Ausgangspunkt: Böseckhütte
Via: Lonzaköpfl, Margarethen Pavillon, Mallnitz/BIOS, Schusterkeusche, Stockmühlen
Endpunkt: Ankogelbahn: Talstation
Einkehrmöglichkeit: Häusleralm, Raineralm
Hütten/Berggasthöfe: Böseckhütte
Dauer: 7 h 19 min  Strecke: 12.88 km  +520 m  -1851 m

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Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
Annahmen für die Gehzeitenberechnung (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen):
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Wegbeschreibung

Top

1. Wegabschnitt: Böseckhütte - Lonzaköpfl

    (Westerfrölkeweg)
Von der Böseckhütte geht es zunächst mit kurzen, mit Stahlseilen versicherten, Kletterstellen nach Süden. Immer wieder hat man beeindruckende Ausblicke nach Osten und nach Westen. Von der Mauternitzscharte (2.343m) über die Krippenhöhe (2.480m) bis zum Törlkopf (2.517m) ist der Wegverlauf unproblematisch. Weiter geht es dann abwärts zum Lonzaköpfl (2.318m). Auf diesem letzten Wegabschnitt befinden sich wieder leichte Kletterstellen, die aber ebenfalls mit Stahlseilen versichert sind.

Trittsicherheit ist Vorraussetzung für diesen Wegabschnitt.

Author(en): Peter Angermann, Joachim BenzLetzte Änderung: 2015-07-19 15:52:22 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Blick nach Osten Blick auf die Böseck von oben, rechts der Westerfrölkeweg zur Lonza die Böseck Hütte Blick nach Norden, in der Bildmitte die Böseckhütte seilversicherte Passage bei der Krippenhöhe Blick nach Westen ins Fraganter Tal Blick nach Osten ins Tauerntal, nach Mallnitz und das Seebachtal Blick nach Süden, Törlkopf Blick hinunter ins Wolliken (Wollnitzeralm) der Gratweg Richtung Lonzaköpfl am Törlkopf am Törlkopf Aufstieg durch den Fels Edelweiß am Weg Seilversicherung (zwischen Lonza und Törlkopf) Seilversicherung auf dem Weg vom Lonzaköpfl zur Böseckhütte seilversicherte Passage zwischen Lonzaköpfl und Törlkopf seilversicherte Passage zwischen Lonzaköpfl und Törlkopf seilversicherte Passage zwischen Lonzaköpfl und Törlkopf

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:    
Markierung:   
 143
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Wegbetreuung:  Sektion Mülheim an der Ruhr e.V.
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 4.01 km +283.8 m -557.1 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 35 [min] 2 [h] 57 [min]

2. Wegabschnitt: Lonzaköpfl - Abzweig: Häusler/Mallnitz


Vom Gipfel des Lonzaköpfl zieht sich der Weg auf dem Rücken, der sich vom Gipfel zur Lassacher Höhe hinunter zieht, unproblematisch durch alpine Matten. Der Weg bietet beeindruckende Ausblicke nach Süden ins Mölltal bis zu den Lienzer Dolomiten. Nach ca. 400m erreicht man die Abzweigung zur Häusleralm und weiter nach Mallnitz.

Author(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2014-09-07 19:57:32 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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das Lonzaköpfl am Gipfel das Gipfelkreuz Blick zum Gipfel Blick hinunter nach Mallnitz die letzten Meter zum Gipfel Lonzaköpfl rechts im Hintergrund Blick nach Norden auf den Tauernhauptkamm

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:    
Markierung:   
 139
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Wegbetreuung:  Sektion Mallnitz
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.37 km +1.7 m -73.9 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 12 [min] 0 [h] 17 [min]

3. Wegabschnitt: Abzweig: Häusler/Mallnitz - Häusleralm


Hier noch Nordosten abbiegen und in einigen Serpentinen in offenen Gelände (Richtung Nordosten) auf dem Pfad absteigen. Schließlich erreicht man die Baumgrenze. Von hier zieht sich der Weg, weiter absteigend, durch Erlen- und Latschengebüsch hinunter bis man die offene Almfläche oberhalb der Häusleralm erreicht. Vorbei an der alten Bergstation eines Skilifts sind es nur noch wenige Meter zur Häusleralm, die zu einer Rast einlädt.

Author(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2014-09-07 17:40:51 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Blick nach Osten ins Dösental, im Hintergrund Hochalmspitze (rechts) und Säuleck (links) Blick nach Südosten zur Lassacher Höhe und weiter ins Mölltal der Aufstieg zum Lonzaköpfl an der Baumgrenze buntes Muster im Schottergestein Blick nach Norden, Blick ins Tauerntal, Bildmitte Mallnitzer Tauern und Hagener Hütte Blick ins Seebachtal, im Hintergrund der Ankogel Ausblick auf den Tauernhauptkamm nach Norden, links Hindenburghöhe, Lisgelespitze und im Hintergrund die Göttinger Spitzen und die Gamskarlspitze Blick nach Nordosten ins Seebachtal, rechte Bildhälfte der Ankogel oberhalb der Häusleralm mit Blick hinunter nach Mallnitz auf der Terrasse der Häusleralm, Zeit für eine Rast die Gaststube der Häusleralm vor der Häusleralm

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:    
Markierung:   
 139
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Wegbetreuung:  Sektion Mallnitz
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.67 km +12.3 m -387.3 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 02 [min] 1 [h] 31 [min]

4. Wegabschnitt: Häusleralm - Abzweig: zur Häusleralm


Teilabschnitt: Häusleralm - Abzweig: 139/142   (28 min, 0.77 km, +5.9 m, -167.9 m)
Von der Häusleralm führt der Weg Richtung Nordosten zunächst durch offenen Bergwald. Im weiten Verlauf geht der Weg in den Bergwald. Der Steig führt über viele Serpentinen bergab, bis man den Abzweig 139/142 erreicht. Hier führt der Weg 142 Richtung Süden zur Watzinger Alm. Weiter bergab geht es nach Mallnitz (BIOS).

Teilabschnitt: Abzweig: 139/142 - Abzweig: Skipiste   (15 min, 0.34 km, +5.2 m, -90.2 m)
Durch den Wald in nordöstlicher Richtung absteigen bis man zur Kurve der Skipiste gelangt.

Teilabschnitt: Abzweig: Skipiste - Abzweig: zum Margarethen Pavillon   (44 min, 0.97 km, +9.9 m, -286.9 m)
Bergab führt der Weg 139 durch Bergwald nach Mallnitz. Nach etwa der Hälfte der Strecke erreicht man im Wald eine Abzweigung. Hier führt ein Weg nach Süden zur Watzinger Alm. Weiter bergab geht es nach Mallnitz. Kurz vor der Abzweigung zum Margarethen Pavillon ist ein steileres Stück mit einem Stahlseil versichert.

Teilabschnitt: Abzweig: zum Margarethen Pavillon - Abzweig: zur Häusleralm   (30 min, 0.71 km, +22.4 m, -163.4 m)
Steil abwärts in mehreren Serpentinen führt der Weg durch den Bergwald. Schließlich erreicht man am Waldrand den Hengstenbergweg.

Author(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2016-01-07 16:14:06 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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die Häusleralm Morgenstimmung bei der Häusleralm unterhalb der Häusleralm am Waldrand unter der Häusleralm lichter werdender Bergwald Weg übereine Waldlichtung am Abzweig 139/142 Abzweig 139/142 am Abzweig 139/142 an der Skipiste Abzweig zur Watzingeralm (im Wald) Blick ins Tauerntal Aufstieg durch den Wald Seilversicherung Aufstieg durch den Wald (mit Seilversicherung) Abzweig zum Magarethen Pavillon

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:    
Markierung:   
 139
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Wegbetreuung:  Sektion Mallnitz
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 2.79 km +43.4 m -708.4 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 55 [min] 2 [h] 48 [min]

5. Wegabschnitt: Abzweig: zur Häusleralm - Abzweig: BIOS/Rückseite

    (Hengstenbergweg)
Dem Weg Richtung Norden folgen, zunächst am Waldrand und dann durch den Wald. Kurz nach der Abzweigung befindet sich eine Gedenktafel für Edmund von Mojsisovics . An der Rückseite des BIOS entweder nach Osten zur Westerfrölkestraße oder geradeaus weiter auf dem Weg 110 nach Gutenbrunn, Jamnigalm und Hagener Hütte.

Author(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2015-05-07 14:27:01 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Am Abzweig zum Magarethen Pavillion und zur Häusleralm Gedenktafel für Edmund von Mojsisovics

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:    
Markierung:   
  
(Hengstenbergweg)
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Wegbetreuung:  Gemeinde Mallnitz
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.31 km +17.2 m -6.2 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 07 [min] 0 [h] 06 [min]

6. Wegabschnitt: Abzweig: BIOS/Rückseite - Mallnitz/BIOS


Am Waldrand auf der Rückseite des BIOS auf dessen Nordseite herumgehen. Dort trifft man auf die Westerfrölkestraße.

Author(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2015-05-06 11:10:22 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:    
Markierung:   
 keine
(Ortsgebiet)
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Wegbetreuung: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 0.13 km +0 m -20 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 03 [min] 0 [h] 04 [min]

7. Wegabschnitt: Mallnitz/BIOS - Ankogelbahn: Talstation

    (Talrunde Seebachtal)
Teilabschnitt: Mallnitz/BIOS - Raineralm   (1 h 11 min, 3.14 km, +147.5 m, -73.5 m)
Vom Nationalparkzentrum BIOS Richtung Nordwesten die Tauerntalstraße gehen. Nach ca. 100m bei der Schusterkeusche rechts abbiegen. Wenige Meter oberhalb der Abzweigung befindet sich die Hubertus Kapelle. Der Straße folgen und dann die erste Straße links abbiegen. Dieser Straße folgen bis in einer Rechtskurve ein Weg leicht bergauf, Richtung Nordosten abzweigt. Diesem Weg folgen. Nach gut 1km erreicht man das Tunnelportal der Tauernschleuße. Weiter dem Weg folgen bis man schließlich auf die Straße ins Seebachtal triff. Nach wenigen Metern zweigt der Weg rechts von Straße ab und führt leicht ansteigend zur Raineralm. Kurz vor der Raineralm führt die Wegweisung "Talrunde Seebachtal" nach Südosten. Ab hier der Wegweisung "Rainerhütte" folgen.

Teilabschnitt: Raineralm - Abzweig: Köfele Alm   (6 min, 0.3 km, +14.2 m, -1.2 m)
Von der Raineralm dem Weg weiter in Richtung Nordosten folgen. Nach kurzer Strecke sieht man die Talstation der Ankogelseilbahn und erreicht die Weggabelung an der Köfele Alm.

Teilabschnitt: Abzweig: Köfele Alm - Ankogelbahn: Talstation   (4 min, 0.16 km, +0 m, -23 m)
Von der Köfele Alm Richtung Norden an der Talstation der Ankogelbahn vorbei, über die Brücke über den Seebach gehen. Dann erreicht man den Parkplatz und die Haltestelle des Wanderbusses.

Author(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2016-08-26 21:01:44 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
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Hubertuskapelle Schusterkeusche Schusterkeusche hier beginnt der Pfad Pfad in den Wald Beschilderung das Tunnelportal von Süden das Südportal der Tauernschleuße ... durch den Wald ... durch den Wald Blick auf den Ankogel Abzweig an der Straße ins Seebachtal Wegweisung Blick ins Seebachtal kleiner Bach bei der Raineralm kleiner Bach bei der Raineralm Raineralm Ankogelseilbahn Ankogelseilbahn Brücke über den Seebach

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:          
Markierung:   
 
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Wegbetreuung:  Gemeinde Mallnitz
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 3.6 km +161.7 m -97.7 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 22 [min] 1 [h] 18 [min]

Gesamtübersicht:

Fototour  
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 12.88 km +520 m -1851 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  7 [h] 19 [min] 9 [h] 04 [min]

Erreichbarkeit des Ausgangspunkts: mögliche Fortsetzungen am Endpunkt:

Orte entlang des Weges: 

  die Informationen in den grau hinterlegten Feldern sind in den GPS Tracks als Wegpunkte (virtuelle Wegweiser) enthalten.
VerkehrHöheKoordinaten

Böseckhütte   Böseckhütte2592 [m]46.9861 N, 13.1096 E
Lonzaköpfl Lonzaköpfl2319 [m]46.9744 N, 13.146 E
Abzweig: Häusler/Mallnitz2247 [m]46.972 N, 13.1491 E
Vom Lonzaköpfl kommend zweigt hier nach Osten der 139 zur Häusler Alm ab. Weiter nach Süden, bergab führt der Weg 139 Richtung Steinernes Mandl und weiter zum Dolomitenblick.
Häusleralm Häusleralm youtube1872 [m]46.9805 N, 13.155 E
bewirtschaftete Alm (zeitweise) im ehemaligen Skigebiet von Mallnitz. Auch geeignet für Skitouren.
Abzweig: 139/142 139/1421710 [m]46.984 N, 13.158 E
Bergab führt der Weg 139 nach Mallnitz, bergauf zur Häusleralm. Nach Süden dem Fahrweg folgend kommt man zur Wazingeralm. Nach kurzer Strecke wir hier die Skipiste überquert.
Abzweig: Skipiste Skipiste1625 [m]46.9849 N, 13.1597 E
Hier führt der Weg 139 bergab nach Mallnitz, bergauf zur Häusleralm (im Wald). Alternativ kann man auch über die Skipiste zur Häusleralm aufsteigen oder nach Mallnitz (Campingplatz) absteigen.
Abzweig: zum Margarethen Pavillon zum Margarethen Pavillon1348 [m]46.9879 N, 13.1648 E
Bergauf führt der Weg 139 zur Häusleralm, bergab nach Mallnitz. Nach Norden führt ein Pfad zum Margarethen Pavillon (knapp 300m).
Margarethen Pavillon Margarethen Pavillon video1291 [m]46.9891 N, 13.1648 E
Schöner Aussichtspunkt über Mallnitz und ins Seebachtal.
Abzweig: zur Häusleralm zur Häusleralm1207 [m]46.9885 N, 13.1666 E
Nach Norden führt der Hengstenbergweg entlang des Waldrands zum BIOS. Nach Süden zum Campingplatz und weiter nach Rabisch. Bergauf, nach Westen führt der Weg 139 zum Maragrethen Pavillion und weiter zu Häusleralm.
Abzweig: BIOS/Rückseite1218 [m]46.9907 N, 13.1645 E
Mallnitz/BIOS Mallnitz/BIOS1198 [m]46.9912 N, 13.1655 E
Das BIOS Nationalparkzentrum in Mallnitz ist bis zum 5. Oktober 2014 täglich von 10.00 - 18.00 Uhr geöffnet! Ein Parkplatz befindet sich beim Tauernbad. Der Weg 110 beginnt hinter dem BIOS und führt parallel zum Mallnitzbach in nördlicher Richtung nach Gutenbrunn, der Stocker Hütte, der Jamnigalm und weiter zur Hagener Hütte oder zur Feldseescharte. Ebenfalls hinter dem BIOS beginnt der Hengstenbergweg, der nach Süden führt.
Schusterkeusche Schusterkeusche1200 [m]46.9917 N, 13.1645 E
altes Bauernhaus
Stockmühlen Stockmühlen1200 [m]46.9913 N, 13.164 E
alte Mühlen am Tauernbach
Raineralm Raineralm1272 [m]47.0126 N, 13.1826 E
Abzweig: Köfele Alm1285 [m]47.0134 N, 13.1862 E
Nach Norden, um die Talstation der Ankogelseilbahn herum, kommt man zum Parkplatz und der Haltestelle des Wanderbusses. Nach Westen, absteigend zur Raineralm, Nach Südwesten, leicht ansteigend, führt Weg 521 zum Auernig(-boden) und nach Mallnitz.
Ankogelbahn: Talstation Ankogelbahn: Talstation1262 [m]47.0145 N, 13.1861 E

Hintergrundinformationen

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Kultur & Geschichte:

1 Schusterkeusche


Schusterkeusche früher Schusterkeusche heute Schusterkeusche Bildstock vor der Schusterkeusche

Ein kleines Bauernhaus - mit kleiner landwirtschaftlich genutzter Grundfläche - wird als Keusche bezeichnet, die Bewohner als Keuschler. Keuschler besaßen meist keine Kühe, sondern nur Ziegen. Die Schusterkeusche in Mallnitz ist ein typischer Einhof, in dem Menschen und Tiere unter einem Dach lebten. Die Einrichtungen des Hauses, viele Werkzeuge und Gerätschaften vermitteln einen guten Eindruck in die Lebensweise vergangener Zeiten.

Eine Tafel an der Schusterkeusche berichtet über die Geschichte:

Die Schusterkeusche, ein typischer Einhof, ist eines der ätesten Gebäude in Mallnitz und im Privatzbesitz der Familie. Da die Keusche in sehr ursprünglichem Zustand erhalten wurde besitzt sie heute einen kulturhistorisch und kuturgeschichtlich bedeutenden Stellenwert. Eine erste urkundliche Erwähnung der Schusterkeusche ist uns aus dem Jahre 1743 bekannt, wo ein Übergabevertrag an einen Sohn existiert.
Zur Zeit des blühenden Tauernhandels war die Schusterkeusche eine Zollstation und wurde "Zöllnerkeusche" genannt. Sie war die erste Liegenschaft, die von der Herrschaft der Falkensteiner von den Steuern befreit wurde.
Vier Generationen von Schustern (Schuhmachern) bewohnten dieses Haus, die ihr den heutigen Namen gaben. Der letzte Schuhmachermeister aus der Schusterkeusche war Nikolaus Pucher, der später eine Werkstatt in Villach einrichtete.
Die Bezeichnung "Einhof" kommt daher, dass Mensch und Tier nicht nur unter einem Dach lebten, sondern auch den selben Eingang benützten.
Die Schusterkeusche war bis 1974 von der Familie Pucher bewohnt.
Quelle: Tafel an der Schusterkeusche

In der Nähe der Schusterkeusche befinden sich Stockmühlen. Sie sind eine Besonderheit der Gebirgsregionen und werden heute noch durch den "Radstock" ("Flotterstock") angetrieben.

2 Die Stockmühlen am Tauernbach


alte Mühle Oberwasserkanal Wasserzuführung vom Oberwasserkanal Antrieb der Mühle Antrieb des Sägewerks Stockmühlen Bachsperre für den Wasserantrieb Backofen aus Lehm frische gebackenes Brot

Die Stock- oder Flodermühlen, die - vielfach in Reihen hintereinander gebaut - die Wasserkraft der Bäche ausnutzen, sind eine Besonderheit des Mölltals und seiner Seitentäler. Das spezifische an Stockmühlen ist, dass das Wasserrad horizontal gelagert ist (siehe dazu weiter unten: Wasserräder/-mühlen). In der Nationalparkgemeinde Mallnitz gab es einst über 70 Stock- und Radmühlen. Fünf davon sind bis heute gut erhalten und erzählen Geschichten von der beschwerlichen Arbeit der Bergbauern aus längst vergangenen Tagen.

Die Nationalparkverwaltung Mallnitz bietet Führungen an, die z.B. über die Funktion eines Mehlkastens, Rüttelwerks oder Säuberers informieren. Anmeldung unter Tel.: 04784/701.

2.1 Wasserräder/-mühlen (Hintergrundinformation)open/close

Verkehrsinformationen

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PKW  Richtung umkehren  von nach Ankogelbahn: Talstation
öffentlicher Verkehr  Richtung umkehren  von nach Ankogelbahn: Talstation

Kärntenbus 5114 Obervellach - Mallnitz

Haltestellen: Ankogelbahn: Talstation
Verkehrsbeschränkung:
Die Haltestelle Ankogelbahn Talstation wird nur im Zeitraum vom 11. Juli bis 10. September 2016 angefahren.
Fahrplan und Betriebszeiten:


HelpdeskSie haben ein Problem oder eine Fehlinformation gefunden.

Wandertaxi Mallnitz - Ankogelbahn

Haltestellen: Ankogelbahn: Talstation
Fahrplan und Betriebszeiten:
20. Juni 2016 bis 11.September 2016 täglich von 7:00 bis 17:00 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten normaler Taxibetrieb.
 
Alle Informationen zum Nationalpark Wandertaxi und alle Bestellungen direkt beim Betreiber.
Anmeldung mindestens 2 Stunden vorher bzw. bei Frühfahrten (zwischen 07:00 und 09:00 Uhr) am Vortag bis spätestens 20:00 Uhr. Die Wartezeit auf das Nationalpark Wandertaxi kann in Ausnahmefällen bis zu max. 1 Stunde dauern, wenn auf weitere Fahrgäste gewartet wird.


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Ankogel Seilbahn

Haltestellen: Ankogelbahn: Talstation
Verkehrsbeschränkung:
Bei Schlechtwetter ist die Bahn geschlossen.
Fahrplan und Betriebszeiten:
Sommer 2017:  25. Juni 2017 bis 24. September 2017
Winter 2016/17: 17. Dezember 2016 – 02. April 2017
kein Ruhetag!
Fahrzeiten: 08.30 – 16.30


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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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   youtube  Skitour: Mallnitz - Häusleralm  (Quelle: alpinschnee)
   video  Blick vom Margarethen Pavillon

Karten und GPS-Tracks

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Download GPS Tracks:   help kml Keyhole Markup Language Google Earth/Maps gpx GPS Exchange Format
Detail-Informationen zu den GPS tracks (bitte anklicken)
 
NEU: Virtuelle Tour in Google Earth laden:   help google-earth (Achtung: BETA Version)
GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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