Ausgangspunkt: Goldgräberdorf/Alter Pocher
Via: Zirmsee
Endpunkt: Hoher Sonnblick/Zittelhaus
Hütten/Biwaks/Berggasthöfe/Campingplätze: Alter Pocher, Zittelhaus
Dauer: 6 h 16 min  Strecke: 7.61 km  +1470 m  -193 m


Inhaltsverzeichnis:übersetzen

Ihre individuelle Tour können Sie mit dem Tauernhöhenwege Tourenplaner zusammenstellen.
Annahmen für die Gehzeitenberechnung (Diese Werte können Sie im Tourenplaner individuell einstellen):
horizontale Geschwindigkeit [km/h]: 4, Aufstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 300, Abstiegsgeschwindigkeit [m/h]: 500

Wegbeschreibung

Top

1. Wegabschnitt: Goldgräberdorf/Alter Pocher - Abzweig: 159/154


Von hier, westlich des Kleinfleißbachs, durch das üppig grüne Kleinfleißtal folgen wir dem Weg 159 bergauf. Bei dem Steinmandl führt ein schmaler Pfad nach Osten zu dem Weg 154 (Abkürzung). Nach etwa einer Stunde trifft der Weg 159 auf den Fahrweg. Diesem etwa 300m nach Westen, bergauf folgen. Dann wieder auf dem Steig Richtung Norden weiter gehen, bis man wieder auf den Fahrweg trifft. Dort befindet sich ein Wegweiser. Der Weg 159 führt weiter zum Zirmsee, der Weg 154 direkt zum Hohen Sonnblick/Zittelhaus.

Autor(en): Ernst Riegel, Joachim BenzLetzte Änderung: 2016-07-14 09:05:27 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
mit Google übersetzen

Alter Pocher im Kleinfließtal Wegweisung beim Alten Pocher Blick hinauf Richtung Zirmsee Weg durch Wiesengelände oberhalb des Alten Pocher Querung des Kleinfleißbachs Weg durch das <em>Grünerlen-Krummholz</em> altes Blockgelände Keleinfleißbach Blick hinunter ins Kleinfleißtal Blick nach Nordosten Wegverlauf von Osten aus gesehen Wasserfall kurzer Abschnitt auf der Fahrstraße Hier zweigt der Pfad bergauf wieder von der Straße ab (kleiner rotweißer Stab) Blick in das kleine Fließtal

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 159
KundenserviceSchäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
Wegbetreuung:  Sektion Rauris
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 2.86 km +603.3 m -84.3 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  2 [h] 33 [min] 1 [h] 52 [min]

2. Wegabschnitt: Abzweig: 159/154 - Zirmsee


Vom Abzweig 159/154 zunächst nach Norden den Weg 159 bergauf folgen. Im späteren Verlauf wendet sich der Weg nach Osten. Schließlich erreicht man auf einem kleinen Rücken oberhalb des Zirmsees eine Wegverzweigung, noch Osten führt der Weg 102B zum Hohen Sonnblick/Zittelhaus. Ein anderer Steig führt zunächst etwas hinunter zum Zirmsee und weiter zum Hocharn oder zum Erfurter Weg, der ins Rauriser Tal führt.

Der malerischen Zirmsee ist ein idealer Ort für eine erste größere Rast.

Autor(en): Joachim BenzLetzte Änderung: 2016-07-14 09:30:50 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
mit Google übersetzen

Zirmsee

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung  
Markierung:   
 159
KundenserviceSchäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
Wegbetreuung:  Sektion Rauris
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.06 km +230.9 m -17.9 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  0 [h] 56 [min] 0 [h] 39 [min]

3. Wegabschnitt: Zirmsee - Randkluft/Kleinfleißkees(Südwest)


Weiter leitet uns der Weg um das Hörnl (nördlich) herum zu den riesigen Trümmerfeldern, die das zurückgehende Eis des Kleinfleißkees in den letzten Jahrzehnten frei gegeben hat. Hier heißt es, die Markierung gewissenhaft zu verfolgen, zu leicht verliert man diese in dem unübersichtlichen Blockwerk. Bei schlechter Sicht ist von einer Begehung dringend abzuraten. Man ist froh, wenn man diese Zone hinter sich hat und den Firn des Kleinfleißkees betreten kann.

Autor(en): Ernst RiegelLetzte Änderung: 2017-08-11 16:03:17 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor
mit Google übersetzen

im Schutt des Fleißkees Blick auf die Goldbergspitze Blick auf den Hohen Sonnblick Rast am Gletscher

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung     TV: schlecht
Markierung:   
 102B
KundenserviceSchäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
Wegbetreuung:  Sektion Rauris
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nein
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 1.56 km +267.8 m -79.1 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 15 [min] 1 [h] 00 [min]

4. Wegabschnitt: Randkluft/Kleinfleißkees(Südwest) - Hoher Sonnblick/Zittelhaus


Teilabschnitt: Randkluft/Kleinfleißkees(Südwest) - Abzweig: 102/102B/154   (28 min, 0.66 km, +114.6 m, -0 m)
Es gibt mehrere Möglichkeiten auf den Gletscher zu gelangen. Aufgrund der ständigen Veränderung muss das hier situationsbedingt entschieden werden. Meist findet man aber eine gute Spur vor.

Hinweis: Der Gletscher ist keineswegs spaltenfrei. In den letzten Jahren haben sich einige tragische Spaltenstürze ereignet. Deshalb sind Aufmerksamkeit, alpine Erfahrung und geeignet Ausrüstung ein Muss.

Teilabschnitt: Abzweig: 102/102B/154 - Abzweig: Goldbergspitze   (35 min, 0.87 km, +133.1 m, -11.4 m)
Der Aufstieg auf dem Kleinfleißkees setzt sich in östlicher Richtung fort.

Hinweis: Der Gletscher ist keineswegs spaltenfrei, deshalb sollte man sich weit genug von der Spaltenzone nahe der Pilatusscharte (2905 m) fernhalten.

Teilabschnitt: Abzweig: Goldbergspitze - Hoher Sonnblick/Zittelhaus   (29 min, 0.6 km, +120.5 m, -0.4 m)
Der Aufstieg auf dem Kleinfleißkees setzt sich in nordöstlicher Richtung fort. Nachdem man unterhalb des Gipfels angekommen ist, den Gipfelaufbau südseitig umrunden, bis wir den Gletscher verlassen und auf erodiertem Gestein die letzten Meter zum Zittelhaus bewältigen. Wenn man die Felsen des Gipfelaufbaus mit dem Zittelhaus (3102 m) und der meteorologischen Station erreicht hat, weiß man, was man getan hat.

Eine Nacht hier oben ist Pflicht. Die Rundumsicht und der Sonnenauf- und untergang sind ein Erlebnis. Wenn möglich, sollte eine Führung durch die meteorologische Station (gegen eine Spende an den Wetterwart) gemacht werden.

Autor(en): Ernst Riegel, Joachim Benz, Chiemgauer @ Hikr.orgLetzte Änderung: 2017-08-11 19:02:04 | Hier können Sie die Wegbeschreibung bearbeiten:  Wegbeschreibungseditor

Sicherheitshinweis: Gletscherspalten
GletscherspaltenGletscherspalten bilden sich, wo die Fließgeschwindigkeit des Gletschers ungleichmäßig ist – an Kanten, Kuppen, Kurven, am Rand und an der Zunge. Wellige, steile Gletscherzonen bilden leichter Spalten als gleichmäßige Flachstücke.

Auf blanken Gletschern sieht man apere Spalten und kann ihnen ausweichen. Gefährlich sind die Spalten, die verschneit sind: Die Tragfähigkeit dieser Schneebrücken ändert sich mit der Schneedicke und der Temperatur. Wo man im Spätwinter mit Ski bedenkenlos über meterdicke Schneedecken fährt, kann im Spätsommer, vor allem an heißen Tagen und am Nachmittag, ein heikler Tanz drohen. Neuschnee, vor allem mit Wind verwehter, kann schwache Spaltenbrücken tückisch verdecken. Bei schlechter Sicht durch Dunkelheit, Nebel oder Schneefall ist es schwierig, Spalten rechtzeitig zu erkennen und ihnen auszuweichen; dann ist ein Seil sehr zu empfehlen, besonders wenn man den Gletscher nicht kennt.

Goldene Regeln für den Gletscher: Spaltenzonen durch Spurwahl umgehen, soweit möglich und sinnvoll. Wenn Spaltensturzgefahr nicht sicher ausgeschlossen werden kann: Seil ran! Seil zwischen den Seilschaftsmitgliedern immer straff halten. Spuranlage möglichst mit gleichmäßiger Neigung und ohne enge Serpentinen für gleichmäßigen Geh-Rhythmus. Müssen erkennbare Spalten überschritten werden: rechtwinklig überqueren, sondieren, Seil straff halten, evtl. Schlappseil für Sprung lassen. Wird es zu steil oder zu hart: Sichern! Da bei einem Spaltensturz maximal Kräfte vom doppelten bis dreifachen Körpergewicht auftreten, reicht ein Halbseil am Gletscher leicht; muss man im Felsgelände sichern, sollte es doppelt genommen werden.

Quelle: ALPIN 7/2005


weitere Informationen:
mit Google übersetzen

Auf dem kleinen Fleißkees größere Spalten, aber gut zu erkennen Auf dem Kleinfleißkees kurz vor dem Gipfel Der Gipfel des Hohen Sonnblick mit Zittelhaus und Observatorium Blick auf's Kleinfleißkees Blick auf den Großglockner Selbst ins Zillertal sieht man noch; Daberspitze, Rötspitze und hoher Eichham Hochgall Blick auf den Übergang zum Hocharn Sonnenaufgang über der Ostschulter Besichtigung der Wetterstation Hoher Sonnblick Nordwand Tiefblick

Kategorie/Schwierigkeitsgrad:  Erklärung      SAC-HTS: WS
Markierung:   
 
KundenserviceSchäden, Probleme oder Fehlinformationen melden
Wegbetreuung: 
Zustand des Weges:  Der Spurverlauf kann sich je nach Schnee- und Eislage ändern!
Beste Zeit:
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mobilfunkempfang:
nicht bekannt
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 2.13 km +368.3 m -11.7 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  1 [h] 31 [min] 1 [h] 03 [min]

Gesamtübersicht:

Fototour  
Strecke, kum. Auf-/Abstieg: 7.61 km +1470 m -193 m
Gehzeit: (nach DIN 33466)  Gehzeitenrechner  6 [h] 16 [min] 4 [h] 35 [min]

Erreichbarkeit des Ausgangspunkts: mögliche Fortsetzungen am Endpunkt:

Orte entlang des Weges: 

  die Informationen in den grau hinterlegten Feldern sind in den GPS Tracks als Wegpunkte (virtuelle Wegweiser) enthalten.
VerkehrAlpen-PanoramenHöheKoordinaten

Goldgräberdorf/Alter Pocher   Goldgräberdorf/Alter Pocher video1822 [m]47.0454 N, 12.9044 E
Kontakt(Hüttenwirt): Alpengasthof “Alter Pocher“, Tel: +43 (0)664 5021970
Der idyllische Almgasthof 'Alter Pocher' liegt direkt beim Goldgräberdorf in Heiligenblut. In der Nähe der Grossglockner Hochalpenstrasse, mitten im Wandergebiet der Hohen Tauern auf 1.807 m Seehöhe und ist mit dem Auto, Wanderbus, Mountainbike oder Motorrad mautfrei direkt erreichbar. Hier geht der Weg 159 in nördöstlicher Richtung bergauf durch das kleine Fließtal Richtung Zirmsee und weiter zum Sonnblick und dem Zittelhaus.
Abzweig: Steinmandl2123 [m]47.0493 N, 12.9203 E
Hier führt ein schmaller Pfad nach Osten direkt zum Weg 154 (Abkürzung).
Abzweig: 159/1542341 [m]47.0541 N, 12.9162 E
Nach Osten führt der Weg 154 zum Hohen Sonnblick. Bergab nach Süden (159) zum Alten Pocher und bergauf zum Zirmsee und weiter zum Erfurter Weg (123) oder über die Alternative 102B zum Sonnblick.
Zirmsee Zirmsee2554 [m]47.0567 N, 12.925 E
Der Zirmsee (Zirbensee) war ursprünglich ein natürliche Bergsee, wurde durch Aufstau aber stark vergrößert. Hier verzeigt der Weg. Zunächst entlang dem Ufer des Zirmsees und dann in nordöstlicher Richtung kommt man zum Erfurter Weg. In östlicher Richtung führt der Weg 102B bergauf über einen Bergrücken zum Kleinfließkees und zum Hohen Sonnblick/Zittelhaus.
Randkluft/Kleinfleißkees(Südwest) Randkluft/Kleinfleißkees(Südwest)2750 [m]47.054 N, 12.94 E
Abzweig: 102/102B/1542865 [m]47.0558 N, 12.9474 E
Abzweig: Goldbergspitze2987 [m]47.0521 N, 12.955 E
Hoher Sonnblick/Zittelhaus   Hoher Sonnblick/Zittelhaus webcamPanorama3106 [m]47.054 N, 12.9576 E
Kontakt(Hüttenwirt): Andreas Haugsberger, Hermi Schmiderer, Tel: +43 (0) 6544 6412 (Hütte), Tel: +43 (0)664 1413070 (mobile), email: h.schmiderer@gmx.at

Verkehrsinformationen

Top
PKW  Richtung umkehren  von nach Goldgräberdorf/Alter Pocher
öffentlicher Verkehr  Richtung umkehren  von nach Goldgräberdorf/Alter Pocher

Wandertaxi: Heiligenblut - Alter Pocher

Haltestellen: Goldgräberdorf/Alter Pocher
Fahrplan und Betriebszeiten:
20. Juni 2016 bis 11.September 2016 täglich von 7:00 bis 17:00 Uhr. Ausserhalb dieser Zeiten normaler Taxibetrieb.
 
Alle Informationen zum Nationalpark Wandertaxi und alle Bestellungen direkt beim Betreiber.
Anmeldung mindestens 2 Stunden vorher bzw. bei Frühfahrten (zwischen 07:00 und 09:00 Uhr) am Vortag bis spätestens 20:00 Uhr. Die Wartezeit auf das Nationalpark Wandertaxi kann in Ausnahmefällen bis zu max. 1 Stunde dauern, wenn auf weitere Fahrgäste gewartet wird.


HelpdeskSie haben ein Problem oder eine Fehlinformation gefunden.

Andere Tourenbeschreibungen und Videos

Top
   youtube  Zimsee26072013  (Quelle: Rachel Schroer)
   video  Alter Pocher/Goldgräberdorf

Karten und GPS-Tracks

Top
Download GPS Tracks:   Erklärung kml Keyhole Markup Language Google Earth/Maps gpx GPS Exchange Format
Detail-Informationen zu den GPS tracks (bitte anklicken)
 
Virtuelle Tour in Google Earth laden:   help google-earth (Achtung: BETA Version)
GPS tracks können von ganz unterschiedlicher Qualität sein. Wir bemühen uns deshalb hierüber Auskunft zu geben und soweit möglich die Qualität zu verbessern.
 
Art der Ermittlung
GPS tracks sind entweder mit einem GPS Gerät aufgezeichnet worden oder wurden mit Hilfe von Luftaufnahmen, Satellitenbildern oder georeferenzierten Karten erstellt.
Die Aufzeichnung mit einem GPS Geräte ist in keinem Fall störungsfrei und hängt zum einen von der Leistungsfähigkeit des GPS Empfängers und der verwendeten Aufzeichnungssoftware ab, zum anderen aber auch ganz wesentlich von äußeren Faktoren (Anzahl der empfangenen Satelliten, Abschirmung durch die Umgebung). Wir führen in jedem Fall eine Nachbearbeitung anhand von Satellitenbildern durch. Aber auch diese Nachbearbeitung ist bei bestimmten Gegebenheiten nicht fehlerfrei. So sind Wege oder Pfade im Wald, in Geröllfeldern oder im Fels oft nur schwere oder gar nicht zu erkennen.
Aufgezeichnet GPS tracks werden hier als gemessen bezeichnet. Sind die GPS tracks, wie oben beschrieben, kartographisch ermittelt ist hier graphisch vermerkt. Wurden gemessene GPS tracks kartographisch nachbearbeitet ist gemessen,nachbearbeitet angegeben.
 
Basis der (Nach)bearbeitung
Hier wird die Grundlage, die für die kartographische Erstellung oder die Nachbearbeitung verwendet wurde, angegeben.
 
Prüfung
Da keines der Verfahrensweisen fehlerfrei ist, sollte die Korrektheit eines GPS tracks mittels einer Begehung im Gelände überprüft werden. Ist dies der Fall wird unter Prüfung verfiziert angegeben.

Die Qualität des zum Download zur Verfügung gestellten GPS tracks hängt von den Qualitäten der tracks der einzelnen Wegabschnitte ab.
Wir bemühen uns hier hochwertige GPS tracks zur Verfügung zu stellen. Jedoch weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie diese auf eigene Gefahr benutzen und wir keine Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.
GPS tracks können eine Hilfe sein, ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit, die notwendige Orientierungfähigkeit im Gelände und die eigene Verantwortung für Ihr Handeln.
Wenn Sie mit dem Auto an die Wand fahren, nur weil das Navigationsgerät Ihnen empfohlen hat geradeaus weiter zu fahren, ist weder das Navigationsgeräte noch der Hersteller des Navigationsgerätes sondern sind Sie selbst dafür verantwortlich!

Sie können diese Tour in Google Earth als virtuelle 3-D Tour betrachten.

Voraussetzung:
Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Dieses Programm ist frei verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Was ist zu tun:

help Klicken Sie auf das Google Earth Symbol (google-earth) in der Tourenbeschreibung, die Datei mit den Toureninformationen dann in Google Earth laden. Unter Temporary Places im linken Auswahlfenster finden Sie die Tourenbeschreibung (in der Regel ganz unten). Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Inhalt der Beschreibung. Die virtuelle Tour wird gestartet, indem Sie wiederum ein Doppelklick auf Play it! ausführen.

Anmerkung: Leider ist die Auflösung der Satellitenbilder im Bereich der Hohen Tauern nicht immer ausreichend. Darauf haben wir aber keinen Einfluss.


Hier sind wichtige Informationen zu den Orten entlang des Weges angegeben: 1.Spalte
  • point of interest  markante oder sehenswerte Punkte (POI: point of interest)
  • Abzweigung  Weggabelung, -kreuzung
  • bewirtschaftete Hütte  bewirtschaftete Hütte,   Selbstversorger Hütte  Selbstversorgerhütte,   Berggasthof  private Hütte,   Hütte  Hütte, weitere Informationen nicht bekannt
  • Biwak  Biwak
  • Start-/Endpunkt  möglicher Startpunkt/Endpunkt mit Verkehrsanbindung
  • Jause  Restaurant, Jausenstation, bewirtschaftete Alm (Prüfen Sie die Öffnungszeiten)
  • Info  Wegeinformationen
2. Spalte (Bezeichnung)
Bewegen sie die Maus auf den Namen. Erscheint der Mauszeigen mit den help-Symbole wird Ihnen zu diesem Ort eine Kurzinformation angezeigt. Diese Kurzinformation wird auch in den kml- und gpx-Tracks gespeichert, sodass sie auch offline auf Ihrem mobilen GPS-Gerät verfügbar sind.
Erscheint der Name als link (blaue Schrift und unterstrichen) sowie das Symbol , öffnet sich in einem neuen Tab die entsprechende Hütten Seite.
Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol ein Bild anschauen. Befindet sich hinter dem Namen das Symbol können Sie durch Klicken auf das Symbol die Ansicht der Webcam öffnen. 3. Spalte (Verkehr)
Hier sind die folgenden Symbole möglich:,   Parkplatz Parkplatz,   Haltestelle Bushaltestelle,   Seilbahn Seilbahn/Bergbahn und   Bahnhof Bahnhof
Durch Anklicken des Symbols wird, soweit verfügbar der Fahrplan angezeigt. Bei dem Parkplatz-Symbol wird Google Maps/Routenplaner für diesen Ort geöffnet. 4. Spalte (Alpen-Panoramen)
Falls verfügbar, können Sie ein Panoramafoto der Site Alpen-Panoramen durch Klicken auf das Symbol Panorama anzeigen. Hierzu öffnet ein neues Fenster.

close
go_to_top