Zusammenfassung

  [Kategorie: Bergtour]
Wanderung
Anspruchsvolle Hochtour mit leichten Kletterstellen. Von der Gießener Hütte in Richtung Norden auf dem Rudolstädter Weg bis zu den Resten des Trippkees zu einem seilgesicherten Durchstieg über den man den Grat bei den Steinernen Mandln (3.125 m) erreicht. In Felsgelände geht es schließlich über den Südostgrat auf den Gipfel der Hochalmspitze (3.360 m).

Ausgangspunkt: Gießener Hütte   Endpunkt: Hochalmspitze
Via: Steinerne Mandln
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Gießener Hütte
Talort(e): Malta
Bergtour -- Dauer: 4 h 28 min  Strecke: 4.32 km  +1174 m  -19 m


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Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

1. Wegabschnitt: Gießener Hütte - Steinerne Mandln - Hochalmspitze

 (Rudolstädter Weg)
Von der Gießener Hütte in Serpentinen Richtung Nordosten dem Rudolstädter Weg bergauf folgen. Nach kurzer Strecke erreicht man die Abzweigung zur Winterleiten.Auf dem Rudolstädter Weg , größtenteils durch Block- und Geröllgelände Richtung Norden aufsteigen. Schließlich kommt man zu der Abzweigung, an der der Schwarzburger Weg Richtung Nordwesten zur Lassacher Winkelscharte und zum Detmolder Grat führt. Der Rudolstäder Weg führt nach Norden weiter zu den Steinerne Mandl.Der Rudolstädter Weg führt zunächst über Blockgelände in nördlicher Richtung bergauf. Der Zustieg zu den ersten Versicherungen erfolgt über ein etwa 100 Meter langes und in der oberen Hälfte bis 45 Grad steiles Firnfeld des Trippkees und erfordert in jedem Fall Steigeisen und Pickel. Vom oberen Ende des Gletschers führen Stahltritte ein leicht geneigtes Felsband hinauf, danach folgt man den Stahlseilen zum Grat hinauf. Am Grat öffnet sich der Blick auf das Hochalmkees.Nun folgt man dem Grat in nordwestlicher Richtung, ein kurzer, leicht ausgesetzter Anstieg entlang der Seilversicherung. Nach etwa 100 m erreicht man die Stelle, an der die Gletscherroute über das Hochalmkees Richtung Nordosten zur Preimlscharte und nach Osten zur Villacher Hütte führt.Von der Abzweigung: Preimlscharte/Villacher Hütte geht es über den langen Südostgrat mit teilweise luftiger Blockkletterei Richtung Nordwesten.
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
  
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 1 versicherte Passage/Klettersteig: A (nach Hüsler und Schall)
  • 1 versicherte Passage/Klettersteig: B (nach Hüsler und Schall)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 4.32 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1174 m,  -19 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  4 [h] 28 [min];
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Gesamtübersicht:

Fototour  
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Orte entlang des Weges:

  section on/off

Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
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Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

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Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
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Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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