Zusammenfassung

  [Kategorie: Bergtour]
Wanderung
Diese Rundtour im hintersten Astental stellt einen wahren Hochgenuss für jeden ambitionierten Berggeher dar, denn immerhin wollen 6 Gipfel bestiegen werden. Dabei wird man mit herrlichen Ausblicken und Einsamkeit belohnt. Denn während die Gipfel Sadnig und Magernigspitz für sich selbst beliebte Tourenziele darstellen, finden nur wenige Bergsteiger den Weg auf Zoppspitze, Hirtenkopf und Co. Der Aufstieg zum Sadnig ist recht einfach und auch die letzten etwas schwierigeren Meter zum Gipfel sollten niemanden Probleme bereiten. Die Überschreitung von der Sadnigscharte Richtung Magernigspitz ist etwas anspruchsvoller und erfolgt zumeist in Gratnähe auf Steigspuren und schmalen Schafsteigen. Dabei zeichnet sich der Wegverlauf nicht immer klar ab und man muss sich oftmals die ideale Route selbst suchen. Technisch ist vor allem die Strecke zwischen Hirtenkopf und Magernigspitz teilweise recht anspruchsvoll und erfordert Trittsicherheit und Schwindelfreiheit!
Quelle: Große Sadnigrunde - Astental

Ausgangspunkt: Sadnighaus   Endpunkt: Sadnighaus
Via: Sadnigscharte, Sadnig, Sadnigscharte, Mulleter Sadnig, Zoppspitze, Hirtenkopf, Striedenkopf, Magernigspitze
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Sadnighaus, Sadnighaus
Bergtour -- Dauer: 9 h 34 min  Strecke: 13.76 km  +1429 m  -1429 m


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Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

1. Abstecher: Sadnighaus - Sadnigscharte - Sadnig - Mulleter Sadnig - Zoppspitze - Hirtenkopf - Striedenkopf - Magernigspitze - Astner Moos - Sadnighaus

Beim Petersbrünnl - SadnighausSadnigscharteBlick nach Süden zum Sadnig, unten SadnigscharteUnterhalb des Gipfel des Sadnigam Gipfel des SadnigMulleter Sadnig: Blick Richtung Süden, hinunter zur Sadnig ScharteMulleter Sadnig: Blick Richtung Norden/Magernikspitzenördlicher Auf-/Abstieg vom Mulleter SadnigGedenktafel an der ZoppspitzeZoppspitzenördlicher Auf-/Abstieg zur Zoppspitze, Blick Richtung HirtenkopfGipfel des HirtenkopfsBlick Richtung Norden/MagnerikspitzeBlick vom Striedenkopf Richtung Sadnig (Süden)vom Striedenkopf Richtung Magernikspitze, nördlicher Auf-/Abstieg zum StriedenkopfBlick Richtung Süden/Sadnigunterhalb des GipfelsBlick Richtung NordenBlick Richtung OstenBlickrichtung Süden: Striedenkopf im VordergrundBlick Richtung Westen (Bildmitte: Großglockner)Blickrichtung Süd-Westen, AstentalBlickrichtung Süden, SadnigBlickrichtung Norden: im Hintergrund links Rote Wand, rechts SandfeldkopfSteiler Anstieg zur MagernikspitzeSteig hinauf zur MagernikspitzeBlick hinunter zur MagenischarteOberhalb der Magernischarte, Blick Richtung OstenWeg von der Magernischarte Richtung SchobertörlAbstieg ins SchobertörlSchobertörl, Blick zur Margenikspitzeerster Blick ins AstentalAstentalBlick auf das Astner Moos
Foto ©: Gerhard Rauter   Lizenz: Alle Rechte vorbehalten
Vom Sadnighaus den Weg über die Wiese nach Osten gehen, bis man auf den Güterweg stößt. Zum Schobertörl weiter dem Weg 151 folgen.Dem Weg etwa 50 m Richtung Südosten folgen. Der Naturlehrweg um das Astner Moos biegt nach links ab, der Weg 150 zur Sadnigscharte nach rechts.Von der Sadnigscharte zunächst über leichte Aufschwünge, durchsteigt man in südlicher Richtung ein Blockfeld, welches Trittsicherheit erfordert. Weiter immer der sehr guten Markierung folgend, hinauf zum Vorsadnig und schließlich in leichter Kletterei zum aussichtsreichen Gipfel des Sadnig , der der Namensgeber für die gesamte Bergruppe ist.Vom Gipfel des Sadnig in nördlicher Richtung zunächst mit leichter Kletterei absteigen und dann weiter zum Vorsadnig. Von dort dann weiter nach Norden über ein längeres Blockfeld, das Trittsicherheit erfordert, in die Sadnigscharte absteigen.Von der Sadnigscharte geht es ohne markierten Steig, aber unschwierig in nördlicher Richtung über einen grasbewachsenen Südhang hinauf zum Mulleter Sadnig.Von Mulleter Sadnig nordwärts über einen Steig durch Blockgelände hinunter in einen kleinen Sattel und dann ostseitig eines Grates weiter entlang von Steigspuren über teils steile Wiesenhänge hinauf zur Zoppspitze.Von der Zoppspitze führt zunächst ein schmaler Steig in eine Scharte hinunter. Von dieser Scharte, wiederum Steigspuren folgend, zunächst in nördlicher Richtung, dann nordöstlicher Richtung hoch zum Gipfel Hirtenkopf. Von dort dann weiter Richtung Norden bis man auf den markierten Steig hoch zum Magernigspitz stößt.Nun die letzten Meter in Richtung Westen hinauf zum Gipfel der Magernikspitze. Für diesen Abschnitt ist Trittsicherheit erforderlich!Weiter sehr steil Richtung Osten absteigen, bis man die Magernischarte erreicht. In diesem Wegabschnitt ist Trittsicherheit erforderlich!Von der Magernischarte führt der Weg 163 fast eben über einen Rücken Richtung Nordwesten. Bei der Burgstalleralm erreicht man die Abzweigung zur Kröllalm.Weiter dem Weg 151 nun steiler abwärts über offenes Gelände folgen, bis man auf einen Güterweg trifft.Die Kehren des Güterwegs abkürzend führt der Weg 151 über Almwiesen abwärts direkt zur Auernigalm. Von hier kann man entweder den Güterweg auf der Nordwestseite des Astner Moos direkt zum Sadnighaus oder auf der Südostseite den Naturlehrweg gehen.Dem Güterweg auf der Nordwestseite des Astner Moos Richtung Südwesten folgen, bis man die Abzweigung: Astner Moos [151/150] erreicht.Weiter dem Güterweg Richtung Südwesten folgen.
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
        
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 1 Kletterstelle: I (nach UIAA)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 13.76 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1429 m,  -1429 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  9 [h] 34 [min];
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Gesamtübersicht:

Fototour  
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Orte entlang des Weges:

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Verkehrsinformationen

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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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