Zusammenfassung

  [Kategorie: Bergtour]
Wanderung
Von der Tappenkarseehütte führt die Tour (Abschnitt des Tauernhöhenwegs) nach Süden hinauf zum Haselstein, der Übergang vom Kleinarler Tal ins Riedingtal. Entlang der Hänge des Talschlusses des Riedingstals führt die Tour, ohne wesentlichen Höhenunterschied, zu dem Wiesengrund unterhalb der Wasserfallscharte. Anstrengend wird nun der Aufstieg durch eine steile Rinne in die Nebelkarscharte [2428 m]. Von der Nebelkarscharte, dem Übergang zwischen dem Riedingtal im Norden, dem Murtal im Osten und dem Großarler Tal im Westen, folgt ein kurzer und relativ steiler Abstieg (im Frühsommer Altschnee) hinab zum Murtörl [2260 m]. Dies ist ein breiter Pass zwischen Lungau und Pongau und zugleich die Grenze zwischen den Niederen und den Hohen Tauern. Hier verlassen wir den Tauernhöhenweg und steigen Richtung Osten in das Murtal ab. Der Abschluß dieser Tour führt weiter entlang der jungen Mur zur Sticklerhütte.
 
Lange Bergtour, die ausreichend Kondition und Trittsicherheit erfordert.

Ausgangspunkt: Tappenkarseehütte   Endpunkt: Sticklerhütte
Via: Haselstein, Nebelkarscharte, Murtörl
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Tappenkarseehütte, Sticklerhütte
Talort(e): Kleinarl, Muhr
Bergtour -- Dauer: 6 h 29 min  Strecke: 12.17 km  +843 m  -910 m

mögliche Alternativen oder Fortsetzungen:

Zustieg: Vom Jägersee zur Tappenkarseehütte
Bis zum Jägersee führt eine öffentliche Straße. Der Jägersee wird auch vom Postbus 530 angefahren. Vom Parkplatz bzw. der Postbus-Haltestelle an der östlichen Seeseite auf einem befahrbaren Waldweg bis zum Parkplatz Schwabalm gehen. Das ist eine Mautstraße für PKW, die vom 1. Juni bis 10. Oktober geöffnet ist (Maut: € 4,80 je PKW). Hier beginnt der eigentliche Anstieg zum Tappenkarsee. Anfangs durch lichte Wälder, später in mäßig steilen Serpentinen steigt der Weg bis zum Tappenkarsee an. Von dort geht es weiter entlang des Sees. Am Ende des Tappenkarsees befindet sich die Tappenkarseealm und und ein Stück weiter die Tappenkarsseehütte.
Wanderung -- Dauer: 4 h 09 min  Strecke: 8.99 km  +759 m  -43 m
Wegbeschreibung
Alternative: Arnoweg - Etappe 36: Tappenkarseehütte ► Sticklerhütte
Die Etappe 36 des Arnowegs ist eine einfachere Variante der Tauernhöhenweg-Tour über die Nebelkarscharte und das Murtörl.
Von der Tappenkarseehütte geht es zunächst nach Süden zum Schusterboden und dann nach Osten zum Haselloch. Von dort dann hinunter zur Königalm und zur Zauneralm im Hinteren Riedingtal. Dann wieder hinauf zur Riedingscharte [2274 m] und von dort hinunter zur Sticklerhütte.
Von der Riedingscharte kann man einen Abstecher auf das Gipfel Weißeck [2711 m] machen, der mit einem herrlichen Rundumblick auf die Radstädter Tauern und die Hohen Tauern belohnt wird.
Diese Tour läßt sich auch in eine 2-Tagestour mit Übernachtung auf der Zauneralm oder der Königalm aufteilen.
Bergtour -- Dauer: 9 h 56 min  Strecke: 15.79 km  +1441 m  -1508 m
Wegbeschreibung

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Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
Annahmen für die Gehzeitenberechnung (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen):
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Wegbeschreibung

Top

1. Wegabschnitt: Tappenkarseehütte - Abzweig: Tauernhöhenweg

  Wegbeschreibung on/off

Abstieg von der Tappenkarseehütte am frühen Morgen im Talboden, Blick zum Tappenkarsee An der Abzweigung vor dem Steg über die <em>Kleinarler Ache</em> Der Steg über die <em>Kleinarler Ache</em> Blick nach Süden, Richtung Haselstein Blick zur Tappenkarseehütte, Richtung Nordwesten Am Abzweig: Tauernhöhenweg Abzweig Tauernhöhenweg - Wegweisung Richtung Osten Abzweig: Tauernhöhenweg - Wegweisung Richtung Süden/Norden

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung   
Markierung:
702 
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 0.58 km;kum. Auf-/Abstieg:  +25.9 m,  -44.9 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 15 [min];Mobilfunkempfang: nein
Wegbetreuung: Sektion Edelweiß

2. Wegabschnitt: Abzweig: Tauernhöhenweg - Haselstein

    (Tauernhöhenweg)

  Wegbeschreibung on/off

Aufstieg Richtung Haselstein Blick Richtung Norden, im Hintergrund die Tappenkarseehütte Blick Richtung Süden, rechts die Glingspitze Blick hinunter zum Tappenkarsee Schusterboden Aufstieg zum Haselstein, rechts die Glingspitze Aufstieg zum Haselstein Blick hinunter zum Schusterboden und zum Tappenkarsee, links die Tappenkarseehütte die Glingspitze Blick nach Norden Abzweigung zum Karteistörl, im Hintergrund der Haselstein Blick vom Haselstein zu der Abzweigung zum Karteistörl Wegweisung am Haselstein Wegweisung am Haselstein Am Haselstein, Blick nach Norden Blick hinunter zur Abzweigung zum Karteistörl Rundblick am Haselstein: Richtung Norden Rundblick am Haselstein: Richtung Westen, Glingspitze Rundblick am Haselstein: Richtung Süden, Nebelkarscharte und Nebelkareck Rundblick am Haselstein: Richtung Osten, Schiereck

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung   
Markierung:
702
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 2.45 km;kum. Auf-/Abstieg:  +363.4 m,  -5.4 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 33 [min];Mobilfunkempfang: nein
Wegbetreuung: Sektion Edelweiß

3. Wegabschnitt: Haselstein - Abzweig: Hinteres Riedingtal/Örgenhiasalm

    (Tauernhöhenweg)

  Wegbeschreibung on/off

am Haselstein Richtung Nebelkarscharte (rechts im Bild) Weg 702 Richtung Abzweigung Örgenhiasalm Blick Richtung <em>Wasserfallscharte</em> Wegverlauf unterhalb der Glingspitze Wegverlauf Richtung Norden Blick hinunter in das <em>Hintere Riedingtal</em> Querung einer Rinne nördliche Hangstufe nördliche Hangstufe, Blick von unten südliche Hangstufe südliche Hangstufe, Blick von unten Blick nach Norden, südliche Hangstufe im Hintergrund Weg Richtung Süden, links oben Nebelkarscharte Blick ins <em>Hintere Riedingtal</em> unweit der Abzweigung: Örgenhiasalm, links Talschluss des <em>Hinteren Riedingtals</em> unweit der Abzweigung: Örgenhiasalm, oben Bildmitte die Nebelkarscharte Blick nach Norden Wiesengrund unterhalb der Wasserfallscharte Wegweisung an der Abzweigung zur Örgenhiasalm

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung   

In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • eine versicherte Passage/Klettersteig: A
  • eine versicherte Passage/Klettersteig: A,B
Markierung:
702
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 1.71 km;kum. Auf-/Abstieg:  +63.7 m,  -99.7 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 41 [min];Mobilfunkempfang: nein
Wegbetreuung: Sektion Edelweiß

4. Wegabschnitt: Abzweig: Hinteres Riedingtal/Örgenhiasalm - Nebelkarscharte - Murtörl

    (Tauernhöhenweg)

  Wegbeschreibung on/off

im Wiesengrund unterhalb der <em>Wasserfallscharte</em> Blick hinunter zur Abzweigung: Örgenhiasalm, neben den beiden Tümpeln unterhalb der Wasserfallscharte, Blick Richtung <em>Nebelkareck</em> Blick Richtung Norden, rechts Haselstein und Schiereck Blick ins Großarler Tal Blick Richtung Westen, links im Hintergrund Großglockner Blick Richtung Südwesten, rechts im Hintergrund Großglockner am unteren Ende der Rinne Blick hinauf durch die Rinne zur Scharte Blick Richtung Norden, Standort: unteres Ende der Rinne Blick hinauf zur Nebelkarscharte Abstieg durch Rinne, Richtung Norden die letzten Meter zur Scharte Wegweisung an der Nebelkarscharte das Nebelkareck Ausblick an der Nebelkarscharte: Richtung Westen Ausblick an der Nebelkarscharte: Richtung Westen Ausblick an der Nebelkarscharte: Richtung Süden Blick Richtung Murtal, Standort: Nebelkarscharte Wegverlauf kurz unterhalb der Nebelkarscharte Blick hinauf zur Nebelkarscharte (Bildmitte) Blick hinunter zum Murtörl unweit des Murtörls Wegverlauf zur Nebelkarscharte Blick ins Murtal Wegweisung am Murtörl Murtörl

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung   
Markierung:
702
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 3.07 km;kum. Auf-/Abstieg:  +360.3 m,  -217.3 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 03 [min];Mobilfunkempfang: nein
Wegbetreuung: Sektion Edelweiß

5. Wegabschnitt: Murtörl - Sticklerhütte

  Wegbeschreibung on/off

am Murtörl, Blick Richtung Osten unweit des Murtörls, Blick Richtung Osten zur Sticklerhütte Blick Richtung Osten, das Weißeck Blick hinauf zum Murtörl das <em>Mureck</em> unweit, südlich des Murtörls Blick hinunter ins Murtal Wegverlauf Wegverlauf Wegverlauf Blick hinauf Richtung Murtörl oberhalb des Wegs 711 Blick Richtung Schmalzscharte, kurz oberhalb der Abzweigung: 724/711 Wegweisung an der Abzweigung: 724/711 Weg entlang der Mur Richtung Sticklerhütte Blick Richtung Südwesten/Schmalzgrube Blick Richtung Westen Engstelle Passage eines Schuttkegels Preiselbeeren Eisenhut und Wacholder Hiasbaueralm Querung der Mur Güterweg Blick zur Sticklerhütte Sticklerhütte

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung     Markierung:
724/711
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 4.36 km;kum. Auf-/Abstieg:  +29.6 m,  -542.6 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 54 [min];Mobilfunkempfang: nein
Wegbetreuung: Sektion Graz-St. G.V.

Gesamtübersicht:

Fototour  
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 12.17 km +843 m -910 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  6 [h] 29 [min] 6 [h] 33 [min]

Erreichbarkeit des Ausgangspunkts: mögliche Fortsetzungen am Endpunkt:

Orte entlang des Weges: 

  die Informationen in den grau hinterlegten Feldern sind in den GPS Tracks als Wegpunkte (virtuelle Wegweiser) enthalten.
VerkehrAlpen-PanoramenHöheDistanz

Tappenkarseehütte   Tappenkarseehütte1820 m 0.00 km
Kontakt: Tel: +43 (0)664-5793178, Tel: +43 (0)6418-238, email: tappenkarseehuette@aon.at
Abzweig: Tappenkarseehütte/Süd Tappenkarseehütte/Süd1777 m0.29 km
Der Weg 722 nach Norden führt zur Tappenkarseealm. Der Weg 702 nach Westen, bergauf, zur Tappenkarseehütte und noch Osten über die Kleinarler Ache zur Abzweigung Tauernhöhenweg.
Abzweig: Tauernhöhenweg Tauernhöhenweg1801 m0.58 km
Nach Osten führt, bergauf führt der Weg 702 zur Franz-Fischer Hütte, nach Süden ebenfalls bergauf zum Haselstein und nach Norden, bergab, zur Tappenkarseealm bzw. Tappenkarseehütte.
Abzweig: Schusterboden Schusterboden1994 m1.98 km
Nach Osten führt der Weg 722 zum Haselloch und weiter zur Königalm im Riedingtal. Der Weg 702, bergauf nach Süden zum Haselstein und bergab nach Norden zur Abzweigung: Tauernhöhenweg und weiter nach Norden zur Tappenkarseehütte bzw. Tappenkarseealm.
Abzweig: Karteistörl Karteistörl2136 m2.88 km
Nach Westen führt der Weg 82 zum Karteistörl, nach Süden, bergab führt der Weg 702 zur Tappenkarseehütte bzw. zur Tappenkarseealm. Bergauf, nach Süden erreicht ebenfalls auf dem Weg 702 nach kurzer Strecke den Haselstein.
POIHaselstein Haselstein2159 m3.03 km
Kleine Felsnase mit beeindruckendem Rundblick. Nach Süden führt der Weg 702 zur Nebelkarscharte, nach Norden zur Tappenkarseehütte. Nach Westen geht der Weg 82 zur Glingspitze und nach Osten, auf dem Weg 722 zum Haselloch und weiter entweder zur Franz-Fischer-Hütte oder zur Königalm im Rieding Tal.
702 nördliche Hangstufe 702 nördliche Hangstufe2139 m
Versicherte Passagen/Klettersteig: A (nach Hüsler und Schall)
versicherte Passage, etwas exponiert
702 südliche Hangstufe 702 südliche Hangstufe2155 m
Versicherte Passagen/Klettersteig: A,B (nach Hüsler und Schall)
versicherte Passage, etwas exponiert. Schwierigkeit: A kurz A/B
Abzweig: Hinteres Riedingtal/Örgenhiasalm Hinteres Riedingtal/Örgenhiasalm2123 m4.74 km
Hier zweigt ein Steig Richtung Nordosten ab, der in den Talschluss des Hinteren Rieding Tal hinunterführt und dann zur Örgenhiasalm, der Zauneralm und der Königalm. Der Weg 702 führt nach Norden zum Haselstein, nach Südosten zur Nebelkarscharte und weiter zum Murtörl.
POINebelkarscharte Nebelkarscharte2452 m6.26 km
Die Nebelkarscharte ist der Übergang zwischen dem Hinteren Riedingtal im Norden und dem Murtal im Süden. Über den Grat nach Westen erreicht man in wenigen Minuten den Gipfel des Nebelkarecks.
POIMurtörl Murtörl2266 m7.81 km
Das Murtörl ist der Übergang vom Großarler Tal zum Murtal (Wasserscheide). Von Nord nach Süd die Grenze zwischen den Niederen Tauern und den Hohen Tauern. Der Weg 702 Richtung Norden führt über die Nebelkarscharte in das Hintere Riedingtal und weiter zum Tappenkarsee., Richtung Süden zum Albert-Biwak und weiter über die Schmalzscharte zum Weinschnabel. Der Weg 724 führt nach Osten hinunter in das Murtal und weiter Stickler Hütte, nach Osten zum Hüttschlag-Talschluß.
Abzweig: 724/711 724/7111825 m9.70 km
Nach Süden führt der Weg 711 zur Stickler Hütte. Nach Norden führt der Weg 711 zum Albert Biwak und weiter zur Schmalzscharte. Der Weg 724 nach Westen geht bergauf zum Murtörl und weiter nach Hüttschlag.
Start-EndpunktSticklerhütte   Sticklerhütte1753 m12.17 km
Kontakt: Tel: +43 (0)6479 349, Tel: +43 (0)650 4143540, email: info@sticklerhuette.com

Verkehrsinformationen

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öffentlicher Verkehr  Richtung umkehren  von nach Sticklerhütte

Tälerbus: Nationalpark-Infohütte beim Arsenhaus - Sticklerhütte

Haltestellen: Sticklerhütte
Fahrplan und Betriebszeiten:
täglich vom 10. Juli bis 10. September
Tälerbus-Hotline: Sticklerhütte: +43(0)6479 349
Tälerbus (Villa Taxi) +43(0)664 5516276 o. +43(0)664 4332245
Nationalpark-Info-Hütte: +43(0)6479 20636


HelpdeskSie haben ein Problem oder eine Fehlinformation gefunden.

Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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Youtube Video  Murursprung Lungau SalzburgLand   (Quelle: Max Stampfl)
Youtube Video  Schmalzscharte - Wandern Salzburg - hiking Austria Alps - Slideshow 16:9 & Instrumental Music   (Quelle: natur2000)

Karten und GPS-Tracks

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Download GPS Tracks:   Erklärung kml Keyhole Markup Language Google Earth/Maps gpx GPS Exchange Format
Detail-Informationen zu den GPS tracks (bitte anklicken)
 
Virtuelle Tour in Google Earth laden:   help google-earth (Achtung: BETA Version)
GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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