Zusammenfassung

  [Kategorie: Mehrtagestour]
Wanderung
Dieses Teilstück überquert bei den Mallnitzer Tauern den Tauernhauptkamm, führt durch das Tauerntal nach Mallnitz und dann durch das Dösental zum Arthur von Schmid Haus. Von dort kann die Tour entweder über die Mallnitzer Scharte zur Gießener Hütte oder über das Kaponigbiwak bis zur Reißeckhütte/Reißeckbahn fortgesetzt werden.
Von der Jamnigalm nach Mallnitz und von Mallnitz zum Parkplatz: Dösental verkehrt ein Wanderbus.

Ausgangspunkt: Sportgastein/Naßfeld   Endpunkt: Arthur von Schmid Haus
Einkehrmöglichkeit: Stocker Hütte
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Hagener Hütte, Arthur von Schmid Haus
Mehrtagestour -- Dauer: 15 h 08 min  Strecke: 30.15 km  +2222 m  -1492 m


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Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
Annahmen für die Gehzeitenberechnung (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen):
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Wegbeschreibung

Top

1. Wegabschnitt: Sportgastein/Naßfeld - Veitbaueralm

  Wegbeschreibung on/off

Valeriehaus Blick Richtung Süden Blick vom Naßfeld hinauf zur Hagener Hütte

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung   
Markierung:
KundenserviceSchäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 2.79 km;kum. Auf-/Abstieg:  +72.5 m,  -9.5 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 49 [min];Mobilfunkempfang: ja
Wegbetreuung: 

2. Wegabschnitt: Veitbaueralm - Hagener Hütte

  Wegbeschreibung on/off

Der Weg Richtung Naßfeld unterhalb der Hagener Hütte Blick hinunter nach Sportgastein/Naßfeld Ziel oder Ausgangspunkt - die Hagener Hütte (Westseite)

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung     Markierung:
113
KundenserviceSchäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 4.02 km;kum. Auf-/Abstieg:  +808.5 m,  -2.5 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  3 [h] 12 [min];Mobilfunkempfang: ja
Wegbetreuung: Sektion Hagen

3. Wegabschnitt: Hagener Hütte - Jamnigalm

  Wegbeschreibung on/off

Blick von der Hagener Hütte ins Tauerntal unterhalb der Hagener Hütte Hagener Hütte(oben, vor der Renovierung) und Tauernhaus (unten) das neu renovierte Tauernhaus Tauernhaus 1936 Tauernkreuz Bergmesse am Tauernkreuz Richtung Hagener Hütte im Frühsommer, Blick Richtung Hagener Hütte Freimachen des Weges zur Hagener Hütte im Frühjahr Weg zur Hagener Hütte beim neuen Manhardhaus Querung eines Bachs oberhalb der Jamnig Hütte Jamnig Hütte

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung        Markierung:
110/113/102
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 5.71 km;kum. Auf-/Abstieg:  +0.7 m,  -702.4 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 14 [min];Mobilfunkempfang: nein
Wegbetreuung: Sektion Hagen

4. Wegabschnitt: Jamnigalm - Stocker Hütte

  Wegbeschreibung on/off

Jamnigalm Fahrweg zur Jamnigalm Abzweig: Stocker Hütte/Lusen Abzweig: Lusen/Stocker Hütte am Fahrweg zur Jamnigalm Blick hinauf zur Jamnigalm Blick ins Tauerntal Trasse einer alten Römerstraße Querung eines Bachs am Rand des Lawinenschuttkegels Lawinenschuttkegel Gletschertöpfe am Tauernbach am oberen Ende des Grabenwalds Pfad durch den Grabenwald hier zweigt der Pfad bergauf von der Forststraße ab am Abzweig zur Stocker Hütte Abzweig: Stocker Hütte Brücke über den Tauernbach Stocker Hütte

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung        Markierung:
136/110
KundenserviceSchäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 3.22 km;kum. Auf-/Abstieg:  +63 m,  -495 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 39 [min];Mobilfunkempfang: nicht bekannt
Wegbetreuung: Sektion Mallnitz
Nationalpark Hohe Tauern

5. Wegabschnitt: Stocker Hütte - Abzweig: BIOS/Rückseite

  Wegbeschreibung on/off

Stocker Hütte Brücke über den Tauernbach Abzweig: Stocker Hütte

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung        Markierung:
110
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 3.25 km;kum. Auf-/Abstieg:  +94.8 m,  -166.8 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 14 [min];Mobilfunkempfang: bedingt
Wegbetreuung: Nationalpark Hohe Tauern
Sektion Mallnitz

6. Wegabschnitt: Abzweig: BIOS/Rückseite - Mallnitz/BIOS - Abzweig: Weinstraße/Dösental

  Wegbeschreibung on/off

Tauernbad Nationalparkzentrum BIOS

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung        Markierung:
(Ortsgebiet von Mallnitz)
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Strecke: 2.13 km;kum. Auf-/Abstieg:  +28.5 m,  -58.5 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 38 [min];Mobilfunkempfang: ja

7. Wegabschnitt: Abzweig: Weinstraße/Dösental - Abzweig: Schöne Aussicht

    (Rupertiweg/E10)

  Wegbeschreibung on/off

Wegweiser an der Straße hinter der Bahn durch den Wald und ein Gatter der Weg Richtung Mallnitz/Straße Am Leitner Am Leitner Am Leitner Abzweig: Rupertiweg/Naturfreundeweg, Wolligerhütte Waldweg im Wald Wiesenweg Roßkopf

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung     Markierung:
510  
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 1.18 km;kum. Auf-/Abstieg:  +203.4 m,  -16.4 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 52 [min];Mobilfunkempfang: ja
Wegbetreuung: Sektion Mallnitz

8. Wegabschnitt: Abzweig: Schöne Aussicht - Parkplatz: Dösental

    (Rupertiweg/E10)

  Wegbeschreibung on/off

Schöne Aussicht

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung     Markierung:
510  
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 1.48 km;kum. Auf-/Abstieg:  +97.7 m,  -17.7 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 36 [min];Mobilfunkempfang: ja
Wegbetreuung: Sektion Mallnitz

9. Wegabschnitt: Parkplatz: Dösental - Arthur von Schmid Haus

    (Blockgletscherweg Dösental, Rupertiweg/E10)

  Wegbeschreibung on/off

Venezianer Säge die Konradlacke die Konradlacke Blick von oben auf die Konradhütte und die Konradlacke Lackenboden und Dösnerhütte kleines Kraftwerk unterhalb des Arthur von Schmid Haus Aufstieg kurz vor dem Arthur von Schmid Haus Arthur von Schmid Haus Dösener See am Arthur von Schmid Haus Blick auf die Mallnitzerscharte in Richtung Gießener Hütte Blick auf das Säuleck (links) und die Große Gösspitze (rechts), am rechten Bildrand ist die Mallnitzer Scharte

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung     Markierung:
510  (zwischen Konradhütte und Arthur von Schmid Haus)
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Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 6.37 km;kum. Auf-/Abstieg:  +853.3 m,  -23.3 m;Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  3 [h] 49 [min];Mobilfunkempfang: teilweise
Wegbetreuung: Sektion Mallnitz

Gesamtübersicht:

Fototour  
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 30.15 km +2222 m -1492 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  15 [h] 08 [min] 14 [h] 07 [min]

Erreichbarkeit des Ausgangspunkts: mögliche Fortsetzungen am Endpunkt:

Orte entlang des Weges: 

  die Informationen in den grau hinterlegten Feldern sind in den GPS Tracks als Wegpunkte (virtuelle Wegweiser) enthalten.
VerkehrAlpen-PanoramenHöheDistanz

Start-EndpunktSportgastein/Naßfeld webcamParkplatz1577 m 0.00 km
Abzweig: Schareckalm1585 m0.40 km
Hier führt ein Pfad zunächst nach Westen und dann Richtung Südwesten über Almwiesen zur Schareckalm und dann weiter zur Moises- und Pottingeralm. Von der Pottingeralm weiter nach Südwesten führt der Jungwirthsteig zum Aperen Schareck. Dem Güterweg nach Norden folgend kommt man nach Naßfeld/Sportgastein; nach Süden zur Naßfeldalm und weiter zur Hagener Hütte.
Naßfeldalm1605 m1.28 km
Der Güterweg Richtung Südosten führt zur Veitbaueralm und weiter zur Hagener Hütte, nach Nordwesten zum Parkplatz an der Kreuzkogelbahn. Nach Westen führt ein Güterweg zum Jungwirthsteig, der über das Apere Schareck zum Schareck führt.
Veitbaueralm1640 m2.79 km
Hagener Hütte   Hagener Hütte video2446 m6.81 km
Kontakt: Tel: +43 664 4036697, email: hagenerhuette@gmx.at
An der Hagener Hütte passiert von Norden nach Süden der Rupertiweg (Markierung 110, E10). Nach Norden geht es nach Sportgastein/Naßfels, nach Süden führt der Weg ins Tauerntal zur Jamnigalm und weiter nach Mallnitz. Von Westen nach Osten passiert der Tauernhöhenweg (Markierung 102). Richtung Westen geht es zur Feldseescharte und weiter zur Duisburger Hütte und nach Osten (an der Hütte südöstliche Richtung) zur Mindener Hütte und weiter zum Hannoverhaus.
Abzweig: 110/502 110/5022425 m6.97 km
Richtung Osten führt der Weg 102 (Tauernhöhenweg) zur Mindener Hütte. Der Weg 110 Richtung Süden, bergab, führt zur Jamnigalm und weiter nach Mallnitz. Zunächst Richtung Westen und dann nach Norden erreicht man nach wenigen Metern die Hagener Hütte. Ein unmarkierter Pfad, nördlich, oberhalb des Weges 102 führt zum Greilkopf.
POIAltes Tauernhaus Altes Tauernhaus video2399 m
Das Alte Tauernhaus wurde 1834 erbaut und war ein bewirteter Unterstand für Säumer. Die Säumer waren die ersten Transporteure über die Alpen. Jahrhundertelang beförderten sie auf dem Rücken von Saumtieren vor allem Salz und Wein über Saumpfade über die Pässe. Mit dem Bau des Tauerntunnels (1904-1908) und der Inbetriebnahme der Bahn kam das Säumen über die Mallnitzer Tauern zum Erliegen. Danach ist es mit der Zeit verfallen, wurde aber 2013 völlig restauriert und beherbergt nun einige Museumsstücke.
POITauernkreuz Tauernkreuz2235 m
Das Tauernkreuz soll an die Wirtin der Hagenerhütte erinnern, die 1949 von einen Blitz getroffen wurde. Jedes Jahr im August findet ausgehend vom Parkplatz: Jamnigalm eine Prozession zum Tauernkreuz statt.
Jamnigalm Jamnigalm video1746 m12.52 km
Almwirtschaft/Jausenstation. Öffnungszeiten Sommer 2018: Ende Juni - Ende September 2018 täglich geöffnet von 10:00 - 16:00 Uhr. Tel.: +43 4784 389 Der Fahrweg talwärts führt zum Parkplatz/Haltestelle Jamnigalm oder über den Weg 110 entlang des Mallnitzbachs zur Stockerhütte und weiter nach Mallnitz. Die Fahrweg Richtung Norden führt zur Hagener Hütte (Weg Nr. 110). Richtung Nordwesten, bergauf führt der Weg 136 zur Feldseescharte.
Start-EndpunktParkplatz: Jamnigalm Parkplatz: JamnigalmParkplatz1674 m
Abzweig: Lusen/Stockerhütte Lusen/Stockerhütte1707 m12.94 km
Den Fahrweg aufwärts geht es zur Jamnigalm, abwärts zum Parkplatz: Jamnigalm. Nach Südosten zweigt der Weg 110 Richtung Stocker Hütte und weiter nach Mallnitz ab.
Start-EndpunktParkplatz: Jamnigalm Parkplatz: JamnigalmParkplatz1674 m
POIGletschertöpfe am Tauernbach Gletschertöpfe am Tauernbach1487 m
Auf der dem Weg gegenüberliegenden Seite des Tauernbachs befinden sich in der Uferwand einige Gletschertöpfe. (Weiteres siehe Hintergrundinformationen)
Abzweig: Weg:110/Stocker Hütte1291 m15.55 km
Hier von Mallnitz oder Gutenbrunn kommend nach rechts zur Stocker Hütte abzweigen. An der Stocker Hütte/Tauerntalstraße ist eine Haltestelle des Wanderbus und ein Parkplatz. Talaufwärts, zunächst durch den Wald, führt der Weg zur Jamnigalm und weiter zur Hagener Hütte oder Feldseescharte. Von der Jamnigalm kommend hier rechts abbiegen um weiter nach Gutenbrunn oder Mallnitz zu gehen, links zur Stockerhütte.
Stocker Hütte Stocker Hütte videoParkplatz1290 m15.74 km
Abzweig: Weg:110/Stocker Hütte1291 m15.93 km
Hier von Mallnitz oder Gutenbrunn kommend nach rechts zur Stocker Hütte abzweigen. An der Stocker Hütte/Tauerntalstraße ist eine Haltestelle des Wanderbus und ein Parkplatz. Talaufwärts, zunächst durch den Wald, führt der Weg zur Jamnigalm und weiter zur Hagener Hütte oder Feldseescharte. Von der Jamnigalm kommend hier rechts abbiegen um weiter nach Gutenbrunn oder Mallnitz zu gehen, links zur Stockerhütte.
Abzweig: Tauerntalstraße1254 m16.83 km
Hier zweigt vom Weg 110 nach Osten ein kurzer Weg ab, der zur Tauerntalstraße führt. Den Mallnitzbach über die Brücke queren. Nach Norden führt der Weg 110 zur Stocher Hütte und weiter zur Jamnigalm. Nach Süden nach Gutenbrunn und weiter nach Mallnitz.
Abzweig: Gutenbrunn Nord1227 m17.74 km
Von Norden kommend links abzweigen zum Alpengasthof Gutenbrunn. Geradeaus gehen um nach Mallnitz/BIOS zu kommen. Von Süden kommend geradeaus weiter Richtung Stocker Hütte oder Jamnigalm.
Gutenbrunn GutenbrunnParkplatz1225 m
Abzweig: Gutenbrunn Süd1223 m17.90 km
Von Mallnitz kommend zweigt hier ein Weg Richtung Nordost zum Alpengasthof Gutenbrunn ab (auch Haltestele des Wanderbus). Von der Jamnigalm/Stocker Hütte kommend geradeaus (Richtung Süden) nach Mallnitz gehen.
Abzweig: BIOS/Rückseite1218 m18.99 km
POIMallnitz/BIOS  Talort Mallnitz Mallnitz/BIOSParkplatz1198 m19.12 km
Das Nationalpark Besucherzentrum in Mallnitz ist vom 23. April bis 14. Oktober 2018 täglich 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet! Ein Parkplatz befindet sich beim Tauernbad. Der Weg 110 beginnt hinter dem BIOS und führt parallel zum Mallnitzbach in nördlicher Richtung nach Gutenbrunn, der Stocker Hütte, der Jamnigalm und weiter zur Hagener Hütte oder zur Feldseescharte. Ebenfalls hinter dem BIOS beginnt der Hengstenbergweg, der nach Süden führt.
POISchusterkeusche Schusterkeusche1200 m
altes Bauernhaus
POIStockmühlen Stockmühlen1200 m
alte Mühlen am Tauernbach
Start-EndpunktMallnitz/Dorfplatz  Talort Mallnitz Mallnitz/Dorfplatz webcam1187 m19.48 km
Abzweig: Stappitz Stappitz1189 m19.88 km
Nach Süden führt die Weinstraße entlang der Bahnlinie zum Bahnhof. Nach Norden führt ein Weg (Talrunde Seebachtal) zur Talstation der Ankogelbahn. Durch die Unterführung kommt man ins Ortszentrum.
Abzweig: Weinstraße/Auernig1199 m20.31 km
Nach Osten, bergauf zweigt hier der Weg 522 zum Auernig ab.
Abzweig: Weinstraße/Dösental Weinstraße/Dösental1184 m21.12 km
Hier zweigt der Weg 510 Richtung Südosten zur Wolliger Hütte und zum Dösental ab.
Abzweig: Am Leitner Am Leitner1259 m21.56 km
Der Weg über die Wiese, bergab führt zur Weinstraße/Mallnitz (Richtung Nodwesten). Der Weg Richtung Osten durch den Wald (510) führt zum Abzweig Wolliger Hütte und weiter zur Schönen Aussicht, Parkplatz Dösental. Der Fahrweg bergab führt zum Gasthof Siegelbrunn und bergauf zum Auernigboden.
Abzweig: Wolligerhütte Wolligerhütte1300 m21.74 km
Hier zweigt Richtung Nordosten der Weg zur Wolliger Hütte ab. Nach Nordwesten, bergab führt der Weg 510 nach Mallnitz, nach Osten zur Schönen Aussicht und zum Parkplatz Dösental.
Abzweig: Schöne Aussicht Schöne Aussicht1371 m22.30 km
Der Weg 510 Richtung Nordwesten führt nach Mallnitz, nach Osten zum Parkplatz: Dösental. Der Weg 523 nach Norden führt zur Wolliger Hütte.
Abzweig: Dösen1374 m22.68 km
Der Straße bergauf Richtung Nordosten kommt man zum Parkplatz Dösental (und weiter zum Arthur von Schmid Haus), bergab zunächst Südosten führt die Straße zum Gasthof Siegelbrunn und weiter nach Mallnitz. Die kleinere Straße nach Westen für zur "Schönen Aussicht".
Start-EndpunktParkplatz: DösentalParkplatz1451 m23.78 km
POIVenezianer Säge Venezianer Säge1484 m
Altes Sägewerk
Arthur von Schmid Haus   Arthur von Schmid HausPanorama2281 m30.15 km
Kontakt: Tel: +43 664 11 22 827 , email: arthurvonschmidhaus@gmx.at

Hintergrundinformationen

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Kultur & Geschichte:

1 Dösental

Vor langer Zeit, so wird erzählt, tauschten die Dösner Bauern 2000 ha Grund im Seebachtal ein, um nicht verhungern zu müssen. Kalte Sommer verhinderten, dass ihr Korn in 1.500m Seehöhe reif wurde. Deshalb wurde mit den Lassacher Bauern, die 500m tiefer ihre Höfe bewirtschaften, dieses Tauschgeschäft vollzogen – Korn gegen Grund und Boden. Die Sonnseitige Lage der äußeren Dösen ließ Ackerbau bis 1.600m zu. Bis 1968 wurden Gerste, Roggen, Hafer, Weizen und Hanf angebaut. Die Hochalmen der inneren Dösen werden beweidet, die steilen Hänge, die für das Weidevieh zu gefährlich waren, gemäht. Das Heu lagerte man vor Ort in kleinen Heuhütten oder als „Tristen“ im Freien. Erst im Winter wurde die Heuernte bei entsprechender Schneelage ins Tal befördert (Heuziehen). Heute gibt es keine Äcker mehr in Mallnitz. Die Bergmähder verwalden und nur die Hofflächen der Dösener Bauern liefern die Heuvorräte für die Winterfütterung ihres Viehs. Die Hochalmen sind zwar noch beweidet, es gibt jedoch weder Hirten noch Sennerinnen zur Betreuung der Tiere. Die Dösen ist also ein Paradebeispiel für den Wandel der alpinen Landwirtschaft.
zitiert aus: Dösental (abgerufen am: 2016-01-20)      Quellenangabe
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Title:
Dösental
URL:
Autor(en):
Familie Sauper
wiki code:
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  | title = Dösental
  | url = http://saupper.at/wp/umgebung/dosental/
  | author = Familie Sauper
  | location = Mallnitz
  | access-date = 2016-01-20
}}

2 Schusterkeusche


Schusterkeusche früher Schusterkeusche heute Schusterkeusche Bildstock vor der Schusterkeusche

Ein kleines Bauernhaus - mit kleiner landwirtschaftlich genutzter Grundfläche - wird als Keusche bezeichnet, die Bewohner als Keuschler. Keuschler besaßen meist keine Kühe, sondern nur Ziegen. Die Schusterkeusche in Mallnitz ist ein typischer Einhof, in dem Menschen und Tiere unter einem Dach lebten. Die Einrichtungen des Hauses, viele Werkzeuge und Gerätschaften vermitteln einen guten Eindruck in die Lebensweise vergangener Zeiten.

Eine Tafel an der Schusterkeusche berichtet über die Geschichte:

Die Schusterkeusche, ein typischer Einhof, ist eines der ätesten Gebäude in Mallnitz und im Privatzbesitz der Familie. Da die Keusche in sehr ursprünglichem Zustand erhalten wurde besitzt sie heute einen kulturhistorisch und kuturgeschichtlich bedeutenden Stellenwert. Eine erste urkundliche Erwähnung der Schusterkeusche ist uns aus dem Jahre 1743 bekannt, wo ein Übergabevertrag an einen Sohn existiert.
Zur Zeit des blühenden Tauernhandels war die Schusterkeusche eine Zollstation und wurde "Zöllnerkeusche" genannt. Sie war die erste Liegenschaft, die von der Herrschaft der Falkensteiner von den Steuern befreit wurde.
Vier Generationen von Schustern (Schuhmachern) bewohnten dieses Haus, die ihr den heutigen Namen gaben. Der letzte Schuhmachermeister aus der Schusterkeusche war Nikolaus Pucher, der später eine Werkstatt in Villach einrichtete.
Die Bezeichnung "Einhof" kommt daher, dass Mensch und Tier nicht nur unter einem Dach lebten, sondern auch den selben Eingang benützten.
Die Schusterkeusche war bis 1974 von der Familie Pucher bewohnt.
Quelle: Tafel an der Schusterkeusche

In der Nähe der Schusterkeusche befinden sich Stockmühlen. Sie sind eine Besonderheit der Gebirgsregionen und werden heute noch durch den "Radstock" ("Flotterstock") angetrieben.

3 Die Stockmühlen am Tauernbach


alte Mühle Oberwasserkanal Wasserzuführung vom Oberwasserkanal Antrieb der Mühle Antrieb des Sägewerks Stockmühlen Bachsperre für den Wasserantrieb Backofen aus Lehm frische gebackenes Brot

Die Stock- oder Flodermühlen, die - vielfach in Reihen hintereinander gebaut - die Wasserkraft der Bäche ausnutzen, sind eine Besonderheit des Mölltals und seiner Seitentäler. Das spezifische an Stockmühlen ist, dass das Wasserrad horizontal gelagert ist (siehe dazu weiter unten: Wasserräder/-mühlen). In der Nationalparkgemeinde Mallnitz gab es einst über 70 Stock- und Radmühlen. Fünf davon sind bis heute gut erhalten und erzählen Geschichten von der beschwerlichen Arbeit der Bergbauern aus längst vergangenen Tagen.

Die Nationalparkverwaltung Mallnitz bietet Führungen an, die z.B. über die Funktion eines Mehlkastens, Rüttelwerks oder Säuberers informieren. Anmeldung unter Tel.: 04784/701.

3.1 Wasserräder/-mühlen (Hintergrundinformation)open/close

4 Die Venezianer Säge im Dösental


Venezianer Säge im Dösental Gatterwagen mit Baumstamm Sägegatter und Gatterwagen Antrieb des Gatters Vorschub für den Gatterwagen

Die Venezianersäge befindet sich im Dösental, ein kurzes Stück östlich des Parkplatzes, an dem gleichnamigen Bach. Dieses historische Sägewerk ist eine Gattersäge (mit einem Sägeblatt), die durch ein unterschlächtiges Wasserrad angetrieben wird.
Siehe hierzu auch die Abschnitte 'Sägetechnik' und 'Wasserräder/-mühlen'.
4.1 Wasserräder/-mühlen (Hintergrundinformation)open/close

4.2 Sägetechnik (Hintergrundinformation)open/close

Geographie & Ökologie:

1 Kolk/Gletschertopf/Gletschermühle

Ein Kolk (auch Strudelloch oder, in Festgestein, Strudeltopf genannt) ist eine Erosionserscheinung in einem Flussbett in Form einer Vertiefung in der Fließgewässersohle oder der Uferwand. Auslöser können Unregelmäßigkeiten in der Festigkeit des Untergrundes sein oder Fließhindernisse wie Baumwurzeln oder Steine in Sand- und Schotterbetten. Kolke entstehen auch in Festgestein durch die Fluvialdynamik des Wasserlaufs. Mitgeführter Sand und Gesteinsbruchstücke schleifen die Gewässersohle ab, wodurch der Fluss das Gestein erodiert. Durch Strudel und Wasserwalzen bilden sich trichter- oder kesselförmige Vertiefungen. Die auskolkende Tätigkeit des fließenden Wassers heißt Evorsion, die Initialform eines Kolks Strudelnische.

Kolke bilden sich auch im Brandungsbereich an Kliffküsten, sowie durch – teils unter hohem Druck fließendes – Schmelzwasser unter Gletschern (siehe Gletschertopf). [...]

Kolkschema
Schema einer Auskolkung in einer Gewässersohle
zitiert aus: Kolk (abgerufen am: 2016-02-03)      Quellenangabe
close
Title:
Kolk
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Autor(en) [link]:
Herausgeber:
Wikipedia
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  | publisher = Wikipedia
  | access-date = 2016-02-03
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[...] Gletschertöpfe bilden sich durch Schmelzwasser, das durch die Gletscherspalten und insbesondere Gletschermühlen zum Gletscherbett hin abfließt. Dieses Schmelzwasser vereinigt sich zu Strömen und bildet an gewissen Stellen Wirbel. In diesen Wirbeln herrschen Fließgeschwindigkeiten von bis zu 200 km/h und hoher Druck. Die Haupterosionsarbeit mit Aushöhlen des Felsbettes leisten dabei der mitgeführte Sand und die Kiespartikel. Die Theorie, dass ein im Wasser drehender Findling den Gletschertopf wie ein Mühlestein aus dem Felsen fräst, gilt als veraltet. Primär handelt es sich um den Auftreffpunkt einer Gletschermühle, oder lokale Wirbel im Basisstrom des subglazialen Wassers.[...]
zitiert aus: Gletschertopf (abgerufen am: 2016-02-03)      Quellenangabe
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Title:
Gletschertopf
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Herausgeber:
Wikipedia
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  | access-date = 2016-02-03
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Gletschermühlen sind spiralwandige Hohlformen im Eis, die von an der Gletscheroberfläche oder in Spalten abfließendem Schmelzwasser geschaffen worden sind. Das Schmelzwasser versetzt Gesteinstrümmer verschiedener Korngrößen in kreisförmige Bewegung. Sie erweitern und vertiefen die Gletschermühle und werden dabei selbst rundgeschliffen. [...] Die Bezeichnung Mühle wurde von dem mahlenden, meist rotierenden Abfluss des Schmelzwassers abgeleitet. [...]
zitiert aus: Gletschermühle (abgerufen am: 2016-02-03)      Quellenangabe
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Title:
Gletschermühle
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Autor(en) [link]:
Herausgeber:
Wikipedia
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2 Das Dösental

[...] Was wir heute hier sehen, ist die Bergwelt wie sie uns die Eiszeiten (von vor ca. 1,5 Millionen bis vor etwa 11000 Jahren) und die Eingriffe des Menschen, z.B. durch die früher fast vollständige Entwaldung, hinterlassen haben. Als das bis zu 2000 m mächtige Gletschereis, das zur Versteilung der Bergflanken geführt hatte, abschmolz, wodurch der Gegendruck gegen die Bergflanken nachließ, kam es auch hier, wie vielerorts in den Alpen, am Eingang zum Tal zu einem gewaltigen Bergsturz. 100 Millionen Tonnen Gestein vom Auernig (2161 m) glitten und stürzten in die Tiefe und veränderten die Tal-Topographie für immer. Die Kämme, die das Tal begrenzen, wurden durch das Eis zu Graten geschärft, und markante Gipfel wie das Säuleck (3086 m) entstanden. Die nacheiszeitliche Entwicklung, bei der die Gletscherflüsse ausgedehnte Schwemmfächer entstehen ließen und damit allmählich das heutige Tal-Netz der Alpen modellierten, kann man z.B. sehr gut im Mallnitzer Seebachtal studieren, wo man am Stappitzer See auf etwa 160 m starker Aufschüttung steht. Im Dösental nehmen Fels und Schutt fast 50 % der Fläche ein. Diese stürzen in Form von Steinschlag die Hänge hinab, wobei in der Landschaft gut auszumachende Murenrinnen und Murenkegel, letztere meistens längst bewaldet oder sonst begrünt, entstanden. Oft erkennt man darauf liegend jüngere Murenablagerungen.[...]
zitiert aus: Das Dösental – Mallnitzer Juwel im Nationalpark Hohe Tauern. Eine 2 Tage-Wanderung (abgerufen am: 2016-01-28)      Quellenangabe
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Title:
Das Dösental – Mallnitzer Juwel im Nationalpark Hohe Tauern. Eine 2 Tage-Wanderung
URL:
Autor(en):
W. Oster
Herausgeber:
DAV Sektion Hagen
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  | author = W. Oster
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  | access-date = 2016-01-28
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Verkehrsinformationen

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PKW  Richtung umkehren  von nach Sportgastein/Naßfeld
öffentlicher Verkehr  Richtung umkehren  von nach Sportgastein/Naßfeld

SVV Linie 550: Sportgastein - Bad Gastein - Dorf Gastein - Lend - Schwarzach-St.Veit Bahnhof

Haltestellen: Sportgastein/Naßfeld
Fahrplan und Betriebszeiten:


HelpdeskSie haben ein Problem oder eine Fehlinformation gefunden.

Wanderbus: Mallnitz - Parkplatz: Jamnigalm

Haltestellen: Parkplatz: Jamnigalm, Parkplatz: Jamnigalm, Stocker Hütte, Gutenbrunn
Fahrplan und Betriebszeiten:
Täglich vom 09.07.2018 - 02.09.2018


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Wanderbus: Mallnitz - Dösental

Haltestellen: Parkplatz: Dösental
Verkehrsbeschränkung:
Täglich vom 09.07.2018 - 02.09.2018
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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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Youtube Video  Hohe Tauern Mallnitz Dösener Tal Arthur von Schmid Haus   (Quelle: www.wunderschoene-wanderungen.de)
Youtube Video  Hagener Hütte   (Quelle: www.wunderschoene-wanderungen.de)
Youtube Video  Sportgastein Hagener Hütte   (Quelle: Wunderschöne Wanderungen)
   video  Die Stockerhütte
   video  Jausenstation Jamnigalm
   video  Tauernhaus Säumermuseum
   video  Hagenerhütte am Übergang nach Salzburg

Karten und GPS-Tracks

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Download GPS Tracks:   Erklärung kml Keyhole Markup Language Google Earth/Maps gpx GPS Exchange Format
Detail-Informationen zu den GPS tracks (bitte anklicken)
 
Virtuelle Tour in Google Earth laden:   help google-earth (Achtung: BETA Version)
GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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