Ausgangspunkt: Otto-Umlauft-Biwak
Via: Hocharn, Goldzechkopf
Endpunkt: Camping Zirknitzer
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Otto-Umlauft-Biwak, Camping Zirknitzer
Dauer: 11 h 23 min  Strecke: 21.36 km  +807 m  -2762 m


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Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
Annahmen für die Gehzeitenberechnung (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen):
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Wegbeschreibung

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1. Wegabschnitt: Otto-Umlauft-Biwak - Hocharn

    (Klagenfurter Jubiläumsweg)
Von der Otto-Umlauft-Biwakschachtel (in der Krumlkeeskopfscharte) geht es in südöstlicher Richtung knapp nördlich des Grates bergauf zur Arlthöhe. Dann wieder hinunter,  versichert (T4+, I), in die untere Jausenscharte und über einen ausgesetzten Grat (Stellen II) auf das wenig ausgeprägte Schneehorn, 3062 m. Dort wird der Gratturm überschritten (Haken, Sicherungen, leichte Kletterei II). Nun folgt ein fast waagerechter Grat zur oberen Jausenscharte. Weiter geht es, leicht ansteigend, über den Gratrücken (Schutt) zum Gipfel des Hocharn.

In diesem Wegabschnitt befindet sich:
Versicherte Passage/Klettersteig: B (nach Hüsler und Schall)
Kletterstelle: II (nach UIAA)

Autor(en): Heinz LüttkeLetzte Änderung: 2017-08-26 23:36:27 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Otto Umlauft Biwak Blick nach Osten, Aufstieg zur Arlthöhe (links vom Grat), Bildmitte das Otto Umlauft Biwak Blick auf das Schneehorn und die Arlthöhe Abstieg vom Hocharn, Blick Richtung Westen am Hocharn

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung     SAC: T4+
Markierung:   
 102
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Wegbetreuung:  Sektion Klagenfurt
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.59 km +327.5 m -60.5 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 25 [min] 1 [h] 03 [min]

2. Wegabschnitt: Hocharn - Abzweig: nördliche Goldzechscharte

    (Klagenfurter Jubiläumsweg)
Der Abstieg vom Hocharn Richtung Süden führt auf dem breiten Grat bis zum einer Steilstufe. Der markierte Steig, der durch die Steilstufe führt (T5, Stelle II), kann links problemlos umgangen werden, was aber bei mehr Schnee etwas schwieriger sein könnte. Danach wieder einfacher zur Goldzechscharte absteigen. Bei guten Verhältnissen überwiegend T2, mit wenigen kurzen T3 Stellen.

Autor(en): Chiemgauer @ Hikr.orgLetzte Änderung: 2017-08-11 10:55:09 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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reichlich Platz für zwei Gipfelkreuze Blick Richtung Nordwesten Blick Richtung Nordosten Schareck und Mölltaler Sommerskigebiet Ankogel und Hochalmspitze Hoher Sonnblick mit Zittelhaus und Observatorium Goldzechkopf Rundblick am Gipfel: Richtung Süden Rundblick am Gipfel: Richtung Südwesten (links unten Zirmsee; rechts und Großfleißtal) Rundblick am Gipfel: Großglockner bis Hoher Tenn ... und dann gemütlich hoch zum Hocharn dieser Aufschwung (T5/II) kann einfach rechts umgangen werden Der Gipfelaufbau des Hocharn von Süden aus gesehen

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung     SAC: T2/3 (T5)
Markierung:   
 102
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Wegbetreuung:  Sektion Klagenfurt
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.28 km +8.2 m -340 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 52 [min] 1 [h] 18 [min]

3. Wegabschnitt: Abzweig: nördliche Goldzechscharte - Randkluft/Kleinfleißkees

    (Klagenfurter Jubiläumsweg)
Weiter Richtung Hohen Sonnblick geht es von der nördlichen Goldzechscharte bergab in die Goldzechscharte und dann bergauf, immer am Grat weiter in Richtung Goldzechkopf. Nur der letzte Zacken vor dem Schlussanstieg wird südseitig umgangen. Zum Goldzechkopf hoch dann in einfacher, stellenweise gesicherter, Blockkletterei. Auf der anderen Seite runter wird es dann schon deutlich anspruchsvoller. Das erste Stück noch am Grat führen Sicherungen in die sehr exponierte Südwand, mit senkrechtem Seil und Krampen. Unten kommt dann auf das hier schuttbedeckte Kleinfleißkees. All zu lange sollte man sich in diesem Gelände allerdings nicht aufhalten, denn immer wieder rutschen, teilweise riesige, Felsbrocken da runter. Unten muss man dann noch etwas nach einem geeigneten Übergang vom Schutt aufs Eis suchen.

In diesem Wegabschnitt befindet sich:
Versicherte Passage/Klettersteig: B (nach Hüsler und Schall)

Autor(en): Chiemgauer @ Hikr.orgLetzte Änderung: 2017-08-11 13:26:46 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Blick hinunter zum Zirmsee hier wird südseitig umgangen Aufstieg zum Goldzechkopf, noch gemütlich Blick nach Nordwesten: Hocharn Blick nach Südosten: Hoher Sonnblick mit Kleinfleißkees Südwand: gut gesichert, aber sehr steil geht es runter Südwand von unten Schutthalde unterhalb der Südwand zum Goldzechkopf

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 102
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Wegbetreuung:  Sektion Klagenfurt
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.41 km +220.4 m -183.9 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 16 [min] 1 [h] 13 [min]

4. Wegabschnitt: Randkluft/Kleinfleißkees - Abzweig: Goldbergspitze

    (Klagenfurter Jubiläumsweg)
Teilabschnitt: Randkluft/Kleinfleißkees - Abzweig: 102/102B/154   (18 min, 0.46 km, +7.9 m, -101.5 m)
Nun geht es in einem Bogen nach Südosten über das, mit doch einigen Spalten durchzogene Kleinfleißkees. Im Sommer trifft man dann unterhalb der Pilatusscharte auf die Spuren des Wegs 102B/154, die vom Alten Pocher heraufführen.

Teilabschnitt: Abzweig: 102/102B/154 - Abzweig: Goldbergspitze   (35 min, 0.87 km, +133.1 m, -11.4 m)
Der Aufstieg auf dem Kleinfleißkees setzt sich in östlicher Richtung fort.

Hinweis: Der Gletscher ist keineswegs spaltenfrei, deshalb sollte man sich weit genug von der Spaltenzone nahe der Pilatusscharte (2905 m) fernhalten.

Autor(en): Chiemgauer @ Hikr.org, Joachim Benz, Ernst RiegelLetzte Änderung: 2017-08-12 06:52:20 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor

Sicherheitshinweis: Gletscherspalten
GletscherspaltenGletscherspalten bilden sich, wo die Fließgeschwindigkeit des Gletschers ungleichmäßig ist – an Kanten, Kuppen, Kurven, am Rand und an der Zunge. Wellige, steile Gletscherzonen bilden leichter Spalten als gleichmäßige Flachstücke.

Auf blanken Gletschern sieht man apere Spalten und kann ihnen ausweichen. Gefährlich sind die Spalten, die verschneit sind: Die Tragfähigkeit dieser Schneebrücken ändert sich mit der Schneedicke und der Temperatur. Wo man im Spätwinter mit Ski bedenkenlos über meterdicke Schneedecken fährt, kann im Spätsommer, vor allem an heißen Tagen und am Nachmittag, ein heikler Tanz drohen. Neuschnee, vor allem mit Wind verwehter, kann schwache Spaltenbrücken tückisch verdecken. Bei schlechter Sicht durch Dunkelheit, Nebel oder Schneefall ist es schwierig, Spalten rechtzeitig zu erkennen und ihnen auszuweichen; dann ist ein Seil sehr zu empfehlen, besonders wenn man den Gletscher nicht kennt.

Goldene Regeln für den Gletscher: Spaltenzonen durch Spurwahl umgehen, soweit möglich und sinnvoll. Wenn Spaltensturzgefahr nicht sicher ausgeschlossen werden kann: Seil ran! Seil zwischen den Seilschaftsmitgliedern immer straff halten. Spuranlage möglichst mit gleichmäßiger Neigung und ohne enge Serpentinen für gleichmäßigen Geh-Rhythmus. Müssen erkennbare Spalten überschritten werden: rechtwinklig überqueren, sondieren, Seil straff halten, evtl. Schlappseil für Sprung lassen. Wird es zu steil oder zu hart: Sichern! Da bei einem Spaltensturz maximal Kräfte vom doppelten bis dreifachen Körpergewicht auftreten, reicht ein Halbseil am Gletscher leicht; muss man im Felsgelände sichern, sollte es doppelt genommen werden.

Quelle: ALPIN 7/2005


weitere Informationen:
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gute Brücke aufs Eis (und der Viergruppe hinterher) größere Spalten größere Spalten, aber gut zu erkennen

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung      SAC-HTS: WS
Markierung:   
 
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Wegbetreuung:  Sektion Klagenfurt
Zustand des Weges:  Der Spurverlauf kann sich je nach Schnee- und Eislage ändern!
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.33 km +141.1 m -112.9 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 52 [min] 0 [h] 50 [min]

5. Wegabschnitt: Abzweig: Goldbergspitze - Abzweig: Goldberg/Sonnblick


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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung      SAC-HTS: n/a
Markierung:   
 157
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Wegbetreuung: 
Zustand des Weges:  Der Spurverlauf kann sich je nach Schnee- und Eislage ändern!
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.5 km +30.1 m -61.6 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 17 [min] 0 [h] 20 [min]

6. Wegabschnitt: Abzweig: Goldberg/Sonnblick - Abzweig: Schrallkaser


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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 157
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Wegbetreuung:  Sektion Grosskirchheim-Heiligenblut
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
oberer Teil
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 5.74 km +23.6 m -1226.3 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  3 [h] 17 [min] 4 [h] 51 [min]

7. Wegabschnitt: Abzweig: Schrallkaser - Parkplatz: Großes Zirknitztal

    (Tauerngoldweg - Grosses Zirknitztal)
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 157
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Wegbetreuung: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.31 km +0 m -40 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 07 [min] 0 [h] 10 [min]

8. Wegabschnitt: Parkplatz: Großes Zirknitztal - Abzweig: L20


Teilabschnitt: Parkplatz: Großes Zirknitztal - Abzweig: Rupitschkaser   (7 min, 0.38 km, +0.3 m, -27 m)
Der Straße nach Süden folgen, nach knapp 400 m, beim Rupitschkaser, zweigt der Weg 158 Richtung Kegelesee, Großsee und Kleinzirknitzscharte ab.

Teilabschnitt: Abzweig: Rupitschkaser - Abzweig: KELAG Werksstraße   (8 min, 0.33 km, +0 m, -42.9 m)
Der Straße ca. 300m nach Süden folgen. In der Kehre zweigt die KELAG Werksstraße ins kleine Zirknitztal ab.

Teilabschnitt: Abzweig: KELAG Werksstraße - Abzweig: Fußweg n. Döllach   (55 min, 2.79 km, +2.7 m, -203.8 m)
Die Straße führt bergab, zunächst in einigen Serpentinen und dann flacher durch einen Talboden etwas flacher zum Abzweig des Fußwegs nach Döllach.

Teilabschnitt: Abzweig: Fußweg n. Döllach - Abzweig: L20   (1 h 18 min, 3.86 km, +20.5 m, -308.5 m)
Die Straße führt zunächst bergab durch Bergwald und dann über offenes Wiesengelände mit schönen Ausblicken ins Mölltal und die im Westen liegende Schobergruppe. Nachdem man Zirknitz (lockere Ansammlung einiger Bergbauernhöfe) passiert hat, führt die Straße Richtung Nordwesten, bis man schließlich die Straße L20 erreicht, die Großkirchheim mit Apriach verbindet.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-05-11 18:52:24 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Goldgräberweg/Zirknitztal am Parkplatz, Blick Richtung Norden Übersichtstafel Wegweiser am Parkplatz Blick nach Süden Parkplatz: Großes Zirknitztal Am Rupitschkaser, Abzweig des Wegs 158 Blick hinunter in Zirknitztal Richtung Mölltal Blick nach Norden (großes Zirknitztal) Abzweig: Kelag Werkstraße ins kleine Zirknitztal kleiner Schober neben der Straße Marterl am Weg Straße Richtung Nordosten, rechts Große Zirknitz Abzweig des Fußweg Richtung Döllach Wasserfall Neunbrunnen am Südhang des Zirknitztals Blick auf Zirknitz Zirknitz Zirknitz Abzweig: L20/Straße nach Zirknitz

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
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Wegbetreuung: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 7.36 km +23.5 m -582.1 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 28 [min] 3 [h] 06 [min]

9. Wegabschnitt: Abzweig: L20 - Abzweig: AAT/Zirknitz


Dieser Wegabschnitt kürzt nur eine Kehre der Straße L20 ab.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-05-12 09:08:45 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
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Wegbetreuung: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.05 km +0 m -24.1 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 03 [min] 0 [h] 05 [min]

10. Wegabschnitt: Abzweig: AAT/Zirknitz - Abzweig: L20/Apriach

    (Alpe Adria Trail)
Zunächst der Straße L20 nach Apriach folgen. Nach ca. 150m verläufz dann der Weg oberhalb der Straße. Am Ende dieses Wegabschnitts trifft man in einer Kehre wieder auf die Straße L20.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-05-12 09:19:47 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Blick auf Großkirchheim im Mölltal

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
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Wegbetreuung: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.91 km +2.8 m -131.1 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 24 [min] 0 [h] 33 [min]

11. Wegabschnitt: Abzweig: L20/Apriach - Camping Zirknitzer


Zunächst ca. 500 der Ortsstraße in nordwestlicher Richtung folgen, bis man auf die Großglockner Bundesstraße stößt. Dann ca. weitere 300m der Bundesstraße nach Heiligenblut (Richtung Norden) folgen, bis man den Campingplatz Zirknitzer erreicht.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-05-12 10:55:06 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 
(keine Markierung)
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Wegbetreuung: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.88 km +30.1 m -0.1 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 17 [min] 0 [h] 15 [min]

Gesamtübersicht:

Fototour  
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 21.36 km +807 m -2762 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  11 [h] 23 [min] 13 [h] 50 [min]

Erreichbarkeit des Ausgangspunkts: mögliche Fortsetzungen am Endpunkt:

Orte entlang des Weges: 

  die Informationen in den grau hinterlegten Feldern sind in den GPS Tracks als Wegpunkte (virtuelle Wegweiser) enthalten.
VerkehrAlpen-PanoramenHöheKoordinaten

Otto-Umlauft-Biwak  2987 [m]47.0808 N, 12.9207 E
Kontakt(Hüttenwart): Michael Jerne, Tel: +43 4274 3709
Schneehorn/u. Jausenscharte3061 [m]47.0788 N, 12.9289 E
Versicherte Passagen/Klettersteig: B (nach Hüsler und Schall)
Kletterstelle: II (nach UIAA)
Hocharn Hocharn youtubePanorama3254 [m]47.0761 N, 12.9375 E
Abzweig: nördliche Goldzechscharte youtube2922 [m]47.0676 N, 12.9409 E
Hier kreuzen sich der Erfurterweg (123) in nordöstlicher-südlicherwestlicher Richtung und der Tauernhöhenweg (102) von südöstlicher in nordwestlicher Richtung.
Goldzechkopf Goldzechkopf3042 [m]47.0593 N, 12.9429 E
Goldzechkopf/Südwand Goldzechkopf/Südwand3003 [m]47.0585 N, 12.9445 E
Versicherte Passagen/Klettersteig: B (nach Hüsler und Schall)
exponierte Südwand des Goldzechkopfs, mit Krampen und senkrechtem Seil versichert.
Randkluft/Kleinfleißkees Randkluft/Kleinfleißkees2959 [m]47.0582 N, 12.9446 E
Abzweig: 102/102B/1542865 [m]47.0558 N, 12.9474 E
Abzweig: Goldbergspitze2987 [m]47.0521 N, 12.955 E
Abzweig: Goldberg/Sonnblick2958 [m]47.0479 N, 12.9538 E
Nach Nordnordwesten Aufstieg zur Goldbergspitze, nach Norden über den Gletscher zum Hohen Sonnblick. Bergab führt der Weg 157 in Zirknitztal.
Abzweig: Schrallkaser1755 [m]47.0076 N, 12.9437 E
Parkplatz: Großes Zirknitztal Parkplatz: Großes Zirknitztal1715 [m]47.0056 N, 12.9445 E
Vom Parkplatz nach Norden führt der Tauerngold Weg Großes Zirknitztal. Nach Süden führt die Straße zum Abzweig Rupitschkaser, wo der Weg 158 Richtung Kegelsee und Großsee abzweigt.
Abzweig: Rupitschkaser Rupitschkaser1694 [m]47.0022 N, 12.9449 E
Hier zweigt der Weg 158 nach Südwesten ab (Richtung: Färberkaser, Kegelesee, Großsee und kleine Zirknitzscharte). Nach Norden, der Straße entlang erreicht man den Parkplatz: Großes Zirknitztal, nach Süden den Abzweig: KELAG Werksstraße ins kleine Zirknitztal.
Abzweig: KELAG Werksstraße KELAG Werksstraße1652 [m]46.9995 N, 12.9459 E
In der Kurve zweigt die KELAG Werksstraße nach Südosten ins kleine Zirknitztal (Kegelesee, Großsee) ab (gesperrt für den öffentlichen Verkehr).Der Straße nach Norden (bergauf) folgend kommt man zum Parkplatz: Großes Zirknitztal, nach Süden, bergab, führt die Straße nach Zirknitz und weiter nach Döllach/Großkirchheim.
Abzweig: Fußweg n. Döllach Fußweg n. Döllach1450 [m]46.9857 N, 12.9242 E
Hier zweigt der Fußweg nach Döllach südlicher Richtung ab. Die Straße bergauf führt zum Parkplatz: Großes Zirknitztal, bergab nach Zirknitz und weiter nach Döllach/Großkirchheim
Abzweig: L20 L201162 [m]46.9818 N, 12.89 E
Hier zweigt die Straße nach Zirknitz von der L20 ab, die Döllach/Großkirchhheim und Apriach verbindet.
Abzweig: AAT/Zirknitz1138 [m]46.9816 N, 12.8896 E
Abzweig: L20/Apriach1010 [m]46.9747 N, 12.8943 E
Die Straße L20 führt bergauf,Nordnordwesten nach Apriach, nach Südosten ins Ortszentrum von Döllach. Die Straße, die Nordwesten ohne Anstieg führt zur Bundesstraße nach Heiligenblut (zum Campingplatz Zirknitzer)
Camping Zirknitzer  1040 [m]46.9786 N, 12.8856 E
Kontakt(Hüttenwirt): Helga und Christa Zirknitzer , Tel: +43 - 664 49 29 624, email: camping.zirknitzer@utanet.at

Verkehrsinformationen

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Wandertaxi: Heiligenblut - Parkplatz: Zirknitztal

Haltestellen: Parkplatz: Großes Zirknitztal
Fahrplan und Betriebszeiten:
20. Juni 2016 bis 11.September 2016 täglich von 7:00 bis 17:00 Uhr. Ausserhalb dieser Zeiten normaler Taxibetrieb.
 
Alle Informationen zum Nationalpark Wandertaxi und alle Bestellungen direkt beim Betreiber.
Anmeldung mindestens 2 Stunden vorher bzw. bei Frühfahrten (zwischen 07:00 und 09:00 Uhr) am Vortag bis spätestens 20:00 Uhr. Die Wartezeit auf das Nationalpark Wandertaxi kann in Ausnahmefällen bis zu max. 1 Stunde dauern, wenn auf weitere Fahrgäste gewartet wird.


HelpdeskSie haben ein Problem oder eine Fehlinformation gefunden.

Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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   youtube  Goldzechscharte - Übergang Kleinfleißtal - Raurisertal nach Kolm Saigurn  (Quelle: SingSangSongDong)
   youtube  hocharn   (Quelle: Vladimir Habjan)

Karten und GPS-Tracks

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Download GPS Tracks:   Erklärung kml Keyhole Markup Language Google Earth/Maps gpx GPS Exchange Format
Detail-Informationen zu den GPS tracks (bitte anklicken)
 
Virtuelle Tour in Google Earth laden:   help google-earth (Achtung: BETA Version)
GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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