Zusammenfassung

  [Kategorie: Mehrtagestour]
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Umrundung des Ankogel von Bad Gastein aus

Ausgangspunkt: Kötschachtal/Grüner Baum   Endpunkt: Böckstein Bahnhof
Via: Kleinelendscharte, Großelendscharte, Korntauern
Einkehrmöglichkeit: Alpenhaus Prossau
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Ali-Lanti-Biwak, Osnabrücker Hütte, Hannoverhaus
Mehrtagestour -- Dauer: 24 h 25 min  Strecke: 42.04 km  +3423 m  -3310 m


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Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

1. Wegabschnitt: Kötschachtal/Grüner Baum - Kleinelendscharte - Ali-Lanti Biwak

 (Vinzenz Havel Steig)

Bushaltestelle Kötschachtal/Grüner Baum Wegweisung am Grünen Baum östlich des Grünen Baum Zwischen Grüner Baum und Himmelwand Blick ins Kötschachtal westlich des Gasthauses Himmelwand Gasthaus Himmelwand Grenze des Nationalparks (Außenzone) Abzweigung: Reedseesteig Kötschachbach Fahrweg Richtung Prossau Kötschachbach alter Murenabgang Alpengasthaus Prossau Alpengasthaus Prossau Aufstieg durch den Wald zwischen Prossau und Kesselkar Aufstieg zwischen Prossau und Kesselkar Aufstieg durch den Bergwald zwischen Prossau und Kesselkar Aufstieg zwischen Prossau und Kesselkar Aufstieg zwischen Prossau und Kesselkar Blick Richtung Kötschachtal Keeselkar Kesselkar Kesselkar Bach im Kesselkar Kesselkar im Kesselkar im Kesselkar kleiner Bach im Kesselkar am östlichen Rand des Kesselkars Blick Richtung Westen Aufstieg aus dem Kesselkar Aufstieg aus dem Kesselkar Aufstieg aus dem Kesselkar Blick Richtung Kleinelendscharte Blick Richtung Westen Blick Richtung Kleinelendscharte Blick hinunter ins Kesselkar kurze versicherte Passage Blick hinunter ins Kötschachtal Blick ins Kesselkar Aufstieg durch Blockgelände Blick Richtung Gasteiner Tal Steig durch Blockgelände Steig  durch Blockgelände Steig durch Blockgelände Altschneefelder und Blockgelände letzter Anstieg zur Kleinelendscharte Kleinelendscharte (vom Ali-Lanti Biwak), rechts Kötschachtal an der Kleinelendscharte, Bildmitte das Ali-Lanti Biwak Kleinelendscharte, Wegweisung Wegweisung zum Ali-Lanti Biwak Blick Richtung Südosten, Bildmitte Ali-Lanti Biwak, oben Keeskogel, r. Kölnbreinspeicher Ali-Lanti Biwak von der Kleinelendscharte aus gesehen Ali-Lanti Biwak Blick vom Ali-Lanti Biwak zur Kleinelendscharte Ali-Lanti Biwak

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung   
Markierung:
511
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 12.84 km;kum. Auf-/Abstieg:  +1647.8 m,  -48.8 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  7 [h] 35 [min];Mobilfunkempfang: nein
Wegbetreuung: Sektion Badgastein

2. Wegabschnitt: Ali-Lanti Biwak - Kleinelendscharte - Osnabrücker Hütte

 (Osnabrücker Weg, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)

Ali-Lanti Biwak Blick vom Ali-Lanti Biwak zur Kleinelendscharte Ali-Lanti Biwak Ali-Lanti Biwak von der Kleinelendscharte aus gesehen Blick Richtung Südosten, Bildmitte Ali-Lanti Biwak, oben Keeskogel, r. Kölnbreinspeicher Wegweisung zum Ali-Lanti Biwak Kleinelendscharte, Wegweisung Blick nach Süden von der Kleinelendscharte, Bildmitte: Kölnbreinspeicher Wegweisung an der Kleinelendscharte Blockgelände unterhalb der Kleinelendscharte Blick nach Süden, Bildmitte: Schwarzhorn, rechts Hochalmspitze Blick hinunter zum Kölnbreinspeicher Blick ins Kleinelendtal Abstieg zum Kölnbreinspeicher Blick hinauf zur Kleinelendscharte Steig durch Blockgelände Steig durch alpine Matten, Blick nach Süden Blick hinunter zur Kleinelendhütte Blick nach Westen ins Kleinelendtal Blick hinunter zur Kleinelendhütte letzter, steilerer Abstieg zur Kleinelendhütte bei der Kleinelendhütte Kleinelenhütte von Süden gesehen Kleinelendbach, Sicht nach Norden Kölnbreinspeicher Am Ende des Stausees Blick nach Osten über den Kölnbreinspeicher Blick zur Hochalmspitze, r. Osnabrücker Hütte unweit der Osnabrücker Hütte Osnabrücker Hütte Osnabrücker Hütte Blick von der Osnabrückerhütte hinunter zum Kölnbreinspeicher

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung     Markierung:
511/539/502
KundenserviceSchäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 8.12 km;kum. Auf-/Abstieg:  +176.3 m,  -807.3 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  3 [h] 30 [min];Mobilfunkempfang: nein
Wegbetreuung: Sektion Gmünd
Sektion Osnabrück

3. Wegabschnitt: Osnabrücker Hütte - Großelendscharte - Hannoverhaus

 (Osnabrücker Weg, Goslarer Weg, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)

Blick in Richtung Wasserfall des Fallbachs Blick hinunter zur Osnabrücker Hütte Blick nach Süden Richtung Großelendkees Wasserfall des Fallbachs im Fallboden Blick Richtung Großelendscharte Alpen-Wollgras Fallbach Alpen-Wollgras am Fallbach Anstieg aus dem Fallboden über eine alte Endmoräne spärlicher Bewuchs und Flechten auf dem Gletschergeschiebe Blick über den Fallboden ins Tal der Pleßnitzsee Blick Richtung Ankogel Blick zur Großelendscharte unterhalb der Großelendscharte Großelendscharte an der Großelendscharte, Blick Richtung Südwesten an der Großelendscharte Blick hinunter auf einen kleinen Bergsee Rast auf der Südseite der Großelendscharte kleiner Bergsee unterhalb der Großelendscharte (Südseite) zum Hannoverhaus und Celler Hütte für Fußgänger, zur Osnabrücker Hütte für Handgänger am Abzweig: Celler Weg kleines Schneefeld Blick auf die Kleinhapscharte (von Osten) zwischen Kleinhapscharte und Abzweig: Celler Weg Kleinhapscharte Seilversicherung an der Kleinhapscharte Beginn der Kleinhapscharte (westlich) Blick nach Südosten, rechts im Hintergrund das Säulecks und darunter der Törriegel Blick nach Westen, Bildmitte das Hannoverhaus Blick ins Seebachtal und nach Mallnitz kniffliger Abstieg in einen Graben der Weg nach Osten, rechte Bildmitte: Kleinhapscharte Passage über ein Blockfeld Abzweig: Goslarer Weg/Ankogel Blick nach Osten Blick nach  Westen (links Hannoverhaus, rechts Bergstation) Blick nach Osten Blick nach Osten mit Hochalmspitze (links) und Säuleck (rechts) Blick nach Mallnitz Blick zum Hannoverhaus (Bildmitte: Hannoverhütte) rechts der Weg zur Arnoldhöhe,links zur Bergstation (Blick nach Westen) Wegweisung am Abzweig Goslarer Weg/Arnoldhöhe Weg nach Osten Blick nach Südosten (Hochalmspitze in Wolken, rechts Säuleck) Weg zwischen Skipiste und Abzweig:Goslarer Weg/Arnoldhöhe an der Kehre der Skipiste (Blick nach Süden) Blick hinunter zum Hannoverhaus Goslarer Weg Anstieg über die Skipiste

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 2 versicherte Passage/Klettersteig: A (nach Hüsler und Schall)
Markierung:
502
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 8.17 km;kum. Auf-/Abstieg:  +1075.5 m,  -542.5 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  5 [h] 47 [min];Mobilfunkempfang: ja
Wegbetreuung: Sektion Osnabrück
Sektion Goslar

4. Wegabschnitt: Hannoverhaus - Korntauern - Böckstein Bahnhof

 (Göttinger Weg, Mindener Weg/Korntauernweg, Radeckalmweg, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)

Blick vom Hannoverhaus hinauf zur Bergstation und der Arnoldhöhe Blick zur alten Hannoverhütte, Weg zum Elschsattel Weg auf dem Grat Blick nach Süden, in der Bildmitte der Abzweig: Elschesattel Abzweig: Elschesattel Blick vom Elschesattel Richtung Luggetörl/Korntauern ... und so kann das im Frühsommer ausschauen Aussicht vom Luggetörl nach Mallnitz Blick Richtung Korntauern der kleine Tauernsee der kleine Tauernsee Blick auf den Tauernhauptkamm (nach Norden) Querung des Abflusses des kleinen Tauernsees Abzweig Korntauern (Blick auf Korntauern) Blick auf den kleinen Tauernsee altes Gedenkkreuz am Korntauern (Urspung und Bedeutung unbekannt) Korntauern Rast am Korntauern Abstieg vom Korntauern in den Wolken Im Blockgelände unterhalb des Korntauern Blick hinauf zum Tauernhauptkamm Blick nach Norden der große Tauernsee Blick hinunter auf eine Geländestufe ein kleines Moor in einer Geländestufe Reste eine Stützmauer der Römerstrasse Blick hinauf zum Korntauern ein alpines Moor Bach durch das Moor ein alpines Moor im Vordergrund Reste der Römerstraße, im Hintergrund der Übergang <em>Korntauern</em> Römerstraße oberhalb der Baumgrenze Blick nach Norden, an der Baumgrenze Abstieg in den lichten Bergwald Blick auf den Hölltorgrat Blick nach Nordwesten lichter Lärchenwald der Weg schlängelt sich durch den Lärchenwald Serpentinen durch den Wald Gebirgsbach am Weg kleine Brücke über einen Gebirgsbach Weg durch den Bergwald <em>Marterl</em> am Pfad an der Grenze zwischen Berghochwald und lichtem Lärchenwald Bergpfad im Wald Steinschlagbereich Felswand aus der der Steinschlag kommt Steinschlagrinne Spuren des Steinschlags im Wald Geröll auf dem Weg Felstücke und zerschlagene Baumreste Steinschlag über den Weg Felsbrocken am Weg Weg im Wald entlang des Anlaufbachs alte und neue Markierung des Weges Steg über den Anlaufbach, im Hintergrund der Radeckalmweg Infotafel am Abzweig: Radeckalmweg/Korntauernweg Abzweig: Radeckalmweg/Korntauern der Radeckalmweg talwärts kleine Anstauung des Anlaufbachs Brücke über den Anlaufbach Radeckalmweg auf der Südseite des Anlaufbachs Radeckalmweg im Hochwald unweit der Bahnverladung Haus Marienstein unweit der Bahnverladung Böckstein die ersten Häuser vor der Bahnstation an der Autoverladung in Böckstein das alte Tunnelportal der Tauernschleuse Blick vom Bahnhof Böckstein ins Anlauftal

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung   
Bitte beachten Sie die Sicherheitshinweise in der Wegbeschreibung
Markierung:
518/502/516(keine Markierung)
KundenserviceSchäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 12.91 km;kum. Auf-/Abstieg:  +523.8 m,  -1911.8 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  7 [h] 30 [min];Mobilfunkempfang: teilweise
Wegbetreuung: Sektion Hannover
Sektion Göttingen
Sektion Minden/Westfalen
Sektion Badgastein
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Gesamtübersicht:

Fototour  
  Wegbeschreibung on/off

Orte entlang des Weges:

  section on/off

Verkehrsinformationen

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  section on/off

Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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