Zusammenfassung

  [Kategorie: Mehrtagestour]
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Der gesamte Arnoweg in den Hohen und Niederen Tauern

Ausgangspunkt: Fusch an der Großglocknerstraße   Endpunkt: Muhr
Via: Untere Pfandlscharte, Franz-Josephs Höhe, Pasterze, Margaritzenstausee, Goldgräberdorf/Alter Pocher, Hoher Sonnblick/Zittelhaus, Toferscharte, Toferscharte, Karteis, Draugsteintörl, Haselloch, Weißeck, Schrovinschartl
Einkehrmöglichkeit: Franz-Josephs Höhe, Tauernhaus Ferleiten
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Trauneralm, Glocknerhaus, Karl Volkert Haus, Glocknerhaus, Alter Pocher, Zittelhaus, Rojacher Hütte, Schutzhaus Neubau, Niedersachsenhaus, Poserhöhe, Gamskarkogelhütte, Harbachalm, Draugsteinalmen, Tappenkarseehütte, Königalm, Zauneralm, Sticklerhütte, Rotgüldenseehütte, Alpengasthof Jedl
Talort(e): Fusch, Heiligenblut, Bad Gastein, Hüttschlag, Muhr
Mehrtagestour -- Dauer: 82 h 18 min  Strecke: 146.96 km  +11408 m  -11088 m


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Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
Annahmen für die Gehzeitenberechnung (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen):
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Wegbeschreibung

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1. Wegabschnitt: Fusch an der Großglocknerstraße - Embachkapelle

Teilabschnitt: Fusch an der Großglocknerstraße - Camping Lampenhäusl   (3 min, 0.16 km, +1.8 m, -0.8 m)
Der Großglocknerstraße nach Süden folgen, bis man den Campingplatz Lampenhäusl erreicht (linke Straßenseite).

Teilabschnitt: Camping Lampenhäusl - Embachkapelle   (43 min, 2.52 km, +54 m, -0 m)
Der Großglocknerstraße nach Süden folgen, bis man die Bushaltestelle Embachkapelle erreicht.

Anstatt an der Straße zu laufen, kann man auch den Postbus 650 nehmen.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2018-02-16 15:28:05 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
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Wegbetreuung: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 2.68 km +55.8 m -0.8 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 45 [min] 0 [h] 43 [min]

2. Wegabschnitt: Embachkapelle - Tauernhaus Ferleiten

Bei der Postbushaltestelle Embachkapelle, Richtung Süden, nach rechts abbiegen. Die Fuscher Ache überqueren und das Gehöft Wölflerbauer passieren. Dann führt der Weg, leicht ansteigend, durch Erlenbestände und über Wiesen und Weiden. Am Tagesspeicher Bärenwerk vorbei, dem Weg geradeaus folgend, erreicht man dann die Abzweigung zur Mautstation der Großglockner Hochalpenstraße. In unmittelbare Nähe der Abzweigung liegt der Gasthof Tauernhaus Ferleiten.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2018-02-16 15:39:23 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 
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Wegbetreuung:  TVB Grossglockner-Zellersee
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 4.37 km +311.5 m -33.5 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 50 [min] 1 [h] 29 [min]

3. Wegabschnitt: Tauernhaus Ferleiten - Trauneralm

Vom Gasthof Tauernhaus Ferleiten führt der Güterweg, westlich der Fuscher Ache, über Wiesengelände. Der Weg bietet schöne Ausblicke Richtung Süden zum Tauernhauptkamm. Der Weg verläuft mäßig steigend im Talboden. Nachdem der Weg die Fuscher Ache quert geht es in Serpentinen an der östlichen Talflanke, steiler bergauf, durch montanen Fichten- und subalpinen Lärchenwald. Unten im Talschluß liegt das Rotmoos mit einem äußerst schönen und großflächig ausgebildeten Grauerlenbestand. Kurz vor der Trauneralm wird das Gelände dann wieder offener.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2018-02-16 16:17:42 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 728
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Wegbetreuung: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 6.78 km +385.3 m -6.3 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 28 [min] 2 [h] 05 [min]

4. Wegabschnitt: Trauneralm - Abzweig: 702/728

Teilabschnitt: Trauneralm - Untere Pfandlscharte   (4 h 29 min, 5.2 km, +1144.3 m, -6.3 m)
Eine Beschreibung dieses Weges finden Sie unter: Von der Trauneralm zum Glocknerhaus (Claus-Georg at www.redactionsbureau.de)

ferner vermittelt das folgende Video einen guten Eindruck:
youtube  Alpentraversale – Die Alpenüberquerung vom Königsee zu den Drei Zinnen - Etappe 3   (Quelle: OASE AlpinCenter)

Teilabschnitt: Untere Pfandlscharte - Abzweig: 702/728   (3 min, 0.08 km, +0 m, -17 m)
Von der Unteren Pfandlscharte nach Süden absteigen. Nach ca. 80m trifft man auf den Tauernhöhenweg (702) (Klagenfurter Jubiläumsweg), der vom Spielmann hinunter zum Glocknerhaus führt.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-09-30 09:29:37 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung     
Markierung:   
 728
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Wegbetreuung: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 5.28 km +1144.3 m -23.3 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  4 [h] 32 [min] 3 [h] 03 [min]

5. Wegabschnitt: Abzweig: 702/728 - Glocknerhaus

    (Klagenfurter Jubiläumsweg, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)

Beschreibungen dieses Weges finden Sie unter:


ferner gibt das folgende Video einen guten Eindruck:
youtube  Spielmann (3027m)  (Quelle: Austrian Mountain News)

Einige Fotos zum Wegverlauf an der Unteren Pfandlscharte:

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-09-30 10:49:54 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 702
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Wegbetreuung:  Sektion Klagenfurt
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 3.83 km +106.4 m -620.4 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 06 [min] 2 [h] 46 [min]

6. Wegabschnitt: Glocknerhaus - Karl Volkert Haus

Der Straße Richtung Osten bis zum Karl Volkert Haus folgen.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-09-26 14:48:36 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Straße zur Franz-Josephs Höhe, im Hintergrund das Glocknerhaus, Bildmitte (oben) Parkplatz: Hoher Sattel Karl-Volkert Haus (r.) und Glocknerhaus (l.) and der Straße zur Franz-Josephs Höhe rechts: Karl-Volkert Haus, Blick nach Westen

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 
(Großglockner Hochalpenstraße)
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Wegbetreuung: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.37 km +17.2 m -1.2 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 07 [min] 0 [h] 06 [min]

7. Wegabschnitt: Karl Volkert Haus - Franz-Josephs Höhe

Teilabschnitt: Karl Volkert Haus - Glocknerhaus   (7 min, 0.37 km, +1.2 m, -17.2 m)
Der Straße Richtung Westen bis zum Glocknerhaus folgen.

Teilabschnitt: Glocknerhaus - Parkplatz: Hoher Sattel   (1 h 00 min, 1.58 km, +221.9 m, -17.9 m)
Vom Glocknerhaus dem Güterweg Richtung Norden zum (geschlossenen) Pasterzenhaus folgen. Nach dem Pasterzenhaus, an der Weggabelung rechts halten und dann den Bach queren. Nach dem Bach zunächst nach Norden und dann nach Westen dem Steig folgen. Im letzten Abschnitt geht es steil, in Serpentinen zum Parkplatz: Hoher Sattel.

Teilabschnitt: Parkplatz: Hoher Sattel - Franz-Josephs Höhe   (18 min, 0.83 km, +37.9 m, -4.9 m)
Vom Parkplatz: Hoher Sattel der Großglocknerstraße Richtung Westen folgen, bis man die Franz-Josephs Höhe erreicht.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2018-03-03 13:35:05 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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rechts: Karl-Volkert Haus, Blick nach Westen Karl-Volkert Haus (r.) und Glocknerhaus (l.) and der Straße zur Franz-Josephs Höhe Straße zur Franz-Josephs Höhe, im Hintergrund das Glocknerhaus, Bildmitte (oben) Parkplatz: Hoher Sattel

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung     
Markierung:   
 
(Großglockner Hochalpenstraße)
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Wegbetreuung: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 2.78 km +260.9 m -39.9 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 25 [min] 1 [h] 07 [min]

8. Wegabschnitt: Franz-Josephs Höhe - Abzweig: zur Pasterze

    (Gletscherlehrpfad Pasterze, Alpe Adria Trail, Arnoweg)

Teilabschnitt: Franz-Josephs Höhe - Talstation Großglockner Gletscherbahn   (30 min, 0.63 km, +15.4 m, -179.4 m)
Vom Parkplatz Franz-Josephs Höhe geht es bei der Bergstation der Gletscherbahn auf einem Felsrücken in Sepentinen steil nach unten. Am unteren Ende des Felsrückens dann zur Talstation der Gletscherbahn queren.

Wer sich den Abstieg sparen möchte kann die Gletscherbahn nehmen.

Teilabschnitt: Talstation Großglockner Gletscherbahn - Abzweig: zur Pasterze   (9 min, 0.19 km, +8.7 m, -52.7 m)
Von der Talstation der Gletscherbahn zunächst nach Westen (über Treppen) und dann nach Süden in Serpentinen weiter absteigen. Schließlich erreicht man die Abzweigung, an der ein Weg Richtung Westen zum Gletscherrand der Pasterze führt.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2018-03-06 16:19:02 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Kaiser Franz-Josephs Höhe Kaiser Franz-Josephs Höhe mit Swarowski Warte Startpunkt des Alpe-Adria-Trails Steig zwischen Franz-Josephs-Höhe und der Talstation der Gletscherbahn Gletscherbahn Gletscherbahn, Blich Richtung Westen Talstation der Gletscherbahn Bildmitte: Abzweigung zur Pasterze

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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.82 km +24.1 m -232.1 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 38 [min] 0 [h] 55 [min]

9. Abstecher: Abzweig: zur Pasterze - Pasterze

Zunächst geht es Richtung Westen, steil über Fels, zum Teil mit Treppen hinunter zum Geröllfeld vor dem Gletscher. Dann sanfter ansteigend in selber Richtung über das Geröllfeld, zum Teil vorbei an kleinen Gletscherwasserseen. Am Schluß geht es dann ein kurzer Stück auf den Gletscher. Auf dem Gletscher auf jeden Fall auf dem Weg bleiben!

Aufgrund des starken Gletscherschwunds der Pasterze wird dieser Wegabschnitt immer länger und kann auch von Jahr zu Jahr im Verlauf variieren.

... und dann den selben Weg zurück!

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2018-03-06 16:10:12 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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die Pasterze Alpine Wunderwelt am Fuße des Großglockners auf der Pasterze (2008) Pasterze 2016 Pasterze 2017 Gletscherrand, Blick unter den Gletscher auf der Pasterze (2008) Warnung vor Gletscherspalten

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Wegbetreuung: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 2.7 km +183.6 m -183.6 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 21 [min] 1 [h] 21 [min]

10. Wegabschnitt: Abzweig: zur Pasterze - Margaritzenstausee

    (Gletscherlehrpfad Pasterze, Alpe Adria Trail, Arnoweg)

Von der Abzweigung: zur Pasterze führt der Gletscherlehrweg Richtung Süden hinunter zum Ufer des Sandersees. Dort geht es dann entlang des nördlichen Ufers in einem Bogen zum Abfluß des Sees an seiner östlichen Seite. Der reißende Abfluß wird über eine Hängebrücke überquert. Weiter führt der Weg bergauf über einen Geländerücken, passiert südlich den Elisabethfelsen und geht dann hinunter zum Margaritzenstausee. Nachdem der südliche Teil des Stausees umrundet ist, kommt man zu der Abzweigung: Margaritzenstausee. Nach Norden führt der Weg zum Glocknerhaus, nach Süden (Wiener Höhenweg) zur Salmhütte. Nach Osten geht es nach Heiligenblut (Alpe-Adria Trail).

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2018-03-10 10:11:08 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Der Weg hinunter zum Sandersee Murmeltier am Wegesrand Sandersee am Ufer des Sandersees Hängebrücke über den Abfluß des Sandersees Hängebrücke Reißender Abfluß des Sandersees Blick Richtung Westen über den Sandersee zur Pasterze Bildmitte: Elisabethfelsen zwischen Sandersee (rechts) und Margaritzenstausee (links) unten Maragaritzensausee, Bildmitte: Sandersee Magaritzenstausee von Norden aus gesehen.

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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 3.49 km +131.6 m -298.6 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 35 [min] 1 [h] 48 [min]

11. Wegabschnitt: Margaritzenstausee - Abzweig: Trogalm

    (Alpe Adria Trail)

Teilabschnitt: Margaritzenstausee - Abzweig: AAT/702B   (1 h 17 min, 2.38 km, +133.5 m, -250.5 m)
Teilabschnitt: Abzweig: AAT/702B - Abzweig: Trogalm   (11 min, 0.44 km, +8.5 m, -44.5 m)

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Wegbetreuung: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 2.82 km +142 m -295 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 29 [min] 1 [h] 40 [min]

12. Wegabschnitt: Abzweig: Trogalm - Parkplatz: Gößnitzfall

Teilabschnitt: Abzweig: Trogalm - Abzweig: 915/919   (56 min, 1.52 km, +52.1 m, -281.1 m)
Teilabschnitt: Abzweig: 915/919 - Abzweig: Kräuterwandstüberl   (55 min, 1.96 km, +0.1 m, -324.1 m)
Teilabschnitt: Abzweig: Kräuterwandstüberl - Parkplatz: Gößnitzfall   (2 min, 0.13 km, +1.6 m, -3.6 m)

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung     
Markierung:   
 919/915
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Wegbetreuung: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 3.61 km +53.8 m -608.8 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 53 [min] 2 [h] 37 [min]

13. Wegabschnitt: Parkplatz: Gößnitzfall - Abzweig: Parkplatz: Bricciusweg

Teilabschnitt: Parkplatz: Gößnitzfall - Abzweig: Kachelsee   (9 min, 0.45 km, +10.6 m, -10.6 m)
Teilabschnitt: Abzweig: Kachelsee - Abzweig: Parkplatz: Bricciusweg   (27 min, 0.85 km, +48 m, -77 m)

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
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Wegbetreuung: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.3 km +58.7 m -87.7 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 35 [min] 0 [h] 37 [min]

14. Wegabschnitt: Abzweig: Parkplatz: Bricciusweg - Heiligenblut in KTN

Teilabschnitt: Abzweig: Parkplatz: Bricciusweg - Abzweig: Möllbrücke/Winkl   (6 min, 0.37 km, +1.3 m, -13.3 m)
Der Straße Richtung Osten (Heiligenblut Zentrum) folgen. Nach ca. 370m erreichen Sie die Brücke über die Möll.

Teilabschnitt: Abzweig: Möllbrücke/Winkl - Heiligenblut in KTN   (20 min, 0.89 km, +53.2 m, -2.2 m)
Nach der Brücke über die Möll rechts abbiegen und der Straße, bergauf Richtung Osten folgen, bis Sie den Hauptplatz von Heiligenblut erreichen. Dort links abbiegen. Nach ca. 50m erreichen die die Seilbahnstation.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-09-24 08:35:47 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
(Ortsgebiet von Heiligenblut)
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Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.26 km +54.4 m -15.4 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 26 [min] 0 [h] 23 [min]

15. Wegabschnitt: Heiligenblut in KTN - Abzweig: ADEG/Heiligenblut

Von der Talstation der Schareck Bahn (Bushaltestellen) in östlicher Richtung durch das Ortszentrum, vorbei am Tourismusbüro (links) und dem Hotel Glocknerhof (rechts) (Bushaltestellen). Schließlich kommt man, kurz vor der Kehre der Großglockner Hochalpenstraße zum ADEG.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2016-08-27 11:13:29 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Talstation der Schareck Bahn Brunnen im Zentrum im Zentrum Blick nach Süden

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 
(Ortsgebiet)
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Wegbetreuung: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.19 km +6.2 m -5.2 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 03 [min] 0 [h] 03 [min]

16. Wegabschnitt: Abzweig: ADEG/Heiligenblut - Abzweig: Kleinfleißtal

    (Alpe Adria Trail)

Teilabschnitt: Abzweig: ADEG/Heiligenblut - Abzweig: AAT/Fleißtal   (1 h 28 min, 2.43 km, +255.4 m, -130.4 m)
Zunächst ca. 200m der Bundesstraße Richtung Winklern/Lienz folgen. Dann links in den Bichlweg abbiegen und diesem weiter folgen. Zwischen Haus 27/28 dann den Weg über eine Wiese Richtung Osten nehmen, bis man wieder auf eine Straße trifft. Dieser ca. 100m nach Osten folgen und dann nach Norden abbiegen. Nach einer Kurve führt die Straße wieder nach Osten. Kurz vor dem Ende der Straße, dem Weg über eine Wiese nach Nordosten folgen.

Teilabschnitt: Abzweig: AAT/Fleißtal - Abzweig: Kleinfleißtal   (29 min, 0.7 km, +114.5 m, -5.5 m)
Hier verlässt man den Alpe-Adria-Trail. An dieser Abzweigung entlang des Waldrandes dem Pfad nach Norden folgen. Schließlich kommt man auf einen Fahrweg. Dort weiter in der selben Richtung bis zur Straße von der Großglockner Hochalpenstraße nach Apriach (L20). Dieser Straße nach Osten folgen. Kurz nach der Brücke über den Großfleißbach befindet sich die Abzweigung in das Kleinfleißtal (Goldgräberdorf/Alter Pocher).

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-09-24 08:06:14 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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kleine Fahrstraße im oberen Teil des Wegabschnitts Zufahrt Richtung Süden überbaute Hofdurchfahrt Am großen Fleißbach Abzweigung zum Goldgräberdorf/Alten Pocher

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
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Wegbetreuung: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 3.13 km +369.9 m -135.9 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 57 [min] 1 [h] 38 [min]

17. Wegabschnitt: Abzweig: Kleinfleißtal - Goldgräberdorf/Alter Pocher

Teilabschnitt: Abzweig: Kleinfleißtal - Abzweig: Großfleißtal   (17 min, 0.39 km, +66.1 m, -6.1 m)
Auf der Straße zwischen der Großglockner Hochalpenstraße (Fleißkehre) und Apriach zwischen den Brücken über den Groß- und den Kleinfleißbach in die kleine Straße Richtung Goldgräberdorf abzweigen (nach Norden). Zunächst dieser schmalen, aber wenig befahrenen Straße nach Nordosten folgen. In der 2. Kehre kommt man zu der Goldwaschanlage Mühlgraben. Dort nicht der Straße folgen, sondern dem Fußweg, bis man einen kleine Wegverzweigung erreicht. Hier zweigt ein Pfad in das große Fleißtal Richtung Nordwesten ab.

Teilabschnitt: Abzweig: Großfleißtal - Abzweig: kleine Fleißalm   (31 min, 0.62 km, +119 m, -14 m)
Dem Weg durch den lichten Bergwald weiter Richtung Nordosten, bergauf folgen. Schließlich kommt man zur kleinen Fleißalm. Kurz nach der kleinen Fleißalm, jetzt wieder auf der Straße erreicht man einen kleinen Parkplatz. Dort zweigt ein Fahrweg ins große Fleißtal ab.

Teilabschnitt: Abzweig: kleine Fleißalm - Goldgräberdorf/Alter Pocher   (56 min, 1.71 km, +174.4 m, -48.4 m)
Die Straße zieht sich in nördlicher Richtung entlang des Kleinfleißbachs, zunächst nordwestlich, später dann, nach einem Parkplatz südöstlich. Schließlich gelangt man zu dem Goldgräberdorf. Am oberen Ende des Goldgräberdorfs liegt der Berggasthof Alter Pocher.

Der Weg ist auch bei schlechtem Wetter unproblematisch.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2016-08-27 13:34:51 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Wegweisung hier zweigt der Fußweg ab Goldwaschanlage Mühlgraben Blick von der Straße nach Südwesten Blick nach Nordosten Blick nach Nordosten Goldgräberdorf Pochwerk Alter Pocher

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung     
Markierung:   
 159
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Wegbetreuung:  Sektion Grosskirchheim-Heiligenblut
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 2.72 km +359.5 m -68.5 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 43 [min] 1 [h] 21 [min]

18. Wegabschnitt: Goldgräberdorf/Alter Pocher - Abzweig: 159/154

Von hier, westlich des Kleinfleißbachs, durch das üppig grüne Kleinfleißtal folgen wir dem Weg 159 bergauf. Bei dem Steinmandl führt ein schmaler Pfad nach Osten zu dem Weg 154 (Abkürzung). Nach etwa einer Stunde trifft der Weg 159 auf den Fahrweg. Diesem etwa 300m nach Westen, bergauf folgen. Dann wieder auf dem Steig Richtung Norden weiter gehen, bis man wieder auf den Fahrweg trifft. Dort befindet sich ein Wegweiser. Der Weg 159 führt weiter zum Zirmsee, der Weg 154 direkt zum Hohen Sonnblick/Zittelhaus.

Autor(en): Ernst Riegel, Joachim BenzLetzte Änderung: 2016-07-14 09:05:27 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Alter Pocher im Kleinfließtal Wegweisung beim Alten Pocher Blick hinauf Richtung Zirmsee Weg durch Wiesengelände oberhalb des Alten Pocher Querung des Kleinfleißbachs Weg durch das <em>Grünerlen-Krummholz</em> altes Blockgelände Keleinfleißbach Blick hinunter ins Kleinfleißtal Blick nach Nordosten Wegverlauf von Osten aus gesehen Wasserfall kurzer Abschnitt auf der Fahrstraße Hier zweigt der Pfad bergauf wieder von der Straße ab (kleiner rotweißer Stab) Blick in das kleine Fließtal

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 159
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Wegbetreuung:  Sektion Rauris
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 2.86 km +603.3 m -84.3 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 33 [min] 1 [h] 52 [min]

19. Wegabschnitt: Abzweig: 159/154 - Zirmsee

Vom Abzweig 159/154 zunächst nach Norden den Weg 159 bergauf folgen. Im späteren Verlauf wendet sich der Weg nach Osten. Schließlich erreicht man auf einem kleinen Rücken oberhalb des Zirmsees eine Wegverzweigung, noch Osten führt der Weg 102B zum Hohen Sonnblick/Zittelhaus. Ein anderer Steig führt zunächst etwas hinunter zum Zirmsee und weiter zum Hocharn oder zum Erfurter Weg, der ins Rauriser Tal führt.

Der malerischen Zirmsee ist ein idealer Ort für eine erste größere Rast.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2016-07-14 09:30:50 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Zirmsee

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 159
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Wegbetreuung:  Sektion Rauris
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.06 km +230.9 m -17.9 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 56 [min] 0 [h] 39 [min]

20. Wegabschnitt: Zirmsee - Randkluft/Kleinfleißkees(Südwest)

Weiter leitet uns der Weg um das Hörnl (nördlich) herum zu den riesigen Trümmerfeldern, die das zurückgehende Eis des Kleinfleißkees in den letzten Jahrzehnten frei gegeben hat. Hier heißt es, die Markierung gewissenhaft zu verfolgen, zu leicht verliert man diese in dem unübersichtlichen Blockwerk. Bei schlechter Sicht ist von einer Begehung dringend abzuraten. Man ist froh, wenn man diese Zone hinter sich hat und den Firn des Kleinfleißkees betreten kann.

Autor(en): Ernst RiegelLetzte Änderung: 2017-08-11 16:03:17 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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im Schutt des Fleißkees Blick auf die Goldbergspitze Blick auf den Hohen Sonnblick Rast am Gletscher

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung     TV: schlecht
Markierung:   
 102B
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Wegbetreuung:  Sektion Rauris
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.56 km +267.8 m -79.1 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 15 [min] 1 [h] 00 [min]

21. Wegabschnitt: Randkluft/Kleinfleißkees(Südwest) - Hoher Sonnblick/Zittelhaus

Teilabschnitt: Randkluft/Kleinfleißkees(Südwest) - Abzweig: 102/102B/154   (28 min, 0.66 km, +114.6 m, -0 m)
Es gibt mehrere Möglichkeiten auf den Gletscher zu gelangen. Aufgrund der ständigen Veränderung muss das hier situationsbedingt entschieden werden. Meist findet man aber eine gute Spur vor.

Hinweis: Der Gletscher ist keineswegs spaltenfrei. In den letzten Jahren haben sich einige tragische Spaltenstürze ereignet. Deshalb sind Aufmerksamkeit, alpine Erfahrung und geeignet Ausrüstung ein Muss.

Teilabschnitt: Abzweig: 102/102B/154 - Abzweig: Goldbergspitze   (35 min, 0.87 km, +133.1 m, -11.4 m)
Der Aufstieg auf dem Kleinfleißkees setzt sich in östlicher Richtung fort.

Hinweis: Der Gletscher ist keineswegs spaltenfrei, deshalb sollte man sich weit genug von der Spaltenzone nahe der Pilatusscharte (2905 m) fernhalten.

Teilabschnitt: Abzweig: Goldbergspitze - Hoher Sonnblick/Zittelhaus   (29 min, 0.6 km, +120.5 m, -0.4 m)
Der Aufstieg auf dem Kleinfleißkees setzt sich in nordöstlicher Richtung fort. Nachdem man unterhalb des Gipfels angekommen ist, den Gipfelaufbau südseitig umrunden, bis wir den Gletscher verlassen und auf erodiertem Gestein die letzten Meter zum Zittelhaus bewältigen. Wenn man die Felsen des Gipfelaufbaus mit dem Zittelhaus (3102 m) und der meteorologischen Station erreicht hat, weiß man, was man getan hat.

Eine Nacht hier oben ist Pflicht. Die Rundumsicht und der Sonnenauf- und untergang sind ein Erlebnis. Wenn möglich, sollte eine Führung durch die meteorologische Station (gegen eine Spende an den Wetterwart) gemacht werden.

Autor(en): Ernst Riegel, Joachim Benz, Chiemgauer @ Hikr.orgLetzte Änderung: 2017-08-11 19:02:04 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor

Sicherheitshinweis: Gletscherspalten
GletscherspaltenGletscherspalten bilden sich, wo die Fließgeschwindigkeit des Gletschers ungleichmäßig ist – an Kanten, Kuppen, Kurven, am Rand und an der Zunge. Wellige, steile Gletscherzonen bilden leichter Spalten als gleichmäßige Flachstücke.

Auf blanken Gletschern sieht man apere Spalten und kann ihnen ausweichen. Gefährlich sind die Spalten, die verschneit sind: Die Tragfähigkeit dieser Schneebrücken ändert sich mit der Schneedicke und der Temperatur. Wo man im Spätwinter mit Ski bedenkenlos über meterdicke Schneedecken fährt, kann im Spätsommer, vor allem an heißen Tagen und am Nachmittag, ein heikler Tanz drohen. Neuschnee, vor allem mit Wind verwehter, kann schwache Spaltenbrücken tückisch verdecken. Bei schlechter Sicht durch Dunkelheit, Nebel oder Schneefall ist es schwierig, Spalten rechtzeitig zu erkennen und ihnen auszuweichen; dann ist ein Seil sehr zu empfehlen, besonders wenn man den Gletscher nicht kennt.

Goldene Regeln für den Gletscher: Spaltenzonen durch Spurwahl umgehen, soweit möglich und sinnvoll. Wenn Spaltensturzgefahr nicht sicher ausgeschlossen werden kann: Seil ran! Seil zwischen den Seilschaftsmitgliedern immer straff halten. Spuranlage möglichst mit gleichmäßiger Neigung und ohne enge Serpentinen für gleichmäßigen Geh-Rhythmus. Müssen erkennbare Spalten überschritten werden: rechtwinklig überqueren, sondieren, Seil straff halten, evtl. Schlappseil für Sprung lassen. Wird es zu steil oder zu hart: Sichern! Da bei einem Spaltensturz maximal Kräfte vom doppelten bis dreifachen Körpergewicht auftreten, reicht ein Halbseil am Gletscher leicht; muss man im Felsgelände sichern, sollte es doppelt genommen werden.

Quelle: ALPIN 7/2005


weitere Informationen:
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Auf dem kleinen Fleißkees größere Spalten, aber gut zu erkennen Auf dem Kleinfleißkees kurz vor dem Gipfel Der Gipfel des Hohen Sonnblick mit Zittelhaus und Observatorium Blick auf's Kleinfleißkees Blick auf den Großglockner Selbst ins Zillertal sieht man noch; Daberspitze, Rötspitze und hoher Eichham Hochgall Blick auf den Übergang zum Hocharn Sonnenaufgang über der Ostschulter Besichtigung der Wetterstation Hoher Sonnblick Nordwand Tiefblick

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung      SAC-HTS: WS
Markierung:   
 
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Wegbetreuung: 
Zustand des Weges:  Der Spurverlauf kann sich je nach Schnee- und Eislage ändern!
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 2.13 km +368.3 m -11.7 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 31 [min] 1 [h] 03 [min]

22. Wegabschnitt: Hoher Sonnblick/Zittelhaus - Rojacher Hütte

Der Abstieg vom Zittelhaus/Hohen Sonnblick beginnt mit der Querung zur östlichen Schulter, von der aus man dem, durch Krampen entschärften, Blockgrat (Südostgrat), zum Teil ausgesetzt, zur Rojacher Hütte folgt. Schmaler stark exponierter T5/I Grat, der dann in T4 Gelände übergeht und durchgehend volle Konzentration verlangt.

Gute Steigeisengeher können auch über das Goldbergkees absteigen und später zum Grat queren, aber Achtung, beim Übergang auf den Grat ist eine steile Hartfirnrinne zu queren, was zu einem heiklen Unterfangen werden kann.

In diesem Wegabschnitt befindet sich:
Kletterstelle: I (nach UIAA)

Autor(en): Ernst Riegel, Chiemgauer @ Hikr.orgLetzte Änderung: 2017-08-11 20:07:36 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Sonnenaufgang am Hohen Sonnblick Hoher Sonnblick, Blick auf den Großglockner die obersten Meter im Südostgrat das ist nicht ohne steiler Gletscherabstieg heikle Querung am Sonnblickgrat Tiefblick Im Blockwerk des Sonnblick Ostgrates ... sogar eine kurze Leiter Blick hinauf in den Südostgrat Blick auf den Sonnblickgrat Rojacher Hütte

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung     SAC: T5
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 122
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Wegbetreuung:  Sektion Rauris
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.35 km +33 m -382 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 02 [min] 1 [h] 30 [min]

23. Wegabschnitt: Rojacher Hütte - Schutzhaus Neubau

Teilabschnitt: Rojacher Hütte - Abzweig: 102/122   (24 min, 0.58 km, +5.7 m, -151.7 m)
Dem Weg 102 folgend geht der Abstieg, zunächst in nordöstlicher und dann südöstlicher Richtung, über Blockwerk und Schutt. Schliesslich kommt man an die Abzweigung des Wegs 122, der nach Kolm-Saigurn führt. Weiter dem Weg 102 folgend kommt man zur Fraganter Scharte.

Teilabschnitt: Abzweig: 102/122 - Schutzhaus Neubau   (1 h 27 min, 2.61 km, +53 m, -457 m)
Von hier führt der Weg 122 Richtung Nordosten in weiten Serpentinen, bergab durch überwiegend Wandergelände. Während des Abstiegs kommt man an Ruinen des ehemaligen Goldbergbaus im Rauriser Tal vorbei. Schließlich erreicht man Schutzhaus Neubau, eine Hütte der Naturfreunde.

Autor(en): Joachim Benz, Chiemgauer @ Hikr.orgLetzte Änderung: 2017-08-12 08:42:05 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Blick hinauf zu der <em>winzigen</em> Rojacher Hütte Blick ins Tal gut erhaltene Ruine des Goldbergbaus Ruine des Goldbergs

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung     
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 122
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Wegbetreuung:  Sektion Rauris
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 3.19 km +58.7 m -608.7 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 51 [min] 2 [h] 34 [min]

24. Wegabschnitt: Schutzhaus Neubau - Abzweig: KS_3

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
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 119
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 2.63 km +90 m -427 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 31 [min] 1 [h] 57 [min]

25. Wegabschnitt: Abzweig: KS_3 - Abzweig: 121/111

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
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 111
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 2.99 km +643 m -36 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 36 [min] 1 [h] 48 [min]

26. Wegabschnitt: Abzweig: 121/111 - Niedersachsenhaus

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 121/111
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.26 km +23 m -4 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 07 [min] 0 [h] 06 [min]

27. Wegabschnitt: Niedersachsenhaus - Sportgastein/Naßfeld

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
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 120
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 5.3 km +142 m -1013 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  3 [h] 15 [min] 4 [h] 23 [min]

28. Wegabschnitt: Sportgastein/Naßfeld - Abzweig: Böckstein/Brücke

    (Wanderweg Naßfeld)

Teilabschnitt: Sportgastein/Naßfeld - Obere Astenalm   (2 h 04 min, 3.72 km, +152.6 m, -519.6 m)
Vom Parkplatz Naßfeld Richtung Norden ca. 1 km auf der asphaltierten Gasteiner Alpenstrasse bis linker Hand das neue Kraftwerksgebäude erscheint (vor dem Tunnelportal). Der Weg führt direkt am Kraftwerk vorbei. Danach liegt der Bärenfall. Der Weg führt nach unten, durch imposanten Felswände. An der gegenüberliegenden Felswand (westlich) ist der Schleierfall. Nach ca. 1/2 h wird ein schmale Holzbrücke erreicht und man wechselt auf die westliche Bachseite. Nach weiteren 2 km erreicht man den sogenannten Russentunnel (in den Fels gehauener Durchgang ca. 30m lang) sowie die Russenbrücke (schöne Bogenbrücke aus Gneiß. Erbaut von russischen Kriegsgefangenen während des 1.Weltkrieges). Von der Russenbrücke aus kann man in den imposanten Kesselfall hinunter blicken. Nach ca. 2 km abfallendem Weg erreicht man die Obere und Untere Astenalmen.

Teilabschnitt: Obere Astenalm - Abzweig: Mautstelle   (14 min, 0.71 km, +10.1 m, -34.1 m)
Von der Oberen Astenalm dem Weg Richtung Osten, später Nordosten folgen. Nach etwa der Hälfte des Wegabschnitts überquert man den Knappenbach. Dann weiter dem Weg in selber Richtung folgen.

Teilabschnitt: Abzweig: Mautstelle - Abzweig: Böckstein/Brücke   (26 min, 1.37 km, +9.5 m, -73.5 m)
Dem Fahrweg Richtung Westen folgen. Der Weg verläuft parallel zur Naßfelder Ache (südlich davon). Schließlich gelangt man zum Gasthof Evianquelle. Von dort der Gasteiner Alpenstraße folgen, bis man die Brücke über Naßfelder Ache erreicht, die nach Norden nach Altböckstein führt.

Quelle(n): WANDERUNGEN im NASSFELDTAL;  Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2018-02-17 07:53:26 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung     
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 5.8 km +172.2 m -627.2 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 45 [min] 3 [h] 18 [min]

29. Wegabschnitt: Abzweig: Böckstein/Brücke - Abzweig: Stubnerkogelstraße

    (Kaiserin Elisabeth Promenade, Arnoweg, Salzburger Almenweg)

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Wegbetreuung:  TVB Bad Gastein
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 2.87 km +12.1 m -46.1 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 47 [min] 0 [h] 48 [min]

30. Wegabschnitt: Abzweig: Stubnerkogelstraße - Bad Gastein Bahnhof

Teilabschnitt: Abzweig: Stubnerkogelstraße - Stubnerkogelbahn: Talstation   (4 min, 0.22 km, +5.5 m, -4.5 m)
Über den Parkplatz, Richtung Norden zur Talstation der Stubnerkogelbahn gehen.

Teilabschnitt: Stubnerkogelbahn: Talstation - Abzweig: Fußgängerbrücke   (3 min, 0.19 km, +0.5 m, -5.5 m)
Von der Talstation der Stubnerkogelbahn auf der Westseite der Bahntrasse nach Norden gehen und dann über die Fußgängerbrücke auf die Ostseite des Bahnhofs gehen.

Teilabschnitt: Abzweig: Fußgängerbrücke - Bad Gastein Bahnhof   (11 min, 0.13 km, +0 m, -82 m)
Von der Fußgängerbrücke nach Norden bis zum Eingang des Bahnhofs gehen.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2018-02-20 10:27:50 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Wegweisung an der Abzweigung: Stubnerkogelstraße/Elisabethpromenade Talstation der Stubnerkogelbahn Blick auf den Bahnhof von der Fußgängerbrücke am Bahnhof, Blick nach Süden

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
(Ortsgebiet von Bad Gastein)
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Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.54 km +6 m -92 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 18 [min] 0 [h] 24 [min]

31. Wegabschnitt: Bad Gastein Bahnhof - Abzweig: Kaiser Wilhelm Promenade

Vom Bahnhof ein kurzes Stück der Gasteiner Bundesstraße nach Norden folgen und rechts in die Grillparzerstraße einbiegen. Dieser folgen bis man auf die Karl-Heinrich-Waggerl Straße stößt. Dieser Richtung Süden und folgen und nach kurzer Strecke links auf das oberste Parkdeck der Parkgarage gehen. Von dort hat man einen guten Blick über Bad Gastein. Mit dem Lift hinunterfahren, man kommt dann auf die Kaiser Franz Josef Straße, dieser über den Straubinger Platz nach Osten folgen. Dabei passiert man den Wasserfall in Bad Gastein. Dann in einem Bogen hinunter zur Bismarckstraße gehen. Nachdem man die Heilige Primus und Felizian Kirche passiert hat, zweigt die Kaiser Whilhelm Promenade rechts ab.

Ein kurzer Wegabschnitt, der einen guten Eindruck von Bad Gastein verschafft, leider inklusive so mancher herunter gekommener Spekulationsruinen.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2018-02-07 19:35:35 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Bahnhof Bad Gastein Blick nach Bad Gastein Blick nach Nordosten von der Parkgarage Kaiser Franz Josef Straße Der Wasserfall in Bad Gastein <em>Spekulationsruinen</em> am Straubinger Platz Heilige Primus und Felizian Kirche in der Bismarckstraße

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
(Ortsgebiet von Bad Gastein)
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Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.95 km +100.4 m -104.4 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 40 [min] 0 [h] 40 [min]

32. Wegabschnitt: Abzweig: Kaiser Wilhelm Promenade - Abzweig: Gamskarstraße

    (Kaiser Wilhelm Promenade)

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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.97 km +80.4 m -41.4 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 42 [min] 0 [h] 40 [min]

33. Wegabschnitt: Abzweig: Gamskarstraße - Kötschachtal

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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.53 km +28.1 m -1.1 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 11 [min] 0 [h] 09 [min]

34. Wegabschnitt: Kötschachtal - Poserhöhe

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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 2.03 km +449.3 m -10.3 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 46 [min] 1 [h] 11 [min]

35. Wegabschnitt: Poserhöhe - Toferscharte

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 514  
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 3.87 km +644.7 m -56.7 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 47 [min] 2 [h] 01 [min]

36. Abstecher: Toferscharte - Gamskarkogelhütte

... und dann den selben Weg zurück!

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 43/513   
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 3.08 km +378.4 m -378.4 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 24 [min] 2 [h] 24 [min]

37. Wegabschnitt: Toferscharte - Harbachalm

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 43/502a    
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JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 2.48 km +0 m -471 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 15 [min] 1 [h] 52 [min]

38. Wegabschnitt: Harbachalm - Hüttschlag

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 43/502a    
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 5.67 km +61.6 m -651.6 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 22 [min] 3 [h] 05 [min]

39. Wegabschnitt: Hüttschlag - Karteis

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 02A
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JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 2.74 km +105.9 m -139.9 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 05 [min] 1 [h] 08 [min]

40. Wegabschnitt: Karteis - Parkplatz: Halmoosalm

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 02A
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 2.83 km +302 m -0 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 22 [min] 1 [h] 00 [min]

41. Wegabschnitt: Parkplatz: Halmoosalm - Parkplatz: Pfalzwald

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JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.42 km +28.3 m -4.3 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 10 [min] 0 [h] 08 [min]

42. Wegabschnitt: Parkplatz: Pfalzwald - Abzweig: am Neumaißgraben

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 02A
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.83 km +56 m -0 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 18 [min] 0 [h] 15 [min]

43. Wegabschnitt: Abzweig: am Neumaißgraben - Draugsteinalmen

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JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.9 km +402.3 m -0.3 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 34 [min] 1 [h] 02 [min]

44. Wegabschnitt: Draugsteinalmen - Draugsteintörl

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JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.67 km +297 m -0 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 11 [min] 0 [h] 48 [min]

45. Wegabschnitt: Draugsteintörl - Tappenkarseehütte

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Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.98 km +20.6 m -277.6 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 54 [min] 1 [h] 14 [min]

46. Wegabschnitt: Tappenkarseehütte - Abzweig: Tauernhöhenweg

Teilabschnitt: Tappenkarseehütte - Abzweig: Tappenkarseehütte/Süd   (8 min, 0.29 km, +1 m, -44 m)
Von der Tappenkarseehütte dem Weg 702 bergab in südöstlicher Richtung folgen. Nach der Querung eines kleinen Bachs, erreicht man den Talboden. Vor der Querung der Kleinarler Ache trifft man auf dem Pfad, der unterhalb der Tappenseekarhütte, direkt von der Tappenkarseealm kommt.

Teilabschnitt: Abzweig: Tappenkarseehütte/Süd - Abzweig: Tauernhöhenweg   (8 min, 0.29 km, +25 m, -1 m)
Nun in östlicher Richtung das breite Bachbett der Kleinarler Ache überqueren (kleiner Steg). Danach wendet sich der Weg Richtung Süden. Diesem bergauf folgen bis man schließlich auf den Tauernhöhenweg stößt.

Nach Osten, bergauf, führt der Tauernhöhenweg zur Franz-Fischer Hütte, nach Süden, ebenfalls bergauf, über die Nebelkarscharte zum Murtörl.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2018-01-28 08:24:03 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Abstieg von der Tappenkarseehütte am frühen Morgen im Talboden, Blick zum Tappenkarsee An der Abzweigung vor dem Steg über die <em>Kleinarler Ache</em> Der Steg über die <em>Kleinarler Ache</em> Blick nach Süden, Richtung Haselstein Blick zur Tappenkarseehütte, Richtung Nordwesten Am Abzweig: Tauernhöhenweg Abzweig Tauernhöhenweg - Wegweisung Richtung Osten Abzweig: Tauernhöhenweg - Wegweisung Richtung Süden/Norden

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 702 
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Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.58 km +25.9 m -44.9 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 15 [min] 0 [h] 17 [min]

47. Wegabschnitt: Abzweig: Tauernhöhenweg - Abzweig: Schusterboden

    (Tauernhöhenweg)

Nun geht es östlich der Kleinarler Ache nach Süden bergauf. Der Weg führt über alpine Matten und niedrige Strauchvegetation bis man den Schusterboden erreicht, eine kleine ebene Fläche.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2018-01-30 07:35:34 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Aufstieg Richtung Haselstein Blick Richtung Norden, im Hintergrund die Tappenkarseehütte Blick Richtung Süden, rechts die Glingspitze Blick hinunter zum Tappenkarsee Schusterboden

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 702
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Wegbetreuung:  Sektion Edelweiß
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nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.4 km +195.6 m -2.6 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 51 [min] 0 [h] 36 [min]

48. Wegabschnitt: Abzweig: Schusterboden - Haselloch

Teilabschnitt: Abzweig: Schusterboden - Abzweig: Wurmkogel   (36 min, 0.91 km, +142.5 m, -1.5 m)
Teilabschnitt: Abzweig: Wurmkogel - Haselloch   (2 min, 0.07 km, +3.6 m, -1.6 m)

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 722  
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Mobilfunkempfang:
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.98 km +146.1 m -3.1 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 37 [min] 0 [h] 26 [min]

49. Wegabschnitt: Haselloch - Königalm

Teilabschnitt: Haselloch - Abzweig: Zauneralm   (58 min, 1.81 km, +0.7 m, -362.7 m)
Teilabschnitt: Abzweig: Zauneralm - Königalm   (17 min, 0.45 km, +0 m, -109 m)

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Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 2.26 km +0.7 m -471.7 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 14 [min] 1 [h] 51 [min]

50. Wegabschnitt: Königalm - Zauneralm

Teilabschnitt: Königalm - Abzweig: Abkürzung Haselloch   (12 min, 0.49 km, +36.5 m, -2.5 m)
Von der Königalm dem Güterweg nach Südwesten folgen.

Teilabschnitt: Abzweig: Abkürzung Haselloch - Zauneralm   (2 min, 0.08 km, +1 m, -3 m)
Dem Güterweg Richtung Südwesten folgen. Nach wenigen Metern erreicht man die Zauneralm.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2018-02-22 14:02:36 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.57 km +37.4 m -5.4 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 13 [min] 0 [h] 11 [min]

51. Wegabschnitt: Zauneralm - Abzweig: Riedingscharte

Unmittelbar nördlich der Zauneralm, zweigt der Weg 711 zur Riedingscharte Richtung Osten ab. Zunächst führt ein Güterweg in Serpentinen durch lichten Baumbestand bergauf. Kurz unter der Baumgrenze endet der Güterweg und weiter geht es über den Bergweg etwas anspruchsvoller über steile Wiesenhänge Richtung Südosten bergauf. Schließlich erreicht man die Boarnlacke (2215 m), einen kleinen Bergsee. Von dort dann mäßig steil in einem Bogen Richtung Süden hinauf zur Riedingscharte.

Die Riedingscharte ist ein Übergang zwischen dem Murtal im Süden und dem Riedingtal im Norden. Von hier besteht auch die Möglichkeit nach Osten über ein gut markierten Steig auf das Weißeck (2711 m) zu wandern.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2018-02-08 18:01:14 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Zauneralm von Westen, zwischen den Gebäuden führt der Güterweg bergauf Boarnlacke, Weißeck im Hintergrund Blick  hinunter zum Riedingsee Riedingscharte, Weißeck im Hintergrund

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 711  
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Wegbetreuung:  Sektion Lungau
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Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 3.32 km +593 m -16 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 27 [min] 1 [h] 41 [min]

52. Abstecher: Abzweig: Riedingscharte - Weißeck

Von der Riedingscharte dem Kamm auf dem gut sichtbaren Weg nach Osten folgen. Dann wird es am Westgrat etwas felsiger, hier sind Trittsicherheit und Schwindelfreiheit gefragt. Weiter führt der Weg, dann wieder flacher, über das Gipfelplateau zum Gipfelkreuz des Weißecks. Dort wird der Aufstieg mit einen beeindruckenden Rundumblick zu den Radstädter Tauern und im Süden zu den Hohen Tauern belohnt.

... und dann den selben Weg zurück!

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2018-02-22 13:34:45 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Weißeck-Westkamm gen Gipfel Weißeck-Gipfelplateau Weißeck-Gipfelkreuz (2711m) gen Hochalmspitze (3360m) und Ankogel (3252m); im Muritzental ist der Karwassersee (1895m) sichtbar Blick vom Weißeck (2711m) auf Dachsteingebirge, Radstädter und Schladminger Tauern

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 740  
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Wegbetreuung: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 4.06 km +441.8 m -441.8 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 53 [min] 2 [h] 53 [min]

53. Wegabschnitt: Abzweig: Riedingscharte - Sticklerhütte

Teilabschnitt: Abzweig: Riedingscharte - Reinkarhütte   (28 min, 0.83 km, +0 m, -178 m)
Von der Riedingscharte führt der Weg 740 in einem kleinen Hochtal Richtung Südosten, bergab. Kurz oberhalb der Reinkarhütte wendet sich der Weg nach Süden und man marschiert direkt auf diese kleine Jagdhütte zu. Hier laden ein Brunnentrog mit Quelle, ein Kreuz mit einer Bank und die schöne Aussicht in die Schmalzgrube zu einer Rast ein.

Teilabschnitt: Reinkarhütte - Sticklerhütte   (55 min, 1.79 km, +0 m, -344 m)
Von der Reinkarhütte geht es zunächst nach Südwesten und dann Richtung Südosten, zum Teil steil abwärts, über schöne Bergwiesen mit kleinen Wasserläufen. Im unteren Teil wendet sich der Weg dann nach Südwesten. Ab da dem Güterweg abwärts folgen und dann erreicht man die Sticklerhütte.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2018-02-08 18:00:31 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Wegbetreuung:  Sektion Graz-St. G.V.
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Mobilfunkempfang:
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Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 2.62 km +0 m -522 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 22 [min] 2 [h] 03 [min]

54. Wegabschnitt: Sticklerhütte - Abzweig: Schrovinschartl

Teilabschnitt: Sticklerhütte - Abzweig: Hubertuskapelle   (59 min, 2.92 km, +29.2 m, -194.2 m)
Von der Sticklerhütte dem Güterweg bergab, Richtung Südosten folgen, bis man rechterhand die Hubertuskapelle errreicht. Der Weg führt zunächst auf der nordöstlichen Seite der Mur, etwa auf halber Strecke geht es über eine Brücke und kurz danach passiert man die Zalußenalm. Am Ende dieses Abschnitts kommt man aus dem Wald und sieht rechts in einem kleinen Talboden die Gebäude von Muritzen. Schließlich steht rechts die Hubertuskapelle.

Teilabschnitt: Abzweig: Hubertuskapelle - Abzweig: Karwassersee   (5 min, 0.29 km, +3 m, -9 m)
Von der Hubertus Kapelle Richtung Westen auf dem Fahrweg, leicht abwärts zu dem Hüttendorf Muritzen gehen, danach den Muritzenbach über eine Brücke überqueren. Nach der Brücke zweigt ein Weg Karwassersee nach Westen ab. Der Fahrweg nach Südosten führt entweder über die Schrovinscharte (Weg 540) zur Rotgüldenseehütte oder über den Forstweg Hintermuhr nach Arsenhaus.

Teilabschnitt: Abzweig: Karwassersee - Abzweig: Schrovinschartl   (1 min, 0.05 km, +0 m, -2 m)
Von Abzweigung Karwassersee dem Gütenweg Richtung Südosten folgen. Nach etwa 50m zweigt der Bergweg 540 rechts in den Wald ab. Dieser Weg führt über die Schrovinscharte zur Rotgüldenseehütte. Dem Forstweg weiter folgend kommt man nach Arsenhaus.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2018-02-11 14:21:36 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Sticklerhütte Brücke über die Mur Blick nach Muritzen (Blick nach Westen) Hubertus Kapelle (aus dem Tälerbus)

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 740
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JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 3.26 km +32.3 m -205.2 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 05 [min] 1 [h] 16 [min]

55. Wegabschnitt: Abzweig: Schrovinschartl - Rotgüldenseehütte

    (Arnoweg)

Teilabschnitt: Abzweig: Schrovinschartl - Schrovinschartl   (2 h 04 min, 3.07 km, +483.1 m, -12.1 m)
Der Steig 540 führt zunächst, bergauf und westlich, parallel zur der Forststraße durch den Bergwald. An der Baumgrenze geht es dann über weite Almhänge durch das Schrovinkar, erst nach Süden und dann nach Südosten. In diesem Abschnitt ist der Weg etwas flacher. Schließlich erreicht man die Schrovinscharte (2039 m). Hier öffnet sich ein herrlicher Ausblick auf den Hafner und den unteren Rotgüldensee (Stausee).

Teilabschnitt: Schrovinschartl - Rotgüldenseehütte   (1 h 16 min, 2.17 km, +65 m, -376 m)
Der südseitige Abstieg vom Schrovinschartl ist sehr mühsam und führt über schon ziemlich verwachsene Grashänge. Zunächst quert der Weg steile Grashänge einer Ostflanke und es geht leicht bergauf. Dann geht es steil bergab.

In diesem Abschnitt befinden sich zwei versicherte Passagen. Der Wegabschnitt erfordert Schwindelfreiheit und Trittsicherheit. Bei starker Höhenangst ist von diesem Abschnitt abzuraten.

Weiter unten kommt man dann in den Bergwald und mächtige Lärchen säumen das letzte Stück, das dann wieder einfacher ist, zur Rotgüldensee Hütte.

Leider ereignete sich im Abschnitt Rotgüldenseehütte - Schrovinscharte 2017 ein tödlicher Bergunfall Tödlicher Alpinunfall in Muhr (Polizeibote)

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2018-02-14 15:21:33 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Wegbetreuung:  Sektion Graz-St. G.V.
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 5.24 km +548.1 m -388.1 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  3 [h] 20 [min] 3 [h] 08 [min]

56. Wegabschnitt: Rotgüldenseehütte - Arsenhaus/Rotgülden

    (Arnoweg)

Von der Rotgüldenseehütte (1739 m) führt der beschilderte Naturlehrpfad hinunter in das Tal des Rotgüldenbachs. Im weiteren Verlauf wechseln sich Güterweg- und einfache Bergwegabschnitte, die Kehren des Güterwegs abkürzen, ab. Schautafeln zu den naturkundlichen Besonderheiten des Murtals und Sitzbänke,die zum Rasten einladen, begleiten den Naturlehrpfad.

Folgenden Themen werden auf den Schautafeln entlang des Wegs zum Rotgüldensee angesprochen: -Vögel des oberen Bergwaldes-, -der ehemalige Arsenbergbau Rotgülden-, -Bergmähder im oberen Murtal-, -Pflanzen und Hochstaudenfluren-, -das Grünerlengebüsch-, -Pilze-, -Lärchen- und Zirbenwald-, -Murmeltier- und -Ökologische Dammgestaltung-.

Nach einem letzten Abschnitt auf dem Güterweg erreicht man die Nationalpark-Infohütte/Postbushaltestelle (1300 m) beim Arsenhaus.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2018-02-14 17:58:44 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Weg unterhalb der Rotgüldenseehütte, Blick Richtung Osten Weg zwischen Rotgüldenseehütte und Arsenhaus

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 541
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Wegbetreuung:  Sektion Graz-St. G.V.
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 2.48 km +48 m -438 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 22 [min] 1 [h] 52 [min]

57. Wegabschnitt: Arsenhaus/Rotgülden - Alpengasthof Jedl

    (Arnoweg)

Teilabschnitt: Arsenhaus/Rotgülden - Abzweig: Öllschützenspeicher/Jedl   (56 min, 3.14 km, +6 m, -128.1 m)
Der Rotgüldenseestraße, bergab, nach Osten folgen, bis man den Öllschützenspeicher erreicht. Kurz vor dem östlichen Ende des Öllschützenspeichers, wo die Straße einen Bogen nach Süden macht, zweigt der Weg nach Jedl ab (Richtung Osten).

Teilabschnitt: Abzweig: Öllschützenspeicher/Jedl - Alpengasthof Jedl   (16 min, 0.75 km, +22.7 m, -31.7 m)
Vorbei an einem Gehöft führt der Weg zunächst am Waldrand, dann über offenes Wiesengelände nach Osten. In der Mitte dieses Abschnitts quert man einen Bach. Schließlich erreicht man den Alpengasthof Jedl.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2018-02-13 13:35:47 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 3.89 km +28.7 m -159.7 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 12 [min] 1 [h] 19 [min]

58. Wegabschnitt: Alpengasthof Jedl - Muhr

    (Arnoweg)

Teilabschnitt: Alpengasthof Jedl - Abzweig: Jedl   (2 min, 0.1 km, +0 m, -10 m)
Die Straße (nach Südosten) zur Rotgüldenstraße (Muhr - Arsenhaus) hinunter gehen.

Teilabschnitt: Abzweig: Jedl - Abzweig: Grießner   (5 min, 0.27 km, +0.6 m, -17.6 m)
Der Rotgüldenstraße (Muhr - Arsenhaus) in einem Bogen nach Südosten, bis zur Abzweigung des Güterwegs zum Gehöft Grießner, folgen (nahe eines Bachs).

Teilabschnitt: Abzweig: Grießner - Abzweig: Gehöft Grießner   (12 min, 0.67 km, +6.5 m, -19.5 m)
Nach der Querung eines Bachs dem Güterweg Richtung Südosten bis zum Gehöft Grießner folgen.

Teilabschnitt: Abzweig: Gehöft Grießner - Abzweig: Pfeifenberger   (19 min, 0.77 km, +32.9 m, -34.9 m)
Vom Gehöft Grießner dem Wiesenweg, der meist entlang des Waldrands verläuft, Richtung Südosten folgen. Schließlich stößt man in einer Kurve unterhalb des Gehöft Pfeifenberger auf den Güterweg, der nach Muhr hinunter führt.

Teilabschnitt: Abzweig: Pfeifenberger - Abzweig: Muhr/Brücke   (16 min, 0.77 km, +0 m, -81 m)
Dem Güterweg Pfeifenberger Richtung Südosten, bergab folgen. In Muhr dann die Brücke über die Mur überqueren.

Teilabschnitt: Abzweig: Muhr/Brücke - Muhr   (2 min, 0.1 km, +0 m, -4 m)
Der Ortsstraße Richtung Südosten folgen bis man die Haltestelle Muhr im Lungau Postamt im Ortszentrum erreicht.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2018-02-13 19:27:04 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung        
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 2.68 km +40 m -167 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 56 [min] 1 [h] 04 [min]

Gesamtübersicht:

Fototour  
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 146.96 km +11408 m -11088 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  82 [h] 18 [min] 81 [h] 54 [min]

Erreichbarkeit des Ausgangspunkts: mögliche Fortsetzungen am Endpunkt:
    • SVV Linie 760: Tamsweg - Muhr Rotgülden (Richtung: Arsenhaus/Rotgülden)
    • SVV Linie 760: Tamsweg - Muhr Rotgülden (Richtung: St. Michael im Lungau Au)

    Orte entlang des Weges: 

      die Informationen in den grau hinterlegten Feldern sind in den GPS Tracks als Wegpunkte (virtuelle Wegweiser) enthalten.
    VerkehrAlpen-PanoramenHöheDistanz

    Start-EndpunktFusch an der Großglocknerstraße  Talort Fusch813 [m] 0.00 km
    Camping Lampenhäusl814 [m]0.16 km
    Start-EndpunktEmbachkapelle868 [m]2.68 km
    Hier befindet sich an der Großglocknerstraße eine Bushaltestelle der Postbuslinie 650. Die Großglocknerstraße nach Norden führt nach Fusch. Der Wanderweg der die Fuscherache quert und dann nach Süden geht, führt nach Ferleiten.
    Tauernhaus Ferleiten1146 [m]7.05 km
    Nach Osten kommt man zum Parkplatz/Bushaltestelle vor der Mautstation der Großglockner Hochalpenstraße. Nach Süden führt der Güterweg zur Trauneralm. Nach Norden geht der Wanderweg zur Haltestelle Embachkapelle und weiter nach Fusch.
    Trauneralm  1525 [m]13.83 km
    Kontakt(Hüttenwirt): Hotel Gasthof Lukashansl, Tel: +43 (0)6545 7458, email: info@lukashansl.at
    POIUntere Pfandlscharte2663 [m]19.03 km
    Abzweig: 702/7282646 [m]19.11 km
    Start-EndpunktGlocknerhaus   GlocknerhausParkplatz2132 [m]22.94 km
    Kontakt(Hüttenwirt): Beatrix und Peter Reichert, Tel: +43 (0)4824 24666, Tel: +49 (0)173 5889066, email: glocknerhaus@web.de
    Karl Volkert Haus  2148 [m]23.31 km
    Kontakt(Hüttenwirt): Anton Bernhardt & Cäcilia Seibald , Tel: +43 (0)4824 2518, Tel: +43 (0)676 5047895, email: tonizuegg@aon.at
    Start-EndpunktGlocknerhaus   GlocknerhausParkplatz2132 [m]23.68 km
    Kontakt(Hüttenwirt): Beatrix und Peter Reichert, Tel: +43 (0)4824 24666, Tel: +49 (0)173 5889066, email: glocknerhaus@web.de
    Start-EndpunktParkplatz: Hoher SattelParkplatz2336 [m]25.26 km
    POIStart-EndpunktFranz-Josephs Höhe Franz-Josephs Höhe webcam youtubeParkplatz2369 [m]26.09 km
    Start-EndpunktTalstation Großglockner Gletscherbahn Talstation Großglockner Gletscherbahn2205 [m]26.72 km
    Abzweig: zur Pasterze zur Pasterze2161 [m]26.91 km
    POIPasterze Pasterze youtube2120 [m]28.26 km
    Abzweig: zur Pasterze zur Pasterze2161 [m]29.61 km
    POIMargaritzenstausee Margaritzenstausee1994 [m]33.10 km
    Nach Norden über die Staumauer führt der Weg zum Glocknerhaus und der Großglockner Hochalpenstraße. Der Alpe Adria Trail/Gletscherlehrweg führt nach Süden um den Stausee herum und dann nach Westen zur Pasterze und der Franz-Josefs Höhe, nach Osten nach Heiligenblut. Der Weg 741 (Wiener Höhenweg) führt nach Süden zur Salmhütte.
    Abzweig: AAT/702B1877 [m]35.48 km
    Abzweig: Trogalm1841 [m]35.92 km
    Abzweig: 915/9191612 [m]37.44 km
    Abzweig: Kräuterwandstüberl1288 [m]39.40 km
    Parkplatz: GößnitzfallParkplatz1286 [m]39.53 km
    Abzweig: Kachelsee1286 [m]39.98 km
    Abzweig: Parkplatz: BricciuswegParkplatz1257 [m]40.83 km
    Hier zweigt der Weg zum Kachelmoor, Gößnitzfall und zu den Hütten Elberfeld und Salmhütte ab.
    Abzweig: Möllbrücke/Winkl1245 [m]41.20 km
    Start-EndpunktHeiligenblut in KTN  Talort Heiligenblut webcamParkplatz1296 [m]42.09 km
    Tourismusverband Heiligenblut am Großglockner1288 [m]
    Tourismusverband Heiligenblut am Großglockner, Hof 4, 9844 Hof; Tel: +43 4824 2700-20, email: office@heiligenblut.at; Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 09:00 bis 18:00 Uhr Samstag, Sonn- und Feiertag von 14:00 bis 18:00 Uhr
    Abzweig: ADEG/HeiligenblutParkplatz1297 [m]42.28 km
    Abzweig: AAT/Fleißtal1422 [m]44.71 km
    Abzweig: Kleinfleißtal1531 [m]45.41 km
    Abzweig: Großfleißtal1591 [m]45.80 km
    Hier zweigt Richtung Nordwesten ein kleiner Pfad in das Großfleißtalab.
    Abzweig: kleine FleißalmParkplatz1696 [m]46.42 km
    Richtung Westen führt ein Fahrweg in das Großfleißtal. Richtung Nordosten, der Fahrstraße folgend, kommt man zum Goldgräberdorf/AlterPocher.Nach Südwesten, bergab, Richtung Heiligenblut.
    POIGoldgräberdorf/Alter Pocher   Goldgräberdorf/Alter Pocher videoParkplatz1822 [m]48.13 km
    Kontakt(Hüttenwirt): Alpengasthof “Alter Pocher“, Tel: +43 (0)664 5021970
    Der idyllische Almgasthof 'Alter Pocher' liegt direkt beim Goldgräberdorf in Heiligenblut. In der Nähe der Grossglockner Hochalpenstrasse, mitten im Wandergebiet der Hohen Tauern auf 1.807 m Seehöhe und ist mit dem Auto, Wanderbus, Mountainbike oder Motorrad mautfrei direkt erreichbar. Hier geht der Weg 159 in nördöstlicher Richtung bergauf durch das kleine Fließtal Richtung Zirmsee und weiter zum Sonnblick und dem Zittelhaus.
    Abzweig: Steinmandl2123 [m]
    Hier führt ein schmaller Pfad nach Osten direkt zum Weg 154 (Abkürzung).
    Abzweig: 159/1542341 [m]50.99 km
    Nach Osten führt der Weg 154 zum Hohen Sonnblick. Bergab nach Süden (159) zum Alten Pocher und bergauf zum Zirmsee und weiter zum Erfurter Weg (123) oder über die Alternative 102B zum Sonnblick.
    POIZirmsee Zirmsee2554 [m]52.05 km
    Der Zirmsee (Zirbensee) war ursprünglich ein natürliche Bergsee, wurde durch Aufstau aber stark vergrößert. Hier verzeigt der Weg. Zunächst entlang dem Ufer des Zirmsees und dann in nordöstlicher Richtung kommt man zum Erfurter Weg. In östlicher Richtung führt der Weg 102B bergauf über einen Bergrücken zum Kleinfließkees und zum Hohen Sonnblick/Zittelhaus.
    Randkluft/Kleinfleißkees(Südwest) Randkluft/Kleinfleißkees(Südwest)2750 [m]53.61 km
    Abzweig: 102/102B/1542865 [m]54.27 km
    Abzweig: Goldbergspitze2987 [m]55.14 km
    POIHoher Sonnblick/Zittelhaus   Hoher Sonnblick/Zittelhaus webcamPanorama3106 [m]55.74 km
    Kontakt(Hüttenwirt): Andreas Haugsberger, Tel: +43 (0)6544 6412 (Hütte), Tel: +43 (0)664 5218237 (mobil), email: h.schmiderer@gmx.at
    Hoher Sonnblick Südostgrat Hoher Sonnblick Südostgrat2950 [m]
    Kletterstelle: I (nach UIAA)
    Schmaler stark exponierter T5/I Grat, mit Krampen versichert.
    Rojacher Hütte   Rojacher Hütte2718 [m]57.09 km
    Kontakt(Hüttenwirt): Patrick Meixner & Manuela Lehrner , Tel: +43 (0)650 55 79 259 (Patrick), Tel: +43 (0)676 95 88 581 (Manuela), email: info@rojacherhuette.com
    Abzweig: 102/1222572 [m]57.67 km
    Von Nordosten kommend trifft hier der Weg 122 vom Schutzhaus Neubau auf den Tauernhöhenweg (102), der nach Norden/Nordwest zur Rojacher Hütte und nach Südosten zur Niederen Scharte und weiter zur Fraganter Scharte führt.
    Schutzhaus Neubau   Schutzhaus NeubauPanorama2175 [m]60.28 km
    Kontakt(Hüttenwirt): Anita Maier, Tel: +43 (0)6544 8181 (Hütte), Tel: +43 (0)664 9462937 (mobil), email: schutzhaus-neubau@sbg.at
    Schutzhaus Neubau ist ein Naturfreunde Haus. Der Weg 122 nach Südwesten führt zur Rojacher Hütte und weiter zum Zittelhaus/Sonnblick. Der Weg 112 nach Norden zum Naturfreundehaus Kolm-Saigurn. Der Weg 119 nach Südosten zur Fraganter Scharte und weiter zur Duisburger Hütte.Der Weg 119 nach Nordosten führt zum Rauris Urwald und weiter zum Parkplatz: Lenzanger. Kontaktdaten: +43 (0)6544 8181 (Hütte)
    Abzweig: KS_31821 [m]62.91 km
    Abzweig: 121/1112429 [m]65.90 km
    Niedersachsenhaus   NiedersachsenhausPanorama2471 [m]66.16 km
    Kontakt(Hüttenwirt): Hermann Maislinger, Tel: +43 (0)66488192505, email: niedersachsenhaus@sonnblickbasis.at
    Start-EndpunktSportgastein/Naßfeld webcamParkplatz1577 [m]71.46 km
    Obere Astenalm1210 [m]75.18 km
    Abzweig: Mautstelle1186 [m]75.89 km
    Hier zweigt ein Weg Richtung Osten ab. Nach wenigen Metern erreicht man die Mautstelle der Gasteiner Alpenstraße (Parkplatz und Bushaltestelle).
    Gasthof EvianquelleParkplatz1150 [m]
    Abzweig: Böckstein/Brücke1122 [m]77.26 km
    Nach Norden (über die Brücke) führt die Kaiserin Elisabeth Promenade von Altböckstein nach Bad Gastein. Der Straße nach Osten folgend erreicht man nach wenigen Metern die Bushaltstelle Böckstein/Ortsmitte; nach Südwesten führt der Wanderweg Naßfeld nach Sportgastein.
    Abzweig: Stubnerkogelstraße  Talort Bad Gastein Stubnerkogelstraße1088 [m]80.13 km
    Nach Süden, westlich der Naßfelder Ache, führt die Kaiserin Elisabeth Promenade nach Böckstein. Nach Norden erreicht man über den Parkplatz nach wenigen Metern die Talstation der Stubnerkogelbahn. Nach Osten führt die Stubnerkogelstraße unter der Bahn zur Gasteiner Bundesstraße.
    Start-EndpunktStubnerkogelbahn: TalstationParkplatz1089 [m]80.35 km
    Abzweig: Fußgängerbrücke Fußgängerbrücke1084 [m]80.54 km
    Nach Westen über die Fußgängerbrücke geht es zur Talstation der Stubnerkogelbahn. Nach Norden zum Eingang des Bahnhofs.
    Start-EndpunktBad Gastein Bahnhof  Talort Bad Gastein Bad Gastein Bahnhof webcamParkplatz1002 [m]80.67 km
    Abzweig: Kaiser Wilhelm Promenade998 [m]81.62 km
    Abzweig: Gamskarstraße1037 [m]83.59 km
    Start-EndpunktKötschachtal  Talort Bad GasteinParkplatz1064 [m]84.12 km
    Poserhöhe   Poserhöhe1503 [m]86.15 km
    Kontakt(Hüttenwirt): Poserhöhe, Tel: +43 (0)6434 5333
    POIToferscharte Toferscharte2091 [m]90.02 km
    Gamskarkogelhütte   Gamskarkogelhütte youtubePanorama2467 [m]91.56 km
    Kontakt(Hüttenwirt): Gottfried Härtel, Tel: +43 (0)664 9203679, email: wirt@gamskarkogelhuette.at
    POIToferscharte Toferscharte2091 [m]93.10 km
    Harbachalm   Harbachalm1620 [m]95.58 km
    Kontakt(Hüttenwirt): Familie Gschwandtl, Tel: +43 (0)664 7867535, email: lydiagschwandtl@gmail.com
    Start-EndpunktHüttschlag  Talort Hüttschlag webcamParkplatz1030 [m]101.25 km
    POIStart-EndpunktKarteis Karteis996 [m]103.99 km
    Hier befindet sich die Haltestelle Hüttschlag/Karteis der Buslinie 540 und nördlich die Karteiskapelle. Die Straße in nordöstlicher Richtung führt in die kleine Ortschaft Karteis und weiter zur Halmoosalm. Auf der südlichen Seite der Straße Hüttschlag - Stockham führt ein Weg in westlicher Richtung nach Hüttschlag.
    Start-EndpunktParkplatz: HalmoosalmParkplatz1298 [m]106.82 km
    Start-EndpunktParkplatz: PfalzwaldParkplatz1322 [m]107.24 km
    Abzweig: am Neumaißgraben1378 [m]108.07 km
    Draugsteinalmen  1780 [m]109.97 km
    Kontakt(Hüttenwirt): Familie Huttegger, Tel: +43 (0)6417 265 , email: info@steinmannbauer.at
    POIDraugsteintörl2077 [m]111.64 km
    Auf der Ostseite des Draugsteintörls zweigen 3 Wege ab, einer steil runter zur Tappenkarseealm (Salzburger Almenweg), der mittlere zur Tappenkarseehütte (02A) und der rechte der drei Wege führt zum Karteiskopf. Auf der Westseite führt der Weg zu den Draugsteinalmen (02A, Salzburger Almenweg).
    Tappenkarseehütte   Tappenkarseehütte1820 [m]113.62 km
    Kontakt(Hüttenwirt): Andrea & Hannes Höller, Tel: +43 (0)664-5793178, Tel: +43 (0)6418-238, email: tappenkarseehuette@aon.at
    Abzweig: Tappenkarseehütte/Süd Tappenkarseehütte/Süd1777 [m]113.91 km
    Der Weg 722 nach Norden führt zur Tappenkarseealm. Der Weg 702 nach Westen, bergauf, zur Tappenkarseehütte und noch Osten über die Kleinarler Ache zur Abzweigung Tauernhöhenweg.
    Abzweig: Tauernhöhenweg Tauernhöhenweg1801 [m]114.20 km
    Nach Osten führt, bergauf führt der Weg 702 zur Franz-Fischer Hütte, nach Süden ebenfalls bergauf zum Haselstein und nach Norden, bergab, zur Tappenkarseealm bzw. Tappenkarseehütte.
    Abzweig: Schusterboden Schusterboden1994 [m]115.60 km
    Nach Osten führt der Weg 722 zum Haselloch und weiter zur Königalm im Riedingtal. Der Weg 702, bergauf nach Süden zum Haselstein und bergab nach Norden zur Abzweigung: Tauernhöhenweg und weiter nach Norden zur Tappenkarseehütte bzw. Tappenkarseealm.
    Abzweig: Wurmkogel2135 [m]116.51 km
    Der Weg 722 führt nach Westen zum Schusterboden, wo er auf den Tauernhöhenweg trifft (Tappenkarsee - Haselstein); nach Osten nach ca. 100m zum Abzweig: Haselloch und weiter zur Königalm. Nach Südwesten führt der Weg über den Wurmkogel zum Haselstein.
    POIHaselloch2137 [m]116.58 km
    Abzweig: Zauneralm1775 [m]118.39 km
    Start-EndpunktKönigalm  1666 [m]118.84 km
    Kontakt(Hüttenwirt): Juliane und Robert Batlogg, Tel: +43 (0)664 25 23 297, email: info@koenigalm.at
    Abzweig: Abkürzung Haselloch1700 [m]119.33 km
    Zauneralm   Zauneralm1698 [m]119.41 km
    Kontakt(Hüttenwirt): Familie Willi und Heidi Kremser, Tel: +43 (0)6478 378, Tel: +43 (0)650 6478 279, email: zauneralm@aon.at
    Abzweig: Riedingscharte Riedingscharte2275 [m]122.73 km
    Nach Norden bergab führt der Weg 711 zur Zauneralm im Hinteren Riedingtal. Nach Süden führt der Weg 740 hinunter zur Sticklerhütte, nach Osten führt der Weg zum Gipfel des Weißecks.
    GipfelWeißeck Weißeck2711 [m]124.76 km
    Das Weißeck ist mit 2.711 m die höchste Erhebung des Naturparks Riedingtal, welches am Südrand der Niederen Tauern liegt.
    Abzweig: Riedingscharte Riedingscharte2275 [m]126.79 km
    Nach Norden bergab führt der Weg 711 zur Zauneralm im Hinteren Riedingtal. Nach Süden führt der Weg 740 hinunter zur Sticklerhütte, nach Osten führt der Weg zum Gipfel des Weißecks.
    POIReinkarhüttePanorama2097 [m]127.62 km
    Jagdhütte
    Start-EndpunktSticklerhütte   Sticklerhütte1753 [m]129.41 km
    Kontakt(Hüttenwirt): Katharina Mayr & Andreas Macheiner , Tel: +43 (0)6479 349, Tel: +43 (0)650 4143540, email: info@sticklerhuette.com
    Abzweig: Hubertuskapelle1588 [m]132.33 km
    Hier trifft der Güterweg von Muritzen auf den Fahrweg vom Parkplatz: Muritzen zur Sticklerhütte (für öffentlichen Verkehr gesperrt).
    Abzweig: Karwassersee1582 [m]132.62 km
    Hier zweigt der Weg zum Karwassersee nach Westen ab. Dem Güterweg nach Norden folgend geht es über den Muritzenbach zum Hüttendorf Muritzen und weiter zur Hubertuskapelle. Nach Süden zur Abzweigung:Schrovinscharte.
    Abzweig: Schrovinschartl1580 [m]132.67 km
    Hier zweigt der Bergweg 540 nach Südwesten zur Schrovinscharte und weiter zur Rotgüldenseehütte ab. Dem Forstweg nach Osten folgend kommt man nach Arsenhaus, nach Nordwesten nach Muritzen und dem Muritzenbach.
    POISchrovinschartl2051 [m]135.74 km
    Übergang vom Murtal in das Rotgüldental.
    Rotgüldenseehütte   Rotgüldenseehütte1740 [m]137.91 km
    Kontakt(Hüttenwirt): Monika Winkler, Tel: +43/6479/348, email: rotgueldenseehuette@sbg.at
    Start-EndpunktMautstelleArsenhaus/Rotgülden Arsenhaus/RotgüldenParkplatz1365 [m]140.39 km
    Bei der Nationalpark-Infohütte befindet sich die Haltestelle des Postbusses und des Talerbusses zur Sticklerhütte. Die Güterstraße nach Südwesten führt zur Rotgüldenseehütte (541). Die Mautstraße Richtung Nordosten zum Parkplatz: Muritzen, nach Muritzen und weiter zur Sticklerhütte.
    Abzweig: Öllschützenspeicher/Jedl1243 [m]143.53 km
    Hier zweigt die Weg zum Alpengasthof Jedl nach Osten ab. Die Rotgüldenstraße führt Richtung Westen nach Arsenhaus, nach Südosten nach Muhr.
    Alpengasthof Jedl    Talort MuhrParkplatz1234 [m]144.28 km
    Kontakt(Hüttenwirt): Alpengasthof: Jedl - Schneiderbauer, Tel: +43 (0)6479 213, email: alpengasthof-jedl@sbg.at
    Start-EndpunktBushaltestelle: Jedl1236 [m]
    Die Bushaltestelle der Postbus Linie 760 befindet sich an der Straße zwischen Muhr und Rotgülden/Arsenhaus etwa 250 m westlich von Jedl.
    Abzweig: Jedl1224 [m]144.38 km
    Die Straße nach Norden führt zum Alpengasthof Jedl. Die Rotgüldenerstraße nach Westen zur Bushaltestelle Jedl bzw. weiter nach Arsenhaus, nach Osten zur Abzweigung: Grießner bzw. weiter nach Muhr.
    Abzweig: Grießner1207 [m]144.65 km
    Hier zweigt der Güterweg zum Gehöft Grießner nach Südosten ab. Die Rotgüldenstraße führt bergauf nach Arsenhaus, bergab nach Muhr.
    Abzweig: Gehöft Grießner1194 [m]145.32 km
    Abzweig: Pfeifenberger1192 [m]146.09 km
    Abzweig: Muhr/Brücke1111 [m]146.86 km
    Start-EndpunktMuhr  Talort MuhrParkplatz1107 [m]146.96 km

    Hintergrundinformationen

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    Geographie & Ökologie:

    1 Pasterze


    Pasterze um 1900 Pasterze 1968 Pasterze 1974 Pasterze 1999 Pasterze 2004 Pasterze 2006 Pasterze 2008 Pasterze 2010 Pasterze 2016 Pasterze 2017

    Die Pasterze ist mit etwas mehr als 8 km Länge der größte Gletscher Österreichs und der längste der Ostalpen. Sie befindet sich am Fuße des Großglockners im obersten Talboden des Mölltales (Pasterzenboden), und ist das Quellgebiet der Möll. Seit 1856 hat ihre Fläche von damals über 30 km² um beinahe die Hälfte abgenommen. Wie bei der überwiegenden Zahl der österreichischen Gletscher ist seine Längenausdehnung seit mehreren Jahren rückläufig, in den letzten Jahren in der Größenordnung von fünfzig Metern pro Jahr. 2014/15 betrug der Rückgang 54,4 m.
    ...
    Der Name Pasterze bezeichnet ein Gebiet, das zur Viehweide geeignet ist. (Vergleiche dazu lateinisch pastor: der Hirte, englisch pasture: das Weideland, serbokroatich pašnjak: das Weideland.)
    ...
    Funde von Holz und Torf, die der Gletscher in den Jahren 2009 bis 2010 freigegeben hat, lassen darauf schließen, dass sich im Zeitraum 5000 bis 1500 v. Chr. Moorvegetation und Weideland im Gebiet der heutigen Pasterze befunden hat. Eine Analyse der Universität Innsbruck konnte Pollen von Gräsern sowie Enzian nachweisen. Koprophile Pilze (Dungpilze) belegen, dass Weideflächen für Viehzucht genutzt wurden. Ein Holzstück, das von der Universität Graz untersucht wurde, gehört zu einer Zirbe mit 200 Jahresringen, die dort vor 7000 Jahren (in der nacheiszeitlichen Wärmephase) wachsen konnte.
    ...
    zitiert aus: Pasterze (abgerufen am: 2018-03-05)      Quellenangabe
    close
    Title:
    Pasterze
    URL:
    Autor(en):
    Wikipedia-Autoren
    Autor(en) [link]:
    Herausgeber:
    Wikipedia, Die freie Enzyklopädie
    original URL:
    https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Pasterze&oldid=173453858
    wiki code:
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    }}

     
    Gletscher bzw. das Eis der Gletscher sind immer in Bewegung und ständigen Veränderungen unterworfen. Im Nährbecken der Pasterze, dem Pasterzenboden oberhalb des Hufeisenbruchs, verwandelt sich Schnee in Eis, fließt als Gletscher talwärts und schmilzt dann an der Gletscherzunge, am Gletschertor. Ist die Bilanz zwischen Zuwachs und Abschmelzvorgang längere Zeit negativ, schwinden die Gletscher, was wir seit einiger Zeit in unseren Alpen in wahrhaft dramatischem Ausmaße erleben müssen. Besonders ausgeprägt lässt sich dieses an der Pasterze beobachten.
     
    Das Gestein, das die Gletscher mit sich führen und an den Seiten und an ihrer Zunge ablagern, nennt man Moränen. An ihnen kann man die Entwicklungen der Gletscher gut erkennen. Mitte des 19. Jh. erlebten die Alpen eine Kälteperiode, die Gletscher vergrößerten sich, stießen weit in die Talregionen vor, wurden mächtiger und erlebten neue Höchststände. An der Pasterze wird anhand des Moränenwalls und vom Eis freigegebener Holzteile der Höchststand auf das Jahr 1852 datiert. Damals waren der Margaritzenfelsen östlich und der Elisabethfelsen westlich des heutigen Margaritzenstausees vollständig vom Eis bedeckt.
    1856 besuchten Kaiser Franz Josef I. und Kaiserin Elisabeth die Glocknerregion. Die Kaiserin kam bis zum Elisabethfelsen, der damals wieder ein wenig aus dem Eis ragte, Kaiser Franz Josef bis zur der, nach ihm benannten Franz-Josefs-Höhe.
    Während sich zu dieser Zeit der Gletscherrand direkt an der Franz-Josefs-Höhe befand, liegt er heute rund 200 m tiefer und erheblich weiter im Westen. Noch 1963, als die Standseilbahn an der Franz-Josefs-Höhe erbaut wurde, lag deren Talstation am Gletscherrand.

    Weitere Artikel zu diesem Thema:

    Youtube Video  Pasterze 2015   (Quelle: willi ruhs)
    Youtube Video  Großglockner, Pasterze, Kärnten - Austria HD Travel Channel   (Quelle: myVideoMedia)
    Youtube Video  Pasterze Glacier - Grossglockner - SUMMER 2017 aerial  (Quelle: psarikova1)
    Youtube Video  Pasterze 2011 bis 2015   (Quelle: ZAMGWebTV)
    1.1 Die Gletscher im Wandel der Zeit Gletschermonitoring am Beispiel der Pasterzeopen/close

    Verkehrsinformationen

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    PKW  Richtung umkehren  von nach Muhr
    öffentlicher Verkehr  Richtung umkehren  von nach Muhr

    SVV Linie 650: Zell am See - Schüttdorf - Bruck - Fusch - Ferleiten

    Haltestellen: Embachkapelle
    Fahrplan und Betriebszeiten:


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    Postbus 5002: Heiligenblut - Glocknerhaus - Franz-Josefs Höhe

    Haltestellen: Glocknerhaus, Glocknerhaus, Franz-Josephs Höhe, Heiligenblut in KTN
    Verkehrsbeschränkung:
    Fährt nur in der Zeit vom 15.06.2017 bis 10.09.2017
    Fahrplan und Betriebszeiten:


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    Glocknerbus: Zell am See - Kaiser Franz-Josefs Höhe

    Haltestellen: Glocknerhaus, Glocknerhaus, Franz-Josephs Höhe
    Verkehrsbeschränkung:
    Der GLOCKNERBUS fährt von 24. Mai bis 29. September 2017
    Mai, Juni, September:Mittwoch und Freitag
    Juli, August:Mittwoch, Freitag und Sonntag
    Fahrplan und Betriebszeiten:
    Anmeldung unter: Tel.: +43 (0)6542 5499-27 oder +43 (0)6542 5499-22 oder email: office@vorderegger.at
    Buchungen bis Vortag 17.00 Uhr!
     
    Bitte beachten:
    Die Haltestellen: Glocknerhaus, Fallbichl, Wallackhaus und Hochtor sind Bedarfshaltestellen.
    Falls Sie dort ein- oder aussteigen wollen, bitte bereits bei der Anmeldung angeben.


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    Grossglockner Gletscherbahn

    Haltestellen: Franz-Josephs Höhe, Talstation Großglockner Gletscherbahn
    Fahrplan und Betriebszeiten:
    3. Juni bis 24. September 2017
    täglich von 10.00 bis 16.00 Uhr (letzte Bergfahrt)
    Info Tel. 04824/ 2640 oder 04824 / 2502
    Änderungen vorbehalten


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    Postbus 5002: Lienz - Debant - Dölsach - Winklern i. M. - Heiligenblut

    Haltestellen: Heiligenblut in KTN
    Fahrplan und Betriebszeiten:


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    Wandertaxi: Heiligenblut - Astental

    Haltestellen: Heiligenblut in KTN
    Fahrplan und Betriebszeiten:
    20. Juni 2016 bis 11.September 2016 täglich von 7:00 bis 17:00 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten normaler Taxibetrieb.
     
    Alle Informationen zum Nationalpark Wandertaxi und alle Bestellungen direkt beim Betreiber.
    Anmeldung mindestens 2 Stunden vorher bzw. bei Frühfahrten (zwischen 07:00 und 09:00 Uhr) am Vortag bis spätestens 20:00 Uhr. Die Wartezeit auf das Nationalpark Wandertaxi kann in Ausnahmefällen bis zu max. 1 Stunde dauern, wenn auf weitere Fahrgäste gewartet wird.


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    Wandertaxi: Heiligenblut - Glocknerblick

    Haltestellen: Heiligenblut in KTN
    Fahrplan und Betriebszeiten:
    20. Juni 2016 bis 11.September 2016 täglich von 7:00 bis 17:00 Uhr. Ausserhalb dieser Zeiten normaler Taxibetrieb.
     
    Alle Informationen zum Nationalpark Wandertaxi und alle Bestellungen direkt beim Betreiber.
    Anmeldung mindestens 2 Stunden vorher bzw. bei Frühfahrten (zwischen 07:00 und 09:00 Uhr) am Vortag bis spätestens 20:00 Uhr. Die Wartezeit auf das Nationalpark Wandertaxi kann in Ausnahmefällen bis zu max. 1 Stunde dauern, wenn auf weitere Fahrgäste gewartet wird.


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    Wandertaxi: Heiligenblut - Parkplatz: Zirknitztal

    Haltestellen: Heiligenblut in KTN
    Fahrplan und Betriebszeiten:
    20. Juni 2016 bis 11.September 2016 täglich von 7:00 bis 17:00 Uhr. Ausserhalb dieser Zeiten normaler Taxibetrieb.
     
    Alle Informationen zum Nationalpark Wandertaxi und alle Bestellungen direkt beim Betreiber.
    Anmeldung mindestens 2 Stunden vorher bzw. bei Frühfahrten (zwischen 07:00 und 09:00 Uhr) am Vortag bis spätestens 20:00 Uhr. Die Wartezeit auf das Nationalpark Wandertaxi kann in Ausnahmefällen bis zu max. 1 Stunde dauern, wenn auf weitere Fahrgäste gewartet wird.


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    Wandertaxi: Heiligenblut - Alter Pocher

    Haltestellen: Heiligenblut in KTN, Goldgräberdorf/Alter Pocher
    Fahrplan und Betriebszeiten:
    20. Juni 2016 bis 11.September 2016 täglich von 7:00 bis 17:00 Uhr. Ausserhalb dieser Zeiten normaler Taxibetrieb.
     
    Alle Informationen zum Nationalpark Wandertaxi und alle Bestellungen direkt beim Betreiber.
    Anmeldung mindestens 2 Stunden vorher bzw. bei Frühfahrten (zwischen 07:00 und 09:00 Uhr) am Vortag bis spätestens 20:00 Uhr. Die Wartezeit auf das Nationalpark Wandertaxi kann in Ausnahmefällen bis zu max. 1 Stunde dauern, wenn auf weitere Fahrgäste gewartet wird.


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    Wandertaxi: Heiligenblut - Apriach

    Haltestellen: Heiligenblut in KTN
    Fahrplan und Betriebszeiten:
    20. Juni 2016 bis 11.September 2016 täglich von 7:00 bis 17:00 Uhr. Ausserhalb dieser Zeiten normaler Taxibetrieb.
     
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    Anmeldung mindestens 2 Stunden vorher bzw. bei Frühfahrten (zwischen 07:00 und 09:00 Uhr) am Vortag bis spätestens 20:00 Uhr. Die Wartezeit auf das Nationalpark Wandertaxi kann in Ausnahmefällen bis zu max. 1 Stunde dauern, wenn auf weitere Fahrgäste gewartet wird.


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    Wandertaxi: Heiligenblut - Kräuterwand

    Haltestellen: Heiligenblut in KTN
    Fahrplan und Betriebszeiten:
    20. Juni 2016 bis 11.September 2016 täglich von 7:00 bis 17:00 Uhr. Ausserhalb dieser Zeiten normaler Taxibetrieb.
     
    Alle Informationen zum Nationalpark Wandertaxi und alle Bestellungen direkt beim Betreiber.
    Anmeldung mindestens 2 Stunden vorher bzw. bei Frühfahrten (zwischen 07:00 und 09:00 Uhr) am Vortag bis spätestens 20:00 Uhr. Die Wartezeit auf das Nationalpark Wandertaxi kann in Ausnahmefällen bis zu max. 1 Stunde dauern, wenn auf weitere Fahrgäste gewartet wird.


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    Bergbahn Heiligenblut - Schareck

    Haltestellen: Heiligenblut in KTN
    Fahrplan und Betriebszeiten:
    4. + 5. Juni und 15. Juni 2017 geöffnet    

    16. bis 30. Juni und
    1. bis 24. September 2017
    jeweils Dienstag, Freitag und Sonntag
    1. Juli bis 31. August 2017
    täglich von 9.30 bis 16.00 Uhr (letzte Talfahrt)
    Info Tel. 04824/ 2640 oder 04824 / 2288
    Änderungen vorbehalten



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    SVV Linie 550: Sportgastein - Bad Gastein - Dorf Gastein - Lend - Schwarzach-St.Veit Bahnhof

    Haltestellen: Sportgastein/Naßfeld, Bad Gastein Bahnhof
    Fahrplan und Betriebszeiten:


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    Übergang: Bad Gastein Bahnhof - Stubnerkogelbahn: Talstation

    pedestrianÜbergang zwischen Bad Gastein Bahnhof und Stubnerkogelbahn: Talstation
    Fußweg ca. 200 m, Gehzeit ca. 5 Min.

    Stubnerkogelbahn - Bad Gastein

    Haltestellen: Stubnerkogelbahn: Talstation
    Verkehrsbeschränkung:
    Täglich in Betrieb von 25. Mai bis 15. Oktober 2017
    Fahrplan und Betriebszeiten:
    Fahrzeiten: Von 8.30 bis 12.00 Uhr und ab 13.00 Uhr durchgehend in Betrieb.
    Bei Schlechtwetter sowie im Mai, Juni & Oktober nur zu jeder vollen Stunde.
    Letzte Fahrt: Von der Bergstation um 16.00 Uhr. Von 24.06.-24.09. um 16.30 Uhr.


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    ÖBB/Postbus

    oebb-scottyvon:   
     

     

     

     

    SVV Linie 540: St.Johann - Großarl - Hüttschlag - Stockham

    Haltestellen: Hüttschlag, Karteis
    Fahrplan und Betriebszeiten:


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    Tälerbus: Nationalpark-Infohütte beim Arsenhaus - Sticklerhütte

    Haltestellen: Sticklerhütte, Arsenhaus/Rotgülden
    Fahrplan und Betriebszeiten:
    täglich vom 10. Juli bis 10. September
    Tälerbus-Hotline: Sticklerhütte: +43(0)6479 349
    Tälerbus (Villa Taxi) +43(0)664 5516276 o. +43(0)664 4332245
    Nationalpark-Info-Hütte: +43(0)6479 20636


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    SVV Linie 760: Tamsweg - Muhr Rotgülden

    Haltestellen: Arsenhaus/Rotgülden, Bushaltestelle: Jedl, Muhr
    Fahrplan und Betriebszeiten:
    Sommerfahrplan - Gültig von 10.07. bis 11.09.2016


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    Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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    Youtube Video  Zimsee26072013  (Quelle: Rachel Schroer)
    Youtube Video  Vom Hohen Sonnblick zur Ignaz Rojacherhütte mit Blick zum Goldbergkees  (Quelle: SingSangSongDong)
    Youtube Video  Großglockner Kaiser-Franz-Josefs-Höhe Panorama   (Quelle: BLACKSEALSnet)
    Youtube Video  Pasterze 2015   (Quelle: willi ruhs)
    Youtube Video  Großglockner, Pasterze, Kärnten - Austria HD Travel Channel   (Quelle: myVideoMedia)
    Youtube Video  Gamskarkogelhütte (2467 m) 24. 06. 2017  (Quelle: László Csörgő)
       video  Alter Pocher/Goldgräberdorf

    Karten und GPS-Tracks

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    Download GPS Tracks:   Erklärung kml Keyhole Markup Language Google Earth/Maps gpx GPS Exchange Format
    Detail-Informationen zu den GPS tracks (bitte anklicken)
     
    Virtuelle Tour in Google Earth laden:   help google-earth (Achtung: BETA Version)
    GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
     
    Art der Ermittlung
    GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
    Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
    Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
     
    Basis der (Nach)bearbeitung
    Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
     
    Prüfung
    Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

    Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
    Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
    GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
    Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

    Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

    Voraussetzung:
    Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

    Was ist zu tun:

    help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

    Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


    Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
    • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
    • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
    • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
    • Biwak  Biwak
    • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
    • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
    • Info  Wegeinformationen
    2. Spalte (Bezeichnung)
    Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
    Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
    Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
    Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
    Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
    Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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