Zusammenfassung

  [Kategorie: Mehrtagestour]
zur Etappenübersicht
Der gesamte Arnoweg in den Hohen und Niederen Tauern

Ausgangspunkt: Fusch an der Großglocknerstraße   Endpunkt: Muhr
Via: Untere Pfandlscharte, Franz-Josephs Höhe, Pasterze, Margaritzenstausee, Goldgräberdorf/Alter Pocher, Hoher Sonnblick/Zittelhaus, Toferscharte, Toferscharte, Karteis, Draugsteintörl, Haselloch, Weißeck, Schrovinschartl
Einkehrmöglichkeit: Franz-Josephs Höhe, Obere Astenalm, Tauernhaus Ferleiten
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Trauneralm, Glocknerhaus, Karl Volkert Haus, Glocknerhaus, Alter Pocher, Zittelhaus, Rojacher Hütte, Schutzhaus Neubau, Niedersachsenhaus, Poserhöhe, Gamskarkogelhütte, Harbachalm, Draugsteinalmen, Tappenkarseehütte, Königalm, Zauneralm, Sticklerhütte, Rotgüldenseehütte, Alpengasthof Jedl
Talort(e): Fusch, Heiligenblut, Bad Gastein, Hüttschlag, Muhr
Mehrtagestour -- Dauer: 81 h 15 min  Strecke: 147.3 km  +11193 m  -10899 m


PDF erstellen  PDF erstellen
mit E-mail teilen  mit E-mail teilen
Tour umkehren  Tour umkehren
Übersetzen  Übersetzen
Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

1. Wegabschnitt: Fusch an der Großglocknerstraße - Camping Lampenhäusl

Diese Etappe führt nach Camping Lampenhäusl [814 m]:
Der Großglocknerstraße nach Süden folgen, bis man den Campingplatz Lampenhäusl erreicht.
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Straße
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 0.16 km; kum. Auf-/Abstieg:  +2 m,  -1 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 02 [min];
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden  Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden

2. Wegabschnitt: Camping Lampenhäusl - Trauneralm

Diese Etappe führt zur Trauneralm [1525 m]: Die Nobelhütte aus der damaligen Zeit des Pfandelschartenübergangs zum Großglockner ist von 15 Dreitausendern umrahmt und befindet sich im Nationalpark Hohe Tauern. Der Gasthof Trauneralm auf 1.530 m Seehöhe wurde 1890 von Johann Mayr erbaut und im traditionellen Stil bis heute weitergeführt.
Der Großglocknerstraße nach Süden folgen, bis man die Bushaltestelle Embachkapelle erreicht.Anstatt an der Straße zu laufen, kann man auch den Postbus 650 nehmen. Am Tagesspeicher Bärenwerk vorbei, dem Weg geradeaus folgend, erreicht man dann die Abzweigung zur Mautstation der Großglockner Hochalpenstraße. In unmittelbare Nähe der Abzweigung liegt der Gasthof Tauernhaus Ferleiten. Vom Gasthof Tauernhaus Ferleiten führt der Güterweg, westlich der Fuscher Ache, über Wiesengelände. Nachdem der Weg die Fuscher Ache quert geht es in Serpentinen an der östlichen Talflanke, steiler bergauf, durch montanen Fichten- und subalpinen Lärchenwald.
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Straße  Wanderweg  Fahrweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 13.67 km; kum. Auf-/Abstieg:  +751 m,  -40 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  5 [h] 02 [min];
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden  Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden

3. Wegabschnitt: Trauneralm - Untere Pfandlscharte - Glocknerhaus

 (Klagenfurter Jubiläumsweg, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)
Diese Etappe führt zum Glocknerhaus [2132 m]:
Eine Beschreibung dieses Weges finden Sie unter: ferner vermittelt das folgende Video einen guten Eindruck: Von der Unteren Pfandlscharte nach Süden absteigen. Nach etwa 80m trifft man auf den Tauernhöhenweg , der vom Spielmann hinunter zum Glocknerhaus führt. Beschreibungen dieses Weges finden Sie unter: ferner gibt das folgende Video einen guten Eindruck: Einige Fotos zum Wegverlauf an der Unteren Pfandlscharte:
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Schwerer Bergweg  Mittelschwerer Bergweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 9.11 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1251 m,  -644 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  6 [h] 38 [min];
Wegbetreuung:
Sektion Klagenfurt
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden  Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden

4. Wegabschnitt: Glocknerhaus - Karl Volkert Haus

Straße zur Franz-Josephs Höhe, im Hintergrund das Glocknerhaus, Bildmitte (oben) Parkplatz: Hoher SattelKarl-Volkert Haus (r.) und Glocknerhaus (l.) and der Straße zur Franz-Josephs Höherechts: Karl-Volkert Haus, Blick nach Westen
Foto ©: Adrian Farwell   Lizenz: CC BY 3.0  Bildquelle Bildquelle
Diese Etappe führt zum Karl Volkert Haus [2148 m]: Gemütliche Hotel-Schutzhütte & Restaurant mit Großglockner-Blick
Der Straße Richtung Osten bis zum Karl Volkert Haus folgen.
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Straße
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 0.37 km; kum. Auf-/Abstieg:  +17 m,  -1 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 07 [min];
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden  Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden

5. Wegabschnitt: Karl Volkert Haus - Glocknerhaus

rechts: Karl-Volkert Haus, Blick nach WestenKarl-Volkert Haus (r.) und Glocknerhaus (l.) and der Straße zur Franz-Josephs HöheStraße zur Franz-Josephs Höhe, im Hintergrund das Glocknerhaus, Bildmitte (oben) Parkplatz: Hoher Sattel
Foto ©: Ewald Gabardi   Lizenz: CC BY-SA 3.0 AT  Bildquelle Bildquelle
Diese Etappe führt zum Glocknerhaus [2132 m]:
Der Straße Richtung Westen bis zum Glocknerhaus folgen.
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Straße
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 0.37 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1 m,  -17 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 06 [min];
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden  Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden

6. Wegabschnitt: Glocknerhaus - Franz-Josephs Höhe - Pasterze - Margaritzenstausee - Abzweig: Parkplatz: Bricciusweg

 (Gletscherlehrpfad Pasterze, Alpe Adria Trail, Arnoweg)
Kaiser Franz-Josephs HöheKaiser Franz-Josephs Höhe mit Swarowski WarteStartpunkt des Alpe-Adria-TrailsSteig zwischen Franz-Josephs-Höhe und der Talstation der GletscherbahnGletscherbahnGletscherbahn, Blich Richtung WestenTalstation der GletscherbahnBildmitte: Abzweigung zur Pasterzedie PasterzeAlpine Wunderwelt am Fuße des Großglocknersauf der Pasterze (2008)Pasterze 2016Pasterze 2017Gletscherrand, Blick unter den Gletscherauf der Pasterze (2008)Warnung vor GletscherspaltenDer Weg hinunter zum SanderseeMurmeltier am WegesrandSanderseeam Ufer des SanderseesHängebrücke über den Abfluß des SanderseesHängebrückeReißender Abfluß des SanderseesBlick Richtung Westen über den Sandersee zur PasterzeBildmitte: Elisabethfelsen zwischen Sandersee (rechts) und Margaritzenstausee (links)unten Maragaritzensausee, Bildmitte: SanderseeMagaritzenstausee von Norden aus gesehen.
Foto ©: Grossglockner Hochalpenstrassen AG   Lizenz: Alle Rechte vorbehalten
Diese Etappe führt nach Heiligenblut [1257 m]: Heiligenblut liegt auf 1.301m Seehöhe – Direkt am Fuße des Großglockners (3.798m) und am nordwestlichsten Punkt des Mölltals – im Nationalpark Hohe Tauern. Im Sommer erreichbar durch die Großglockner Hochalpenstraße.
Vom Glocknerhaus dem Güterweg Richtung Norden zum Pasterzenhaus folgen. Nach dem Bach zunächst nach Norden und dann nach Westen dem Steig folgen. Vom Parkplatz: Hoher Sattel der Großglocknerstraße Richtung Westen folgen, bis man die Franz-Josephs Höhe erreicht. Vom Parkplatz Franz-Josephs Höhe geht es bei der Bergstation der Gletscherbahn auf einem Felsrücken in Sepentinen steil nach unten. Am unteren Ende des Felsrückens dann zur Talstation der Gletscherbahn queren.Wer sich den Abstieg sparen möchte kann die Gletscherbahn nehmen. Von der Talstation der Gletscherbahn zunächst nach Westen und dann nach Süden in Serpentinen weiter absteigen. Schließlich erreicht man die Abzweigung, an der ein Weg Richtung Westen zum Gletscherrand der Pasterze führt. Zunächst geht es Richtung Westen, steil über Fels, zum Teil mit Treppen hinunter zum Geröllfeld vor dem Gletscher. Auf dem Gletscher auf jeden Fall auf dem Weg bleiben!Aufgrund des starken Gletscherschwunds der Pasterze wird dieser Wegabschnitt immer länger und kann auch von Jahr zu Jahr im Verlauf variieren. Vom Gletscher auf das Geröllfeld vor dem Gletscher gehen und dieses dann Richtung Osten queren. Am Ende dieses Abschnitts geht es dann steil über einen Felsrücken, zum Teil mit Treppen. Von der Abzweigung: zur Pasterze führt der Gletscherlehrweg Richtung Süden hinunter zum Ufer des Sandersees. Weiter führt der Weg bergauf über einen Geländerücken, passiert südlich den Elisabethfelsen und geht dann hinunter zum Margaritzenstausee. Nach Norden führt der Weg zum Glocknerhaus, nach Süden zur Salmhütte.
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Mittelschwerer Bergweg  Straße  Einfacher Bergweg  Fahrweg  Wanderweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 17.15 km; kum. Auf-/Abstieg:  +854 m,  -1729 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  8 [h] 53 [min];
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden  Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden

7. Wegabschnitt: Abzweig: Parkplatz: Bricciusweg - Heiligenblut Seilbahn Talstation

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Ortsgebiet von Heiligenblut
Strecke: 1.26 km; kum. Auf-/Abstieg:  +54 m,  -15 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 26 [min];
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden  Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden

8. Wegabschnitt: Heiligenblut Seilbahn Talstation - Goldgräberdorf/Alter Pocher

 (Alpe Adria Trail)
Talstation der Schareck BahnBrunnen im Zentrumim ZentrumBlick nach Südenkleine Fahrstraße im oberen Teil des WegabschnittsZufahrt Richtung Südenüberbaute HofdurchfahrtAm großen FleißbachAbzweigung zum Goldgräberdorf/Alten PocherWegweisunghier zweigt der Fußweg abGoldwaschanlage MühlgrabenBlick von der Straße nach SüdwestenBlick nach NordostenBlick nach NordostenGoldgräberdorfPochwerkAlter Pocher
Diese Etappe führt zum Alter Pocher [1822 m]: Der idyllische Almgasthof Alter Pocher liegt direkt beim Goldgräberdorf in Heiligenblut. In der Nähe der Grossglockner Hochalpenstrasse, mitten im Wandergebiet der Hohen Tauern auf 1.807 m Seehöhe und ist mit dem Auto, Wandertaxi, Mountainbike oder Motorrad mautfrei direkt erreichbar.
Von der Talstation der Schareck Bahn in östlicher Richtung durch das Ortszentrum, vorbei am Tourismusbüro und dem Hotel Glocknerhof . Schließlich kommt man, kurz vor der Kehre der Großglockner Hochalpenstraße zum ADEG. Zunächst etwa 200m der Bundesstraße Richtung Winklern/Lienz folgen. Zwischen Haus 27/28 dann den Weg über eine Wiese Richtung Osten nehmen, bis man wieder auf eine Straße trifft. Kurz vor dem Ende der Straße, dem Weg über eine Wiese nach Nordosten folgen. An dieser Abzweigung entlang des Waldrandes dem Pfad nach Norden folgen. Kurz nach der Brücke über den Großfleißbach befindet sich die Abzweigung in das Kleinfleißtal [Goldgräberdorf/Alter Pocher]. Auf der Straße zwischen der Großglockner Hochalpenstraße und Apriach zwischen den Brücken über den Groß- und den Kleinfleißbach in die kleine Straße Richtung Goldgräberdorf abzweigen. Dort nicht der Straße folgen, sondern dem Fußweg, bis man einen kleine Wegverzweigung erreicht. Dem Weg durch den lichten Bergwald weiter Richtung Nordosten, bergauf folgen. Kurz nach der kleinen Fleißalm, jetzt wieder auf der Straße erreicht man einen kleinen Parkplatz. Die Straße zieht sich in nördlicher Richtung entlang des Kleinfleißbachs, zunächst nordwestlich, später dann, nach einem Parkplatz südöstlich. Schließlich gelangt man zu dem Goldgräberdorf. Am oberen Ende des Goldgräberdorfs liegt der Berggasthof Alter Pocher.Der Weg ist auch bei schlechtem Wetter unproblematisch.
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Straße  Wanderweg  Einfacher Bergweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 6.04 km; kum. Auf-/Abstieg:  +736 m,  -210 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  3 [h] 45 [min];
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden  Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden

9. Wegabschnitt: Goldgräberdorf/Alter Pocher - Zirmsee - Hoher Sonnblick/Zittelhaus

Alter Pocher im KleinfließtalWegweisung beim Alten PocherBlick hinauf Richtung ZirmseeWeg durch Wiesengelände oberhalb des Alten PocherQuerung des KleinfleißbachsWeg durch das <em>Grünerlen-Krummholz</em>altes BlockgeländeKeleinfleißbachBlick hinunter ins KleinfleißtalBlick nach NordostenWegverlauf von Osten aus gesehenWasserfallkurzer Abschnitt auf der FahrstraßeHier zweigt der Pfad bergauf wieder von der Straße ab (kleiner rotweißer Stab)Blick in das kleine FließtalZirmseeim Schutt des FleißkeesBlick auf die GoldbergspitzeBlick auf den Hohen SonnblickRast am GletscherAuf dem kleinen Fleißkeesgrößere Spalten, aber gut zu erkennenAuf dem Kleinfleißkees kurz vor dem GipfelDer Gipfel des Hohen Sonnblick mit Zittelhaus und ObservatoriumBlick auf's KleinfleißkeesBlick auf den GroßglocknerSelbst ins Zillertal sieht man noch; Daberspitze, Rötspitze und hoher EichhamHochgallBlick auf den Übergang zum HocharnSonnenaufgang über der OstschulterBesichtigung der WetterstationHoher Sonnblick Nordwand Tiefblick
Diese Etappe führt zum Zittelhaus [3106 m]: Das Zittelhaus liegt auf dem Hohen Sonnblick (3106 m) und ist von Kolm Saigurn (Rauriser Tal) oder vom Alten Pocher (kleines Fleißtal/Heiligenblut) erreichbar. Neben der Hütte befindet sich das Sonnblickobservatorium, die höchste dauerhafte Wetterstation Europas.
Vom Goldgräberdorf/Alten Pocher geht es westlich des Kleinfleißbachs, durch das üppig grüne Kleinfleißtal, zunächst durch lichten Lärchen- und Zirbelwald, später durch Latschenfelder. Nach etwa einer Stunde trifft der Weg 159 auf einem Fahrweg. Nach einem kurzen Stück nach Westen, führt der Steig nach Norden, nun im offenen Gelände bergauf, bis man schließlich wieder auf den Fahrweg trifft. Weiter auf dem Steig 159 geht es hinauf zum Zirmsee. Weit oberhalb des Zirmsee wurde früher Gold abgebaut, das dann im bei Alten Pocher aufbereitet wurde. Der malerischen Zirmsee ist ein idealer Ort für eine erste größere Rast. Weiter leitet uns der Weg um das Hörnl herum zu den riesigen Trümmerfeldern, die das zurückgehende Eis des Kleinfleißkees in den letzten Jahrzehnten frei gegeben hat. Schließlich erreicht man den Gletscherrand des Kleinfleißkees. Vom Rand des Gletschers geht es dann mäßig steil auf dem Gletscher nordwärts hinauf, bis man auf eine Spur trifft die vom Hocharn zum Hohen Sonnblick/Zittelhaus hinüber führt. Weiter geht es nun Richtung Südwesten. Unterhalb der Pilatusscharte befindet sich eine Spaltenzone, von der man sich weit genug fernhalten sollte. Aufmerksamkeit, alpine Erfahrung und geeignet Ausrüstung ist ein Muss. Knapp unter dem Gipfel geht es dann noch ein kurzes Stück über erodierte Gestein hinauf zum Zittelhaus.
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Mittelschwerer Bergweg  Gletscherpassage
Der Spurverlauf in der Gletscherpassage kann sich je nach Schnee- und Eislage ändern!
Bitte beachten Sie die Sicherheitshinweise in der Wegbeschreibung
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 7.62 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1478 m,  -194 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  6 [h] 18 [min];
Wegbetreuung:
Sektion Rauris
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden  Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden

10. Wegabschnitt: Hoher Sonnblick/Zittelhaus - Rojacher Hütte

 (Tauernhöhenweg, Arnoweg)
Sonnenaufgang am Hohen SonnblickHoher Sonnblick, Blick auf den Großglocknerdie obersten Meter im Südostgratdas ist nicht ohnesteiler Gletscherabstiegheikle Querung am SonnblickgratTiefblick, Bildmitte Gletschertor des GoldbergkeesIm Blockwerk des Sonnblick Ostgrates... sogar eine kurze LeiterBlick hinauf in den SüdostgratBlick auf den SonnblickgratRojacher Hütte
Foto ©: Ernst Riegel, DAV Sektion Duisburg
Diese Etappe führt zur Rojacher Hütte [2718 m]: Die kleine Schutzhütte der ÖAV Sektion Rauris liegt am Ostgrad des Hohen Sonnblick in grandioser Aussichtslage. Die bewirtschaftete Hütte verfügt einen Gastraum, eine winzige Küche und ein Schlaflager für zehn Personen. Sie dient nicht nur als Zwischenstopp für die Besteigung des Hohen Sonnblick, sondern ist selbst eine Bergtour wert.
Der Abstieg vom Zittelhaus/Hohen Sonnblick beginnt mit der Querung zur östlichen Schulter. Danach folgt ein, durch Krampen entschärfter, stark exponierter T5/I Grat, der dann in T4 Gelände übergeht bevor man die Rojacher Hütte erreicht.
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Schwerer Bergweg
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 1 Kletterstelle: I (nach UIAA)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 1.41 km; kum. Auf-/Abstieg:  +39 m,  -427 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 09 [min];
Wegbetreuung:
Sektion Rauris
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden  Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden

11. Wegabschnitt: Rojacher Hütte - Schutzhaus Neubau

 (Tauerngold Rundwanderweg, Tauernhöhenweg, Arnoweg)
Blick hinauf zu der <em>winzigen</em> Rojacher HütteBlick ins Talgut erhaltene Ruine des GoldbergbausRuine des Goldbergs
Diese Etappe führt zum Schutzhaus Neubau [2175 m]: Das Schutzhaus (2175 m) liegt inmitten der historischen Stätten des Goldbergbaues. Ein idealer Ausgangspunkt für zahlreiche unvergessliche Berg- und Skitouren auf den Hoher Sonnblick, das Schareck und das Alteck.
Dem Weg 102 folgend geht der Abstieg, zunächst in nordöstlicher Richtung, über Blockwerk und Schutt. Schon bald erreicht man die Abzweigung des Wegs 122, der nach Kolm-Saigurn führt. Von hier führt der Weg 122 Richtung Nordosten in weiten Serpentinen, bergab durch überwiegend Wandergelände. Während des Abstiegs kommt man an Ruinen des ehemaligen Goldbergbaus im Rauriser Tal vorbei. Schließlich erreicht man Schutzhaus Neubau, eine Hütte der Naturfreunde.
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Schwerer Bergweg  Mittelschwerer Bergweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 3.22 km; kum. Auf-/Abstieg:  +37 m,  -580 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 43 [min];
Wegbetreuung:
Sektion Rauris
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden  Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden

12. Wegabschnitt: Schutzhaus Neubau - Niedersachsenhaus

 (Arnoweg)
Diese Etappe führt zum Niedersachsenhaus [2474 m]: Die exponierte Lage auf dem Grat der Riffelscharte im Herzen des Nationalparks Hohe Tauern und die interessanten Zustiege aus dem Nassfeld und Kolm-Saigurn machen die Hütte auch für Tagesgäste interessant.
Dem Weg 122 leicht bergab, Richtung Nordosten folgen, bis man eine kleine Abzweigung erreicht, an der einen nicht gewarteten Steig zum Niedersachsenhaus nach Osten abzweigt. Richtung Kolm Saigurn dem Weg 122 weiter bergab, Richtung Noden folgen.

Mögliche Alternative: Schutzhaus Neubau ► Niedersachsenhaus

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Mittelschwerer Bergweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 5.95 km; kum. Auf-/Abstieg:  +675 m,  -376 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  3 [h] 48 [min];
Wegbetreuung:
Sektion Rauris
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden  Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden

13. Wegabschnitt: Niedersachsenhaus - Viehauseralm

 (Hermann-Bahlsen-Weg, Arnoweg)
Zunächst mäßig Richtung Osten absteigen. Dann durch eine Steilstufe steiler in mehreren Kehren in das Stiglitztal absteigen. Nach der Bachquerung dem Hermann-Bahlsen-Weg Richtung Osten folgen bis man die Viehauseralm erreicht. Der Wegabschnitt ist flach und einfach.
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Mittelschwerer Bergweg  Einfacher Bergweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 4.46 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1 m,  -851 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 20 [min];
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden  Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden

14. Wegabschnitt: Viehauseralm - Abzweig: Stubnerkogelstraße

 (Hermann-Bahlsen-Weg, Wanderweg Naßfeld, Kaiserin Elisabeth Promenade, Arnoweg, Salzburger Almenweg)
Diese Etappe führt nach Bad Gastein [1088 m]: Bad Gastein ist ein Kur- und Wintersportort im Gasteinertal in Österreich. Die Gemeinde gehört zu den Nationalparkgemeinden des Nationalparks Hohe Tauern und liegt am Fuß des Graukogels.
Dem Fahrweg Richtung Westen folgen bis links ein Fahrweg abzweigt. Dem Fahrweg Richtung Osten folgen bis man das Valeriehaus und den Parkplatz erreicht.Sehenswert: Links am Weg liegt das Schaukraftwerk Nassfeld und etwas oberhalb die Knappenhäuser. Vom Valeriehaus den Parkplatz Richtung Osten überqueren. Vom Parkplatz Naßfeld Richtung Norden etwa 1 km auf der asphaltierten Gasteiner Alpenstrasse bis linker Hand das neue Kraftwerksgebäude erscheint. Nach weiteren 2 km erreicht man den sogenannten Russentunnel sowie die Russenbrücke. Nach etwa 2 km abfallendem Weg erreicht man die Obere und Untere Astenalmen. Von der Oberen Astenalm dem Weg Richtung Osten, später Nordosten folgen. Nach etwa der Hälfte des Wegabschnitts überquert man den Knappenbach. Dann weiter dem Weg in selber Richtung folgen. Von dort der Gasteiner Alpenstraße folgen, bis man die Brücke über Naßfelder Ache erreicht, die nach Norden nach Altböckstein führt. Von der Brücke über die Naßfelder Ache der Straße nach Osten folgen. Nach wenigen Metern erreicht man die Haltestelle Böckstein/Ortsmitte. Von der Haltestelle Böckstein/Ortsmitte wenige Meter nach Westen der Straße folgen bis man zur Brücke über die Naßfeldefer Ache kommt.
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Fahrweg  Straße  Wanderweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 9.68 km; kum. Auf-/Abstieg:  +196 m,  -732 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  3 [h] 53 [min];
Wegbetreuung:
TVB Bad Gastein
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden  Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden

15. Wegabschnitt: Abzweig: Stubnerkogelstraße - Abzweig: Kaiser Wilhelm Promenade

Wegweisung an der Abzweigung: Stubnerkogelstraße/ElisabethpromenadeTalstation der StubnerkogelbahnBlick auf den Bahnhof von der Fußgängerbrückeam Bahnhof, Blick nach SüdenBahnhof Bad GasteinBlick nach Bad GasteinBlick nach Nordosten von der ParkgarageKaiser Franz Josef StraßeDer Wasserfall in Bad Gastein<em>Spekulationsruinen</em> am Straubinger PlatzHeilige Primus und Felizian Kirchein der Bismarckstraße
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Ortsgebiet von Bad Gastein
Strecke: 1.49 km; kum. Auf-/Abstieg:  +106 m,  -196 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 59 [min];
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden  Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden

16. Wegabschnitt: Abzweig: Kaiser Wilhelm Promenade - Poserhöhe

 (Kaiser Wilhelm Promenade)
Beginn der Kaiser Wilhelm Promenade an der BismarkstraßeWegweisung an der BismarkstraßeBlick nach Bad GasteinBlick nach Bad GasteinHotel KaiserhofBlick nach Norden ins Gasteiner TalKaiser Wilhelm Denkmalan der Abzweigung zur Gamskarstraße/Gasteiner HöhenwegKaiser Wilhelm PromenadeKaiser Wilhelmpromenade Richtung KötschachtalKaiser Wilhelm Promenade Richtung KötschachtalBeginn der Kaiser Wilhelm Promenade nördlich des Grünen BaumsParkplatz an der GamskarstraßeWegweisung am Grünen Baum
Diese Etappe führt zur Poserhöhe [1503 m]: Die Poserhöhe ist ein kleiner Berggasthof am Gamskarkogel mit herrlichem Ausblick auf Bad Gastein, die Tischlergruppe, das Gasteinertal und das Kötschachtal. Dieser Gasthof liegt am Salzburger Almenweg und am Arnoweg.
Nach der Heilige Primus und Felizian Kirche von der Bismarkstraße schräg rechts abbiegen und dann der Kaiser Wilhelm Promenade Richtung Nordosten folgen. Während im ersten Teil der Weg durch bebautes Gebiet führt, geht es dann später durch Bergwald. Nun wendet sich der Weg Richtung Osten. Kurz nach einem kleinen Gebäude, oberhalb der Brücke der Gamskarstraße über den Kötschachbach, trifft man auf die Abzweigung: Gamskarstraße. Der Kaiser Wilhelm Promenade, die südlich oberhalb der Straße verläuft, nach Osten folgen. Beim Parkplatz trifft man auf die Straße. Dieser in gleicher Richtung weiter, bis zur Bushaltestelle und Wegweisung Grüner Baum folgen.
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Wanderweg  Mittelschwerer Bergweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 4.51 km; kum. Auf-/Abstieg:  +546 m,  -41 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 37 [min];
Wegbetreuung:
TVB Bad Gastein
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden  Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden

17. Wegabschnitt: Poserhöhe - Toferscharte - Gamskarkogelhütte

Diese Etappe führt zur Gamskarkogelhütte [2467 m]: Die Gamskarkogelhütte befindet sich direkt auf dem Gipfel des Gamskarkogels in 2.467 Metern Seehöhe mit einem fantastischen Rundumblick.
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Mittelschwerer Bergweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 5.41 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1022 m,  -58 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  4 [h] 14 [min];
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden  Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden

18. Wegabschnitt: Gamskarkogelhütte - Toferscharte - Harbachalm

Diese Etappe führt zur Harbachalm [1620 m]:
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Mittelschwerer Bergweg
Strecke: 4.02 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1 m,  -848 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 12 [min];
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden  Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden

19. Wegabschnitt: Harbachalm - Karteis - Draugsteinalmen

Diese Etappe führt zur Draugsteinalmen [1780 m]: Die beiden Hütten der Draugsteinalmen (1.778 m), die Steinmannhütte und die Schrambachhütte, liegen am Fuße des Draugsteins.
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Mittelschwerer Bergweg  Straße  Fahrweg
Strecke: 14.39 km; kum. Auf-/Abstieg:  +956 m,  -796 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  6 [h] 53 [min];
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden  Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden

20. Wegabschnitt: Draugsteinalmen - Draugsteintörl - Tappenkarseehütte

Diese Etappe führt zur Tappenkarseehütte [1820 m]: Von der Hütte, die 50m über dem See am Westhang des Karteistörl liegt, hat man einen herrlichen Ausblick auf die Bergwelt mit mehreren Gipfeln von über 2.400m und auf den landschaftlich wunderschönen Tappenkarsee, dem größten See der Niederen Tauern.
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Mittelschwerer Bergweg
Strecke: 3.65 km; kum. Auf-/Abstieg:  +318 m,  -278 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 06 [min];
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden  Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden

21. Wegabschnitt: Tappenkarseehütte - Haselloch - Königalm

 (Tauernhöhenweg)
Abstieg von der Tappenkarseehütte am frühen Morgenim Talboden, Blick zum TappenkarseeAn der Abzweigung vor dem Steg über die <em>Kleinarler Ache</em>Der Steg über die <em>Kleinarler Ache</em>Blick nach Süden, Richtung HaselsteinBlick zur Tappenkarseehütte, Richtung NordwestenAm Abzweig: TauernhöhenwegAbzweig Tauernhöhenweg - Wegweisung Richtung OstenAbzweig: Tauernhöhenweg - Wegweisung Richtung Süden/NordenAufstieg Richtung HaselsteinBlick Richtung Norden, im Hintergrund die TappenkarseehütteBlick Richtung Süden, rechts die GlingspitzeBlick hinunter zum TappenkarseeSchusterboden
Diese Etappe führt zur Königalm [1666 m]: Der Alpengasthof Königalm befindet sich auf 1.667 m Seehöhe im Naturpark Riedingtal in Zederhaus in der Ferienregion Lungau und ist Ausgangs- oder Zielpunkt für zahlreicher Sommeraktivitäten.
Von der Tappenkarseehütte dem Weg 702 bergab in südöstlicher Richtung folgen. Nach der Querung eines kleinen Bachs, erreicht man den Talboden. Vor der Querung der Kleinarler Ache trifft man auf dem Pfad, der unterhalb der Tappenseekarhütte, direkt von der Tappenkarseealm kommt. Nun in östlicher Richtung das breite Bachbett der Kleinarler Ache überqueren. Danach wendet sich der Weg Richtung Süden. Diesem bergauf folgen bis man schließlich auf den Tauernhöhenweg stößt.Nach Osten, bergauf, führt der Tauernhöhenweg zur Franz-Fischer Hütte, nach Süden, ebenfalls bergauf, über die Nebelkarscharte zum Murtörl. Nun geht es östlich der Kleinarler Ache nach Süden bergauf. Der Weg führt über alpine Matten und niedrige Strauchvegetation bis man den Schusterboden erreicht, eine kleine ebene Fläche.
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Mittelschwerer Bergweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 5.22 km; kum. Auf-/Abstieg:  +368 m,  -522 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 59 [min];
Wegbetreuung:
Sektion Edelweiß
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden  Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden

22. Wegabschnitt: Königalm - Zauneralm

Diese Etappe führt zur Zauneralm [1698 m]: Inmitten des herrlichen Talabschlußkessels im Hinteren Riedingtal, liegt die Zauneralm. Ideal für eine Rast und Jause mit bodenständigen Produkten aus der hofeigenen Erzeugung des Biobetriebes oder als Übernachtungsmöglichkeit für Mehrtagestouren.
Von der Königalm dem Güterweg nach Südwesten folgen. Dem Güterweg Richtung Südwesten folgen. Nach wenigen Metern erreicht man die Zauneralm.
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Fahrweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 0.57 km; kum. Auf-/Abstieg:  +37 m,  -5 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 13 [min];
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden  Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden

23. Wegabschnitt: Zauneralm - Weißeck - Reinkarhütte - Sticklerhütte

Zauneralm von Westen, zwischen den Gebäuden führt der Güterweg bergaufBoarnlacke, Weißeck im HintergrundBlick  hinunter zum RiedingseeRiedingscharte, Weißeck im HintergrundWeißeck-Westkamm gen GipfelWeißeck-GipfelplateauWeißeck-Gipfelkreuz (2711m) gen Hochalmspitze (3360m) und Ankogel (3252m); im Muritzental ist der Karwassersee (1895m) sichtbarBlick vom Weißeck (2711m) auf Dachsteingebirge, Radstädter und Schladminger Tauern
Foto ©: Inspeo   Lizenz: CC BY-SA 3.0 AT  Bildquelle Bildquelle
Diese Etappe führt über den Weißeck [2711 m] zur Sticklerhütte [1753 m]: Die Sticklerhütte ist eine Schutzhütte der OEAV Sektion Graz und liegt auf einer Höhe von 1750 m im hintersten Murtal, dem Murwinkel, in den Radstädter Tauern. Die Hütte liegt an der Grenze zum Nationalpark Hohe Tauern.
Unmittelbar nördlich der Zauneralm, zweigt der Weg 711 zur Riedingscharte Richtung Osten ab. Kurz unter der Baumgrenze endet der Güterweg und weiter geht es über den Bergweg etwas anspruchsvoller über steile Wiesenhänge Richtung Südosten bergauf. Von dort dann mäßig steil in einem Bogen Richtung Süden hinauf zur Riedingscharte. Von der Riedingscharte dem Kamm auf dem gut sichtbaren Weg nach Osten folgen. Dort wird der Aufstieg mit einen beeindruckenden Rundumblick zu den Radstädter Tauern und im Süden zu den Hohen Tauern belohnt. Vom Gipfel des Weißecks Richtung Westen über das Gipfelplateau absteigen. Dann entlang des Westgrats zunächst etwas steiler über felsigeres Gelände weiter absteigen, hier sind Trittsicherheit und Schwindelfreiheit gefragt. Schließlich geht es dann, wieder etwas flacher, zur Riedingscharte. Von der Riedingscharte führt der Weg 740 in einem kleinen Hochtal Richtung Südosten, bergab. Kurz oberhalb der Reinkarhütte wendet sich der Weg nach Süden und man marschiert direkt auf diese kleine Jagdhütte zu. Hier laden ein Brunnentrog mit Quelle, ein Kreuz mit einer Bank und die schöne Aussicht in die Schmalzgrube zu einer Rast ein. Von der Reinkarhütte geht es zunächst nach Südwesten und dann Richtung Südosten, zum Teil steil abwärts, über schöne Bergwiesen mit kleinen Wasserläufen. Im unteren Teil wendet sich der Weg dann nach Südwesten. Ab da dem Güterweg abwärts folgen und dann erreicht man die Sticklerhütte.

Mögliche Alternative: Zauneralm ► Sticklerhütte

Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Mittelschwerer Bergweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 10 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1035 m,  -980 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  6 [h] 43 [min];
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden  Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden

24. Wegabschnitt: Sticklerhütte - Schrovinschartl - Rotgüldenseehütte

 (Arnoweg)
SticklerhütteBrücke über die MurBlick nach Muritzen (Blick nach Westen)Hubertus Kapelle (aus dem Tälerbus)
Diese Etappe führt zur Rotgüldenseehütte [1740 m]: Die Rotgüldenseehütte wurde 1994 neu erbaut und liegt auf 1735 m, direkt am tiefgrünen gleichnamigen See. Lohnendes Ziel für eine einfache Bergwanderung vom Arsenhaus, Ausgangspunkt für die Hafnerbesteigung und Stützpunkt am Arnoweg.
Von der Sticklerhütte dem Güterweg bergab, Richtung Südosten folgen, bis man rechterhand die Hubertuskapelle errreicht. Am Ende dieses Abschnitts kommt man aus dem Wald und sieht rechts in einem kleinen Talboden die Gebäude von Muritzen. Von der Hubertus Kapelle Richtung Westen auf dem Fahrweg, leicht abwärts zu dem Hüttendorf Muritzen gehen, danach den Muritzenbach über eine Brücke überqueren. Nach der Brücke zweigt ein Weg Karwassersee nach Westen ab. Der Fahrweg nach Südosten führt entweder über die Schrovinscharte zur Rotgüldenseehütte oder über den Forstweg Hintermuhr nach Arsenhaus. Von Abzweigung Karwassersee dem Gütenweg Richtung Südosten folgen. Dem Forstweg weiter folgend kommt man nach Arsenhaus. Der Steig 540 führt zunächst, bergauf und westlich, parallel zur der Forststraße durch den Bergwald. Hier öffnet sich ein herrlicher Ausblick auf den Hafner und den unteren Rotgüldensee. Der südseitige Abstieg vom Schrovinschartl ist sehr mühsam und führt über schon ziemlich verwachsene Grashänge. Weiter unten kommt man dann in den Bergwald und mächtige Lärchen säumen das letzte Stück, das dann wieder einfacher ist, zur Rotgüldensee Hütte.Leider ereignete sich im Abschnitt Rotgüldenseehütte - Schrovinscharte 2017 ein tödlicher Bergunfall
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Fahrweg  Schwerer Bergweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 8.5 km; kum. Auf-/Abstieg:  +580 m,  -593 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  4 [h] 26 [min];
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden  Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden

25. Wegabschnitt: Rotgüldenseehütte - Alpengasthof Jedl

 (Arnoweg)
Weg unterhalb der Rotgüldenseehütte, Blick Richtung OstenWeg zwischen Rotgüldenseehütte und Arsenhaus
Foto ©: Fl.schmitt   Lizenz: CC BY 3.0  Bildquelle Bildquelle
Diese Etappe führt zur Alpengasthof Jedl [1234 m]:
Von der Rotgüldenseehütte führt der beschilderte Naturlehrpfad hinunter in das Tal des Rotgüldenbachs. Im weiteren Verlauf wechseln sich Güterweg- und einfache Bergwegabschnitte, die Kehren des Güterwegs abkürzen, ab. Schautafeln zu den naturkundlichen Besonderheiten des Murtals und Sitzbänke,die zum Rasten einladen, begleiten den Naturlehrpfad.Folgenden Themen werden auf den Schautafeln entlang des Wegs zum Rotgüldensee angesprochen: -Vögel des oberen Bergwaldes-, -der ehemalige Arsenbergbau Rotgülden-, -Bergmähder im oberen Murtal-, -Pflanzen und Hochstaudenfluren-, -das Grünerlengebüsch-, -Pilze-, -Lärchen- und Zirbenwald-, -Murmeltier- und -Ökologische Dammgestaltung-.Nach einem letzten Abschnitt auf dem Güterweg erreicht man die Nationalpark-Infohütte/Postbushaltestelle beim Arsenhaus. Der Rotgüldenseestraße, bergab, nach Osten folgen, bis man den Öllschützenspeicher erreicht. Kurz vor dem östlichen Ende des Öllschützenspeichers, wo die Straße einen Bogen nach Süden macht, zweigt der Weg nach Jedl ab. Vorbei an einem Gehöft führt der Weg zunächst am Waldrand, dann über offenes Wiesengelände nach Osten. In der Mitte dieses Abschnitts quert man einen Bach. Schließlich erreicht man den Alpengasthof Jedl.
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Einfacher Bergweg  Straße  Wanderweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 6.39 km; kum. Auf-/Abstieg:  +92 m,  -598 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 37 [min];
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden  Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden

26. Wegabschnitt: Alpengasthof Jedl - Muhr

 (Arnoweg)
Diese Etappe führt nach Muhr [1107 m]:
Die Straße zur Rotgüldenstraße [Muhr - Arsenhaus] hinunter gehen. Der Rotgüldenstraße [Muhr - Arsenhaus] in einem Bogen nach Südosten, bis zur Abzweigung des Güterwegs zum Gehöft Grießner, folgen. Nach der Querung eines Bachs dem Güterweg Richtung Südosten bis zum Gehöft Grießner folgen. Vom Gehöft Grießner dem Wiesenweg, der meist entlang des Waldrands verläuft, Richtung Südosten folgen. Schließlich stößt man in einer Kurve unterhalb des Gehöft Pfeifenberger auf den Güterweg, der nach Muhr hinunter führt. Dem Güterweg Pfeifenberger Richtung Südosten, bergab folgen. In Muhr dann die Brücke über die Mur überqueren. Der Ortsstraße Richtung Südosten folgen bis man die Haltestelle Muhr im Lungau Postamt im Ortszentrum erreicht.
Wegbeschreibung onWegbeschreibung öffnen
Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Straße  Fahrweg  Wanderweg
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 2.68 km; kum. Auf-/Abstieg:  +40 m,  -167 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 56 [min];
Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden  Schäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
  Wegbeschreibung on/off

Gesamtübersicht:

Fototour  
  Wegbeschreibung on/off

Orte entlang des Weges:

  section on/off

Hintergrundinformationen

Top
  section on/off

Verkehrsinformationen

Top
  section on/off

Andere Tourenbeschreibungen und Videos

Top
GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

close