Ausgangspunkt: Otto-Umlauft-Biwak
Via: Hocharn
Endpunkt: Hoher Sonnblick/Zittelhaus
Hütten/Berggasthöfe: Zittelhaus
Dauer: 5 h 04 min  Strecke: 6.18 km  +843 m  -723 m

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Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
Annahmen für die Gehzeitenberechnung (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen):
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Wegbeschreibung

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1. Wegabschnitt: Otto-Umlauft-Biwak - Hocharn

    (Klagenfurter Jubiläumsweg)
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:    
Markierung:   
 102
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Wegbetreuung:  Sektion Klagenfurt
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.56 km +353.2 m -86.2 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 33 [min] 1 [h] 11 [min]

2. Wegabschnitt: Hocharn - Abzweig: nördliche Goldzechscharte

    (Klagenfurter Jubiläumsweg)
Der Abstieg vom Hocharn Richtung Süden führt auf dem breiten Grat bis zum einer Steilstufe. Der markierte Steig, der durch die Steilstufe führt (T5, Stelle II), kann links problemlos umgangen werden, was aber bei mehr Schnee etwas schwieriger sein könnte. Danach wieder einfacher zur Goldzechscharte absteigen. Bei guten Verhältnissen überwiegend T2, mit wenigen kurzen T3 Stellen.

Author(en): Chiemgauer @ Hikr.orgLetzte Änderung: 2017-08-11 10:55:09 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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reichlich Platz für zwei Gipfelkreuze Blick Richtung Nordwesten Blick Richtung Nordosten Schareck und Mölltaler Sommerskigebiet Ankogel und Hochalmspitze Hoher Sonnblick mit Zittelhaus und Observatorium Goldzechkopf Rundblick am Gipfel: Richtung Süden Rundblick am Gipfel: Richtung Südwesten (links unten Zirmsee; rechts und Großfleißtal) Rundblick am Gipfel: Großglockner bis Hoher Tenn ... und dann gemütlich hoch zum Hocharn dieser Aufschwung (T5/II) kann einfach rechts umgangen werden Der Gipfelaufbau des Hocharn von Süden aus gesehen

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:       SAC: T2/3 (T5)
Markierung:   
 102
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Wegbetreuung:  Sektion Klagenfurt
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.28 km +8.2 m -340 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 52 [min] 1 [h] 18 [min]

3. Wegabschnitt: Abzweig: nördliche Goldzechscharte - Randkluft/Kleinfleißkees

    (Klagenfurter Jubiläumsweg)
Weiter Richtung Hohen Sonnblick geht es von der nördlichen Goldzechscharte bergab in die Goldzechscharte und dann bergauf, immer am Grat weiter in Richtung Goldzechkopf. Nur der letzte Zacken vor dem Schlussanstieg wird südseitig umgangen. Zum Goldzechkopf hoch dann in einfacher, stellenweise gesicherter, Blockkletterei. Auf der anderen Seite runter wird es dann schon deutlich anspruchsvoller. Das erste Stück noch am Grat führen Sicherungen in die sehr exponierte Südwand, mit senkrechtem Seil und Krampen. Unten kommt dann auf das hier schuttbedeckte Kleinfleißkees. All zu lange sollte man sich in diesem Gelände allerdings nicht aufhalten, denn immer wieder rutschen, teilweise riesige, Felsbrocken da runter. Unten muss man dann noch etwas nach einem geeigneten Übergang vom Schutt aufs Eis suchen.

In diesem Wegabschnitt befindet sich:
Versicherte Passage/Klettersteig: B (nach Hüsler und Schall)

Author(en): Chiemgauer @ Hikr.orgLetzte Änderung: 2017-08-11 13:26:46 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Blick hinunter zum Zirmsee hier wird südseitig umgangen Aufstieg zum Goldzechkopf, noch gemütlich Blick nach Nordwesten: Hocharn Blick nach Südosten: Hoher Sonnblick mit Kleinfleißkees Südwand: gut gesichert, aber sehr steil geht es runter Südwand von unten Schutthalde unterhalb der Südwand zum Goldzechkopf

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:    
Markierung:   
 102
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Wegbetreuung:  Sektion Klagenfurt
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.41 km +220.4 m -183.9 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 16 [min] 1 [h] 13 [min]

4. Wegabschnitt: Randkluft/Kleinfleißkees - Hoher Sonnblick/Zittelhaus

    (Klagenfurter Jubiläumsweg)
Teilabschnitt: Randkluft/Kleinfleißkees - Abzweig: 102/102B/154   (18 min, 0.46 km, +7.9 m, -101.5 m)
Nun geht es in einem Bogen nach Südosten über das, mit doch einigen Spalten durchzogene Kleinfleißkees. Im Sommer trifft man dann unterhalb der Pilatusscharte auf die Spuren des Wegs 102B/154, die vom Alten Pocher heraufführen.

Teilabschnitt: Abzweig: 102/102B/154 - Abzweig: Goldbergspitze   (35 min, 0.87 km, +133.1 m, -11.4 m)
Der Aufstieg auf dem Kleinfleißkees setzt sich in östlicher Richtung fort.

Hinweis: Der Gletscher ist keineswegs spaltenfrei, deshalb sollte man sich weit genug von der Spaltenzone nahe der Pilatusscharte (2905 m) fernhalten.

Teilabschnitt: Abzweig: Goldbergspitze - Hoher Sonnblick/Zittelhaus   (29 min, 0.6 km, +120.5 m, -0.4 m)
Der Aufstieg auf dem Kleinfleißkees setzt sich in nordöstlicher Richtung fort. Nachdem man unterhalb des Gipfels angekommen ist, den Gipfelaufbau südseitig umrunden, bis wir den Gletscher verlassen und auf erodiertem Gestein die letzten Meter zum Zittelhaus bewältigen. Wenn man die Felsen des Gipfelaufbaus mit dem Zittelhaus (3102 m) und der meteorologischen Station erreicht hat, weiß man, was man getan hat.

Eine Nacht hier oben ist Pflicht. Die Rundumsicht und der Sonnenauf- und untergang sind ein Erlebnis. Wenn möglich, sollte eine Führung durch die meteorologische Station (gegen eine Spende an den Wetterwart) gemacht werden.

Author(en): Chiemgauer @ Hikr.org, Joachim Benz, Ernst RiegelLetzte Änderung: 2017-08-12 06:52:20 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor

Sicherheitshinweis: Gletscherspalten
GletscherspaltenGletscherspalten bilden sich, wo die Fließgeschwindigkeit des Gletschers ungleichmäßig ist – an Kanten, Kuppen, Kurven, am Rand und an der Zunge. Wellige, steile Gletscherzonen bilden leichter Spalten als gleichmäßige Flachstücke.

Auf blanken Gletschern sieht man apere Spalten und kann ihnen ausweichen. Gefährlich sind die Spalten, die verschneit sind: Die Tragfähigkeit dieser Schneebrücken ändert sich mit der Schneedicke und der Temperatur. Wo man im Spätwinter mit Ski bedenkenlos über meterdicke Schneedecken fährt, kann im Spätsommer, vor allem an heißen Tagen und am Nachmittag, ein heikler Tanz drohen. Neuschnee, vor allem mit Wind verwehter, kann schwache Spaltenbrücken tückisch verdecken. Bei schlechter Sicht durch Dunkelheit, Nebel oder Schneefall ist es schwierig, Spalten rechtzeitig zu erkennen und ihnen auszuweichen; dann ist ein Seil sehr zu empfehlen, besonders wenn man den Gletscher nicht kennt.

Goldene Regeln für den Gletscher: Spaltenzonen durch Spurwahl umgehen, soweit möglich und sinnvoll. Wenn Spaltensturzgefahr nicht sicher ausgeschlossen werden kann: Seil ran! Seil zwischen den Seilschaftsmitgliedern immer straff halten. Spuranlage möglichst mit gleichmäßiger Neigung und ohne enge Serpentinen für gleichmäßigen Geh-Rhythmus. Müssen erkennbare Spalten überschritten werden: rechtwinklig überqueren, sondieren, Seil straff halten, evtl. Schlappseil für Sprung lassen. Wird es zu steil oder zu hart: Sichern! Da bei einem Spaltensturz maximal Kräfte vom doppelten bis dreifachen Körpergewicht auftreten, reicht ein Halbseil am Gletscher leicht; muss man im Felsgelände sichern, sollte es doppelt genommen werden.

Quelle: ALPIN 7/2005


weitere Informationen:
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gute Brücke aufs Eis (und der Viergruppe hinterher) größere Spalten größere Spalten, aber gut zu erkennen Auf dem Kleinfleißkees kurz vor dem Gipfel Der Gipfel des Hohen Sonnblick mit Zittelhaus und Observatorium Blick auf's Kleinfleißkees Blick auf den Großglockner Selbst ins Zillertal sieht man noch; Daberspitze, Rötspitze und hoher Eichham Hochgall Blick auf den Übergang zum Hocharn Sonnenaufgang über der Ostschulter Besichtigung der Wetterstation Hoher Sonnblick Nordwand Tiefblick

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:        SAC-HTS: WS
Markierung:   
 
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Wegbetreuung:  Sektion Klagenfurt
Zustand des Weges:  Der Spurverlauf kann sich je nach Schnee- und Eislage ändern!
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.93 km +261.5 m -113.2 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 21 [min] 1 [h] 09 [min]

Gesamtübersicht:

Fototour  
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 6.18 km +843 m -723 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  5 [h] 04 [min] 4 [h] 54 [min]

Erreichbarkeit des Ausgangspunkts: mögliche Fortsetzungen am Endpunkt:

Orte entlang des Weges: 

  die Informationen in den grau hinterlegten Feldern sind in den GPS Tracks als Wegpunkte (virtuelle Wegweiser) enthalten.
VerkehrHöheKoordinaten

Otto-Umlauft-Biwak  2987 [m]47.0808 N, 12.9207 E
Hocharn Hocharn youtubePanorama3254 [m]47.0761 N, 12.9375 E
Abzweig: nördliche Goldzechscharte youtube2922 [m]47.0676 N, 12.9409 E
Hier kreuzen sich der Erfurterweg (123) in nordöstlicher-südlicherwestlicher Richtung und der Tauernhöhenweg (102) von südöstlicher in nordwestlicher Richtung.
Goldzechkopf Goldzechkopf3042 [m]47.0593 N, 12.9429 E
Goldzechkopf/Südwand Goldzechkopf/Südwand3003 [m]47.0585 N, 12.9445 E
Versicherte Passagen/Klettersteig: B (nach Hüsler und Schall)
exponierte Südwand des Goldzechkopfs, mit Krampen und senkrechtem Seil versichert.
Randkluft/Kleinfleißkees Randkluft/Kleinfleißkees2959 [m]47.0582 N, 12.9446 E
Abzweig: 102/102B/1542865 [m]47.0558 N, 12.9474 E
Abzweig: Goldbergspitze2987 [m]47.0521 N, 12.955 E
Hoher Sonnblick/Zittelhaus   Hoher Sonnblick/Zittelhaus webcamPanorama3106 [m]47.054 N, 12.9576 E
Kontakt(Hüttenwirt): Andreas Haugsberger, Hermi Schmiderer, Tel: +43 (0) 6544 6412 (Hütte), Tel: +43 (0)664 1413070 (mobile), email: h.schmiderer@gmx.at

Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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   youtube  Goldzechscharte - Übergang Kleinfleißtal - Raurisertal nach Kolm Saigurn  (Quelle: SingSangSongDong)
   youtube  hocharn   (Quelle: Vladimir Habjan)

Karten und GPS-Tracks

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Download GPS Tracks:   help kml Keyhole Markup Language Google Earth/Maps gpx GPS Exchange Format
Detail-Informationen zu den GPS tracks (bitte anklicken)
 
NEU: Virtuelle Tour in Google Earth laden:   help google-earth (Achtung: BETA Version)
GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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