Ausgangspunkt: Arthur von Schmid Haus
Via: Säuleck
Endpunkt: Celler Hütte
Hütten/Berggasthöfe: Arthur von Schmid Haus, Celler Hütte
Dauer: 9 h 29 min  Strecke: 10.41 km  +1263 m  -1306 m

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Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
Annahmen für die Gehzeitenberechnung (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen):
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Wegbeschreibung

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1. Wegabschnitt: Arthur von Schmid Haus - Abzweig: Klettersteig Säuleck


Der Weg (534) führt vom Arthur von Schmid Haus oberhalb des Nordufers des Dösener Sees durch die sogenannten Seewände. Der Weg windet sich anfangs sehr steil Richtung Nordosten über die Grashänge empor. Dann oberhalb der Seewände etwas flacher weiter, bis man zu dem Abzweig zum Säuleck Klettersteig kommt. Der Säuleck Klettersteig ist ein anspruchsvoller (D/E), direkter Aufstieg zum Säuleck. Für den Normalanstieg dem Weg 534 weiter bis zur Grazer Scharte folgen.

Author(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-07-21 11:28:10 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:    
Markierung:   
 534
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Wegbetreuung:  Sektion Graz-St. G.V.
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.75 km +358.9 m -15.9 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 27 [min] 1 [h] 00 [min]

2. Wegabschnitt: Abzweig: Klettersteig Säuleck - Säuleck


Eine Beschreibung des Klettersteigs inklusive Topo finden Sie unter: youtube  Säuleck Klettersteig  (Quelle: Buzz Lightyear)

youtube  Säuleck Klettersteig 3086 m  (Quelle: Krystian Janus)

In diesem Wegabschnitt befindet sich:
Versicherte Passage/Klettersteig: D,E (nach Hüsler und Schall)

Letzte Änderung: 2017-08-13 22:56:42 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:       D/E
Markierung:   
 
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Wegbetreuung:  Sektion Graz-St. G.V.
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.13 km +468.2 m -7.2 m
Gehzeit: (nach Beschilderung)  3 [h] 00 [min] 3 [h] 00 [min]
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  3 [h] 00 [min] 3 [h] 00 [min]

3. Wegabschnitt: Säuleck - Abzweig: Säuleck

    (Detmolder Grat/Steig)
Vom Gipfel des Säulecks erst in östlicher und dann südöstlicher Richtung absteigen. Nach kurzer Strecke stößt man auf den Weg 534, der bergab zur Grazer Scharte führt.

Author(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-07-21 16:16:59 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:    
Markierung:   
 535
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Wegbetreuung:  Sektion Lippe Detmold
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.17 km +1 m -55.2 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 08 [min] 0 [h] 12 [min]

4. Wegabschnitt: Abzweig: Säuleck - Abzweig: Ausstieg Winkelscharte

    (Detmolder Grat/Steig)
Teilabschnitt: Abzweig: Säuleck - Abzweig: Detmolder Steig/Gießener Hütte   (1 h 26 min, 2.13 km, +151.1 m, -324.5 m)
Dem Detmolder Steig (535) Richtung Nordosten entlang des Grates folgen. Bereits nach kurzer Strecke dieses Teilstücks passiert man die Schlüsselstelle des 1. Teilstückes: eine steil eingeschnittene, enge Scharte. Danach führt der Steig, oft seilversichert, knapp unterhalb des Gipfels der Gussenbauerspitze vorbei. Dabei besteht auch die Möglichkeit, den Gipfel zu betreten. Weiter zur Schneewinkelspitze wird der Grat einfacher, ab der Schneewinkelspitze führt der Steig durch grobes Blockwerk ohne klettertechnische Schwierigkeiten. Schließlich erreicht man einen Abzweig, an dem ein Steig in südöstlicher Richtung hinunter zur Gießener Hütte führt.

In diesem Wegabschnitt befindet sich:
Versicherte Passage/Klettersteig: B (nach Hüsler und Schall)

Teilabschnitt: Abzweig: Detmolder Steig/Gießener Hütte - Abzweig: Ausstieg Winkelscharte   (19 min, 0.48 km, +44.9 m, -51.2 m)
Dem Detmolder Steig weiter Richtung Nordosten durch Blockgelände folgen, bis man den Einstieg zur Lassacher Winkelscharte, die hinunter zur Celler Hütte führt, erreicht.

Author(en): Joachim Benz, Beate LippertLetzte Änderung: 2017-07-29 04:44:28 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Blick hinunter in das Gößkar Schlüsselstelle Blick zur Gussenbauerspitze Einstieg in die Lassacher Winkelscharte (Abstieg zur Celler Hütte)

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:    
Markierung:   
 535
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Wegbetreuung:  Sektion Lippe Detmold
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 2.61 km +196 m -375.8 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 45 [min] 1 [h] 59 [min]

5. Wegabschnitt: Abzweig: Ausstieg Winkelscharte - Bergrettung Biwak

    (Celler Weg)
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Lassacher Winkelscharte

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:    
Markierung:   
 519
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Wegbetreuung:  Sektion Celle
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.95 km +37.3 m -293.3 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 50 [min] 1 [h] 10 [min]

6. Wegabschnitt: Bergrettung Biwak - Celler Hütte

    (Celler Weg)
Vom Bergrettungs Biwak Richtung Nordnordwesten ein Geröllfeld queren, bis man an den höchsten Punkt der Mittelmoräne erreicht. Dort dem deutlich sichtbaren Pfad entlang des Kammd der Moräne bergab nach Westen folgen. Ziemlich am Ende der Moräne macht der Pfad eine Linkskehre und führt dann Richtung Nordwesten die Flanke steil abwärts. Dann den Gletscherbach queren. Danach, unter der Felswand, dreht der Weg Richtung Westen (Wegpunkt: 2333). Von dort dem Pfad z.T. bergauf, z.T. bergab weiter folgen. Dabei müssen einige Blockfelder gequert werden. Schließlich erreicht man die Celler Hütte.

Author(en): Ulrich Lepin, Joachim BenzLetzte Änderung: 2016-10-02 07:59:18 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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oberhalb des Bergrettungs Biwak Bergrettungs Biwak Querung vom Biwak zum oberen Ende der Mittelmoräne Passage zum Bergrettungs Biwak oberes Ende der Mittelmoräne Blick auf den Gletscher Blick hinunter Aufstieg über den Kamm der Mittelmoräne Abstieg von der Mittelmoräne Blick auf das Winkelkees Bachquerung oberhalb des Wegpunktes am Wegpunkt: 2333 Blick Richtung Lassacher Winkelscharte und Hochalmspitz Weg Richtung Südosten Hinweistafel Blick Richtung Celler Hütte Querung eines Blockfelds Querung eines Blockfeldes Blick nach Nordwesten der Weg verläuft parallel zum oberen Seebachtal Weg nahe der Celler Hütte, schmaler, alpiner Pfad Blick vom Celler Weg Richtung Hochalmspitze Celler Hütte Celler Hütte Übersicht

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:    
Markierung:   
 519
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Wegbetreuung:  Sektion Celle
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
teilweise
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 3.8 km +201.2 m -558.2 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 18 [min] 2 [h] 47 [min]

Gesamtübersicht:

Fototour  
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 10.41 km +1263 m -1306 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  9 [h] 29 [min] 10 [h] 10 [min]

Erreichbarkeit des Ausgangspunkts: mögliche Fortsetzungen am Endpunkt:

Orte entlang des Weges: 

  die Informationen in den grau hinterlegten Feldern sind in den GPS Tracks als Wegpunkte (virtuelle Wegweiser) enthalten.
VerkehrHöheKoordinaten

Arthur von Schmid Haus   Arthur von Schmid HausPanorama2281 [m]46.9892 N, 13.2672 E
Kontakt(Hüttenwirt): Johann Fleissner-Rieger, Tel: +43 (0)664-1122827, email: arthurvonschmidhaus@gmx.at
Abzweig: Klettersteig Säuleck Klettersteig Säuleck2624 [m]46.9937 N, 13.2797 E
Hier zweigt nach Norden der Klettersteig zum Säuleck ab. Normalanstieg weiter auf dem Weg 534 zur Grazer Scharte. Nach Westen führt der Weg 534, bergab, zum Arthur von Schmid Haus.
Säuleck Klettersteig youtube2920 [m]46.9965 N, 13.2842 E
Versicherte Passagen/Klettersteig: D,E (nach Hüsler und Schall)
Säuleck SäuleckPanorama3086 [m]46.9969 N, 13.2873 E
Abzweig: Säuleck3032 [m]46.9963 N, 13.2886 E
Der Weg 534 führt bergab zur Grazer Scharte. Der Weg 535 führt nach Westen auf den Gipfel des Säuleck, nach Nordosten über den Detmolder Grat zur Hochalmspitze.
Schlüsselstelle westlich der Gussenbauerspitze Schlüsselstelle westlich der Gussenbauerspitze2944 [m]46.9982 N, 13.2922 E
Versicherte Passagen/Klettersteig: B (nach Hüsler und Schall)
Eine steil eingeschnittene, enge Scharte. Danach führt der Steig, oft seilversichert Richtung Gussenbauerspitze.
Abzweig: Detmolder Steig/Gießener Hütte2859 [m]47.0053 N, 13.3077 E
Hier zweigt ein Steig, bergab, in Richtung Süden zur Gießener Hütte ab. Nach Osten führt der Detmolder Steig (535) zur Hochalmspitze, nach Westen zum Säuleck.
Abzweig: Ausstieg Winkelscharte Ausstieg Winkelscharte2853 [m]47.0069 N, 13.3126 E
Nach Norden führt der Weg 519 durch die Lassacher Winkelscharte hinunter zur Celler Hütte. Der Weg 535 nach Nordosten zur Abzweigung zur Gießener Hütte und weiter zur Hochalmspitze, nach Süden zum Säuleck.
Bergrettung Biwak Bergrettung Biwak2597 [m]47.0106 N, 13.3057 E
Notbiwak der Bergrettung
Wegpunkt: 23332333 [m]47.0154 N, 13.2947 E
Aufstieg: Hier dreht der Weg bei einer Felswand nach rechts (Südosten) und quert in der Folge einen Gletscherbach. Abstieg: Hier dreht der Weg nach Westen, weiterer Abstieg zur Celler Hütte.
Celler Hütte   Celler Hütte2240 [m]47.0194 N, 13.2689 E
Kontakt(Hüttenwart): Otto Gruber, Tel: +436507300159, email: huetten@alpenverein-celle.de

Hintergrundinformationen

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Geographie & Ökologie:

1 Mittelmoräne

Als Mittelmoränen bezeichnet man in der Geologie Moränen, die beim Zusammenfluss zweier Gletscher entstehen oder entstanden sind. Dabei vereinigen sich die jeweiligen Seitenmoränen zu einer Mittelmoräne.

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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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   youtube  Säuleck Klettersteig  (Quelle: Buzz Lightyear)

Karten und GPS-Tracks

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Download GPS Tracks:   help kml Keyhole Markup Language Google Earth/Maps gpx GPS Exchange Format
Detail-Informationen zu den GPS tracks (bitte anklicken)
 
NEU: Virtuelle Tour in Google Earth laden:   help google-earth (Achtung: BETA Version)
GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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