Zusammenfassung

  [Kategorie: Bergtour]
Wanderung
Über Naturlehrpfad Seebachtal auf fast ebenen wildromantischen Weg vorbei am Stappitzer See und den Trombachfällen zur Schwussnerhütte am Talende. Die letzte Einkehrmöglichkeit, bevor der anstrengende und auch anspruchsvolle 1.000 m Anstieg durch den immer lichter werdenden Wald - mit Querung des teilweise tosenden Bleschischgbaches - in die vegetationsarme felsige Landschaft des Hochgebirges unterhalb der Celler Spitzen und des Törlspitz führt. Dort trifft man auf den Celler Weg, dem man nach Norden folgt bis man auf den Goslarer Weg (Abschnitt des Tauernhöhenweg) kommt. Dann weiter vorbei am Kleinhap (kurze versicherte Passage) nach Westen bis man das Hannoverhaus erreicht.
Lange, aber sehr abwechslungreiche Bergtour. Schwindelfreiheit und Trittsicherheit erforderlich.

Ausgangspunkt: Ankogelbahn: Talstation   Endpunkt: Hannoverhaus
Via: Naturlehrweg
Einkehrmöglichkeit: Schwussner Hütte
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Hannoverhaus
Talort(e): Mallnitz
Bergtour -- Dauer: 9 h 21 min  Strecke: 13.62 km  +1863 m  -556 m


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Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
Annahmen für die Gehzeitenberechnung (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen):
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Wegbeschreibung

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1. Wegabschnitt: Ankogelbahn: Talstation - Abzweig: Stappitzer See

Vom Parkplatz/Haltestelle Talstation führt der Fahrweg (zur Schwussner Hütte) Richtung Nordosten. Nach etwa der Hälfte der Strecke liegt rechter Hand ein Freizeitzentrum. Nun geht es weiter bis am nördlichen Ende des Stappitzer See, der Naturlehrpfad Richtung Süden abzweigt. Um direkt zur Schwussnern Hütte zu kommen dem Fahrweg folgen.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2015-04-21 21:41:19 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor

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Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 528
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Wegbetreuung: 
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.01 km +27 m -16 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 19 [min] 0 [h] 18 [min]

2. Wegabschnitt: Abzweig: Stappitzer See - Schwussner Hütte

    (Naturlehrweg Seebachtal )

Teilabschnitt: Abzweig: Stappitzer See - Abzweig: Stappitzer See/Süd   (5 min, 0.27 km, +8 m, -3 m)
Vom Fahrweg zweigt der Naturlehrpfad am nordöstlichen Ende des Stappitzer Sees zum südöstlichen Talrand des Seebachstals ab. Zunächt geht es über offene Fläche. Weiter verläuft der Weg auf einem Holzsteg über eine anmoorige Fläche (Verlandungszone des Sees) durch einen Erlenwald, bis man schließlich auf den am Talrand in nordöstlicher Richtung verlaufenden Naturlehrpfad gelangt.

Der Weg der dort in südwestlicher Richtung direkt zur Talstation führt ist derzeit gesperrt.

Teilabschnitt: Abzweig: Stappitzer See/Süd - Naturlehrweg   (47 min, 1.66 km, +98 m, -87 m)
Der Weg verläuft am südöstlichen Rand des Talbodens des Seebachtals, im südlichen Teil im Bergwald, im nördlichen Teil auch zum Teil mit Stegen über offene,anmoorige Flächen. Geographische, geologisch oder ökologisch markante Punkt sind markiert.

  • Ein Findling ist ein meist einzeln liegender sehr großer Fels, der während der Eiszeit durch Gletscher transportiert und an seinem heutigen Standort abgelegt wurde.
  • Keimen Samen auf vermodernden Baumstrünken, suchen die Wurzeln der jungen Bäume den Waldboden. Bis der alte Baumstamm nach Jahren bis Jahrzehnten schließlich verrottet ist, sind durch das sekundäre Dickenwachstum bereits starke Stelzwurzeln entstanden.
  • Bergwald auf einer Blockhalde (Blockwald):
  • Bodenbildung
  • Als Prallhang bezeichnet man das kurvenäußere Ufer eines Flusses, das durch die hier stärkere Strömung abgetragen wird. Das kurveninnere Ufer (im Strömungsschatten) wird als Gleithang bezeichnet; hier wird Material wegen der geringeren Strömung abgelagert.
  • Betender Wald, ein lichter Bruchwald.
  • Beim Eisloch strömt ca. 5°C kalte Luft aus den locker aufgeschichteten Felsblöcken. Ursache dafür war ein Felssturz. Von oben einströmende Luft kühlt auf dem Weg hinunter ab und verlässt als kühler Luftzug die Hohlräume.
  • In der Furkationszone vergabeln sich Flüssen in mehrere/viele Flussarme. Durch Erosions- und Anlandungsvorgänge entstehen die Ufertypen Steilhang und Sand- bzw. Schotterbank.

Teilabschnitt: Naturlehrweg - Abzweig: zum Trombach   (26 min, 1.02 km, +58.5 m, -34.5 m)
 

WegweiserWegweisung am Abzweig: zum Trombach
Nach Norden führt der Naturlehrweg zur Fahrstraße von der Ankogelbahn zur Schwussner Hütte. Nach Osten führt der Pfad direkt zur Schwussner Hütte und nach Südwesten zum Stappitzer See.

Teilabschnitt: Abzweig: zum Trombach - Schwussner Hütte   (14 min, 0.71 km, +26 m, -0 m)
Der Pfad verläuft zum größten Teil nördlich des Seebachs durch den Bergwald. Nach ca. 100m überquert ein Steg einen kleinen Bach. Kurz vor der Schwussner Hütte kommt nochmal ein Steg, danach erreicht man eine Wiese und die Schwussner Hütte.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2017-06-13 13:10:45 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor

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Pfad durch den Bergwald Findling Verbindungsweg zum Fahrweg Pfad durch Blockwald Wegpunkt Bodenbildung Steg ins offene Gelände Steg ins offene Gelände Passage über offenes Gelände Wegweiser Prall- und Gleithang Prallhang Weg durch den Bruchwald Quelle Betender Wald Betender Wald Eisloch Furkationszone Kiesbank Bank für eine kurze Rast am Abzweig: zum Trombach Pfad durch den Wald kleiner Steg über einen Bach Pfad durch den Wald Brücke über den Seebach Schwussner Hütte

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
  
(Naturlehrweg Seebachtal)
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Wegbetreuung:  Nationalpark Hohe Tauern
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 3.66 km +190.5 m -124.5 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 31 [min] 1 [h] 27 [min]

3. Wegabschnitt: Schwussner Hütte - Abzweig: Schwussner Hütte (Nord)

Teilabschnitt: Schwussner Hütte - Abzweig: Elendscharte/Celler Hütte   (3 h 59 min, 4.08 km, +982.1 m, -92.1 m)
Zunächst geht es von der Schwussner Hütte auf dem Fahrweg bis zu einer Furt. Kurz vor der Furt zweigt der Weg 528 in nordöstlicher Richtung ab. Zunächst geht es in vielen Serpentinen einen Schuttkegel bergauf in einen Graben. Im hinteren Teil des Grabens muss der Bach gequert werden. Im Frühsommer oder nach starken Regenfällen ist der Bach reissend und führt viel Wasser. Dann muss er knietief durchquert werden. Weiter geht es dann in Serpentinen durch den Bergwald aufwärts. Schliesslich erreicht man die Ochsenhütte (ehem. Halterhütte). Von dort geht es weiter bergauf durch lichter werdenden Lärchenwald. Oberhalb der Baumgrenze erreicht man nach kurzer Strecke die Weggabelung Elendscharte/Cellerhütte. Richtung Südosten geht es zur Celler Hütte, Richtung Nordosten zur Großelendscharte und zur Osnabrücker Hütte oder über den Celler Weg und den Tauernhöhenweg zum Hannoverhaus.

poiSehenswürdigkeit: Ochsenhütte
Ochsenhütte (ehemalige Halterhütte)

WegweiserWegweisung am Abzweig: Elendscharte/Celler Hütte
Hier gabelt sich der Weg. Bergwärts gesehen links geht es in Richtung Weg 502 (Hannoverhaus-Großelendscharte-Osnabrücker Hütte). Rechts führt der Weg zur Celler Hütte. Talwärts geht es zur Schwussner Hütte.

Teilabschnitt: Abzweig: Elendscharte/Celler Hütte - Abzweig: Schwussner Hütte (Nord)   (34 min, 0.46 km, +153.5 m, -0.5 m)
Am Abzweig: Elendscharte/Celler Hütte in nordöstlicher Richtung dem Weg Nr. 528 aufwärts folgen. Der Weg führt durch offenes Gelände, teilweise hochstehende alpine Wiese und alte Blockfelder. Da dieser Abschnitt nicht häufig begangen wird und die Markierungen z.T. in grossen Abständen sind, genau auf den Wegverlauf achten. Nach kurzer Strecke stösst man auf den Celler Weg (519).

WegweiserWegweisung am Abzweig: Schwussner Hütte (Nord)
Hier stößt die nördliche Gabel des Weges 528 auf den Celler Weg (Weg Nr. 519). Auf dem Weg 519 Richtung Süden geht es zur Celler Hütte. Auf selbigem Weg nach Norden gelangt man auf den Weg 502, der das Hannoverhaus und die Osnabrücker Hütte verbindet. Bergab führt der Weg 528 zur Schwussner Hütte.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2015-11-24 09:31:12 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor

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Schwussner Hütte Wegweisung an der Forststraße Aufstieg über einen Schuttkegel in den Graben Wasserfall aus dem Graben Blick ins obere Seebachtal Blick hinunter auf die Forststraße im Seebachtal Blick ins Seebachtal Weg an der Westseite des Grabens Querung des Bachs Querung des Bachs Bach im Graben Abstieg in den Graben Weg im Bergwald Weg im Wald Blick hinauf zur Ochsenhütte Rast an der Ochsenhütte Ochsenhütte Weg im Bergwald Vegetation an der Baumgrenze lichter Lärchenwald an der Baumgrenze Alpenflora Alpenflora an der Baumgrenze/Blick ins Seebachtal alpine Blumenwiese oberhalb der Baumgrenze Blick ins Seebachtal Weg durch alpine Rasen Blick auf den Celler Weg/Törlriegel Weggabelung Elendscharte/Celler Hütte Blick ins Seebachtal Weggabelung Elendscharte/Celler Hütte

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 528
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Wegbetreuung:  Sektion Hannover
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 4.54 km +1135.6 m -92.6 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  4 [h] 33 [min] 3 [h] 10 [min]

4. Wegabschnitt: Abzweig: Schwussner Hütte (Nord) - Abzweig: Goslarer Weg/Celler Weg

    (Celler Weg)

Von dem Abzweig, an der der Weg 528 den Celler Weg kreuzt, führt diesr in nordwestlicher Richtung z.T über altes Blockgelände, z.T. über alpine Matten.  Dieser Abschnitt ist insgesamt ansteigend. Schließlich trifft man auf den Goslarer Weg, der Nach Westen zum Hannoverhaus und der Bergstation der Ankogelbahn, nach Osten über die Großelendscharte zur Osnabrücker Hütte führt.

WegweiserWegweisung am Abzweig: Goslarer Weg/Celler Weg
Nach Westen führt der Weg 502 zum Hannoverhaus und der Bergstation der Ankogelbahn. Nach Osten, ebenfalls der Weg 502, kommt man zunächst zur Großelendscharte und dort weiter zur Osnabrücker Hütte. Der Weg 519 (Celler Weg) geht nach Süden und führt zur Celler Hütte und weiter über die Lassacher Winkelscharte zur Gießener Hütte.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2015-07-30 06:58:10 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor

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Abzweig: Celler Weg/Weg 528 Steinmandl als Wegmarkierung ein kleiner Bach z.T. alte Blockfelder, dazwischen alpine Rasen über alpine Matten Blick Richtung Törlriegel (Süden) Blick hinauf Richtung  Großelendscharte Impression entlang des Wegs Abzweig: Goslarer/Celler Weg

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 519
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Wegbetreuung:  Sektion Celle
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
ja
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.06 km +158.1 m -38.1 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 45 [min] 0 [h] 35 [min]

5. Wegabschnitt: Abzweig: Goslarer Weg/Celler Weg - Hannoverhaus

    (Goslarer Weg, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)

Teilabschnitt: Abzweig: Goslarer Weg/Celler Weg - Abzweig: Goslarer Weg/Ankogel   (1 h 26 min, 1.94 km, +254.4 m, -166.4 m)
Vom Abzweig: Celler Weg weiter dem Weg 502 nach Westen, absteigend, bis zur Kleinhapscharte folgen. In diesem Abschnitt müssen kleiner, aber unproblematische Schneefelder überquert werden, die sich bis in den Sommer hinein halten. Der Übergang an der Kleinhapscharte kann bei Vereisung oder Schneeauflage kritisch sein. Hier befindet sich eine Seilversicherung (Anforderungen: Trittsicherheit, Schwindelfreiheit). Nach der Kleinhapscharte zunächst Richtung Nordwesten und dann nach Westen dem Weg weiter folgen, bis man den Abzweig: Ankogel erreicht. Dieser Abschnitt führt leicht ansteigend über Block- und Geröllfelder. Es müssen einige Rinnen durchquert werden. Kurz vor dem Abzweig ist ein Aufstieg aus einem Graben, der bei Regen und Eis Vorsicht erfordert. Bei klarem Wetter hat man hier schöne Ausblicke auf die Hochalmspitze, hinunter nach Mallnitz oder zum Ankogel.
Zwischen Abzweig: Celler Weg und Kleinhapscharte ist kein Mobilfunkempfamg möglich.

WegweiserWegweisung am Abzweig: Goslarer Weg/Ankogel
Hier zweigt der Weg 520 vom Goslarer Weg (502) in Richtung Norden zum Ankogel ab. Der Weg 502 nach Westen führt zum Hannoverhaus und der Bergstation der Ankogelbahn. Nach Osten führt der Weg zunächst zum Abzweig: Cellerhütte und weiter über die Großelendscharte zur Osnabrücker Hütte.

In diesem Wegabschnitt befindet sich:
Versicherte Passage/Klettersteig: A (nach Hüsler und Schall)

Teilabschnitt: Abzweig: Goslarer Weg/Ankogel - Abzweig: Goslarer Weg/Arnoldhöhe   (17 min, 0.51 km, +36.9 m, -40.9 m)
Weiter dem Weg 502 nach Westen folgen, bis man zu einer Weggabelung kommt. Der Weg verläuft z.T. über Blockfelder, z.T. alpine Matten, mit geringen Anstiegen und Abstiegen. An der Weggabelung führt der Weg 502 zur Bergstation der Ankogelbahn oder zum Hannoverhaus. Der Weg Richtung Nordwesten, ansteigend führt zur Arnoldhöhe.

WegweiserWegweisung am Abzweig: Goslarer Weg/Arnoldhöhe
Hier zweigt in nordwestlicher Richtung ein Weg zur Arnoldhöhe vom Tauernhöhenweg ab. Der Tauernhöhenweg (502) in Richtung Westen führt zum Hannoverhaus und Bergstation der Ankogelbahn, in östlicher Richtung geht es zur Großelendscharte und zur Osnabrücker Hütte.

Teilabschnitt: Abzweig: Goslarer Weg/Arnoldhöhe - Abzweig: Hannoverhaus/Skipiste   (17 min, 0.59 km, +50.7 m, -13.7 m)
Hier Richtung Westen leicht ansteigend, dem Weg 502 folgen, bis man die Kehre der Skipiste zwischen Bergstation und Hannoverhaus erreicht.

WegweiserWegweisung am Abzweig: Hannoverhaus/Skipiste
Die Skipiste bergauf folgend kommt zur Bergstation der Ankogelbahn, bergab zum Hannoverhaus. Nach Osten führt der Goslarer Weg (502) zur Osnabrücker Hütte.

Teilabschnitt: Abzweig: Hannoverhaus/Skipiste - Hannoverhaus   (12 min, 0.31 km, +9.4 m, -63.4 m)
Von der Kehre der Skipiste, dieser bergab folgend erreicht man das Hannoverhaus.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2016-01-05 14:58:07 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor

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zum Hannoverhaus und Celler Hütte für Fußgänger, zur Osnabrücker Hütte für Handgänger am Abzweig: Celler Weg kleines Schneefeld Blick auf die Kleinhapscharte (von Osten) zwischen Kleinhapscharte und Abzweig: Celler Weg Kleinhapscharte Seilversicherung an der Kleinhapscharte Beginn der Kleinhapscharte (westlich) Blick nach Südosten, rechts im Hintergrund das Säulecks und darunter der Törriegel Blick nach Westen, Bildmitte das Hannoverhaus Blick ins Seebachtal und nach Mallnitz kniffliger Abstieg in einen Graben der Weg nach Osten, rechte Bildmitte: Kleinhapscharte Passage über ein Blockfeld Abzweig: Goslarer Weg/Ankogel Blick nach Osten Blick nach  Westen (links Hannoverhaus, rechts Bergstation) Blick nach Osten Blick nach Osten mit Hochalmspitze (links) und Säuleck (rechts) Blick nach Mallnitz Blick zum Hannoverhaus (Bildmitte: Hannoverhütte) rechts der Weg zur Arnoldhöhe,links zur Bergstation (Blick nach Westen) Wegweisung am Abzweig Goslarer Weg/Arnoldhöhe Weg nach Osten Blick nach Südosten (Hochalmspitze in Wolken, rechts Säuleck) Weg zwischen Skipiste und Abzweig:Goslarer Weg/Arnoldhöhe an der Kehre der Skipiste (Blick nach Süden) Blick hinunter zum Hannoverhaus Goslarer Weg Anstieg über die Skipiste

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 502
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Wegbetreuung:  Sektion Goslar
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 3.35 km +351.4 m -284.4 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 12 [min] 2 [h] 07 [min]

Gesamtübersicht:

Fototour  
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 13.62 km +1863 m -556 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  9 [h] 21 [min] 7 [h] 39 [min]

Erreichbarkeit des Ausgangspunkts: mögliche Fortsetzungen am Endpunkt:

Orte entlang des Weges: 

  die Informationen in den grau hinterlegten Feldern sind in den GPS Tracks als Wegpunkte (virtuelle Wegweiser) enthalten.
VerkehrAlpen-PanoramenHöheDistanz

Start-EndpunktAnkogelbahn: Talstation Ankogelbahn: TalstationParkplatz1262 [m] 0.00 km
Abzweig: Stappitzer See1270 [m]1.01 km
Abzweig: Stappitzer See/Süd1275 [m]1.28 km
POINaturlehrweg1286 [m]2.94 km
Abzweig: zum Trombach1310 [m]3.96 km
Nach Norden führt der Naturlehrweg zur Fahrstraße von der Ankogelbahn zur Schwussner Hütte. Nach Osten führt der Pfad direkt zur Schwussner Hütte und nach Südwesten zum Stappitzer See.
Schwussner Hütte Schwussner Hütte video1336 [m]4.67 km
Abzweig: Weg 528 Weg 5281385 [m]
Hier zweigt der Weg 528 Richtung Norden von der Forststraße ab.
Querung des Bleschischgbaches Querung des Bleschischgbaches video1710 [m]
Im Frühsommer oder nach starken Regenfällen ist der Bach reissend und führt viel Wasser. Dann muss er knietief durchquert werden.
POIOchsenhütte Ochsenhütte1866 [m]
Ochsenhütte (ehemalige Halterhütte)
Abzweig: Elendscharte/Celler Hütte Elendscharte/Celler Hütte2226 [m]8.75 km
Hier gabelt sich der Weg. Bergwärts gesehen links geht es in Richtung Weg 502 (Hannoverhaus-Großelendscharte-Osnabrücker Hütte). Rechts führt der Weg zur Celler Hütte. Talwärts geht es zur Schwussner Hütte.
Abzweig: Schwussner Hütte (Nord) Schwussner Hütte (Nord)2379 [m]9.21 km
Hier stößt die nördliche Gabel des Weges 528 auf den Celler Weg (Weg Nr. 519). Auf dem Weg 519 Richtung Süden geht es zur Celler Hütte. Auf selbigem Weg nach Norden gelangt man auf den Weg 502, der das Hannoverhaus und die Osnabrücker Hütte verbindet. Bergab führt der Weg 528 zur Schwussner Hütte.
Abzweig: Goslarer Weg/Celler Weg Goslarer Weg/Celler WegPanorama2499 [m]10.27 km
Nach Westen führt der Weg 502 zum Hannoverhaus und der Bergstation der Ankogelbahn. Nach Osten, ebenfalls der Weg 502, kommt man zunächst zur Großelendscharte und dort weiter zur Osnabrücker Hütte. Der Weg 519 (Celler Weg) geht nach Süden und führt zur Celler Hütte und weiter über die Lassacher Winkelscharte zur Gießener Hütte.
Kleinhap Kleinhap2528 [m]
Versicherte Passagen/Klettersteig: A (nach Hüsler und Schall)
Der Übergang an der Kleinhapscharte kann bei Vereisung oder Schneeauflage kritisch sein. Hier befindet sich eine Seilversicherung. Anforderungen: Trittsicherheit, Schwindelfreiheit.
Abstieg in einen Graben Abstieg in einen Graben2560 [m]
Bei Regen und Eis ein bisschen kniffliger Abstieg in einen Graben.
Abzweig: Goslarer Weg/Ankogel Goslarer Weg/Ankogel2587 [m]12.21 km
Hier zweigt der Weg 520 vom Goslarer Weg (502) in Richtung Norden zum Ankogel ab. Der Weg 502 nach Westen führt zum Hannoverhaus und der Bergstation der Ankogelbahn. Nach Osten führt der Weg zunächst zum Abzweig: Cellerhütte und weiter über die Großelendscharte zur Osnabrücker Hütte.
Abzweig: Goslarer Weg/Arnoldhöhe Goslarer Weg/Arnoldhöhe2583 [m]12.72 km
Hier zweigt in nordwestlicher Richtung ein Weg zur Arnoldhöhe vom Tauernhöhenweg ab. Der Tauernhöhenweg (502) in Richtung Westen führt zum Hannoverhaus und Bergstation der Ankogelbahn, in östlicher Richtung geht es zur Großelendscharte und zur Osnabrücker Hütte.
Abzweig: Hannoverhaus/Skipiste Hannoverhaus/Skipiste2620 [m]13.31 km
Die Skipiste bergauf folgend kommt zur Bergstation der Ankogelbahn, bergab zum Hannoverhaus. Nach Osten führt der Goslarer Weg (502) zur Osnabrücker Hütte.
Start-EndpunktAnkogelbahn: Bergstation Ankogelbahn: Bergstation2636 [m]
Die Bergstation der Ankogelseilbahn befindet ca. 60m oberhalb des Hannoverhauses (Wegstrecke ca. 250m). Erste Bergfahrt 8:30, letzte Talfahrt 16:30
Zustand: Betriebszeit Sommer 2017: 25. Juni 2017 – 24. September 2017,täglich von 8:30 - 16:30 Uhr. Bei Schlechtwetter kein Betrieb.
Hannoverhaus   Hannoverhaus webcam video2565 [m]13.62 km
Kontakt: Tel: +43 (0)664 84 59 403, Tel: +43 (0)660 57 17 902, email: hannoverhaus@gmx.net

Verkehrsinformationen

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PKW  Richtung umkehren  von nach Ankogelbahn: Talstation
öffentlicher Verkehr  Richtung umkehren  von nach Ankogelbahn: Talstation

Kärntenbus 5114 Obervellach - Mallnitz

Haltestellen: Ankogelbahn: Talstation
Verkehrsbeschränkung:
Die Haltestelle Ankogelbahn Talstation wird nur im Zeitraum vom 11. Juli bis 10. September 2016 angefahren.
Fahrplan und Betriebszeiten:


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Wandertaxi Mallnitz - Ankogelbahn

Haltestellen: Ankogelbahn: Talstation
Fahrplan und Betriebszeiten:
20. Juni 2016 bis 11.September 2016 täglich von 7:00 bis 17:00 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten normaler Taxibetrieb.
 
Alle Informationen zum Nationalpark Wandertaxi und alle Bestellungen direkt beim Betreiber.
Anmeldung mindestens 2 Stunden vorher bzw. bei Frühfahrten (zwischen 07:00 und 09:00 Uhr) am Vortag bis spätestens 20:00 Uhr. Die Wartezeit auf das Nationalpark Wandertaxi kann in Ausnahmefällen bis zu max. 1 Stunde dauern, wenn auf weitere Fahrgäste gewartet wird.


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Ankogel Seilbahn

Haltestellen: Ankogelbahn: Talstation, Ankogelbahn: Bergstation
Verkehrsbeschränkung:
Bei Schlechtwetter ist die Bahn geschlossen.
Fahrplan und Betriebszeiten:
Sommer 2017:  25. Juni 2017 bis 24. September 2017
Winter 2016/17: 17. Dezember 2016 – 02. April 2017
kein Ruhetag!
Fahrzeiten: 08.30 – 16.30


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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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Youtube Video  Seebachtal Mallnitz  (Quelle: Alfons Philippi)
   video  Hannoverhütte, Hannoverhaus und Mausoleum im Sommer
   video  Querung des Bleschischgbaches
   video  Seebachtal/Schwußnerhütte

Karten und GPS-Tracks

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Download GPS Tracks:   Erklärung kml Keyhole Markup Language Google Earth/Maps gpx GPS Exchange Format
Detail-Informationen zu den GPS tracks (bitte anklicken)
 
Virtuelle Tour in Google Earth laden:   help google-earth (Achtung: BETA Version)
GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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