Wanderung

Zusammenfassung

  [Kategorie: Bergtour]
Der Blockgletscherweg Dösental erschließt einen der mächtigsten Blockgletscher der gesamten Hohen Tauern im Talschluss des Dösentales. Es empfiehlt sich diese Wanderung als 2-Tages Tour mit Übernachtung auf dem Arthur von Schmid Haus zu planen, oder alternativ die Tour über die Mallnitzer Scharte bis zur Gießener Hütte zu verlängern. Eine etwas längere Abstiegsvariante wäre vom Parkplatz Dösental über die Wolliger Hütte und den Auernig nach Mallnitz.

Ausgangspunkt: Parkplatz: Dösental
Endpunkt: Mallnitzer Scharte/Säuleck
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Arthur von Schmid Haus
Bergtour -- Dauer: 5 h 45 min  Strecke: 8.46 km  +1279 m  -134 m

mögliche Alternativen oder Fortsetzungen:
Zustieg: vom Parkplatz Dösental zum Arthur von Schmid Haus
Vom Parkplatz Dösental vorbei an der historischen Venizianer Säge und der idyllisch gelegenen Konradlacke. Danach folgt eine folgt eine markante Steilstufe , die in mehreren Kehren über die Waldgrenze hinauf, zum Lackenboden führt, ein Moor mit angrenzenden Zwergstrauchheiden. Nach einer weiteren Geländestufe erreicht man das Arthur von Schmid Haus, das direkt am Dösener See liegt.
Eine Wanderung in hochalpinem Gelände, Trittsicherheit und ein wenig Kondition erforderlich!
Wanderung -- Dauer: 4 h 15 min  Strecke: 6.41 km  +933 m  -103 m
Wegbeschreibung
Alternative: vom Dösental ins Maltatal
Vom Parkplatz Dösental Aufstieg zum Arthur von Schmid Haus. Von dort dann über die Mallnitzer Scharte ins Gößkar und weiter zur Gießener Hütte und dann Abstieg zum Parkplatz am Gößkarspeicher.
Mehrtagestour -- Dauer: 9 h 43 min  Strecke: 15.7 km  +1479 m  -1273 m
Wegbeschreibung

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Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
Annahmen für die Gehzeitenberechnung (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen):
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Wegbeschreibung

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1. Wegabschnitt: Parkplatz: Dösental - Arthur von Schmid Haus

    (Blockgletscherweg Dösental)
Den Ausgangspunkt (Parkplatz: Dösental) erreicht man entweder mit dem PKW, dem Taxi oder dem Wanderbus. Vom Parkplatz Richtung Nordosten bis zur Brücke über den Dösenbach gehen. Dort den Dösenbach queren und dann weiter in gleicher Richtung auf der südlichen Seite des Dösenbachs diesem folgen. Nach ca. 300 m erreicht man die Venezianer Säge (zwischen Weg und Bach). Nach weiteren 400 m erreicht man die Egger Hütte. Von hier geht es zunächst auf dem Schotterweg, nur mäßig ansteigend, bis zur Konradlacke und der privaten Konradhütte. Nach der Konradhütte geht es dann in etwas steilerem Gelände über die Baumgrenze in den wieder flacheren Lackenboden. Das letzte Stück des Aufstiegs zum Arthur Schmid Haus ist wieder etwas steiler. Hier passiert man ein kleines Kraftwerk, das das Arthur von Schmid Haus mit Strom versorgt. Der Weg insgesamt ist unproblematisch.

Das Arthur von Schmid Haus liegt direkt am Dösener See. Von der Hütte hat man bei gutem Wetter einen beeindruckenden Blick auf das Säuleck, die Gr. Gösspitze und auf die Mallnitz Scharte, über die es weiter zur Gießener Hütte geht (ca. 3-4 Std.).

Eine weitere, anspruchsvollere Möglichkeit ist nördlich am Dösener See vorbei in die Grazerscharte und dann über den Detmoldergrat zur Hochalmspitze. Hier besteht die Möglichkeit in der Lassacher Winklscharte zur Gießener Hütte oder zur Celler Hütte abzusteigen.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2016-01-16 15:17:22 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Venezianer Säge die Konradlacke die Konradlacke Blick von oben auf die Konradhütte und die Konradlacke Lackenboden und Dösnerhütte kleines Kraftwerk unterhalb des Arthur von Schmid Haus Aufstieg kurz vor dem Arthur von Schmid Haus Arthur von Schmid Haus Dösener See am Arthur von Schmid Haus Blick auf die Mallnitzerscharte in Richtung Gießener Hütte Blick auf das Säuleck (links) und die Große Gösspitze (rechts), am rechten Bildrand ist die Mallnitzer Scharte

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 510/E10
(zwischen Konradhütte und Arthur von Schmid Haus)
KundenserviceSchäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
Wegbetreuung:  Sektion Mallnitz
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
teilweise
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 6.41 km +932.6 m -102.6 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  4 [h] 15 [min] 3 [h] 10 [min]

2. Wegabschnitt: Arthur von Schmid Haus - Abzweig: Mallnitzer Scharte/Säuleck

    (Blockgletscherweg Dösental)
Teilabschnitt: Arthur von Schmid Haus - Abzweig: Kaponigtörl/Reißeck HW West   (4 min, 0.14 km, +7.1 m, -12.1 m)
Der Weg führt zunächst nach Süden und dann nach Südosten entlang des Ufers des Dösensees. Schließlich gelangt man zum westlichen Abzweig: Kaponigtörl/Reißeck Höhenweg (via Seeschartl).

Teilabschnitt: Abzweig: Kaponigtörl/Reißeck HW West - Abzweig: Kaponigtörl/Reißeck HW   (14 min, 0.43 km, +38.2 m, -18.2 m)
Weiter dem Weg in Richtung Südosten, entlang des Ufers des Dösensees folgen, bis man den östlichen Abzweig zum Kaponigtörl/Reißeck Höhenweg (via Seeschartl) erreicht. Der Weg steigt leicht an.

Teilabschnitt: Abzweig: Kaponigtörl/Reißeck HW - Abzweig: Mallnitzer Scharte/Säuleck   (1 h 12 min, 1.48 km, +300.7 m, -0.7 m)
Der Weg verläuft zunächst am südlichen Talrand, unterhalb eines alten Blockgletschers, nun stärker ansteigend. Im weiteren Verlauf quert man den noch aktiven Dösental Blockgletscher zur nördlichen Talseite. Dort erreicht man unterhalb der Mallnitzer Scharte den Abzweig zum Säuleck.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2016-01-20 15:38:32 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 510,533/533
KundenserviceSchäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
Wegbetreuung: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 2.05 km +346 m -31 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 29 [min] 1 [h] 05 [min]

Gesamtübersicht:

Fototour  
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 8.46 km +1279 m -134 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  5 [h] 45 [min] 4 [h] 15 [min]

Erreichbarkeit des Ausgangspunkts: mögliche Fortsetzungen am Endpunkt:

Orte entlang des Weges: 

  die Informationen in den grau hinterlegten Feldern sind in den GPS Tracks als Wegpunkte (virtuelle Wegweiser) enthalten.
VerkehrAlpen-PanoramenHöheKoordinaten

Parkplatz: Dösental1451 [m]46.9792 N, 13.2074 E
Venezianer Säge Venezianer Säge1484 [m]46.9812 N, 13.2116 E
Altes Sägewerk
Arthur von Schmid Haus   Arthur von Schmid HausPanorama2281 [m]46.9892 N, 13.2672 E
Kontakt(Hüttenwirt): Wolfi Schupfer, Tel: +43 (0)664 6405534, email: wolfi@tauern-mountainguide.eu
Abzweig: Kaponigtörl/Reißeck HW West2276 [m]46.9883 N, 13.2679 E
Abzweig: Kaponigtörl/Reißeck HW2296 [m]46.9873 N, 13.273 E
Abzweig: Mallnitzer Scharte/Säuleck2596 [m]46.9863 N, 13.2902 E

Hintergrundinformationen

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Kultur & Geschichte:

1 Dösental

Vor langer Zeit, so wird erzählt, tauschten die Dösner Bauern 2000 ha Grund im Seebachtal ein, um nicht verhungern zu müssen. Kalte Sommer verhinderten, dass ihr Korn in 1.500m Seehöhe reif wurde. Deshalb wurde mit den Lassacher Bauern, die 500m tiefer ihre Höfe bewirtschaften, dieses Tauschgeschäft vollzogen – Korn gegen Grund und Boden. Die Sonnseitige Lage der äußeren Dösen ließ Ackerbau bis 1.600m zu. Bis 1968 wurden Gerste, Roggen, Hafer, Weizen und Hanf angebaut. Die Hochalmen der inneren Dösen werden beweidet, die steilen Hänge, die für das Weidevieh zu gefährlich waren, gemäht. Das Heu lagerte man vor Ort in kleinen Heuhütten oder als „Tristen“ im Freien. Erst im Winter wurde die Heuernte bei entsprechender Schneelage ins Tal befördert (Heuziehen). Heute gibt es keine Äcker mehr in Mallnitz. Die Bergmähder verwalden und nur die Hofflächen der Dösener Bauern liefern die Heuvorräte für die Winterfütterung ihres Viehs. Die Hochalmen sind zwar noch beweidet, es gibt jedoch weder Hirten noch Sennerinnen zur Betreuung der Tiere. Die Dösen ist also ein Paradebeispiel für den Wandel der alpinen Landwirtschaft.
zitiert aus: Dösental (abgerufen am: 2016-01-20)  Quellenangabe

2 Die Venezianer Säge im Dösental


Venezianer Säge im Dösental Gatterwagen mit Baumstamm Sägegatter und Gatterwagen Antrieb des Gatters Vorschub für den Gatterwagen

Die Venezianersäge befindet sich im Dösental, ein kurzes Stück östlich des Parkplatzes, an dem gleichnamigen Bach. Dieses historische Sägewerk ist eine Gattersäge (mit einem Sägeblatt), die durch ein unterschlächtiges Wasserrad angetrieben wird.
Siehe hierzu auch die Abschnitte 'Sägetechnik' und 'Wasserräder/-mühlen'.
2.1 Wasserräder/-mühlen (Hintergrundinformation)open/close

2.2 Sägetechnik (Hintergrundinformation)open/close

Geographie & Ökologie:

1 Dösental

[...] Was wir heute hier sehen, ist die Bergwelt wie sie uns die Eiszeiten (von vor ca. 1,5 Millionen bis vor etwa 11000 Jahren) und die Eingriffe des Menschen, z.B. durch die früher fast vollständige Entwaldung, hinterlassen haben. Als das bis zu 2000 m mächtige Gletschereis, das zur Versteilung der Bergflanken geführt hatte, abschmolz, wodurch der Gegendruck gegen die Bergflanken nachließ, kam es auch hier, wie vielerorts in den Alpen, am Eingang zum Tal zu einem gewaltigen Bergsturz. 100 Millionen Tonnen Gestein vom Auernig (2161 m) glitten und stürzten in die Tiefe und veränderten die Tal-Topographie für immer. Die Kämme, die das Tal begrenzen, wurden durch das Eis zu Graten geschärft, und markante Gipfel wie das Säuleck (3086 m) entstanden. Die nacheiszeitliche Entwicklung, bei der die Gletscherflüsse ausgedehnte Schwemmfächer entstehen ließen und damit allmählich das heutige Tal-Netz der Alpen modellierten, kann man z.B. sehr gut im Mallnitzer Seebachtal studieren, wo man am Stappitzer See auf etwa 160 m starker Aufschüttung steht. Im Dösental nehmen Fels und Schutt fast 50 % der Fläche ein. Diese stürzen in Form von Steinschlag die Hänge hinab, wobei in der Landschaft gut auszumachende Murenrinnen und Murenkegel, letztere meistens längst bewaldet oder sonst begrünt, entstanden. Oft erkennt man darauf liegend jüngere Murenablagerungen.[...]
zitiert aus: Das Dösental – Mallnitzer Juwel im Nationalpark Hohe Tauern. Eine 2 Tage-Wanderung (abgerufen am: 2016-01-28)  Quellenangabe

Weitere Artikel zu diesem Thema:

2 Blockgletscher

Blockgletscher sind lappen- bis zungenförmige Eis- und Schuttgemische, die sich lavastromartig langsam hang- oder talabwärts bewegen. Sie gelten als typisches Landschaftselement des alpinen Permafrosts. Im Gegensatz zu Gletschern im eigentlichen Sinne sind Blockgletscher keine oberflächlichen Eiskörper.Durch die oberflächliche Schuttablagerung sind sie nicht leicht zu erkennen.

Je nach Aktivitätsgrad unterscheidet man drei Blockgletschertypen:

  • Aktive Blockgletscher sind Massenbewegungen, die wie reine Eisgletscher lavastrom- oder murartig kriechen bis fließen. Sie bewegen sich typischerweise mit 0,10 bis 1 m/Jahr.
  • Inaktive Blockgletscher bewegen sich nicht mehr, enthalten aber immer noch gefrorenes Material.
  • Fossile Blockgletscher sind eisfreie Schuttablagerungen, da das Eis durch einen längeren Aufenthalt in Nicht-Permafrostgebieten ausgeschmolzen ist.

Weitere Artikel zu diesem Thema:

2.1 Permafrost (Hintergrundinformation)open/close

Verkehrsinformationen

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PKW  Richtung umkehren  von nach Parkplatz: Dösental
öffentlicher Verkehr  Richtung umkehren  von nach Parkplatz: Dösental

Wandertaxi: Mallnitz - Dösental

Haltestellen: Parkplatz: Dösental
Fahrplan und Betriebszeiten:
20. Juni 2016 bis 11.September 2016 täglich von 7:00 bis 17:00 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten normaler Taxibetrieb.
 
Alle Informationen zum Nationalpark Wandertaxi und alle Bestellungen direkt beim Betreiber.
Anmeldung mindestens 2 Stunden vorher bzw. bei Frühfahrten (zwischen 07:00 und 09:00 Uhr) am Vortag bis spätestens 20:00 Uhr. Die Wartezeit auf das Nationalpark Wandertaxi kann in Ausnahmefällen bis zu max. 1 Stunde dauern, wenn auf weitere Fahrgäste gewartet wird.


HelpdeskSie haben ein Problem oder eine Fehlinformation gefunden.

Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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   youtube  Hohe Tauern Mallnitz Dösener Tal Arthur von Schmid Haus   (Quelle: www.wunderschoene-wanderungen.de)

Karten und GPS-Tracks

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Download GPS Tracks:   Erklärung kml Keyhole Markup Language Google Earth/Maps gpx GPS Exchange Format
Detail-Informationen zu den GPS tracks (bitte anklicken)
 
Virtuelle Tour in Google Earth laden:   help google-earth (Achtung: BETA Version)
GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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