Ausgangspunkt: ehem. Camping Mallnitz
Endpunkt: Parkplatz: Jamnigalm
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Alpencamping Mallnitz
Dauer: 3 h 41 min  Strecke: 7.28 km  +662 m  -172 m


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Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
Annahmen für die Gehzeitenberechnung (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen):
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Wegbeschreibung

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1. Wegabschnitt: ehem. Camping Mallnitz - Abzweig: Hengstenbergweg/Campingplatz


Vom Campingplatz in westlicher Richtung der Straße bis zum Waldrand folgen. Dort rechts (Norden) den Feldweg entlang des Waldrands gehen bis man den Hengstenbergweg erreicht.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2015-05-08 08:42:21 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Am Campingplatz, Blick nach Mallnitz und den Tauernhauptkamm Am Ende des Sportplatzes, Weg geht hier entlang des Waldrands ein Stück nach Norden

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 keine
(Ortsgebiet)
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Wegbetreuung: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.29 km +26.3 m -2.3 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 08 [min] 0 [h] 06 [min]

2. Wegabschnitt: Abzweig: Hengstenbergweg/Campingplatz - Abzweig: BIOS/Rückseite

    (Hengstenbergweg)
Teilabschnitt: Abzweig: Hengstenbergweg/Campingplatz - Abzweig: Sportplatz   (16 min, 0.6 km, +33.6 m, -31.6 m)
Der Weg verläuft z.T im Wald oder am Waldrand nach Norden. Am Ende dieses Abschnitts passiert man westlich einen Fußballplatz. Dort kann man nach Osten in das Zentrum von Mallnitz gehen. Weiter nach Nordern führt der Weg zum BIOS.

Teilabschnitt: Abzweig: Sportplatz - Abzweig: zur Häusleralm   (2 min, 0.14 km, +0 m, -3 m)
Der Weg führt am Waldrand nach Norden bis man zur Abzweigung zum Magarethen Pavillion und zur Häusleralm (Weg 139) kommt.

Teilabschnitt: Abzweig: zur Häusleralm - Abzweig: BIOS/Rückseite   (8 min, 0.31 km, +17.2 m, -6.2 m)
Dem Weg Richtung Norden folgen, zunächst am Waldrand und dann durch den Wald. Kurz nach der Abzweigung befindet sich eine Gedenktafel für Edmund von Mojsisovics . An der Rückseite des BIOS entweder nach Osten zur Westerfrölkestraße oder geradeaus weiter auf dem Weg 110 nach Gutenbrunn, Jamnigalm und Hagener Hütte.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2015-05-07 14:28:15 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Am Abzweig zum Magarethen Pavillion und zur Häusleralm Gedenktafel für Edmund von Mojsisovics

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
  
(Henstenbergweg)
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Wegbetreuung:  Gemeinde Mallnitz
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.05 km +50.8 m -40.8 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 26 [min] 0 [h] 25 [min]

3. Wegabschnitt: Abzweig: BIOS/Rückseite - Abzweig: Weg:110/Stocker Hütte


Teilabschnitt: Abzweig: BIOS/Rückseite - Abzweig: Gutenbrunn Süd   (29 min, 1.09 km, +59.8 m, -54.8 m)
Von der Rückseite des Nationalparkzentrum BIOS Richtung Westen dem Weg 110 folgen, bis man zur Brücke über den Tauernbach kommt, die zum Gasthof Gutenbrunn führt. Dieser Wegabschnitt verläuft zum Teil im Wald, z.T. am Waldrand. Zur Stocker Hütte oder der Jamnigalm geradeaus weiter dem Weg folgen.

Teilabschnitt: Abzweig: Gutenbrunn Süd - Abzweig: Gutenbrunn Nord   (3 min, 0.16 km, +4 m, -0 m)
Dem Weg 110 weiter in westlicher Richtung folgen.

Teilabschnitt: Abzweig: Gutenbrunn Nord - Abzweig: Tauerntalstraße   (18 min, 0.91 km, +34 m, -7 m)
Weiter Richtung Nordwesten über offenes Wiesengelände dem Weg 110 folgen, bis rechter Hand eine Brücke über den Tauernbach zur Tauerntalstraße führt. Zur Stocker Hütte oder zur Jamnigalm weiter dem Weg Richtung Nordwesten folgen.

Teilabschnitt: Abzweig: Tauerntalstraße - Abzweig: Weg:110/Stocker Hütte   (19 min, 0.9 km, +45 m, -8 m)
Der Weg verläuft, nur mäßig ansteigend, südwestlich des Tauernbachs über offenes Wiesengelände. Bei der Baummarkierung nicht nach Westen Richtung Jamnigalm abbiegen, da dieser Weg nicht mehr gepflegt wird.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2015-07-24 11:28:39 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 110
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Wegbetreuung:  Nationalpark Hohe Tauern
Sektion Mallnitz
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
bedingt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 3.06 km +142.8 m -69.8 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 08 [min] 1 [h] 05 [min]

4. Wegabschnitt: Abzweig: Weg:110/Stocker Hütte - Abzweig: Lusen/Stockerhütte


Nachdem der Weg aus dem Wiesengelände in den Wald geht, auf der Höhe der Brücke zur Stocker Hütte (Richtung Osten) biegt der Weg nach Westen, weiter durch den Wald (Grabenwald) ab, etwa parallel zum Tauernbach. Nach ca. 100m den Forstweg rechts verlassen und dem Pfad folgen. Kurz nach dem Waldrand muss ein kleiner Bach gequert werden. Dann geht es in offenem Gelände weiter. Im weiteren Verlauf kommt man direkt an den Tauernbach. Auf der gegenüberliegenden Uferwand sind einige Gletschertöpfe zu sehen. Der Weg steigt nun etwas stärker, überquert einen Lawinenschuttkegel und einen kleinen Bach. Danach fogt der Weg ein stückweit einer alten Trasse einer Römerstraße. Im letzten Abschnitt geht es wieder über Wiesengelände, bis man letztlich den Fahrweg vom Parkplatz: Jamnigalm zur Jamnigalm und zur Hagener Hütte erreicht. Bitte beachten: Am Beginn dieses Wegabschnitts neue Streckenführung!

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2015-07-23 14:48:01 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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am Abzweig zur Stocker Hütte hier zweigt der Pfad bergauf von der Forststraße ab Pfad durch den Grabenwald am oberen Ende des Grabenwalds Gletschertöpfe am Tauernbach Lawinenschuttkegel Querung eines Bachs am Rand des Lawinenschuttkegels Trasse einer alten Römerstraße Blick ins Tauerntal Blick hinauf zur Jamnigalm Abzweig: Lusen/Stocker Hütte am Fahrweg zur Jamnigalm

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 110
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Wegbetreuung:  Nationalpark Hohe Tauern
Sektion Mallnitz
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 2.61 km +439 m -23 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 51 [min] 1 [h] 19 [min]

5. Wegabschnitt: Abzweig: Lusen/Stockerhütte - Parkplatz: Jamnigalm


An der Abzweigung: Lusen/Stockerhütte in nordöstlicher Richtung weiter auf dem Fahrweg bleiben. Nach 270 m erreicht man den Parkplatz am Ende der Tauertalstraße. Hier befindet sich auch die Haltestelle des Wanderbusses.

Die Tauerntalstraße ist ab Stocker Hütte mautpflichtig (Stand 2015: 4 Euro).

Autor(en): Hermann Unterrainer, Joachim BenzLetzte Änderung: 2015-07-23 10:42:01 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Fahrweg zur Jamnigalm Wegweiser am Parkplatz Parkplatz und Bushaltestelle unterhalb der Jamnig Hütte Das Ende der Tauerntalstraße

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 136/110
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Wegbetreuung:  Sektion Mallnitz
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.27 km +3.2 m -36.2 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 07 [min] 0 [h] 09 [min]

Gesamtübersicht:

Fototour  
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 7.28 km +662 m -172 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  3 [h] 41 [min] 3 [h] 05 [min]

Erreichbarkeit des Ausgangspunkts: mögliche Fortsetzungen am Endpunkt:
  • Wandertaxi: Mallnitz - Parkplatz: Jamnigalm (Richtung: Stocker Hütte)

Orte entlang des Weges: 

  die Informationen in den grau hinterlegten Feldern sind in den GPS Tracks als Wegpunkte (virtuelle Wegweiser) enthalten.
VerkehrAlpen-PanoramenHöheKoordinaten

ehem. Camping Mallnitz   ehem. Camping Mallnitz1184 [m]46.9815 N, 13.1719 E
Kontakt(Hüttenwirt): Familie Helmut Sperl, Tel: +43 (0)4784 326, Tel: +43 (0)4784 326 , email: obernig@peak.at
Camping Platz Mallnitz. Richtung Westen zum Hengstenbergweg, Richtung Osten zum Bahnhof oder zum Zentrum.
Abzweig: Hengstenbergweg/Campingplatz Hengstenbergweg/Campingplatz1208 [m]46.9829 N, 13.1694 E
Bergauf, nach Südwesten führt der Weg zur Häusleralm (über die ehemalige Skipiste) oder zur Watzingeralm. Nach Norden führt der Hengstenbergweg zum BIOS, Richtung Süden nach Rabbisch.
Abzweig: Sportplatz1210 [m]46.9873 N, 13.1672 E
Richtung Süden führt der Hengstenbergweg nach Rabisch, nach Noden zum BIOS. Der Weg nach Osten, nördlich des Fußballplatzes führt ins Zentrum von Mallnitz.
Abzweig: zur Häusleralm zur Häusleralm1207 [m]46.9885 N, 13.1666 E
Nach Norden führt der Hengstenbergweg entlang des Waldrands zum BIOS. Nach Süden zum Campingplatz und weiter nach Rabisch. Bergauf, nach Westen führt der Weg 139 zum Maragrethen Pavillion und weiter zu Häusleralm.
Abzweig: BIOS/Rückseite1218 [m]46.9907 N, 13.1645 E
Abzweig: Gutenbrunn Süd1223 [m]46.9915 N, 13.1517 E
Von Mallnitz kommend zweigt hier ein Weg Richtung Nordost zum Alpengasthof Gutenbrunn ab (auch Haltestele des Wanderbus). Von der Jamnigalm/Stocker Hütte kommend geradeaus (Richtung Süden) nach Mallnitz gehen.
Gutenbrunn Gutenbrunn1225 [m]46.9922 N, 13.1517 E
Abzweig: Gutenbrunn Nord1227 [m]46.9913 N, 13.1497 E
Von Norden kommend links abzweigen zum Alpengasthof Gutenbrunn. Geradeaus gehen um nach Mallnitz/BIOS zu kommen. Von Süden kommend geradeaus weiter Richtung Stocker Hütte oder Jamnigalm.
Abzweig: Tauerntalstraße1254 [m]46.9955 N, 13.1405 E
Hier zweigt vom Weg 110 nach Osten ein kurzer Weg ab, der zur Tauerntalstraße führt. Den Mallnitzbach über die Brücke queren. Nach Norden führt der Weg 110 zur Stocher Hütte und weiter zur Jamnigalm. Nach Süden nach Gutenbrunn und weiter nach Mallnitz.
Abzweig: Weg:110/Stocker Hütte1291 [m]46.9996 N, 13.1327 E
Hier von Mallnitz oder Gutenbrunn kommend nach rechts zur Stocker Hütte abzweigen. An der Stocker Hütte/Tauerntalstraße ist eine Haltestelle des Wanderbus und ein Parkplatz. Talaufwärts, zunächst durch den Wald, führt der Weg zur Jamnigalm und weiter zur Hagener Hütte oder Feldseescharte. Von der Jamnigalm kommend hier rechts abbiegen um weiter nach Gutenbrunn oder Mallnitz zu gehen, links zur Stockerhütte.
Stocker Hütte Stocker Hütte video1290 [m]47.001 N, 13.1332 E
Abzweig: Lusen/Stockerhütte Lusen/Stockerhütte1707 [m]47.0007 N, 13.108 E
Den Fahrweg aufwärts geht es zur Jamnigalm, abwärts zum Parkplatz: Jamnigalm. Nach Südosten zweigt der Weg 110 Richtung Stocker Hütte und weiter nach Mallnitz ab.
Parkplatz: Jamnigalm Parkplatz: Jamnigalm1674 [m]47.0021 N, 13.1104 E

Hintergrundinformationen

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Geographie & Ökologie:

1 Kolk/Gletschertopf/Gletschermühle

Ein Kolk (auch Strudelloch oder, in Festgestein, Strudeltopf genannt) ist eine Erosionserscheinung in einem Flussbett in Form einer Vertiefung in der Fließgewässersohle oder der Uferwand. Auslöser können Unregelmäßigkeiten in der Festigkeit des Untergrundes sein oder Fließhindernisse wie Baumwurzeln oder Steine in Sand- und Schotterbetten. Kolke entstehen auch in Festgestein durch die Fluvialdynamik des Wasserlaufs. Mitgeführter Sand und Gesteinsbruchstücke schleifen die Gewässersohle ab, wodurch der Fluss das Gestein erodiert. Durch Strudel und Wasserwalzen bilden sich trichter- oder kesselförmige Vertiefungen. Die auskolkende Tätigkeit des fließenden Wassers heißt Evorsion, die Initialform eines Kolks Strudelnische.

Kolke bilden sich auch im Brandungsbereich an Kliffküsten, sowie durch – teils unter hohem Druck fließendes – Schmelzwasser unter Gletschern (siehe Gletschertopf). [...]

Kolkschema
Schema einer Auskolkung in einer Gewässersohle
zitiert aus: Kolk (abgerufen am: 2016-02-03)  Quellenangabe
[...] Gletschertöpfe bilden sich durch Schmelzwasser, das durch die Gletscherspalten und insbesondere Gletschermühlen zum Gletscherbett hin abfließt. Dieses Schmelzwasser vereinigt sich zu Strömen und bildet an gewissen Stellen Wirbel. In diesen Wirbeln herrschen Fließgeschwindigkeiten von bis zu 200 km/h und hoher Druck. Die Haupterosionsarbeit mit Aushöhlen des Felsbettes leisten dabei der mitgeführte Sand und die Kiespartikel. Die Theorie, dass ein im Wasser drehender Findling den Gletschertopf wie ein Mühlestein aus dem Felsen fräst, gilt als veraltet. Primär handelt es sich um den Auftreffpunkt einer Gletschermühle, oder lokale Wirbel im Basisstrom des subglazialen Wassers.[...]
zitiert aus: Gletschertopf (abgerufen am: 2016-02-03)  Quellenangabe
Gletschermühlen sind spiralwandige Hohlformen im Eis, die von an der Gletscheroberfläche oder in Spalten abfließendem Schmelzwasser geschaffen worden sind. Das Schmelzwasser versetzt Gesteinstrümmer verschiedener Korngrößen in kreisförmige Bewegung. Sie erweitern und vertiefen die Gletschermühle und werden dabei selbst rundgeschliffen. [...] Die Bezeichnung Mühle wurde von dem mahlenden, meist rotierenden Abfluss des Schmelzwassers abgeleitet. [...]
zitiert aus: Gletschermühle (abgerufen am: 2016-02-03)  Quellenangabe

Verkehrsinformationen

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PKW  Richtung umkehren  von nach Parkplatz: Jamnigalm
öffentlicher Verkehr  Richtung umkehren  von nach Parkplatz: Jamnigalm

Wandertaxi: Mallnitz - Parkplatz: Jamnigalm

Haltestellen: Gutenbrunn, Stocker Hütte, Parkplatz: Jamnigalm
Fahrplan und Betriebszeiten:
20. Juni 2016 bis 11.September 2016 täglich von 7:00 bis 17:00 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten normaler Taxibetrieb.
 
Alle Informationen zum Nationalpark Wandertaxi und alle Bestellungen direkt beim Betreiber.
Anmeldung mindestens 2 Stunden vorher bzw. bei Frühfahrten (zwischen 07:00 und 09:00 Uhr) am Vortag bis spätestens 20:00 Uhr. Die Wartezeit auf das Nationalpark Wandertaxi kann in Ausnahmefällen bis zu max. 1 Stunde dauern, wenn auf weitere Fahrgäste gewartet wird.


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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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   video  Die Stockerhütte

Karten und GPS-Tracks

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Download GPS Tracks:   Erklärung kml Keyhole Markup Language Google Earth/Maps gpx GPS Exchange Format
Detail-Informationen zu den GPS tracks (bitte anklicken)
 
Virtuelle Tour in Google Earth laden:   help google-earth (Achtung: BETA Version)
GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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