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Ausgangspunkt: Otto-Umlauft-Biwak   Endpunkt: Großkirchheim/Döllach
Via: Hocharn, Goldzechkopf
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Otto-Umlauft-Biwak
Dauer: 11 h 14 min  Strecke: 20.88 km  +789 m  -2769 m


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Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

1. Wegabschnitt: Otto-Umlauft-Biwak - Hocharn - Goldzechkopf - Abzweig: L20/Apriach

 (Klagenfurter Jubiläumsweg, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg, Tauerngoldweg - Grosses Zirknitztal, Alpe Adria Trail)
Otto Umlauft BiwakBlick nach Osten, Aufstieg zur Arlthöhe (links vom Grat), Bildmitte das Otto Umlauft BiwakBlick auf das Schneehorn und die ArlthöheAbstieg vom Hocharn, Blick Richtung Westenam Hocharnreichlich Platz für zwei GipfelkreuzeBlick Richtung NordwestenBlick Richtung NordostenSchareck und Mölltaler SommerskigebietAnkogel und HochalmspitzeHoher Sonnblick mit Zittelhaus und ObservatoriumGoldzechkopfRundblick am Gipfel: Richtung SüdenRundblick am Gipfel: Richtung Südwesten (links unten Zirmsee; rechts und Großfleißtal)Rundblick am Gipfel: Großglockner bis Hoher Tenn... und dann gemütlich hoch zum Hocharndieser Aufschwung (T5/II) kann einfach rechts umgangen werdenDer Gipfelaufbau des Hocharn von Süden aus gesehenBlick hinunter zum Zirmseehier wird südseitig umgangenAufstieg zum Goldzechkopf, noch gemütlichBlick nach Nordwesten: HocharnBlick nach Südosten: Hoher Sonnblick mit KleinfleißkeesSüdwand: gut gesichert, aber sehr steil geht es runterSüdwand von untenSchutthalde unterhalb der Südwand zum Goldzechkopfgute Brücke aufs Eis (und der Viergruppe hinterher)größere Spaltengrößere Spalten, aber gut zu erkennenGoldgräberweg/Zirknitztalam Parkplatz, Blick Richtung NordenÜbersichtstafelWegweiser am ParkplatzBlick nach SüdenParkplatz: Großes ZirknitztalAm Rupitschkaser, Abzweig des Wegs 158Blick hinunter in Zirknitztal Richtung MölltalBlick nach Norden (großes Zirknitztal)Abzweig: Kelag Werkstraße ins kleine Zirknitztalkleiner Schober neben der StraßeMarterl am WegStraße Richtung Nordosten, rechts Große ZirknitzAbzweig des Fußweg Richtung DöllachWasserfall Neunbrunnen am Südhang des ZirknitztalsBlick auf ZirknitzZirknitzZirknitzAbzweig: L20/Straße nach ZirknitzBlick auf Großkirchheim im Mölltal
Von der Otto-Umlauft-Biwakschachtel geht es in südöstlicher Richtung knapp nördlich des Grates bergauf zur Arlthöhe. Weiter geht es, leicht ansteigend, über den Gratrücken zum Gipfel des Hocharn.Der Abstieg vom Hocharn Richtung Süden führt auf dem breiten Grat bis zum einer Steilstufe. Bei guten Verhältnissen überwiegend T2, mit wenigen kurzen T3 Stellen.Weiter Richtung Hohen Sonnblick geht es von der nördlichen Goldzechscharte bergab in die Goldzechscharte und dann bergauf, immer am Grat weiter in Richtung Goldzechkopf. Im Sommer trifft man dann unterhalb der Pilatusscharte auf die Spuren des Wegs 102B/154, die vom Alten Pocher heraufführen.Der Aufstieg auf dem Kleinfleißkees setzt sich in östlicher Richtung fort.Hinweis: Der Gletscher ist keineswegs spaltenfrei, deshalb sollte man sich weit genug von der Spaltenzone nahe der Pilatusscharte fernhalten.Der Straße nach Süden folgen, nach knapp 400 m, beim Rupitschkaser, zweigt der Weg 158 Richtung Kegelesee, Großsee und Kleinzirknitzscharte ab.Der Straße etwa 300m nach Süden folgen. In der Kehre zweigt die KELAG Werksstraße ins kleine Zirknitztal ab.Die Straße führt bergab, zunächst in einigen Serpentinen und dann flacher durch einen Talboden etwas flacher zum Abzweig des Fußwegs nach Döllach.Die Straße führt zunächst bergab durch Bergwald und dann über offenes Wiesengelände mit schönen Ausblicken ins Mölltal und die im Westen liegende Schobergruppe. Nachdem man Zirknitz passiert hat, führt die Straße Richtung Nordwesten, bis man schließlich die Straße L20 erreicht, die Großkirchheim mit Apriach verbindet.Dieser Wegabschnitt kürzt nur eine Kehre der Straße L20 ab.Zunächst der Straße L20 nach Apriach folgen. Nach etwa 150m verläufz dann der Weg oberhalb der Straße. Am Ende dieses Wegabschnitts trifft man in einer Kehre wieder auf die Straße L20.
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
           
Der Spurverlauf in der Gletscherpassage kann sich je nach Schnee- und Eislage ändern!
Bitte beachten Sie die Sicherheitshinweise in der Wegbeschreibung
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 2 versicherte Passage/Klettersteig: B (nach Hüsler und Schall)
  • 1 Kletterstelle: II (nach UIAA)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 20.49 km; kum. Auf-/Abstieg:  +788 m,  -2765 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  11 [h] 08 [min];
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2. Wegabschnitt: Abzweig: L20/Apriach - Großkirchheim/Döllach

 (Alpe Adria Trail)
Der Ortsstraße Richtung Südosten folgen. Dann Richtung Südwesten der Straße folgen bis man auf die Großglockner Bundesstraße trifft.
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Ortsgebiet von Großkirchheim
Strecke: 0.39 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1 m,  -4 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 06 [min];
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Gesamtübersicht:

Fototour  
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Orte entlang des Weges:

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Verkehrsinformationen

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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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