Zusammenfassung

  [Kategorie: Bergtour]
Der Gletscherweg Pasterze führt vom Glocknerhaus (AV-Hütte/Bushaltestelle) über den Margaritzenstausee und den Moränenwall von 1852 zum Elisabethfelsen und dann entlang dem Sandersee in die karge Moränenlandschaft, die der Gletscher in den letzten Jahrzehnten freigegeben hat. Von dort besteht die Möglichkeit bis zum Gletscherrand weiter zu gehen. Neun Haltepunkte markieren die interessantesten Plätze. Im letzten Abschnitt zur Kaiser-Franz-Josefs-Höhe an der Großglockner-Hochalpenstraße geht es in Serpentinen steil bergauf. Die Benutzung der Gletscherbahn Pasterze verkürzt diesen Aufstieg.
Der Themenweg Gletscherweg Pasterze wurde 1983 vom Nationalpark Hohe Tauern eingerichtet. Dieser Weg steht für eine nachhaltige Tourismusentwicklung und führt durch das Vorfeld der Pasterze. Der Weg wurde 2004 erlebnisorientiert neu konzipiert und gestaltet. Ziel dieses Lehrweges ist es, die BesucherInnen nicht nur ausreichend über die Hochgebirgsnatur zu informieren, sondern sie auch zu einer vertieften Reflexion über deren Veränderungen anzuregen, was durch die Veranschaulichung des Gletscherrückzuges sehr gut möglich ist.

Ausgangspunkt: Glocknerhaus   Endpunkt: Franz-Josephs Höhe
Via: Margaritzenstausee, Pasterze
Einkehrmöglichkeit: Franz-Josephs Höhe
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Glocknerhaus
Talort(e): Heiligenblut
Bergtour -- Dauer: 4 h 42 min  Strecke: 8.29 km  +740 m  -503 m


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Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

1. Wegabschnitt: Glocknerhaus - Margaritzenstausee - Pasterze - Franz-Josephs Höhe

 (Gletscherlehrpfad Pasterze, Wiener Höhenweg, Alpe Adria Trail, Arnoweg)
Wegweisung am GlocknerhausMargaritzenstausee, rechts der Auf-/Abstieg zum GlocknerhausBlickrichtung Norden, unten der Margaritzenstausee, Bildmitte Glocknerhaus, rechts das Karl-Volkert HausMagaritzenstausee von Norden aus gesehen.unten Maragaritzensausee, Bildmitte: SanderseeBildmitte: Elisabethfelsen zwischen Sandersee (rechts) und Margaritzenstausee (links)Blick Richtung Westen über den Sandersee zur PasterzeReißender Abfluß des SanderseesHängebrückeHängebrücke über den Abfluß des Sanderseesam Ufer des SanderseesSanderseeMurmeltier am WegesrandDer Weg hinunter zum Sanderseedie PasterzeAlpine Wunderwelt am Fuße des Großglocknersauf der Pasterze (2008)Pasterze 2016Pasterze 2017Gletscherrand, Blick unter den Gletscherauf der Pasterze (2008)Warnung vor GletscherspaltenBildmitte: Abzweigung zur PasterzeTalstation der GletscherbahnGletscherbahn, Blich Richtung WestenGletscherbahnSteig zwischen Franz-Josephs-Höhe und der Talstation der GletscherbahnStartpunkt des Alpe-Adria-TrailsKaiser Franz-Josephs Höhe mit Swarowski WarteKaiser Franz-Josephs Höhe
Foto ©: Cristian Bortes   Lizenz: CC BY 2.0  Bildquelle Bildquelle
Diese Etappe führt nach Franz-Josephs Höhe [2369 m]:
Vom Glocknerhaus Richtung Südwesten, später Westen über den etwas steilen Pfad zum Margaritzenstausee absteigen. Kurz nach dem Ende der zweiten Staumauer trittft man auf die Abzweigung: Margaritzenstausee. Von der Abzweigung: Margaritzenstausee führt der Gletscherlehrweg zunächst am Ufer des Stausees um dessen südlichen Teil. Danach dem nördlichen Ufer des Sandersees folgen und schließlich, Richtung Norden, hinauf zur Abzweigung: zur Pasterze beziehungsweise weiter zur Franz-Josephs-Höhe aufsteigen. Zunächst geht es Richtung Westen, steil über Fels, zum Teil mit Treppen hinunter zum Geröllfeld vor dem Gletscher. Auf dem Gletscher auf jeden Fall auf dem Weg bleiben!Aufgrund des starken Gletscherschwunds der Pasterze wird dieser Wegabschnitt immer länger und kann auch von Jahr zu Jahr im Verlauf variieren. Vom Gletscher auf das Geröllfeld vor dem Gletscher gehen und dieses dann Richtung Osten queren. Am Ende dieses Abschnitts geht es dann steil über einen Felsrücken, zum Teil mit Treppen. Von der Abzweigung zunächst in Serpentinen Richtung Norden aufsteigen und dann nach Osten über Treppen zur Talstation der Gletscherbahn gehen. Von der Talstation der Gletscherbahn zunächst unter dem Felsrücken Richtung Südosten queren und dann steil, in Serpentinen zur Bergstation am Parkplatz der Franz-Josephs Höhe aufsteigen.Wer sich den Aufstieg sparen möchte kann die Gletscherbahn nehmen.
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Mittelschwerer Bergweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 8.29 km; kum. Auf-/Abstieg:  +740 m,  -503 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  4 [h] 42 [min];
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Gesamtübersicht:

Fototour  
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Orte entlang des Weges:

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Hintergrundinformationen

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Verkehrsinformationen

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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
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Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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