Zusammenfassung

  [Kategorie: Mehrtagestour]
Wanderung
Anspruchsvolle 2-Tagestour vom Hannoverhaus über die Hochalmspitze zur Gießener Hütte, die gute Kondition, Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und angepasste Ausrüstung erfordert.
  1. Etappe: Hannoverhaus ► Celler Hütte [Strecke: 6.81 km  +480 m  -805 m]
    Celler Hütte (Selbstversorgerhütte)
    Deutlich kürzer und einfacher als die Touren zur Gießener Hütte oder zum Arthur von Schmid Haus ist der Weg zur Celler Hütte (Selbstversorgerhütte). Von hier kann man dann entweder über die Schwussner Hütte nach Mallnitz absteigen oder die Touren zur Gießener Hütte oder zum Arthur von Schmid Haus in 2 Etappen aufteilen.
  2. Etappe: Celler Hütte - Überschreitung: Hochalmspitze - Gießener Hütte [Strecke: 10.76 km  +1403 m  -1438 m]
    Gießener Hütte (bewirtete Hütte)
    Hochalpine Bergtour, die Trittsicherheit, Schwindelfreiheit, gute Kondition und entsprechende Ausrüstung erfordert.
    Von der Celler Hütte Richtung Südosten dem Celler Weg folgen bis man die Lassacher Winkelscharte erreicht. Nach dem Aufstieg durch die Lassacher Winkelscharte trifft man auf den Detmolder Steig, diesem bergauf, Richtung Hochalmspitze (3360m) folgen. Abstieg von der Hochalmspitze Richtung Südosten zum Steinern Mandl und dann über den Rudolstädter Weg Richtung Süden zur Gießener Hütte.

Ausgangspunkt: Hannoverhaus   Endpunkt: Gießener Hütte
Via: Hochalmspitze, Steinerne Mandln
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Hannoverhaus, Celler Hütte, Gießener Hütte
Talort(e): Mallnitz
Mehrtagestour -- Dauer: 13 h 06 min  Strecke: 17.57 km  +1883 m  -2243 m


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Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

1. Wegabschnitt: Hannoverhaus - Celler Hütte

 (Goslarer Weg, Celler Weg, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)
Anstieg über die SkipisteGoslarer WegBlick hinunter zum Hannoverhausan der Kehre der Skipiste (Blick nach Süden)Weg zwischen Skipiste und Abzweig:Goslarer Weg/ArnoldhöheBlick nach Südosten (Hochalmspitze in Wolken, rechts Säuleck)Weg nach OstenWegweisung am Abzweig Goslarer Weg/Arnoldhöherechts der Weg zur Arnoldhöhe,links zur Bergstation (Blick nach Westen)Blick zum Hannoverhaus (Bildmitte: Hannoverhütte)Blick nach MallnitzBlick nach Osten mit Hochalmspitze (links) und Säuleck (rechts)Blick nach OstenBlick nach  Westen (links Hannoverhaus, rechts Bergstation)Blick nach OstenAbzweig: Goslarer Weg/AnkogelPassage über ein Blockfeldder Weg nach Osten, rechte Bildmitte: Kleinhapschartekniffliger Abstieg in einen GrabenBlick ins Seebachtal und nach MallnitzBlick nach Westen, Bildmitte das HannoverhausBlick nach Südosten, rechts im Hintergrund das Säulecks und darunter der TörriegelBeginn der Kleinhapscharte (westlich)Seilversicherung an der KleinhapscharteKleinhapschartezwischen Kleinhapscharte und Abzweig: Celler WegBlick auf die Kleinhapscharte (von Osten)kleines Schneefeldam Abzweig: Celler Wegzum Hannoverhaus und Celler Hütte für Fußgänger, zur Osnabrücker Hütte für HandgängerAbzweig: Goslarer/Celler WegImpression entlang des WegsBlick hinauf Richtung  GroßelendscharteBlick Richtung Törlriegel (Süden)über alpine Mattenz.T. alte Blockfelder, dazwischen alpine Rasenein kleiner BachSteinmandl als WegmarkierungAbzweig: Celler Weg/Weg 528Abzweigung zur Schwusserhütte oder bergauf Richtung GroßelendscharteÜber einige Blockwerkpassagen Richtung TörlkopfBlick hinunter ins SeebachtalAbzweigung Richtung SeebachtalBlick hinunter ins SeebachtalSchneefeld vor dem südlichen Abzweig zur Schwussner HütteAnstieg zum TörlkopfBlick ins Bleschischg-Kar, im Hintergrund die GroßelenscharteTörriegelRast am TörlkopfRostrote Alpenrose (Rhododendron ferugineum)südlich des Törlkopfsüber Blöcke (südlich des Törlkopfs)Rast unterhalb des SchafkarsBerg-Hauswurz (Sempervivum montanum)Schafe an der Salzleckeunterhalb der Celler HütteBlick zur Celler Spitze von der Celler Hütte ausBlick auf die Gussenbauer Spitze und den Detmolder GratCeller Hütte
Dort zweigt der Weg 502 nach Osten ab und führt zur Osnabrücker Hütte und zum Aufstieg auf den Ankogel.Von der Kehre der Skipiste Richtung Osten, leicht absteigend ein Geröllfeld passieren.Weiter dem Weg 502 nach Osten folgen. Der Weg verläuft zum Teil über Blockfelder, zum Teil alpine Matten, mit geringen Anstiegen und Abstiegen. Am Ende dieses Abschnitte führt der Weg 520, aufsteigend, Richtung Nordosten zum Ankogel. Der Weg 502, weiter nach Osten führt zur Osnabrücker Hütte.Dem Weg 502 weiter zunächst in östlicher, dann in südöstlicher Richtung folgen, bis man die Kleinhapscharte erreicht. Nach der Kleinhapscharte geht es weiter nach Osten, leicht ansteigend bis zum Abzweig: Celler Weg. Zwischen Kleinhapscharte und Abzweig: Celler Weg ist kein Mobilfunkempfang möglich.Vom Abzweig: Celler Weg am Tauernhöhenweg führt der Celler Weg in südöstlicher Richtung zum Teil über altes Blockgelände, zum Teil über alpine Matten. Schließlich erreicht man die Abzweigung, an der der Weg 528 von der Großelendscharte zur Schwussner Hütte kreuzt.Der Celler Weg führt in südlicher Richtung durch das Bleschischg Kar bis man schließlich zur südlichen Abzweigung ins Tal kommt.Der Weg geht in Richtung Südost unterhalb des Törlriegel zum Törlkopf.
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 1 versicherte Passage/Klettersteig: A (nach Hüsler und Schall)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 6.81 km; kum. Auf-/Abstieg:  +480 m,  -805 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  4 [h] 10 [min];
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2. Wegabschnitt: Celler Hütte - Bergrettung Biwak

 (Celler Weg)
ÜbersichtCeller HütteCeller HütteBlick vom Celler Weg Richtung HochalmspitzeWeg nahe der Celler Hütte, schmaler, alpiner Pfadder Weg verläuft parallel zum oberen SeebachtalBlick nach NordwestenQuerung eines BlockfeldesQuerung eines BlockfeldsBlick Richtung Celler HütteHinweistafelWeg Richtung SüdostenBlick Richtung Lassacher Winkelscharte und Hochalmspitzam Wegpunkt: 2333oberhalb des WegpunktesBachquerungBlick auf das WinkelkeesAbstieg von der MittelmoräneAufstieg über den Kamm der MittelmoräneBlick hinunterBlick auf den Gletscheroberes Ende der MittelmoränePassage zum Bergrettungs BiwakQuerung vom Biwak zum oberen Ende der MittelmoräneBergrettungs Biwakoberhalb des Bergrettungs Biwak
Zunächst geht es von der Celler Hütte an der nordöstlichen Flanke des Seebachtals durch leicht ansteigendes Gelände. Der Pfad überquert mehrere Blockfelder, zum Teil bergauf, zum Teil bergab. Nach Querung des Bachlaufs und einer kleinen Rinne geht es steiler aufwärts zum Kamm der Mittelmoräne. Nach einer Rechtskehre führt der deutlich sichtbare Pfad weiter aufwärts entlang des Kamms der Mittelmoräne. Am höchsten Punkt der Mittelmoräne dreht der Weg wieder nach rechts und quert noch einmal ein Geröllfeld.
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 3.8 km; kum. Auf-/Abstieg:  +558 m,  -201 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 47 [min];
Wegbetreuung:
Sektion Celle
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3. Wegabschnitt: Bergrettung Biwak - Hochalmspitze - Steinerne Mandln - Gießener Hütte

 (Celler Weg, Detmolder Grat/Steig, Rudolstädter Weg)
Lassacher WinkelscharteAufstieg vom Bergrettungs BiwakAufstieg vom Bergrettungs Biwakunterhalb des EinstiegsAufstieg im unteren Teil der Winkelschartederzeit beschädigter Einstieg in die Lassacher WinkelscharteBlick nach unten zum Einstiegversicherter AufstiegBlick nach untenBlick in den Talschluß des SeebachtalsVersicherung im oberen TeilVersicherung im oberen Teil der Winkelscharteversicherter Steig im oberen TeilBlick hinunter in die Lassacher WinkelscharteBlick nach SüdostenBlick nach SüdenBlick in die Lassacher Winkelscharte (Seebachtal). Alter Einstieg, nicht mehr benutzen.Abzweig: Schwarzenburger Weg (Richtung Gießener Hütte)Winkelspitze/-scharte, im Westen das SäuleckAufstieg zur Winkelspitzein der Winkelschartein der WinkelscharteRichtung Hochalmspitzeoberhalb des Trippkeesoberhalb des Trippkeesoberhalb des Trippkeesnach der Winkelscharte, im Hintergrund die Hochalmspitzeam SüdwestgratSüdwestgratSüdwestgratvor dem Gipfel, Blick nach Westenunterhalb des Gipfels der HochalmspitzeGipfelkreuz
externe Fotostrecke externe
Fotostrecke
Foto ©: Christoph Zraunig, ÖAV Mallnitz
Vom Bergrettungsbiwak geht es zunächst, leicht ansteigend, über Geröll und kleinere Gletscherreste in südöstlicher Richtung zu dem deutlich markierten Einstieg in die Lassacher Winkelscharte. Nach dem Durchstieg der Wand geht es in einer Rinne weiter steil aufwärts. Im oberen Teil dann auf einem seilversicherten Steig zum Ausstieg der Lassacher Winkelscharte, wo man dann auf den Detmolder Steig [Weg-Nr. Für den Durchstieg durch die Lassacher Winkelscharte sind Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich, Klettersteigset ist auf jeden Fall empfehlenswert. Der Klettersteig wurde 2011 vollständig neu angelegt.Weiter dem Weg 535 nach Nordosten folgen. Nach etwa 100m erreicht man die Abzweigung des Schwarzenburger Wegs, der zur Gießener Hütte führt. Achtung: Gegenüber der Abzweigs: Schwarzerburger Weg nicht in die Lassacher Winkelscharte einsteigen, der Einstieg ist etwa 100m weiter südwestlich verlegt!Beim östlichsten Abschnitt des Detmolder Grats von der Abzweigung: Schwarzburger Weg bis zu Hochalmspitze handlet es sich um einen hochalpinen, mittelschweren Klettersteig, der mit C und 1+ bewertet ist. Weitere Informationen inklusive Topo finden Sie unter:Von der Hochalmspitze zunächst über Blockgelände Richtung Osten absteigen. Im weiteren Verlauf wendet sich der Grat Richtung Südosten. Weiter geht es in selber Richtung mit teilweise luftiger Blockkletterei über den Südostgrat. Schließlich erreicht man die Abzweigung: Preimlscharte/Villacher Hütte. Von dort führt eine Gletscherroute über das Hochalmkees Richtung Nordosten zur Preimlscharte und nach Osten zur Villacher Hütte.Von der Abzweigung: Preimlscharte/Villacher Hütte folgt man weiter dem Grat Richtung Südosten. Im letzten Teil vor den Steinern Mandln ist der leicht ausgesetzte Abstieg dann mit einem Stahlseil versichert.Vom Grat führt der versicherte Klettersteig in südlicher Richtung steil hinunter zum Trippkees. Dann geht es flacher bergab bis man schließlich den Gletscher/Firn verlässt und durch Blockgelände weiter absteigt. Nachdem man zwei kleine Bergseen passiert und einige Bäche gequert hat, führt der Abstieg weiter in südlicher Richtung, bis man die Abzweigung: Rudolstädter Weg erreicht und auf den Schwarzburger Weg trifft, der in nordwestlicher Richtung zur Lassacher Winkelscharte und zum Detmolder Steig führt.Auf dem Rudolstädter Weg , größtenteils durch Block- und Geröllgelände, Richtung Süden absteigen. Kurz oberhalb der Gießener Hütte erreicht man dann die Abzweigung zur Winterleiten.Auf dem Rudolstädter Weg Richtung Südwesten in Serpentinen zur Gießener Hütte absteigen.
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
  
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 1 versicherte Passage/Klettersteig: A (nach Hüsler und Schall)
  • 2 versicherte Passage/Klettersteig: B (nach Hüsler und Schall)
  • 1 versicherte Passage/Klettersteig: B/C (nach Hüsler und Schall)
  • 1 Kletterstelle: I+ (nach UIAA)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 6.96 km; kum. Auf-/Abstieg:  +844 m,  -1236 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  6 [h] 09 [min];
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anhängiges Ticket: (seit: 2019-06-30) Seilschaden (Bruch) im Einstiegsbereich der Lassacher Winkelscharte
Seilschaden (Bruch) im Einstiegsbereich der Lassacher Winkelscharte.
2019-10-04: Die Seilsicherung im unteren Bereich ist wieder instand gesetzt. Ende Juli hat sich ein Felssturz im oberen Bereich ereignet. Dadurch sind im oberen Bereich Haken verbogen und Seile etwas lose. Zur Erleichterung des Durchstiegs werden bei geeignetem Wetter noch Tritteisen eingebaut. Diese Arbeiten können jedoch erst 2020 durchgeführt werden. Eine Begehung dieser Stelle ist trotzdem mit entsprechender Vorsicht möglich.
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Gesamtübersicht:

Fototour  
  Wegbeschreibung on/off

Orte entlang des Weges:

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Hintergrundinformationen

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  section on/off

Verkehrsinformationen

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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
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