Ausgangspunkt: Mallnitz/Dorfplatz
Via: Mallnitz/BIOS, Hindenburghöhe, Lisgele Spitze, Weißenbachscharte
Endpunkt: Mindener Hütte
Einkehrmöglichkeit: Gutenbrunn
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Mindener Hütte
Dauer: 6 h 39 min  Strecke: 7.95 km  +1514 m  -257 m


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Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
Annahmen für die Gehzeitenberechnung (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen):
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Wegbeschreibung

Top

1. Wegabschnitt: Mallnitz/Dorfplatz - Mallnitz/BIOS


Nach Norden der Westerfrölkestraße bis zum Nationalparkzentrum BIOS (links) und dem Tauernbad (rechts) folgen.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2016-01-08 08:53:34 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Nationalparkzentrum BIOS Tauernbad

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 keine
(Ortsgebiet)
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Wegbetreuung: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.36 km +7 m -0 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 06 [min] 0 [h] 05 [min]

2. Wegabschnitt: Mallnitz/BIOS - Abzweig: BIOS/Rückseite


Von der Westerfrölkestraße auf der Nordseite des BIOS herumgehen. Am Waldrand trifft man auf den Weg, der von Norden von der Jamnigalm kommt (110) und nach Süden zum Campingplatz und weiter nach Rabbisch führt (Hengstenbergweg).

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2015-05-06 11:10:22 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 keine
(Ortsgebiet)
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Wegbetreuung: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.13 km +20 m -0 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 04 [min] 0 [h] 03 [min]

3. Wegabschnitt: Abzweig: BIOS/Rückseite - Gutenbrunn


Teilabschnitt: Abzweig: BIOS/Rückseite - Abzweig: Gutenbrunn Süd   (29 min, 1.09 km, +59.8 m, -54.8 m)
Von der Rückseite des Nationalparkzentrum BIOS Richtung Westen dem Weg 110 folgen, bis man zur Brücke über den Tauernbach kommt, die zum Gasthof Gutenbrunn führt. Dieser Wegabschnitt verläuft zum Teil im Wald, z.T. am Waldrand. Zur Stocker Hütte oder der Jamnigalm geradeaus weiter dem Weg folgen.

Teilabschnitt: Abzweig: Gutenbrunn Süd - Gutenbrunn   (4 min, 0.21 km, +5 m, -2 m)
In nordwestlicher Richtung zur Brücke über den Tauernbach. Diesen überqueren, dann erreicht man den Gasthof Gutenbrunn.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2016-01-05 15:06:40 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 110
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Wegbetreuung:  Nationalpark Hohe Tauern
Sektion Mallnitz
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
bedingt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.3 km +64.8 m -56.8 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 32 [min] 0 [h] 32 [min]

4. Wegabschnitt: Gutenbrunn - Abzweig: Stocker-/Mindener Hütte

    (Wittener Weg)
Teilabschnitt: Gutenbrunn - Abzweig: Talrunde Tauerntal/Gutenbrunn   (9 min, 0.19 km, +32 m, -5 m)
Östlich des Gasthofs Gutenbrunn über die Wiese in nordöstlicher Richtung aufsteigen, bis man auf den Weg Talrunde Tauerntal trifft, der von Mallnitz zur Stockerhütte führt.

Teilabschnitt: Abzweig: Talrunde Tauerntal/Gutenbrunn - Abzweig: Stocker-/Mindener Hütte   (9 min, 0.24 km, +33.3 m, -1.3 m)
In nordwestlicher Richtung dem Weg bergauf ca. 250 m folgen. Zunächst durch den Bergwald, dann durch offenes Gelände. Schließlich kommt man zur Abzweigung zur Liesgelespitze und Mindene Hütte..

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2016-08-25 07:45:15 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Gasthof Gutenbrunn hier führt der Weg aufwärts zum Abzweig Talrunde Tauerntal Abzweig Talrunde Tauerntal Blick hinunter zur Tauerntalstraße durch den Bergwald Weg durch den Bergwald Abzweig Stocker Hütte/ Mindener Hütte

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 138
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Wegbetreuung:  Sektion Witten
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.43 km +65.3 m -6.3 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 17 [min] 0 [h] 12 [min]

5. Wegabschnitt: Abzweig: Stocker-/Mindener Hütte - Abzweig: Wittener Weg/Mindener Jubiläumsweg

    (Wittener Weg)
Vom Gasthof Gutenbrunn geht es hinauf durch den noch ursprünglichen Bergwald. Zunächst ist es noch Mischwald, aber weiter ansteigend sind des Fichten und dann Lärchen und Zirben, die das Bild beherrschen. Besonders interessant ist die Kampfzone zwischen der Wald- und der Baumgrenze. Urige Baumgestalten kämpfen hier ums Überleben, Latschen und Alpenrosen mischen sich dazwischen, bis schließlich nur noch Latschen den Hang bedecken - der Wittener Weg schlängelt sich daran vorbei.
Oberhalb der Latschen erreichen wir die Mattenzone mit Gräsern und vielen Alpenblumen. Der Weg quert nun nach rechts durch diese Matten hinüber zum Hindenburgdenkmal und biegt ab hinauf zur Lisgele-Spitze. Bis hier kann er also problemlos begangen werden. Zwischen Lisgele-Spitze und Weißenbach-Scharte (2.278 m) erhält er den Charakter eines alpinen Steiges, und so wird er auch offiziell in Mallnitz bezeichnet. Für diesen Teil sollte man schon trittsicher sein.
Am Ende dieses Wegabschnitts erreicht man die Weggabelung Minderner Jubiläums Weg/Wittener Weg. Von hier sind es bergauf noch ca. 20 min zur Mindener Hütte.

Quelle(n): Der Wittener Weg über die Lisgele Spitze (DAV Sektion Witten);  Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2015-05-05 09:13:29 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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durch den Bergwald Nationalparkgrenze (Kernzone) Auf-/Abstieg durch den Bergwald Latschenzone oberhalb der Latschenzone Blick ins Tauerntal Weg durch das offene Gelände Hindebburghöhe Hindenburghöhe Blick hinunter zur Hindenburghöhe Lisgelespitze Lisgelespitze (Blick nach Westen) Aufstieg zur Lisgelespitze von Norden an der Weißenbachscharte Blick nach Süden zur Lisgelespitze Blick nach Osten an der Weggabelung Mindener Jubiläumsweg/Wittener Weg

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 138
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Wegbetreuung:  Sektion Witten
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 5.33 km +1291.3 m -191.3 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  5 [h] 21 [min] 3 [h] 53 [min]

6. Wegabschnitt: Abzweig: Wittener Weg/Mindener Jubiläumsweg - Mindener Hütte

    (Mindener Jubiläumsweg)
Vom Abzweig: Mindener Jubiläums Weg/Wittener Weg sind es mäßig bergauf ansteigend noch ca. 15 - 20 Minuten zur Mindener Hütte. Dieser Wegabschnitt ist unproblematisch und nicht ausgesetzt.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2014-07-21 15:59:34 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Am Abzweig Mindener Jubiläumsweg/Wittener Weg, Blick nach Norden Blick auf die Mindener Hütte

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 137
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Wegbetreuung:  Sektion Minden/Westfalen
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.4 km +66 m -3 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 16 [min] 0 [h] 11 [min]

Gesamtübersicht:

Fototour  
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 7.95 km +1514 m -257 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  6 [h] 39 [min] 5 [h] 00 [min]

Erreichbarkeit des Ausgangspunkts: mögliche Fortsetzungen am Endpunkt:

Orte entlang des Weges: 

  die Informationen in den grau hinterlegten Feldern sind in den GPS Tracks als Wegpunkte (virtuelle Wegweiser) enthalten.
VerkehrAlpen-PanoramenHöheKoordinaten

Mallnitz/Dorfplatz Mallnitz/Dorfplatz webcam1191 [m]46.9892 N, 13.1691 E
Stockmühlen Stockmühlen1200 [m]46.9913 N, 13.164 E
alte Mühlen am Tauernbach
Schusterkeusche Schusterkeusche1200 [m]46.9917 N, 13.1645 E
altes Bauernhaus
Mallnitz/BIOS Mallnitz/BIOS1198 [m]46.9912 N, 13.1655 E
Das BIOS Nationalparkzentrum in Mallnitz ist bis zum 5. Oktober 2014 täglich von 10.00 - 18.00 Uhr geöffnet! Ein Parkplatz befindet sich beim Tauernbad. Der Weg 110 beginnt hinter dem BIOS und führt parallel zum Mallnitzbach in nördlicher Richtung nach Gutenbrunn, der Stocker Hütte, der Jamnigalm und weiter zur Hagener Hütte oder zur Feldseescharte. Ebenfalls hinter dem BIOS beginnt der Hengstenbergweg, der nach Süden führt.
Abzweig: BIOS/Rückseite1218 [m]46.9907 N, 13.1645 E
Abzweig: Gutenbrunn Süd1223 [m]46.9915 N, 13.1517 E
Von Mallnitz kommend zweigt hier ein Weg Richtung Nordost zum Alpengasthof Gutenbrunn ab (auch Haltestele des Wanderbus). Von der Jamnigalm/Stocker Hütte kommend geradeaus (Richtung Süden) nach Mallnitz gehen.
Gutenbrunn Gutenbrunn1225 [m]46.9922 N, 13.1517 E
Abzweig: Talrunde Tauerntal/Gutenbrunn Talrunde Tauerntal/Gutenbrunn1252 [m]46.9929 N, 13.1537 E
Nach Südosten führt die Talrunde Tauerntal nach Mallnitz. Bergab, nach Südwesten gelangt man zum Gasthof Gutenbrunn. Nach Nordwesten, leicht bergauf führt der Weg zur Stockerhütte, bzw. zur Hindenburghöhe, Liesgelespitze und zur Mindener Hütte.
Abzweig: Stocker-/Mindener Hütte Stocker-/Mindener Hütte1284 [m]46.9941 N, 13.1513 E
Nach Nordwesten führt der Weg weiter zur Stocker Hütte, bergauf nach Norden zur Hindenburghöhe, nach Südosten (leicht bergab) zum Gasthof Gutenbrunn und zur Talrunde Tauern.
Hindenburghöhe Hindenburghöhe2316 [m]47.0099 N, 13.1563 E
1923 wurde hier eine mächtige Steinpyramide errichtet, an die 1925 auch eine Gedenktafel angebracht wurde. Hier hat man einen beeindruckenden Rundumblick auf Ankogel, Maresenspitze, Lonzaköpfl und auch ins Dösental.
Lisgele Spitze Lisgele Spitze2408 [m]47.0125 N, 13.1551 E
Weißenbachscharte Weißenbachscharte2278 [m]47.0173 N, 13.1555 E
Abzweig: Wittener Weg/Mindener Jubiläumsweg Wittener Weg/Mindener Jubiläumsweg2384 [m]47.0211 N, 13.1546 E
Nach Norden aufwärts führt der Weg 137 zur Mindener Hütte. Nach Südwest teilt sich der Weg. Nach Süden der Weg 138 (Wittener Weg) zur Lisgele Spitze und weiter zur Gasthof Gutenbrunn. Nach Westen der Weg 138 (Mindener Jubiläumsweg) zur Stocker Hütte.
Mindener Hütte   Mindener Hütte videoPanorama2433 [m]47.0236 N, 13.1552 E
Kontakt(Hüttenwart): Hermann Unterrainer, Tel: +43 664 1549840, email: mindener@a1.net

Hintergrundinformationen

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Kultur & Geschichte:

1 Die Stockmühlen am Tauernbach


alte Mühle Oberwasserkanal Wasserzuführung vom Oberwasserkanal Antrieb der Mühle Antrieb des Sägewerks Stockmühlen Bachsperre für den Wasserantrieb Backofen aus Lehm frische gebackenes Brot

Die Stock- oder Flodermühlen, die - vielfach in Reihen hintereinander gebaut - die Wasserkraft der Bäche ausnutzen, sind eine Besonderheit des Mölltals und seiner Seitentäler. Das spezifische an Stockmühlen ist, dass das Wasserrad horizontal gelagert ist (siehe dazu weiter unten: Wasserräder/-mühlen). In der Nationalparkgemeinde Mallnitz gab es einst über 70 Stock- und Radmühlen. Fünf davon sind bis heute gut erhalten und erzählen Geschichten von der beschwerlichen Arbeit der Bergbauern aus längst vergangenen Tagen.

Die Nationalparkverwaltung Mallnitz bietet Führungen an, die z.B. über die Funktion eines Mehlkastens, Rüttelwerks oder Säuberers informieren. Anmeldung unter Tel.: 04784/701.

1.1 Wasserräder/-mühlen (Hintergrundinformation)open/close

2 Schusterkeusche


Schusterkeusche früher Schusterkeusche heute Schusterkeusche Bildstock vor der Schusterkeusche

Ein kleines Bauernhaus - mit kleiner landwirtschaftlich genutzter Grundfläche - wird als Keusche bezeichnet, die Bewohner als Keuschler. Keuschler besaßen meist keine Kühe, sondern nur Ziegen. Die Schusterkeusche in Mallnitz ist ein typischer Einhof, in dem Menschen und Tiere unter einem Dach lebten. Die Einrichtungen des Hauses, viele Werkzeuge und Gerätschaften vermitteln einen guten Eindruck in die Lebensweise vergangener Zeiten.

Eine Tafel an der Schusterkeusche berichtet über die Geschichte:

Die Schusterkeusche, ein typischer Einhof, ist eines der ätesten Gebäude in Mallnitz und im Privatzbesitz der Familie. Da die Keusche in sehr ursprünglichem Zustand erhalten wurde besitzt sie heute einen kulturhistorisch und kuturgeschichtlich bedeutenden Stellenwert. Eine erste urkundliche Erwähnung der Schusterkeusche ist uns aus dem Jahre 1743 bekannt, wo ein Übergabevertrag an einen Sohn existiert.
Zur Zeit des blühenden Tauernhandels war die Schusterkeusche eine Zollstation und wurde "Zöllnerkeusche" genannt. Sie war die erste Liegenschaft, die von der Herrschaft der Falkensteiner von den Steuern befreit wurde.
Vier Generationen von Schustern (Schuhmachern) bewohnten dieses Haus, die ihr den heutigen Namen gaben. Der letzte Schuhmachermeister aus der Schusterkeusche war Nikolaus Pucher, der später eine Werkstatt in Villach einrichtete.
Die Bezeichnung "Einhof" kommt daher, dass Mensch und Tier nicht nur unter einem Dach lebten, sondern auch den selben Eingang benützten.
Die Schusterkeusche war bis 1974 von der Familie Pucher bewohnt.
Quelle: Tafel an der Schusterkeusche

In der Nähe der Schusterkeusche befinden sich Stockmühlen. Sie sind eine Besonderheit der Gebirgsregionen und werden heute noch durch den "Radstock" ("Flotterstock") angetrieben.

Verkehrsinformationen

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Wandertaxi: Mallnitz - Parkplatz: Jamnigalm

Haltestellen: Gutenbrunn
Fahrplan und Betriebszeiten:
20. Juni 2016 bis 11.September 2016 täglich von 7:00 bis 17:00 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten normaler Taxibetrieb.
 
Alle Informationen zum Nationalpark Wandertaxi und alle Bestellungen direkt beim Betreiber.
Anmeldung mindestens 2 Stunden vorher bzw. bei Frühfahrten (zwischen 07:00 und 09:00 Uhr) am Vortag bis spätestens 20:00 Uhr. Die Wartezeit auf das Nationalpark Wandertaxi kann in Ausnahmefällen bis zu max. 1 Stunde dauern, wenn auf weitere Fahrgäste gewartet wird.


HelpdeskSie haben ein Problem oder eine Fehlinformation gefunden.

Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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   video  Blick von der Mindener Hütte

Karten und GPS-Tracks

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Download GPS Tracks:   Erklärung kml Keyhole Markup Language Google Earth/Maps gpx GPS Exchange Format
Detail-Informationen zu den GPS tracks (bitte anklicken)
 
Virtuelle Tour in Google Earth laden:   help google-earth (Achtung: BETA Version)
GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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