Zusammenfassung

  [Kategorie: Bergtour]
Wanderung
Über Naturlehrpfad Seebachtal auf fast ebenen wildromantischen Weg vorbei am Stappitzer See und den Trombachfällen zur Schwussnerhütte am Talende. Die letzte Einkehrmöglichkeit, bevor der anstrengende und auch anspruchsvolle 1.000 m Anstieg durch den immer lichter werdenden Wald - mit Querung des teilweise tosenden Bleschischgbaches - in die vegetationsarme felsige Landschaft des Hochgebirges unterhalb der Celler Spitzen und des Törlspitz führt. Dort trifft man auf den Celler Weg, dem man nach Norden folgt bis man auf den Goslarer Weg (Abschnitt des Tauernhöhenweg) kommt. Dann weiter vorbei am Kleinhap (kurze versicherte Passage) nach Westen bis man das Hannoverhaus erreicht.
Lange, aber sehr abwechslungreiche Bergtour. Schwindelfreiheit und Trittsicherheit erforderlich.

Ausgangspunkt: Parkplatz: Ankogelbahn   Endpunkt: Hannoverhaus
Via: Naturlehrweg
Einkehrmöglichkeit: Schwussner Hütte
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Hannoverhaus
Talort(e): Mallnitz
Bergtour -- Dauer: 9 h 17 min  Strecke: 13.52 km  +1840 m  -548 m


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Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
Annahmen für die Gehzeitenberechnung: (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen)
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

1. Wegabschnitt: Parkplatz: Ankogelbahn - Stappitzer See - Naturlehrweg - Ochsenhütte - Hannoverhaus

 (Naturlehrweg Seebachtal , Celler Weg, Goslarer Weg, Tauernhöhenweg, Kärntner Grenzweg)
Stappitzer See, Blick ins SeebachtalAm Abzweig Stappitzer See/NaturlehrpfadPfad durch den BergwaldFindlingVerbindungsweg zum FahrwegPfad durch BlockwaldWegpunkt BodenbildungSteg ins offene GeländeSteg ins offene GeländePassage über offenes GeländeWegweiserPrall- und GleithangPrallhangWeg durch den BruchwaldQuelleBetender WaldBetender WaldEislochFurkationszoneKiesbankBank für eine kurze Rastam Abzweig: zum TrombachPfad durch den Waldkleiner Steg über einen BachPfad durch den WaldBrücke über den SeebachSchwussner HütteSchwussner HütteWegweisung an der ForststraßeAufstieg über einen Schuttkegel in den GrabenWasserfall aus dem GrabenBlick ins obere SeebachtalBlick hinunter auf die Forststraße im SeebachtalBlick ins SeebachtalWeg an der Westseite des GrabensQuerung des BachsQuerung des BachsBach im GrabenAbstieg in den GrabenWeg im BergwaldWeg im WaldBlick hinauf zur OchsenhütteRast an der OchsenhütteOchsenhütteWeg im BergwaldVegetation an der Baumgrenzelichter Lärchenwald an der BaumgrenzeAlpenfloraAlpenfloraan der Baumgrenze/Blick ins Seebachtalalpine Blumenwieseoberhalb der BaumgrenzeBlick ins SeebachtalWeg durch alpine RasenBlick auf den Celler Weg/TörlriegelWeggabelung Elendscharte/Celler HütteBlick ins SeebachtalWeggabelung Elendscharte/Celler HütteAbzweig: Celler Weg/Weg 528Steinmandl als Wegmarkierungein kleiner Bachz.T. alte Blockfelder, dazwischen alpine Rasenüber alpine MattenBlick Richtung Törlriegel (Süden)Blick hinauf Richtung  GroßelendscharteImpression entlang des WegsAbzweig: Goslarer/Celler Wegzum Hannoverhaus und Celler Hütte für Fußgänger, zur Osnabrücker Hütte für Handgängeram Abzweig: Celler Wegkleines SchneefeldBlick auf die Kleinhapscharte (von Osten)zwischen Kleinhapscharte und Abzweig: Celler WegKleinhapscharteSeilversicherung an der KleinhapscharteBeginn der Kleinhapscharte (westlich)Blick nach Südosten, rechts im Hintergrund das Säulecks und darunter der TörriegelBlick nach Westen, Bildmitte das HannoverhausBlick ins Seebachtal und nach Mallnitzkniffliger Abstieg in einen Grabender Weg nach Osten, rechte Bildmitte: KleinhapschartePassage über ein BlockfeldAbzweig: Goslarer Weg/AnkogelBlick nach OstenBlick nach  Westen (links Hannoverhaus, rechts Bergstation)Blick nach OstenBlick nach Osten mit Hochalmspitze (links) und Säuleck (rechts)Blick nach MallnitzBlick zum Hannoverhaus (Bildmitte: Hannoverhütte)rechts der Weg zur Arnoldhöhe,links zur Bergstation (Blick nach Westen)Wegweisung am Abzweig Goslarer Weg/ArnoldhöheWeg nach OstenBlick nach Südosten (Hochalmspitze in Wolken, rechts Säuleck)Weg zwischen Skipiste und Abzweig:Goslarer Weg/Arnoldhöhean der Kehre der Skipiste (Blick nach Süden)Blick hinunter zum HannoverhausGoslarer WegAnstieg über die Skipiste
Vom Parkplatz/Haltestelle Ankogelbahn dem Fahrweg Richtung Nordosten folgen bis man nach einem Waldrand das Talende der Skipiste erreicht.Vom Talende der Skipiste Richtung Nordosten dem Fahrweg folgen. Nun geht es weiter bis am nördlichen Ende des Stappitzer See, der Naturlehrpfad Richtung Süden abzweigt. Um direkt zur Schwussnern Hütte zu kommen weiter dem Fahrweg folgen.Vom Fahrweg zweigt der Naturlehrpfad am nordöstlichen Ende des Stappitzer Sees zum südöstlichen Talrand des Seebachstals ab. Weiter verläuft der Weg auf einem Holzsteg über eine anmoorige Fläche durch einen Erlenwald, bis man schließlich auf den am Talrand in nordöstlicher Richtung verlaufenden Naturlehrpfad gelangt.Der Weg der dort in südwestlicher Richtung direkt zur Talstation führt ist derzeit gesperrt.Der Weg verläuft am südöstlichen Rand des Talbodens des Seebachtals, im südlichen Teil im Bergwald, im nördlichen Teil auch zum Teil mit Stegen über offene,anmoorige Flächen. Von oben einströmende Luft kühlt auf dem Weg hinunter ab und verlässt als kühler Luftzug die Hohlräume.In der Furkationszone vergabeln sich Flüssen in mehrere/viele Flussarme. Durch Erosions- und Anlandungsvorgänge entstehen die Ufertypen Steilhang und Sand- beziehungsweise Schotterbank. Der Pfad verläuft zum größten Teil nördlich des Seebachs durch den Bergwald. Kurz vor der Schwussner Hütte kommt nochmal ein Steg, danach erreicht man eine Wiese und die Schwussner Hütte.Zunächst geht es von der Schwussner Hütte auf dem Fahrweg bis zu einer Furt. Kurz vor der Furt zweigt der Weg 528 in nordöstlicher Richtung ab. Richtung Südosten geht es zur Celler Hütte, Richtung Nordosten zur Großelendscharte und zur Osnabrücker Hütte oder über den Celler Weg und den Tauernhöhenweg zum Hannoverhaus.Am Abzweig: Elendscharte/Celler Hütte in nordöstlicher Richtung dem Weg Nr. Der Weg führt durch offenes Gelände, teilweise hochstehende alpine Wiese und alte Blockfelder. Da dieser Abschnitt nicht häufig begangen wird und die Markierungen zum Teil in grossen Abständen sind, genau auf den Wegverlauf achten. Nach kurzer Strecke stösst man auf den Celler Weg.Von dem Abzweig, an der der Weg 528 den Celler Weg kreuzt, führt diesr in nordwestlicher Richtung z.T über altes Blockgelände, zum Teil über alpine Matten.  Schließlich trifft man auf den Goslarer Weg, der Nach Westen zum Hannoverhaus und der Bergstation der Ankogelbahn, nach Osten über die Großelendscharte zur Osnabrücker Hütte führt.Vom Abzweig: Celler Weg weiter dem Weg 502 nach Westen, absteigend, bis zur Kleinhapscharte folgen. Nach der Kleinhapscharte zunächst Richtung Nordwesten und dann nach Westen dem Weg weiter folgen, bis man den Abzweig: Ankogel erreicht. Dieser Abschnitt führt leicht ansteigend über Block- und Geröllfelder. Zwischen Abzweig: Celler Weg und Kleinhapscharte ist kein Mobilfunkempfamg möglich.Weiter dem Weg 502 nach Westen folgen, bis man zu einer Weggabelung kommt. Der Weg verläuft zum Teil über Blockfelder, zum Teil alpine Matten, mit geringen Anstiegen und Abstiegen. An der Weggabelung führt der Weg 502 zur Bergstation der Ankogelbahn oder zum Hannoverhaus. Der Weg Richtung Nordwesten, ansteigend führt zur Arnoldhöhe.Hier Richtung Westen leicht ansteigend, dem Weg 502 folgen, bis man die Kehre der Skipiste zwischen Bergstation und Hannoverhaus erreicht.Von der Kehre der Skipiste, dieser bergab folgend erreicht man das Hannoverhaus.
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Kategorie/Schwierigkeitsgrad: 
        
In diesem Wegabschnitt befindet sich:
  • 1 versicherte Passage/Klettersteig: A (nach Hüsler und Schall)
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Strecke: 13.52 km; kum. Auf-/Abstieg:  +1840 m,  -548 m; Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  9 [h] 17 [min];
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Gesamtübersicht:

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Orte entlang des Weges:

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Hintergrundinformationen

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Verkehrsinformationen

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Andere Tourenbeschreibungen und Videos

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GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

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Voraussetzung:
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Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
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Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
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Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

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