung zur Stocker Hütte westlich des Tauernbachs dem Wanderweg, erst durch Bergwald und dann durch offenes Gelände, weiter folgen. Auf der rechten Seite befinden sich am Tauernbach Gletschermühlen. Nachdem es nun, nach der Querung eines Lawinenschuttkegels, etwas steiler bergauf geht, trifft man auf den Güterweg zur Jamnigalm. An der Abzweigung: Lusen/Stockerhütte in nordöstlicher Richtung dem Fahrweg bergab folgen. Nach 270 m erreicht man den Parkplatz am Ende der Tauertalstraße. Hier befindet sich auch die Haltestelle des Wanderbusses.Die Tauerntalstraße ist ab Stocker Hütte mautpflichtig.
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Wanderweg  Fahrweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 5.91 km; kum. Auf-/Abstieg:  +561 m,  -90 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 59 [min];
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Gesamtübersicht:

Fototour  
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Orte entlang des Weges:

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Hintergrundinformationen

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Verkehrsinformationen

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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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